Kategorie: Nordwest

  • Côtes d’Armor: Hunderte von Riesenspinnen an den Strand gespült

    Côtes d’Armor: Hunderte von Riesenspinnen an den Strand gespült

    Seit Montag werden am Strand von Val André in der Côtes d’Armor Hunderte von Spinnenkrabben angeschwemmt.

    Das Spektakel ist beeindruckend. Am großen Strand von Pléneuf-Val-André in den Côtes d’Armor ist der Sand mit Hunderten von Spinnenkrabben übersät. Tote Spinnen, die das Meer am Strand zurücklässt, wenn es sich bei Ebbe zurückzieht. Die Kadaver finden sich auf einer Strecke von mehr als zwei Kilometern.

    Dieses Phänomen ist zwar beeindruckend, aber völlig natürlich. „Das sind Exuvien“, erklärt Laurans Martial von Ifremer in Brest gegenüber France Bleu. Bei der Meerspinne findet im Sommer die sogenannte Endmauser statt, die den Beginn der Geschlechtsreife signalisiert. In dieser Zeit mausern sich Tausende von Individuen, vor allem in den Küstenregionen.

    Ein ähnliches Phänomen trat im Juni 2017 in Plérin an der anderen Küste der Bucht von Saint-Brieuc auf. Viele Anwohner erinnern sich, dass Tausende von Spinnenpanzern mehrere Tage lang vom Meer angespült worden waren.

  • Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    37 Millionen Franzosen sind in diesem Sommer im Urlaub, und die europäischen Urlauber kehren zurück. Aber wohin fahren sie alle? Hier die drei französischen Regionen, die besonders beliebt sind.

    In diesem Sommer fahren 37 Millionen Franzosen in den Urlaub oder haben vor, in den Urlaub zu fahren. Urlaub in Frankreich steht hoch im Kurs, aber wohin fahren alle diese Urlauber?

    Korsika, PACA, Bretagne
    Nach Angaben des Generaldirektors der Hotelkette Best Western, Olivier Cohn, sind die beliebtesten Regionen in diesem Sommer Korsika, dann Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) und die Bretagne.

    Im Mittelmeerraum verzeichnet die Hotelbranche einen Umsatzanstieg von rund 50% im Vergleich zu 2020. In Nizza sind die Besucherzahlen besser als erwartet. Die Hotelauslastung lag im Juli bei fast 70%. Auch der August ist laut Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, mit einer Quote von 83% gut, immerhin 7 Punkte höher als 2019.

    Obwohl die Mittelmeerküste ein Comeback erlebt, ist auch der Norden Frankreichs bei den Touristen sehr beliebt, wobei die Bretagne ganz oben auf dem Treppchen steht.

    Die europäische Kundschaft ist zurück
    Die Sommersaison ist auch von der Rückkehr der Europäer geprägt. Aus Nordeuropa, den Benelux-Ländern und der Schweiz kommen viele Last-Minute-Reservierungen für die Côte d’Azur.

    Die Briten bleiben fern. Normalerweise kommen im Sommer 12 Millionen von ihnen nach Frankreich. Das Gleiche gilt für die entfernte Kundschaft aus China oder dem Nahen Osten. Diese Klientel scheint für diese Jahr verloren zu sein.

    Tourismusfachleute erwarten nicht, dass das Ziel von 50 Millionen ausländischen Touristen in diesem Sommer in Frankreich noch erreicht wird. Die Zahlen für das Jahr 2021 werden wohl eher bei 40 bis 45 Millionen Touristen liegen.

    Und was ist mit Okzitanien?
    Der Monat Juli 2021 war für den Tourismus in Südwestfrankreich recht zufriedenstellend. Wie im Sommer 2020 ist es vor allem die französische Kundschaft, die die Tourismussaison in Okzitanien rettet.

    Airbnb hat am Montag, dem 9. August, die Top 10 der französischen Departements bekannt gegeben, in denen die Gastgeber zwischen April und Juli 2021 die meisten Einnahmen erzielt haben. Die Region Okzitanien ist auch hier bei Reisenden sehr beliebt, wie die Top 10 der beliebtesten Reiseziele auf Airbnb zeigen: Tarn (2. beliebtestes Ziel), Aveyron (6. beliebtestes Ziel) und Gard (10. beliebtestes Ziel).

  • Vendée: Ermordung eines Priesters

    Vendée: Ermordung eines Priesters

    Am Montag, dem 9. August, wurde in Saint-Laurent-sur-Sèvre in der Vendée ein Priester tot aufgefunden. Laut Innenminister Gérald Darmanin war es ein Attentat. 

    Der ermordete Priester war Pater Olivier Maire, Oberer der Montfortianer. Der 60-jährige Priester, der der Ordensgemeinschaft der Montfortianer in Saint-Laurent-sur-Sèvre angehörte, kannte seinen Mörder seit mehreren Monaten, teilte eine Polizeiquelle gegenüber der Agentur AFP mit.

    Der Priester wurde in der Vendée, in Saint-Laurent-sur-Sèvre, ermordet. Die Stadt liegt etwa 20 km südlich von Cholet.

    Der Verdächtige, Emmanuel A., „stellte sich am Vormittag selbst bei der Gendarmeriebrigade von Mortagne-sur-Sèvre und gab an, einen Geistlichen getötet zu haben“, so eine mit dem Fall vertraute Quelle. Der Mann, ein ruandischer Staatsangehöriger, sei im Rahmen der Ermittlungen zum Brand der Kathedrale von Nantes im Juli 2020 unter richterliche Aufsicht gestellt worden, so die Quelle.

    Emmanuel A. war im vergangenen Juni nach mehrmonatiger Untersuchungshaft unter richterlicher Aufsicht aus einer psychiatrischen Klinik entlassen worden und wohnte bei den Missionsbrüdern Montfort.

    Der Art der Tatausführung ist noch nicht bekannt, aber eine Polizeiquelle schloss einen Messerangriff aus.

    „Ich möchte Pater Olivier Maire, den Oberen der Montfortianer, würdigen, der von einem Kriminellen ermordet wurde, den er aus Nächstenliebe beherbergte. Sein Tod zeugt von der Güte dieses Priesters, den ich gut kannte und dessen tiefen Glauben ich zu schätzen wusste. Sein Tod ist ein großer Verlust.“ Das schreibt Bruno Retailleau, Senator der Vendée auf Twitter.

    Die Missionare der Gesellschaft Mariens sind eine missionarische Ordensgemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche. Die Gemeinschaft wurde 1705 vom Heiligen Ludwig von Montfort gegründet.

  • Coronavirus: Schweinezuchtgenossenschaft will Mitarbeitern Bonus für die Impfung zahlen

    Coronavirus: Schweinezuchtgenossenschaft will Mitarbeitern Bonus für die Impfung zahlen

    Der französische Marktführer in der Schweinefleischindustrie Cooperl hat beschlossen, Angestellten und Zeitarbeitskräften, die sich impfen lassen, einen Bonus von 200 Euro zu zahlen. Der französische Marktführer in der Schweinefleischindustrie Cooperl wird Angestellten und Zeitarbeitern, die gegen Covid-19 geimpft sind, einen Bonus von 200 Euro zahlen, teilte die Unternehmensleitung am Donnerstag mit. „Diese Prämie wird allen Arbeitnehmern und Zeitarbeitskräften gezahlt, die im August zur Belegschaft gehören und sich freiwillig impfen lassen“, so die Kommunikationsabteilung des bretonischen Konzerns, die damit Informationen der lokalen Medien bestätigt. Etwa 7.400 betroffene Arbeitnehmer“Die Entscheidung wurde am Montag den Angestellten und Zeitarbeitern mitgeteilt“, sagte dieselbe Quelle und fügte hinzu, dass die Gruppe rund 7.400 Mitarbeiter hat, davon 4.700 in der Bretagne. Cooperl wurde 1966 von 24 Landwirten aus der Region Lamballe in der Region Côtes-d’Armor gegründet und ist ein…

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  • Unwetter und Überschwemmungen: 17 Departements auf Alarmstufe Orange

    Unwetter und Überschwemmungen: 17 Departements auf Alarmstufe Orange

    Die Alarmstufe Orange „Überschwemmungen“ und „Gewitter“ wurde auf sechzehn Departements ausgeweitet.

    Nach Episoden starker Hitze werden am Wochenende in Frankreich Gewitter erwartet. Obwohl das Wetter am Freitag, den 23. Juli, noch überwiegend sonnig sein wird, werden laut Vorhersage von Météo-France im Westen des Landes bis in die Mitte Gewitter auftreten.

    Siebzehn Departements wurden von Météo-France auf „Unwetter-“ und „Hochwasser“-Warnung gesetzt. Dies betrifft die Departements Lot, Côtes d’Armor (22), Finistère (29), Morbihan (56), Manche (50), Yonne (50), Côte-d’Or (21), Nièvre (58), Saône-et-Loire (71), Allier (03), Loire (42), Creuse (23), Puy-de-Dôme (63), Corrèze (19), Cantal (15), Oise (60) und Aisne (02).

    Während dieser Gewitter werden „heftige Wetterphänomene erwartet: starke elektrische Aktivität (Blitze), Hagel, Windböen von bis zu 80 bis 90 km/h, starke Niederschlagsmengen von etwa 20 bis 40 L/m² in einer Stunde“, warnt Météo France.

    „Im Laufe des Abends wird sich eine dritte Gewitterfront vom Lot über den Osten des Limousin, den Westen der Auvergne und dem Burgund bilden. Die Gewitter werden besonders heftig sein, begleitet von starker elektrischer Aktivität und ziemlich großem Hagel. Starke Niederschlagsmengen in der Größenordnung von 20 bis 40 L/m² pro Stunde sind für kurze Zeit zu erwarten, lokal sogar bis 40 bis 60 L/m². Es werden auch starke Windböen von 80 bis 100 km/h oder mehr erwartet“, warnt Météo France.

    „Die Stürme werden dann in der zweiten Nachthälfte von Freitag auf Samstag nordwärts ziehen und an Stärke verlieren“, schließen die Meteorologen in ihrem Bulletin.

  • Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Die Sonne ist zurück im Norden Frankreichs. Ein azurblauer Himmel und Temperaturen, die eines Monats Juli würdig sind.

    In Ault, an der Somme, sieht man es am Lächeln und der guten Laune der Menschen. In Nordfrankreich ist die Sonne endlich wieder da, ebenso in der Picardie. „Es fühlt sich gut an, es ist weniger kalt, wir können die Badesachen herausholen, die Kinder können spielen, wir brauch wieder Sonnencreme, es sind Ferien! Drei Monate lang regnete es jeden Tag… Wind, Regen… Es war ein bisschen hart für die Moral, deshalb hoffen wir, dass die Rückkehr der Sonne von Dauer ist“, sagt eine Frau vor der Kamera von France 2.

    Sommerwetter
    In Paris, an den Quais der Seine, steht ein Spaziergang auf dem Programm. Und für manche ist das Mittagessen eine Gelegenheit, die Stadt mit ihrem hinreißendem Charme zu geniessen. „Wir sind viel an den Quais der Seine herumgelaufen. Die Sonne auf der Haut zu spüren, es fühlt sich wirklich wie Sommer an, die Stadt ist super schön“, sagt Sara Corbew, eine niederländische Studentin auf Urlaub in Paris. Das Sommerwetter sollte noch ein paar Tage anhalten, versprechen die Wetterfrösche.

  • Covid-19: Tragen von Masken im Freien, Ausgangssperre… Die Rückkehr der Einschränkungen in mehreren Departements

    Covid-19: Tragen von Masken im Freien, Ausgangssperre… Die Rückkehr der Einschränkungen in mehreren Departements

    Um mit dem Wiederaufflammen der Epidemie fertig zu werden, insbesondere dort, wo dies mit der sogenannten Delta-Variante in Verbindung steht, haben einige Departements wieder Gesundheitsbeschränkungen eingeführt, wie das Tragen von Masken im Freien oder Ausgangssperren. Die Zahlen der Covid-19-Ansteckungen sind in Frankreich wieder auf dem Vormarsch, und die Ausbreitung der Delta-Variante beunruhigt die Behörden. So ist in 13 Städten im Pas-de-Calais das Tragen einer Maske im Freien wieder Pflicht, so auch in Boulogne-sur-Mer. „Wenn es überfüllt ist, stimme ich dem zu, aber es sind nicht viele Leute da. Ich sehe den Sinn nicht wirklich“, sagt ein Mann gegenüber France 3. Rückkehr der Ausgangssperre in den Pyrénées-OrientalesIn der Normandie, in der Stadt Cabourg (Calvados), ist es nicht anders. „Das Land kann es sich nicht leisten, den Betrieb einzustellen. Unsere Unternehmen, unsere Geschäfte können nicht alles auf die lange Bank schieben. Wenn diese Maßnahme es uns ermöglicht, zumind…

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  • In der Normandie bietet ein Bus Impfungen ohne Termin in der Nähe von Kulturstätten an

    In der Normandie bietet ein Bus Impfungen ohne Termin in der Nähe von Kulturstätten an

    Eine vollständige Impfung oder ein PCR-Test wird demnächst am Eingang zu kulturellen Einrichtungen verlangt. Um genügend Impfungen anzubieten, ist ein Impfbus auf den Straßen der Normandie unterwegs. Der Einsatz des Impfpasses wurde erweitert und das löste eine neue Impfwelle aus. Ab dem 15. September ist die Impfung für Betreuer und medizinisches Personal verpflichtend und ab dem 21. Juli müssen alle beim Betreten von Kulturstätten eine vollständige Impfung oder einen PCR-Test vorlegen. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Ausbreitung der Delta-Variante einzudämmen, und ein starkes Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern. Laut der Gesundheitsbehörde der Normandie zeigen Studien aus Großbritannien, wo sich die Delta-Variante massiv ausbreitet, „eine Verringerung des Risikos einer schweren Erkrankung von 70% nach einer Injektion und mehr als 90% nach zwei Injektionen“. Um den Bedarf zu decken, reist ein Impfbus durch die Normandie. Heute steht er am Eingang zu den Gärten von Giver…

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  • Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Ein Team begeisterter Freiwilliger verbrachte drei Jahre damit, alte Triebwagen zu restaurieren und erhielt nun von den Behörden die Genehmigung, eine seit über 50 Jahren stillgelegte Strecke wieder in Betrieb zu nehmen.

    In der Bretagne ist es nicht der Orient-Express, sondern der Napoleon-Express, der seit ein paar Tagen wieder auf den Schienen des Blavet-Tals im Morbihan fährt. Dieses Projekt wurde drei Jahre lang von der Vereinigung der Chemins de fer du Centre-Bretagne (CFCB) entwickelt. Mit Hilfe verschiedener lokaler Behörden haben die Freiwilligen des Vereins historische Triebwagen aus den 50er und 70er Jahren restauriert und die Erlaubnis erhalten, Passagiere auf einer Strecke zu befördern, die über 50 Jahre lang nur Güter transportiert hatte.

    Ein Traum wird wahr
    Jean-Philippe Vanwalleghem kaufte und restaurierte den Bahnhof von Pontivy. Mit diesem Zug wird sein Traum endlich wahr: „Nach vier Jahren der kleinen Schritte und Studien zum Bahnhofsbau wird dieser Tag Wirklichkeit. So ist heute die Ankunft des ersten Touristenzuges die Verwirklichung eines Traumes. Lasst uns unsere Träume zu Ende leben“, freut sich der stolze Stationsleiter.

    Der Napoleon-Express fährt 35 km von Pontivy nach Camors, vorbei an Saint-Nicolas-des-Eaux, Saint-Rivalain und Quistinic. An jeder Haltestelle können die Reisenden aussteigen und die von den verschiedenen Städten angebotenen Aktivitäten genießen. Und was steht auf der Tagesordnung? Geführte Touren, Fahrradtouren, Wanderungen, Baumklettern, Angeln…

    Ziel dieses Zuges ist es vor allem, den Einheimischen und Touristen einen anderen Aspekt des Blavet zu zeigen, indem er ihnen einen unverstellten Blick auf das Tal und seine Dörfer bietet.

    Der Name des Zuges wurde nicht zufällig gewählt. Der Startpunkt Pontivy war eine wichtige napoleonische Garnison und wurde von Napoleon Bonaparte als strategischer Punkt in seinem Konflikt mit den Briten betrachtet. Der Kaiser war sogar so weit gegangen, Pontivy in Napoleonville umzubenennen. Und es war tatsächlich sein Neffe, Napoleon III, der 1855 beschloss, diese Eisenbahnlinie zu schaffen.

    Für die komplette Strecke muss man 16 € im Erwachsenentarif und 8 € im Kindertarif bezahlen. Die Züge verkehren den ganzen Sommer über mit drei Touren am Mittwoch und zwei am Sonntag.

  • Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Die Zuschauerin, die am Samstag in der Bretagne mit ihrem Schild den Sturz vieler Radfahrer bei der Tour de France verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, ist am Mittwoch in Polizeigewahrsam genommen worden.

    Die Zuschauerin, die während der ersten Etappe der Tour de France den Sturz zahlreicher Fahrer verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, wurde am Mittwoch in Gewahrsam genommen. Sie stand mit dem Rücken zu den ankommenden Fahrern und trug ein breites Schild. Die Frau wurde während dieser ersten Etappe der Tour de France vom Feld angefahren, wodurch viele Fahrer etwa 45 km vor dem Ziel zu Fall kamen.

    „Die Frau wurde formell identifiziert. Sie ist in Gewahrsam“, sagte die Staatsanwältin von Brest, Camille Miansoni gegenüber der Agentur AFP und fügte hinzu, dass die Frau französische Staatsbürgerin sei.

    Eine gerichtliche Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung mit Arbeitsunfähigkeit von nicht mehr als drei Monaten aufgrund einer vorsätzlichen Verletzung einer Sicherheits- oder Vorsichtsmaßnahme“ wurde eingeleitet und der Gendarmerie von Landerneau in der Bretagne übertragen.

    Die Fahrer der Tour de France demonstrierten am Dienstag ihren Unmut über die zunehmende Zahl von Stürzen, indem sie 500 Meter nach dem Start der vierten Etappe zwischen Redon und Fougères für eine Minute stehen blieben.