Kategorie: Frankreich

  • Schloss Versailles: Die Wohnungen von Madame du Barry werden restauriert

    Schloss Versailles: Die Wohnungen von Madame du Barry werden restauriert

    Im Schloss von Versailles im Departement Yvelines werden die Gemächer der Gräfin du Barry, der Geliebten von König Ludwig XV., restauriert, um ihren alten Glanz wiederzuerlangen. Im rechten Flügel des Schlosses von Versailles, über den Gemächern von Ludwig XV., befinden sich die Gemächer der berühm…

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  • Vorfälle bei Champions-League-Finale: UEFA kündigt „unabhängige Untersuchung“ an

    Vorfälle bei Champions-League-Finale: UEFA kündigt „unabhängige Untersuchung“ an

    Die höchste europäische Fussballinstanz verspricht, „die Entscheidungsfindung, die Verantwortlichkeiten und das Verhalten aller am Finale beteiligten Parteien zu untersuchen“. Die UEFA verspricht, „die Entscheidungsfindung, die Verantwortlichkeiten und das Verhalten aller am Finale beteiligten Parteien zu untersuchen“. Die UEFA kündigte am Montag, dem 30. Mai, die Einleitung einer „unabhängigen Untersuchung“ der Vorfälle an, die sich am Samstag während des Champions-League-Finales im Stade de France ereigneten. Mit der Untersuchung wurde eine unabhängige Persönlichkeit, der ehemalige portugiesische Minister für Bildung, Jugend und Sport, Tiago Brandão Rodrigues, beauftragt. „Es werden Beweise von allen relevanten Beteiligten gesammelt und die Schlussfolgerungen dieses unabhängigen Berichts werden am Ende des Untersuchungsprozesses veröffentlicht“, veröffentlicht die UEFA, die sich vorbehält, dann „die nächsten Schritte“ zu prüfen. Zunächst hatte die UEFA am Samstagabend lediglich von Tausenden von gefälschten Tickets gesprochen, die die Drehkreuze auf der Seite der für Liverpool reservierten Tribünen blockierten. Lesen Sie auch: Champions League: 105 Festnahmen in Paris am Rande des Endspiels Liverpool-Real Madrid In Frankreich leitete die Staatsanwaltschaft von Bobigny am Montag Ermittlungen wegen bandenmäßigen Betrugs ein, wie Franceinfo unter berufung auf eine Justizquelle meldet. Die Justiz wurde eingeschaltet, nachdem der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement einen „massiven Betrug“ mit gefälschten Tickets gemeldet hatte, der dazu führte, dass 30-40.000 zusätzliche Fans zum Stadion strömten.
  • Auf Korsika begeistert die Autovermietung durch Privatpersonen die Touristen

    Auf Korsika begeistert die Autovermietung durch Privatpersonen die Touristen

    Ein Besuch auf Korsika kann sich ohne Auto schnell als schwierig erweisen. Doch angesichts explodierender Preise bei den klassischen Autovermietern und eines begrenzten Fuhrparks entscheiden sich immer mehr Urlauber für die Anmietung von Fahrzeugen von Privatpersonen.

    Die île de beauté (Insel der Schönheit) zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an, die es kaum erwarten können, die berühmten Landschaften zu erkunden. Doch ohne eigenes Fahrzeug kann die Reise zu einer Tortur werden. Ein Problem sind die Preise der Autovermieter, die seit Covid-19 mächtig in die Höhe geschnellt sind. Laut dem Sender France 3 Corse wurde der Fahrzeugpark der klassischen Autovermieter um 30% reduziert.

    Ein Umstand, der die Rechnung für Urlauber schnell drastisch in die Höhe treiben kann, weshalb inzwischen immer mehr von ihnen die Autovermietung zwischen Privatpersonen bevorzugen. „Wenn man ein Auto bei einem professionellen Anbieter mietet, liegt man bei über 1.000 Euro pro Woche. Hier liegt man bei 250 Euro“, erklärt ein Touristenpaar, das sich für das Fahrzeug eines Einheimischen entschieden hat, gegenüber France 3. Bei einem Unfall oder einer Panne springt die Versicherung des Vermieters ein, sodass für die Nutzer keine zusätzlichen Versicherungskosten anfallen. Diverse Plattformen, die Fahrzeuge von Privatpersonen anbieten, bieten gleichzeitig auch die notwendigen Zusatzversicherungen für Schäden an den gemieteten Fahrzeugen.

    Die wirtschaftliche Attraktivität brachte eine steigende Begeisterung für diese Art der Autoanmietung. Die Zahl der spezialisierten Online-Plattformen explodiert (Ouicar, Zecar, Getaround, Roadstr…) und die Zahl der Privatvermieter wächst stetig. „Ich bin bis Mitte Juni ausgebucht, ich habe noch zwei Wochen im Juli frei und ich denke, dass ich im August ausgebucht sein werde“, freut sich Didier Thébaud, ein privater Vermieter. Die Gelegenheit für den 40-Jährigen, sein Auto aus der Garage zu holen und den Sommer über sein Taschengeld aufzubessern.

  • Hohe Preise für Zugtickets schockieren die Franzosen

    Hohe Preise für Zugtickets schockieren die Franzosen

    Es hagelt Kritik an der SNCF. Die Nutzer beklagen einen außergewöhnlichen Anstieg der Preise für Zugtickets kurz vor dem Sommer. 

    In einer Studie des französischen Statistikamtes INSEE wurde festgestellt, dass die Fahrpreise in den letzten drei Monaten um 15% gestiegen sind. Diese Zahlen werden von der SNCF jedoch bestritten, die behauptet, dass die Preise viemehr um 7% gesunken seien.

    Für die Reisenden ist der Anstieg dennoch spürbar: Eine einfache Fahrt von Paris nach Nizza kostet 250 Euro und eine Hin- und Rückfahrt von Paris nach Nantes 215 Euro, wie der Sender RTL berichtet. Da der Sommer vor der Tür steht und die Kraftstoffpreise explodieren, befürchten die Franzosen nun, dass sie wegen der exorbitanten Preise der SNCF noch nicht mal mehr mit dem Zug fahren können.

    Wie viel kostet ein Zugticket?
    Laut INSEE sind die Preise für Zugtickets innerhalb eines Jahres im Februar um 11,7%, im März um 13,8% und im April um 14,6% gestiegen. Die SNCF behauptet jedoch, dass die Preise um 7% gesunken sind. Um zu diesen unterschiedlichen Schlussfolgerungen zu gelangen, haben beide Seiten unterschiedliche Berechnungsmethoden angewandt: Das INSEE schaut sich die Preise an, die auf den Websites beim Online-Fahrkartenverkauf angegeben werden, während die SNCF sich auf die Preise der Fahrkarten im analogen Verkauf stützt.

    Die Reisenden scheinen allerdings eher der Meinung des INSEE zu sein. Auf dem Sender RTL beklagen einige Reisende, dass die Preise unerschwinglich geworden seien: „Ich fahre von London nach Paris, Paris-Lyon, Lyon-Marseille und Marseille-Saint Raphaël. Das kostet 1.200 Euro“, sagt eine Reisende.

    Trotz dieser horrenden Preise bleiben andere Fahrten erschwinglich. Eine einfache Fahrt mit einem Intercités zwischen Toulouse und Paris kann diese Woche zwischen 53 und 110 Euro kosten. Eine Fahrt von Toulouse nach Nizza kostet zwischen 48 und 77 Euro, wenn man bis Dienstag oder Mittwoch bucht. Für viele Franzosen sind die Tarife jedoch insgesamt viel zu teuer.

    Die SNCF verteidigt sich
    Christophe Fanichet, CEO von SNCF Voyageurs, äußerte sich gegenüber der Zeitung Journal Du Dimanche zu der Preiserhöhung. „Die Preise sind bezüglich der Alltagszüge stabil geblieben, da keine Region die Tarife erhöht hat. Eine von vier TGV-Fahrkarten hat eine Preisobergrenze“, sagte er. Seiner Meinung nach wäre es „interessanter“, die Preise von 2022 „mit denen von 2019“ zu vergleichen. In beiden Zeiträumen hat die Covid-19-Gesundheitskrise keinen Einfluss auf die Preise.

    Christophe Fanichet gibt aber immerhin zu, dass einige Preise in diesem Jahr „im Vergleich zu 2021 leicht gestiegen“ seien. Die Preiserhöhung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, kurz vor dem Sommer, und vertieft die Vorbehalten, die viele Franzosen sowieso schon gegenüber der SNCF haben.

  • Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin besucht Butscha

    Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin besucht Butscha

    Außenministerin Catherine Colonna resite am Montagmorgen, 30. Mai, mit dem Zug nach Kiew. Es handelt sich dabei um die erste Reise eines französischen Ministers in das Land seit Beginn des Krieges. Nach ihrem Besuch in Butscha wird die Ministerin im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zusammentreffen.

    Catherine Colonna, die neue französische Außenministerin, reiste am Montag, dem 30. Mai, nach Butscha (Ukraine), um den Hunderten von massakrierten Zivilisten zu gedenken. Am Nachmittag trifft sie den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und ihren Amtskollegen, den ukrainischen Außenminister Dmytro Iwanowytsch Kuleba.

    Die Ukrainer erwarten Emmanuel Macron
    Am späten Nachmittag wird Catherine Colonna eine Feuerwache besuchen, um die von den französischen Behörden geschickte Ausrüstung für den Zivilschutz zu übergeben. „Aber viele Ukrainer haben uns hier gesagt, dass sie über diese Ausrüstung für die zivile Sicherheit hinaus Waffen erwarten, und sie würden auch gerne einen anderen Besuch sehen, nämlich den des französischen Präsidenten Emmanuel Macron“, berichtet der Korrespondent des Senders France 3.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

  • Eheschließungen: Wird 2022 ein Jahr der Rekorde?

    Eheschließungen: Wird 2022 ein Jahr der Rekorde?

    Die Hochzeitsbranche profitiert vom Ende der Covid-19-Einschränkungen. Seit mehreren Wochen werden Caterer und Saalvermieter von Anfragen überschwemmt und sind vielfach ausgebucht.

    Nach der Gesundheitskrise und Tausenden abgesagten Feiern nehmen die Hochzeiten im Jahr 2022 wieder an Fahrt auf. Davon profitiert ein ganzer Markt. Für ein französisch-spanisches Paar kommt nach zwei aufeinanderfolgenden Verschiebungen endlich der große Tag. „Ich glaube, wenn wir es dieses Jahr noch einmal hätten absagen müssen, wären wir unverheiratet geblieben“, scherzen sich die frisch verheirateten Jenna und Alvaro Della Chiesa auf dem Sender France 2.

    Die Auftragsbücher sind voll
    Organisatoren und Dienstleister müssen jetzt nach Dutzenden von Verschiebungen ihre Tätigkeit und ihre Planung der neuen Situation anpassen. Mit einer ungewöhnlich niedrigen Anzahl an Hochzeiten im Jahr 2020 war 2021 mit 220.000 gefeierten Eheschliessungen ein Jahr der Erholung. 2022 könnte jedoch alle Rekorde brechen. Die Auftragsbücher von Romain Gaulupeau, einem Caterer in Versailles (Yvelines), sind so voll, dass er neue Mitarbeiter einstellen musste. Angesichts der großen Nachfrage dürfte sich die Hochzeitssaison bis in den Spätherbst erstrecken.

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Nach Angaben des Gouverneurs von Lugansk, Serhij Gaidai, wurde am Montag in der Region Luhansk in der Nähe der belagerten Stadt Sievierodonetsk ein französischer Journalist getötet. gegen 16:00 am 30. Mai wurde diese Nachricht von Präsident Emmanuel Macron bestätigt, meldet Franceinfo.

    Ein 32-jähriger Journalist soll am Montag in der Nähe von Sievierodonezk in der Region Luhansk getötet worden sein, wie der Gouverneur der Region meldete.

    „Unser gepanzertes Evakuierungsfahrzeug wollte zehn Personen in dem Gebiet abholen und geriet unter feindliches Feuer. Schrapnell durchschlug die Panzerung des Wagens, ein akkreditierter französischer Journalist, der über die Evakuierung berichtete, erlitt eine tödliche Wunde am Hals“, berichtete Serhiy Gaidai auf Telegram.

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff, der für den Sender BFMTV tätig war, befand sich „an Bord eines humanitären Busses, neben Zivilisten, die gezwungen waren, vor den russischen Bomben zu fliehen“, als er „tödlich getroffen“ wurde, berichtet Präsident Emmanuel Macron. „Ich teile die Trauer der Familie, der Angehörigen und der Kollegen von Frédéric Leclerc-Imhoff, denen ich mein Beileid ausspreche.“

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff war in der Ukraine, um über die Grausamkeiten des Krieges zu berichten. An Bord eines Evakuierungsbusses wurde er heute tödlich verletzt.

    Der 32-jährige Journalist und Reporter Frédéric Leclerc-Imhoff wurde von einem Granatsplitter tödlich getroffen.
    Frédéric Leclerc-Imhoff neben dem Evakuierungsfahrzeug. (Foto: Telegram/UkraineNow)

    Das russische Militär beschoss ein offiziell genehmigtes Evakuierungsfahrzeug in der Region Luhansk. Granatsplitter durchschlugen die Panzerung des Fahrzeugs, wobei der Journalist, der ein Video über die Evakuierung drehen wollte, tödlich in den Hals getroffen wurde.

    Die Evakuierung wurde nach dem Beschuss unterbrochen.

  • Der Orca-Wal in der Seine ist tot

    Der Orca-Wal in der Seine ist tot

    Der Orca, der in der Seine zwischen Rouen und Le Havre (Seine-Maritime) in Schwierigkeiten geraten war und eingeschläfert werden sollte, wurde heute Morgen tot aufgefunden.

    Mitglieder der NGO SeaShepherd-France melden:

    „Leider haben wir heute Morgen um 11.48 Uhr den Kadaver des Orcas gefunden. Wir sind derzeit bei ihr, um zu verhindern, dass ihr Körper von einem Schiff gerammt wird, was die Autopsie gefährden würde. Wir warten auf das Team, das vom Staat mobilisiert wurde, um sie zu bergen.“

  • Paris: Junger Mann wirft Sahnetorte auf die Mona Lisa

    Paris: Junger Mann wirft Sahnetorte auf die Mona Lisa

    Laut einem Augenzeugen, der ein Video der Szene auf Twitter verbreitete, verteilte ein Mann „Kuchen auf der Sutzscheibe und warf Rosen um sich, bevor er von den Sicherheitskräften überwältigt wurde“.

    Leonardo da Vincis Meisterwerk im Louvre wurde ins Visier genommen. Laut mehreren Videos, die in sozialen Netzwerken kursieren, warf ein Mann am Sonntag, dem 29. Mai, einen Kuchen auf das Gemälde der Mona Lisa. Die Bilder zeigen, wie das Schutzglas vor dem Kunstwerk aus dem frühen 16. Jahrhundert teilweise mit Sahne bedeckt ist und anschließend von Museumswärtern gereinigt wird .

    „Es kommt mir unwirklich vor, aber ein als alte Frau verkleideter Mann ist aus einem Rollstuhl aufgestanden und hat versucht, das Schutzglas der Mona Lisa einzuschlagen“, berichtete eine Person, die die Szene gefilmt hatte, auf Twitter. „Dann verschmierte er Kuchen auf der Scheibe und warf Rosen um sich, bevor er von den Sicherheitskräften überwältigt wurde“, beschrieb der Zeuge.

    Einer der Zeugen filmte den mutmaßlichen Täter, als er von Museumsmitarbeitern zum Ausgang geleitet wurde. „Denkt an die Erde. Es gibt Menschen, die die Erde zerstören. Denkt darüber nach“, rief die Person. „Alle Künstler, denkt an die Erde. Das ist der Grund, warum ich das gemacht habe. Denkt an den Planeten“.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
    Nach dem Angriff auf die Mona Lisa wurde eine Untersuchung wegen „versuchter Beschädigung eines Kulturguts“ eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft gegenüber Franceinfo mitteilte. Der 36-jährige mutmaßliche Täter soll in die psychiatrische Krankenstation der Pariser Polizeipräfektur eingeliefert worden sein.

    Zum Schluss die wichtigste Nachricht:

    Dank des Schutzglases hat die Mona Lisa ihr legendäres Lächeln nicht verloren. Das berühmteste Gemälde der Welt befindet sich hinter Panzerglas.

    Es ist nicht das erste Mal, dass das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci Opfer von Vandalismus wurde.

    Im August 2009 wurde eine russische Besucherin des Louvre festgenommen, nachdem sie eine leere Teetasse in Richtung der Mona Lisa geworfen hatte. Das Museum erklärte damals, die Tasse sei an der gepanzerten Vitrine zerbrochen, die nur leichte Kratzer davongetragen habe.

    Im Dezember 1956 hatte ein Bolivianer einen Stein auf die Mona Lisa geworfen und dabei ihren linken Ellenbogen beschädigt. Danach war sie hinter eine Glasscheibe platziert worden.

    Seit 2005 wird die Mona Lisa hinter einer modernen Panzerglasscheibe präsentiert, geschützt durch einen speziellen Kasten, in dem Feuchtigkeit und Temperatur genauestens kontrolliert werden. Jedes Jahr strömen Millionen von Menschen in das größte Museum der Welt, um das Porträt zu bewundern – vor Covid-19 waren es etwa zehn Millionen Besucher pro Jahr.

  • Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Die offizielle Kampagne für die Parlamentswahlen beginnt am Montag, dem 30. Mai. Die verschiedenen politischen Lager gehen mit unterschiedlichen Strategien vor. Am Montag, dem 30. Mai, beginnt der offizielle Wahlkampf für die Parlamentswahlen vom 12. und 19. Juni. Die Macronisten rechnen mit einem Sieg, aber die Opposition hat sich die Unterstützung der Kaufkraft auf die Fahne geschrieben und könnte damit unter den Franzosen entscheidend punkten. LFI-Führer Jean-Luc Mélenchon wird am Mittwoch in Paris mit dem Linksbündnis Nupes auf einer Kundgebung auftreten, Marine Le Pen (RN) soll am kommenden Sonntag in Hénin-Beaumont (Pas-de-Calais) sprechen. Beide werden ihre Vorschläge angesichts der Preisexplosion, die zum Sorgenkind Nummer eins der französischen haushalte geworden ist, darlegen. Lesen Sie auch: Parlamentswahlen: Jean-Luc Mélenchon verspricht 1.500 Euro netto Mindestlohn Während Emmanuel Macron sich bisher eher im Hintergrund hielt, wird Premierministerin Elisabeth Borne sich al…

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