Kategorie: Frankreich

  • Kostenlose Sofortüberweisungen werden in Kürze auch in Frankreich allgemein eingeführt

    Kostenlose Sofortüberweisungen werden in Kürze auch in Frankreich allgemein eingeführt

    Die kostenlose Sofortüberweisung wird bald von allen französischen Bankinstituten angeboten werden, da sie durch ein bevorstehendes Gesetz der Europäischen Union dazu gezwungen werden. Wer hat sich nicht schon einmal über seine Bank beschwert, weil sie nicht schnell genug reagiert, wenn es darum geht, eine eilige Überweisung durchzuführen? In Frankreich kann es bis zu drei Tage dauern, bis Geldüberweisungen von Privatperson zu Privatperson wirksam werden. Es sei denn, Sie bezahlen für die Transaktion, damit sie sofort erfolgt, wobei eine Gebühr anfällt, die je nach Bank zwischen 80 Cent und 1 Euro liegt. Diese Zeiten werden bald vorbei sein, da eine EU-Verordnung, die derzeit verabschiedet wird, bald alle Bankinstitute dazu verpflichten wird, ihren Kunden diesen Service kostenlos anzubieten. So wie es in vielen anderen Ländern bereits der Fall ist. Der stellvertretende Direktor für Studien der Banque de France, Julien Lassalle, wurde von der Zeitung Le Parisien zitiert, dass die endgül…

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  • Sanitäter wollen 13-Jährige nicht behandeln – sie stirbt an einer Gehirnblutung

    Sanitäter wollen 13-Jährige nicht behandeln – sie stirbt an einer Gehirnblutung

    Es passierte schon im vergangenen Juni: Mehrere Feuerwehrsanitäter wurde zu der 13-jährigen Aïcha gerufen. Sie ließen die kranke Jugendliche aber zu Hause zurück, da sie annahmen, dass sie simulierte. Das Mädchen litt jedoch an einer Gehirnblutung und starb einige Tage später im Krankenhaus. Eine Untersuchung der Online-Zeitung Mediapart vom Sonntag, dem 3. Dezember, enthüllt Mängel bei der Behandlung eines jungen Mädchens durch die Feuerwehr, die zu dessen Tod führten. Die Ereignisse gehen auf den 20. Juni zurück. Die 13-jährige Aïcha feierte ihren Geburtstag im 19. Arrondissement von Paris und fühlte sich plötzlich schlecht. Ihre Augen schielen, sie ist sehr müde und hat Schwierigkeiten, zu sprechen und bei Bewusstsein zu bleiben. Ihre Mutter kontaktiert daraufhin schnell die Feuerwehr, deren Sanitäter kurz darauf vor Ort eintreffen. Laut Mediapart verbrachten die Rettungskräfte 30 Minuten damit, festzustellen, dass Aïcha einen Schwächeanfall lediglich vortäuschte. In einer Tonaufnah…

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  • Historische Dürre: Schiffe sollen Barcelona mit Wasser versorgen

    Historische Dürre: Schiffe sollen Barcelona mit Wasser versorgen

    Die spanische Region Katalonien rund um Barcelona ist von einer historischen Dürre betroffen. Um diese zu bewältigen, wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage gebaut, doch die Situation ist so angespannt, dass dies möglicherweise nicht ausreicht. Die Entsendung von Tankschiffen aus Marseille scheint unvermeidlich.

    In Spanien, im Hafen von Barcelona, wird derzeit ein spezielles Terminal eingerichtet. Bald können dort täglich zwei Tankschiffe aus Marseille abgefertigt werden. Katalonien bereitet sich tatsächlich darauf vor, sich bis zum nächsten Frühjahr per Schiff mit Wasser zu versorgen. Die Meerwasserentsalzungsanlagen laufen auf Hochtouren, und dennoch hat Katalonien angesichts der schlimmsten Dürre seit über einem Jahrhundert keine andere Wahl, als drastische Maßnahmen zu ergreifen. In der Region hat es seit drei Jahren nicht mehr oder kaum noch geregnet.

    „Wenn es notwendig ist, Wasser mit Schiffen zu holen, dann werden diese Schiffe vor dem Sommer ankommen. Wir haben die Verpflichtung, sicherzustellen, dass unsere Ressourcen ausreichen, um die Bevölkerung zu versorgen“, erklärte David Mascort, katalanischer Umweltminister.

    Bereits 2008 musste sich Barcelona Wasser per Schiff liefern lassen. Niemand konnte und wollte sich vorstellen, dass man dieses Szenario noch einmal erleben werde, denn in der Zwischenzeit wurde in Barcelona die größte Entsalzungsanlage Europas gebaut. Trotz allem ist nicht genug Wasser vorhanden. „In den letzten 15 Jahren haben wir uns auf eine Situation vorbereitet, die mindestens der von 2008 entspricht, aber nicht auf eine Dürre, die doppelt so schlimm ist wie die von 2008“, sagt David Mascourt. „Wenn wir heute in der gleichen Situation wie 2008 wären, müssten wir keine Maßnahmen ergreifen.“

    Wasser per Schiff ist acht- bis zehnmal teurer als die Herstellung von Wasser mit Entsalzungsanlagen, ganz zu schweigen von den Energiekosten des Transports. Dennoch hat die Region laut Samuel Reyes, Direktor der katalanischen Wasserbehörde, keine andere Wahl.

    „Es ist besser, Wasser für drei oder vier Euro pro Kubikmeter zu kaufen, als die Wasserhähne abdrehen zu müssen“, meint er. Und um das blaue Gold zu sparen, werden noch strengere Einschränkungen in Betracht gezogen. Unter anderem könnte der Druck der Wasserhähne reduziert werden.

  • Frankreich: 84 wegen Terrorismus verurteilte Häftlinge seit Jahresbeginn aus Gefängnissen entlassen

    Frankreich: 84 wegen Terrorismus verurteilte Häftlinge seit Jahresbeginn aus Gefängnissen entlassen

    Bis zum Ende des Jahres werden insgesamt 86 wegen Terrorismus verurteilte Häftlinge aus französischen Gefängnissen entlassen worden sein. Das Innenministerium erklärte am Montag, dass jeder von ihnen sehr genau überwacht werde und je nach Gefährlichkeit die Überwachung angepasst werde.

    Insgesamt 84 verurteilte Terroristen sind seit Jahresbeginn aus einem französischen Gefängnis entlassen worden, und zwei weitere sollen bis Ende des Jahres noch entlassen werden, so dass die Gesamtzahl bis Ende 2023 auf 86 steigen wird, wie das Innenministerium am Montagabend, den 4. Dezember, gegenüber dem Sender Franceinfo erklärte. Im Jahr 2024 werden 36 Häftlinge, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, aus dem Gefängnis entlassen werden, 2025 werden es 34 sein.

    Jedes Mal, wenn ein wegen Terrorismus verurteilter Häftling aus dem Gefängnis entlassen wird, wird er sehr genau überwacht, versichert das Innenministerium. Jeder von ihnen wird anhand einer Tabelle bewertet, wobei die Einstufung von 1 (sehr gefährlich) bis 3 (wenig gefährlich) reicht. Je nach dieser Einstufung wird ihnen ein spezieller Überwachungsstatus zugewiesen. Für die gefährlichsten ist die Direction générale de la sécurité intérieure, der französische Inlandsgeheimdienst DGSI, zuständig.

    Dies war übrigens auch bei dem Attentäter in der Nähe des Eiffelturms der Fall, der am Samstagabend, dem 2. Dezember, einen deutschen Touristen tötete und einen Engländer schwer verletzte. Er wurde seit seiner Entlassung aus der Haft im Jahr 2020 vom Geheimdienst überwacht. Dem Innenministerium zufolge gehörte er jedoch zu einer kompliziert zu analysierenden Kategorie, nämlich den als „ambivalent“ eingestuften Personen: weder völlig ungefährlich, aber auch nicht besonders gewalttätig.

    Der Inlandsgeheimdienst stellt zwei zusätzliche Psychiater ein
    Bei der Entlassung der wegen Terrorismus verurteilten Häftlinge aus dem Gefängnis werden zahlreiche Maßnahmen der administrativen Kontrolle und Überwachung ergriffen. 80 % dieser Maßnahmen werden sofort bei der Entlassung der Person aus der Haft ergriffen und fast 95 % dieser Entlassenen sind Ziel von Verwaltungsmaßnahmen.

    Seit Juli 2018 wurden 351 Abschiebemaßnahmen bei wegen Terrorismus verurteilten Personen, die aus dem Gefängnis entlassen wurden, ergriffen und vollstreckt. Darüber hinaus leiden laut Innenministerium 20 % der Personen, die in Frankreich als radikalisiert eingestuft werden, an psychiatrischen Problemen. Vor kurzem wurden daher zwei zusätzliche Psychiater vom Inlandsgeheimdienst eingestellt, die bei der Analyse der Gefährder helfen sollen.

  • Klimawandel: Französische Fischer im Ärmelkanal fangen weniger Fische

    Klimawandel: Französische Fischer im Ärmelkanal fangen weniger Fische

    Die Folgen der globalen Erwärmung sind ausgerechnet im Ärmelkanal besonders deutlich. Der Ärmelkanal wird für Kaltwasserfische nach und nach unbewohnbar, und die Fischer sehen die Menge ihrer Fänge sinken.

    Wenig Wellengang, gutes Wetter: Im Ärmelkanal sind die Bedingungen für einen erfolgreichen Fischfang heute ideal. Dennoch sind die Reusen mit Wellhornschnecken, die die Fischer einholen, halb leer. Die Fangmengen sinken immer weiter. Die Wellhornschnecken werden genau sortiert, um die zu jungen Tiere zu schonen. Aber die Fischer müssen täglich mit ansehen, wie ihre Fänge zurückgehen. Sie beliefen sich im Jahr 2022 auf gerade mal 5.000 Tonnen, während sie vor zehn Jahren noch über 10.000 Tonnen betrugen. Für die Fischer hat das nichts mit Überfischung zu tun, sondern eher mit dem Klimawandel.

    Längere und früher einsetzende Hitzewellen.
    Die Hitze stört die Fortpflanzung und das Schlüpfen der Tiere aus ihren Eiern. In den letzten Jahren gab es an den Küsten des Ärmelkanals immer längere und frühere Hitzewellen. Die Durchschnittstemperatur ist seit 2007 einschließlich des Winters um 1,34 °C gestiegen. Es gibt auch extreme Hitze: Im Sommer 2022 wurden auf der Oberfläche 21°C gemessen. Für den Beruf des Fischers ist die Zukunft in dieser Region ungewiss. Für alle Kaltwasserarten wird der Ärmelkanal langsam aber sicher unbewohnbar.

  • „Rassistisch und sexistisch“: Muss das Viertel La Négresse in Biarritz seinen Namen ändern?

    „Rassistisch und sexistisch“: Muss das Viertel La Négresse in Biarritz seinen Namen ändern?

    Eine Organisation hält den Namen des Stadtteils La Négresse (die Negerin) in Biarritz für „rassistisch und sexistisch“. Sie fordert, dass das Viertel seinen Namen ändert. Das Verwaltungsgericht in Pau wird nun darüber entscheiden müssen.

    In Biarritz gibt es das Viertel La Négresse schon seit Urzeiten. Der Bahnhof von Biarritz befindet sich dort und die Mautstelle von Biarritz an der A63 trägt diesen Namen. Der Name muss jetzt geändert werden, das fordert eine Assoziation aus Bordeaux. Sie ist der Meinung, dass La Négresse (die Negerin) „ein rassistischer und sexistischer Schandname“ ist.

    Der Name des Viertels hat jedoch eine Geschichte. Dieser Teil von Biarritz soll nach einer schwarzen Frau benannt worden sein, die im 19. Jahrhundert ein Gasthaus betrieb. Ursprünglich „Harausta“ genannt, erhielt der Stadtteil 1861 den Namen La Négresse, wie aus einem damaligen Beschluss der Stadtverwaltung hervorgeht. Im Jahr 1986 wurde in einem weiteren Beschluss der Stadt Biarritz eine Straße in dem Viertel so benannt.

    Für den Verein „Mémoires et partages“ ist es jetzt an der Zeit, den Namen des Viertels zu ändern. Sein Vorsitzender Karfa Diallo ist außerdem grüner Abgeordneter im Regionalrat der Region Nouvelle-Aquitaine. Er hat den Fall vor das Verwaltungsgericht Pau gebracht, das den Fall am Donnerstag, dem 7. Dezember, verhandelt.

    Der Name des Viertels La Négresse hat in der Vergangenheit bereits für Kontroversen gesorgt. Die verschiedenen Stadträte, die die Stadt Biarritz regiert haben, haben sich jedoch stets geweigert, ihn zu ändern. Die derzeitige Bürgermeisterin Maider Arosteguy erinnert in der Zeitung Sud Ouest daran, dass 2013 „eine Befragung der Einwohner entschieden hatte, diesen Namen beizubehalten“.

    Karfa Diallo, der Vorsitzende der klagenden Assoziation „Mémoires et partages“, versicherte gleich zu Beginn der Anhörung, dass „die Menschen in Biarritz keine Rassisten sind, sondern sich an dieses historische Erbe gewöhnt haben und jetzt den Eindruck haben, dass man ihre Traditionen angreift“. In der Zeitung Le Figaro erinnert er daran, dass „Worte eine Bedeutung haben“ und dass der Name des Viertels von „unzulässiger Gewalt“ geprägt sei. Der Bahnhof von Biarritz legte den Namen La Négresse in den 80er Jahren ab, die Apotheke des Viertels erst vor kurzem. Für die Stadt Biarritz und den Autobahnbetreiber Vinci Autoroutes kommt eine Änderung jedoch nicht in Frage. Es sei denn, die Justiz entscheidet anders.

  • SNCF: Preise für Ouigo- und Intercity-Züge bis Ende 2024 eingefroren

    SNCF: Preise für Ouigo- und Intercity-Züge bis Ende 2024 eingefroren

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune kündigte am Donnerstagmorgen auf dem Sender France Info an, dass die Tarife für Ouigo- und Intercités-Züge für das Jahr 2024 nicht erhöht werden dürfen. Die Regierung wird einen Presideckel einführen. Die Preise für TGV-Züge sind davon nicht betroffen. Das ist eine gute Nachricht für die Kunden der SNCF. Die Preise für Ouigo- und Intercités-Züge werden 2024 unverändert bleiben. Verkehrsminister Clément Beaune kündigte am Donnerstagmorgen an, dass die Regierung einen „Tarifschild“ für Bahntickets einführen werde, ähnlich wie dem im letzten Jahr eingeführten Preisdeckel für die Strompreise. Die TGV-Züge sind davon nicht betroffen. „Der Zug muss erschwinglich und beliebt sein, das ist klar“, meint Verkehrsminister Clément Beaune. Er erklärt, dass er mit dieser Entscheidung den „Franzosen, die die größten Schwierigkeiten haben, auch die Möglichkeit geben will, mit dem Zug zu fahren“. „Es wird ein Einfrieren der Preise für den Ouigo geben. Da…

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  • Frankreich: Carrefour bietet eine neuartige Versicherung zur Erhaltung der Kaufkraft an

    Frankreich: Carrefour bietet eine neuartige Versicherung zur Erhaltung der Kaufkraft an

    Die Carrefour-Gruppe führt eine neuartige Versicherung ein, mit der die Versicherten auch dann weiter einkaufen können, wenn besondere Lebensumstände zu einem Kaufkraftverlust führen.

    Für die Unfälle des Lebens gewappnet sein und auch bei einem schweren Schicksalsschlag und damit einem plötzlichen Verlust der Kaufkraft weiter einkaufen können? Dies soll der neue Service, den der Einzelhandelsriese Carrefour in Partnerschaft mit CNP Assurances anbietet, leisten.

    Diese Kaufkraftgarantie, wie der Carrefour die Versicherung nennt, gibt es in mehreren Formeln. Zunächst gibt es die Option „course protect“, für die eine monatliche Gebühr von 2,90 € bis 3,90 € zu entrichten ist. Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit oder eines Arbeitsplatzverlustes erhält der Versicherte dann jeden Monat Einkaufsgutscheine in Höhe von 75 bis 150€. Bei schwerer Invalidität oder Verlust der Selbstständigkeit ist ebenfalls eine Entschädigung von 500€ vorgesehen.

    Carrefour bietet ausserdem ein weiteres Deckungssystem an, das zwar teurer ist, aber mehr Entschädigungen bietet, nämlich zwischen 300 und 500 € pro Monat. Es handelt sich um die Optionen „budget protect’“, die 5,90€ bis 8,90€ pro Monat kostet. Diese Versicherung sieht auch eine „Entschädigung von 1000 € im Falle einer schweren Behinderung oder des Verlusts der Selbstständigkeit vor, um bei Schwierigkeiten, die sich auf das Haushaltseinkommen auswirken, einkaufen und seine Ausgaben begleichen zu können“, so der Einzelhändler in seiner Pressemitteilung.

    Diese Versicherungsangebote richten sich an Personen zwischen 18 und 80 Jahren. Berechtigt sind Studierende, Arbeitnehmer im privaten und öffentlichen Sektor, Selbstständige und Rentner.

    Carrefour gibt außerdem an, einen „Inflationsbooster“ in die Garantie eingebaut zu haben. Das heißt, dass die Höhe der Einkaufsgutscheine und der Entschädigungen bis zu 10 % nach oben angepasst wird, wenn die Inflation zwischen dem Jahr der Zeichnung und dem Eintritt des Schadensfalls ansteigt.

  • Verbot von „Puffs“: Die Nationalversammlung stoppt den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten

    Verbot von „Puffs“: Die Nationalversammlung stoppt den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten

    Am Montag, dem 4. Dezember, stimmte die französische Nationalversammlung einstimmig für einen Gesetzestext, um „Puffs“, elektronische Einwegzigaretten für ein junges Publikum, aus dem Verkauf zu nehmen. Die Nationalversammlung nahm am Montag, dem 4. Dezember, einstimmig ein neues Gesetz an, um „Puffs“ aus dem Verkauf zu nehmen. 104 Abgeordnete stimmten für diese Maßnahme. Diese elektronischen Einwegzigaretten, die 2020 auf dem französischen Markt erschienen, sind besonders beim jungen Publikum sehr beliebt. Eine im Oktober 2022 von der Alliance contre le tabac durchgeführte Umfrage ergab, dass 13% der 13- bis 16-Jährigen bereits „Puffs“ getestet und 9% von ihnen bereits eine solche elektronische Einwegzigarette gekauft haben. Puffs als Einstieg in den TabakkonsumMediziner sind über den Gebrauch dieser elektronischen Einwegzigaretten besorgt. Sie sind der Ansicht, dass diese Produkte ein Einstieg zum Rauchen darstellen. „Man bringt Nikotin mit sehr jungen Gehirnen in Kontakt, was zu ein…

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  • Paris 2024: Monate vor den Olympischen Spielen akzeptieren Vermieter nur noch kurzfristige Mietverträge

    Paris 2024: Monate vor den Olympischen Spielen akzeptieren Vermieter nur noch kurzfristige Mietverträge

    In Paris eine Wohnung für einen längeren Zeitraum zu finden, ist in diesem Dezember eine große Herausforderung. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele im nächsten Sommer setzen viele Vermieter lieber auf den „bail mobilité“, einen Kurzzeitmietvertrag, um ihre Wohnung rechtzeitig wieder frei zu bekommen und sie als Touristenunterkunft anbieten zu können.

    Der Mietwohnungsmarkt in Paris zeigt sich im Vorfeld der Olympischen Spiele immer gespannter. Immer mehr Eigentümer bevorzugen kurzfristige Mietverträge. Das Ziel ist es, sich kurz vor den Olympischen Spielen vom jeweiligen Mieter wieder trennen zu können, um die Wohnung dann während der Wettkämpfe im Sommer zu Höchstpreisen vermieten zu können.

    Diese Praxis, die in den letzten Monaten stark zugenommen hat, schränkt den Zugang zu Wohnraum für viele „normale“ Mieter in der Region Paris deutlich ein.

    Auf der spezialisierten Website PAP.fr ist die Zahl der Verträge, die in der französischen Hauptstadt als sogenannte Mobilitätsmietverträge angeboten werden, im November im Vergleich zum Vorjahr um das Vierfache gestiegen. Dies entspricht mehr als einer von zehn Anzeigen. Das Problem ist, dass ein solcher Mobilitätsmietvertrag nur für Mieter zugänglich ist, die sich in einem Praktikum, einer Ausbildung oder auf Geschäftsreise befinden.