Kategorie: Paris, Ile de France

  • Der Croissant-Cookie – das neue Gebäck ist ein Renner auf TikTok und in einer Pariser Bäckerei

    Der Croissant-Cookie – das neue Gebäck ist ein Renner auf TikTok und in einer Pariser Bäckerei

    Ein Gebäck anzubieten, das Croissant und Cookie miteinander verbindet. Diese Idee hatte eine Bäckerei in Paris. Ein Video auf TikTok machte das Dessert und die Bäckerei populär. Chocolatine ? Croissant ? Wenn Sie sich bei einem Gebäckstück nicht entscheiden können, warum sollten Sie sich nicht in ei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris per Taxi: Eine Reise durch die Straßen der französischen Hauptstadt

    Paris per Taxi: Eine Reise durch die Straßen der französischen Hauptstadt

    Paris, die Stadt der Liebe, des Eiffelturms und der kulinarischen Köstlichkeiten, zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Wenn es darum geht, sich in dieser pulsierenden Metropole fortzubewegen, ist das Pariser Taxi eine hervorragende Wahl. Doch bevor Sie sich in die bunte Welt der Pariser Taxi…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Umwelt: Warum sind die Kastanienbäume in den Wäldern der Île-de-France vom Aussterben bedroht?

    Umwelt: Warum sind die Kastanienbäume in den Wäldern der Île-de-France vom Aussterben bedroht?

    In der Region Paris werden immer mehr Parzellen mit Kastanienbäumen gerodet. Grund dafür ist die unheilbare Tintenkrankheit, die aufgrund des Klimawandels immer mehr Bäume angreift.

    Im Herzen des Waldes von Fausses-Reposes, zwischen den Gemeinden Ville-d’Avray (Departement Hauts-de-Seine-) und Versailles ( DepartementYvelines), fällen Forstarbeiter am Dienstag, dem 20. Februar, Kastanienbäume mit der Kettensäge. Es kommt nicht aus heiterem Himmel, dass das Office National des Forêts diese Bäume fällen lässt. Sondern weil sie sterben – wegen der Tintenkrankheit.

    „Der Krankheitserreger, Phytophthora cinnamomi, den man Tintenkrankheit nennt, ist seit mehr als zwei Jahrhunderten im Boden vorhanden“, erklärt Pierre-Emmanuel Savatte, Gebietsleiter der ONF Île-de-France West, vor einer Parzelle mit kranken Kastanienbäumen, gegenüber dem Sender France Info. „Dieser Krankheitserreger ist ein Oomycet, ein Organismus, der zwischen einem Pilz und einer Alge angesiedelt wird. Die strengen Winter früherer Jahre schränkten seine Ausbreitung ein. Der Klimawandel führt dazu, dass der Erreger in seiner Entwicklung nicht mehr eingeschränkt ist. Und dann kommt es im Frühjahr zu zu geringen Niederschlagsmengen, die dazu führen, dass die Kastanie nicht genügend Wasser hat, um zu wachsen. Auf lange Sicht ist der Kastanienbaum in der Île-de-France also praktisch dem Untergang geweiht„.

    Bisher gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten für kranke Kastanienbäume. Wenn die Wurzeln betroffen sind, verliert die Baumkrone zuerst ihre Blätter. Die Kastanien werden kleiner, wenn der Baum Früchte trägt. Nach und nach stirbt dann der ganze Baum ab.

    Im Wald von Malmaison, nur einige Kilometer vom Wald von Fausses Reposes entfernt, ebenfalls im Departement Hauts-de Seine, soll Anfang März 2024 eine Parzelle mit kranken Kastanienbäumen gerodet werden. „Wenn wir sie nicht fällen, bevor sie trocken werden, werden diese Kastanienbäume am Rande eines Weges in einem von der Öffentlichkeit stark frequentierten Wald abgestorben herumstehen“, befürchtet Pierre-Emmanuel Savatte. Ein solcher Zustand könnte zu schweren Unfällen durch umstürzende Bäume oder herabstürzende Äste führen. „Also entnehmen wir sie, bevor sie endgültig tot und trocken sind. Sie werden zu Nutzholz. Damit lässt sich auch ein kleines Einkommen erzielen“.

    Denn einmal tot und vertrocknet würden diese Kastanienbäume nur noch in einem Kamin enden können. Rechtzeitig entnommen, können sie vom ONF verkauft werden, um Möbel oder Parkett herzustellen. Diese Kahlschläge, die bei kranken Bäumen auch Sanitärhiebe genannt werden, dienen ebenfalls dazu, „den Wald von morgen vorzubereiten“, so Savatte.

    In einer Parzelle des Bois de la Malmaison, die bereits vor drei Jahren kahlgeschlagen wurde, wurden 2022 verschiedene Baumarten gepflanzt. Sie wurden mithilfe der speziell entwickelten Software Climessences ausgewählt. Dieses vom ONF verwendete und für jedermann zugängliche Software-Tool ermöglicht die Auswahl von Baumarten, die an den jeweiligen Boden und das zukünftige Klima besonders gut angepasst sind. Bei diesen künstlichen Aufforstungen werden die Triebe in Reihen gepflanzt. Sie werden durch Zäune vor gierigen Rehen geschützt. Hinter diesen Schutzvorrichtungen wachsen Traubeneichen, Winterlinden, Mehlbeeren, Speierling und auch einige Nadelbäume.

    Um zu sehen, wie der Wald von morgen aussieht, muss man sich aber in Geduld üben: in 20 Jahren werden die Bäume, die überlebt haben, etwa zehn Meter hoch sein.

  • Eiffelturm: Streik beendet – das Wahrzeichen von Paris am Sonntag wieder geöffnet

    Eiffelturm: Streik beendet – das Wahrzeichen von Paris am Sonntag wieder geöffnet

    Die Gewerkschaften des Personals und die Société d’exploitation de la tour Eiffel einigten sich auf „eine ehrgeizige Investition von 380 Millionen Euro bis zum Jahr 2031“.

    Er war aufgrund eines Streiks fünf Tage lang geschlossen. Der Eiffelturm wurde am Sonntag, dem 25. Februar, wieder geöffnet, nachdem eine Vereinbarung zwischen den Gewerkschaften des Personals und der Leitung der Betreibergesellschaft getroffen wurde. Diese sieht vor, „dass die Parteien regelmäßig eine Bestandsaufnahme des Wirtschaftsmodells, der Entwicklung der Investitionen für Bauarbeiten und der Einnahmen der Gesellschaft durch eine Instanz vornehmen lassen, die alle sechs Monate zusammentritt“, so die Société d’exploitation de la tour Eiffel (Sete) am Samstag, den 24. Februar, in einer der Nachrichtenagentur AFP übermittelten Erklärung.

    Die Wiedereröffnung kann erst am Sonntagvormittag erfolgen, „um dem technischen Team Zeit zu geben, die Aufzüge wieder in Gang zu setzen und einen sicheren Besuch zu gewährleisten“, betonten die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière in einer gemeinsamen Erklärung. Die fünf Streiktage bedeuteten einen Verlust von rund 100.000 Eintrittskarten. „Wir werden mobilisiert bleiben, um das Denkmal zu verteidigen, bis ein tragfähiges Modell erreicht ist“, warnten auch nach der Einigung die Gewerkschaften CGT und FO.

    Management und Gewerkschaften einigten sich auf „eine ehrgeizige Investition von 380 Millionen Euro bis 2031, insbesondere für Arbeiten und die Instandhaltung des Turmes“, wie es in der Mitteilung der Sete heißt. Die Vereinbarung sieht außerdem „die Fortsetzung der 20. Anstrichkampagne und die Einleitung des nächsten Anstrichs“ vor. Spezielle Anstriche sind Schlüsselpunkte in der Instandhaltung des Monuments, das vor 135 Jahren eingeweiht wurde. „Die Sete möchte sich bei allen Besuchern, die seit dem 19. Februar geschlossene Türen vorgefunden haben, erneut entschuldigen und freut sich darauf, die Öffentlichkeit ab sofort wieder empfangen zu können“, fuhr die Direktion in ihrer Erklärung fort und versicherte, dass die Besucher, die das symbolträchtige Monument trotz Vorausbezahlung nicht besuchen konnten, „automatisch und vollständig so schnell wie möglich“ entschädigt würden.

  • Landwirtschaft: Die Verpflichtungen von Emmanuel Macron

    Landwirtschaft: Die Verpflichtungen von Emmanuel Macron

    Der französische Präsident versprach am Samstag auf der großen Landwirtschaftsmesse in Paris, in etwa drei Wochen im Elysée-Palast „alle Gewerkschaftsorganisationen, alle landwirtschaftlichen Sektoren“ zu Gesprächen einzuladen. Emmanuel Macron tauschte sich am Samstag, dem 24. Februar, ausgiebig mit Landwirten aus, als die große Landwirtschaftsmesse in Paris ihre Tore öffnete. Der Staatschef verkündete mehrere Maßnahmen, um auf den Unmut der Bauernschaft zu reagieren, die seit Wochen zu anhaltenden und bedeutenden Proteste in ganz Frankreich geführt hat. Macron versprach, in drei Wochen „alle Gewerkschaftsorganisationen und alle landwirtschaftlichen Sektoren“ im Élysée zu versammeln. Hier die Hauptzusagen von Emmanuel Macron am Samstagmorgen: Ein Notfall-Liquiditätsplan „Schon nächste Woche“, so Macron. Der Landwirtschaftsminister Marc Fesneau, die stellvertretende Ministerin Agnès Pannier-Runacher sowie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sollen „Banken und sämtliche Sektoren zusammen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Île-de-France: Schleuser-Netzwerk zwischen Italien und Frankreich zerschlagen – 8 Personen inhaftiert

    Île-de-France: Schleuser-Netzwerk zwischen Italien und Frankreich zerschlagen – 8 Personen inhaftiert

    Migranten, hauptsächlich aus Indien und Pakistan, wurden aus Italien kommend in Pariser Vororte gebracht, bevor sie größtenteils in andere europäische Länder weiterreisten.

    Nach zehnmonatigen Ermittlungen wurde ein Schleusernetzwerk zwischen Italien und Frankreich aufgedeckt, wie der Sender Franceinfo am Donnerstag, dem 22. Februar, vom Amt für die Bekämpfung des illegalen Migrantenschmuggels (Oltim) erfuhr. Acht pakistanische Verdächtige wurden wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise oder Aufenthalt eines Ausländers in Frankreich unter Bedingungen, die mit der Menschenwürde unvereinbar sind“ und „Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung“ inhaftiert. Die Verdächtigen wurden in Grigny (Departement Essonne), Goussainville und Villiers-le-Bel (Departement Val-d’Oise) festgenommen.

    Die Schleuser sollen mindestens tausend Migranten ermöglicht haben, illegal die Grenze zwischen Italien und Frankreich zu überqueren, bevor sie in andere europäische Länder weiterreisten. Die Migranten, hauptsächlich aus Indien und Pakistan, starteten von Turin, Bologna und Mailand, um in Essonne und Val-d’Oise anzukommen, wo sie untergebracht wurden, bevor sie größtenteils nach Großbritannien, Spanien, Portugal und Deutschland weiterreisten. Sie zahlten zwischen 500 und 1.000 Euro an die Schleuserbande, um die Grenzen zwischen den europäischen Ländern zu überqueren. Insgesamt wird der Umsatz der Verdächtigen auf 400.000 Euro geschätzt. Ein Migrant kann insgesamt bis zu 20.000 Euro zahlen müssen, um von Indien oder Pakistan aus nach Zentraleuropa zu kommen.

    Die Ermittlungen des Oltim begannen, nachdem im Januar 2023 in Pontault-Combault (Departement Seine-et-Marne) ein Lastwagen entdeckt wurde, in dem sich 20 Migranten auf engstem Raum drängten. In solchen Lieferwagen herrschen meist unhaltbare Bedingungen für die Migranten, die unter anderem in Flaschen urinieren müssen.

  • Marine Le Pen traf sich am Dienstag mit Alice Weidel in Paris zum Mittagessen

    Marine Le Pen traf sich am Dienstag mit Alice Weidel in Paris zum Mittagessen

    Marine Le Pen, Chefin des französischen Rassemblement National, hatte sich Ende Januar öffentlich von der deutschen AFD distanziert, nachdem mehrere AFD-Führungskräfte an Gesprächen über einen Plan zur Massenabschiebung von „nichtassimilierten“ Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund teilgenommen hatten. Marine Le Pen, Jordan Bardella (beide Rassemblement National) und Alice Weidel, die Co-Vorsitzende der AfD, haben am Dienstag, dem 20. Februar, in Paris zu Mittag gegessen. Dieses Treffen wurde von Alice Weidel selbst auf X (ehemals Twitter) bekannt gegeben und von Rassemblement National gegenüber dem Sender France Inter bestätigt. „Heute habe ich persönlich mit Marine Le Pen und Jordan Bardella gesprochen. Wir haben viele politische Fragen diskutiert und festgestellt, dass wir nach den gleichen Lösungen für die großen Probleme von heute suchen“, schrieb die Co-Vorsitzende der AfD (Tweet weiter unten). AFD-Mitglieder nahmen an einem Treffen teil, bei dem es um einen Plan zur…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Was ist eigentlich eine „Pantheonisierung“?

    Was ist eigentlich eine „Pantheonisierung“?

    Der armenischstämmige Widerstandskämpfer Missak Manouchian wurde am Mittwoch in Paris in einer feierlichen Zeremonie „pantheonisiert“. Das Pantheon ist ein republikanischer Tempel aller großen Männer und Frauen, die durch ihre Taten die Geschichte Frankreichs geprägt haben. Das Pantheon befindet sich im 5. Arrondissement von Paris. In einem Dekret aus dem Jahr 1885 heißt es recht knapp, dass es „großen Männern vorbehalten ist, die nationale Anerkennung verdient haben“. Wer trifft die Entscheidung, ob eine Persönlichkeit in das Pantheon aufgenommen wird?Über diese nationale Anerkennung entscheidet der Staatspräsident in Absprache mit der Familie der zu ehrenden Person. Das französische Staatsoberhaupt unterzeichnet ein Dekret zur Pantheonisierung der zu ehrenden Person. Die Organisation der Zeremonie dauert mehrere Monate. Das Datum der Aufnahme wird oft in Verbindung mit der Geschichte der geehrten Persönlichkeit gewählt. Bei der Pantheonisierung Missak Manouchians zum Beispiel wurde d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris: Der Eiffelturm bleibt einen dritten Tag wegen eines Streiks geschlossen

    Paris: Der Eiffelturm bleibt einen dritten Tag wegen eines Streiks geschlossen

    Das berühmteste Bauwerk Frankreichs wird aufgrund eines am Montag, dem 19. Februar, begonnenen Streiks einen dritten Tag in Folge geschlossen bleiben. Der Eiffelturm wird wahrscheinlich bis Donnerstag unzugänglich bleiben.

    Das berühmteste Bauwerk Frankreichs bleibt einen dritten Tag in Folge geschlossen. Der Eiffelturm wird wahrscheinlich bis zum Donnerstag, dem 22. Februar, unzugänglich bleiben, da der am Montag von den beiden repräsentativen Gewerkschaften des Personals eingeleitete Arbeitskampf offenbar ins Stocken geraten ist.

    Die Leitung der Betreibergesellschaft Sete weigert sich nach Aussagen der Gewerkschaft zu verhandeln und die Stadt Paris, Mehrheitsaktionär, „weigert sich sogar, uns zu empfangen“, sagt Gewerkschaftsvertreter Stéphane Dieu, um zu erklären, warum die Verhandlungen seit Dienstagmorgen ins Stocken geraten sind.

    Mitten in den Winterschulferien und fünf Monate vor den Olympischen Spielen (26. Juli bis 11. August) geht es bei dem Kräftemessen zwischen den beiden Gewerkschaften – CGT und FO – und der Stadtverwaltung um das Geschäftsmodell der Betreibergesellschaft Sete, das derzeit mit einem Zusatz zum Vertrag über die Übertragung öffentlicher Dienstleistungen, der bis 2030 läuft, neu geschrieben wird.

    Der geplante Zusatzvertrag muss im Mai im Pariser Stadtrat bestätigt werden. Aber „wenn der Eigentümer (die Stadtverwaltung) uns ein unhaltbares Modell aufzwingt, werden wir im Juli während der Olympischen Spiele unsere Missbilligung zeigen“, warnt Gewerkschafter Stéphane Dieu.

    Die beiden GewerkschaftenCGT und FO hatten bereits mit Streik die Eiserne Dame am 27. Dezember, dem hundertsten Todestag von Gustave Eiffel, geschlossen.

    Die Gewerkschaften werfen der Stadtverwaltung „kurzfristiges Rentabilitätsstreben um jeden Preis“ vor und fordern sie auf, „bei ihren finanziellen Forderungen vernünftig zu sein, um den Fortbestand des Denkmals und des Unternehmens, das es verwaltet, zu sichern“.

    Das wirtschaftliche Gleichgewicht des Eiffelturms, der 2023 mit 6,3 Millionen Besuchern wieder mehr Besucher hatte als vor Covid-19, wurde in den beiden Jahren der Gesundheitskrise (2020 und 2021) durch rund 120 Millionen Euro entgangene Einnahmen geschwächt.

    Um dem entgegenzuwirken, wurde die Sete zwar 2021 mit 60 Millionen Euro rekapitalisiert. Aber zu den Einnahmeverlusten kam eine zusätzliche Rechnung in gleicher Höhe – etwa 130 Millionen Euro – für zusätzliche Kosten für Renovierungsarbeiten hinzu, die hauptsächlich mit der aktuellen Anstrichkampagne zusammenhängen.

    Laut der Gewerkschaft CGT ist der aktuelle Vertrag durch eine „Überbewertung der Einnahmen auf der Grundlage von Zielen für eine jährliche Besucherzahl von 7,4 Millionen“ verzerrt, d. h. „Besucherzahlen, die noch nie erreicht wurden“.

    Die CGT ist der Ansicht, dass die Stadt Paris in dem neuen Zusatzvertrag einen „exponentiellen Anstieg ihrer Gebühren von 8 auf 50 Millionen Euro pro Jahr“ fordert, was laut Stéphane Dieu darauf hinausläuft, ein „Modell durchzusetzen, bei dem 40% des Bruttoumsatzes direkt in die Taschen der Stadt fließen“.

    Was die notwendigen Arbeiten betrifft, so sind „zahlreiche Korrosionsstellen sichtbar, Symptome einer beunruhigenden Verschlechterung des 135 Jahre alten Denkmals“, so die Gewerkschaften. Sie kritisieren, dass 100 Millionen Euro in eine „partielle Anstrichkampagne“ für nur 3% des Denkmals investiert wurden.

    Die Gewerkschaften fordern die Einrichtung eines „speziellen Stiftungsfonds“ für künftige Arbeiten und die Sete und die Stadtverwaltung, die dringende Modernisierung der Aufzüge und andere wichtige Arbeiten „aufzuschieben“.

    Die Schließung dieses Wahrzeichens von Paris und ganz Frankreichs sorgt für Frustration bei Tausenden von Besuchern, die überwiegend aus dem Ausland kommen – laut einer Statistik für 2023 kommen rund 80% der Besucher aus dem Ausland. Bereits bezahlte Tickets werden automatisch erstattet, versichert die Sete.

  • Paris 2024: Wichtige Berufsgruppen drohen mit Streiks während der Olympischen Spiele

    Paris 2024: Wichtige Berufsgruppen drohen mit Streiks während der Olympischen Spiele

    Bedienstete der RATP oder der SNCF oder sogar die Feuerwehrleute – die Gewerkschaften mehrerer Branchen drohen im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele mit Streiks.

    Der Streik am Eiffelturm ab Montag, dem 19. Februar, nach dem Streik der SNCF-Kontrolleure am Wochenende des 16., 17. und 18. Februar, ist das nur ein Vorgeschmack auf das, was während der Olympischen und Paralympischen Spiele im Sommer passieren könnte? Die Gewerkschaften wollen den Sommer und die Olympischen Spiele in Paris nutzen, um ihren Forderungen Gehör zu verschaffen. Bisher hat eine Gewerkschaft der RATP (öffentlicher Nahverkehr in der Region Paris) und eine Gewerkschaft der Pariser Feuerwehr Streiks für den Zeitraum der Olympischen Spiele angekündigt. Aber auch andere Berufsgruppen drohen bereits mit Streiks während der Spiele.

    Bei der SNCF wollen die Gewerkschaften mit kleinen Einzelstreiks bis zu den Olympischen Spielen Druck machen. Die Kontrolleure streikten mitten in den Schulferien am vergangenen Freitag, Samstag und Sonntag. Jetzt wurden Weichenwärter von ihren Gewerkschaften aufgerufen, von Freitag, dem 23. bis Samstag, dem 24. Februar, ebenfalls während der Schulferien, die Arbeit niederzulegen. Die Forderungen sind immer gleich: bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen.

    Angesichts der Probleme, die diese Streiks für die ordnungsgemäße Durchführung der Olympischen und Paralympischen Spiele darstellen könnten, wollen jetzt einige Politiker die Rahmenbedingungen für das Streikrecht verschärfen. Der zentristische Senator Hervé Marseille hat einen Gesetzesvorschlag zur Verschärfung des Gesetzes von 2007 über den Mindestdienst im Transportwesen vorgelegt. Nach italienischem Vorbild sollen bestimmte Zeiträume des Jahres, wie die Weihnachtsfeiertage oder die Sommerferien, dadurch geschützt werden, dass Streiks in dieser Zeit unmöglich gemacht werden.

    Bei der RATP, den Nahverkehrsbetrieben von Paris und Umgebung, hat die CGT-RATP, die größte Gewerkschaft der Pariser Verkehrsbetriebe, bereits eine Streikankündigung bis zum Ende der Paralympischen Spiele eingereicht. Sie ist seit dem 5. Februar in Kraft und läuft bis zum 9. September dieses Jahres. Die Gewerkschaft fordert deutliche Lohnerhöhungen und hebt die Bedeutung der Bediensteten für den Erfolg der Olympischen Spiele hervor.

    Die frühe Vorankündigung bedeutet nicht, dass es zwangsläufig zu einem Streik kommen wird, sondern ermöglicht es der CGT, Druck auf die Geschäftsleitung der RATP auszuüben, die sich mitten in den Gehaltsverhandlungen befindet, um mögliche Bonuszahlungen im Hinblick auf den Sommer zu erhalten. Während der Spiele werden täglich fast 20.000 RATP-Mitarbeiter im Dienst sein.

    Der Eiffelturm: Das berühmte Pariser Wahrzeichen war wegen eines Streiks bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate geschlossen. Ein erneuerbarer Streik begann am Montag, dem 19. Februar, nachdem der Eiffelturm bereits am 27. Dezember, dem 100. Todestag von Gustave Eiffel, geschlossen worden war. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière kritisieren das schlechte Finanzmanagement der Pariser Stadtverwaltung an. Die Stadt beschloss, die jährliche Steuerlast für das Denkmal von 16 Millionen auf 50 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen, und begründete es damit, dass die Besucherzahlen aufgrund der Olympischen Spiele deutlich steigen werden. Bereits im Dezember hatten die Gewerkschaften angekündigt, dass das Pariser Monument „während der Olympischen Spiele geschlossen“ würde, wenn die Stadt Paris sich weigere, „ihr unrealistisches Vorhaben zu überdenken“.

    Öffentlicher Dienst: Die Beamten, die während der Zeit der Olympischen und Paralympischen Spiele arbeiten müssen, möchten eine Prämie erhalten. Ihre Gewerkschaften forderten bereits am 5. Februar Entschädigungen für die anfallende Mehrarbeit. Sie wiesen ausserdem darauf hin, dass es unmöglich sein werde, in diesem Sommer Urlaub zu nehmen und dass die Arbeitsbelastung zu hoch sei oder dass es für diejenigen, die Kinder haben, schwierig sei, sich zu organisieren, da die Spiele mitten in die Schulferien fallen.

    Die Prämien sollen bis zu 1.500 Euro betragen, versicherte das Innenministerium. Die während der Olympischen Spiele ingesetzten Polizisten haben jedoch bereits eine eigene Ausnahmeregelung erhalten und werden zwischen 1.900 und 3.000 Euro Entschädigung erhalten. Die Zollbeamten fordern eine Gleichbehandlung mit der Begründung, dass auch sie an vorderster Front stehen werden.

    Bei den Feuerwehrleuten, die während der Olympischen Spiele mobilisiert werden, hat die Gewerkschaft Sud-Solidaires eine Streikankündigung für den gesamten Zeitraum der Spiele vom 26. Juli bis zum 11. August eingereicht. Diese Vorankündigung betrifft allerdings nicht die Feuerwehrleute von Paris und Marseille, da sie dem Militär angehören und daher nicht gewerkschaftlich organisiert sind. Die Feuerwehrleute in den Departements Nord, Gironde oder Loire-Atlantique, wo einige der Wettkämpfe stattfinden werden, haben hingegen die Möglichkeit zu streiken. Sie können in diesem Sommer keinen Urlaub nehmen und kritisieren bereits seit geraumer Zeit eine zu hohe Arbeitsbelastung.

    Die Stadtpolizisten, die bereits an Weihnachten und Neujahr nach einem Aufruf des Kollektivs „Policiers municipaux en colère“ (Wütende Stadtpolizisten) streikten, könnten ihre Streiks auch im Vorfeld der Olympischen Spiele wieder aufnehmen. Sie fordern insbesondere eine Erhöhung ihrer Gehälter.

    Die Notärzte: Krankenhäuser werden im nächsten Sommer mit einem hohen Ansturm von Touristen konfrontiert sein, was dazu führen wird, dass Pflegekräfte und Ärzte ihren Urlaub nicht antreten können. Patrick Pelloux, Präsident des Verbands der französischen Notärzte, ruft zu einem Bummelstreik auf. „Wir wollen natürlich nicht die Olympischen Spiele lahmlegen, aber wir werden unsere Dienstpläne nicht akzeptieren, bis wir wissen, wie wir bezahlt werden und ob diese Bezahlung für alle, die zu diesem Zeitpunkt arbeiten, auch wirklich gleich ist“, sagte Pelloux dem Sender France Inter. Den Pflegekräften wurde eine Prämie zugesagt, deren Höhe jedoch zwischen Krankenpflegern und Ärzten variiert. Und andere Pflegekräfte haben sogar Anfragen erhalten, um ehrenamtlich an bestimmten olympischen Stätten zu arbeiten.

    „Olympischer Waffenstillstand“ in der Luftfahrtbranche
    Die größte Gewerkschaft der französischen Fluglotsen versicherte ihrerseits, dass sie bis zum Ende der Olympischen Spiele nicht streiken werde. Sie verpflichtete sich, bis September, d. h. während der gesamten Dauer der Olympischen und Paralympischen Spiele, einen „olympischen Waffenstillstand“ einzuhalten.