Kategorie: Frankreich

  • Emmanuel Macron glaubt an „ökologische Reindustrialisierung“

    Emmanuel Macron glaubt an „ökologische Reindustrialisierung“

    In einem Fernsehinterview am Mittwochabend erklärte Emmanuel Macron, er wolle „das Klima, die Industrie und die Energiesouveränität miteinander in Einklang bringen“. In seinem Interview in der Sendung „L’Evénement“ auf France 2 am Mittwoch, dem 26. Oktober, erklärte Emmanuel Macron gleich zu Beginn, er wolle „eine ökologische Nation vorbereiten“, wobei das Elektroauto im Mittelpunkt stehen werde. Hinsichtlich des Ziels, bis 2035 nur noch Elektroautos zuzulassen, wie es Brüssel vorschreibt, räumte der Staatschef ein, dass Frankreich in Verzug geraten ist. Er möchte erreichen, dass bis 2027, d. h. bis zum Ende seiner fünfjährigen Amtszeit, ein Drittel der französischen Autoflotte elektrifiziert ist. Um dies zu erreichen, gibt es noch wichtige Fragen, die beantwortet werden müssen. Da ist zunächst die Technologie, der kommerzielle Aspekt, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und die Besteuerung. Dabei denkt man sofort an die Produktion von Elektrobatterien, die den Einsatz seltener Me…

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  • Auto: Betrügereien mit der Crit’air-Vignette

    Auto: Betrügereien mit der Crit’air-Vignette

    Die Crit’air-Vignette, die für Fahrten in bestimmten emissionsarmen Gebieten vorgeschrieben ist, ist inzwischen auch Gegenstand von Betrügereien geworden, um persönliche Daten und Bankdaten von Autobesitzern zu erhalten. Die Polizei ruft zur Wachsamkeit auf.

    Die Crit’air-Vignette, die französische Version der Umweltplakette ist in immer mehr französischen Städten Pflicht. Um sie zu erhalten, fallen manche Franzosen jedoch auf Betrüger herein. So wurde ein Mann um fast 40 Euro betrogen, um die Crit’air-Vignette zu bekommen, bevor er die Vignette vom Staat für 3,70 Euro bekam. Andere, die von einer gut gemachten Website getäuscht wurden, erhielten ihre Vignette nie.

    Betrügerische Websites
    Im Internet wimmelt es von Websites, auf denen die Crit’air-Vignette verkauft wird. Einige geben vor, ein Vermittlungsdienst zu sein, der mehrere Dutzend Euro kostet, andere verlangen ganz frech ein monatliches Abonnement. Seit einigen Tagen erhalten Franzosen auf ihrem Telefon eine SMS, die auf eine gefälschte Regierungsseite verweisen. In der Nachricht heißt es, dass die Vignette „unter Androhung von Bußgeldern innerhalb von 48 Stunden“ bestellt werden müsse. „Hier wird mit der Angst der Menschen gespielt, einen Strafzettel zu bekommen, um sie dazu zu bringen, Informationen herauszugeben und ihre Kreditkartennummer anzugeben“, erklärt Jean-Jacques Latour, Leiter der Abteilung Cybersicherheit bei cybermalveillance.gouv.fr auf dem Sender France 3. 

  • Macron und Scholz genießen „freundschaftliches“ Mittagessen – Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland

    Macron und Scholz genießen „freundschaftliches“ Mittagessen – Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland

    Der französische Präsident Emmanuel Macron empfing Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch zum Mittagessen. Beide erklärten anschliessend, sie hätten Fortschritte bei der Überwindung der Differenzen in den Bereichen Energie und Verteidigung gemacht. Allerdings wurde eine zunächst geplante Pressekonferenz kurzfristig abgesagt. Die beiden Staats- und Regierungschefs waren sich „über die wichtigsten politischen Richtungen einig“, liess eine deutsche diplomatische Quelle nach dem Treffen verlauten. Eine Quelle in der französischen Präsidentschaft bezeichnete das Treffen als „sehr konstruktiv“. „Heute gab es ein sehr gutes und wichtiges Gespräch über die europäische Energieversorgung, steigende Preise und gemeinsame Rüstungsprojekte“, twitterte Scholz. „Deutschland und Frankreich stehen eng zusammen und gehen die Herausforderungen gemeinsam an“. Der Präsident und der Kanzler sprachen etwa eine Stunde länger als geplant miteinander, einschließlich eines Einzelgesprächs ohne Berater. Von deutsc…

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  • Der aus Rodez stammende bekannte Maler Pierre Soulages starb im Alter von 102 Jahren

    Der aus Rodez stammende bekannte Maler Pierre Soulages starb im Alter von 102 Jahren

    Der berühmte Maler Pierre Soulages aus dem Aveyron starb am Dienstag, dem 25. Oktober, gegen 23 Uhr im Krankenhaus von Nîmes im Alter von 102 Jahren. Er erfand 1979 das „Outrenoir“, das seinen Weltruhm begründete. Der berühmte französische Maler Pierre Soulages starb am Dienstag im Alter von 102 Jah…

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  • Toulouse: Flüchtige Männer werfen Bündel von 10.000 € und 3.000 € aus dem Autofenster

    Toulouse: Flüchtige Männer werfen Bündel von 10.000 € und 3.000 € aus dem Autofenster

    Von der Polizei verfolgt, entledigten sich die Männer eines grossen Bündels von Geldscheinen. Mehrere tausend Euro wurden von ihnen mitten in Toulouse auf die Strasse geworfen. Am späten Sonntagnachmittag, 23. Oktober, wurde eine Ausweiskontrolle in der Gegend von Rangueil in Toulouse zu einer Verfolgungsjagd. Zwei Personen befanden sich in einem Auto, als Polizeibeamte sie kontrollieren wollten. Der Fahrer kam der Aufforderung zum Anhalten nicht nach, sondern flüchtete, gefolgt von den Polizisten. Schliesslich hielten die Flüchtenden ihr Fahrzeug an. Aber nicht etwa, um sich nun doch der Kontrolle zu unterziehen, sondern um sich vor der weiteren Flucht einiger Geldbündel zu entledigen. Eines davon hatte einen Wert von 10.000 € und das zweite von 3.000 €. Der eine Flüchtende wurde von einem Polizisten überwältigt, doch er wehrte sich und trat dem Beamten gegen die Hand, wodurch der sich eine Fraktur zuzog. Der Beamte musste in die Notaufnahme gebracht werden. Der Verdächtige setzte auch später noch seinen Widerstand fort und verletzte einen weiteren Polizisten. Zu guter Letzt konnten die beiden Männer im Alter von 32 und 50 Jahren dann doch in Polizeigewahrsam genommen werden. Bei den anschliessenden Hausdurchsuchungen fiel den Ermittlern weiteres Bargeld im Wert von 1.150 € in die Hände.
  • Beschäftigung in Frankreich: Rückgang der Arbeitslosigkeit setzt sich auch im 3. Quartal fort

    Beschäftigung in Frankreich: Rückgang der Arbeitslosigkeit setzt sich auch im 3. Quartal fort

    Im Jahresvergleich betrug der Rückgang der Arbeitssuchenden 10,9%, d. h. 388 800 Personen weniger waren arbeitslos.

    Die Zahl der Arbeitslosen blieb in Frankreich (ohne Mayotte) im dritten Quartal im Vergleich zum zweiten Quartal stabil bei 3,164 Millionen registrierten Personen (- 1700), wie aus den am Mittwoch vom Arbeitsministerium veröffentlichten Zahlen hervorgeht.

    Im Jahresvergleich betrug der Rückgang 10,9%, d.h. 388 800 weniger Personen waren ohne Arbeit. Das meldete die Abteilung für Statistik des Arbeitsministeriums (Dares).

    Im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit sank die Zahl der seit einem Jahr oder länger registrierten Arbeitssuchenden im dritten Quartal um 2,2% (-14,4% im Jahresvergleich) auf 2,369 Millionen. Der Anteil der seit einem Jahr oder länger registrierten Arbeitssuchenden liegt bei 46,3% (-3,8 Prozentpunkte im Jahresvergleich).

    In den überseeischen Departements und Regionen ohne Mayotte betrug der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Durchschnitt 1,4% (zwischen -3,1 % in Guadeloupe und +0,8 % in Guyana).

  • Wetter: Bis zu 30 °C im Südwesten und sommerliche Vorhersagen für das Wochenende

    Wetter: Bis zu 30 °C im Südwesten und sommerliche Vorhersagen für das Wochenende

    Der Oktober 2022 wird wahrscheinlich der wärmste Monat Oktober sein, der jemals in Frankreich gemessen wurde. Das wird am Donnerstag, 27. Oktober, mit Temperaturen von bis zu 30 °C im Südwesten deutlich. Und auch die Vorhersagen für die nächsten Tage liegen weit über den normalen Werten der Saison.

    Frankreich erlebt diese Jahr einen aussergewöhnlich milden Herbst, es werden sogar fast sommerliche Temperaturen erreicht. Die Vorhersagen melden Temperaturen, die am Donnerstag, dem 27. Oktober stellenweise die 30 °C-Marke erreichen werden.

    Temperaturen wie in einem Monat Juni
    Trotz eines verschleierten Himmels über dem gesamten Norden und der Mitte des Landes wird der Donnerstag, 27. Oktober, ein überraschend warmer Tag für den Herbst. Außergewöhnlich ist, dass der Südwesten, laut Météo France, bereits am Vormittag die 20 °C-Marke überschreiten wird, mit bis zu 25 °C in Biarritz und 22 °C in Bordeaux. Auch am Nachmittag wird es sehr warm sein, die Temperatur wird in Tarbes auf mindestens 29 °C und in Toulouse auf 27 °C steigen. Trotz der Wolken wird der Tag auch für den Rest des Hexagons mild, mit 22 °C in Lille oder Straßburg.

    Freitag, der 28. bleibt mild, besonders an der Atlantikküste und in Okzitanien, mit 17 °C in Perpignan und 18 °C in La Rochelle am frühen Vormittag. Mit Ausnahme der Region PACA und Korsikas wird es weiterhin bewölkt sein. Am Nachmittag werden 26 °C in Toulouse und 28 °C in Biarritz erreicht – höchst ungewöhnlich im Oktober.

    Der wärmste Oktober in der Geschichte.
    Laut Météo France, wird diese Situation durch ein umfangreiches atlantisches Tiefdruckgebiet verursacht, das seit mehreren Tagen stabil geblieben ist. Diese Tief bringt einen Südwind der warme Luft aus Nordafrika über das ganze Land weht.

    Der gesamte Oktober war von sehr hohen Temperaturen geprägt. Seit Anfang des Monats liegen die Temperaturen im Durchschnitt 4 Grad über dem Normalwert. Allerdings ist diese Episode nicht wegen der Temperaturen außergewöhnlich, sondern wegen ihrer Dauer: Die aktuelle Situation hält bereits seit dem 15. Oktober an, meldet Météo France. Aber auch schon Ende Oktober 2017 wurden in Toulouse und Bordeaux 28 °C erreicht, jedoch hielten damals die hohen Temperaturen nicht so lange an.

    Es ist diese Dauer, die den Oktober 2022 zum wärmsten Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen macht. Bisher wurde der Rekord vom Oktober 2001 gehalten. Das Jahr 2022 ist für die ersten 10 Monate das wärmste Jahr in der Geschichte Frankreichs.

    Laut Météo France werden solche Episoden durch die globale Erwärmung immer häufiger und werden sowohl früher als auch später im Verlauf eines Jahres auftreten.

    Der Südwesten Frankreichs ist im Herbst wegen eines „Föhn-Effekts“ besonders betroffen: Das Relief der Pyrenäen zwingt die Luft, aufzusteigen und darüber hinwegzuwehen, wobei sich die Luft abkühlt und das darin enthaltene Wasser kondensiert. Die Luft, die auf der anderen Seite des Reliefs wieder nach unten strömt, hat an Feuchtigkeit verloren und kann sich stärker erwärmen; daher wird es in Okzitanien heißer als in anderen Regionen.

    Aber, so Météo France: „Der Saharasand in dem Wind könnte helfen, den Effekt der Sonne abzuschwächen“. Es bleibt abzuwarten, ob dies ausreicht, um auf die normalen Werte der Saison zu kommen.

  • Frankreich erlebt heißesten Oktober aller Zeiten – 30 Grad für Donnerstag erwartet

    Frankreich erlebt heißesten Oktober aller Zeiten – 30 Grad für Donnerstag erwartet

    Frankreich ist auf dem besten Weg, den heißesten Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen zu erleben, für den Süden des Landes werden am Donnerstag Temperaturen von etwa 30 Grad vorhergesagt.

    In ganz Frankreich wurden im Oktober ungewöhnlich warme Temperaturen gemessen, die im Laufe der letzten Woche des Monats noch weiter ansteigen sollen. Der französische Wetterdienst Météo France sagt für den Südwesten am Donnerstag 30 °C voraus, auch in Nord- und Zentralfrankreich werden Temperaturen von 23 bis 25 °C erwartet.

    Aufgrund der ungewöhnlichen hohen Temperaturen ist Frankreich auf dem besten Weg, den wärmsten Oktober aller Zeiten zu erleben, mit Durchschnittstemperaturen, die 4 °C über den jahreszeitlichen Normen liegen.

    Die folgende Karte von Météo France zeigt die erwarteten Höchsttemperaturen für Donnerstag und Freitag.

    Kurzfristig ist dies eine gute Nachricht für Frankreichs Energiesparplan für den Winter, da Haushalte und Unternehmen das Einschalten der Heizung hinauszögern und so Gas und Strom sparen können, aber längerfristig warnen Wissenschaftler vor den Auswirkungen der Klimakrise und den weltweit steigenden Temperaturen.

    „Das ist keine gute Nachricht, denn es ist ein Zeichen der immer deutlicher werdenden globalen Erwärmung“, sagt zum Beispiel Fabio d’Andrea, Klimaspezialist am französischen Forschungsinstitut CNRS.

    Das heiße Wetter fiel mit geringen Niederschlägen im Oktober zusammen, was bedeutet, dass viele Teile Frankreichs immer noch unter extremer Trockenheit leiden und weiterhin Wassereinschränkungen gelten.

    In diesem Sommer herrschte in Frankreich die schlimmste Dürre seit mindestens 40 Jahren, und vielerorts hat sich der Grundwasserspiegel noch nicht wieder aufgefüllt – für etwa zwei Drittel Frankreichs gilt noch immer Dürrealarm. Insgesamt war der Sommer 2022 in Frankreich nach 2003 der zweitheißeste seit Beginn der Aufzeichnungen.

    „Die Grundwasserspiegel sind sehr niedrig und die Böden sind mindestens zwei Meter tief ausgetrocknet“, sagte Joel Limouzin, der beim größten französischen Bauernverband FNSEA für das Klimarisikomanagement zuständig ist, der Zeitung Le Parisien.

    „Wir bräuchten mehrere Wochen lang Dauerregen, damit das Wasser tief genug in den Boden eindringen kann.“

    Die längerfristige Wintervorhersage für Europa sagt einen „Kälteeinbruch“ im Dezember voraus, insgesamt aber einen überdurchschnittlich warmen Winter.

  • Warum die Tigermücken auch Ende Oktober noch stechen

    Warum die Tigermücken auch Ende Oktober noch stechen

    Auch die Tigermücken sind Ende Oktober noch weit verbreitet. Das zu warme Wetter erklärt diese späte Mückenplage, die sich von einem Jahr zum nächsten zu wiederholen beginnt. Dieses Jahr Ende des Monats Oktober mit den derzeitigen milden Temperaturen können viele Menschen in Frankreich ihren Garten nicht so richtig genießen. Sobald man nach draußen geht, wird man von Mücken gestochen… Aber angesichts der sehr warmen Temperaturen ist es kaum verwunderlich, dass es noch immer so viele Mücken gibt. Mücken sind im Oktober nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, wenn allerdings die Temperaturen so ungewöhnlich hoch sind, wie in diesem Oktober, ist die Situation besonders günstig für die Entwicklung von Mücken. Und insbesondere die Tigermücken haben von der Natur noch nicht das Signal erhalten, dass die Saison vorbei ist. Normalerweise hätten die Tigermücken im September drastisch zurückgehen müssen, aber in diesem Jahr entwickelt sich die Tigermücke sogar noch üppiger, weil es warm ist und …

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  • Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Die Lage an den Tankstellen hat sich am Dienstag, dem 25. Oktober, landesweit insgesamt verbessert. In einigen Departements herrscht aber weiterhin Treibstoffmangel – insbesondere in den Departements Nièvre und Puy-de-Dôme.

    Die Tankstelle in Imphy (Nièvre) wurde am Dienstag, dem 25. Oktober, endlich beliefert. „Wir haben zehn Tage lang darauf gewartet“, sagt die Betreiberin Stéphanie Maziarski gegenüber France 3 und ist erleichtert, dass ihre Kunden wieder tanken können. Allerdings sollte man besser mit einem Diesel unterwegs sein, Bleifrei 95 lässt immer noch auf sich warten. „Ich werde jeden Morgen angerufen oder Kunden kommen vorbei, um zu fragen, ob wir feste Liefertermine haben, aber leider haben wir keine“, bedauert Stephanie Maziarski.

    Ein Drittel der Tankstellen im Departement Nièvre geschlossen
    20 Kilometer weiter herrscht auch in Nevers (Nièvre) Erleichterung. „Ich habe im Internet geschaut und gesehen, dass es hier Benzin gibt“, sagt ein Autofahrer, der auf diese Tankfüllung angewiesen ist, um einkaufen fahren zu können. Im Departement Nièvre bleibt immer noch eine von drei Tankstellen geschlossen und bei der Hälfte fehlt mindestens ein Kraftstoff. das Departement Puy-de-Dôme ist ebenfalls betroffen und die Warteschlangen an den Tankstellen, an denen man Treibstoff bekommen kann, sind immer noch lang.