Kategorie: À la une

  • Macron geohrfeigt: Politiker aller Lager verurteilen diese Tat

    Macron geohrfeigt: Politiker aller Lager verurteilen diese Tat

    Während einer Reise in der Drôme, in Tain l’Hermitage, wurde der Präsident der Republik von einer Person geohrfeigt, die inzwischen verhaftet worden ist. Schnell reagierte die politische Welt auf diese Tat. Während einer Reise in der Drôme, um Restaurantbesitzer zu unterstützen, wurde der Präsident der Republik von einer Person geohrfeigt, die inzwischen verhaftet worden ist. Die gefilmte Szene machte schnell die Runde und die Welt der Politik ließ nicht lange auf sich warten, um auf diesen Angriff zu reagieren. Von der extremen Rechten bis zur extremen Linken waren alle empört über diesen Angriff auf den Präsidenten, eine Tat, die weit von den Prinzipien der französischen Demokratie entfernt ist.

    Angefangen bei seiner eigenen Partei: „Indem wir den Präsidenten der Republik angreifen, greifen wir unsere Demokratie, greifen wir Frankreich, an. Indem er sich an das französische Volk wendet, wie er es immer getan hat, stellt si…

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  • Emmanuel Macron bei einem Ausflug im Departement Drôme geohrfeigt – zwei Personen festgenommen

    Emmanuel Macron bei einem Ausflug im Departement Drôme geohrfeigt – zwei Personen festgenommen

    Die Sicherheitsbeamten des Staatsoberhauptes griffen sofort ein. Die Szene ereignete sich am Dienstagnachmittag, 8. Juni, während der Präsident der Republik im Departement Drome unterwegs war, um sich mit Restaurantbesitzern zu treffen. Ein Mann ohrfeigte Emmanuel Macron, als dieser sich den wenigen Anwesenden am Ausgang der Hotelschule in Tain-L’Hermitage näherte, um sie zu begrüßen. Sicherheitsleute, die das Staatsoberhaupt schützten, griffen schnell ein und zwei Personen wurden festgenommen, meldet Franceinfo.

    Der Elysee-Palast spricht von einer „versuchten Ohrfeige“ und bestätigt, dass Emmanuel Macron seinen Besuch fortsetzt. Dieser wird mit dem Besuch des Instituts für Berufe und Beschäftigung enden, das von der LVMH-Firmengruppe für junge Erwachsene zwischen 25 und 30 Jahren gegründet wurde, die weder eine Ausbildung, noch ein Diplom, noch einen Job haben. De…

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  • Riesiger Internet-Ausfall? Viele Websites – einschließlich wichtiger Nachrichtenseiten – seit Mittag unzugänglich

    Riesiger Internet-Ausfall? Viele Websites – einschließlich wichtiger Nachrichtenseiten – seit Mittag unzugänglich

    An diesem Dienstag fielen mitten am Tag mehrere Websites auf der ganzen Welt aus, darunter auch wichtige Nachrichtenseiten. Die Gründe für diesen Vorfall sind noch unbekannt.

    Amazon, Le Monde, Twitch, die New York Times oder auch Reddit und Paypal… viele grosse und wichtige Websites sind an diesem Dienstag, 8. Juni, etwa um die Mittagszeit weltweit ausgefallen.

    Auch wenn die genauen Gründe für den Vorfall noch nicht bekannt sind, scheint es, dass der Ausfall mit einem Problem bei Fastly, einem Unternehmen für Echtzeit-Content-Delivery-Netzwerke, zusammenhängt. Diese These vertritt die Seite downdetector, die Probleme beim Internetzugang aufspürt: „Berichte deuten darauf hin, dass es einen generellen Ausfall bei Fastly geben könnte“.

    Auch die Webseiten des Weißen Hauses und der britischen Regierung waren von dem Ausfall betroffen, ebenso wie die Nachrichten-Webseiten L’Obs, Télérama und The Guardian.

    Ein Journalist der britischen Medien bemerkte auf Twitter, dass Fastly „die möglichen Auswirkungen“ des Ausfalls untersucht. In einer Nachricht, die um 12:44 Uhr veröffentlicht wurde, teilte das Unternehmen mit, dass das technische Problem identifiziert wurde und dass eine schnellstmögliche Lösung gesucht wird.

    https://twitter.com/alexhern/status/1402210661610950657

    Inzwischen konnten mehrere Websites wie Le Monde, die BBC und The Guardian ihre Seiten wiederherstellen.

  • Covid-19: Krankenschwester verdächtig, im Pariser Krankenhaus Sainte-Anne falsche Impfbescheinigungen erstellt zu haben

    Covid-19: Krankenschwester verdächtig, im Pariser Krankenhaus Sainte-Anne falsche Impfbescheinigungen erstellt zu haben

    Sie wird verdächtigt, im Austausch für falsche QR-Codes, die eine Impfung gegen Covid-19 bescheinigen, bezahlt worden zu sein, meldet France Inter.

    Eine Krankenschwester der Universitätskliniken (GHU) in Paris wird verdächtigt, gegen Geld falsche Impfbescheinigungen ausgestellt zu haben, enthüllt France Inter am Dienstag, 8. Juni. Die Krankenschwester, die seit Januar in der Anti-Covid-Impfstelle des Sainte-Anne-Krankenhauses in Paris arbeitete, wurde suspendiert. Eine möglicherweise auch involvierte Interimssekretärin musste ebenfalls ihren Posten verlassen.

    Die Leitung der GHU von Paris gibt an, dass es sich um eine „plötzliche Änderung im Verhalten einer Krankenschwester“ handelte, was den Verdacht erregt hat. Es wird vermutet, dass die Krankenschwester Impftermine für bestimmte Personen machte, die sie persönlich betreute. Diese Personen haben die Termine dann ohne Impfung, aber mit einem QR-Code verlassen.

    Das Ausmaß des Betrugs ist noch nicht bekannt
    Ein Mitarbeiter des Impfzentrums, der anonym bleiben möchte, behauptet, er habe „mindestens ein Dutzend Menschen pro Arbeitstag“ gesehen, die solche Termine bei der Krankenschwester wahrgenommen hätten. „Sie ließ sie in ihre Kabine kommen, sie hat die Leute nicht geimpft und sie wurde dafür bezahlt, dass die Leute einen QR-Code erhielten, um ins Ausland reisen zu können“.

    Die Geschäftsführung der GHU erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen „Verdachts auf Betrug“ und bedauert, dass es im Moment schwierig ist, das Ausmaß dieses Betruges zu beurteilen.

  • Wird es in Frankreich bald einen Mindestverkaufspreis für Alkohol geben?

    Wird es in Frankreich bald einen Mindestverkaufspreis für Alkohol geben?

    Das Nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) schlägt nach dreijähriger Arbeit vor, Alkohol stärker zu besteuern, um den Konsum zu reduzieren. Nach drei Jahren Arbeit stellte das Nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) am Freitag eine Studie vor, die die immer größer werdenden Risiken im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol aufzeigt und für eine neue Steuer zur Suchtprävention plädiert, berichtet der Sender RMC. 41.000 Todesfälle pro Jahr aufgrund von Alkohol In diesem Bericht zeigten Forscher und Kliniker, dass 43 Millionen Franzosen Alkohol trinken, von denen 30% gelegentliche oder chronische Gesundheitsrisiken aufweisen. Außerdem verursacht Alkohol jedes Jahr 41.000 Todesfälle und kostet die Gesellschaft 118 Milliarden Euro pro Jahr. Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass jeder vierte Franzose einen gefährlich hohen Konsum an alkoholischen getränken habe. Ein Drittel der Männer zwischen 18 und 35 Jahren trinken zu vie…

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  • Covid-19 : Mehrere Ansteckungen innerhalb des Instituts unter der Leitung von Didier Raoult

    Covid-19 : Mehrere Ansteckungen innerhalb des Instituts unter der Leitung von Didier Raoult

    Ein Covid-19-Cluster entwickelte sich im März und April am Institut IHU Méditerranée Infection Marseille unter der Leitung von Didier Raoult. Ein Techniker musste auf die Intensivstation eingeliefert werden.

    Neue Kontroverse um Didier Raoult. Nach Informationen, die die Zeitung L’Express am 7. Juni, veröffentlichte, hätten sich mindestens sieben Personen zwischen März und April innerhalb des Instituts IHU Mediterranean Infection Marseille mit Covid-19 angesteckt, das von Professor Didier Raoult geleitet wird.

    Während die meisten der betroffenen Personen keine schwerwiegenden Symptome entwickelt hätten, wurde ein Techniker des Instituts, der inzwischen allerdings wieder genesen ist, immerhin auf der Intensivstation behandelt. Mindestens ein Arzt musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist eine anonyme Zeugenaussage, die der Zeitung L’Express vorlag und die diese Informationen bestätigt. Es handelt sich dabei um eine Person, die im Institut von Prof. Raoult arbeitet.

    „Ein Klima der Angst“
    Andere Mitarbeiter des Instituts prangern unter dem Deckmantel der Anonymität Praktiken an, die geeignet sind, Covid-19 unter den Mitarbeitern zu verbreiten: Treffen und Seminare, „bei denen Barrieregesten wenig oder nicht beachtet werden“, Einladung von „Fans“ von Prof. Raoult während einer Konferenz, „bei der fast die Hälfte der Teilnehmer keine Maske trug und weniger als zwei Meter voneinander entfernt waren“.

    Parallel zur mangelhaften Einhaltung der Barrieregesten prangern die anonymen Zeugen auch ein „Klima der Angst, das an der IHU herrscht“ an und sie sagen, dass sie Repressalien fürchten, falls ihre Identität aufgedeckt werden sollte.

    Professor Didier Raoult ist seit Beginn der Pandemie mehrmals in die Kritik geraten, da er immer wieder wissenschaftlich nicht abgesicherte Behandlungsmethoden gegen Covid-19 propagierte.

    Bekannt für seine Offenheit und seine manchmal unorthodoxe Haltung und sein Aussehen, erlangte er eine gewisse Popularität und internationale Medienberühmtheit im Jahr 2020, als er mit seinem Team eine Behandlung vorschlug, die seiner Meinung nach eine zufriedenstellende Wirksamkeit gegen die Coronavirus-Krankheit auf der Basis von Hydroxychloroquin und Azithromycin aufweist, eine Behandlung, zu der er eine Beobachtungsstudie durchführte, die eine starke Reduzierung der Sterblichkeit zeigt, wenn sie relativ früh in der Entwicklung der Krankheit verabreicht wird.

    Dieser Behandlungsvorschlag, der als Lösung für die Gesundheitskrise und zur Begrenzung der Zahl der Todesfälle durch COVID-19 präsentiert wurde, löste schnell eine Mediendebatte aus, die über die wissenschaftliche und medizinische Welt hinausging. In einem stark polemischen Kontext wurde sie von einem Teil der Öffentlichkeit und der politischen Klasse, insbesondere der Rechten, unterstützt. Gestützt von seinen Aussagen kamen schnell zahlreiche Verschwörungstheorien auf, die die Idee einer Kabale gegen eine als billig und effektiv dargestellte Behandlung befeuerten. Fast ein Jahr später, im Jahr 2021, hat Hydroxychloroquin in großen randomisierten kontrollierten Studien sowie in anderen Studienkampagnen auf der ganzen Welt, einschließlich der von der WHO geleiteten Solidarity-Studie, keine Wirksamkeit gegen Covid-19 gezeigt.

  • Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Der Staatssekretär für Digitales, Cedric O, wies diesen Montag, 7. Juni, darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für die Teilnahme an Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren erforderlich ist. Diese Bestimmung wird ab dem 9. Juni in Kraft treten. Es handelt sich um eine Bestimmung, die den Franzosen vorerst unbekannt war: Man wusste bisher nicht genau, für welche Bevölkerungsgruppen der Gesundheitspass ab dem 9. Juni gelten sollte. An diesem Montag, 7. Juni, hat der Staatssekretär für den digitalen Wandel und die elektronische Kommunikation, Cedric O, nun die Katze aus dem Sack gelassen. Am Mikrofon von France Info wies er darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für den Besuch von Großveranstaltungen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren verpflichtend sein wird.

    „Heute verlangen wir, um ein Flugzeug besteigen zu dürfen, einen negativen PCR-Test auch für Kinder ab 11 …

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  • Indische Variante im Südwesten: Verdacht auf „etwa fünfzig Patienten“ nach Angaben der Gesundheitsbehörde

    Indische Variante im Südwesten: Verdacht auf „etwa fünfzig Patienten“ nach Angaben der Gesundheitsbehörde

    Die indische Variante, jetzt genannt „Delta“-Variante, schreitet im Departement Landes immer weiter voran. Die lokale Gesundheitsbehörde ARS meldet bei etwa fünfzig Patienten einen Verdacht auf diese Variante. Ein besorgniserregender Verlauf, insbesondere weil die Variante gegen bestimmte Impfstoffe möglicherweise teilweise resistent sein könnte. Die von der Regierung als besorgniserregend eingestufte Progression der indischen Variante von Covid-19 setzt sich im Departement Landes weiter fort. „Wir haben einen Verdacht auf die Variante Delta bei etwa fünfzig Patienten“, erklärte an diesem Montag, 7. Juni, Benoît Elleboode, Generaldirektor der Regionalen Gesundheitsagentur (ARS) Neu-Aquitaine und Arzt für öffentliche Gesundheit gegenüber France Info. Benoît Elleboode erklärt, dass zwei Fälle „sequenziert und definitiv als Variante Delta identifiziert worden sind“, die Sequenzierung für die fünfzig Verdachtsfälle wird für Anfang dieser Woche erwartet. Aber es besteht eine hohe Wahrschein…

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  • Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Am Mittwoch, dem 9. Juni, wird eine neue Stufe der Lockerungen es Unternehmen und kulturellen Einrichtungen ermöglichen, wieder mehr Kunden und Besucher zu empfangen. Die Ausgangssperre wird auf 23 Uhr verschoben und der Gesundheitspass wird für Großveranstaltungen eingeführt.

    Vielen Franzosen fiel es in den vergangenen Tagen schwer, bereits um 21 Uhr die Terrassen ihrer Restaurants und Bars zu verlassen. Ab Mittwoch, dem 9. Juni, dürfen die Kunden jetzt länger bleiben, die Sperrstunde wird auf 23 Uhr verschoben. Diese zwei Stunden werden wahrscheinlich einen deutlichen Unterschied für die Gastronomen ausmachen, insbesondere, da sie ab Mittwoch auch die Innenräume mit einer Kapazitätsgrenze von 50% öffnen können. „Es ist ein frischer Wind, es ist eine Wiederbelebung, und es fühlt sich gut an, mein Gott, es fühlt sich gut an“, sagt Laurence Fabre, Manager einer Pariser Brasserie auf France 2.

    Die Rückkehr der abendlichen Kinovorführungen
    Kultur- und Sportstätten können mehr Menschen aufnehmen, bis zu 5.000, sofern die Besucher einen Gesundheitspass haben. Sporthallen und Schwimmbäder werden wieder für alle geöffnet, und auch Kontaktsportarten können wieder aufgenommen werden. Die Kapazität der Kinos wird sich fast verdoppeln, mit einer auf 65% erweiterten Kapazität. Auch Abendvorführungen werden ein Comeback feiern. Aber die Unterhaltungs- und Gastronomiebranchen befürchten trotzdem eine schwierige Zukunft, da in diesem Sommer das Ende der staatlichen Hilfe droht.

  • Olivier Véran: „Ich mache mir keine großen Sorgen“ über die Covid-19-Situation im Südwesten

    Olivier Véran: „Ich mache mir keine großen Sorgen“ über die Covid-19-Situation im Südwesten

    „Die epidemische Situation verbessert sich weiter“ im ganzen Land, beruhigt Gesundheitsminister Olivier Véran. Der Gesundheitsminister Olivier Véran war heute Mittag zu Gast auf dem Sender BFM Politique. „Die Lockerungen haben die positive Dynamik nicht gebrochen“, sagte er. „Alle Indikatoren sind im grünen Bereich.“ „Keine großen Sorgen“ über die Situation im Südwesten „Im Departement Landes gibt es ein Ansteckungs-Cluster. Es gibt eine Untersuchung, wir suchen nach den Angesteckten, den Kontaktfällen, aber auch nach denen, die am Anfang der Kontaminations-Kette stehen. Es gibt ein paar Dutzend Fälle in den Landes, aber es handelt sich nicht um eine allgemeine Ansteckungswelle“, so Olivier Veran. „Eine Jagd auf die indische Variante“ Die französischen Behörden führen „eine Jagd auf die Delta-Variante, die Variante indischen Ursprungs“. Die Situation in Frankreich sei aber überhaupt nicht die gleiche wie in England damals. Dort habe die Variante haben die zahl der Ansteckungen stark er…

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