Kategorie: Frankreich

  • In Frankreich ist es künftig möglich beim Umzug seine Festnetznummer mitzunehmen

    In Frankreich ist es künftig möglich beim Umzug seine Festnetznummer mitzunehmen

    Ab Anfang 2023 will die französische Telekom-Regulierungsbehörde (Arcep) es möglich machen, umzuziehen und trotzdem seinen bisherigen Festnetzanschluss zu behalten. Ab dem 1. Januar 2023 werden die geografischen Beschränkungen für Festnetznummern, die mit 01, 02, 03, 04 oder 05 beginnen, laut einer Entscheidung der Telekom-Regulierungsbehörde (Arcep) gelockert, sodass die Nummer bei einem Umzug in eine andere […]

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  • Paris: Polizisten schützen Kinder auf dem Schulweg vor Drogenabhängigen

    Paris: Polizisten schützen Kinder auf dem Schulweg vor Drogenabhängigen

    In Paris werden Kinder auf dem Weg zur Schule von Polizisten begleitet, da die Eltern besorgt sind, dass sie auf Crack-Konsumenten treffen könnten.

    In der Nähe der Porte d’Aubervilliers in Paris findet man in den frühen Morgenstunden viele Crack-Abhängige. Dies ist auch die Zeit, zu der die meisten Kinder zur Schule gehen, und es ist die Straße, die einige von ihnen auf dem Weg von ihrem Zuhause zu ihrer Schule nehmen. Um Eltern und Kinder zu beruhigen, begleiten jetzt Stadtpolizisten die Kinder dort auf ihrem Schulweg. „Oft haben die Kinder Angst, wie ich und meine Tochter“, beklagt sich eine Mutter auf dem Sender France 2.

    Die Kinder fühlen sich unwohl. „Jedes Mal rauchen sie, und wir können nicht atmen“, beschwert sich ein Kind vor der Kamera. Das Ziel ist es, Kinder keinen Szenen auszusetzen, in denen Menschen Drogen konsumieren oder Drogen zwischen Drogensüchtigen und Dealern ausgetauscht werden. Auch Zurschaustellungen oder sexuelle Handlungen haben sich vor den Augen der Kinder abgespielt. Die Ordnungskräfte ziehen eine positive Bilanz. „Wir stellen seit einigen Wochen weniger Anwesenheit von Crack-Konsumenten fest“, stellt Kevin Havet, stellvertretender Sicherheitsbeauftragter der Stadtverwaltung des 18. Arrondissements von Paris, fest.

  • Prozess um Terroranschlag in Nizza: Strafen zwischen 2 und 18 Jahren Zuchthaus verhängt

    Prozess um Terroranschlag in Nizza: Strafen zwischen 2 und 18 Jahren Zuchthaus verhängt

    Das Pariser Sondergericht gab am Dienstagabend, 13. Dezember, sein Urteil im Prozess um den Anschlag in Nizza, bei dem 86 Menschen getötet worden waren, bekannt. Die Richter befanden alle acht Angeklagten für schuldig.

    Tränen und Umarmungen nach dreieinhalb Monaten eines schmerzhaften Prozesses für die Opfer des Attentats in Nizza (Alpes-Maritimes). Alle acht Angeklagten wurden für schuldig befunden. Die Strafen reichen von 2 bis 18 Jahren Zuchthaus. „Es geht um Kinder, um zerrissene Familien. Und die menschliche Justiz hat ausnahmsweise ihre Rolle gut gemacht“, sagt Caroline Vilani, die bei dem Anschlag vier Menschen, darunter ihren Sohn, verloren hat, auf dem Sender France 3.

    18 Jahre Haft für Mohamed Ghraieb
    In dem Prozess gab es einen wichtigen Abwesenden: den Attentäter, der mit seinem Lastwagen am 14. Juli 2016 auf der Promenade des Anglais in Nizza mit voller Geschwindigkeit in die Menschenmenge fuhr und 86 Personen niedermähte. Er wurde damals in der Kabine des LKWs von der Polizei erschossen. Tatsächlich war keiner der Angeklagten in dem Prozess wegen Mittäterschaft angeklagt. Zwei Angeklagte wurden jedoch einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen, darunter Mohamed Ghraieb, der zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde. Sein Anwalt, Vincent Brengarth, zeigte sich „fassungslos über die Brutalität des Urteils“ und kündigte an, dass er Berufung einlegen werde.

  • Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    25 französische Departements wurden am Mittwoch, den 14. Dezember, auf Warnstufe Orange für Schnee- und Eis versetzt. Parallel dazu herrscht in fünf Departements im Südwesten Warnstufe Gelb für Lawinen.

    Météo-France hat eine Warnung vor Schnee und Eis herausgegeben und für Mittwoch, 14. Dezember, 25 Departements auf die Warnstufe Orange und 28 auf Warnstufe Gelb gesetzt, darunter auch die Region Paris.

    Betroffen von der orangefarbenen Warnung sind die Departements in der nördlichen Hälfte des Landes vom Ärmelkanal über Eurre und Seine-et-Marne bis zum Bas-Rhin. Die Meteorologen fordern die Menschen dazu auf, „sehr wachsam zu sein“, da „gefährliche Verhältnisse vorhergesagt werden“.

    „Die Gefahr von Glatteis ist in allen orangefarbenen Departements hoch, wobei die genaue Art der Niederschläge noch ungewiss ist. Eisregen wird im Süden der Zone mit oranger Warnung vorherrschen, während im Norden Schnee in einer Höhe von 2 bis 5 cm vorherrschen wird, lokal etwas mehr (vereinzelt bis zu 10 cm)“, so Météo France in seiner Wetterwarnung, die am Mittwochmorgen herausgegeben wurde.

    5 Departements im Südwesten unter Lawinenalarm
    Die gelbe Lawinenwarnung (erhöhte Aufmerksamkeit wegen „gelegentlicher und lokaler Gefahren“) betrifft fünf Departements im Südwesten sowie Andorra: Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Pyrénées-Orientales. Im Laufe des Mittwochs „ziehen die Regenfälle in der Südhälfte von West nach Ost und schwächen sich dabei ab“, so Meteo France.

    Für 21 weitere Departements wurde ebenfalls eine gelbe Warnung ausgegeben, wegen starker Kälte im Norden und Schnee und Eis in der Mitte des Landes.

    Dieser Wintereinbruch kann zu gefährlichen Problemen im Straßenverkehr führen, da mit verbreiteter Glätte zu rechnen ist.

  • Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, war am Mittwoch, 14. Dezember, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Am Mittwoch, dem 14. Dezember, ist Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, zu Gast in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Er geht zunächst auf das WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Marokko am Abend ein und sagt, dass „es heute Abend kein Demonstrationsverbot für Fans gibt, wer auch immer sie sein mögen“. Der Innenminister fügte aber hinzu, dass am Mittwochabend in Frankreich 10.000 Polizisten für diesen Anlass mobilisiert werden. Gérald Darmanin kommt anschliessend auf die terroristische Bedrohung in Frankreich zu sprechen. „Es gibt Bedrohungen, die das religiöse Leben treffen sollen“, warnt der Minister und weist darauf hin, dass „zu den Weihnachtsfeiertagen Polizisten und Gendarmen vor jeder Kirche und Kultstätte präsent sein werden“. Anschließend reagiert er auf die Äußerungen des Abgeordneten Adrien Quatennens, der in der Zeitun…

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  • Schnee und Eis: Flugverkehr in Orly und Roissy stark beeinträchtigt

    Schnee und Eis: Flugverkehr in Orly und Roissy stark beeinträchtigt

    Der Flugverkehr wird am Mittwoch von und zu den Pariser Flughäfen Orly und Roissy „stark beeinträchtigt“ sein, so die Generaldirektion für Zivilluftfahrt. Die Passagiere werden aufgefordert, Reisen möglichst zu verschieben. Der Flugverkehr wird am Mittwoch auf den Pariser Flughäfen „stark beeinträchtigt“ sein, da starke Schneefälle in der Region Ile-de-France angekündigt sind, warnte die Generaldirektion für Zivilluftfahrt laut dem Sender BFMTV. 20% der Flüge werden vom Flughafen Roissy-Charles de Gaulle aus gestrichen, das sind mindestens 200 von 1100 geplanten Flügen. 25% der Flüge werden auch in Paris-Orly gestrichen (etwa 100 Flüge), so die Zahlen der Flughafenbetreibergesellschaft ADP. Einige Stunden zuvor hatte schon die Generaldirektion für Zivilluftfahrt gewarnt, dass „aufgrund der angekündigten Schneeschauer in der Pariser Region“ auf den Pariser Flughäfen „mit erheblichen Annullierungen und Verspätungen“ zu rechnen sei. Schnee und Eisglätte Die Präfektur der Ile-de-France forderte am Dienstagabend, 13. Dezember, alle Bewohner der Region auf, alle Reisen am Mittwoch, dem 14. Dezember, einzuschränken und Telearbeit aus dem Home-Office zu bevorzugen, da eine Schnee- und Glatteis-Episode bevorsteht. Schnee und Eis in grossen Teilen des Landes störten am Dienstag den Straßen- und Schienenverkehr in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Lozère. Drei Menschen wurden bei Verkehrsunfällen im Süden Burgunds getötet.
  • Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Kältewelle: Die Stadt Lyon erwachte heute im Schnee

    Mit eisigen Temperaturen, Schneefall und Dauerfrost war der Winter am Dienstag, dem 13. Dezember, eingetroffen. In der Region Lyon fielen fast 5 cm Schnee.

    In Lyon im Departement Rhône lag am Dienstagmorgen, dem 13. Dezember, eine geschlossene Schneeschicht über der Stadt. Eine Freude für die Augen, die aber doppelte Aufmerksamkeit der Autofahrer erforderte. Die Busse fuhren nicht und man musste sich zu Fuß auf den Weg zur Arbeit machen. In den Bahnhöfen von Lyon sind die TER-Linien stark beeinträchtigt und die meisten Züge blieben in den Bahnhöfen stehen. Die wenigen TER, die fahren, werden gestürmt. „Ich komme gerade aus einem Zug, in den nicht alle reinpassten“, erzählt ein Fahrgast auf dem Sender France 3.

    Bis zum Mittag war der Verkehr immer noch nicht vollständig wiederhergestellt. Selbst wenn man zu Fuß unterwegs ist, muss man vorsichtig sein, wenn man in die höher gelegenen Stadtteile von Lyon kommt. Für zwei Jugendliche, die auf dem Weg zu ihrem Gymnasium waren, war es jedoch ein Ausflug zurück in ihre Kindheit. Und in der Pause lieferten sie sich eine Schneeballschlacht.

  • Der geheimnisvolle Schatz des Abbé Saunière zieht jährlich über 100.000 Besucher an

    Der geheimnisvolle Schatz des Abbé Saunière zieht jährlich über 100.000 Besucher an

    Rennes-le-Château (Aude), ein kleines Dorf, das Besucher seit mehr als einem Jahrhundert immer wieder fasziniert.

    Rennes-le-Château (Aude) liegt im Herzen des Katharerlandes und ist mit 30 Einwohnern ein sehr kleines Dorf. Dennoch zieht es jährlich mehr als 100.000 Besucher an. Manchmal kommen sogar Abenteurer hierher, um den Schatz des Abbé Saunière zu finden. dahinter steht eine Geschichte, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückreicht. „Die Leute kamen, kauften Scheunen und sprengten mit Dynamit, um den Schatz des Abbé Saunière zu finden“, erzählt Alexandre Painco, Bürgermeister (SE) von Rennes-le-Château, dem Team des Senders France 2.

    Aber was ist das für ein Schatz? Der Priester, so berichtet die Legende, fand möglicherweise einen Schatz in der Kirche, als er diese zu renovieren begann. „Er soll während der Bauarbeiten einen Topf voller Münzen gefunden haben. Abbé Saunière soll die Arbeiter, die mit ihm in der Kirche arbeiteten, entlassen haben und ihnen weisgemacht haben, dass es sich nur um Medaillen für Lourdes-Pilger handelte. Was genau befand sich aber nun in diesem Topf? Wir wissen es nicht“, erzählt Bürgermeister Alexandre Painco. Von da an wurde der Priester zum Baumeister. Er liess einen imposanten Turm errichten, in dem er eine maßgefertigte Bibliothek aufstellte. Das Ganze thront über einem komfortablen Haus, in dem der vorher bitter arme Pfarrer einen großen Lebensstil pflegte und die Honoratioren der Region empfing. 135 Jahre später hat der kleine Ort Rennes-le-Château das Geheimnis um den vermeintlichen Schatz immer noch nicht preisgegeben.

    der Bibliotheks-Turm als Symbol des plötzlichen Reichtums des Abbé Saunière (Wikipedia).
  • Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Da die winterliche Kälte seit Montag, dem 12. Dezember, nach Frankreich einzieht, werden in dieser Woche auch erste Spitzenwerte beim Stromverbrauch erwartet. Die Behörden fordern die Franzosen auf, ihre Bemühungen zum Energiesparen trotz Kälte fortzusetzen.

    In diesen Tagen schwappt eine Kältewelle über Frankreich. Die Folge: Der Stromverbrauch steigt und für diese Woche werden Spitzenwerte von über 80 GW erwartet. Der erste Höhepunkt wurde am Montag, 12. Dezember um 19 Uhr mit 80,8 GW festgestellt. Die zweite wird am Donnerstag um 19 Uhr mit 81,4 GW erwartet. Bisher war der durchschnittliche Verbrauch in Frankreich niedriger als in den Vorjahren, ein Rückgang von 10% wurde verzeichnet.

    Unternehmen und Privatpersonen versuchen Stromverschwendung zu vermeiden. „Anstatt mehrmals pro Woche zu kochen, koche ich sonntags am späten Nachmittag, so dass ich beispielsweise den Ofen nur einmal in der Woche benutzen muss“, erklärt Manon Maréchal-Liette auf dem Sender France 2. Die Behörden fordern die Franzosen dennoch auf, sich weiterhin anzustrengen, indem sie beispielsweise die Heizung auf 19 °C herunterdrehen.

    Der Betreiber des Stromnetzes, RTE versichert jedoch, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen wird.

  • Ukraine-Krieg: Internationale Konferenz in Paris will Weichen für den Wiederaufbau stellen

    Ukraine-Krieg: Internationale Konferenz in Paris will Weichen für den Wiederaufbau stellen

    Am Dienstag, dem 13. Dezember, findet in Paris eine internationale Konferenz statt, auf der die Weichen für den Wiederaufbau der Ukraine gestellt werden sollen. Der Sender France 2 berichtet live aus dem Außenministerium. Am Dienstag, dem 13. Dezember, findet in Paris eine internationale Konferenz statt, auf der die Weichen für den Wiederaufbau der Ukraine gestellt werden sollen. „Die Herausforderungen bestehen darin, der Ukraine kurzfristig, aber auch längerfristig zu helfen. Für die langfristige Hilfe wird es heute Nachmittag eine Konferenz über den Wiederaufbau geben, an der 500 französische Unternehmen teilnehmen werden, darunter einige der größten Unternehmen des CAC40. Damit werden die Weichen für die kommenden Jahre gestellt, nachdem der Krieg vorbei ist“, erklärte der Journalist Florent Boutet, der für den Sender France 2 direkt aus dem Außenministerium berichtete. Auch Regierungschefs anwesend“Es geht auch um die kurzfristige Hilfe, man will heute Morgen der Ukraine helfen, di…

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