Kategorie: Südwest

  • Baskenland: Wladimir Putins Ex-Frau bewohnt Luxusvilla in Anglet

    Baskenland: Wladimir Putins Ex-Frau bewohnt Luxusvilla in Anglet

    Die Ex-Frau von Wladimir Putin und ihr neuer Ehemann Arthur Ocheretny besitzen eine wunderschöne Villa an der baskischen Küste.

    Ljudmila Alexandrowna Schkrebnewa ist die einzige Frau, die offiziell an der Seite von Wladimir Putin erschienen ist. Sie hat 1983 den späteren russischen Staatschef geheiratet und ist die Mutter der beiden ältesten Töchter des Präsidenten. Nach dreißigjähriger Ehe trennte sich das Paar im Jahr 2014. Gegenüber der russischen Presse äußerte sich die ehemalige First Lady zu ihrer Trennung: „Es war in der Tat eine gemeinsame Entscheidung. Unsere Vereinigung ist vorbei, denn wir sehen uns fast nie. Wladimir Wladimirowitsch ist völlig in seine Arbeit vertieft, unsere Töchter sind erwachsen geworden, sie leben ihr eigenes Leben.“

    Lesen Sie auch: Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Die Villa im Art-Déco-Stil wurde mit Graffiti besprüht.
    Die mittlerweile geschiedene Frau heiratete erneut den zwanzig Jahre jüngeren russischen Geschäftsmann Arthur Ocheretny, der ein wunderschönes Haus, die Villa Suzanna, in Anglet besitzt. Das in der Avenue des Dunes an der Strandpromenade gelegene Haus im Art-Déco-Stil wurde Ende Februar dieses Jahres, nur wenige Tage nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, mit pro-ukrainischen Graffitis besprüht: „Fuck Putin“, „Putin suka“ (Putin dreckiger Hund) und „Slava Ukraina (Ruhm der Ukraine)“.

    Die Villa Suzanna wurde Ende der 1920er Jahre von den Pariser Architekten Minache und d’Ault erbaut. Die Fassade ist in makellosem Weiß gehalten und steht im Kontrast zum Stil der regionalen Häuser. Der Garten erstreckt sich über fast 5.000 m2 und beherbergt einen Teich und einen Swimmingpool. Im Inneren der Villa sind die Wände mit Marmor verkleidet, ebenso wie die Kamine. Im Obergeschoss befinden sich vier Schlafzimmer mit Bad sowie ein Billardzimmer.

    Eine luxuriöse Villa, die laut Le Figaro Immobilier vor einigen Jahren für über 5 Millionen Euro an Arthur Ocheretny verkauft wurde.

  • Castres: Zwei Tote und neun Verletzte bei Hausbrand

    Castres: Zwei Tote und neun Verletzte bei Hausbrand

    Traurige Bilanz heute Morgen in der südfranzösischen Stadt Castres, nachdem um 5 Uhr ein Haus in Brand geraten war. 34 Feuerwehrleute und 9 Löschzüge waren vor Ort.

    Am Dienstagmorgen, 29. März, brach in der Rue du Docteur Roux in Castres ein Feuer aus. Die Feuerwehr wurde gegen 5 Uhr zu dem Brand einer Wohnung gerufen, in der sich noch Personen befanden. Die Retter trafen mit 34 Feuerwehrleuten und 9 Fahrzeugen am Brandort ein.

    Insbesondere versuchten sie ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Häuser zu verhindern und suchten nach Personen, die aus den Flammen gerettet werden müssen. Beim Eintreffen der Feuerwehr steht das einstöckige Haus bereits vollständig in Flammen, aber ein Übergreifen auf nachbarhäuser kann glücklicherweise verhindert werden. Die Nachbarn wurden aus ihren Häusern evakuiert.

    Die Bilanz des Brandes ist tragisch: Neun Verletzte, darunter auch ein Feuerwehrmann, von denen sechs wegen des Einatmens giftiger Dämpfe ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Und vor allem zwei Personen, die nur noch tot aus dem brennenden Haus geborgen werden konnten. Das Haus wurde von einem älteren Ehepaar bewohnt.

  • Die Gelbwesten sind wieder da und blockieren die Autobahn A63 zwischen Bayonne und Bordeaux

    Die Gelbwesten sind wieder da und blockieren die Autobahn A63 zwischen Bayonne und Bordeaux

    Etwa 30 Gelbwesten-Demonstranten blockieren am Montag, 28. März, seit 5.30 Uhr die Autobahn A63 in Fahrtrichtung Bayonne-Bordeaux. Eine Folge der steigenden Benzinpreise? Die Autobahn A63 in Richtung Bordeaux wurde von etwa 30 Demonstranten blockiert, die sich als Gelbwesten bezeichneten. Dies berichtet France Bleu Gironde unter Berufung auf Informationen der Gendarmerie des Departements Gironde. Der Verkehr in Richtung Bordeaux kam auf der Höhe der Raststätte Gargails zum stehen. Die Demonstranten haben Barrikaden aus Reifen errichtet. Der Verkehr wird über den Rastplatz umgeleitet, berichtet France Bleu. Gendarmen sind vor Ort. Protest von Spediteuren Parallel dazu führten mehrere Dutzend Spediteure heute Morgen zwischen 6.24 und 7.50 Uhr auf derselben Autobahn A63 eine Schneckentempo-Aktion durch, die ab 7 Uhr etwa „zwei Kilometer Stau“ verursachte, berichtet France Bleu. https://twitter.com/Bleu_Gironde/status/1508325234742542341…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Dürre: Einschränkungen der Wassernutzung in den Departements Var und Ain

    Dürre: Einschränkungen der Wassernutzung in den Departements Var und Ain

    Die milden Temperaturen zu Beginn des Frühlings lassen eine große Dürre befürchten. Mehrere Departements haben bereits Beschränkungen eingeführt.

    Monatelang fast ohne einen Tropfen Wasser. Der Frühling beginnt gerade erst und Teile Frankreichs leiden bereits unter Wassermangel. Die Viehzüchter sind die ersten, die davon betroffen sind. In einem Weiler in den Alpes-Maritimes macht sich Dominique Girod Sorgen um seine Herde. „Früher passierte es nur im Sommer, dass das Wasser knapp zu werden drohte. (…) Aber jetzt wird es problematisch“, sagt die Schafzüchterin gegenüber France 2. Im Vergleich zum Vorjahr fiel 70% weniger Regen. Die Wasserreserven des kleinen Ortes sind fast ausgetrocknet, ebenso wie die meisten Brunnen im Departement Var.

    In den Departements Var und Ain herrscht erhöhte Wachsamkeit.
    So etwas hat es zu dieser Jahreszeit noch nie gegeben, soweit sich die Bewohner erinnern können. „Es ist immer besorgniserregend, Wasser ist ein Produkt, das wichtiger ist als Öl. Bisher hat niemand darauf geachtet“, sagt ein Einheimischer. Die einzige Lösung für das Dorf ist, Wasser aus dem Fluss zu pumpen, dessen Wasserstand bereits sehr niedrig ist, und Einschränkungen zu verhängen, wie das Verbot, Autos zu waschen oder den Rasen zu gießen. Bisher wurden zwei Departements in Alarmbereitschaft versetzt: Var und Ain. Aber auch weiter nördlich in der Nähe von Dijon (Côte-d’Or) steigt die Besorgnis.

  • EuroMillionen: Gewinner meldet sich nicht und die Summe fließt nun in die Staatskasse

    EuroMillionen: Gewinner meldet sich nicht und die Summe fließt nun in die Staatskasse

    Einer der Gewinner der Aktion „Millionärsregen“ vom 21. Januar dieses Jahres hat seinen Gewinn verloren. Er hatte bis zum 22. März Zeit, sich zu melden, tat dies jedoch nie.

    Jetzt kann er seine 1 Million Euro nicht mehr beanspruchen. Der französische Gewinner der Aktion „Millionärsregen“ vom 21. Januar dieses Jahres verpasste seinen Gewinn. Er hatte bis Dienstag, den 22. März Zeit, um ihn einzufordern, meldete sich jedoch nie.

    Der Spieler hatte sein Ticket im Département Aude gekauft. Unter den 28 Kandidaten dieser Sonderziehung war er der einzige, der sich nicht gemeldet hat. Wie die Zeitung Ouest France berichtete, hatte die Française des Jeux seinen Gewinncode F HNS 76 765 veröffentlicht, und versucht, den Gewinner zu finden.

    Die Summe geht an den Staat
    Die Million, die er gewonnen hat, geht also gemäß Gesetz jetzt an den Staat. Abgesehen von Gewinnen auf Rang 1 (z. B. Jackpots im Lotto oder bei EuroMillionen), bei denen das Geld von der Française des Jeux in andere Spiele umverteilt wird, wird das nicht eingeforderte Geld in diesem fall nach 90 Tagen an den Staat überwiesen“, teilte die französische Lottogesellschaft mit.

    Seit Inkrafttreten des Gesetzes hat der Staat auf diese Weise 70 Millionen Euro erhalten.

  • Blockadeaktion von Landwirten auf der A68 bei Toulouse am Mittwochmorgen

    Blockadeaktion von Landwirten auf der A68 bei Toulouse am Mittwochmorgen

    Landwirte mobiliesern sich gegen die hohen Kraftstoffpreise und führen am Mittwochmorgen an der Mautstelle der Autobahn A68 in Toulouse eine Blockadeaktion durch.

    Seit Mittwochmorgen herrscht an der Mautstelle Toulouse-Est auf der A68 in Fahrtrichtung Albi/Toulouse nur noch stockender Verkehr. Etwa 15 Traktoren wurden von Landwirten dort positioniert, um gegen die Kraftstoffpreise zu protestieren. Sie wollen den ganzen Tag vor Ort bleiben. Die Aktion begann kurz nach 8.30 Uhr mit einer Fahrt im Schneckentempo zwischen Gragnague und der Toulouser Mautstelle.

  • Toulouse 2012: Emmanuel Macron leitet Gedenkfeier für die Opfer von Mohammed Merah

    Toulouse 2012: Emmanuel Macron leitet Gedenkfeier für die Opfer von Mohammed Merah

    Emmanuel Macron besucht am Sonntagnachmittag, 20. März, eine Gedenkfeier für die Opfer des Torristen Mohammed Merah in Toulouse, Haute-Garonne, in Anwesenheit von Nicolas Sarkozy und François Hollande. Die Journalistin Anne Bourse berichtet für France 2 live aus Toulouse über die Zeremonie. Am Sonntagnachmittag, dem 20. März, leitet Emmanuel Macron eine Zeremonie zum Gedenken an die Opfer von Mohammed Merah. „Emmanuel Macron, Nicolas Sarkozy und François Hollande werden anwesend sein. (…) Es werden auch ehemalige Premierminister und die Bürgermeisterin von Paris erwartet, aber der Repräsentative Rat der jüdischen Institutionen Frankreichs, der diese Zeremonie organisiert, hat weder die extreme Rechte noch die extreme Linke eingeladen“, berichtete die Journalistin Anne Bourse live aus Toulouse (Haute-Garonne). 2.000 Personen werden erwartet2.000 Personen werden erwartet. Emmanuel Macron und der israelische Präsident werden ab 17.30 Uhr sprechen. Zuvor werden sie gemeinsam einen Kranz …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Proteste gegen steigende Benzinpreise

    Proteste gegen steigende Benzinpreise

    Freitag, den 18. März, haben Landwirte, Winzer und Handwerker ihrem Unmut über den Anstieg der Kraftstoffpreise, aber auch über die als unzureichend erachteten Maßnahmen der Regierung Ausdruck verleihen. Am Freitag, dem 18. März, wurden in Brest, Lorient oder auch in der Nähe von Rennes Treibstofflager blockiert. Die Regierung kündigte eine Beihilfe in Höhe von 400 Millionen Euro für Transportunternehmen an, um den Zorn der Branche zu besänftigen. Dieser Betrag kommt zu den Maßnahmen hinzu, die der Premierminister diese Woche angekündigt hatte, insbesondere ein Rabatt von 15 Cent pro Liter Dieselkraftstoff. In Carcassone (Languedoc) demonstrierten Landwirte, Winzer und Handwerker gegen die in ihren Augen unzureichende staatliche Hilfe: „Diese 15 Cent sind wirklich lächerlich. Das ist fast eine Beleidigung“. Mehr Beihilfen fordern auch bretonische Landwirte, die in der Nähe von Rennes eine „Schneckenaktion“ durchführten. Diese Aktion sollte auf die steigenden Preise für Diesel aufmerksa…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Montpellier: Eine Gendarmeriebeamtin zündet sich in ihrem Auto selbst an und stirbt

    Montpellier: Eine Gendarmeriebeamtin zündet sich in ihrem Auto selbst an und stirbt

    Eine Gendarmeriebeamtin zündete sich am Mittwochnachmittag, 16. März, in ihrem Auto in Montpellier an. Sie war Hauptmann der Gendarmerie in der Gruppe des Departements Hérault. Wie die Zeitung Midi Libre berichtet, ereignete sich die furchtbare Szene im Stadtteil Celleneuve in Montpellier. Eine Frau im Alter von etwa 40 Jahren soll sich in ihrem geparkten Fahrzeug selbst angezündet haben. Autofahrer, die sahen, dass eine Person brennend aus dem Auto kam, versuchten, ihr zu Hilfe zu eilen. Die 40-Jährige wurde in die Abteilung für schwere Verbrennungen der Universitätsklinik Lapeyronie gebracht und schwebte nach Informationen von Midi Libre zwischen Leben und Tod. Sie soll gehandelt haben, nachdem sie erfahren hatte, dass sie das Sorgerecht für ihren Sohn verloren hatte. Nach Angaben der Gendarmerie des Departements Hérault war sie seit mehreren Monaten langzeitkrankgeschrieben. Am Donnerstagabend meldete Le Parisien, dass die Frau verstorben sei. Die Beamtin war Kommunikationsoffizierin der Gendarmerie.
  • Covid-19: Bald Impfstoff der zweiten Generation mit besserer Langzeitwirkung verfügbar

    Covid-19: Bald Impfstoff der zweiten Generation mit besserer Langzeitwirkung verfügbar

    Das in Toulouse ansässige Unternehmen GTP Bioways arbeitet mit dem französischen Biotech-Unternehmen LinKinVax zusammen, um einen Impfstoff der zweiten Generation gegen Covid-19 herzustellen. Anders als ein Boten-RNA-Impfstoff wird er auf einen Bereich abzielen, der weniger anfällig für Mutationen ist, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Die ersten klinischen Studien sind für 2023 geplant. Um ein unbeschwerteres Leben mit Covid-19 zu ermöglichen, drängt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Entwicklung von Impfstoffen der zweiten Generation, die länger und besser gegen die Mutationen von SARS-Cov 2 wirken können. Eine dieser Lösungen soll in Toulouse von GTP Bioways hergestellt werden. Das junge, 2019 gegründete Unternehmen hat sich gerade mit der Plattform LinKinVax zusammengeschlossen, um einen neuen Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln und herzustellen. Die ersten klinischen Studien sind für das kommende Jahr geplant. LinKinVax wurde im November 2020 gegründet und bau…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…