Kategorie: Frankreich

  • Wetter: Kommt die nächste Hitzewelle in Frankreich schon nächste Woche?

    Wetter: Kommt die nächste Hitzewelle in Frankreich schon nächste Woche?

    Weniger als zwei Wochen nach der vergangenen Rekordhitzewelle könnte es in Frankreich ab nächster Woche wieder sehr heiß werden, vor allem im Südosten, warnt Météo France.

    Keine Zeit zum Verschnaufen. Kaum hat Frankreich eine beispiellose Hitzeperiode hinter sich, bei der mehrere Rekorde gebrochen wurden, könnte es ab nächster Woche erneut zu einer Hitzewelle kommen. Diese dürfte vor allem den Südosten und den Mittelmeerraum betreffen.

    Während das Wochenende mit Höchstwerten von bis zu 33 Grad am Sonntag in der Region PACA eher mild ausfallen wird, könnte das Thermometer ab Montag nächster Woche wieder sehr hoch steigen. Laut Météo France könnten die Temperaturen bereits am Montag in Montpellier oder Perpignan zwischen 35 und 40°C betragen.

    Für die weiteren Tage der kommenden Woche gilt das Gleiche: Am Dienstag und Mittwoch soll das Quecksilber im Südosten weit über 35 °C steigen. In den nördlichen Departements wird mit Regen und Gewittern gerechnet, so dass dort ein schwüles Klima vorherrschen könnte.

    Die Prognosen für das darauf folgende Wochenende müssen noch verfeinert werden, aber laut Météo Languedoc ist es möglich, dass sich eine „antizyklonale Kuppel hält“ und die Hitzewelle in eine Hitzeperiode verwandelt. Hitzeperioden sind definiert durch zu warme Nächte, gefolgt von sehr heißen Tagen – mindestens dreimal hintereinander.

  • „Ich weiß nicht, wo dein Jurist das Recht gelernt hat“: Mitschnitt eines harten Schlagabtauschs zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin

    „Ich weiß nicht, wo dein Jurist das Recht gelernt hat“: Mitschnitt eines harten Schlagabtauschs zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin

    Am Donnerstag, 30. Juni, wird auf France 2 eine beeindruckende Dokumentation mit dem Titel „Un président, l’Europe et la guerre“ (Ein Präsident, Europa und der Krieg) ausgestrahlt. Der Film wurde von dem Journalisten Guy Lagache gedreht und begleitet Emmanuel Macron aus nächster Nähe während seiner Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft. Als Emmanuel Macron am 1. Januar 2022 das Amt des Ratsvorsitzenden der Europäischen Union übernahm, konnte er nicht ahnen, dass er im Osten der EU mit einem Krieg konfrontiert werden würde. Am 24. Februar marschiert die russische Armee auf Befehl von Wladimir Putin in die Ukraine ein. Ein kriegerischer Konflikt, den alle befürchteten, an den aber zu diesem Zeitpunkt niemand glaubte. Die 400 Maßnahmen, an denen der französische Präsident während seiner sechsmonatigen Amtszeit als EU-Präsident mit seinen europäischen Amtskollegen arbeiten wollte, wurden von dem russischen Überfall in den Hintergrund gedrängt. Von Januar an bis heute folgte der Journalist u…

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  • Ein Mann in Grenoble erschossen und ein weiterer verletzt

    Ein Mann in Grenoble erschossen und ein weiterer verletzt

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 29. auf den 30. Juni, wurde ein 25-jähriger Mann im Stadtteil Eaux Claires in Grenoble erschossen, als er sich in seinem Fahrzeug befand. Weniger als zwei Stunden später wurde ein 23-jähriger Mann am Boulevard Jean Pain ebenfalls durch Schüsse verletzt. Gegen 1 Uhr morgens am Donnerstag, den 30. Juni, waren in der Rue Louis le Cardonnel in Grenoble Schüsse zu hören. Ein Mann soll mit einer Handfeuerwaffe auf einen anderen Mann geschossen haben, der sich in seinem Fahrzeug befand. Das 25-jährige Opfer erlitt tödliche Schussverletzungen im Kopf- und Brustbereich. Das Opfer wurde vor Ort vom Rettungsdienst der Feuerwehr reanimiert und mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Krankenhaus von Grenoble gebracht. Dort ist der junge Mann kurz darauf verstorben. Der Täter flüchtete – nach ihm wird gefahndet. Ein weiterer Verletzter durch Schüsse Später in der Nacht, gegen 2.20 Uhr, wurde die Polizei zum Boulevard Jean-Pain in Grenoble gerufen. Eine 23-jährige Person war durch Schüsse an der Wade verletzt. Der Mann gab an, mehrmals beschossen worden zu sein, als er ein Restaurant in der Rue Hoche verließ. Im Auto des Opfers wurde unter dem Beifahrersitz eine 9-mm-Kugel gefunden. Bisher gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den beiden Angriffen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
  • Benzinpreise: Total kündigt für diesen Sommer einen Rabatt von 12 Cent pro Liter an seinen Autobahnstationen an

    Benzinpreise: Total kündigt für diesen Sommer einen Rabatt von 12 Cent pro Liter an seinen Autobahnstationen an

    Die Kraftstoffpreise steigen immer weiter und vor diesem Hintergrund kündigt TotalEnergies an, dass die Tankstellen der Marke an den französischen Autobahnen einen zusätzlichen Rabatt von 12 Cent pro Liter Benzin gewähren werden. Diese außergewöhnliche Maßnahme soll vom 1. Juli bis zum 31. August gelten.

    Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise greift TotalEnergies jetzt tief in die eigene Tasche. Der Ölkonzern bestätigt am Donnerstag, dem 30. Juni, dass an allen Autobahntankstellen des Konzerns, ein zusätzlicher Rabatt von 12 Cent pro Liter Benzin eingeführt wird. Diese außergewöhnliche Maßnahme soll ab diesem Freitag, 1. Juli, in Kraft treten und bis zum 31. August andauern.

    Im April hatte TotalEnergies ein erstes Rabattangebot in Höhe von 10 Cent pro Liter Benzin gemacht. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat dies jedoch als unzureichend erachtet. „Der Konzern muss sein Angebot verbessern, entweder mit einem größeren, längeren oder auf mehr Stationen ausgedehnten Rabatt“, hatte der Minister gegenüber der Zeitung Le Parisien erklärt.

    15 Euro weniger für eine Tankfüllung von 50 Litern.
    Dieser Rabatt kommt zu dem bereits von der Regierung gewährten Rabatt von 18 Cent hinzu und soll so den französischen Haushalten laut TotalEnergies eine Ersparnis von insgesamt 30 Cent pro Liter bringen. Das entspricht immerhin 15 Euro Preissenkung bei einer Tankfüllung von 50 Litern.

    Der Rabatt, der etwa 120 Tankstellen betreffen soll, könnte dazu führen, dass etwa 17 Millionen Autofahrer entspannter auf den französischen Straßen unterwegs sind, meint TotalEnergies.

  • Frankreich: Keine neuen Ölheizungen ab 1. Juli mehr erlaubt

    Frankreich: Keine neuen Ölheizungen ab 1. Juli mehr erlaubt

    Ab dem 1. Juli ist es nicht mehr erlaubt, neue ölbefeuerte Heizungen zu installieren, außer in bestimmten Ausnahmen, das sagt eine neue Regelung.

    Das Ziel dieses Verbots ist die Reduzierung der Treibhausgasemissionen, indem der Verbrauch fossiler Brennstoffe verringert wird. Ein Dekret, das am 6. Januar 2022 veröffentlicht wurde, legt die Modalitäten fest.

    Wie auf der Website Service-public.fr erklärt wird, dürfen ab dem 1. Juli neue Geräte zur Heizung oder Warmwasserbereitung, die in Wohn- und Geschäftsräumen installiert werden, eine Obergrenze für Treibhausgasemissionen in der Größenordnung von 300 gCO2eq/KWh (oder 300 Gramm CO2-Äquivalent pro Kilowattstunde) PCI (unterer Heizwert, oder die bei der Verbrennung freigesetzte Wärmemenge) nicht überschreiten. Das bedeutet, dass neue öl- oder kohlebefeuerte Geräte, die diesen Grenzwert in jedem Fall überschreiten, de facto auch beim Hausbau nicht mehr in Frage kommen.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass sich Hausbesitzer sofort von bereits installierten und seit Jahren funktionierenden Ölheizungen trennen müssen. Bereits installierte Ölheizungen können weiterhin benutzt werden, solange sie gewartet und repariert werden können. Es dürfen jedoch keinen neuen Ölheizungen eingebaut werden.

    Laut Service-public können in zwei Fällen Ausnahmen beantragt werden: „Die erforderlichen Arbeiten sind technisch unmöglich oder würden gegen Verordnungs- oder Gesetzesbestimmungen bezüglich des Bodenrechts oder des Eigentumsrechts verstoßen“ oder „wenn es kein bestehendes Wärme- oder Erdgasnetz gibt und keine mit diesem Schwellenwert kompatible Ausrüstung ohne notwendige Verstärkung des örtlichen Stromnetzes installiert werden kann“. Allerdings müssen Ausnahmeanträge durch „eine Machbarkeitsstudie zur Energieversorgung“ oder durch eine Stellungnahme eines Fachmanns für Heizungsinstallationen oder eines qualifizierten Energieauditors belegt werden.

    Neue ölbetriebene Heizkessel zu verbieten, scheint richtig und notwendig zu sein. Aber woher die Mittel nehmen, um eine alte Heizung durch anderes Gerät zu ersetzen, wenn sie am Ende ihrer Lebenszeit angekommen ist? Es gibt Beihilfen, die Hausbesitzern bei dieser Investition helfen sollen. Diese Hilfen können laut der Website Service-public.fr bis zu 11.000 Euro betragen.

  • In Nizza wurde eine eingemauerte Leiche in einem Restaurant entdeckt

    In Nizza wurde eine eingemauerte Leiche in einem Restaurant entdeckt

    Eine nicht identifizierte, in eine Mauer eingegossene Leiche wurde am Mittwoch, dem 29. Juni, in Nizza im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen „Entführung und Freiheitsberaubung mit Todesfolge“, entdeckt.

    „Es wurden mehrere Personen in Polizeigewahrsam genommen“, sagte Parvine Derivery, stellvertretende Staatsanwältin von Nizza, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    Laut einer Polizeiquelle entdeckten die Beamten im Rahmen der Ermittlungen bei einer Durchsuchung des Cafés l’Atrium im Stadtzentrum von Nizza, unweit der Promenade des Anglais, Blutspuren. Der Betreiber des Cafés soll zugegeben haben, einen Streit mit einem Mann gehabt, ihn getötet und dann „kürzlich in frischem Beton versenkt“ zu haben.

    Daraufhin wurde die Feuerwehr gerufen, die in einer frisch gegossenen Betonplatte die Leiche eines Mannes freilegte. Das Opfer konnte bisher noch nicht identifiziert werden.

  • Frankreichs spektakulärer Wasser-Naturpark Gorges du Verdon fast ausgetrocknet

    Frankreichs spektakulärer Wasser-Naturpark Gorges du Verdon fast ausgetrocknet

    Die Verwaltung einer der spektakulärsten Naturparks Frankreichs, der Gorges du Verdon, wollen jetzt Rafting und Schwimmen verbieten, da der Wasserstand in der Schlucht zu niedrig ist. Damit könnte hier zum ersten Mal die gesamte Sommersaison ausfallen.

    Die Gorges du Verdon – die größte Schlucht Europas und im Sommer ein Anziehungspunkt für Wassersportler – ist nach einem regen- und schneearmen Winter im Val d’Allos, Alpes-de-Haute-Provence, von einer starken Dürre betroffen.

    Der Wassermangel hat zu einer „historischen“ Notsituation geführt und die lokalen Behörden in dem Gebiet dazu veranlasst, bestimmte Aktivitäten zu verbieten und die Öffnung des Wasserparks in diesem Sommer zu untersagen.

    In den Gorges du Verdon, die jährlich bis zu 1 Million Besucher erleben, wurde bereits in früheren Sommern das Rafting und Schwimmen verboten, aber die diesjährige Schließung kommt aussergewöhnlich früh und es ist das erste Mal, dass eine ganze Sommersaison ausfällt.

    Lesen Sie auch: Hitzewelle: Müssen wir in Zukunft das Schlimmste befürchten?

    Der Wasserstand des Stausees Lac de Sainte-Croix, der vom Verdon gefüllt wird, ist bereits auf einem spätsommerlich-niedrigen Niveau. Wassersport ist auf dem See vorerst noch erlaubt, aber es ist fraglich, ob das den ganzen Juli und August über geöffnet der Fall sein kann.

    Der Stromversorger EDF, der den Stausee betriebt, hat eine Mindestwassermenge im Verdon aufrechterhalten, um die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und die Trinkwasserversorgung der Städte im Süden, darunter Marseille, und die landwirtschaftliche Bewässerung sicherzustellen. Außerdem hat die EDF die Stromerzeugung aus Wasserkraft für sechs Monate eingestellt, um die Wasserversorgung nicht zu gefährden.

    „Es ist wichtig, dass sowohl die Einwohner als auch die Touristen über diese außergewöhnliche Situation Bescheid wissen“, sagt die Präfektin der Alpes-de-Haute-Provence, Violaine Démaret.

    Auch der Wasserstand des Lac de Castillon, der in 900 m Höhe in den Alpen liegt, ist auf weniger als 40cm gesunken und liegt damit etwa 5m unter dem normalen Stand, so der Bürgermeister von Saint-André-les-Alpes gegenüber der Zeitung Le Figaro.

  • Kaufkraft: Lebensmittelgutschein über 100 Euro für die neun Millionen einkommensschwächsten Haushalte

    Kaufkraft: Lebensmittelgutschein über 100 Euro für die neun Millionen einkommensschwächsten Haushalte

    Zu dieser Unterstützung kommen noch 50 Euro pro Kind hinzu. Die Maßnahme wird den Parlamentariern im Juli im Rahmen des Gesetzentwurfs zur Stärkung der Kaufkraft zur Abstimmung vorgelegt. Die Regierung möchte, dass eine Nahrungsmittelsoforthilfe an die neun Millionen ärmsten Haushalte gezahlt wird. Dies kündigte Regierungssprecherin Olivia Grégoire am Mittwoch, dem 29. Juni, an und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Les Echos vom Montag. Die Hilfszahlung in Höhe von 100 Euro pro Haushalt, zu der noch 50 Euro pro Kind hinzukommen, muss der Nationalversammlung im Rahmen des Gesetzentwurfs zur Stärkung der Kaufkraft aber erst zur Abstimmung vorgelegt werden. Laut Les Echos werden Sozialhilfeempfänger, behinderte Erwachsene und bedürftige alte Menschen von der Maßnahme profitieren können. Ebenfalls im Rahmen des Gesetzentwurfs, der am 6. Juli zunächst im Ministerrat vorgestellt werden soll, will die Regierung auch „an einem qualitativ hochwertigeren Lebensmittelscheck arbeiten, um…

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  • Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Die Preise für einen Liter Kraftstoff liegen weiterhin über 2 € pro Liter. Im Vergleich zur letzten Woche verzeichneten sie allerdings einen leichten Rückgang. Die Regierung erwägt, den Treibstoffrabatt bis Dezember 2022 zu verlängern. Ein kleiner Trost für französische Autofahrer: Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur letzten Woche leicht gesunken. Die Durchschnittspreise lagen in Frankreich am Mittwoch, 29. Juni, bei 2,046€ für Bleifrei 95 und 2,134€ für Dieselkraftstoff. Innerhalb einer Woche sind die Preise für Bleifrei um 0,6 Cent und für Diesel um 2,5 Cent gesunken. Ein kleines Zeichen der Beruhigung, das allerdings bei den derzeitigen Preisen kaum ins Gewicht fällt. Die Preise an den Zapfsäulen scheinen sich dauerhaft auf über 2€ pro Liter festgesetzt zu haben. Seit zwei Wochen wird der Dieselkraftstoff wieder zu einem höheren Preis als Benzin verkauft. Mitte März hatte der Dieselkraftstoff mit 2,140 € seinen Höchststand erreicht. In den hohen Preisen ist der Treibstoffraba…

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  • Das Urteil im Prozess um die Anschläge vom 13. November 2015 ist gefällt

    Das Urteil im Prozess um die Anschläge vom 13. November 2015 ist gefällt

    Das Urteil im Prozess vom 13. November fiel am Mittwoch, 29. Juni, nach zehnmonatigen Anhörungen. 

    Zwanzig Männer standen im Mittelpunkt des zehnmonatigen Prozesses vor dem Pariser Sonderschwurgericht, um die genauen Umstände der Anschläge vom 13. November 2015 und die Rolle, die jeder von ihnen in dieser Schreckensnacht gespielt hatte, zu ermitteln. Neunzehn der 20 Angeklagten wurden jetzt für schuldig befunden, alle ihnen vorgeworfenen Taten begangen zu haben.

    Unwiderrufliche lebenslange Haft für Salah Abdeslam
    Der Hauptangeklagte und einzige Überlebende der Terror-Kommandos der Anschläge vom 13. November 2015 in Paris, Salah Abdeslam, stand während des Prozesses im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Bei ihrem Schlussplädoyer am 10. Juni forderte die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft lebenslange Haft mit unbeschränkter Sicherheitsverwahrung. Salah Abdeslam wird das Gefängnis wohl nie mehr lebend verlassen.

    Abdeslam wurde der uneingeschränkten Mitschuld an den Anschlägen vom 13. November, vielfachen Mordes und weiteren Anklagepunkten für schuldig befunden.

    Eine lebenslange Strafe ohne die Möglichkeit einer Entlassung nach Verbüssung der Mindeststrafzeit ist die höchst Strafe, die das französische Rechtssystem kennt.

    Weitere 19 Angeklagte wurden zu Haftstrafen zwischen 2 Jahren und Lebenslänglich verurteilt. Ein Angeklagter wurde freigesprochen.