Kategorie: Frankreich

  • Letzte Umfragen: Abstand zwischen Macron, Le Pen und Mélenchon immer geringer

    Letzte Umfragen: Abstand zwischen Macron, Le Pen und Mélenchon immer geringer

    Am letzten Tag der Wahlkampagne sehen die Umfragen Emmanuel Macron in der ersten Runde immer noch vor Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, aber der Abstand zwischen den drei Kandidaten verringert immer weiter. Wird es am Sonntag, 10. April, in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen zu einer Überraschung kommen? Diese Frage stellt sich angesichts der allerneuesten Umfragen, die am Freitag veröffentlicht wurden, wenige Stunden vor dem Ende des Wahlkampfs Freitag Mitternacht. Mehreren Umfrage-Instituten zufolge hat sich der Trend bei einigen Kandidaten in den letzten Tagen noch verstärkt, der amtierende Präsident Emmanuel Macron verliert, seine beiden direkten Konkurrenten, Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, setzen dagegen ihre Aufholjagd fort. Am Freitagmorgen gab das Institut BVA in seiner jüngsten Umfrage die Kandidatin Marine Le Pen mit 23% an, zwei Punkte mehr als eine Woche zuvor. Emmanuel Macron erlangt 26% (-1 Punkt), der Abstand verringert sich auf 3 Punkte, während glei…

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  • Listeria: Rückruf von 24.000 Käse-Produkten der Lactalis-Gruppe

    Listeria: Rückruf von 24.000 Käse-Produkten der Lactalis-Gruppe

    Die zur Lactalis-Gruppe gehörenden Fromageries de Normandie weiteten am Freitag ihre Rückrufkampagne für Rohmilchkäse aus, nachdem sie eine „wahrscheinliche Kontaminationsquelle“ identifiziert hatten. Lactalis hatte am Montag mit dem Rückruf seiner Graindorge-Käse begonnen, ging der Ursache des Problems auf den Grund und identifizierte die Quelle der Kontamination, die „durch Rohmilch aus einem der Partnerbetriebe“ verursacht wurde, wie der Konzern jetzt mitteilte. Die Fromageries de Normandie weiteten daher am Freitag ihre Rückrufkampagne für Rohmilchkäse aus, wie es in einer Erklärung hieß. Welche Käse sind betroffen? Die Fromageries de Normandie, die 2016 von Lactalis übernommen wurden, rufen „alle Rohmilchkäse zurück, die mit der Milch des betroffenen Erzeugers hergestellt wurden“, d.h. 24.000 Käse, wie ein Sprecher von Lactalis erklärte. Lesen Sie auch: Produktrückruf: Käse von Auchan, Leclerc oder Casino möglicherweise mit Listeria verseucht Die Marken Normanville, Bon Normand, P…

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  • Sprengsatz in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse

    Sprengsatz in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse

    Ein Mann stürmte am Freitagmorgen während der Messe in die Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse. Während sich etwa 30 Personen in dem Gebäude befanden, legte der Eindringling zwei Pakete vor dem Altar ab, bevor er flüchtete. Eines der Pakete enthielt einen selbstgebauten Sprengsatz, der auch Säure enthielt.

    Ein Mann stürmte am Freitagmorgen, 8. April, während der Messe in die Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse. In der Kirche befanden sich etwa 30 Personen als der Eindringling zwei Pakete vor dem Altar ablegte, bevor er flüchtete. Eines der Pakete enthielt einen selbstgebastelten Sprengsatz, der auch Säure enthielt.

    Nachdem er die Pakete abgelegt hatte, rief der Mann etwas, das von den Anwesenden nicht verstanden wurde.

    Die Person flüchtete schließlich und stieß dabei den Küster zu Boden, der versucht hatte, dazwischen zu gehen. Der Küster blieb unverletzt.

    Innenminister Gérald Darmanin veröffentlichte: „Die Kathedrale wurde daraufhin sofort evakuiert und ein Sicherheitsperimeter wurde sofort von den Ordnungskräften eingerichtet. Das Bombenkommando wurden umgehend angefordert. Es gab keine Opfer“, sagte er am Freitagmorgen vor der Presse.

    Nach Angaben des Innenministeriums handelte es sich bei dem von der inzwischen festgenommenen Person abgelegten Gegenstand um einen „improvisierten Sprengsatz, a priori ohne Zündvorrichtung“. Das 20 bis 25 Zentimeter breite Paket enthielt Salzsäure und Aluminium. Nach Angaben des Innenministeriums wurde der Sprengsatz neutralisiert und explodierte nicht. Ein zweites, leeres Paket wurde ebenfalls vor Ort gefunden. Rund 50 Polizisten und Sprengstoffexperten sind vor Ort. Die Bilder der Videoüberwachung werden derzeit ausgewertet.

    Nach Angaben der Anwesenden war der Verdächtige ein etwa 40-jähriger Mann. Er trug eine Mütze und eine Covid-Maske. „Ich hielt ihn für einen Lieferanten. Er ging durch das Kirchenschiff und stellte das Paket vor den Stufen zum Altar ab. Er hat mich angerempelt, etwas gesagt und ist weggelaufen“, wird der Küster Aurélien Dreux von der Zeitung La Dépêche du Midi zitiert. Die Polizei gab an, dass sie die Person, die einen „unausgeglichenen“ Eindruck gemacht habe, gegen Mittag festgenommen habe.

    Derzeit wird nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen und die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft wurde nicht eingeschaltet. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.


    Gérald Darmanin bedankte sich bei allen staatlichen Stellen für ihr schnelles Eingreifen unter äußerst heiklen Umständen.

    „Die Person, die verdächtigt wurde, das Paket, das einem improvisierten Sprengsatz enthielt, in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse deponiert zu haben, wurde festgenommen. Vielen Dank an die Polizei.“

  • Ukraine-Krieg: Mindestens 35 Tote bei Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine

    Ukraine-Krieg: Mindestens 35 Tote bei Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine

    Im Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine kamen 35 Zivilisten durch Raketenbeschuss der russischen Armee ums Leben.

    Mindestens 35 Menschen wurden bei einem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine am Freitagmorgen getötet und über 100 verletzt. In dem Bahnhof warteten Hunderte von Menschen, die aus der Region fliehen wollten, auf einen Zug. „Nach dem Raketenbeschuss des Bahnhofs von Kramatorsk wurden nach neuesten Daten etwa 35 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt“, teilte Oleksandre Kamychine, der Chef der ukrainischen Eisenbahngesellschaft Ukrzaliznytsia, auf seinem Telegram-Kanal mit und verurteilte einen „vorsätzlichen Schlag“ gegen die Zivilbevölkerung.

    Achtung: Dieses Video enthält grausame Bilder. Quelle: Telegram/UkraineNow.

    Bei einem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Eine Rakete traf am Freitag, dem 8. April, Hunderte von Zivilisten, die versuchten mit der Bahn aus der Stadt zu fliehen. „Es ist ein Gemetzel“, melden die Behörden, die Russland die Schuld an dem Verbrechen geben.

    Am Freitag, 8. April, schlugen zwei Raketen vor dem Bahnhof von Kramatorsk ein. In der Nähe der Bahnsteige liegen noch immer Leichen auf dem Boden. Zivilisten wurden getötet, als sie versuchten, mit einem Zug aus der Stadt zu fliehen. „Alles ist plötzlich explodiert“, sagt ein Ukrainer. Die Sonderkorrespondenten von France Télévisions kennen den Bahnhof sehr gut, sie berichten von dort schon seit drei Tagen. Hier werden Zivilisten gesammelt, die aus der Region im Osten der Ukraine fliehen wollen.

    Blinde Gewalt
    Eine Frau ist in Tränen aufgelöst, da einer ihrer Verwandten sofort getötet wurde. Vor dem Bahnhof steht ein benommener Mann. Er war zum Zeitpunkt des Angriffs gerade mit seiner Großmutter angekommen. „Ich habe gerade ihren leblosen Körper aus dem Auto gezogen. Ich war dort Zigaretten kaufen gegangen und da hat es geknallt“, erzählt er. Vor dem Bahnhof liegt eine der beiden russischen Raketen auf dem Rasen, mit einer Inschrift, die „Für unsere Kinder“ bedeutet. Der Bahnhof von Kramatorsk wird zu einem Synonym für blinde Gewalt. Viele der Verletzten schweben in den Krankenhäusern der Region noch immer in Lebensgefahr.

    Ein Bericht von France 2 / France Télévisions.

  • Mindestens 70 Bären wurden 2021 in den Pyrenäen gezählt

    Mindestens 70 Bären wurden 2021 in den Pyrenäen gezählt

    Ende März wurde der Jahresbericht 2021 des Braunbärennetzwerks veröffentlicht. Bärenangriffe gehen zurück, aber die Population wächst… 

    Jedes Jahr bestätigen die Zahlen erneut, dass der Braunbär die Pyrenäen liebt. Der am 31. März dieses Jahres veröffentlichte Jahresbericht des Braunbärennetzwerks (ROB) verzeichnet für 2021 einen „nachgewiesenen Mindestbestand von 70 Individuen“.

    Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Bärenpopulation zwischen 2006 und 2021 wird auf 11,4% für die gesamten Pyrenäen geschätzt.

    Die Population umfasst nun „mindestens 34 Weibchen, 32 Männchen und 4 Tiere unbestimmten Geschlechts, davon 36 erwachsene, potenziell fortpflanzungsfähige Tiere“ in einem 235 km langen Verbreitungsgebiet von den Pyrénées-Atlantiques bis zur Aude auf der französischen Seite.

    70 Bären? „Das sind 70 Bären zu viel und das ist inakzeptabel“, wird Yves Rauzy von der ASPAP, der Vereinigung zum Schutz des Kulturerbes von Ariège-Pyrénées in der Zeitung DDM zitiert. „Der Tourismus ist dem Untergang geweiht. Morgen kann ein Wanderer angegriffen werden“, meint Rauzy.

    Der Bericht verzeichnet 331 Angriffe, bei denen 570 Tiere von Bären getötet wurden.

    Gérard Caussimont, Präsident des Fonds d’intervention éco-pastoral, freut sich über „eine positive Entwicklung“ bei der Anzahl der Bären und über die wachsende genetische Vielfalt. Aber noch sei die Sache nicht gewonnen: „70 Bären, aber drei davon sind gestorben oder galten im Laufe des Jahres als tot“. „Jagdunfälle und Wilderei müssen reduziert werden“, fordert Caussimont und betont: „Wenn wir eine Zukunft für den Bären wollen, müssen wir den Herdenschutz verbessern, damit es weniger Schäden gibt und es besser läuft.“

    Lesen Sie auch: Wildschweine, Rehe, Füchse, Wölfe, Bären… Was tun, wenn man auf ein wildes Tier stösst?

  • Präsidentschaftswahlen: Letzter Tag des Wahlkampfs vor dem ersten Wahlgang am Sonntag

    Präsidentschaftswahlen: Letzter Tag des Wahlkampfs vor dem ersten Wahlgang am Sonntag

    Die zwölf Präsidentschaftskandidaten erleben am Freitag, 8. April, ihren letzten Tag im Wahlkampf, bevor am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 stattfindet. Heute ist der letzte Tag, an dem die kandidaten ihre ganze Kraft in den Ring werfen können, um die Franzosen noch von sich zu überzeugen. Danach wird es zu spät sein. Die zwölf Präsidentschaftskandidatinnen und -kandidaten werden nach Mitternacht am Freitagabend nicht mehr zu Wort kommen, bevor die Franzosen ihre Wahl treffen und am Sonntag ihren Stimmzettel in die Wahlurnen werfen. Was sagen die jüngsten Umfragen?Innerhalb einer Woche verlor Emmanuel Macron zwei Punkte, während Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon jeweils zwei Punkte hinzugewannen. Der amtierende Präsident Emmanuel Macron liegt bei 26% der Wahlabsichten, die Kandidatin des Rassemblement National Marine Le Pen bei 22% und der linke Kandidat Jean-Luc Mélenchon bei 17%. In der zweiten Runde könnte Emmanuel Macron mit 53 zu 47% gewinnen, gegenüber …

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  • Präsidentschaftswahl: Briefwahl für die Insassen französischer Gefängnisse (Video)

    Präsidentschaftswahl: Briefwahl für die Insassen französischer Gefängnisse (Video)

    In einem Wahllokal, das in einem Gemeinschaftsraum der Haftanstalt Fleury-Mérogis eingerichtet wurde, beginnen Dutzende Häftlinge bereits mit der Stimmabgabe für den ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen. Ihre Briefwahlstimmen werden im Justizministerium zentralisiert und zusammen mit den Stimmen aller Häftlinge in Frankreich ausgezählt. https://www.youtube.com/watch?v=gSr8Vgi2PUE…

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  • Ukraine-Krieg: Die EU beschließt Embargo für russische Kohle

    Ukraine-Krieg: Die EU beschließt Embargo für russische Kohle

    CDiese neuen Maßnahmen wurden von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, nachdem am vergangenen Wochenende in Butscha Dutzende Leichen von Zivilisten gefunden worden waren. Es ist das erste Mal, dass die Europäer mit ihren Sanktionen den russischen Energiesektor treffen wollen. Die Vertreter der EU-27 beschlossen am Donnerstag, dem 7. April, ein Embargo für russische Kohle und die Schließung europäischer Häfen für russische Schiffe als Teil einer fünften Runde von Sanktionen gegen Moskau, wie die französische EU-Ratspräsidentschaft bekannt gab. Gleichzeitig schlug die EU vor, die Mittel für Waffenlieferungen an die Ukraine um 500 Millionen Euro auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar zu erhöhen, da der Westen mit einer russischen Offensive im Osten der Ukraine rechnet. Diese Summe dient der Bezahlung von Waffenlieferungen, die von den Mitgliedsstaaten aus ihren Beständen entnommen werden. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kouleba drän…

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  • Ukraine-Krieg: Französische Tomaten sind in Gefahr…

    Ukraine-Krieg: Französische Tomaten sind in Gefahr…

    Ochsenherz, Krimschwarz oder Berner Rose: In diesen ersten Frühlingstagen ist die Ernte von alten Tomatensorten in den Gewächshäusern Frankreichs in vollem Gange.

    Aber in diesem Jahr ist die Stimmung zwischen den Reihen der Tomaten-Pflanzen kühler als sonst, denn die Temperaturen im Gewächshaus steigen nicht über 12 °C, während sie sonst im Durchschnitt bei 20 °C liegen.

    Seitdem die Gaspreise auf das Vielfache des üblichen Preises gestiegen sind, haben die meisten Landwirte die Heizung ihrer großen Gewächshäuser drastisch reduziert. Wenn die Tomaten nicht geheizt werden, wachsen sie langsamer und können Krankheiten bekommen, was zu einem Rückgang der Erträge führt. Viele Betriebe, die sich auf Tomaten spezialisiert haben, fürchten um ihre Existenz.

    In Frankreich gibt es nach Angaben der Branchenverbände etwa 1.200 Hektar Gewächshäuser für Tomaten, die hauptsächlich mit Gas beheizt werden.

    Tomaten aus beheizten Gewächshäusern werden oft wegen ihrer CO2-Bilanz kritisiert (1,88 Kilo CO2 pro Kilo Tomaten), die laut Zahlen der Ademe (Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie) deutlich höher ist als die von Saisontomaten (0,51 Kilo). Befürworter verweisen allerdings auf den geringen Wasserverbrauch und den geringeren Einsatz von Pestiziden. Die Gewächshäuser sind inzwischen moderner und besser isoliert und haben in den letzten Jahren auch ihren Energieverbrauch deutlich gesenkt.

    Mit den steigenden Gaspreisen wird jedoch das gesamte System in Mitleidenschaft gezogen, sagt Laurent Bergé, Vorsitzender der nationalen Vereinigung der Erzeugerorganisationen (AOPn) Tomaten und Gurken in Frankreich. „Wir stellen unser Modell komplett in Frage“.

    Wenn die Erzeuger die gestiegenen Energiekosten vollständig an die Verbraucher weitergeben würden, müssten sie den Verkaufspreis für Tomaten verdoppeln.

    Die Lösungen, um in Gewächshäusern ohne Gasheizung auszukommen, stecken noch in den Kinderschuhen.

    Einige neuere Gewächshäuser sind an ein Fernwärmenetz angeschlossen, wie in Vitré (Ille-et-Vilaine), wo die Müllverbrennungsanlage die Tomaten heizt. Andere kombinieren einen Holzkessel mit einer Biogasanlage, um genügend Wärme zu erzeugen.

    Eine interessante Option könnte sein, die Überschuss-Energie zu nutzen, die von anderen Industrien erzeugt wird. Jedenfalls wird auch in diesem fall wieder deutlich, dass Probleme, die zunächst als unüberwindbar gesehen werden, zu nachhaltigen Innovationen führen…

  • Präsidentschaftswahlen: Abstand zwischen Macron und Le Pen war noch nie so gering

    Präsidentschaftswahlen: Abstand zwischen Macron und Le Pen war noch nie so gering

    In einer neuen Ifop-Fiducial-Umfrage für Paris Match-LCI-Süd-Radio liegen Marine Le Pen und Emmanuel Macron weiterhin in Führung, um sich für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen zu qualifizieren. Doch 48 Stunden vor dem ersten Wahlgang ist der Abstand zwischen den beiden Kontrahenten so knapp wie nie zuvor. Nur 2,5% trennen Macron und Le Pen in den jüngsten Umfragen. Emmanuel Macron und Marine Le Pen sind laut einer neuen Ifop-Fiducial-Umfrage weiterhin Favoriten für ein Aufeinandertreffen in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen. Die Wahlabsichten sehen sie auf derselben Position, aber der Abstand zwischen den beiden beim ersten Wahlgang war noch nie so gering. Im Falle eines Duells zwischen den beiden Kandidaten im zweiten Wahlgang würde sich Emmanuel Macron laut der Umfrage mit 52% (-0,5) knapp durchsetzen. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: “Nachgiebigkeit gegenüber Putin” – Macron kritisiert Le Pen Für die erste Runde liegt Emmanuel Macron mit 26,5% der Wahlabs…

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