Kategorie: Nordwest

  • In Saint-Nazaire wurde ein mehr als 3 Kilometer langer Schal für den Telethon gestrickt

    In Saint-Nazaire wurde ein mehr als 3 Kilometer langer Schal für den Telethon gestrickt

    Tausend Menschen haben einen 3.356 Meter langen Schal gestrickt, der genau der Länge der längsten Brücke Frankreichs, der Saint-Nazaire-Brücke, entspricht. Diese Leistung ist Teil der Tricothon-Initiative, einem Projekt, das zugunsten des Telethons ins Leben gerufen wurde.

    Der Telethon, eine französische Benefizveranstaltung, findet seit 1986 jedes Jahr am ersten Dezemberwochenende statt und wird von Hunderttausenden von Freiwilligen, Millionen von Teilnehmern und vielen Künstlern unterstützt. Den Telethon begleitet auch ein 30-stündiges Fernsehprogramm auf einem öffentlichen Kanal.

    Seit fast zwei Jahren haben mehr als tausend Freiwillige in ganz Frankreich 9.590 Rechtecke gestrickt. Das Ziel: einen riesigen Schal im Rahmen des Tricothon anzufertigen, um Spenden für den Telethon zu sammeln und dabei die gesamte Brücke von Saint-Nazaire zu bedecken, eine Strecke von immerhin 3.356 Metern.

    Eine Mobilisierung für eine gute Sache
    Nach vielen Stunden des Strickens musste das Ganze dann noch zusammengesetzt werden.

    Dank dieser kolossalen Strickaktion hoffen die zahlreichen Teilnehmer, mindestens 45.000 Euro an Spenden für die Erforschung von Muskeldystrophie für den Telethon zu sammeln. Aber das ist nicht der einzige Zweck dieser Initiative. Die Rechtecke des Schals werden schlussendlich zu 400 Decken umgestaltet. Sie werden anschliessend für wohltätige Zwecke gespendet.

  • Sturm Aurora: 120.000 Haushalte am Mittag immer noch ohne Strom

    Sturm Aurora: 120.000 Haushalte am Mittag immer noch ohne Strom

    Die Alarmstufe Orange wurde in den betroffenen Departements aufgehoben. Der RER-Verkehr und das SNCF-Netz sind aber weiterhin stark beeinträchtigt.

    Am Donnerstag, dem 21. Oktober, hinterließ Sturm Aurora heftige Spuren in der nördlichen Hälfte Frankreichs. Am Mittag war für die Hälfte der ursprünglich 250.000 Haushalte, die nach dem Durchzug des Tiefdruckgebiets immer noch ohne Strom. „Etwa 4.000 Techniker sind derzeit im Einsatz, und weitere Teams treffen als Verstärkung ein“, so Enedis. Im Nahverkehrswesen sind der Zugverkehr in der Normandie und die RER in der Ile-de-France am meisten durch die von den heftigen Winde verursachten Schäden betroffen.

    Verkehrsprobleme im Grand Est. Die TER-Züge verkehren seit 11.45 Uhr in Lothringen nur unregelmässig. In der Region waren am Donnerstagmorgen 28.000 Haushalte ohne Strom. In Markstein wurde eine Rekordwindgeschwindigkeit von 170 km/h gemessen. Die SNCF bittet die Reisenden, Reisen wenn möglich zu verschieben oder alternative Verkehrsmittel zu benutzen. Auch in der Champagne-Ardenne wird der Verkehr „auf einem Teil der Strecken“ erst allmählich wieder aufgenommen werden können.

    RER in der Ile-de-France gestört. In der Ile-de-France kam es am Morgen auf den meisten RER-Linien zu erheblichen Behinderungen. Die meisten Züge verkehren aber jetzt wieder fast normal. Die Wiederaufnahme des Normalbetriebs ist „gegen 17 Uhr vorgesehen“, so die SNCF.

    In der Normandie sind einige Strecken noch gesperrt. In der Normandie ist der Verkehr auf einigen Strecken blockiert, da die Gleise noch kontrolliert werden müssen, so die SNCF. Die Linien Caen-Paris, Deauville-Paris, Le Havre/Rouen/Paris und Paris-Granville werden voraussichtlich gegen 17 Uhr wieder funktionieren. In der Region Hauts-de-France wurde die Verbindung Paris-Amiens wieder freigegeben, während die Verbindung Paris-Laon bis 18 Uhr noch unterbrochen ist.

  • Sturm Aurora zerstört mehrere Dächer während er über das Land zieht

    Sturm Aurora zerstört mehrere Dächer während er über das Land zieht

    Ein Teil Frankreichs wurde während des Durchzugs des Sturms Aurore von sehr starken Winden heimgesucht. In einigen Städten der Normandie wurden Böen von 170 km/h gemessen.

    Der Sturm Aurora hat in der Nacht von Mittwoch, dem 20. auf Donnerstag, den 21. Oktober, große Schäden angerichtet. Mehrere Dächer wurden von den Häusern gerissen und Bäume stürzten auf die Straßen. In Octeville-Sur-Mer (Seine-Maritime) wurde eine Wohnsiedlung von heftigem Wind besonders getroffen. Bei Tagesanbruch entdecken die Bewohner und Nachbarn nach einer ereignisreichen Nacht das Ausmaß des Schadens.

    Mehrere Häuser ohne Strom
    „Wir hatten einen normalen Start in die Nacht mit viel Wind. Und plötzlich gab es gegen zwei Uhr morgens eine Windböe, die das Haus komplett erschütterte (…) Ich ging hinaus und das halbe Dach war weg“, berichtet ein Betroffener dem Sender France 2. Das Ehepaar wurde von der Feuerwehr aus seinem Haus evakuiert. Ihr Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Für die Gemeinde mit 6.000 Einwohnern war der Sturm von bisher nicht gekannter Intensität und führte dazu, dass mehrere Haushalte ohne Strom sind.

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  • Heftiger Wind: In den Ardennen, der Marne und der Maas herrscht weiterhin Alarmstufe Orange

    Heftiger Wind: In den Ardennen, der Marne und der Maas herrscht weiterhin Alarmstufe Orange

    Die Ardennen und die Regionen Marne und die Maas sind nach wie vor betroffen, während die Warnstufe am Vormittag für die gesamte Ile-de-France und die Aisne wieder aufgehoben wurde.

    Das Tiefdruckgebiet mit dem Namen Aurore zieht über einen Teil Nordfrankreichs hinweg. Météo France hat für Donnerstag, den 21. Oktober, in einem kurz nach 8 Uhr veröffentlichten Bulletin drei Departements auf Alarmstufe orange wegen heftiger Winde gesetzt. Die Ardennen, die Marne und die Maas sind weiterhin betroffen, während die gestern verhängte Alarmstufe für die gesamte Ile-de-France und die Aisne wieder aufgehoben wurde. Météo France spricht von einer „starken Windfront, die sich schnell in Richtung Champagne-Ardennen bewegt und dann am Morgen in Richtung Lothringen an Intensität verliert“.

    Lesen sie dazu auch: Sturm Aurora: Neun nordwestliche Departements wegen Starkwind auf Alarmstufe Orange gesetzt

    Der Sturm Aurore zieht nach Osten, nachdem er in der Bretagne und der Normandie erste Schäden verursacht hat. Météo-France meldete am Donnerstagmorgen, dass der Wind in Seine-Maritime 175 km/h in Fécamp, 150 km/h in Cap de la Hève (bei Le Havre) und 122 km/h in Rouen erreichte. Der Wind erreichte 143 km/h in Granville im Departement Manche und bis zu 106 km/h in Caen im Calvados. In Roissy, im Val d’Oise, wurde ein Spitzenwert von 107 km/h gemessen.

  • Sturm Aurora: Neun nordwestliche Departements wegen Starkwind auf Alarmstufe Orange gesetzt

    Sturm Aurora: Neun nordwestliche Departements wegen Starkwind auf Alarmstufe Orange gesetzt

    Durch das Eintreffen des Sturms Aurora werden im nordwestlichen Teil Frankreichs sehr starke Winde auftreten.

    Von der Bretagne bis in den Norden der Normandie hat Météo France neun Departements am heutigen Mittwochnachmittag wegen der heftigen Winde des Sturmtiefs Aurore, das über das Land zieht, auf Alarmstufe orange gesetzt.

    Météo France hat in seinem Bulletin um 16 Uhr die Departements Côtes-d’Armor, Calvados, Orne, Seine-Maritime, Somme und Oise in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem dies bereits am Morgen für Finistère, Manche und Morbihan geschehen war.

    „Der Sturm Aurore, der erste Herbststurm ist eigentlich eine klassische Episode für die Saison. In Anbetracht seiner Windgechwindigkeiten ist jedoch eine besondere Überwachung erforderlich“, schreiben die Meteorologen in ihrem Bulletin. „In den Departements, die unter oranger Beobachtung stehen, werden starke Böen von 100 bis 110 km/h entlang der Küste, örtlich 120km/h und bis zu 130 km/h an der Kanalküste erwartet. Es werden Windgeschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h erwartet, im Landesinneren örtlich 110 km/h“, so der Wetterdienst.

    „Im Zusammenhang mit dem Sturm Aurore wird auch für die Departements Finistère, Morbihan und Seine-Maritime eine gelbe Wellenwarnstufe wegen einer Verstärkung des Seegangs und eines Anstiegs des Meeresspiegels mit Springfluten ausgerufen“, so Météo France.

  • Migranten: Spannungen zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich nehmen zu

    Migranten: Spannungen zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich nehmen zu

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin fordert 63 Millionen Euro vom Vereinigten Königreich. Eine von den Briten zugesagte Summe zur Bekämpfung der illegalen Überquerung des Ärmelkanals.

    Frankreich fordert das Vereinigte Königreich auf, seinen Teil der Abmachung einzuhalten und die 63 Millionen Euro zu zahlen, die es zur Bekämpfung der illegalen Überquerung des Ärmelkanals zugesagt hat. Die Briten sind jedoch der Meinung, dass die Franzosen zu lasch sind und nicht genug tun, um die Überfahrten zu verhindern. Von Sky gefilmte Aufnahmen, die zeigen, wie etwa 20 Migranten am helllichten Tag Ambleteuse im Pas-de-Calais vor regungslosen Polizeibeamten verlassen, haben die Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter belastet. Aber, so Gerald Darmanin, die Arbeit ist getan und die finanziellen Forderungen müssen respektiert werden: „Wir haben die 63 Millionen Euro bisher nicht bekommen. Es wurden jedoch zusätzliche Gendarmen eingestellt und technische Mittel angeschafft, um diese Grenze zu überwachen“.

    17.000 Migranten überquerten 2021 den Ärmelkanal
    Nach Angaben der britischen Agentur Press Association haben jedoch seit Anfang 2021 17.000 Migranten den Ärmelkanal überquert, doppelt so viele wie im Jahr 2020. Nach Angaben des britischen Innenministers wurden am Freitag, den 8. und Samstag, den 9. Oktober 1.100 Migranten vom Vereinigten Königreich aufgegriffen. Er kündigte sogar an, dass zu diesem Zweck 40 Kontrollpunkte eingerichtet worden seien. Ein Mann, dem es gelungen ist, den Ärmelkanal zu überqueren, bestätigt die Durchlässigkeit auf der französischen Seite: „Der Polizist sagte mir nur, ich solle warten, und wenn ich nicht warten könne, könne mich ein großes Boot auf die andere Seite bringen“.

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  • Seine-Maritime: Junger Hitler-Verehrer plante Massenmord und wurde verhaftet

    Seine-Maritime: Junger Hitler-Verehrer plante Massenmord und wurde verhaftet

    Ein junger Mann, der im Verdacht steht, an Adolf Hitlers Geburtstag einen Massenmord an seiner ehemaligen Schule und einer Moschee geplant zu haben, wurde am Freitag verhaftet und angeklagt.

    Ein junger Mann, der verdächtigt wird, an Adolf Hitlers Geburtstag einen Massenmord in seinem ehemaligen Gymnasium und einer Moschee geplant zu haben, wurde am Freitag verhaftet, meldete eine Justizquelle am Samstag und bestätigte damit einen Bericht in Le Parisien.

    Der 2002 geborene junge Mann, der in Seine-Maritime lebt, wurde am Dienstag verhaftet. Vier Tage später wurde er wegen Bildung einer „kriminellen terroristischen Vereinigung“ angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.

    Der junge Mann war den Ermittlern aufgefallen, weil er über Telegram mit einer 18-jährigen Frau aus Béziers in Kontakt stand, die bereits Anfang April verhaftet wurde. Sie wird verdächtigt, einen Anschlag auf eine Kirche in der Region Hérault geplant zu haben.

    In verschiedenen sozialen Netzwerken sprach der junge Mann von seinem Wunsch, am 20. April 2022, dem Geburtstag Adolf Hitlers, einen Massenmord in seinem ehemaligen Gymnasium und in einer Moschee in der Nähe der Schule zu begehen, so eine Quelle, die den Ermittlungen nahe steht.

    Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler mehrere Waffen, darunter Jagdwaffen, Munition und Messer, sowie 20 Notizbücher, in denen er seine Gedanken niederschrieb und sich auf Hitler oder Anders Breivik, den Urheber des Massakers, bei dem 2011 in Norwegen 77 Menschen getötet wurden, bezog.

    Er behauptete, als Kind sexuell missbraucht und während seiner Schulzeit gemobbt worden zu sein.

    Laut „Le Parisien“ erwähnte er in der Untersuchungshaft einen anderen jungen Mann, der ebenfalls mit der Frau aus Béziers in Kontakt stand, und behauptete, dass sie „Waffenbrüder“ seien und einen doppelten Massenmord planten.

    Dieser zweite junge Mann wurde im August wegen „Nichtanzeige einer Straftat“ angeklagt, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in seinem fall keine Beweise für einen konkreten Plan.

  • Normandie: 700 kg Kokain in einem Garnelen-Container gefunden

    Normandie: 700 kg Kokain in einem Garnelen-Container gefunden

    Die Polizei hat am Freitagmorgen in der Nähe von Le Havre einen Lastwagen mit fast 700 kg Kokain abgefangen, das in einer Ladung von etwa 20 Tonnen Garnelen versteckt war, und zwei Personen festgenommen.

    Es begann am Freitagmorgen am Ausgang des Hafens von Le Havre, als vier Männer einen 38-Tonnen-Lkw abfingen. Die bewaffneten Männer zwangen den LKW-Fahrer in ihr Auto und nahmen den Lastwagen mit. Alarm wurde ausgelöst, da die Entführung des Fahrers beobachtet wurde und der Lkw wurde von Gendarmen verfolgt.

    Weniger als 50 Minuten nach Beginn des Vorfalls endete die Reise der Verbrecher auf der Autobahn A25, nachdem sie den Fahrer auf einem Rastplatz zurückgelassen hatten. Der Fahrer wusste nicht, dass sich Kokain in seiner Ladung befand, so die Polizei.

    40 Millionen Euro
    Im Inneren des Lastwagens entdeckten die Gendarmen zwischen Kisten mit Garnelen aus Ecuador 11 Sporttaschen mit insgesamt 687 kg Kokain.

    Der Wert des Rauschgifts beläuft sich nach Angaben einer Polizeiquelle auf mehr als 40 Millionen Euro.

    Einer der Täter – die anderen sind geflüchtet – wurde festgenommen, ebenso wie ein weiterer Mann, der im Hafengebiet durch sein Verhalten aufgefallen war. Beide Männer wurden in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei von Rouen übertragen.

  • Le Mans: Zwei kleine Mädchen neben der leblosen Leiche ihrer Mutter gefunden

    Le Mans: Zwei kleine Mädchen neben der leblosen Leiche ihrer Mutter gefunden

    Zwei kleine Mädchen wurden am Mittwoch, dem 29. September 2021, in ihrer Wohnung neben dem leblosen Körper ihrer Mutter gefunden. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

    In Le Mans wurde die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung gefunden, in der auch zwei kleine Mädchen lebten.

    Seit mehreren Tagen oder sogar Wochen hatten die beiden Mädchen kein Lebenszeichen mehr gegeben und waren nicht mehr zur Schule gegangen.

    Nach Angaben von Ouest-France war die Schulleitung über die Abwesenheit der Kinder beunruhigt und suchte mehrmals erfolglos die Wohnung der Mutter auf. Die kleinen Mädchen öffneten die Tür und antworteten: „Mama schläft, sie darf nicht gestört werden“.

    Die Tageszeitung fügt hinzu, dass die Schulen der beiden Kinder mehrere Male verschiedene Institutionen alarmiert haben, ohne Erfolg.

  • In der Nähe von La Rochelle sorgt Tankstelle, die Diesel für einen Euro pro Liter ausgibt, für Aufruhr

    In der Nähe von La Rochelle sorgt Tankstelle, die Diesel für einen Euro pro Liter ausgibt, für Aufruhr

    In einem Vorort von La Rochelle zeigte eine Supermarkt-Tankstelle für eine ganze Nacht den Preis von einem Euro pro Liter Diesel an. Die Tankstelle erklärte, sie sei von einem Computerfehler betroffen gewesen.

    Autofahrer, die an diesem Supermarkt in Nieul-sur-Mer (Charente-Maritime), einem Vorort von La Rochelle, vorbeifuhren, trauten ihren Augen nicht. Am Montag, dem 27. September, zeigte die Preistafel an der Super U-Tankstelle den Preis von einem Euro pro Liter Diesel an: ein lächerlich niedriger Preis in einer Zeit, in der die Benzinpreise in ganz Frankreich explodieren. Der Verein Info Trafic 17 verbreitete die Information am Montag gegen 18 Uhr.

    Laut dem sender France Bleu sprach sich dieser „Sonderpreis“ unter den Einwohnern der Region schnell herum und sie eilten die ganze Nacht hindurch zum Tanken. Der Dieselpreis stieg schließlich um 7 Uhr morgens auf 1,42 Euro pro Liter.

    Der verantwortliche der Tankstelle erklärte, dass man von einem „Computerfehler“ betroffen war. Er nannte weder die Anzahl der Kunden, die sich an der Zapfsäule bedienten, noch die Menge des in dieser Nacht verkauften Dieselkraftstoffs. Er räumte jedoch einen „Mitnahmeeffekt“ ein.