Kategorie: À la une

  • Covid-19: Dänemark hebt Beschränkungen auf und versucht erneut eine Rückkehr „zum alten Leben“

    Covid-19: Dänemark hebt Beschränkungen auf und versucht erneut eine Rückkehr „zum alten Leben“

    Dänemark hat beschlossen, am Dienstag alle Covid-19-Maßnahmen aufzuheben. Die Regierung geht davon aus, dass die Durchimpfungsrate im Land ausreichend ist, um die Omikron-Variante zu bekämpfen, die in Dänemark für die Mehrheit der Ansteckungen verantwortlich ist. Trotz hoher Ansteckungsraten wird Dänemark am Dienstag, dem 1. Februar, als erstes Land der Europäischen Union alle Beschränkungen aufheben, wozu es sich aufgrund seiner hohen Durchimpfungsrate und des geringeren Schweregrads der Omikron-Variante in der Lage sieht. Nach einem ersten zweimonatigen Versuch der Rückkehr „zum alten Leben“ zwischen September und November werden nun Masken, Gesundheitspass und eingeschränkte Öffnungszeiten von Bars und Restaurants in dem nordischen Königreich ein weiteres Mal der Vergangenheit angehören. Die Nachtclubs öffnen am Dienstag wieder und Einreisebeschränkungen bleiben nur für ungeimpfte Reisende bestehen, die aus einem Land außerhalb des Schengenraums einreisen. Omikron: „keine schweren …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Die französische Regierung kündigte Ende Januar eine schrittweise Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Erster Schritt am Mittwoch, den 2. Februar. Premierminister Jean Castex kündigte am 20. Januar einen Zeitplan für die Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Die ersten Erleichterungen sind ab Mittw…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Drei Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle nachlässt

    Covid-19: Drei Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle nachlässt

    Laut Professor Gilbert Deray, Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière in Paris, sei „das Schlimmste der Omikron-Welle“ überstanden. Mehrere Indikatoren weisen zwar in die richtige Richtung, aber der Trend ist noch sehr jung. Seit nunmehr fünf Tagen sind die Zahlen der Covid-19-Ansteckungen in Frankreich leicht rückläufig. Laut Professor Gilbert Deray, Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière, der am Montag, dem 31. Januar, auf CNews zu Gast war, ist „der Höhepunkt der Welle gerade dabei, vorüberzugehen“. Auch wenn mehrere Indikatoren auf einen Rückgang, eine Verlangsamung des Anstiegs oder auf eine Stabilisierung hindeuten, ist es notwendig, sich die Zahlen nochmal genau zu betrachten. Lesen Sie auch: Covid-19: Die Schulen werden von der Omikron-Welle überrollt 1. Die Ansteckungen gehen zurückAm Sonntag, dem 30. Januar, war die Zahl der Neuansteckungen den fünften Tag in Folge rückläufig: 249.448 laut den neuesten Daten von San…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Omikron: Die Untervariante „BA.2“ wird in einer neuen Studie unter die Lupe genommen

    Omikron: Die Untervariante „BA.2“ wird in einer neuen Studie unter die Lupe genommen

    Dänische Wissenschaftler haben sich intensiv mit der Untervariante von Omikron, „BA.2“, beschäftigt, die in Dänemark inzwischen zur Mehrheit geworden ist. In einer am 26. Januar veröffentlichten Studie melden die Wissenschaftler, dass „BA.2“ noch ansteckender ist als der Stamm „BA.1“. Die wissenschaftliche Gemeinschaft interessiert sich sehr für eine Unterlinie der Omikron-Variante, die Variante BA.2. Diese Variante wurde erstmals in Indien und Südafrika entdeckt, ist mittlerweile in Dänemark für die Mehrheit der Ansteckungen verantwortlich und breitet sich seit Mitte Januar in ganz Europa aus. Eine noch ansteckendere Untervariante Die dänische Behörde für die Kontrolle von Infektionskrankheiten (SSI) hat sich mit der neuen Variante von SARS-CoV-2 befasst. In einer am 26. Januar veröffentlichten Studie* veröffentlicht das SSI, dass „BA.2“ noch ansteckender sei als die ursprüngliche Omikron-Variante BA.1. „Die Studie zeigt, dass, wenn eine Person in einem Haushalt mit BA.2 infiziert ist…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Pyrenäen: Ein Erdbeben der Stärke 3.8 erschütterte Andorra in der vergangenen Nacht

    Pyrenäen: Ein Erdbeben der Stärke 3.8 erschütterte Andorra in der vergangenen Nacht

    In Andorra wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag, 01. Februar 2022, die Einwohner durch ein Erdbeben der Stärke 3,8 aus dem Schlaf gerissen.

    In Andorra hat die Erde gebebt. Ein Erdbeben der Stärke 3,8 wurde um 3.03 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag von den Erdbebenüberwachungszebtren registriert. Ein Beben mit einer eher ungewöhnlichen Stärke. Das Epizentrum befand sich in einer Tiefe von fünf Kilometern.

    In Andorra wurde ein Erdbeben der Stärke 3,8 gemessen.
    Zwischen 3.00 und 8.00 Uhr wurden sieben weitere Erdstösse mit einer Magnitude zwischen 1,6 und 2,3 registriert. Die Nacht war unruhig im Pyrenäenmassiv, ein Beben der Stärke 1,9 war auch in der Umgebung von Tarbes zu spüren.

    In den Pyrenäen kommt es jährlich zu mehr als 500 Erdbeben, die von der Bevölkerung oft nicht gespürt werden. Ein Großteil davon überschreitet die Magnitude 3 nicht. Aber auch einige Beben der Stärke 4 finden hier jedes Jahr statt.

    In den Pyrenäen hatte sich auch das letzte tödliche Erdbeben in Frankreich ereignet. Am 13. August 1967 ist in Arette im Departement Pyrénées-Atlantiques ein Mensch bei einem Erdbeben ums Leben gekommen. Ein Beben der Stärke 5,3 auf der Richterskala hatte damals in 62 Gemeinden Schäden verursacht und 2.283 Häuser beschädigt.

  • Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Forscher besorgt über fehlende Klimadebatten

    Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Forscher besorgt über fehlende Klimadebatten

    In einem am Dienstag, dem 1. Februar 2022 veröffentlichten offenen Brief bedauern fast 1.400 Forscher, dass Fragen zu Klima, Ozean, Biodiversität oder Umweltverschmutzung im Präsidentschaftswahlkampf nicht stärker thematisiert werden. Fast 1.400 Forscher sind besorgt über das „Fehlen einer demokratischen Debatte“ über Klima und Biodiversität im Präsidentschaftswahlkampf und drängen die Kandidaten, sich zu diesen wichtigen Themen zu äußern. Dies fordern sie in einem Beitrag, der am 1. Februar auf der Website von franceinfo veröffentlicht wurde. Obwohl die Programme der meisten wichtigen Präsidentschaftskandidaten, von Jean-Luc Mélenchon bis Marine Le Pen, mehr oder weniger detaillierte Vorschläge im Zusammenhang mit der Klima- und Umweltkrise enthalten, hat das Thema Mühe, sich in den Debatten durchzusetzen, die bisher fast ausschliesslich von Fragen zur Kaufkraft oder der Einwanderung dominiert werden. „Wir stellen mit Besorgnis fest, dass es im Präsidentschaftswahlkampf keine demokrat…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Ich habe Maëlys tatsächlich getötet“, gibt Nordahl Lelandais am ersten Tag seines Mordprozesses zu

    „Ich habe Maëlys tatsächlich getötet“, gibt Nordahl Lelandais am ersten Tag seines Mordprozesses zu

    Der 38-jährige ehemalige Hundeführer des Militärs, der bereits im Fall des Unteroffiziers Arthur Noyer zu 20 Jahren Haft verurteilt worden war, hat sich bei den Angehörigen der kleinen Maëlys „entschuldigt“. Er wird beschuldigt, sie entführt, gefangen gehalten und dann getötet zu haben.

    „Ich möchte mich bei ihnen entschuldigen.“ Mit kaum hörbarer Stimme gab Nordahl Lelandais am ersten Tag seines Prozesses am Montag, dem 31. Januar, in Grenoble (Isère) zu, die kleine Maëlys getötet zu haben. Der ehemalige Hundeführer des Militärs entschuldigte sich anschließend bei der Familie des Opfers. Ihm wird vorgeworfen, das achteinhalbjährige Mädchen während einer Hochzeitsfeier in Pont-de-Beauvoisin in der Nacht vom 26. auf den 27. August 2017 entführt, gefangen gehalten und getötet zu haben.

    „Ich wollte sie nicht töten, ich werde mich während der Anhörung zu den Fakten äußern“, sagte er und unterdrückte ein Schluchzen, bevor die Anhörung unterbrochen wurde. Die Angehörigen des Kindes sind „immer entschlossener, ungeduldiger und sich natürlich im Klaren hinsichtlich der Fähigkeit von Nordahl Lelandais, die ganze Wahrheit zu sagen, insbesondere über die sexuellen Misshandlungen der kleinen Maëlys“, versicherte Fabin Rajon, der Anwalt der Mutter des Opfers.

    Nordahl Lelandais, der bereits im Mai 2021 in Chambéry wegen Mordes an dem jungen Soldaten Arthur Noyer zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, wird auch wegen sexueller Übergriffe auf zwei Großcousinen im Alter von 5 und 6 Jahren sowie wegen Besitzes und Erstellung von kinderpornografischen Bildern vor Gericht gestellt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

    Lesen Sie auch: Prozess gegen Nordahl Lelandais: Für wieviele Morde ist er noch verantwortlich?

  • Straßenverkehrssicherheit: 2.947 Menschen starben 2021 bei Unfällen – 9% weniger als im Jahr 2019.

    Straßenverkehrssicherheit: 2.947 Menschen starben 2021 bei Unfällen – 9% weniger als im Jahr 2019.

    Zum ersten Mal seit 20 Jahren stieg die Zahl der getöteten Radfahrer auf über 200.

    Im Jahr 2021 starben auf den Straßen Frankreichs 2.947 Menschen bei Verkehrsunfällen, wie die Sécurité routière am Montag, dem 31. Januar mitteilte. Diese Zahl ist im Vergleich zu 2019, also vor der Pandemie, um 9% gesunken. Wie schon 2020 bleibt die Zahl der Todesfälle unter der symbolischen Marke von 3.000. Aber „der Straßenverkehr scheint im Jahr 2021 wieder ein Niveau erreicht zu haben, das dem vor der Krise nahe kommt“, so die Sécurité routière. Zum ersten Mal seit 20 Jahren stieg die Zahl der getöteten Radfahrer auf über 200.

    In ihrer am Montag veröffentlichten vorläufigen Bilanz betont die interministerielle nationale Beobachtungsstelle für Straßenverkehrssicherheit (ONISR), dass die Lockdowns des Jahres 2021 und die Schließung von Diskotheken im ersten Halbjahr u. a. „die Fahrten insbesondere zu festlichen Anlässen in der Nacht einschränken konnten“. Auch die Telearbeit im Home Office könnte „die Risikoexposition beeinflusst“ haben. Die Zahl der Todesfälle im Straßenverkehr ging 2021 bei Autofahrern auf 1.411 Todesfälle und bei motorisierten Zweiradfahrern auf 670 Todesfälle zurück.

    Die Todesfälle bei Fahrrad- und Elektrorollerfahrern steigen stark an.
    Die Bilanz für Radfahrer fällt weniger positiv aus. Ihre Sterblichkeit im Straßenverkehr ist mit 226 getöteten Radfahrern im Jahr 2021 stark angestiegen (39 mehr als 2019, 48 mehr als 2020). „Dieser Anstieg ist außerhalb von Ortschaften stärker ausgeprägt (+35% im Jahr 2021 im Vergleich zu zwei Jahren zuvor), wo die hohen Geschwindigkeiten der motorisierten Verkehrsteilnehmer die Radfahrer gefährdeter machen“, stellt das ONISR fest. Auch die Todesfälle bei Nutzern von Elektro-Scootern steigt stark an, mit 22 registrierten Todesfällen im Jahr 2021 gegenüber 10 im Jahr 2019 und 7 im Jahr 2020.

    In den französischen Überseegebieten starben 296 Menschen im Straßenverkehr, eine Bilanz, die im Vergleich zu 2019 um 8% höher ausgefallen ist.

  • Mali: Junta beschließt Ausweisung des französischen Botschafters

    Mali: Junta beschließt Ausweisung des französischen Botschafters

    Die Spannungen zwischen Mali und Frankreich haben sich verschärft. Die Junta hat am Montag beschlossen, den französischen Botschafter aus Bamako auszuweisen. Die vom Militär dominierte malische Regierung hat beschlossen, den französischen Botschafter auszuweisen. Dies ist eine weitere Eskalation im Zerwürfniss zwischen Bamako und Paris, wie das malische Staatsfernsehen am Montag berichtete. „Die Regierung der Republik Mali informiert die nationale und internationale Öffentlichkeit, dass heute (…) der französische Botschafter in Bamako, seine Exzellenz Joël Meyer, vom Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit vorgeladen wurde (und) dass ihm die Entscheidung der Regierung mitgeteilt wurde, die ihn auffordert, das nationale Territorium innerhalb von 72 Stunden zu verlassen“, hieß es in einer Erklärung, die im Staatsfernsehen verlesen wurde. Die malischen Behörden begründeten ihre Entscheidung mit den jüngsten „feindseligen“ Äußerungen französischer Beamte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gegen Berater von Eric Zemmour Ermittlungen wegen Vergewaltigung eingeleitet

    Gegen Berater von Eric Zemmour Ermittlungen wegen Vergewaltigung eingeleitet

    Die Klage wurde am 9. Dezember gegen Olivier Ubéda eingereicht, der die erste Wahlkampfveranstaltung von Eric Zemmour in Villepinte maßgeblich mitgestaltet hatte. Der Berater von Eric Zemmour, Olivier Ubéda, ist Ziel einer Anzeige wegen Vergewaltigung, die am 9. Dezember eingereicht wurde. Dies meldete Franceinfo am Montag, 31. Januar, unter Berufung auf die Pariser Staatsanwaltschaft. Am 10. Dezember wurde eine Untersuchung durch die Kriminalpolizei eingeleitet.  Wie Franceinfo aus einer dem Fall nahestehenden Quelle erfuhr, war es ein 18-jähriger junger Mann, der eine Klage gegen Olivier Ubéda einreichte. „Ich nenne das eine verleumderische Anzeige“, reagierte Ubéda auf Twitter. „Ich werde erst reagieren, wenn ich weiß, worüber und von wem die Rede ist. Manchmal ist #MeToo einfach nur mythisch.“ „Beschmutzen, um zu verhindern, zum Kotzen“Der 51-jährige Kommunikationsberater, der unter anderem für das Image von Eric Zemmour zuständig war, meint, ebenfalls auf Twitter, dass „das Drehbu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…