Kategorie: Nordwest

  • Côtes-d’Armor: Frau stirbt nach Jagdunfall

    Côtes-d’Armor: Frau stirbt nach Jagdunfall

    Die 67-Jährige hatte am Sonntag, dem 16. Oktober, mit ihrem Lebensgefährten an einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen.

    Eine Frau starb am Sonntag, dem 16. Oktober, nach einem Jagdunfall in Goudelin, in der Nähe von Guinguamp (Côtes-d’Armor), wie France Bleu Breizh Izel berichtet. Die 67-jährige Frau hatte an einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen. Nach Angaben des Bürgermeisters der Gemeinde nahm die 67-Jährige mit ihrem Lebensgefährten, an der Treibjagd teil, als dieser mit seinem Gewehr eine falsche Bewegung machte. Die Frau wurde durch einen Schuss in die Brust schwer verletzt und starb kurz darauf im Krankenhaus.

    „Wir kennen das Paar sehr gut“, berichtete der Bürgermeister Laurent Le Faucheur gegenüber France Bleu. „Wir sind sehr betroffen, weil sie in das Leben der Jagdgesellschaft eingebunden war, sie begleitete. Sie bereitete kleine Gerichte für alle zu“, fährt der Bürgermeister fort. „Sie war eine fröhliche, sympathische, lächelnde Person.“ Laurent Le Faucheur bekräftigt, dass „die Jäger, die zum Zeitpunkt der Treibjagd anwesend waren, schockiert sind“. „Wir sind betroffen und denken an sie und an ihn, der diese unglückliche Geste verantworten muss. Wir sind geschockt“.

    Seit Beginn des Jahres 2000 und bis Ende 2021 gab es in Frankreich 3.325 Jagdunfälle, bei denen 421 Menschen ums Leben kamen. Das sind durchschnittlich 158 Unfälle pro Jahr, von denen 20 tödlich enden. So die nackten Zahlen, die vom Office français de la biodiversité und dem nationalen Jagdverband vorgelegt wurden. Allerdings wird betont, dass seit dem Jahr 2000 die Zahl der Unfälle um 40% und die Zahl der Todesfälle um fast 70% zurückgegangen ist. In den Jahren 2020-2021 wurden in Frankreich 83 Jagdunfälle gezählt, von denen sieben tödlich endeten.

  • Landwirtschaft: Die Safranernte hat im Departement Sarthe begonnen

    Landwirtschaft: Die Safranernte hat im Departement Sarthe begonnen

    Im Departement Sarthe begann am Montag, dem 10. Oktober, die Safranernte. Ein Produzent zeigt, wie er die zarte Blume erntet, deren Stempel eines der teuersten Gewürze der Welt ist.  In Saint-Célerin (Sarthe) begann am Montag, dem 10. Oktober, die Ernte der Safranblüten. „Es ist die Kühle der N…

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  • Rennes: Ehemaliger Zauberer wegen Vergewaltigung von 27 Kindern vor Gericht

    Rennes: Ehemaliger Zauberer wegen Vergewaltigung von 27 Kindern vor Gericht

    Ein ehemaliger Amateurzauberer wird am Freitag, 30. September, vor dem Schwurgericht des Departements Ille-et-Vilaine erscheinen, weil er zwischen 2006 und 2017 fast 30 Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren vergewaltigt haben soll. Ein ehemaliger Amateurzauberer steht ab Freitag, dem 30. September, vor dem Schwurgericht für Minderjährige im Departement Ille-et-Vilaine wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe auf fast 30 Kinder, die meisten davon zwischen 2006 und 2017, vor Gericht. Dem heute 36-jährigen Angeklagten wird Vergewaltigung an 27 Kindern, die zum Zeitpunkt der Taten zwischen 3 und 15 Jahre alt waren, vorgeworfen. Der Prozess, der drei Wochen dauern soll, könnte ganz oder teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Das Urteil wird für den 21. Oktober erwartet. In den ersten Fällen wird dem Mann vorgeworfen, eine Cousine und eine Halbschwester inzestuös vergewaltigt zu haben, als er selbst noch minderjährig war. Ab 2006 soll der Angeklagte, ein selbstständiger Zauberei-Unternehmer, jedoch begonnen haben, seine Arbeit zu nutzen, um sich Kindern aus seinem Familien- und Freundeskreis zu nähern. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle soll es ihm auf diese Weise gelungen sein, „besondere Beziehungen“ zu den Minderjährigen aufzubauen. Die Eltern sahen den Mann als „Freund der Familie, als guten Onkel, der auf die Kinder aufpasst“, so Gwendoline Tenier, Anwältin einer Mutter, deren Tochter missbraucht wurde. Dem 30-Jährigen werden zahlreiche Vergewaltigungen vorgeworfen, die er größtenteils in der Bretagne, aber auch in der Normandie, im Departement Deux-Sèvres und in der Schweiz, oftmals im Haus der Eltern der Opfer, begangen haben soll. Manche der erst erst drei oder fünf Jahre alten Opfer, hätten nicht bemerkt, dass sie sexuell missbraucht wurden. Einige Kinder litten später unter psychischen Folgen. Eine erste Anzeige wurde 2014 erstattet, aber der Fall kam erst 2017 vollständig ans Licht, als der Angeklagte einer Mutter gestand, „ihrem Kind etwas angetan zu haben“. Daraufhin wurde er in Polizeigewahrsam genommen. In Untersuchungshaft gab er den Großteil der ihm zu Last gelegten Taten zu. 2011 bereits war der Mann wegen eines Übergriffs auf ein kleines Mädchen, das er in einem Freizeitzentrum kennengelernt hatte, zu 10 Monaten Haft auf Bewährung und einem Verbot, sich Minderjährigen zu nähern, verurteilt worden. Da er als Wiederholungstäter vor Gericht steht, drohen ihm jetzt 20 Jahre Haft. Am Prozess wollen etwa 30 Nebenkläger teilnehmen.
  • Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon im Departement Orne zu mehrstündigen Ausschreitungen.

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon (Orne) zu gewalttätigen Ausschreitungen. Insgesamt wurden 24 Fahrzeuge und Mülltonnen in Brand gesetzt, wie France Bleu Normandie und Franceinfo am Mittwoch unter Berufung auf Polizeikreise melden. Rund 50 Personen feuerten etwa 40 Feuerwerkskörper auf Ordnungskräfte ab. Auch Autos wurden umgeworfen.

    Die Gewalt begann am Dienstag gegen 23.30 Uhr. 35 Polizisten und Gendarmen waren bis 2 Uhr morgens vor Ort im Einsatz. Mit Fahrzeugen wurden Straßensperren in den Straßen des Viertels errichtet. Die Ordnungskräfte wurden mit Feuerwerkskörpern beschossen, glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Ausschreitungen nach einer Festnahme
    Das Stadtviertel konnte gesichert werden, um wegen der brennenden Fahrzeuge und Mülltonnen den Einsatz der Feuerwehr zu ermöglichen. Um 2 Uhr morgens am Mittwoch war wieder Ruhe eingekehrt. Wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr, folgten die Ausschreitungen auf die gewaltsame Festnahme eines Mannes, der sich am Dienstagnachmittag gegen seine Verhaftung zur Wehr setzte. Der Mann hatte die Jugendlichen des Viertels zu Krawallen angestiftet.

    Schon am 27. Oktober 2021 war es in dem Viertel zu Ausschreitungen gekommen, bei denen Fahrzeuge in Brand gesetzt und Polizisten mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden.

  • Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Am Montag, dem 26. September, wurde die Stadt Caen von Hackern ins Visier genommen. Die Server der Stadtverwaltung wurden von einer Cyberattacke heimgesucht. 

    In Frankreich kam es erneut zu einem groß angelegten Cyberangriff. Diesmal wurde nicht ein Krankenhaus, sondern die Stadt Caen (Calvados) am Montagnachmittag, dem 26. September, ins Visier genommen. Alle Dienstleistungen der Stadtverwaltung mussten ausgesetzt werden. Das bedeutet, dass die Einwohner keine Termine mehr vereinbaren können, um ihre üblichen Behördengänge zu erledigen. An den Wänden des Rathauses hängen Plakate, auf denen darauf hingewiesen wird, dass die IT-Abteilung der Stadtverwaltung von einem Cyberangriff betroffen war.

    Keine Daten gestohlen
    Am Dienstag, dem 27. September, sehen sich auch die Einwohner von diesem Angriff betroffen. „Ich lasse gerade meinen Pass neu ausstellen. Ich hoffe, dass bald wieder alles normal ist, dass er neu ausgestellt werden kann“, erklärt eine Frau vor der Kamera von France 2. Am Vortag waren die Server der Stadt von Hackern angegriffen worden. Der Cyberangriff kam massiv und blitzartig. Die Stadtverwaltung registrierte zehn Angriffe pro Sekunde. Sehr schnell waren die Websites der Stadt und des Gemeindeverbands nicht mehr erreichbar. Im Rathaus wurde ein Krisenstab mit spezialisierten Ingenieuren eingerichtet. Es wurde bisher kein Lösegeld gefordert und anscheinend wohl auch keine Daten gestohlen.

  • Covid-19: Die 8. Welle in Frankreich kündigt sich an

    Covid-19: Die 8. Welle in Frankreich kündigt sich an

    Im Norden werden immer mehr positive Tests registriert. Der Schulanfang trägt dazu bei, aber auch der Temperaturwechsel. Da sie seit mehreren Tagen Symptome hatte, entschied sich die junge Frau, in die Apotheke zu kommen, um einen Antigen-Test durchführen zu lassen. „Seit mehr als zwei Tagen fühle ich mich nicht gut. Mir ist schwindelig und vor allem habe ich starke Kopfschmerzen“, erklärt sie gegenüber France 3. In dieser Apotheke im Norden ist die achte Welle der Epidemie bereits angekommen. Von den an einem Nachmittag durchgeführten Tests ist fast die Hälfte positiv: „Wir haben Cluster von Grundschulen und Gymnasien in der Umgebung der Apotheke, daher ist es zwangsläufig ein Schneeballeffekt. Die Leute kommen, um sich testen zu lassen, weil sie mit einem positiven Fall in Kontakt waren oder weil sie Symptome zeigen“. Besonders betroffen sind die unter 15-JährigenIn der gesamten Region ist die Zahl der Ansteckungen wieder angestiegen. Die Inzidenzrate stieg innerhalb einer Woche um 7…

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  • Emmanuel Macron kündigt Errichtung von 50 Offshore-Windparks bis 2050 an

    Emmanuel Macron kündigt Errichtung von 50 Offshore-Windparks bis 2050 an

    Emmanuel Macron reiste am Donnerstag in die Region Loire-Atlantique. Der Staatschef äußerte sich bei diesem Anlass zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kernenergie. Er kündigte an, dass bis 2050 rund 50 Windparks auf See errichtet werden sollen. Staatspräsident Emmanuel Macron war am Donnerstag, dem 22. September, in Saint-Nazaire (Loire-Atlantique) unterwegs. Der Staatschef zählte eine Reihe von Maßnahmen auf, um die Abhängigkeit Frankreichs zu verringern: „Unsere Strategie besteht darin, drei Ziele zu vereinen: die Souveränität, also weniger abhängig zu sein, das Klima, d. h. weniger CO2, und die dritte Sache sind erschwingliche Kosten für Unternehmen und Haushalte“. Er äußerte den Wunsch, bei der Entwicklung erneuerbarer Energien „viel schneller“ voranzukommen. Ein Gesetzentwurf wird nächste Woche vorgelegt Vor der Küste von Le Pouliguen und Le Croisic im Département Loire-Atlantique, im Herzen des ersten französischen Meereswindparks, sprach der Präsident der Republik über…

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  • Erneuerbare Energien: Emmanuel Macron weiht ersten Offshore-Windpark ein

    Erneuerbare Energien: Emmanuel Macron weiht ersten Offshore-Windpark ein

    Der Präsident der Republik reist am Donnerstag, 22. September, nach Saint-Nazaire (Loire-Atlantique), um den allerersten Offshore-Windpark Frankreichs einzuweihen. Die Regierung will ihre Strategie zur Entwicklung erneuerbarer Energien beschleunigen. Emmanuel Macron reist am Donnerstag, dem 22. September, nach Saint-Nazaire (Loire-Atlantique), um dort den ersten französischen Offshore-Windpark einzuweihen. 80 Windkraftanlagen wurden 12 km vor der Küste aufgestellt und sollen nach und nach an das Netz angeschlossen werden. Der Staatschef möchte, dass bis 2050 etwa 50 ähnliche Parks errichtet werden. Es wird erwartet, dass er diese Reise auch für Ankündigungen zu dem Ausbau erneuerbarer Energien nutzen wird. Vorkehrungen zur Verkürzung der Fristen“Das Programm wurde vor etwa zehn Jahren ins Leben gerufen. Das ist in den Augen des Präsidenten viel zu lang. Er wird heute Morgen eine Reihe von Gesetzgebungsmaßnahmen ankündigen, die diese Fristen verkürzen werden, denn Frankreich ist in dies…

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  • Drama: Rettungswagen überfährt und tötet den Mann, zu dessen Rettung er gerufen wurde

    Drama: Rettungswagen überfährt und tötet den Mann, zu dessen Rettung er gerufen wurde

    Als Feuerwehrsanitäter mitten in der Nacht in Saint-Jacut-de-la-Mer in der Bretagne einem Mann zu Hilfe eilten, der auf der Fahrbahn lag, überfuhren sie versehentlich den Verletzten, der daraufhin starb. Dramatischer Unfall in Saint-Jacut-de-la-Mer. Die Feuerwehr waren zu einem offensichtlich alkoholisierten Mann gerufen worden, der in der Gemeinde Saint-Jacut-de-la-Mer hilflos auf der Fahrbahn lag. Der Krankenwagenfahrer hat Körper des Opfers nicht rechtzeitig gesehen und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Der Betrunkene wurde von dem Krankenwagen überrollt und getötet. Laut dem Sender France Bleu meldete die Staatsanwaltschaft von Saint-Malo in der Nacht vom 1. auf den 2. September, dass ein Mann vor einer Bar auf der Fahrbahn liegend aufgefunden worden sei. Die Feuerwehr wurde daraufhin von Zeugen der Szene alarmiert. Als sie am Tatort eintrafen, erfasste der Krankenwagen die Person, die später für tot erklärt wurde. Die Feuerwehrsanitäter hatten möglicherweise falsche Angaben bekommen und waren nicht darauf vorbereitet, dass das Opfer an genau dieser Stelle lag. Laut der Zeitung Sud-Ouest wurde eine Autopsie des 40-Jährigen durchgeführt, um die genauen Umstände des Todes zu klären. Bei der Autopsie wurde der Tod durch Verletzung des Schädels infolge des Unfalls nachgewiesen.
  • Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle, ein tropischer Sturm auf dem Atlantik, wurde am Sonntag zu einem Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft. Seine Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei 150 km/h. Seine Zugbahn in Richtung Europa ist noch unklar.

    Der mächtige Tropensturm Danielle wurde am Sonntag, den 4. September, offiziell zu einem Hurrikan, nachdem er vom National Hurricane Center (NHC), dem auf Hurrikane spezialisierten Wetterzentrum mit Sitz in Miami, Florida, in diese Kategorie eingestuft wurde.

    Genauer gesagt ist Danielle nun ein Hurrikan der Kategorie 1, was bedeutet, dass die maximalen Windgeschwindigkeiten zwischen 118 km/h und 153 km/h liegen.

    „Die maximalen Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei fast 90 mph (150 km/h) mit Sturmböen. Es wird erwartet, dass sich die Stärke in den nächsten 24 Stunden kaum ändern wird“, erklärte das NHC in einer Warnung, die am Montagmorgen (5. September) veröffentlicht wurde. Die Organisation erklärt, dass „danach eine langsame Abschwächungstendenz am Dienstag, 6. September, beginnen sollte“.

    Das NHC erklärt, dass sich das Zentrum von Hurrikan Danielle am 5. September im nordöstlichen Atlantik befand (39° nördlicher Breite und 44,7° westlicher Länge). „Es wird erwartet, dass sich die allgemeine Bewegung mit einer allmählichen Zunahme seiner Geschwindigkeit bis Dienstag fortsetzen wird. Eine Wende nach Ost-Nordost wird bis Dienstagabend erwartet“, fügte das National Hurricane Center hinzu.

    Nach Angaben der Behörde „sind keine Küstenwarnungen in Kraft“. Entweder steigt Danielle weiter in den Nordatlantik auf und entwickelt sich zu einem einfachen Tiefdruckgebiet oder der Sturm zieht weiter in Richtung Europa und könnte sich in einer westlichen Strömung auf der Rückseite eines Kaltluftgebiets, das uns diese Woche treffen soll, intensivieren. Danielle wird auf jeden Fall schon zu Beginn der Woche für unbeständiges und windiges Wetter im Nordwesten Frankreichs sorgen.

    https://twitter.com/WxAtlantic/status/1566562790600491010