Kategorie: Paris, Ile de France

  • Paris 2024: Monate vor den Olympischen Spielen akzeptieren Vermieter nur noch kurzfristige Mietverträge

    Paris 2024: Monate vor den Olympischen Spielen akzeptieren Vermieter nur noch kurzfristige Mietverträge

    In Paris eine Wohnung für einen längeren Zeitraum zu finden, ist in diesem Dezember eine große Herausforderung. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele im nächsten Sommer setzen viele Vermieter lieber auf den „bail mobilité“, einen Kurzzeitmietvertrag, um ihre Wohnung rechtzeitig wieder frei zu bekommen und sie als Touristenunterkunft anbieten zu können.

    Der Mietwohnungsmarkt in Paris zeigt sich im Vorfeld der Olympischen Spiele immer gespannter. Immer mehr Eigentümer bevorzugen kurzfristige Mietverträge. Das Ziel ist es, sich kurz vor den Olympischen Spielen vom jeweiligen Mieter wieder trennen zu können, um die Wohnung dann während der Wettkämpfe im Sommer zu Höchstpreisen vermieten zu können.

    Diese Praxis, die in den letzten Monaten stark zugenommen hat, schränkt den Zugang zu Wohnraum für viele „normale“ Mieter in der Region Paris deutlich ein.

    Auf der spezialisierten Website PAP.fr ist die Zahl der Verträge, die in der französischen Hauptstadt als sogenannte Mobilitätsmietverträge angeboten werden, im November im Vergleich zum Vorjahr um das Vierfache gestiegen. Dies entspricht mehr als einer von zehn Anzeigen. Das Problem ist, dass ein solcher Mobilitätsmietvertrag nur für Mieter zugänglich ist, die sich in einem Praktikum, einer Ausbildung oder auf Geschäftsreise befinden.

  • Olympische Spiele 2024: Ausbildung von Sprengstoffspürhunden zur Verstärkung der Sicherheit

    Olympische Spiele 2024: Ausbildung von Sprengstoffspürhunden zur Verstärkung der Sicherheit

    Die französische Nationalpolizei bereitet sich auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris vor. Sie trainiert Spürhunde – 500 Tiere sollen bis zu den Olympischen Spielen frisch ausgebildet werden.

    King, Elite, Shivana – dies sind nur einige der Namen der Schäferhunde, die bei den Olympischen Spielen 2024 für die Sicherheit zuständig sein werden. Ausgebildet in einer Schule in Cannes-Écluse (Departement Seine et Marne), werden diese Tiere darauf trainiert, Sprengstoff zu finden. Tag für Tag wiederholen die Trainer dieselben Übungen, manchmal ernst und manchmal spielerisch. Sechs Monate Ausbildung sind nötig, bevor ein Hund in den Einsatz geschickt wird.

    Ziel: 500 Tiere für die Olympischen Spiele.
    „Wir werden auch Unterkünfte, Restaurants und die breite Öffentlichkeit überprüfen“, erklärt der Trainer und zeigt auf einen Trainingsraum, der wie ein Hotelzimmer eingerichtet ist. Hund Elite macht die Übung und begeht diesmal einen Fehler, indem er die Stelle antippt, an der der Sprengstoff versteckt ist, wodurch die Ladung ausgelöst werden könnte. Die Hunde gehen ab einem Alter von acht Jahren in den Ruhestand, die Polizei sucht ständig nach Pflegefamilien…

  • Drei Männer wegen Schüssen auf 2 Polizisten im Jahr 2020 jetzt zu 25 Jahren Haft verurteilt

    Drei Männer wegen Schüssen auf 2 Polizisten im Jahr 2020 jetzt zu 25 Jahren Haft verurteilt

    Die Angeklagten nannten nicht den Urheber der zehn Schüsse, von denen zwei die Beine eines Polizisten und vier den Körper seines Kollegen trafen. Der Anwalt eines der Angeklagten sagte, dass er gegen das Urteil Berufung einlegen werde.

    Ohne den Urheber der Schüsse ermitteln zu können, verhängte das Gericht eine einheitliche Strafe. Drei junge Männer, die 2020 zwei Polizisten in Herblay (Val-d’Oise) brutal angegriffen hatten, wurden am Freitag, dem 1. Dezember, vom Schwurgericht des Departements Val-d’Oise zu 25 Jahren Haft verurteilt.

    „Es war eine Entscheidung, die von meinen Mandanten und der gesamten Polizei erwartet wurde“, reagierte Pierre Salem-Cormier, Anwalt eines der Opfer. Die Strafen liegen etwas unter den Forderungen der Generalstaatsanwältin, die 30 Jahre Zuchthaus mit zwei Dritteln Sicherheitsverwahrung für die Angeklagten gefordert hatte, die „sich berechtigt fühlten, Polizisten zu massakrieren“.

    Zehn Schüsse wurden abgefeuert
    Die Tat ereignete sich am Abend des 7. Oktober 2020, als die beiden Beamten der Kriminalpolizei von Cergy in Zivilkleidung und mit einem unmarkierten Auto in ein Industriegebiet in Herblay fuhren. Die drei Angeklagten behaupteten, sie nicht als Polizisten erkannt zu haben, obwohl die Beamten ihre Ausweise und Waffen sichtbar trugen.

    Es brach ein heftiger Kampf aus, die Angreifer ergriffen die Waffe eines der Polizisten und gaben zehn Schüsse ab, zwei in die Beine eines Beamten und vier in den Körper seines Kollegen. „Ich werde nie verstehen, warum wir diesen Ausbruch von Gewalt erleben mussten“, „mein Leben ist in Stücke zerbrochen“, sagte der an den Beinen verletzte Polizeimajor vor Gericht.

    Keiner der drei Angeklagten nannte jedoch den Urheber der Schüsse. Einer von ihnen hatte vor Gericht gesagt, dass „diejenigen, die die Wahrheit sagen (…) im Gefängnis sehr schlecht aufgenommen werden“. Für den Anwalt Yann Le Bras ist das Urteil „schrecklich, für die Angeklagten, aber auch für die Nebenkläger, die nicht die gerichtliche Wahrheit über die Identität des Schützen erlangt haben“.

    Der Major, der sich als einziger der Polizisten an die Ereignisse genau erinnern konnte, behauptete, dass einer der drei Angeklagten den Satz „Nehmt ihre Waffen und erschießt diese dreckigen Bullen“ gerufen habe, was dieser jedoch stets bestritt. Dessen Anwalt erklärte, dass er Berufung einlegen werde, denn sein Mandant habe sich zwei Tage nach der Tat gestellt, im Gegensatz zu den beiden anderen Tätern, die fünf Monate lang auf der Flucht waren.

  • Mutter des Attentäters von Paris: „Ich bitte Frankreich um Verzeihung“

    Mutter des Attentäters von Paris: „Ich bitte Frankreich um Verzeihung“

    Gegen die beiden Eltern des Terroristen wurde nach ihrer Verhaftung keine Anklage erhoben – sie sind wieder auf freiem Fuß.

    „Ich bitte Frankreich um Verzeihung“, sagte die Mutter von Armand Rajabpour-Miyandoab, dem Mann, der verdächtigt wird, der Urheber des Attentats in der Nähe des Eiffelturms am Samstagabend gewesen zu sein, bei dem ein junger deutscher Tourist getötet und ein Engländer schwer verletzt wurde. Dies meldete der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 5. Dezember, unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle und bestätigte damit eine erste Meldung der Zeitung Le Parisien.

    Der Polizeigewahrsam der beiden Eltern des mutmaßlichen Attentäters wurde am Montag aufgehoben, wie Franceinfo von der Nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft erfahren hatte. Es wurde keine Anklage gegen sie erhoben.

    „Ich habe keinen Sohn mehr“, sagte seine Mutter in Polizeigewahrsam und verwies auf ihre „Liebe“ zu Frankreich. Sie bat Frankreich um „Vergebung“ sowie um „Vergebung von der Familie des Deutschen“, der bei dem Anschlag getötet worden war.

    Armand Rajabpour-Miyandoab, ein 26-jähriger Franko-Iraner, sagte, er habe als „Reaktion auf die Verfolgung von Muslimen in der Welt“ gehandelt, wie bereits früher bekannt wurde. Er war unmittelbar nach dem Anschlag, bei dem am Samstag gegen 21.30 Uhr in der Nähe der Bir-Hakeim-Brücke (15. Arrondissement) ein junger deutscher Tourist getötet und zwei weitere Personen verletzt worden waren, festgenommen worden.

    Der mutmaßliche Attentäter befindet sich noch immer in Polizeigewahrsam, ebenso wie eine 27-jährige Frau, die aktenkundig ist und verdächtigt wird, kurz vor ihrer Tat mit ihm SMS-Nachrichten ausgetauscht zu haben.

  • Charente: Ein Lehrer namens Paty wird von einem Schüler wegen seines Nachnamens mit dem Tod bedroht

    Charente: Ein Lehrer namens Paty wird von einem Schüler wegen seines Nachnamens mit dem Tod bedroht

    Der Schüler wurde vorsorglich vom Unterricht ausgeschlossen und muss vor einem Disziplinarausschuss erscheinen. Der Lehrer erstattete Anzeige.

    Ein Lehrer in Cognac im Departement Charente wurde von einem Schüler mit dem Tod bedroht, weil er denselben Namen trägt wie Samuel Paty, der im Oktober 2020 in Conflans-Sainte-Honorine von einem radikalisierten Islamisten ermordet wurde, wie der Sender France Bleu La Rochelle am Montag, dem 4. Dezember meldete.

    Der Teenager ist Schüler am Lycée professionnel Louis-Delage in Cognac. Am vergangenen Donnerstag bedrohte er den Lehrer Paty, der an seiner Schule unterrichtete, mit dem Tod, weil er denselben Nachnamen wie Samuel Paty trägt. Der Geschichtslehrer Samuel Paty wurde am 16. Oktober 2020 in Conflans-Sainte-Honorine (Yvelines) vor dem Ausgang seiner Schule von einem Islamisten enthauptet. De Schüler wurde vorsorglich vom Unterricht ausgeschlossen und der Lehrer erstattete Anzeige.

    Der Vorfall ereignete sich anlässlich des Prozesses, der bis zum 8. Dezember vor dem Jugendgericht in Paris gegen die sechs Minderjährigen stattfindet, die in den Mord an Samuel Paty verwickelt waren.

    Der Hypothese eines sehr geschmacklosen Witzes wird einer möglichen Radikalisierung des Schülers Vorrang eingeräumt, berichtet der Sender France Bleu La Rochelle. Der Vorfall wurde jedoch trotzdem von der Schulleitung sehr ernst genommen. Die Morddrohung des Schülers wurde bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Auch wurde Professor Paty aus Cognac sofort unter Polizeischutz gestellt.

    Christelle Fontaine, Departementssekretärin der Gewerkschaft Snes-FSU in der Charente, sagte gegenüber dem Sender France Bleu La Rochelle: „Es ist immer ziemlich besorgniserregend, dass nach zwei Morden an Lehrern solche Äußerungen kommen.“

    Am Montagmorgen, dem 4. Dezember, ist der bedrohte Lehrer in die Schule zurückgekehrt und hat seinen Unterricht wieder aufgenommen. Für die Klasse des betroffenen Schülers ist ein Kurs über Staatsbürgerschaft und Zusammenleben angesetzt worden. Der ausgeschlossene Schüler muss nun in Kürze vor einem Disziplinarrat erscheinen.

  • Streit: 27-Jähriger tötet seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen

    Streit: 27-Jähriger tötet seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen

    Ein 27-jähriger Mann hat in der Nacht von Montag auf Dienstag in Drancy (Departement Seine-Saint-Denis) bei einem Streit seine Mutter mit etwa 30 Messerstichen getötet.

    Das Drama spielte sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in Drancy (Seine-Saint-Denis) ab. Mitten in der Nacht wurden die Polizeikräfte von einem 14-jährigen Jugendlichen gerufen, der im Badezimmer der Wohnung Zuflucht gesucht hatte, nachdem in seiner Familie ein „großer Streit“ ausgebrochen war, wie eine Polizeiquelle berichtete. Kurz nach 1 Uhr morgens griffen die Polizisten ein, indem sie die Eingangstür des kleinen Hauses aufbrachen, aus dem Schreie kamen.

    Im Haus finden die Beamten der Stadtpolizei und der Nationalpolizei eine bewusstlose Frau mit einer großen Kopfwunde, die durch eine Stichwaffe verursacht wurde, auf dem Boden. In den Händen des 27-jährigen ältesten Sohnes befand sich ein 30 cm langes, blutverschmiertes Messer.

    Die Beamten mussten eine Elektroschockpistole einsetzen, um den mutmaßlichen Täter zu überwältigen und ihn festnehmen zu können. Drei Stadtpolizisten wurden bei dem Einsatz leicht im Gesicht und an den Armen verletzt. Ein vierter, der durch einen Glassplitter am Auge verletzt worden war, wurde in das Avicenne-Krankenhaus in Bobigny gebracht.

    Die 55-jährige Mutter wurde um 2 Uhr morgens für tot erklärt.

    Die Polizei war am Dienstagmorgen nicht in der Lage festzustellen, ob der Teenager und jüngere Bruder die Gewalttätigkeiten beobachtet hatte. Sein 27-jähriger Bruder wurde in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft Bobigny mitteilte. Die Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis sei mit den Ermittlungen beauftragt worden.

  • Val-d’Oise: 15-Jähriger bei Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden getötet

    Val-d’Oise: 15-Jähriger bei Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden getötet

    Das Opfer wurde mit einer Stichwaffe getötet, so die Staatsanwaltschaft. Mindestens ein weiterer junger Mann wurde nach Angaben der Gendarmerie verletzt.

    Ein 15-jähriger Jugendlicher wurde bei einer Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden aus den Gemeinden Domont und Ezanville (Departement Val-d’Oise) am späten Montagnachmittag (4. Dezember) mit einer Stichwaffe getötet, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag von der Staatsanwaltschaft Pontoise und der Gendarmerie erfuhr.

    Mindestens ein weiterer junger Mann wurde nach Angaben der Gendarmerie bei der Schlägerei, an der rund 20 Personen beteiligt waren, verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.15 Uhr in der Gemeinde Domont und betraf „junge Leute, die sich kannten“, so die Staatsanwaltschaft von Pontoise, die damit eine Meldung der Website Actu 17 bestätigte. „Es handelt sich um ein ziemlich klassisches Phänomen einer Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden“, erklärte auch die Gendarmerie.

    Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet
    „Die Ermittlungen laufen, um die Beteiligten zu identifizieren“, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen wurden wegen Mordes eingeleitet und umfangreiche Polizeikräfte am Montagabend in der Gegend mobilisiert.

    „Ich zähle auf alle, die Ruhe zu bewahren und nicht an Rache zu denken“, schrieb der Bürgermeister von Ezanville, Eric Battaglia, auf Facebook. Sein Amtskollege aus Domont, Frédéric Bourdin, sprach der Familie des Opfers „sein Beileid“ aus und rief ebenfalls „zur Ruhe“ auf.

  • Attentat am Eiffelturm: Verdächtiger bekennt sich zu seiner Tat

    Attentat am Eiffelturm: Verdächtiger bekennt sich zu seiner Tat

    In Polizeigewahrsam übernahm der Angreifer des Terroranschlags vom Samstag, dem 2. Dezember, in Paris die Verantwortung für seine Tat und sagte, er habe als Reaktion auf die Verfolgung von Muslimen in der ganzen Welt gehandelt. Der Attentäter hatte einen jungen deutschen Touristen vor den Augen seiner Frau erstochen.

    Vor den Ermittlern sprach Armand Rajabpour-Miyandoab über seine Tat und sein Motiv. Er wurde nach der Messer- und Hammerattacke in der Nähe des Eiffelturms in Paris am Samstagabend festgenommen und bekannte sich zu seiner Tat. Er sagte, er habe als Reaktion auf die Verfolgung von Muslimen in der ganzen Welt gehandelt. Der Verdächtige war 2015 zum Islam konvertiert und hatte sich anschließend radikalisiert. Er soll Verbindungen zu mehreren Terroristen unterhalten haben.

    Seine Motive machte er in einem Video, das er wenige Minuten vor seiner Tat am Samstag, den 2. Dezember, in Paris in sozialen Netzwerken veröffentlichte, bekannt. In diesem Video schwor er der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) die Treue. Der 26-jährige Mann, der bereits als Gefährder aktenkundig war, gibt sich nach Angaben der Polizei kalt und emotionslos.

    Das ist allerdings weit entfernt davon, wie ihn seine Nachbarn beschreiben. Der Verdächtige lebte mit seinen Eltern in einer Wohnanlage in Puteaux (Hauts-de-Seine). Sie berichten von einer eher unauffälligen Familie: „Ich weiß, dass mein Mann ihm schon öfter begegnet ist. Er hatte nichts Seltsames an sich, er war ein ganz normaler Mensch“, das sagt eine Nachbarin auf dem Sender Franceinfo.

  • Villejuif: Ein Sportflugzeug stürzt in einen Garten

    Villejuif: Ein Sportflugzeug stürzt in einen Garten

    Ein Sportflugzeug stürzte am frühen Montagabend, dem 4. Dezember, in den Garten eines Wohnhauses in Villejuif (Departement Val-de-Marne). Der 80-jährige Pilot wurde sehr schwer verletzt, seine beiden Passagiere überlebten ebenfalls mit schweren Verletzungen.

    Das Wrack eines Flugzeugs in einem Garten, mitten in der Stadt, einem Vorort von Paris. Ein unglaubliches und zum Glück sehr seltenes Bild. Das Cockpit ist fast intakt, aber die Flügel wurden abgerissen und das Heck des Flugzeugs liegt auf den angrenzenden Garagen. „Es hat sich angefühlt wie ein großes Licht, das nach unten kam, mit einem großen ‚Bumm‘. Und später fand man den Propeller und alles andere explodiert auf der anderen Seite, im Hof“, bezeugte Magalie, die Hausmeisterin eines Wohnhauses in der Nachbarschaft gegenüber dem Sender Franceinfo.

    Die Unfallursache ist noch unklar
    Das Flugzeug war am späten Nachmittag in Rouen gestartet. An Bord befanden sich ein 80-jähriger Fluglehrer und zwei Schüler im Alter von etwa 30 Jahren. Um 17 Uhr musste das Flugzeug aus bislang unbekannten Gründen im Zentrum von Villejuif notlanden. Die drei Passagiere wurden lebend aus den Trümmern geborgen und schwer verletzt evakuiert, aber ihre Prognose ist glücklicherweise nicht lebensbedrohlich. Die Experten der Luftfahrtbehörde begannen mit ihren Untersuchungen, um die genaue Unfallursache zu ermitteln.

  • Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November bei Carrefour verkauft.

    Vorsicht ist geboten, wenn Sie vorhaben, Reis zu kochen, den Sie bei Carrefour gekauft haben. Derzeit sind 1-kg-Pakete mit Basmatireis Gegenstand eines Rückrufs. Die Website Rappel Conso meldet, dass diese Beutel möglicherweise Würmer und Larven enthalten, die nicht abgetötet sind. Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November unter der Eigenmarke Carrefour verkauft.

    Laut der Regierungswebsite Rappel Conso betrifft dieser Rückruf allerdings nur Geschäfte in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Île-de-France. Die betroffenen Chargen tragen die Chargennummer 322822 und ihr Produktcode lautet 3560070837984.

    „Aus Gründen der Kontamination, sei es durch externe oder andere Quellen oder durch Fäulnis, Verderb oder Zersetzung“, empfiehlt Rappel Conso den Personen, die diese Produkte gekauft haben, „diese nicht zu verwenden“. Den Verbrauchern wird geraten, die Reisbeutel nicht zu öffnen, sie in die betroffenen Läden zurückzubringen oder sie zu vernichten. Eine Rückerstattung kann nur in den Geschäften erfolgen.