Kategorie: Paris, Ile de France

  • Editorial: „Eiffelmania – der eiserne Gigant, der Paris im Sturm erobert hat“

    Editorial: „Eiffelmania – der eiserne Gigant, der Paris im Sturm erobert hat“

    Bonjour, liebe Leserinnen und Leser! Heute werfen wir einen Blick auf ein Pariser Wahrzeichen, das mehr als nur ein metallischer Turm ist – es ist eine Ikone, eine Herzensangelegenheit und der Dreh- und Angelpunkt des Tourismus in der französischen Hauptstadt. Der Eiffelturm, der eiserne Riese, der die Stadt der Liebe vor 135 Jahren buchstäblich im Sturm erobert hat.

    Die Geschichte des Eiffelturms ist so faszinierend wie eine Tragikomödie aus der Belle Époque. Geboren aus den Stahlträumen des Ingenieurs Gustave Eiffel im Jahr 1889 anlässlich der Weltausstellung, wurde der Turm zunächst von einigen als ästhetischer Albtraum bezeichnet. „Ein monströses Metall-Ungetüm“, schrien die Kritiker. Aber wie das Leben so spielt, hat sich der Turm als ein unumstrittener Star herausgestellt, der nicht nur die Skyline von Paris, sondern über die Jahre auch die Herzen von vielen Millionen Menschen erobert hat.

    Der Eiffelturm ist nicht nur ein Stück Stahl und Nieten; er ist ein Symbol für die Eleganz, den Erfindungsreichtum und den unverwechselbaren Charme der Stadt Paris. Man könnte sagen, er ist der Eiffel für das Auge! Seit mehr als einem Jahrhundert steht er als strahlender Zeuge der Pariser Geschichte da – von den wilden Roaring Twenties bis hin zu den schicken Swinging Sixties.

    Aber nicht nur das, der eiserne Koloss spielt auch eine Hauptrolle im französischen Tourismus. Jährlich strömen Millionen von Menschen aus aller Welt herbei, um dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst zu bestaunen. Es scheint, als umgäbe den Eiffelturm ein magischer Sog, der Reisende in seinen Bann zieht, genauso unwiderstehlich wie ein Croissant frühmorgens in einer Pariser Boulangerie…

    Die Aussicht von oben ist atemberaubend – ein Panorama, das so viele romantische Abenteuer inspiriert hat, dass man fast meinen könnte, Paris sei ein riesiges Freiluft-Set für einen endlosen Liebesfilm. Die Liebe blüht auf der Plattform des Eiffelturms auf, als wäre sie mit einem Hauch von Baguette und einem Spritzer Champagner gewürzt.

    In einer Welt, die von ständig wechselnden Trends und Technologien geprägt ist, bleibt der Eiffelturm ein unerschütterliches Denkmal der Zeitlosigkeit. Er steht stolz da, als ob er sagen würde: „Ich bin vielleicht aus Stahl, aber meine Seele ist aus purer Romantik geschmiedet.“ Und wer könnte und wollte ihm da widersprechen?

    Also, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie das nächste Mal die funkelnden Lichter des Eiffelturms in der Nacht sehen oder von seiner Plattform aus über Paris blicken, denken Sie daran, dass er mehr ist als nur ein Turm. Er ist ein Symbol für Liebe, Geschichte und die unbestreitbare Faszination, die Frankreich auf der ganzen Welt auslöst. Vive la Tour Eiffel!

    In diesem Sinne grüßt die von der Eiffelmania besessene Redaktion von Nachrichten.fr!

  • Paris: Eiffelturm wegen eines Streiks geschlossen

    Paris: Eiffelturm wegen eines Streiks geschlossen

    Wenige Monate vor den Olympischen Spielen ist die Eiserne Lady ab diesem Montag aufgrund eines verlängerbaren Streiks der Mitarbeiter der Betreibergesellschaft geschlossen. Die Gewerkschaften beschuldigten die Pariser Stadtverwaltung, die die Betriebsgesellschaft des Eiffelturms verwaltet, des finanziellen Missmanagements.

    Der Eiffelturm ist ab Montag, dem 19. Februar, aufgrund eines verlängerbaren Streiks geschlossen. Die beiden Gewerkschaften, die das Personal der Betriebsgesellschaft vertreten, kündigten gegenüber der Nachrichtenagentur AFP an, dass sie die finanzielle Verwaltung der Anlage kritisieren und mit einem Streik während der in Paris stattfindenden Olympischen Spiele drohen.

    Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière (FO) forderten die Pariser Stadtverwaltung, die Mehrheitsaktionärin der Société d’exploitation de la tour Eiffel (Sete) ist, auf, „bei ihren finanziellen Forderungen vernünftig zu sein, um den Fortbestand des Monuments und des Unternehmens, das es verwaltet, zu gewährleisten“.

    Die Gewerkschaften, die bereits Ende Dezember, am 100. Todestag von Gustave Eiffel, einen Streik initiiert hatten, prangern ein „zu ehrgeiziges und unhaltbares“ Wirtschaftsmodell mit einer „Unterbewertung der Baubudgets“, gekoppelt mit einer „Überbewertung der Einnahmen“, an.

    Laut CGT und FO ist dieses Wirtschaftsmodell „nach der Covid-Periode, die die Einnahmen um 120 Millionen aus dem Kartenverkauf geschmälert hat, untragbar geworden“.

    „Besorgniserregender Verfall des Denkmals“
    Die Gewerkschaften weisen die Direktion der Betriebsgesellschaft auf den Zustand des Denkmals trotz der laufenden Restaurierungsarbeiten hin: „Zahlreiche Korrosionsstellen sind sichtbar, Symptome einer beunruhigenden Verschlechterung des Turms“, und dies zu einer Zeit, in der „die letzte Anstrichkampagne, die das wichtigste Unterpfand für die Erhaltung des Denkmals ist, die Kosten für die Durchführung in die Höhe schnellen ließ“ mit „100 Millionen Euro, die für eine partielle Anstrichkampagne von nur 3 % des abgebeizten Denkmals investiert wurden“.

    Die Gewerkschaften fordern die Einrichtung eines „speziellen Stiftungsfonds im Hinblick auf die kolossalen Ausgaben, die in den kommenden Jahrzehnten anfallen werden“.

  • Paris: Zollbeamte entdecken 21 Reptilien im Gepäck eines Reisenden aus Deutschland

    Paris: Zollbeamte entdecken 21 Reptilien im Gepäck eines Reisenden aus Deutschland

    Der illegale Handel mit wildlebenden Tierarten bringt nach Angaben der Zollbehörden jährliche Gewinne, die auf 8 bis 20 Milliarden Euro geschätzt werden. Der illegale Tierhandel steht nach dem Drogenhandel, dem Menschenhandel und dem Waffenhandel an vierter Stelle.

    21 Reptilien, Eidechsen und Leguane aus Fidschi, wurden in den Koffern eines Reisenden aus Deutschland im Pariser Gare de l’Est entdeckt, berichtete der Sender France Bleu Lorraine Nord am Freitag, dem 16. Februar.

    Die Beamten der Überwachungsbrigade von Paris Nord gaben am Freitag bekannt, dass sie diese Entdeckung bereits am vergangenen Sonntag gemacht hatten. Als die Zöllner die Koffer des Reisenden aus Deutschland untersuchten, entdeckten sie die Reptilien in den Socken des Mannes.

    21 lebende Tiere und Bargeld
    Insgesamt fielen den Zollbeamten 21 lebende Tiere sowie ein nicht deklarierter hoher Bargeldbetrag in die Hände. Diese Tiere sind durch das Washingtoner Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen geschützt.

    Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und der Kriminalpolizei in Paris übergeben. Die Tiere wurden derweil in einem Tierzentrum untergebracht. Im Jahr 2022 fing der französische Zoll 52.506 Exemplare geschützter Tierarten ab. 397 waren lebende Tiere, darunter 60 Reptilien, 41 Schildkröten und 10 Schlangen. Der illegale Handel mit wildlebenden Tierarten bringt nach Angaben von Zollbeamten Gewinne, die auf 8 bis 20 Milliarden Euro geschätzt werden. Er ist nach dem Drogenhandel, dem Menschenhandel und dem Waffenhandel der lukrativste illegale Handel.

  • Paris: Ein mit einem Fleischermesser bewaffneter Mann wurde in der Nacht von der Polizei erschossen

    Paris: Ein mit einem Fleischermesser bewaffneter Mann wurde in der Nacht von der Polizei erschossen

    Der Mann, der der Justiz bisher unbekannt war, starb. Kein Polizist wurde verletzt, aber vier Polizisten, die unter Schock standen, wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein Mann, der mehrere Polizisten mit einem Fleischermesser bedrohte, wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 17. Februar von der Polizei in Paris erschossen. Dies meldet der Sender Franceinfo und bezieht sich auf eine Mitteilung der Pariser Staatsanwaltschaft. Auch die Zeitung Le Parisien meldete den Vorfall.

    Der Vorfall ereignete sich kurz vor 3 Uhr morgens an der Straßenbahnhaltestelle Butte du chapeau rouge am Boulevard d’Indochine im 19. Arrondissement der französischen Hauptstadt. Die Polizei wurde von Zeugen wegen eines etwa 40-jährigen Mannes gerufen, der mit einem Fleischermesser bewaffnet unherirrte. Der Mann sudanesischer Herkunft hatte außerdem „ein Notizbuch mit arabischen Aufschriften“ in der Hand, so die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die Polizisten forderten den Mann vergeblich auf, seine Waffe fallen zu lassen. Daraufhin machten sie mehrmals von ihren Elektroschockpistolen Gebrauch. Der Mann behielt jedoch seine Klinge in der Hand und ging auf die Ordnungskräfte zu. Nach ersten Erkenntnissen eröffneten vier Polizisten das Feuer und trafen den vermeintlichen Angreifer etwa zwanzig Mal. Der Mann, der der Justiz bisher unbekannt war, starb im Kugelhagel. Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärt, dass kein Polizist verletzt wurde, die vier Beamten jedoch unter Schock standen und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.

    Die Staatsanwaltschaft von Paris leitete zwei Ermittlungen ein. Die erste wegen „versuchter vorsätzlicher Tötung“ gegen den vermeintlichen Messer-Angreifer, die zweite Untersuchung wird von der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) wegen „vorsätzlicher Gewalt durch Polizeibeamte mit Todesfolge ohne Tötungsabsicht“ durchgeführt.

  • Ukraine-Krieg: Auch Frankreich unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit der Ukraine

    Ukraine-Krieg: Auch Frankreich unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit der Ukraine

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde am Freitag, dem 16. Februar, in Paris erwartet, um ein Sicherheitsabkommen mit Frankreich zu unterzeichnen. Nach der Unterzeichnung eines ähnlichen Abkommens mit dem deutschen Bundeskanzler Scholz am Vormittag in Berlin, markiert dies einen weiteren Schritt in der Unterstützung für das in Schwierigkeiten steckende Land. Mehrere Verpflichtungen Frankreichs sollen in dem Sicherheitsabkommen enthalten sein, das mit der Ukraine während des Besuchs von Wolodymyr Selenskyj in Paris am Freitag, den 16. Februar, unterzeichnet wurde. Dazu gehört natürlich auch die Bereitstellung weiterer militärischer Ausrüstung für Kiew. Frankreich erklärt sich bereit, 78 neue Caesar-Kanonen sowie Luft-Boden-Raketen und Langstrecken-Scalp-Raketen für die Ukraine zu produzieren und zu liefern. Frankreich will ausserdem die Ausbildung der ukrainischen Soldaten unterstützen und die Stärkung der Verteidigungsindustrie des Landes fördern.

    https://twitter.com/Emm…

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  • Paris 2024: Behörden befürchten einstürzende Balkone bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele

    Paris 2024: Behörden befürchten einstürzende Balkone bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele

    Am 26. Juli 2024, dem Tag der spektakulären Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele, werden viele Pariser Balkone wahrscheinlich überfüllt sein, und einige könnten unter der ungewohnten Last zusammenbrechen.

    Wie Logen im Theater blicken viele Pariser Balkone über die Seine und werden einen atemberaubenden Blick auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 am 26. Juli bieten. Aber wenn man sich die Spuren des Verfalls und Risse an vielen diese Balkone ansieht, stellt sich die Frage, ob sie wirklich in der Lage sind, Zuschauergruppen zu tragen Theoretisch sind die Balkone so konstruiert, dass sie auf jedem Quadratmeter 350 Kilogramm tragen können, was vier Personen mit einem Gewicht von 87,5 Kilogramm entspricht. Dennoch kommt es in Frankreich aufgrund von mangelhafter Bauausführung oder Unachtsamkeit regelmäßig zu Einstürzen, durchschnittlich passiert das 1x pro Monat. Im Falle eines Unfalls kann die gesamte Eigentümergemeinschaft eines Hauses haftbar gemacht werden.

    Die Kontrollen der Balkone erfolgen nicht systematisch. Die Verwalter vieler Häuser mit Blick auf die Seine wollen in den nächsten Wochen ein Empfehlungsschreiben an alle Wonungseigentümer schicken. Nicht nur die für Paris typischen sogenannten Haussmannschen Gebäude müssen besonders überwacht werden. Einstürze von Balkonen betreffen auch neuere Bauten, vor allem aus Beton.

  • Paris 2024: Emmanuel Macron will Buchhändler auf den Quais der Seine während Olympiade erlauben

    Paris 2024: Emmanuel Macron will Buchhändler auf den Quais der Seine während Olympiade erlauben

    Der Präsident der Republik hat beschlossen, dass auch während der Olympischen Spiele in Paris die traditionellen Buchhändler, die sich entlang der Seine-Ufer in Paris befinden, ihre Stände beibehalten dürfen. Emmanuel Macron hat beschlossen, auf die geplante Verlegung der Verkaufsstände, genannt Kis…

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  • Französischer Ex-Präsident Nicolas Sarkozy in der „Bygmalion-Affäre“ erneut verurteilt

    Französischer Ex-Präsident Nicolas Sarkozy in der „Bygmalion-Affäre“ erneut verurteilt

    Die Entscheidung wurde am Mittwoch, dem 14. Februar, vom Berufungsgericht in Paris verkündet. Der ehemalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wurde im Berufungsverfahren zu einem Jahr Haft, davon sechs Monate auf Bewährung, für seine Rolle in der „Bygmalion-Affäre“ um die überhöhten Ausgaben für seine Präsidentschaftskampagne 2012 verurteilt. Der Anwalt von Nicolas Sarkozy kündigte an, dass der Ex-Präsident Beschwerde gegen das Urteil einlegen werde. Auf der Seite der Sarkozy-Unterstützer äußerte sich am Mittwoch, dem 14. Februar, der Regionalrat der Region Hauts-de-France, Sébastien Huyghe, gegenüber dem Sender Franceinfo. „Ich bin von seiner Unschuld überzeugt“, sagte er. „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir aus juristischer Sicht einer Menschenjagd auf Nicolas Sarkozy beiwohnen“, kritisierte der ehemalige republikanische Abgeordnete des Departements Nord. „Ich bedauere, dass eine Strafe verhängt wurde, die über die Forderungen der Staatsanwaltschaft hina…

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  • Bauernproteste: Milchbauern demonstrieren zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm

    Bauernproteste: Milchbauern demonstrieren zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm

    Rund 100 Milchbauern demonstrieren am Dienstag seit 10 Uhr in der französischen Hauptstadt, um bessere Milchpreise zu fordern. Eine Demonstration von Milchbauern wurde für Dienstag, den 13. Februar, am Vormittag zwischen der Nationalversammlung und dem Eiffelturm angesetzt. Etwa 100 Milchbauern versammeln sich ab 10 Uhr vor der Nationalversammlung, um auf ihre Arbeitsbedingungen und den niedrigen Milchpreis aufmerksam zu machen. Anschließend wollen sie unter dem Eiffelturm kostenlos Milch verteilen.

    Die APLI (Vereinigung der unabhängigen Milcherzeuger) hat die Bewegung ins Leben gerufen. „Heute ist die Regierung dabei, kleine Maßnahmen umzusetzen, um zu versuchen, die Landwirten zu beruhigen, aber das Problem ist viel schwerwiegender, es ist strukturell, und es ist ein Preisproblem“, erklärte Adrien Lefèvre, Sprecher des Verbands, gegenüber dem Sender France Bleu Paris. Adrien Lefèvre verweist insbesondere auf unlauteren W…

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  • Alle für einen und einer für alle – Botschaft von Donald Tusk und Emmanuel Macron an die USA

    Alle für einen und einer für alle – Botschaft von Donald Tusk und Emmanuel Macron an die USA

    „Ich freue mich, dich begrüßen zu dürfen, lieber @DonaldTusk. Dein erster Besuch nach deiner Amtseinführung als Premierminister, es ist ein neues Kapitel in unserer Beziehung zu Polen, das aufgeschlagen wird. Lass uns weiterhin gemeinsam für die Sicherheit und Souveränität Europas arbeiten.“ Schrieb Emmanuel Macron heute auf X. Es gebe keine Alternative zur Partnerschaft zwischen Europa, der NATO und den Vereinigten Staaten, um den wachsenden Sicherheitsrisiken zu begegnen, sagte Polens Premierminister Donald Tusk am Montag, während seines Antrittsbesuches bei Emmanuel Macron. Tusk traf in Paris im Rahmen einer Reise ein, die ihn später auch nach Berlin führt. Er will sich so um engere Beziehungen zu den beiden größten europäischen Mächten bemühen, während der Krieg in der Ukraine in sein drittes Jahr geht und die europäischen Hauptstädte die mögliche Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus befürchten.

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