Kategorie: Gesellschaft

  • Wird die EU die Zeitumstellung endlich abschaffen?

    Wird die EU die Zeitumstellung endlich abschaffen?

    Sechs Monate vor den Europawahlen, die im Juni 2024 stattfinden werden, taucht wieder die Frage nach der Abschaffung der Zeitumstellung wieder auf. Es ist seit Jahren eine Frage, die die Menschen umtreibt und wird es wohl auch noch lange bleiben. Bisher stellen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr die Zeit um. Das ist auch in Frankreich der Fall, das seit den 1970er Jahren zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt, um Energie zu sparen. Diese Umstellung ist jedoch zunehmend umstritten. Im Jahr 2018 führte die Europäische Kommission eine große Öffentlichkeitsbefragung durch; mehr als 4,5 Millionen Menschen antworteten und eine große Mehrheit sprach sich für ein Ende der Zeitumstellung aus. Ein Jahr später nahm das Europäische Parlament einen Richtlinienentwurf an, der sich für die Abschaffung der Zeitumstellung aussprach. Die Europaabgeordneten räumten den 27 Ländern etwas mehr als ein Jahr Zeit ein, um zu entscheiden, ob sie eher die Winter- oder die Sommerzeit be…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Galette des Rois: Alles, was Sie über Frankreichs königliche Torte wissen müssen

    Galette des Rois: Alles, was Sie über Frankreichs königliche Torte wissen müssen

    Französische Familien feiern das Ende der Festtage mit einem Gebäck, das für Könige geeignet ist. Hier ist die Geschichte der Galette des Rois – eine Torte, mit der Sie sich wie ein König fühlen können. Wie bei vielen Festen in Frankreich gibt es auch beim Dreikönigsfest ein besonderes Essen. Währen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Epiphanie: An welchem Datum darf man in Frankreich den Dreikönigskuchen essen?

    Epiphanie: An welchem Datum darf man in Frankreich den Dreikönigskuchen essen?

    Von Mitte Dezember bis Ende Januar kann man in fast jeder Bäckerei eine Galette des Rois kaufen und mit der Familie genießen. Eigentlich sollte man sie in Frankreich aber erst ab dem 2. Januar essen. Kaum ist das Weihnachtsessen verdaut, steht auch schon das Dreikönigsfest mit seiner köstlichen Gale…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Alain Delon: Der Schauspieler und Tochter Anouchka klagen gegen Sohn und Bruder Anthony Delon

    Alain Delon: Der Schauspieler und Tochter Anouchka klagen gegen Sohn und Bruder Anthony Delon

    Der französische Filmstar Alain Delon kündigte am Donnerstag, dem 4. Januar, eine Klage gegen seinen Sohn Anthony an, nachdem dieser in einem Interview mit der Zeitschrift Paris Match angekündigt hatte, dass er eine Klage gegen seine Schwester Anouchka Delon eingereicht habe.

    Die Delons zerfleischen sich. Alain Delon ist extrem schockiert über die Anzeige, die sein Sohn Anthony gegen seine Schwester Anouchka eingereicht hat und kündigte am 4. Januar an, dass er selbst Klage gegen Anthony einreichen werde. Am Mittwoch beschuldigte Anthony Delon seine Schwester in einem Interview mit der Zeitschrift Paris Match, die „Notlage“, in der sich ihr Vater befände, der seit einem Herzanfall im Jahr 2019 sehr geschwächt sei, „verschleiert“ zu haben. Anouchka Delon kündigte im Anschluss daran ebenfalls eine Klage gegen ihren Bruder Anthony wegen Verleumdung an.

    In einer Stellungnahme erklärte der Anwalt des Schauspielers, dass Alain Delon „die Aggressivität seines Sohnes Anthony nicht mehr ertragen kann, der ihm ständig sagt, er sei senil, und was noch schockierender ist, ist, dass sein Sohn behauptet, er habe sein letztes Weihnachtsfest erlebt“ und kündigte an, dass bald eine Klage wegen Verleumdung eingereicht werden solle.

    Der bekannte Schauspieler Alain Delon „sagte mir auch, dass sein Sohn Anthony sich im Gegensatz zu Anuschka nie (…) wirklich um ihn gekümmert hat und ihn auch heute noch kaum besucht“, berichtet der Anwalt außerdem.

    „Er hat wieder einmal den Namen seines berühmten Vaters ausgenutzt, um Werbung für sich zu machen, indem er ein Buch veröffentlicht hat, das diesen belastet. Alain Delon sagte mir sogar: ‚Er soll mich in Ruhe lassen und meine Tochter in Ruhe lassen’“, berichtete Rechtsanwalt Ayela weiter. „Er bat mich, eine Klage einzureichen, zunächst wegen Verleumdung. Und auch, die notwendigen Verfahren zu prüfen, damit die Drohungen gegen ihn und seine Tochter aufhören“.

    Alain Delon war in den Jahren 1959 bis 1963 Lebensgefährte der deutschen Schauspiel-Legende Romy Schneider.

  • Frankreich: Laut vorläufiger Bilanz des Justizministeriums gab es 94 Frauenmorde im Jahr 2023

    Frankreich: Laut vorläufiger Bilanz des Justizministeriums gab es 94 Frauenmorde im Jahr 2023

    Diese Zahl sei „sehr weit davon entfernt, zufriedenstellend zu sein“, kommentierte Justizminister Eric Dupond-Moretti. Insgesamt 94 Frauen wurden in Frankreich im Jahr 2023 von ihren (Ehe)Partnern oder Ex-Partnern getötet. Dies teilte das französische Justizministerium am Dienstag, dem 2. Januar, mit und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Le Figaro. Es handelt sich hierbei um eine vorläufige Bilanz. Im Jahr 2022 waren in einer vorläufigen Bilanz zunächst 113 Frauenmorde gezählt worden, bevor ihre Zahl schließlich auf 118 nach oben korrigiert wurde. Diese Entwicklung ist „sehr weit davon entfernt, zufriedenstellend zu sein“, kommentierte der französische Justizmninister Eric Dupond-Moretti, der von der Tageszeitung Le Figaro zitiert wurde. „Wir wissen, dass der Kampf gegen diese Geißel Zeit braucht (…), aber das Engagement der französischen Justiz zur Eindämmung der Frauenmorde trägt immerhin erste Früchte“, fügte er hinzu. „Es ist zu hoffen, dass unser Kampf mit der Einführung z…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Welche Ereignisse werden 2024 prägen? Ein Blick auf die globale Agenda des neuen Jahres

    Welche Ereignisse werden 2024 prägen? Ein Blick auf die globale Agenda des neuen Jahres

    Ein Überblick über die großen vorhersehbaren Ereignisse und wichtigsten Termine des kommenden Jahres. Das vergangene Jahr war von vielen tragischen und einigen positiven Ereignissen geprägt. Das Jahr 2024 wird ebenfalls vollgepackt sein mit entscheidenden Terminen und wichtigen Themen. Hier ein kurzer Blick in die vorhersehbare Zukunft. Taiwan ist einer der Brennpunkte unserer Welt. Die „Republik China“, die mehr denn je im Visier Pekings steht, das das abtrünnige Territorium um jeden Preis zurückgewinnen will, hält am 13. Januar zwei gleichzeitige Wahlen ab: die Parlaments- und die Präsidentschaftswahlen. Die seit 2016 an der Macht befindliche Demokratische Fortschrittspartei (DPP), die für die Unabhängigkeit Taiwans eintritt, wird von China verstärkt ins Visier genommen, das unablässig Einfluss nimmt, um politische Gruppierungen zu begünstigen, die ihm wohlgesonnen sind. China droht zwar mit einer militärischen Invasion, hat aber offensichtlich noch nicht alle Hoffnungen aufgegeben, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neujahr 2024: So können Sie Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen

    Neujahr 2024: So können Sie Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen

    Das letzte Wochenende vor dem neuen Jahr ist die richtige Zeit, über Ihre guten Vorsätze für 2024 nachzudenken. Doch diese das neue Jahr über einzuhalten, kann sich als schwierig erweisen. Hier einige Tipps, wie es doch klappen könnte.

    Neue Woche, neues Jahr. Für Abergläubische ist Montag, der 1. Januar 2024, der perfekte Tag, um gute Vorsätze zu fassen. Fast drei von fünf Franzosen haben es geschafft, mindestens einen der Anfang 2023 gefassten Vorsätze einzuhalten, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergab.

    Hier ein paar kleine Tipps, die Ihnen helfen können, Ihre guten Vorsätze erfolgreich umzusetzen:

    Auch in diesem Jahr bleibt mehr körperliche Aktivität́ für 32 % der befragten Franzosen Vorsatz Nummer 1. Es ist symbolisch: Es sind noch sechs Monate bis zum Sommer, die Tage werden immer länger. Die Fitnessstudios füllen sich im Januar. Doch schon bald kann mangelnde Motivation den Elan bremsen. Um an seinen Zielen festzuhalten, müssen diese messbar und vor allem gut planbar sein.

    Statt zu sagen „Ich möchte mit Sport beginnen“, sollten Sie sich zum Beispiel sagen: „Ich möchte dreimal pro Woche Sport treiben“ oder „Ich möchte einen 5-Kilometer-Lauf schaffen“. Letztendlich bedeutet „mit Sport beginnen“ alles Mögliche. Aber „drei Trainingseinheiten pro Woche absolvieren“ ist leicht messbar.

    Seine Ziele zu unterteilen ist auf alle Fälle motivierender. Sie können sie in verschiedene kleine Schritte oder auch in Wochen aufteilen. Das Ziel erscheint dann nicht als „ein Berg, den es zu überwinden gilt“. Auch das Erreichen der einzelnen Etappen wird Ihnen Selbstvertrauen geben.

    Fehlt es Ihnen an Motivation? Es gibt verschiedene Techniken, mit denen man seine Motivation verstärken kann. Es ist jedoch wichtig, diejenige zu finden, die für Sie individuell funktioniert. Die beiden amerikanischen Forscherinnen Erika Kirgios und Katy Milkman haben sich auf die Frage konzentriert, wie man den Erfolg einer Verhaltensänderung sicherstellen kann.

    Zum einen geht es darum, einen Anreiz zu finden. Das Ziel ist es, positives Verhalten mit einer „Belohnung“ oder „Bestrafung“ zu fördern. Auch die Strafe muss nicht per se negativ sein. Wenn Sie z. B. aufhören wollen, vulgäre Wörter zu sagen, können Sie für jedes Schimpfwort 1 Euro in eine Box werfen. Am Ende des Jahres können Sie dieses Sparschwein für etwas Positives verwenden.

    In die gleiche Richtung geht der „Schummeltag“. Ziel ist es, die Tage, an denen Sie unmotiviert und müde sind, in Ihrer Planung zu berücksichtigen, ohne sich schuldig zu fühlen. Eine Methode, um den „Abstinenzverletzungs-Effekt“ zu vermeiden. Besser ist es in jedem Fall, eher einen einzigen Tag auf Ihrem Plan zu verpassen, an dem Sie unmotiviert waren, als eine ganze Woche…

    Gute Vorsätze zu fassen sollte auf keinen Fall zu einer Last werden. Oft genug handelt es sich bei einem Scheitern nicht um unrealistische Ziele, sondern um einen unhaltbaren Zeitplan. Sie wollen zum Beispiel zehn Kilogramm abnehmen. Wenn Sie das gesamte Gewicht in nur anderthalb Monaten verlieren wollen, dann dürfen Sie nur 400 bis 500 Kalorien pro Tag essen. Für einen Erwachsenen liegt der Tagesbedarf aber bei etwa 1.800 bis 3.200 Kalorien. Nur 500 Kalorien zu essen ist gefährlich und kontraproduktiv. Wenn Sie hingegen 20 Wochen lang auf 500 Kalorien pro Tag verzichten, können Sie Ihr Ziel fast problemlos erreichen.

    Allein läuft man schneller, gemeinsam kommt man weiter. Erzählen Sie anderen von Ihren Vorsätzen und versuchen Sie, einen Verwandten, einen Freund oder einen Kollegen zu finden, der dieselben Vorsätze hat wie Sie. So können Sie sich gegenseitig ermutigen, sich Tipps für den gemeinsamen Erfolg geben und sich gegenseitig herausfordern. Sie können auch das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Melden Sie sich z. B. für eine Aktivität mit einem Freund oder einer Freundin an, den oder die Sie sonst nur selten sehen können. So können Sie neue Dinge lernen und wertvolle Zeit mit der Person verbringen. Wenn Sie Ihre Vorsätze öffentlich machen, wird das Ihre Ernsthaftigkeit in Bezug darauf noch verstärken.

    Wir wünschen Ihnen viel Geschick und Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Vorsätze für das Jahr 2024!

  • Religion: Frankreich wird 2024 keine Imame mehr aus anderen Länden akzeptieren

    Religion: Frankreich wird 2024 keine Imame mehr aus anderen Länden akzeptieren

    Ab dem 1. Januar wird Frankreich keine neuen Imame mehr für seine Moscheen akzeptieren, die von anderen Ländern entsandt werden. Es war eines der großen Versprechen von Emmanuel Macron, das er 2020 bei einer Rede in Les Mureaux (Departement Yvelines) angekündigt hatte. In einem Brief an die betroffenen Länder kündigte der französische Innenminister Gérald Darmanin an, dass Frankreich ab dem 1. Januar keine Imame mehr akzeptieren werde, die aus anderen Ländern entsandt werden. Diejenigen, die sich bereits im Land befinden, müssen ihren Status nach dem 1. April ändern. 300 entsandte Imame befinden sich derzeit in FrankreichDie von Marokko, der Türkei oder Algerien entsandten Imame, die von diesen Staaten bezahlt werden, werden zum Teil beschuldigt, einen radikalen Islam zu vermitteln. „Eine solche Maßnahme ist vielleicht notwendig, aber nicht ausreichend, da der separatistische Diskurs mehrere Typologien aufweist. Das Problem ist, dass sich Separatismus, Fundamentalismus und Extremismus …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Silvester: Welche Regeln gelten in Frankreich für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern?

    Silvester: Welche Regeln gelten in Frankreich für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern?

    Wie eigentlich jedes Jahr zur Jahreswende stehen die Feiern am 31. Dezember unter besonderer Beobachtung. Was kann und darf man tun, um den Jahreswechsel richtig zu feiern?

    An Silvester werden in Frankreich 90.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz sein. In Paris, wo mehr als 1,5 Millionen Menschen auf den Champs-Elysées erwartet werden, um das offizielle Feuerwerk der französischen Hauptstadt zu bewundern, werden etwa 6.000 Sicherheitskräfte im Einsatz sein.

    In Frankreich darf man Feuerwerk abbrennen, aber nicht jedes Feuerwerk und nicht an jedem beliebigen Ort.
    Es gibt mehrere Arten und verschiedene Kategorien von Feuerwerkskörpern: Feuerwerkskörper zu Unterhaltungszwecken (Kategorie F1, F2, F3 und F4) und pyrotechnische Artikel für Theaterprofis (Kategorie T1 und T2). Feuerwerkskörper, die für Feierlichkeiten wie Silvester oder den 14. Juli verwendet werden, werden je nach ihrer Gefährlichkeit und dem Lärm, den sie beim Explodieren verursachen, in vier Kategorien eingeteilt, so die Behörden.

    Die Kategorie F1 umfasst die weniger gefährlichen Knallkörper wie Wunderkerzen, Kuchenfontänen oder Funkenkerzen. Sie dürfen nicht an Kinder unter 12 Jahren verkauft werden und beim Abfeuern muss ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter eingehalten werden.

    Produkte, die in die Kategorien F2 und F3 eingestuft sind, sind gefährlicher und dürfen nur von Volljährigen verwendet werden. Dabei handelt es sich um Knallkörper mit Docht, römische Kerzen oder auch bengalische Feuer. Der Sicherheitsabstand beträgt bei für Feuerwerke der Kategorie F2 mindestens 8 Meter und für Kategorie F3 mindestens 25 Meter.

    Die Kategorie F4 schließlich ist den professionellen Pyrotechnikern vorbehalten. In diese Kategorie fallen Feuerwerksraketen, die von Mörsern abgeschossen werden. Alle Knallkörper müssen das CE-Zeichen (europäische Konformität) tragen.

    Feuerwerksmörser werden stärker überwacht.
    Innenminister Gérald Darmanin forderte die Präfekten am 21. Dezember auf, gegen die Zirkulation von „Feuerwerksmörsern“ und die Verbreitung von pyrotechnischen Artikeln während der Weihnachtsfeiertage vorzugehen, insbesondere durch den Einsatz von Drohnen. Der Minister möchte so den Einsatz von Feuerwerkskörpern gegen Ordnungskräfte verhindern.

    Das Neujahrsfest 2024 findet in Frankreich unter der Terrorwarnstufe „Notstand Attentat“ statt, die seit dem 13. Oktober im gesamten Land in Kraft ist. „Die unangemessene Verwendung von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen auf öffentlichen Straßen kann zu Unruhen und Panik führen und ist geeignet, die Ordnungskräfte von ihren Sicherheitsaufgaben abzulenken“, stellt beispielsweise die Präfektur des Departements Ain fest. Zum Nationalfeiertag am 14. Juli hatten die Behörden im Zuge der Ausschreitungen nach dem Tod des jungen Nahel den Verkauf aller pyrotechnischen Artikel in Frankreich verboten.

    Mehrere französische Präfekten haben Erlasse unterzeichnet, um den Kauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern um den 31. Dezember herum zu verbieten. Dies ist im Großraum Paris der Fall, wo der Verkauf, das Tragen und der Transport von Feuerwerkskörpern und Treibstoffen an diesen Tagen verboten sind. In mehreren anderen Departements wie Bas-Rhin, Haut-Rhin, Hérault, Haute-Garonne oder Loire wurden Präfektoralverordnungen erlassen, die den Verkauf von Feuerwerkskörpern an Silvester untersagen.

    Bevor Sie also ein Feuerwerk kaufen, sollten Sie sich an Ihr Rathaus oder Ihre Präfektur wenden, um zu überprüfen, ob ein Verbotserlass in Kraft ist. Wenn Sie keine Genehmigung haben, droht Ihnen eine Geldstrafe von 1.500 EUR. Wenn Sie einen Brand verursachen oder jemanden verletzen, können Sie mit einer Geldstrafe von bis zu 150.000 EUR und einer zehnjährigen Haftstrafe rechnen.

    Gérald Darmanin forderte die Präfekten außerdem auf, „Grenzkontrollen“ einzurichten. In einigen ostfranzösischen Departements ist der traditionelle Gebrauch von Böllern und Feuerwerkskörpern für die Silvesterfeierlichkeiten nach deutschem Vorbild üblich. Wie jedes Jahr werden einige Feiernde versuchen, das Verbot zu umgehen, um sich bei den deutschen oder spanischen Nachbarn einzudecken.

    Es ist jedoch verboten, Feuerwerkskörper oder Knallkörper im Ausland zu kaufen und nach Frankreich zu importieren, ohne zuvor eine Genehmigung der Oberzolldirektion eingeholt zu haben. In den letzten Tagen gab es bereits Beschlagnahmungen von Feuerwerksmörsern vor allem an den Grenzen zu Deutschland, insbesondere in Straßburg.

  • Gefängnisse: 75.677 Menschen waren am 1. Dezember in Frankreich inhaftiert – ein neuer Rekord

    Gefängnisse: 75.677 Menschen waren am 1. Dezember in Frankreich inhaftiert – ein neuer Rekord

    Eigentlich verfügten die französischen Gefängnisse am 1. Dezember nur über 61.359 betriebsbereite Plätze. Mit 75.677 belegten Plätzen lag die Gesamtdichte in französischen Gefängnissen bei 123,3%.

    Im Laufe der Monate stieg dieser traurige Rekord immer weiter an. Die Zahl der Häftlinge in Frankreich erreichte am 1. Dezember einen neuen Höchststand: 75.677 Personen saßen in Haft, im Vormonat waren es 75.130. Dies geht aus Zahlen hervor, die das Justizministerium am Freitag, dem 29. Dezember veröffentlichte. Diese Zahl ist laut den Statistiken der Gefängnisverwaltung die höchste, die jemals in dem Land verzeichnet wurde.

    Obwohl die französischen Gefängnisse am 1. Dezember eigentlich nur über 61.359 betriebsbereite Plätze verfügten, lag die allgemeine Gefängnisdichte bei 123,3%. In den Haftanstalten, in denen Häftlinge, die auf ihr Urteil warten und somit eigentlich als unschuldig gelten, sowie zu kurzen Strafen verurteilte Häftlinge einsitzen, liegt die Belegungsrate bei unglaublichen 148,5 %. In 11 Einrichtungen erreicht oder übersteigt sie sogar die 200%.

    Insgesamt sind in den französischen Gefängnissen 17.506 Personen inhaftiert, die im Vergleich zu den verfügbaren Plätzen zu viel sind. Aufgrund dieser Überbelegung sind 2.748 Häftlinge gezwungen, auf einer Matratze auf dem Boden zu schlafen. Vor einem Jahr waren es noch 2.133. Die Regierung plant, bis 2027 15.000 neue Gefängnisplätze zu bauen, nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Frankreich im Juli erneut wegen der unhaltbaren Zustände verurteilt hat.