Kategorie: Südwest

  • Hitze: Was ist der „Föhn-Effekt“, der in Südfrankreich zu besonders heißen Temperaturen führt?

    Hitze: Was ist der „Föhn-Effekt“, der in Südfrankreich zu besonders heißen Temperaturen führt?

    Am Montag, den 26. Juni, stiegen die Temperaturen im Languedoc und in der Provence auf bis zu 37°C. Diese starke Hitze hielt auch am Dienstag, dem 27. Juni, an. Wie aber kommt es zu einer plötzlichen, so starken und örtlich begrenzten Hitze?

    In Montpellier, Nîmes und Marseille war die Luft am Montagnachmittag erstickend heiß. Die Thermometer zeigten 36,4 °C in Montpellier und 37,7 °C im Zentrum von Marseille an. Diese Regionen sind an Hitze gewöhnt, aber dieses mal war es die einzige Region in Frankreich, in der es so heiß wurde. In den anderen Regionen Frankreichs waren die Höchstwerte im Vergleich zum Sonntag sogar rückläufig.

    Das Languedoc und die westliche Provence erlebten eine sehr warme Luftmasse, verbunden mit der Rückkehr des Mistrals, der sehr trockene Luft brachte. Es sei diese Kombination, die den sogenannten „Föhn-Effekt“ in Südfrankreich verursachte, erklärt La Chaîne Météo.

    Beim Föhn-Effekt kann die Temperatur innerhalb von zwei Stunden um mehr als 15 °C steigen! Trockener Wind gepaart mit niedriger Luftfeuchtigkeit kann zu einer plötzlichen und starken Austrocknung der Böden, der Vegetation und der Artenvielfalt führen. Wie der Agrarmeteorologe Serge Zaka erklärt, „sind Blitzdürren aufgrund der durch die trockene Luft und die extremen Temperaturen stark erhöhten Evapotranspiration kurz und heftig“. Für die Vegetation ist es ein bisschen so, wie wenn man eine Ofentür öffnet. Ein Föhneffekt hatte am 28. Juni 2019 ganze Weinberge im Languedoc verbrannt. Von diesem Tag stammt auch der Temperaturrekord in Frankreich mit 45,9 °C in Galalrgues-le-Montueux im Département Gard.

    Auch am Mittwoch werden sehr hohe Temperaturen herrschen, wobei sie im Vergleich zu den vorherigen Tagen leicht zurückgehen werden. Die warmen Nächte werden sich bis Donnerstag fortsetzen.

  • Pau: Ein Paar in den Zwanzigern tot in einer Wohnung aufgefunden

    Pau: Ein Paar in den Zwanzigern tot in einer Wohnung aufgefunden

    Die Leichen eines Mannes und einer Frau im Alter von etwa 20 Jahren wurden am Montagabend in einer Wohnung im Stadtzentrum von Pau entdeckt.

    Gegen 20 Uhr am Montagabend rückten die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei mit einem Großaufgebot in die Rue du Maréchal Joffre, eine der Hauptverkehrsadern im Stadtzentrum von Pau, aus. In einer Wohnung des Gebäudes fanden sie die Leichen eines Mannes und einer Frau im Alter von etwa 20 Jahren. Es waren Angehörige, die die Rettungskräfte alarmiert hatten, meldet France Bleu Béarn Bigorre.

    Eine Polizeiquelle spricht in der Zeitung Sud-Ouest von „einem verdächtigen Tod“, ohne weitere Details zu nennen. Die beiden Opfer wurden offenbar auf einem Sofa gefunden, berichtet die Zeitung La République des Pyrénées. Über die Umstände der beiden Todesfälle wurden bisher keine weiteren Informationen bekannt.

    Der Bürgemeister der Stadt Pau und die Vize-Staatsanwältin begaben sich am Abend an den Ort des Geschehens. Ein Gerichtsmediziner wurde an den Ort des Geschehens gerufen, um erste Feststellungen zu treffen.

  • Trockenheit: Einige Gemeinden haben das Feuerwerk zum 14. Juli abgesagt

    Trockenheit: Einige Gemeinden haben das Feuerwerk zum 14. Juli abgesagt

    Aufgrund der Dürre und der Brandgefahr im Süden des Landes haben viele Gemeinden inzwischen beschlossen, ihre traditionellen Feuerwerke zum 14. Juli abzusagen. Dies ist auch in Perpignan der Fall. Das traditionelle Feuerwerk zum Nationalfeiertag erleuchtet jedes Jahr den Himmel über Perpignan (Pyrénées-Orientales). Dieses Jahr wird es jedoch nicht stattfinden, es wurde zum ersten Mal wegen Trockenheit abgesagt. Die Entscheidung wurde von der Stadtverwaltung getroffen. Es wird befürchtet, dass in dem Park, der den Bereich für das Feuerwerk umgibt, ein Feuer ausbrechen könnte. Stattdessen soll eine Lasershow stattfinden. Die Maßnahme wird von den Einwohnern unterschiedlich beurteilt. „Es ist trostlos, weil es ein Moment der Geselligkeit ist“, bedauert ein Mann gegenüber dem Sender France 2. „Ich finde es normal, weil es vorsichtig ist“, meint eine Frau. Argelès-sur-Mer hofft, sein Feuerwerk beibehalten zu können. Perpignan dürfte nicht die einzige Stadt sein, die das Feuerwerk absagt, de…

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  • Brände in Kanada: Der Rauch wird diese Woche Frankreich erreichen!

    Brände in Kanada: Der Rauch wird diese Woche Frankreich erreichen!

    Rauch aus den riesigen Bränden in Kanada überquert den Atlantischen Ozean und wird ab Montag, dem 26. Juni, Frankreich erreichen. Diese Rauchgase enthalten zahlreiche Schadstoffe. Wie hoch sind die Gesundheitsrisiken?

    Kanada wird seit Mai von gigantischen Waldbränden heimgesucht. 78 Brände sind immer noch nicht unter Kontrolle, 83 Brände waren am 21. Juni eingedämmt, so die neuesten Online-Zahlen der kanadischen Waldbrandbehörde (CIFFC). Seit dem 1. Januar 2023 sind fast 6 Millionen Hektar Land abgebrannt. Wiederholt verdeckten Rauchschwaden in den letzten Wochen den Himmel über mehreren nordamerikanischen Städten – einschließlich New York.

    Ein Teil des Rauchs überquert nun den Atlantik und wird dank der ozeanischen Luftströmung jetzt nach Frankreich gelangen, berichtet die französische Beobachtungsstelle für Tornados und Gewitter Keraunos.

    Auch La Chaîne Météo meldet, dass Rauchschwaden in den kommenden Tagen in der Bretagne und an der Biskaya auf die französische Küste treffen könnten.

    Die kanadischen Behörden warnten vor zahlreichen Schadstoffen im Rauch, der bei Bränden entsteht. Er enthält insbesondere Feinstaub. Die Gesundheitsbehörden in Québec empfehlen, Masken zu tragen, den Aufenthalt im Freien einzuschränken und haben Zentren eröffnet, in denen die Luft gefiltert wird. Montreal ist derzeit die am stärksten verschmutzte Stadt der Welt mit einer Luftqualität, die laut IQAir als „extrem ungesund“ eingestuft wird. Die Feinstaubkonzentrationen in der Luft in Montreal sind 33 Mal höher als die Luftqualitätsgrenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), berichtet das Journal de Montréal.

  • Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Angesichts der steigenden Temperaturen befinden sich die städtischen Schwimmbäder in einem Dilemma. Können die Schwimmbäder wegen der Trockenheit geöffnet werden oder sollten sie geschlossen bleiben? In den Pyrénées-Orientales sind die Entscheidungen der Gemeinden nicht immer einheitlich. Bei großer Hitze immer Sommer werden die städtischen Schwimmbäder immer begehrter. Aber sollten sie angesichts der Dürre und des Wassermangels in diesem Jahr überhaupt geöffnet werden? In den Pyrénées-Orientales traf die Gemeinde Le Boulou eine radikale Entscheidung: Sie schloss ihr Schwimmbad die ganze Saison über. Das Bad hätte im Mai öffnen und 400 Personen pro Tag empfangen sollen. „Es tut im Herzen weh, den Kindern klarzumachen, dass sie in diesem Jahr nicht die Freuden des Schwimmbads ihrer Gemeinde genießen können“, sagt Jérôme Bousquet, Leiter der technischen Dienste, gegenüber dem Sender France 2. Drei Millionen Liter Wasser pro Jahr Das Schwimmbad der Gemeinde verbraucht drei Millionen Liter…

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  • Alkoholisiert und ohne Führerschein fährt er 5 km in der falschen Richtung auf der A64 bei Toulouse

    Alkoholisiert und ohne Führerschein fährt er 5 km in der falschen Richtung auf der A64 bei Toulouse

    Ein Drama wurde am Samstagmorgen nur knapp vermieden. Ein Autofahrer fuhr fünf Kilometer lang in falscher Richtung auf der A64. Zahlreiche andere Fahrer alarmierten die Gendarmerie. Der Falschfahrer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Er hatte keinen Führerschein und war stark alkoholisiert.

    Dutzende Fahrzeuge haben seinen Weg auf der Autobahn gekreuzt. Viele von ihnen waren schockiert und einige hatten Todesangst. Ein Mann in den Vierzigern befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Er war in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Nähe von Toulouse in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren.

    Kurz nach Mitternacht waren einige Autofahrer auf diesem Autobahnabschnitt von Muret in Richtung Hautes-Pyrénées unterwegs. Der Verkehr war zu dieser späten Stunde flüssig und ruhig. Doch die Nutzer der A64 bekommen einen großen Schrecken, als ihnen ein Auto entgegen kommt, das in die falsche Richtung fährt. Glücklicherweise wird niemand verletzt, aber die Anrufe bei der Gendarmerie sind sehr zahlreich.

    Sehr schnell ist das Peloton Motorisé (PMO) der Gendarmerie aus Muret vor Ort. Den Gendarmen gelingt es, den Falschfahrer einzuholen und zu stoppen. Der Fahrer wird festgenommen. Er soll eine 5 km lange Autobahnstrecke zwischen Mauzac und der Gemeinde Capens zurückgelegt haben.

    Nach den ersten Informationen deutet alles darauf hin, dass er ohne Führerschein, aber dafür mit viel Alkohol im Blut unterwegs war. Ist er falsch abgebogen oder wollte er absichtlich in den Gegenverkehr fahren? Entsprechende Ermittlungen sind im Gange.

  • Einsatz gegen Kinderpornografie in Carpentras: Ein Mann getötet und ein Gendarm schwer verletzt

    Einsatz gegen Kinderpornografie in Carpentras: Ein Mann getötet und ein Gendarm schwer verletzt

    Ein Gendarmerieeinsatz im Zusammenhang mit einem Fall von Kinderpornografie, der am Mittwoch, dem 21. Juni 2023, in Carpentras im Departement Vaucluse durchgeführt wurde, lief aus dem Ruder: Ein Mann wurde getötet und ein Gendarm schwer verletzt.

    Ein Einsatz der Gendarmerie in einem Fall von Kinderpornografie endete am Mittwochmorgen in Carpentras im Departement Vaucluse in einem Blutbad. Die Gendarmen kamen zum Haus eines 63-jährigen Mannes, der nicht zögerte, mehrmals auf die Beamten zu schiessen.

    Einer der Gendarmen wurde schwer verletzt. Er wurde in den Kopf und in den Bauch getroffen, berichtet die Zeitung Vaucluse-Matin. Er schwebt inzwischen aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der verletzte Gendarm wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Marseille geflogen. Er könnte schwere Dauerfolgen auf Grund seiner Verletzungen davontragen, wie Vaucluse-Matin berichtet. Innenminister Gérald Darmanin sicherte ihm in einer Twitter-Nachricht seine volle Unterstützung und sein Mitgefühl zu.

    Der verdächtige 63-Jährige wurde im verlauf des Schusswechsels von den Ordnungskräften erschossen.

  • Pyrénées-Atlantiques: Gewitter verursachen Überschwemmungen und Schlammlawine im Béarn

    Pyrénées-Atlantiques: Gewitter verursachen Überschwemmungen und Schlammlawine im Béarn

    Die Reinigung der Fahrbahnen ist im ganzen Departement im Gange. Bis Donnerstag um 15 Uhr bleibt die Gewitterwarnung bestehen.

    Gewitter haben in der Umgebung von Pau (Pyrénées-Atlantiques) mehrere Überschwemmungen und eine Schlammlawine verursacht, berichtet France Bleu Béarn Bigorre. Die Feuerwehr musste in den Pyrénées-Atlantiques rund 40 Mal ausrücken.

    Ein heftiger Sturm traf gegen 21 Uhr auf den Großraum Pau und überschwemmte mehrere Stadtteile von Gan, südlich von Pau. „Die Entwässerungsnetze waren aufgrund der starken Regenfälle überlastet, wodurch mehrere Straßen überflutet wurden“, teilte die Stadtverwaltung France Bleu Béarn Bigorre mit und erklärte, dass keine Häuser zu Schaden gekommen seien.

    Die Reinigung der Fahrbahnen ist im Gange.
    Die Präfektur des Departements Pyrénées-Atlantiques berichtet um 22 Uhr, dass die Feuerwehr in Pau und Gan rund 40 Einsätze im Zusammenhang mit den Überschwemmungen sowie wegen einer Schlammlawine auf der D938 zwischen Pau und Nay durchgeführt hat. Um 22 Uhr war die Reinigung der Fahrbahnen in dem Departement im Gange, in dem bis Donnerstag 15 Uhr eine Gewitterwarnung gilt.

  • Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Eine 59-jährige Frau ist am Mittwoch verstorben. Sie soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Viertel Empalot in Toulouse einen Messerstich in den Bauch erlitten haben. Am Mittwoch wurde eine 48-jährige Frau festgenommen.

    Es vergeht keine Nacht, in der die Polizei nicht zu einer schwerwiegenden Straftat im Viertel Empalot in Toulouse gerufen wird. Am Montag wurde ein Mann durch Schüsse verletzt und am Mittwochmorgen starb eine Frau an den Folgen eines Messerstichs.

    Die Tat soll sich gegen 2.30 Uhr ereignet haben. Zu dieser Nachtstunde ging eine 59-jährige Frau allein in der Rue Jean Lebas spazieren, als sie von einer Person angesprochen wurde. Die Frau wird angegriffen. Sie erhält einen Messerstich in den Bauch und bricht zusammen. Als die Polizei eintrifft, hat das Opfer bereits einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Beamten leisten Erste Hilfe. Wie durch ein Wunder konnten sie die Frau reanimieren, bevor die Feuerwehr und der Rettungsdienst Smur die in Lebensgefahr schwebende Frau in das Krankenhaus Rangueil brachten, wo sie dann schließlich aber vesrtarb.

    War es ein Raubüberfall, der schlecht endete? War es ein Gewaltausbruch im Zusammenhang mit dem Drogenhandel, der in diesem Viertel sehr verbreitet ist? In diesem Stadium der Ermittlungen werden alle Spuren und Möglichkeiten untersucht, aber es wird vermutet, dass der Mord dem Diebstahl eines Telefons folgte. Eine 48-jährige Frau wurde am späteren Vormittag verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

  • Gewitter: 10 Stunden Verspätung für SNCF-Reisende zwischen Paris und Toulouse wegen umgestürzter Bäume

    Gewitter: 10 Stunden Verspätung für SNCF-Reisende zwischen Paris und Toulouse wegen umgestürzter Bäume

    Nach starken Gewitterstürmen stürzten zahlreiche Bäume auf die Gleise zwischen Agen und Montauban, wodurch der Verkehr zahlreicher Züge, die zwischen Paris und Toulouse sowie zwischen Bordeaux und Marseille verkehrten, beeinträchtigt wurde. Es war eine lange Nacht für gestrandete Reisende.

    Die Nacht war lang für einige Nutzer der SNCF. Am Dienstagabend wurden mehrere Departements im Südwesten Frankreichs von heftigen Gewittern heimgesucht. Die Stürme wehten so stark, dass zwischen Agen und Montauban zahlreiche Bäume auf die Gleise fielen und den Verkehr auf mehreren Zuglinien behinderten. Reisende, die am Dienstagabend kurz nach 17 Uhr in Paris abfuhren und gegen 21.30 Uhr Toulouse erreichen sollten, kamen schließlich erst um 8 Uhr am Mittwochmorgen an.

    Ab 19.45 Uhr wurde der Zugverkehr in diesem Bereich komplett unterbrochen, auch alle TER-Züge fielen aus. Dies war auch der Beginn einer langen Wartezeit für die Reisenden in den beiden TGVs, die zwischen Paris und Toulouse verkehrten, sowie in den drei Intercités, die Marseille mit Bordeaux verbanden.

    „Bäume sind auf die Gleise gefallen und wir haben die Züge in den Bahnhöfen von Marmande, Agen oder Montauban anhalten lassen. Viele Bäume sind umgestürzt und unsere Mitarbeiter mussten sogar Bäume auf den Straßen zerschneiden, um an die Gleise zu gelangen, die unzugänglich waren. Die Gleise wurden erst in der Nacht, gegen 3.30 Uhr, geräumt. Danach mussten wir Überprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass alles gesichert war“, sagte ein Sprecher der SNCF Okzitanien.

    Normalerweise werden unter solchen Umständen Busse gechartert, um die Fahrgäste abzuholen und sie zu ihren Zielbahnhöfen zu bringen. „Aber kein Verkehrsunternehmen hat in dieser Nacht Busse geschickt, auch der Verkehr auf den Straßen war sehr kompliziert. Die Wartezeit war lang, aber ruhig, die Menschen haben verstanden, dass es sich um ein Wetterereignis handelte“, fuhr der Sprecher fort und berichtete, dass die Reisenden im Laufe der Nacht mit Wasser und Lebensmitteln versorgt wurden.

    Die Züge kamen daher mit erst mit vielen Stunden Verspätung an ihren Endstationen an. Fast zehn Stunden waren es für den Zug Paris-Toulouse. Manche Anschlusszüge wurden aufgehalten, damit auch umsteigende Reisenden ihre Fahrt zu Ende bringen konnten, und für die betroffenen Reisenden wurde von der SNCF ein Erstattungsverfahren eingeleitet.