Kategorie: Frankreich

  • Inflation in Frankreich: Preisanstieg beschleunigt sich im Oktober auf +6,2% im Jahresvergleich

    Inflation in Frankreich: Preisanstieg beschleunigt sich im Oktober auf +6,2% im Jahresvergleich

    Das ist wohl auf den beschleunigten Anstieg der Preise für Energie, Nahrungsmittel und Fertigwaren zurückzuführen. Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich hat sich im Oktober nach zwei Monaten der Verlangsamung wieder auf 6,2% im Jahresvergleich beschleunigt. Dies geht aus den vorläufigen Daten hervor, die das französische Statistikamt Insee am Freitag, dem 28. Oktober veröffentlichte. Dieser Anstieg der Inflation sei auf den beschleunigten Anstieg der Preise für Energie, Lebensmittel und Fertigwaren zurückzuführen, so das nationale Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien. Im Monat Oktober seien die Verbraucherpreise um 1,0% gestiegen, nach -0,6% im September, so das Institut. Emmanuel Macron meinte am Mittwoch in der Sendung „L’Evénement“ auf France 2, die Inflation „ist dabei, sich auszuweiten, aber wir haben sie besser unter Kontrolle als viele unserer Nachbarn“. Für den Staatspräsidenten „durchlaufen wir heute eine Inflation, die die Folge unserer Abhängigkeit ist“. D…

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  • Ärztemangel: Emmanuel Macron will pensionierte Ärzte zum Weiterarbeiten motivieren

    Ärztemangel: Emmanuel Macron will pensionierte Ärzte zum Weiterarbeiten motivieren

    In seinem Interview auf France 2 kündigte Emmanuel Macron an, er wolle es pensionierten Ärzten ermöglichen, ohne Probleme weiterzuarbeiten, um so den herrschenden Ärztemangel einzudämmen. Emmanuel Macron kündigte am 26. Oktober in seinem Interview auf France 2 an, dass Ärzte im Ruhestand weiterhin arbeiten können, ohne neue Rentenbeiträge zahlen zu müssen. Für den Präsidenten ein Mittel, um dem Ärztemangel insbesondere auf dem Land entgegenzuwirken. Der französische Präsident schlug in seinem Interview auf France 2 eine“einfache“ Lösung vor, um den Ärztemangel in Frankreich zu bekämpfen: „Alle Ärzte, die in den Ruhestand gehen, werden ab dem am ersten Tag ihres Ruhestands ihre Tätigkeit fortsetzen können und alle ihre Einkünfte behalten, ohne neue Rentenbeiträge zu zahlen.“

    Emmanuel Macron hofft, auf diese Weise die älteren Ärzte im Beruf zu halten, um dem Mangel an praktizierenden Medizinern entgegenzuwirken. Die Projektione…

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  • Vor 50 Jahren startete der erste Airbus A300B in Toulouse zum Erfolg

    Vor 50 Jahren startete der erste Airbus A300B in Toulouse zum Erfolg

    Am 28. Oktober 1972 um 10.39 Uhr hob der erste Airbus der Geschichte, der A300 B, ab, um das erste Kapitel einer Erfolgsgeschichte zu schreiben. Fünfzig Jahre später ist der Konzern aus Toulouse vor Boeing die weltweite Nr. 1 in der zivilen Luftfahrt. Vor 50 Jahren machte Airbus seine Ambitionen öffentlich bekannt. Man wollte ein ziviles Transportflugzeug herstellen und verkaufen, um mit den Amerikanern zu konkurrieren. Es war der 28. Oktober 1972. In Saint-Martin-du-Touch, auf dem Gelände der Aérospatiale (damals hieß es noch nicht Airbus), herrschte Hochbetrieb. An diesem Tag trugen die Ingenieure und Direktoren Anzug und Krawatte… Sie waren gekommen, um dem Erstflug eines neuen Zivilflugzeugs beizuwohnen: dem Airbus A300 B, dem ersten einer Reihe von Flugzeugen, die sich als mehr äusserst erfolgreich erweisen sollten. Für die Inszenierung standen auf dem Rollfeld zwei Flugzeuge nebeneinander vor 2.000 Gästen, die aus ganz Europa angereist waren. Die majestätische Concorde, frisch aus der Fabrik, und das neugeborene Flugzeug, der A300 B, dessen Aerodynamik weniger anmutig erschien und die Massen zunächst garnicht begeisterte. In Amerika lachte man über das neue Flugzeug. Um 10.39 Uhr hob der A300 B mit dem Testpiloten Max Fischl und Bernard Zieggler, dem Leiter der Flugversuche, im Cockpit ab. das Flugzeug, das von dem deutsch-französischen Tandem Roger Béteille (Frankreich) und Felix Kracht (Deutschland) entwickelt wurde, sollte Europa auf dem Markt für zivile Luftfahrt weit voranbringen, der damals von drei Amerikanern beherrscht wurde: Boeing, Mc Donnell Douglas und Lockheed. In den USA machte man sich über die Ambition der Europäer lustig. Der kommerzielle Start des A300 B war in der Tat mehr als mühsam. Die Maschine konnte 250 Passagiere befördern, hatte jedoch nur eine geringe Reichweite: Sie konnte anfangs nur 2.200 km zurücklegen, was aber bald auf 5.500 km aufgestockt wurde. Mit dem A320 kam der Erfolg Um für den A300 zu werben, wurden 1973 und 1974 Verkaufstouren in den USA organisiert, doch der Auftragsbestand erreichte bis 1976 nur 33 Flugzeuge, die von Air France und Lufthansa gekauft wurden. Erst 1978 bestellte die amerikanische Eastern Airlines 23 Exemplare und öffnete damit die Türen zum amerikanischen Kontinent. Buchstäblich im letzten Moment, denn Airbus stand damals kurz vor dem Bankrott. Der A300 B ermöglichte es Airbus vor allem, das nötige Know-how zu erwerben, um 1988 den A320 auf den Markt zu bringen. Der brachte die bei der Concorde erprobte elektrische Flugsteuerung und reduzierte die Anzahl der Piloten im Cockpit von drei auf zwei. Er wurde zum Bestseller der Airbus-Familie. Mit seinen Derivaten und der neuen Version NEO, die 15% weniger Kerosin verbraucht, wurde der A320 mit über 17.000 Flugzeugen zum meistverkauften Flugzeug in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Er wird in Toulouse, Hamburg, Mobile in den USA und in Tianjin in China zusammengebaut – ein Symbol für die Internationalisierung von Airbus. Der Erfolg des A320 veranlasste Airbus dazu, eine „Familie“ von Flugzeugen zu entwickeln, die sich die gleichen Cockpits und die gleichen Regeln für das Fliegen teilen. Es folgten 1991 der vierstrahlige Langstreckenjet A340 und 1992 der zweistrahlige A330, der noch heute in der NEO-Version existiert. Mit stetig wachsenden Marktanteilen wollte Airbus das letzte Monopol von Boeing brechen: den Markt für sehr große Flugzeuge, der von der 747 dominiert wurde. So wurde 2005 der A380 auf den Markt gebracht. Der Riesenflieger wird zwar für seinen technologischen Vorsprung und seinen Komfort berühmt, doch mit nur 251 Bestellungen ist er kein kommerzieller Erfolg geworden. Seine Produktion wird 2021 wieder eingestellt. Airbus setzt nun auf seinen hochmodernen A350, um sich auf dem Markt für Langstreckenflugzeuge durchzusetzen. In den letzten 50 Jahren hat Airbus, das in Pariser Büros mit 30 Mitarbeitern begann, weltweit mehr als 55.000 Menschen beschäftigt, davon 25.000 in Toulouse, das zum internationalen Hauptsitz des Unternehmens wurde. Mit all seinen Geschäftsbereichen (Raumfahrt, Hubschrauber, Verteidigung) verzeichnet Airbus einen Umsatz von 52 Milliarden Euro und ist vor dem ewigen Rivalen Boeing zur weltweiten Nummer eins im Bereich der zivilen Luftfahrt aufgestiegen.
  • Was genau ist der Foehn-Effekt, dem Südfrankreich das aussergewöhnlich warme Wetter verdankt?

    Was genau ist der Foehn-Effekt, dem Südfrankreich das aussergewöhnlich warme Wetter verdankt?

    Frankreich erlebt einen extrem milden Oktober mit Temperaturen, die vielerorts die 20 °C-Marke deutlich überschreiten. Die Region Okzitanien ist aufgrund der Pyrenäen, die für einen „Föhn-Effekt“ sorgen, besonders betroffen.

    Der Südwesten ist derzeit von sommerähnlichem Wetter geprägt, das fast den ganzen Oktober über anhielt. Diese herbstlichen Wärmeperioden sind nichts Neues und werden durch ein klimatisches Phänomen verstärkt, das auf die Pyrenäen zurückzuführen ist: den Föhn-Effekt.

    Der Föhn, ursprünglich ein trockener und warmer Wind aus den Alpen, bezeichnet im weiteren Sinne alle trockenen und warmen Winde, die durch den „Foehneffekt“ entstehen. Dieser ist das Ergebnis eines Klimaphänomens, das durch ein Bergrelief verursacht wird.

    Wenn ein Windstrom auf einen Berg trifft, steigt er mit dem Relief auf. Der Luftdruck, der in der Höhe abnimmt, kühlt die Luft ab. Wenn dieser Wind viel Feuchtigkeit enthält, wird diese – da sich die Luft abkühlt – kondensieren. Die Feuchtigkeit wird sich also in Niederschlag verwandeln, der den vorderen Teil des Berges trifft. Die immer noch kalte Luft wird anschliessend den Gipfel erreichen, ohne die kondensierte Feuchtigkeit. Beim Abstieg auf der anderen Seite des Berges steigt der Atmosphärendruck wieder an und erwärmt die nun trockene Luft, sodass sie eine höhere Temperatur erreicht als vor dem Aufstieg. Die Luft wurde also durch diesen Föhneffekt sowohl erwärmt als auch getrocknet.

    Im Fall der Pyrenäen zieht ein Südwind über die Berge, der von Tiefdruckgebieten im Atlantik erzeugt wird. Sobald dieser Wind die Pyrenäen passiert hat, ist das Ergebnis warme und trockene Luft, die die Temperaturen hinter der Nordseite der Pyrenäen – in Frankreich also – steigen lässt. Im Herbst sind die Tiefdruckgebiete über dem Atlantik infolge der globalen Erwärmung häufiger und treten später auf, was immer später im Jahr auch wärmere Luft in den französischen Südwesten bringt.

    Diesem Wetterphänomen haben die Bewohner Okzitaniens Temperaturen bis zu 30°C zu verdanken.

  • Tour de France 2023: Start in Bilbao und zwei Etappen in den Pyrenäen… Hier die komplette Strecke

    Tour de France 2023: Start in Bilbao und zwei Etappen in den Pyrenäen… Hier die komplette Strecke

    Am Donnerstag wurden die Strecken der Tour de France für Frauen und Männer enthüllt. Die Tour 2023 der Männer wird im spanischen Bilbao starten und wie immer auf den Champs-Elysées in Paris enden.

    Während die Tour de France der Frauen komplett im Südwesten Frankreichs stattfinden wird, wird die Strecke der Männer wie üblich einen großen Teil Frankreichs durchqueren. Der Start ist dieses Jahr in Spanien in Bilbao geplant. Während die Tour de France der Frauen vollständig im Südwesten stattfinden wird, wird die Tour de France der Männer nur im Süden verlaufen.

    Nach den ersten zwei Etappen komplett in Spanien werden die Fahrer nur einige Tage im Südwesten verbringen. Die Tour de France wird anschliessend diagonal durch Frankreich in die Alpen führen.

    Hier alle Etappen der Tour de France der Männer 2023

    1. Juli: 1. Etappe Bilbao (Spanien) – Bilbao, 182 km
    2. Juli: 2. Etappe Vitoria-Gasteiz (Spanien) – San Sebastian (Spanien), 209 km
    3. Juli: 3. Etappe Amorebieta-Etxano (Spanien) – Bayonne, 185 km
    4. Juli: 4. Etappe Dax – Nogaro, 182 km
    5. Juli: 5. Etappe Pau – Laruns, 165 km
    6. Juli: 6. Etappe Tarbes – Cauterets-Cambasque, 145 km
    7. Juli: 7. Etappe Mont-de-Marsan – Bordeaux, 170 km
    8. Juli: 8. Etappe Libourne – Limoges, 201 km
    9. Juli: 9. Etappe Saint-Léonard-de-Noblat – Puy de Dôme, 184 km.
    10. Juli: Ruhepause in Clermont-Ferrand.
    11. Juli: 10. Etappe Vulcania – Issoire, 167 km
    12. Juli: 11. Etappe Clermont-Ferrand – Moulins, 180 km
    13. Juli: 12. Etappe Roanne – Belleville-en-Beaujolais, 169 km
    14. Juli: 13. Etappe Châtillon-sur-Chalaronne – Grand Colombier, 138 km
    15. Juli: 14. Etappe Annemasse – Morzine Les Portes du Soleil, 152 km
    16. Juli: 15. Etappe Les Gets Les Portes du Soleil – Saint-Gervais Mont-Blanc, 180 km
    17. Juli: Ruhepause in Saint-Gervais Mont-Blanc
    18. Juli: 16. Etappe Passy – Combloux (Einzelzeitfahren), 22 km
    19. Juli: 17. Etappe Saint-Gervais Mont-Blanc – Courchevel, 166 km
    20. Juli: 18. Etappe Moûtiers – Bourg-en-Bresse, 186 km
    21. Juli: 19. Etappe Moirans-en-Montagne – Poligny, 173 km
    22. Juli: 20. Etappe Belfort – Le Markstein, 133 km
    23. Juli: 21. Etappe Saint-Quentin-en-Yvelines – Paris Champs-Elysées, 115 km
  • Pizza und Pasta im Abonnement: Für 35 Euro pro Monat jeden Tag im Restaurant essen

    Pizza und Pasta im Abonnement: Für 35 Euro pro Monat jeden Tag im Restaurant essen

    Angesichts sinkender Gästezahlen will die Pizza del Arte-Gruppe mit einem neuen Geschäftsmodell verführen: monatliche Abonnements für ihre Restaurants. Die französische Restaurantkette Pizza del Arte probiert in 13 ihrer 200 Restaurants ein neues Modell aus: Ein Abonnement für 35 Euro pro Monat und …

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  • Steigende Energiepreise: Elisabeth Borne kündigt neue Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Kommunen an

    Steigende Energiepreise: Elisabeth Borne kündigt neue Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Kommunen an

    Neue Maßnahmen der Regierung sollen die Stromkosten für kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Gebietskörperschaften und öffentliche Einrichtungen zum Teil übernommen werden, wie die Premierministerin am Donnerstag, dem 27. Oktober, bekannt gab. Elisabeth Borne kündigte am Donnerstag, dem 27. Oktober, auf einer Pressekonferenz neue Maßnahmen in Höhe von insgesamt 12 Milliarden Euro zur Verringerung der Energiepreise für Unternehmen und Gebietskörperschaften an. Eine, „amortisseur électricité“ genannte Maßnahme zielt darauf ab, einen Teil der Stromrechnung für „kleine und mittlere Unternehmen, die bisher nicht vom Tarifschild profitieren,  Verbände, Gebietskörperschaften und öffentliche Einrichtungen“ zu übernehmen. Die Regierung will auch „die gezielten Hilfen, die es für Unternehmen bereits gibt, vereinfachen und ausweiten“. In Bezug auf die Gebietskörperschaften wird sie einen Änderungsantrag zum Entwurf des Haushaltsgesetzes einbringen, der „eine Verlängerung und die Verstärkung …

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  • Französische Staatsbank stellt Finanzierung von Öl- und Gasprojekten ein

    Französische Staatsbank stellt Finanzierung von Öl- und Gasprojekten ein

    Die staatliche französische Investitionsbank hat am Mittwoch erklärt, dass sie keine neuen Öl- und Gasprojekte mehr finanzieren wird, da sie ihr Engagement für den Klimawandel verstärkt. Die Caisse des Depots hat ihren ersten Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel verabschiedet. Die Bankengruppe wird keine „Investitionen und Direktfinanzierungen von neuen Öl- und Gasförderprojekten und der direkt mit diesen neuen Projekten verbundenen Infrastruktur“ mehr tätigen. Außerdem will sie die Finanzierung von Ölgesellschaften einstellen, die keine Pläne zur Reduzierung der Produktion vorlegen. Die Caisse des Depots erklärte außerdem, dass sie den Schwellenwert für den Ausschluss von Finanzierungsmassnahmen von Unternehmen, die Einnahmen aus Kohle erzielen, auf fünf Prozent der Einnahmen herabsetzen werde. „Die Caisse des Depots hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zum ökologischen Wandel zu leisten“, sagte ihr Direktor Eric Lombard. Klimagruppen kritisieren regelmäßig, dass Banken…

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  • TotalEnergies meldet für das 3. Quartal einen Nettogewinn von 6.6 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 43%

    TotalEnergies meldet für das 3. Quartal einen Nettogewinn von 6.6 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 43%

    Die Ankündigung dieses spektakulären Gewinnanstiegs des Konzerns könnte den Arbeitskampf der Arbeitnehmer neu entfachen, insbesondere in den Raffinerien, die zwischen September und Oktober bereits mehrere Wochen lang durch Streiks blockiert waren. In diesem Jahr hat der Konzern in den ersten neun Monaten bereits 17,3 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet, mehr als im gesamten letzten Jahr (16 Milliarden US-Dollar). TotalEnergies gab am Donnerstagmorgen bekannt, dass der Nettogewinn im dritten Quartal 6,6 Mrd. USD betrug. Dies entspricht einem Anstieg um 43% gegenüber dem dritten Quartal 2021, was vor allem auf die Rekordergebnisse im Gas- und LNG-Geschäft zurückzuführen ist, wo die Preise in die Höhe geschossen sind. „In einem Umfeld, das von einem Preis von durchschnittlich 100 USD pro Barrel Brent und Gaspreisen geprägt war, die durch die militärische Aggression Russlands in der Ukraine verschärft wurden, konnte TotalEnergies sein integriertes Modell, insbesondere im Bereich Flü…

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  • Französischer Sender TF1 sagt Temperaturen von annähernd 50°C im Jahr 2050 voraus

    Französischer Sender TF1 sagt Temperaturen von annähernd 50°C im Jahr 2050 voraus

    Im Jahr 2014 gab der Sender TF1 Temperaturschätzungen bis zum Sommer 2050 ab. Der Sender veröffentlichte nach dem vergangenen Hitzesommer eine neue Karte dieser Art, und seit 2014 sind Abweichungen von den Vorhersagen zu beobachten.

    Laut einer Prognose des französischen Fernsehsenders TF1 sagen die Wetterexperten für den August 2050 immer heißere Temperaturen voraus. Die Temperaturen könnten in ganz Frankreich bei 40°C oder mehr liegen, wobei das Thermometer in Nîmes auf 48°C und in Bordeaux auf 45°C steigen könnte. Diese Höchstwerte liegen weit über denen, die in einer ersten Vorhersage im Jahr 2014 genannt wurden.

    TF1 zufolge könnten die größten Abweichungen bei den Temperaturen des Jahres 2050 im Norden des Landes zu beobachten sein. Nach den neuen Prognosen könnte es in Brest im Jahr 2050 bis zu 37°C heiß werden, gegenüber den 26°C, die 2014 prognostiziert worden waren.

    Der Sommer 2022 hat bereits ganz klar gezeigt, dass die Temperaturen steigen. Am 18. Juli 2022 wurde es in Brest 39,3 °C heiß und in La Rochelle 41,7 °C, wie der Fernsehsender TF1 berichtet. In den letzten Jahren wurden mehrere Hitzerekorde gebrochen, darunter unglaubliche 46°C in Vérargues im Departement Hérault. Ende Juli war es in Paris 42,6°C heiß, was einen neuen Rekord für die Hauptstadt bedeutete.

    Es kommen immer heissere Tage auf Frankreich zu.