Kategorie: À la une

  • Disney: Minnie Mouse tauscht ihr rotes Kleid mit Punkten gegen neuen Look von Stella McCartney

    Disney: Minnie Mouse tauscht ihr rotes Kleid mit Punkten gegen neuen Look von Stella McCartney

    Im Jahr 2022 bekommt Minnie Mouse ein neues Outfit. Die britische Designerin Stella McCartney ihr ein neues Kostüm entworfen. Minnie Mouse, die ewige Geliebte von Mickey, wird ihr berühmtes gepunktetes Kleid im Jahr 2022 gegen ein neues Kostüm eintauschen. Ein Luxuskostüm, das von der berühmten brit…

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  • Covid-19: „Das Schlimmste der Omikron-Welle ist vorbei“

    Covid-19: „Das Schlimmste der Omikron-Welle ist vorbei“

    Professor Gilbert Deray, Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière, sagte in der Morgensendung von CNews am 31. Januar, dass Frankreich den Höhepunkt der Omikron-Welle überschritten habe. Die Gesundheitslage in Frankreich verbessert sich laut Professor Gilbert Deray zunehmend. Als Gast in der Morgensendung von CNews ging der Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière auf die aktuelle Situation und den Rückgang der positiven Fälle der Omikron-Variante ein. Professor Gilbert Deray ist der Ansicht, dass der „härteste Teil der Welle gerade vorübergeht“. Lesen Sie auch: Covid-19: 3. Dosis für Pflegepersonal und Sanitäter ab dem 30. Januar obligatorisch „Irgendwann werden wir das Ende dieser Omikron-Variante sehen“ Die Zahl der Ansteckungen sinkt weiterhin jeden Tag, aber die Krankenhäuser füllen sich, sagte Gilbert Deray. Der Professor versprach: „Wir werden irgendwann das Ende dieser Omikron-Variante sehen“. Laut Professor Deray haben …

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  • Covid-19: Ein erster nasaler Impfstoff wird in Toulouse hergestellt

    Covid-19: Ein erster nasaler Impfstoff wird in Toulouse hergestellt

    Im Jahr 2024 könnte ein zu 100% französischer nasaler Impfstoff gegen Covid-19 auf den Markt kommen. Das Toulouser Pharmaunternehmen Bioways entwickelt ihn. In den Labors von GTP Bioways, einem Pharmaunternehmen, haben sich die Entwickler ein klares Ziel gesteckt: „Das Produkt von einer sehr frühen Phase der Entwicklung in die klinischen Phasen zu überführen“. „Wir werden demnächst die ersten klinischen Chargen herstellen, und zwar nach den gleichen Regeln, die für die Injektionsimpfstoffe für Menschen erforderlich sind“, erklärt Alain Sainsot, Präsident von GTP Bioways. Nach dem Erfolg der präklinischen Tests ist das Pharmaunternehmen optimistisch. Seit Juni 2020 ist ein Forschungsteam des Inrae-Instituits der Universität Tours mit der Entwicklung dieses Proteinimpfstoffs befasst. GTP Bioways arbeitet seit mehreren Monaten an mehreren Projekten, die sich mit Covid-19 befassen. „Eine viel einfachere Verabreichung“Aber warum in einen neuen Impfstoff investieren, wenn die Wirksamkeit  de…

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  • Covid-19: Weniger als 250.000 neue Fälle in 24 Stunden – hat Frankreich hat den Höhepunkt überschritten?

    Covid-19: Weniger als 250.000 neue Fälle in 24 Stunden – hat Frankreich hat den Höhepunkt überschritten?

    In Frankreich hat der Rückgang begonnen: Seit Anfang letzter Woche gehen die Ansteckungen von Tag zu Tag zurück. In der vergangenen Woche wurden in Frankreich durchschnittlich 337.103 neue Covid-19-Fälle pro Tag registriert. Es sind nun sechs Tage, an denen die durchschnittliche Zahl der neuen Covid-19-Fälle Frankreich langsam aber stetig abnimmt. In Frankreich wurden innerhalb von 24 Stunden 249.448 neue Fälle von Covid-19 registriert. In der vergangenen Woche wurden jeden Tag noch durchschnittlich 337.103 Personen positiv auf Covid-19 getestet. 3. Dosis Die Auffrischungsdosis wird ab heute für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen sowie für Feuerwehrsanitäter obligatorisch. https://twitter.com/Sante_Gouv/status/1487697088808845312…

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  • Covid-19: 332.398 neue positive Fälle an diesem Samstag registriert

    Covid-19: 332.398 neue positive Fälle an diesem Samstag registriert

    332.398 neue positive Covid-19-Fälle wurden von Santé publique France am Samstag, dem 29. Januar, in ganz Frankreich registriert. Das sind 15% weniger als vor einer Woche und der vierte Tag in Folge mit einem Rückgang der Zahlen. 31.282 Personen wurden am Samstag wegen einer Covid-19-Erkrankung in einem Krankenhaus behandelt (+11 Personen im Vergleich zu Freitag), davon lagen 3.634 auf einer Intensivstation (-22 Patienten in 24 Stunden). 178 weitere Todesfälle wurden von Santé publique France in den letzten 24 Stunden registriert. Damit beläuft sich die nationale Bilanz auf 130.456 Todesfälle durch Covid-19 in Krankenhäusern und Altenheimen seit Beginn der Pandemie. https://twitter.com/nicolasberrod/status/1487489377924231169…

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  • Covid-19 in Frankreich: Mehr als 350.000 Neuansteckungen in 24 Stunden

    Covid-19 in Frankreich: Mehr als 350.000 Neuansteckungen in 24 Stunden

    Am Donnerstag überschritt die Zahl der Covid-19-Toten in Frankreich die Marke von 130.000. Die französische Gesundheitsbehörde Santé Publique France hat am Freitag innerhalb von 24 Stunden 353.503 neue Covid-19-Ansteckungen in Frankreich gezählt. Dies ist ein Rückgang im Vergleich zur letzten Woche, am Freitag, dem 21. Januar wurden 400.851 Ansteckungen gezählt, und auch deutliche weniger als die über 500.000, die zu Beginn der Woche registriert wurden. Lesen Sie auch: Covid-19: Brauchen wir noch eine 4. Dosis? Wissenschaftler sagen ja! Was die Zahl der Krankenhauseinweisungen betrifft, so ist am Dienstag zum ersten Mal seit Ende April die Schwelle von 30.000 Covid-19-Patienten wieder überschritten worden. Am Freitag zählte Santé Publique France 31.271 Patienten, gegenüber 28.457 in der Woche zuvor. Santé Publique France meldete am Freitag 264 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden….

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  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen erhält von einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen erhält von einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro

    Die Kandidatin des Rassemblement National hat endlich einen Kredit zur Finanzierung ihrer Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2022 erhalten, nachdem sie sich vorher über viele Ablehnungen beklagt hatte. Die Kandidatin des Rassemblement National für die Präsidentschaftswahlen 2022, Marine Le Pen, hat bei einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro aufgenommen, um ihre Wahlkampfkosten zu decken. Dies erfuhr Franceinfo am Freitag, dem 28. Januar, aus dem Umfeld der Kandidatin und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFMTV. Am 19. Januar hatte Marine Le Pen im Sender France Inter behauptet, sie habe etwa 50 Absagen von Banken erhalten, die ihr bei der Finanzierung ihres Wahlkampfes helfen sollten. „Diese Situation sollte alle Menschen, denen die Demokratie am Herzen liegt, empören“, beklagte sich Le Pen. Sie bedauerte, dass „die Bank der Demokratie, die von Emmanuel Macron versprochen worden war, nicht umgesetzt wurde, ohne dass wir eine Erklärung dafür h…

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  • Ukrainekrise: Russlands grundlegende Bedenken nicht berücksichtigt, klagt Putin gegenüber Macron

    Ukrainekrise: Russlands grundlegende Bedenken nicht berücksichtigt, klagt Putin gegenüber Macron

    Laut dem Kreml hat sich der russische Präsident in einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron beschwert. Der französische Präsident will nun auch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Zelensky sprechen. Wladimir Putin beschwerte sich in einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron am Freitag, dem 28. Januar, über die Ablehnung seiner Forderungen durch die USA und die NATO, der auch Frankreich angehört. Ihre Antworten „haben die grundlegenden Bedenken Russlands nicht berücksichtigt“, argumentierte der russische Präsident laut Kreml-Protokoll. Moskau forderte insbesondere ein Ende der Expansionspolitik der NATO als Voraussetzung für eine Deeskalation des russischen Militäreinsatzes rund um die Ukraine. Macron führt ein Gespräch mit Zelensky. Ein Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ist für 19 Uhr geplant, wie der Elysée-Palast bekannt gab. Am Mittwoch fand in Paris ein diplomatisches Treffen zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands, Frankreichs und Deutschlands statt, …

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  • Covid-19: Apotheker und Zahnärzte dürfen jetzt auch Kinder impfen

    Covid-19: Apotheker und Zahnärzte dürfen jetzt auch Kinder impfen

    In einem am Donnerstag, dem 27. Januar, veröffentlichten Erlass gab die Regierung bekannt, dass sie die Liste der Gesundheitsfachkräfte, die Minderjährige gegen Covid-19 impfen dürfen, erweitert hat. Dies war ein Versprechen, das Jean Castex Mitte Januar gegeben hatte. Um die Impfkampagne für Kinder gegen Covid-19 zu beschleunigen, hat die Regierung nun weiteren Berufsgruppen erlaubt, Minderjährige zu impfen. In einem Erlass, der am Donnerstag, dem 27. Januar, im Amtsblatt erschien und von Le Parisien veröffentlicht wurde, heißt es, dass „der Schutz durch eine möglichst breite Impfung der Bevölkerung von wesentlicher Bedeutung ist“. Daher will die Regierung „die Liste der Gesundheitsfachkräfte und anderen Fachkräfte erweitern, die bei der Verschreibung, Verabreichung oder Injektion von Kinderimpfstoffen tätig werden können“. Lesen Sie auch: Covid-19: Fast 19.000 Klassen in Frankreich geschlossen Apotheker, Feuerwehrsanitäter, Medizinstudenten, Zahnärzte und Hebammen dürfen laut dem Erl…

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  • Wirtschaft: Das Wachstum erreichte 2021 7% – höchster Wert seit 52 Jahren

    Wirtschaft: Das Wachstum erreichte 2021 7% – höchster Wert seit 52 Jahren

    Das Wachstum in Frankreich stieg laut der ersten Prognose des Statistikinstituts Insee im Jahr 2021 um satte 7%. Dies folgt auf einen Rückgang von 8% im Jahr 2020.

    Das Wachstum des französischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichte 2021 laut einer ersten Schätzung, die am Freitag vom französischen Statistikamt (Insee) veröffentlicht wurde, starke 7%. Eine Entwicklung, die man so seit 52 Jahren nicht mehr, gesehen hat. Vorangegangen war allerdings eine Rekordrezession von 8% im Jahr 2020.

    Damit übertrifft die französische Wirtschaft die Prognosen des Insee und der Banque de France, die für das vergangene Jahr ein Wachstum von 6,7% erwartet hatten. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass das BIP-Wachstum in den ersten drei Quartalen des Jahres um jeweils 0,1 Prozentpunkte nach oben korrigiert wurde. Im Gesamtjahr 2021 bleibt das BIP jedoch „1,6 % unter seinem Durchschnittsniveau von 2019“, fügt das Institut hinzu, ein Zeichen dafür, dass 2021 noch nicht vollständig die Rückkehr zur Normalität für die Wirtschaft markiert, war doch die erste Jahreshälfte noch von erheblichen Gesundheitseinschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie geprägt.

    Im Jahr 2021 wurde das Wachstum besonders durch den starken Anstieg der Produktion von Waren und Dienstleistungen (+7,4%, nach -8,5% im Jahr 2020) angetrieben, auch wenn die Warenproduktion noch „deutlich hinter ihrem Durchschnittsniveau von 2019 zurückbleibt“. Der private Konsum, der in der ersten Jahreshälfte durch Gesundheitseinschränkungen beeinträchtigt wurde, erreichte erst ganz am Ende des Jahres wieder das Vorkrisenniveau und verzeichnet für das gesamte Jahr 2021 einen Anstieg um 4,8% (-7,2% im Jahr 2020).

    Insgesamt bleibt 2021 zwar unter dem Durchschnittsniveau von 2019. Die Investitionen der Haushalte (Immobilien usw.), Unternehmen und Körperschaften jedoch stiegen um 11,6% und lagen damit deutlich über dem Niveau von 2019.

    Auch der Außenhandel trug leicht positiv zum Wachstum bei, auch wenn im Jahresdurchschnitt „die Exporte und Importe 2021 auf einem besonders schlechten Niveau bleiben und um 8,5% bzw. 5,5% unter ihrem Durchschnittsniveau von 2019 liegen“.

    Lesen sie auch: Frankreichs Wirtschaftswachstum 2021 stärker als erwartet