Kategorie: Frankreich

  • Limoges: Die Stadtverwaltung organisiert kostenlose Gemüseverteilungen

    Limoges: Die Stadtverwaltung organisiert kostenlose Gemüseverteilungen

    Wie schon seit einem Jahr üblich, organisierte die Stadtverwaltung von Limoges (Departement Haute-Vienne) am Donnerstag, dem 7. Dezember, eine kostenlose Kartoffelverteilung. Am Donnerstagmorgen, 7. Dezember, eilt eine Bewohnerin von Limoges (Haute-Vienne) mit ihrer Einkaufstasche auf den Place de l’Eglise. Hier werden Kartoffeln von der Stadtverwaltung kostenlos verteilt. „Das ist eine sehr schöne Initiative“, findet sie. Den ganzen Vormittag über marschieren die Einwohner von Limoges vor der Kirche auf und gehen mit gefüllten Taschen wieder weg. Insgesamt wurden allein an dieser Ausgabestelle drei Tonnen Kartoffeln an die Bürger von Limoges verschenkt. Über 7 Tonnen Kartoffeln wurden verteilt.Seit einem Jahr organisiert die Stadtverwaltung regelmäßig kostenlose Gemüseverteilungen. „Es sind Überschüsse aus der Schulspeisung“, erklärt Nadine Rivet, stellvertretende Bürgermeisterin und Projektleiterin. Innerhalb von zwei Tagen verteilte die Stadtverwaltung von Limoges über 7 Tonnen Kart…

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  • Wirtschaft: Franzosen arbeiten anscheinend weniger als ihre europäischen Nachbarn

    Wirtschaft: Franzosen arbeiten anscheinend weniger als ihre europäischen Nachbarn

    Laut einer Studie des Instituts Rexecode, behindert diese französische Besonderheit die Entwicklung der Wirtschaft Frankreichs. In Europa ist Frankreich das Land, in dem am wenigsten gearbeitet wird, gleich nach Finnland. Französische Vollzeiterwerbstätige arbeiten in einem Jahr im Durchschnitt 1.664 Stunden, während es im Rest des Kontinents durchschnittlich 1.792 Stunden sind. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Studie des Instituts Rexecode, das Eurostat-Daten aus dem Jahr 2022 zusammengestellt hat, also offizielle Daten, die von jedem Land übermittelt werden. Franzosen arbeiten im Jahr 65 Stunden weniger als die Spanier und bis zu drei Wochen weniger als die Deutschen. Diejenigen, die in Europa am meisten arbeiten, sind die Rumänen, Polen oder auch die Griechen. Laut dem Institut Rexecode lässt sich diese geringe Arbeitszeit durch mehrere Faktoren erklären. Zunächst einmal liegt es an der 35-Stunden-Woche, deren Auswirkungen auch mehr als 20 Jahre nach ihrer Einführung noch deutli…

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  • Französisches Einrichtungshaus Habitat unter Insolvenz-Verwaltung gestellt

    Französisches Einrichtungshaus Habitat unter Insolvenz-Verwaltung gestellt

    Die Kette mit 25 Geschäften und 450 Beschäftigten bereitet einen Sanierungsplan vor.

    Eine weitere französische Handelskette befindet sich in großen Problemen. Das Unternehmen Habitat, das auf Möbel und Haushaltswaren spezialisiert ist, wurde am Mittwoch, dem 6. Dezember vom Handelsgericht Bobigny (Seine-Saint-Denis) unter gerichtliche Aufsicht gestellt, wie die Geschäftsleitung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bekannt gab.

    Habitat, eine Kette von 25 Geschäften, die nach eigenen Angaben 450 Mitarbeiter beschäftigt, hat am Donnerstag angekündigt, dass sie aufgrund „tiefgreifender finanzieller Schwierigkeiten“ einen Antrag auf gerichtliches Sanierungsverfahren gestellt habe und erklärte, „einen Sanierungsplan durch Fortführung vorzubereiten, um dauerhaft wieder eine Rentabilität zu erreichen“.

    Am 30. November bereits versprach das Unternehmen, dass sein „oberstes Ziel“ darin bestehe, „die Bezahlung aller Lieferanten und die Auslieferung der Bestellungen an die Kunden in einem ruhigen und der Situation angepassten Rahmen zu gewährleisten“. Die Geschäftsleitung kündigte außerdem an, dass „eine kürzlich durchgeführte strategische Überprüfung, zu Maßnahmen geführt hat, um die Situation zu bereinigen, einschließlich der Kündigung des Generaldirektors von Habitat, Franck Deshayes“.

    Nach Angaben des französischen Sozial- und Wirtschaftsausschusses (CSE) wird Habitat den Beschäftigten die Novembergehälter nicht auszahlen und Thierry Le Guénic, der Eigentümer des Unternehmens, wird sich an die staatlichen Lohngarantiesysteme wenden, die „logischerweise einspringen“ müssten, hieß es in einer Mitteilung an die Beschäftigten, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

  • Umwelt: Ein Unternehmen in Nizza bietet umweltfreundliche Lieferdienste an

    Umwelt: Ein Unternehmen in Nizza bietet umweltfreundliche Lieferdienste an

    Ein Unternehmen in Nizza versucht, die CO2-Emissionen bei Zustellungen in der Stadt zu reduzieren. Die Pakete werden mit Elektro-LKWs in kleine Lagerhäuser im Stadtzentrum gebracht. Anschließend werden sie mit Cargo-Fahrrädern ausgeliefert.

    In Nizza (Departement Alpes-Maritimes) hat ein Logistikunternehmen eine neue und nachhaltige Lösung für die umweltfreundliche Auslieferung von Waren eingeführt. Zunächst kommen die Pakete wie überall mit LKWs an. Danach aber wurde die Logistik neu gestaltet, während die Lieferungen auf mehrere Schultern verteilt werden. „Wir hatten die Idee, zunächst alle Pakete für die Kunden in einem Viertel in einem einzigen Fahrzeug zusammenzufassen“, sagt Franck Cannata, Geschäftsführer des Transportunternehmens, auf dem Sender France 2.

    Eine Organisation, die es ermöglicht, auf hunderte Lieferwagen zu verzichten.
    Für die Lieferungen in Nizza ersetzen vier LKWs 100 Kleintransporter und reduzieren die Anzahl der gefahrenen Kilometer drastisch. Diese Lkw sind elektrisch betrieben und ersetzen die bisherigen Dieselfahrzeuge. Die neuen Fahrzeuge deponieren ihre Ladung in kleinen Lagerhäusern im Stadtzentrum. Die Waren werden dann in für Lieferungen geeigneten Lastenfahrrädern zu den Kunden transportiert. 40 solcher Lastenfahrräder sind derzeit in Nizza bereits für Lieferungen im Einsatz.

  • Olympische Spiele 2024: Ausbildung von Sprengstoffspürhunden zur Verstärkung der Sicherheit

    Olympische Spiele 2024: Ausbildung von Sprengstoffspürhunden zur Verstärkung der Sicherheit

    Die französische Nationalpolizei bereitet sich auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris vor. Sie trainiert Spürhunde – 500 Tiere sollen bis zu den Olympischen Spielen frisch ausgebildet werden.

    King, Elite, Shivana – dies sind nur einige der Namen der Schäferhunde, die bei den Olympischen Spielen 2024 für die Sicherheit zuständig sein werden. Ausgebildet in einer Schule in Cannes-Écluse (Departement Seine et Marne), werden diese Tiere darauf trainiert, Sprengstoff zu finden. Tag für Tag wiederholen die Trainer dieselben Übungen, manchmal ernst und manchmal spielerisch. Sechs Monate Ausbildung sind nötig, bevor ein Hund in den Einsatz geschickt wird.

    Ziel: 500 Tiere für die Olympischen Spiele.
    „Wir werden auch Unterkünfte, Restaurants und die breite Öffentlichkeit überprüfen“, erklärt der Trainer und zeigt auf einen Trainingsraum, der wie ein Hotelzimmer eingerichtet ist. Hund Elite macht die Übung und begeht diesmal einen Fehler, indem er die Stelle antippt, an der der Sprengstoff versteckt ist, wodurch die Ladung ausgelöst werden könnte. Die Hunde gehen ab einem Alter von acht Jahren in den Ruhestand, die Polizei sucht ständig nach Pflegefamilien…

  • Indre-et-Loire: Wildschwein greift Rentnerin in ihrem Garten an und verletzt sie schwer

    Indre-et-Loire: Wildschwein greift Rentnerin in ihrem Garten an und verletzt sie schwer

    Eine Rentnerin wurde in ihrem Garten in Veigné im Département Indre-et-Loire von einem Wildschwein schwer verletzt. Dem Opfer wurde fast die Hälfte des Körpers in Gips gelegt. Das Tier war vermutlich vor Jägern und ihren Hunden geflohen.

    Am Samstagmorgen wollte eine Rentnerin aus Veigné, südlich von Tours, in Ruhe in ihrem Garten arbeiten. Doch die Gartenarbeit endete abrupt. Ein Wildschwein sprang auf ihr Grundstück und griff sie von hinten an.

    Es waren Nachbarn, die Alarm schlugen. Die 70-Jährige wurde von der Feuerwehr ins Trousseau-Krankenhaus in Chambray-lès-Tours gebracht. „Sie ist vom Becken bis zum Hals eingegipst“, berichtete ein Angehöriger der Zeitung La Nouvelle République. Die Rentnerin ist schwer verletzt und leidet an mehreren Brüchen. Am Mittwoch befand sie sich noch im Krankenhaus.

    Zu dem Zeitpunkt, als die Rentnerin von dem Tier angegriffen wurde, fand auf dem Gebiet der Gemeinde eine Jagd statt. Wollte das Wildschwein den Jägern und ihren Hunden entkommen? Auf seiner Flucht griff das Wildschwein auch einen Rottweiler an. Der Hund wurde von den Stosszähnen des Wildschweins auf einer Länge von etwa 15 cm aufgeschlitzt.

    Die 70-Jährige Rentnerin lebt in einem Wohngebiet am Rande eines Waldes. Die Gärten, in denen das Wildschwein erst den Hund und dann die Rentnerin angriff, befinden sich am Waldrand. „In der Gemeinde gibt es viele Naturgebiete und Waldgrundstücke. Das ist ein Zufluchtsort für Wildschweine“, sagt Bürgermeister Patrick Michaud gegenüber der Zeitung La Nouvelle République.

    Der örtliche Jagdverein hat die Tierarztkosten für den Hund übernommen und will nach der Entlassung der Rentnerin aus dem Krankenhaus auch mit ihr in Kontakt treten.

  • Goldpreis erreicht Allzeithoch: Sollte man jetzt seinen Schmuck verkaufen?

    Goldpreis erreicht Allzeithoch: Sollte man jetzt seinen Schmuck verkaufen?

    Ist es angesichts der Tatsache, dass der Goldpreis auf einem historischen Höchststand angekommen ist, eine gute Idee, jetzt seine Halsketten, Ringe oder Münzen zu verkaufen?

    Der Goldpreis erreicht neue Höchststände. Am Montag, dem 4. Dezember, stieg der Preis auf über 2.100 Dollar für eine Unze. Das entspricht einem Anstieg von 15% innerhalb eines Jahres. Damit wurde der bisherige historische Rekord, der 2020 während der Covid-19-Pandemie aufgestellt wurde, übertroffen.

    Der Anstieg des Goldpreises lässt sich durch mehrere Faktoren erklären. Erstens ist Gold ein sicherer Hafen, sobald es Krisen gibt, vor allem geopolitische Krisen. Gold ist allein seit dem Aufflammen des gewaltsamen israelisch-palästinensischen Konflikts um fast 13% gestiegen.

    Eine weitere Erklärung sind Käufe der Zentralbanken. Schwellenländer wie China, Russland und Indien verringern ihre Dollarreserven und kaufen heute lieber Gold, wodurch der Kurs steigt.

    Ist also jetzt der richtige Zeitpunkt, um sein Gold zu verkaufen, egal ob in Form von Schmuck, Barren oder Münzen? Tatsächlich ist das Preisniveau derzeit sehr hoch. Wer also seit Jahren Gold besitzt könnte zumindest einen Teil des Wertzuwaches mitzunehmen und ihn zu Geld machen.

    Es ist jedoch schwierig, Vorhersagen über die weitere Goldpreis-Entwicklung zu treffen. Wenn sich die Kämpfe im Gaza-Streifen auf den gesamten Nahen Osten ausweiten, wird der Goldpreis weiter deutlich steigen. Wenn sich die Lage hingegen beruhigt, wird er sinken. Analysten sind der Meinung, dass der Kurs des Goldes derzeit hoch bleiben und es keinen schnellen Rückgang geben wird.

    Wer sein Gold verkaufen möchte, sollte sich unbedingt an spezialisierte Geschäfte wenden und das Internet vermeiden. In manchen Fällen kann man auch gerne seine Bank um Rat befragen.

    Beim Weiterverkauf von physischem Gold sind mehrere Dinge zu beachten. Zunächst einmal wird der Ankaufspreis von einer reihe anderer Faktoren als dem Kurs abhängen. Soi ist es zum Beispiel wichtig, dass Münzen in gutem Zustand sind, so neu wie möglich. Sonst kann es einen Wertverlust geben. Bei Schmuck spielt meist das Gewicht des Goldes die entscheidende Rolle. Das Goldgewicht bei Schmuck ermöglicht es allerdings oft nicht, den Betrag zu erreichen, dem einer Besitzerin oder einem Besitzer der Schmuck „wert ist“.

    Wichtig und unbedingt zu beachten:

    Beim Verkauf eines Schmuckstücks ab einem Betrag von 5.000 € muss in Frankreich eine Steuer entrichtet werden, die sich auf 6,5 % des Preises beläuft. Darunter muss keine Steuer gezahlt werden.

    Für Edelmetalle, wie Goldmünzen oder Barren, gilt eine andere Regelung. Privatpersonen haben zwei Möglichkeiten: Entweder zahlen sie eine Pauschalsteuer von 11,5 % auf den Verkaufsbetrag; oder sie können sich für die Regelung für Kapitalgewinne in der jährlichen Steuererklärung entscheiden.

    Die Steuer dann auf Kapitalgewinne wird aus der Differenz zwischen dem Verkaufs- und dem Ankaufspreis berechnet. Man dafür muss allerdings in der Lage sein, das Datum und den Ankaufspreis zu belegen. Wer zum Beispiel eine Goldmünze von der Großmutter erhalten hat und daher keinen Kaufnachweis besitzt, kann diese Regelung nicht in Anspruch nehmen. Die Steuer beträgt dann 36,2 % auf Kapitalgewinne mit einem jährlichen Abschlag von 5 % ab dem dritten Jahr des Besitzes. Das läuft darauf hinaus, dass man ab einer Haltedauer von 22 Jahren komplett von der Steuer befreit ist.

  • Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    EcoPulse, ein Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, hat seinen ersten erfolgreichen Flugtest über dem Departement Hautes-Pyrénées absolviert. Ein großer Erfolg für das Projekt, das von Daher, Safran und Airbus getragen wird. Das Flugzeug wird heute und morgen auf dem Flughafen Pau im Rahmen der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Zentrum Areospace Vallée organisiert werden, das sich der Dekarbonisierung der Leichtluftfahrt widmet.

    Höher, weiter, sauberer und leiser. Das ist die Wette, die EcoPulse, das von Daher, Safran und Aribus entwickelte Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, gewinnen will. Der Prototyp dieser neuen Antriebsart hat seinen ersten Testflug am 29. November im Himmel über den Hautes-Pyrénées erfolgreich absolviert.

    Das hybridelektrische Flugzeug, das auf der Basis einer TBM 910 aufgebaut wurde, hob dank seines Verbrennungsmotors problemlos ab. Das elektrische Antriebssystem wurde erst während des Fluges aktiviert. Die Piloten und die technischen Teams hatten die Gelegenheit, „die ordnungsgemäße Funktion des Flugsteuerungscomputers, der Hochspannungsbatterie, des verteilten elektrischen Antriebs und des hybriden elektrischen Turbogenerators des Prototyps zu überprüfen“, so Daher. Das Flugzeug flog 100 Minuten lang, bevor es wieder sicher auf dem Boden der Pyräneen landete.

    Das Programm profitiert von der Infrastruktur und den industriellen Kapazitäten des Daher-Werks in den Pyrenäen, z. B. der Abteilung für schnelle Prototypenherstellung, den Werkstätten und der Start- und Landebahn des Flughafens Tarbes-Lourdes Pyrénées.

    Das Flugzeug ist mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ausgestattet ist, der durch sechs Elektromotoren ergänzt wird, die entlang der Flügel verteilt sind. Diese ePropeller (geliefert von Safran) werden auf zwei verschiedene Arten mit Strom versorgt: durch einen Turbogenerator (von einer Gasturbine angetriebener elektrischer Generator, geliefert von Safran) und eine 800-Volt-Batterie von Airbus, die eine Leistung von 350 Kilowatt liefern kann.

    Diese Antriebsarchitektur ermöglicht es einer einzigen unabhängigen Stromquelle, mehrere im Flugzeug verteilte Motoren anzutreiben. Der jetzt vorgestellte Prototyp soll die betrieblichen Vorteile der Integration eines verteilten hybrid-elektrischen Antriebs aufzeigen, mit besonderem Schwerpunkt auf CO2-Emissionen und Lärmreduzierung.

    Zuvor hatte das Flugzeug eine Reihe von Bodentests und 10 Stunden Flugtests absolviert. Bemerkenswert ist auch, dass der Verbrennungsmotor mit einem umweltfreundlicheren Treibstoff betrieben wurde.

    Sabine Klauke, CTO von Airbus, sagte nach dem Flug: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Branche und wir sind stolz darauf, den ersten Flug des EcoPulse-Demonstrators mit unseren neuen Batteriesystemen angetrieben zu haben. Batterien mit hoher Energiedichte werden notwendig sein, um die Kohlenstoffemissionen der Luftfahrt zu senken, egal ob es sich um Leichtflugzeuge oder große Hybrid-Elektroflugzeuge handelt. Projekte wie EcoPulse sind entscheidend für die Beschleunigung der Fortschritte im Bereich des Elektro- und Hybridflugs und bilden den Eckpfeiler unseres Ziels, die gesamte Luftfahrtindustrie zu dekarbonisieren.“

    Die Firma Daher arbeite parallel an verschiedenen Programmen für kohlenstofffreie Flugzeuge. Der Hersteller kündigte auf der letzten Paris Air Show im Juni 2023 an, dass er seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung innerhalb von fünf Jahren für die Dekarbonisierung der Privatfliegerei vervierfachen werde.

    Der EcoPulse-Prototyp wird diesen Mittwoch und Donnerstag auf dem Flughafen Pau anlässlich der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Cluster Aerospace Valley organisiert werden und einer nachhaltigen Leichtluftfahrt gewidmet sind. „Die Green Aero Days bringen Flugzeughersteller, Ausrüster, Experten, Flughafenbetreiber, Energieversorger, Investoren, regionale, nationale und internationale Instanzen zusammen, die heute am Aufbau der kohlenstofffreien Leichtluftfahrt von morgen arbeiten.“

  • Ehemaliger französischer Premierminister Édouard Philippe gewinnt Preis für politischen Humor 2023

    Ehemaliger französischer Premierminister Édouard Philippe gewinnt Preis für politischen Humor 2023

    Der Preis des Press Clubs für Humor in der Politik 2023 wurde dem ehemaligen Premierminister Edouard Philippe verliehen. Ein weiterer ehemaliger Premierminister, François Fillon, erhält den Ehrenpreis der Jury. Der ehemalige Premierminister Édouard Philippe gewann den Preis für den lustigsten Satz eines Politikers oder einer Politikerin des Jahres 2023. Der Preis des Presseclubs für Humor und Politik wurde ihm für einen Satz über seine veränderte körperliche Erscheinung aufgrund von Autoimmunerkrankungen verliehen. Édouard Philippe hatte erklärt: „Wenn Sie glauben, dass man in Frankreich ein Playboy sein muss, um gewählt zu werden, habe ich doch einige Gegenargumente“. Der ehemalige Premierminister unter Emmanuel Macron hatte sich am 27. März 2023 in der Sendung „Quotidien“ auf auf dem TV-Sender TMC geäussert als er zu den Erkrankungen Alopezie und Vitiligo befragt wurde, die zu Haarausfall, Haarverlust und Depigmentierung führen.

    Edouard Philippe 2014 Edouard Philippe 2017 Edouard Ph…

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  • Frankreich: Regierung verbietet ultrarechte Gruppierung „Division Martel“

    Frankreich: Regierung verbietet ultrarechte Gruppierung „Division Martel“

    In dem Auflösungsbeschluss wird der rechtsextremen Gruppe vorgeworfen, Gewalt zu fördern, insbesondere gegen „Menschen mit Migrationshintergrund oder mutmaßliche Muslime“. Sie „haben keinen Platz in unserer Republik“. Die ultrarechte Gruppierung „Division Martel“ wurde im Ministerrat am Mittwoch, dem 6. Dezemeber, aufgelöst, wie der französische Innenminister Gérald Darmanin auf X (ehemals Twitter) bekannt gab. Die Gruppe war nach gewalttätigen Vorfällen in Romans-sur-Isère (Drôme) am 28. November besonders in die Schlagzeilen geraten, bei denen der junge Thomas in Crépol ums Leben gekommen war. „Die rechtsextreme Gruppierung ‚Division Martel‘ wurde heute Morgen im Ministerrat aufgelöst“, schrieb Innenminister Darmanin auf X und erklärte, dass „diese Gruppierung zu Gewalt und Rassenhass aufruft“.

    Dem Auflösungsbeschluss zufolge propagierte die Gruppe „Division Martel“, die seit der zweiten Hälfte des Jahres 2022 in Erscheinun…

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