Kategorie: À la une

  • Panne der Notrufnummern: Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée

    Panne der Notrufnummern: Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée

    Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 3. Juni, informierte der Direktor der regionalen Gesundheitsagentur des Pays de la Loire über den Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée. Am Tag nach dem Ausfall der Notrufnummern hat die Staatsanwaltschaft von Vannes eine Untersuchung nach dem Tod eines Patienten eröffnet, der in der Notaufnahme des Krankenhauses von Vannes trotz Wiederbelebungsversuchen einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt. Der Direktor der Gesundheitsbehörde des Pays de la Loire kündigte an, die Umstände des Todes eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée bei Chavagnes-en-Paillers zu untersuchen. „Wir müssen klarstellen, dass wir von der Rettungsstelle 85 über den Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée informiert wurden. Wir stehen in Verbindung mit dem Präfekten der Vendée. Der Tod trat heute Morgen in Chavagnes-en-Paillers ein. Wir untersuchen zusammen mit den zuständigen Behörden die Umstände dieses Todesfalls“. Jean-Jacques Coiplet, fügt hinzu, dass…

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  • Air France Boeing aus dem Tschad mit möglichem Sprengsatz an Bord in Roissy auf dem Rollfeld

    Air France Boeing aus dem Tschad mit möglichem Sprengsatz an Bord in Roissy auf dem Rollfeld

    Ein interministerieller Krisenstab wurde am Donnerstag, dem 3. Juni, wegen eines vermuteten Sprengsatzes an Bord des Flugzeuges Ndjamena-Paris eingerichtet. Gérald Darmanin sagte aber, dass alle Passagiere von Bord gehen konnten. Nachdem ein Sprengsatz auf einem Air-France-Flug von Ndjamena, Tschad, nach Paris vermutet wurde, wurde auf Wunsch des Premierministers ein interministerieller Krisenstab eingerichtet. Die Boeing B 789 wurde von Kampfflugzeugen abgefangen begleitet.

    „Das Flugzeug landete um 16:01 Uhr ohne Zwischenfälle auf dem Flughafen Roissy und wurde isoliert“, teilte das Innenministerium mit. „Die Passagiere wurden von Bord gelassen. Die Suche nach dem vermuteten Sprengkörper ist im Gange“, hieß es. Eine Quelle am Flughafen sagte, dass es einem Mann während des Fluges gelungen sei, eine Verbindung zur Funkfrequenz herzustellen und eine Bombendrohung zu senden. „Der Pilot unterrichtete die Fluggesellschaft und das…

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  • Covid-19: Sollte man sich vor der Impfung testen lassen?

    Covid-19: Sollte man sich vor der Impfung testen lassen?

    In einer Pressemitteilung vom 3. Juni verteidigte die Hohe Gesundheitsbehörde die Verwendung von serologischen Schnelltests bei der ersten Injektion eines Impfstoffs gegen Covid, um Personen zu identifizieren, die mit dem Virus infiziert sind, aber nicht diagnostiziert wurden. Dann würde nur eine Dosis für den Patienten ausreichen.  Werden antigene, PCR- oder serologische Tests vor der Impfung empfohlen? Laut der Regierung ist es nicht „sinnvoll, sich vor der Impfung automatisch testen zu lassen“. Wenn Sie hingegen ein Kontaktfall sind, muss die Impfung verschoben werden. Um die Infektion zu bestätigen oder nicht, muss ein Test durchgeführt werden. Wenn er negativ ist, können Sie geimpft werden. Achtung, wenn Sie sich mit Covid infiziert haben, ändert sich alles: Sie müssen zwischen 3 und 6 Monaten warten, um geimpft zu werden. Um die Impfung zu vereinfachen, empfiehlt die Hohe Gesundheitsbehörde, parallel zur ersten Impfdosis serologische Schnelltests (Trod) durchzuführen, um infizier…

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  • Festival von Cannes: Die offizielle Auswahl für 2021 wird heute bekannt gegeben

    Festival von Cannes: Die offizielle Auswahl für 2021 wird heute bekannt gegeben

    Die 74. Ausgabe der Filmfestspiele von Cannes, die in diesem Jahr zwar verschoben, aber beibehalten wurde, findet vom 6. bis 17. Juli statt. Die Auswahl ist soeben bekannt gegeben worden. Thierry Frémaux, Generaldelegierter der Filmfestspiele von Cannes, gab am 3. Juni auf einer Pressekonferenz die …

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  • Covid-19: Olivier Véran erlaubt die Verschiebung der Zweiten Impfung während der Sommerferien

    Covid-19: Olivier Véran erlaubt die Verschiebung der Zweiten Impfung während der Sommerferien

    Die Ausnahmeregelung wird nach Angaben des Gesundheitsministers „in den nächsten Tagen“ veröffentlicht. Ein Arrangement für Sommer-Urlauber. Gesundheitsminister Olivier Véran verkündete am Mittwoch, dem 2. Juni auf dem Sender TF1 an, dass es möglich sei, um die Ferienreisen zu berücksichtigen, seinen Termin für die zweite Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 zu verschieben. Diese Ausnahmeregelung, die in den nächsten Tagen in Kraft treten soll, wird es erlauben, nach dem Termin für die erste Injektion, einen zusätzlichen Spielraum von zwei Wochen zwischen der ersten und zweiten Injektion zu erhalten, erklärte der Minister. Allerdings betonte er, dass in einem solchen Fall auch der Termin für die zweite Dosis im gleichen Impfzentrum, wo man bereits die erste Impfung erhalten hat, zu vereinbaren ist. Mehr Dosen in touristischen Gebieten „Diese Flexibilität wird die Impfung im Juni nicht verlangsamen“, sagte Olivier Véran. Aber man könne nicht von den Ärzten und Sanitätern in den Ferienreg…

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  • Ausfall der Notrufnummern: Insgesamt wohl 3 Todesfälle weil keine Hilfe gerufen werden konnte

    Ausfall der Notrufnummern: Insgesamt wohl 3 Todesfälle weil keine Hilfe gerufen werden konnte

    Innenminister Gérald Darmanin prangerte „schwerwiegende und inakzeptable“ Zustände an, nachdem es am Mittwochabend (2. Juni) unmöglich war, die Notdienste in Frankreich und La Reunion unter den üblichen Nummern zu erreichen. Innenminister Gerald Darmanin hat nach der Panne beim Betreiber Orange, die am Mittwochabend für eine Unterbrechung der Notrufnummern verantwortlich war und möglicherweise den Tod von drei Menschen in Morbihan und La Reunion verursacht haben könnte, „schwere und inakzeptable Fehlfunktionen“ angeprangert. Der CEO von Orange, Stéphane Richard, wurde um 9 Uhr ins Innenministerium vorgeladen, um der Regierung Rede und Antwort über die Panne zu stehen, fügte der Minister bei einer Pressekonferenz hinzu.

    Drei TodesfälleEine Person, die an einer „Herz-Kreislauf-Erkrankung“ litt, sei im Morbihan „gestorben“, weil sie aufgrund dieser Panne „nicht rechtzeitig die Rettungsdienste erreichen konnte“, so der Innenminister. „Zwei weitere „Herz-Kreislauf-Unfälle“ haben sich au…

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  • Covid-19: Ab 15. Juni werden sich auch 12- bis 18-Jährige impfen lassen können

    Covid-19: Ab 15. Juni werden sich auch 12- bis 18-Jährige impfen lassen können

    Das Staatsoberhaupt kündigte bei einer Reise in die Region Lot außerdem an, dass die Marke von 30 Millionen Geimpften Mitte Juni überschritten werden würde. Teenager im Alter von 12 bis 18 Jahren können sich ab dem 15. Juni impfen lassen. Emmanuel Macron machte die Ankündigung bei einem Besuch in Saint-Cirq-Lapopie (Lot) am Mittwoch, dem 2. Juni. Das Staatsoberhaupt erklärte außerdem, dass am 15. Juni die „Schwelle von 30 Millionen Geimpften“ überschritten werden würde. Die Europäische Arzneimittelbehörde hatte am 28. Mai die Impfung von 12-15-Jährigen mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech genehmigt. Die Impfung von Teenagern werde „auf freiwilliger Basis, mit dem Einverständnis der Eltern“ erfolgen, sagte wenig später auf TF1 der Gesundheitsminister Olivier Véran. Die Teenager werden ausschliesslich mit dem Serum von Pfizer-BioNTech geimpft, fügte er hinzu. Das Staatsoberhaupt begrüßte auch die Tatsache, dass inzwischen 50% der französischen Erwachsenen eine erste Dosis des Impfstoffs…

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  • Covid-19: „Warnzeichen in Okzitanien und Neu-Aquitaine“, sagt Gabriel Attal

    Covid-19: „Warnzeichen in Okzitanien und Neu-Aquitaine“, sagt Gabriel Attal

    Regierungssprecher Gabriel Attal warnt vor der Entwicklung des Virus in Okzitanien und Neu-Aquitaine. Die Covid-19-Ansteckungen steigen im Südwesten wieder an. Regierungssprecher Gabriel Attal sprach am Mittwoch bei seiner mittäglichen Pressekonferenz nach dem Verteidigungsrat und dem Ministerrat von „Warnzeichen“ in Okzitanien und Neu-Aquitanien. „Wir dürfen nicht nachlässig werden. Auch wenn der Verbreitungsgrad des Virus heute mit dem zu Beginn des letzten Herbstes vergleichbar ist, gibt es in einigen Gebieten Alarmsignale“, verkündete Gabriel Attal. „In Okzitanien, in Neu-Aquitaine, stellen wir wieder eine deutliche Zunahme der Verbreitung des Virus fest“. Gabriel Attal sprach besonders die Situation in Neu-Aquitaine an. „In dieser Region liegt die Reproduktionsrate des Virus, der berühmte R-Wert, wieder über 1, was bedeutet, dass die Epidemie wieder an Boden gewinnt.“ Diese ungünstige Entwicklung ist besonders ausgeprägt im Departement Pyrénées-Atlantiques, wo die Inzidenz innerha…

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  • Kritische Neuauflage von „Mein Kampf“ am 2. Juni in Frankreich

    Kritische Neuauflage von „Mein Kampf“ am 2. Juni in Frankreich

    Nach zehnjähriger wissenschaftlicher Zusammenarbeit veröffentlicht der Fayard-Verlag am 2. Juni eine kritische Fassung von „Mein Kampf“, einem Exposé der rassistischen und antisemitischen Ideologie Adolf Hitlers. Die Verteidiger des Projekts beabsichtigen damit, ein wenig bekanntes und von manchen i…

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  • Avignon: Zwei Männer wurden gestern Abend im Rahmen eines „Bandenkrieges“ erschossen

    Avignon: Zwei Männer wurden gestern Abend im Rahmen eines „Bandenkrieges“ erschossen

    Ein Bandenkrieg im Zusammenhang mit Drogenhandel ist wahrscheinlich die Ursache für den Tod von zwei Männern im Alter von 20 und 34 Jahren in Avignon am Montagabend. Die Todesschüsse fielen weniger als einen Monat nach dem Tod des Polizisten Eric Masson, der in Avignon bei einem Drogeneinsatz erschossen wurde. Zwei Männer im Alter von 20 und 34 Jahren wurden am Montagabend in Avignon erschossen, „offensichtlich im Zusammenhang mit einem Bandenkrieg im Zusammenhang mit Drogenhandel“, so die Staatsanwaltschaft. Um Mitternacht wurde die Polizei wegen Schüssen im Stadtteil Monclar in Avignon gerufen und entdeckte einen 20-jährigen Mann mit Schusswunden am Boden. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und erlag dort seinen Verletzungen, so eine Polizeiquelle. Die Polizei entdeckte anschliessend die Leiche eines 34-jährigen Mannes, der den Behörden bereits wegen Drogenhandels bekannt war, in einer angrenzenden Straße. „Die beiden Todesfälle scheinen miteinander verbunden zu sein, da sie sich im selben Viertel ereigneten, aber das Motiv für die Schießerei, die wie eine Abrechnung im Zusammenhang mit dem Drogenhandel aussieht, ist noch unbekannt“, sagte Staatsanwalt Philippe Guémas gegenüber der Presse. Die Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei übergeben. Die Morde ereigneten sich weniger als einen Monat nach dem Mord an einem Polizisten der Drogenfahndung, der am 5. Mai bei einem Einsatz in der Nähe eines Drogenumschlagplatzes im Zentrum von Avignon getötet wurde. Sein Tod löste starke Emotionen aus und schürte den Zorn der Polizeigewerkschaften. Der mutmaßliche 19-jährige Schütze und ein weiterer 20-jähriger Mann, der ihn begleitete, wurden vier Tage später etwa 20 Kilometer von Avignon entfernt festgenommen, als sie versuchten, nach Spanien zu fliehen.