Kategorie: À la une

  • Klima: Der wärmste Monat Mai, der je in Frankreich gemessen wurde

    Klima: Der wärmste Monat Mai, der je in Frankreich gemessen wurde

    Sogar auf der Insel Bréhat in der Bretagne wurden am 17. Mai 28°C erreicht.

    Météo-France hat es gerade bestätigt: Die Temperaturen in diesem Monat Mai lagen um mehr als 3 °C über den saisonalen Normalwerten und es wurden unzählige Rekorde gebrochen. In der dritten Maiwoche fiel die landesweite Durchschnittstemperatur nicht unter 20 °C, so hoch wie noch nie. Ebenfalls noch nie dagewesen: die 26°C in La Hague und fast 28°C auf der Insel Bréhat in der Bretagne am 17. Mai. Auch in Straßburg, Albi, Lyon, Tarbes und Aurillac wurden Hitzerekorde gebrochen. Es war nicht nur tagsüber, sondern auch nachts sehr heiß. Frankreich hatte noch nie so früh im Jahr so warme Nächte erlebt, mit einer durchschnittlichen Nachttemperatur von 16,5 °C, die am 19. Mai erreicht wurde. Der heute endende Monat war auch einer der trockensten, mit einem Niederschlagsdefizit, das die Rekorde von 1976, 1989 und 2011 erreichte.

    Die Klimaforscher von Météo-France führen diese außergewöhnlichen Temperaturen auf die Luftmassensituation (mit einem Hochdruckgebiet, das sich über Europa aufgebaut hat, und der Zufuhr warmer Luft aus dem Süden) und auf die Auswirkungen des Klimawandels zurück. Das bedeutet, dass sich diese frühen Hitzerekorde in den kommenden Jahren wiederholen werden, dank der Rekordwerte der Treibhausgase in der Atmosphäre. Die Weltorganisation für Meteorologie hatte diesen Trend übrigens im Januar dieses Jahres bestätigt: Die letzten sieben Jahre waren die wärmsten, die je auf der Erde gemessen wurden.

    Ein warmer Mai bedeutet nicht zwangsläufig einen heißen Sommer.
    Der vorangegangene wärmste Mai in Frankreich war der des Jahres 2011. Ihm folgte damals ein klassischer Sommer mit normalen jahreszeitlich bedingten Durchschnittstemperaturen.

    Für das Jahr 2022 wird Météo-France am Wochenende seine Drei-Monats-Prognose vorlegen, aber die Prognostiker gaben bereits Anfang des Monats Mai an, dass das wahrscheinlichste Szenario in Frankreich tatsächlich wärmere Temperaturen als normal im Juni und Juli seien.

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron bestätigt Tod eines französischen Journalisten in Luhansk

    Nach Angaben des Gouverneurs von Lugansk, Serhij Gaidai, wurde am Montag in der Region Luhansk in der Nähe der belagerten Stadt Sievierodonetsk ein französischer Journalist getötet. gegen 16:00 am 30. Mai wurde diese Nachricht von Präsident Emmanuel Macron bestätigt, meldet Franceinfo.

    Ein 32-jähriger Journalist soll am Montag in der Nähe von Sievierodonezk in der Region Luhansk getötet worden sein, wie der Gouverneur der Region meldete.

    „Unser gepanzertes Evakuierungsfahrzeug wollte zehn Personen in dem Gebiet abholen und geriet unter feindliches Feuer. Schrapnell durchschlug die Panzerung des Wagens, ein akkreditierter französischer Journalist, der über die Evakuierung berichtete, erlitt eine tödliche Wunde am Hals“, berichtete Serhiy Gaidai auf Telegram.

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff, der für den Sender BFMTV tätig war, befand sich „an Bord eines humanitären Busses, neben Zivilisten, die gezwungen waren, vor den russischen Bomben zu fliehen“, als er „tödlich getroffen“ wurde, berichtet Präsident Emmanuel Macron. „Ich teile die Trauer der Familie, der Angehörigen und der Kollegen von Frédéric Leclerc-Imhoff, denen ich mein Beileid ausspreche.“

    Der Journalist Frédéric Leclerc-Imhoff war in der Ukraine, um über die Grausamkeiten des Krieges zu berichten. An Bord eines Evakuierungsbusses wurde er heute tödlich verletzt.

    Der 32-jährige Journalist und Reporter Frédéric Leclerc-Imhoff wurde von einem Granatsplitter tödlich getroffen.
    Frédéric Leclerc-Imhoff neben dem Evakuierungsfahrzeug. (Foto: Telegram/UkraineNow)

    Das russische Militär beschoss ein offiziell genehmigtes Evakuierungsfahrzeug in der Region Luhansk. Granatsplitter durchschlugen die Panzerung des Fahrzeugs, wobei der Journalist, der ein Video über die Evakuierung drehen wollte, tödlich in den Hals getroffen wurde.

    Die Evakuierung wurde nach dem Beschuss unterbrochen.

  • Paris: Junger Mann wirft Sahnetorte auf die Mona Lisa

    Paris: Junger Mann wirft Sahnetorte auf die Mona Lisa

    Laut einem Augenzeugen, der ein Video der Szene auf Twitter verbreitete, verteilte ein Mann „Kuchen auf der Sutzscheibe und warf Rosen um sich, bevor er von den Sicherheitskräften überwältigt wurde“.

    Leonardo da Vincis Meisterwerk im Louvre wurde ins Visier genommen. Laut mehreren Videos, die in sozialen Netzwerken kursieren, warf ein Mann am Sonntag, dem 29. Mai, einen Kuchen auf das Gemälde der Mona Lisa. Die Bilder zeigen, wie das Schutzglas vor dem Kunstwerk aus dem frühen 16. Jahrhundert teilweise mit Sahne bedeckt ist und anschließend von Museumswärtern gereinigt wird .

    „Es kommt mir unwirklich vor, aber ein als alte Frau verkleideter Mann ist aus einem Rollstuhl aufgestanden und hat versucht, das Schutzglas der Mona Lisa einzuschlagen“, berichtete eine Person, die die Szene gefilmt hatte, auf Twitter. „Dann verschmierte er Kuchen auf der Scheibe und warf Rosen um sich, bevor er von den Sicherheitskräften überwältigt wurde“, beschrieb der Zeuge.

    Einer der Zeugen filmte den mutmaßlichen Täter, als er von Museumsmitarbeitern zum Ausgang geleitet wurde. „Denkt an die Erde. Es gibt Menschen, die die Erde zerstören. Denkt darüber nach“, rief die Person. „Alle Künstler, denkt an die Erde. Das ist der Grund, warum ich das gemacht habe. Denkt an den Planeten“.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
    Nach dem Angriff auf die Mona Lisa wurde eine Untersuchung wegen „versuchter Beschädigung eines Kulturguts“ eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft gegenüber Franceinfo mitteilte. Der 36-jährige mutmaßliche Täter soll in die psychiatrische Krankenstation der Pariser Polizeipräfektur eingeliefert worden sein.

    Zum Schluss die wichtigste Nachricht:

    Dank des Schutzglases hat die Mona Lisa ihr legendäres Lächeln nicht verloren. Das berühmteste Gemälde der Welt befindet sich hinter Panzerglas.

    Es ist nicht das erste Mal, dass das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci Opfer von Vandalismus wurde.

    Im August 2009 wurde eine russische Besucherin des Louvre festgenommen, nachdem sie eine leere Teetasse in Richtung der Mona Lisa geworfen hatte. Das Museum erklärte damals, die Tasse sei an der gepanzerten Vitrine zerbrochen, die nur leichte Kratzer davongetragen habe.

    Im Dezember 1956 hatte ein Bolivianer einen Stein auf die Mona Lisa geworfen und dabei ihren linken Ellenbogen beschädigt. Danach war sie hinter eine Glasscheibe platziert worden.

    Seit 2005 wird die Mona Lisa hinter einer modernen Panzerglasscheibe präsentiert, geschützt durch einen speziellen Kasten, in dem Feuchtigkeit und Temperatur genauestens kontrolliert werden. Jedes Jahr strömen Millionen von Menschen in das größte Museum der Welt, um das Porträt zu bewundern – vor Covid-19 waren es etwa zehn Millionen Besucher pro Jahr.

  • Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Parlamentswahlen: Der offizielle Wahlkampf für fast 6.300 Kandidatinnen und Kandidaten beginnt

    Die offizielle Kampagne für die Parlamentswahlen beginnt am Montag, dem 30. Mai. Die verschiedenen politischen Lager gehen mit unterschiedlichen Strategien vor. Am Montag, dem 30. Mai, beginnt der offizielle Wahlkampf für die Parlamentswahlen vom 12. und 19. Juni. Die Macronisten rechnen mit einem Sieg, aber die Opposition hat sich die Unterstützung der Kaufkraft auf die Fahne geschrieben und könnte damit unter den Franzosen entscheidend punkten. LFI-Führer Jean-Luc Mélenchon wird am Mittwoch in Paris mit dem Linksbündnis Nupes auf einer Kundgebung auftreten, Marine Le Pen (RN) soll am kommenden Sonntag in Hénin-Beaumont (Pas-de-Calais) sprechen. Beide werden ihre Vorschläge angesichts der Preisexplosion, die zum Sorgenkind Nummer eins der französischen haushalte geworden ist, darlegen. Lesen Sie auch: Parlamentswahlen: Jean-Luc Mélenchon verspricht 1.500 Euro netto Mindestlohn Während Emmanuel Macron sich bisher eher im Hintergrund hielt, wird Premierministerin Elisabeth Borne sich al…

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  • Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Ukraine-Krieg: Französische Außenministerin Catherine Colonna reist am Montag nach Kiew

    Die französische Außenministerin soll unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij sowie ihrem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kouleba zusammentreffen. Außenministerin Catherine Colonna ist am Montag in der Ukraine, wie Radio France gemeldet hat. „In der Ukraine, um die Unterstützung Frankreichs für das ukrainische Volk zu markieren“, schrieb Catherine Colonna am Montagmorgen auf Twitter. Es handelt sich um die erste Reise eines französischen Ministers in die Ukraine seit Beginn des Krieges Ende Februar.

    Die Ministerin kam mit dem Zug in Kiew an. Sie „möchte die Solidarität Frankreichs mit dem ukrainischen Volk und seine volle Entschlossenheit, die Unterstützung für die Ukraine angesichts der russischen Aggression zu verstärken, bezeugen“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums am Quai d’Orsay. Die französische Chefdiplomatin soll am späten Vormittag auch nach Butscha reisen, um die „Märtyrersta…

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  • Rückreiseverkehr am Himmelfahrtswochenende: über 850 km Stau am Mittag auf den Autobahnen

    Rückreiseverkehr am Himmelfahrtswochenende: über 850 km Stau am Mittag auf den Autobahnen

    Am Ende des verlängerten Wochenendes sind viele Rückkehrer auf den Straßen unterwegs. Die Hauptschwierigkeiten betreffen vor allem die A7 in Südfrankreich. Der Verkehr war am Sonntagmittag auf den Hauptverkehrsachsen des Landes anlässlich der Rückreisewelle des Himmelfahrtswochenendes sehr belastet. Es gab bereits am Mittag etwas mehr als 850 km Staus und Behinderungen. Die Hauptschwierigkeiten konzentrierten sich gegen 12:30 Uhr vor allem auf den Süden, insbesondere auf der A7 mit stockendem Verkehr über 80 km von Mornas (Vaucluse) bis Portes-lès-Valence (Drôme). Die Fahrzeit zwischen Orange und dem Süden von Lyon betrug gegen 13.00 Uhr auf der „Autoroute du Soleil“ laut einem aktuellen Bulletin des Betreibers Vinci Autoroutes 3 Stunden 50 Minuten statt 1 Stunde 40 Minuten. Laut Vinci Autoroutes dauerte es auf der A8 von Nizza nach Orange nicht weniger als 3 Stunden 10 statt 2 Stunden 20 und auf der A9 von Narbonne aus 2 Stunden 30 Uhr statt 1 Stunde 40. Weitere Verzögerungen verzeichnete Vinci Autoroutes auch im Westen des Landes bis hinauf in die Hauptstadt. So betrug die Fahrzeit auf der A63 von der spanischen Grenze bis Bordeaux 2 Stunden 50 statt der üblichen 2 Stunden. Auch die Autofahrer auf der A10 mussten heute besonders viel Geduld aufbringen: 3 Stunden 30 statt  sonst 2 Stunden 10 zwischen der Bordeaux und Poitiers und 03 Stunden 50 statt sonst 2 Stunden 30 zwischen Poitiers und Saint-Arnoult-en-Yvelines, kurz vor Paris.
  • Affenpocken: Jetzt 16 bestätigte Fälle in Frankreich

    Affenpocken: Jetzt 16 bestätigte Fälle in Frankreich

    Laut Santé publique France wurden bis zum 28. Mai 16 bestätigte Fälle von Affenpocken in Frankreich gezählt. Inzwischen gibt es bereits sechzehn bestätigte Fälle von Affenpocken in Frankreich. Dies ist die neueste Bilanz, die von Santé publique France am Sonntag, dem 29. Mai veröffentlicht wurde. Die Zahl wurde am 28. Mai um 14 Uhr offiziell festgestellt. Von diesen 16 Fällen wurden 12 in der Region Île-de-France, 1 in Auvergne-Rhône-Alpes, 2 in Okzitanien und 1 in der Normandie registriert. Lesen Sie auch: Affenpocken: Mehrere Verdachtsfälle werden derzeit in Frankreich untersucht „In Frankreich werden Infektionen mit diesem Virus durch ein System der Meldepflicht dauerhaft überwacht. Angesichts der aktuellen Warnungen wird die Überwachung dieser Infektionen von Santé publique France noch verstärkt und es werden Informations- und Warnmeldungen an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe gesendet“. (Santé publique France) Die bis heute in Europa aufgetretenen Fälle seien „ohne direkten Z…

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  • Trockenheit: In diesen Départements ist die Wassernutzung bereits eingeschränkt

    Trockenheit: In diesen Départements ist die Wassernutzung bereits eingeschränkt

    Rund 20 Départements in Frankreich haben Ende Mai den Schwellenwert für die Dürrewarnung überschritten und sind nun von Einschränkungen der Wassernutzung betroffen.

    Die Dürre scheint sich in Frankreich weiter auszubreiten. Die Hitzewelle Mitte Mai hat nicht geholfen, und auch der wenige Regen, der für die nächsten Tage vorhergesagt wird, wird nicht unbedingt eine Lösung bringen.

    „Abgesehen von einigen seltenen #Gewittern ab Mitte nächster Woche von den Pyrenäen bis hauptsächlich zum Nordosten, wird in den nächsten 7 Tagen so gut wie kein Regen erwartet. Die #Dürre hält an und verschlimmert sich“, warnt der französische Wetterkanal.

    Laut der Propluvia-Website des Ministeriums für den ökologischen Übergang haben am 29. Mai 24 Departements die Warnstufe bezüglich der Dürre überschritten und sind jetzt von Einschränkungen der Wassernutzung betroffen. Am 11. Mai waren es 14. Bis Sonntag, den 29. Mai, wurden von den Präfekturen 92 Verordnungen erlassen, die sowohl Privatpersonen als auch Landwirte betreffen.

    Derzeit sind betroffen: Tarn, Pyrénées-Atlantiques, Dordogne, Var, Alpes-Maritimes, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Alpes-de-Haute-Provence, Hautes-Alpes, Drôme, Ardèche, Ille-et-Vilaine, Sarthe, Maine-et-Loire, Loire-Atlantique, Vienne, Deux-Sèvres, Vendée, Charente-Maritime, Charente, Loiret, Yonne, Haute-Savoie und Ain.

    Lesen Sie auch: Trockenheit: Frankreich befindet sich in einer “kritischen Phase” der Klimakrise

    Darunter sind in der Vendée, der Vienne und dem Loiret Gebiete, die in die höchste Krisenstufe eingestuft wurden. Im Südwesten ist die Region Tarn von einer erhöhten Alarm- und Warnstufe betroffen.

    Je nach Stufe (Wachsamkeit, Alarm, verstärkter Alarm, Krise) gelten unterschiedliche Einschränkungen:

    • Wachsamkeit: Privatpersonen und Gewerbetreibende werden informiert und dazu angehalten, Wasser zu sparen.
    • Alarm: „Reduzierung der landwirtschaftlichen Wasserentnahme um bis zu 50% (oder Verbot an bis zu 3 Tagen pro Woche), Verbot von Wassersportaktivitäten, Verbot der Garten- und Grünflächenbewässerung, des Autowaschens zu bestimmten Zeiten…“.
    • Verstärkte Warnung: Reduzierung der Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke um mindestens 50% oder mehr (oder Verbot an 3,5 Tagen pro Woche oder mehr), stärkere Einschränkung der Wasserentnahme für die Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Verbot der Autowäsche…
    • Krise: Einstellung aller nicht prioritären Wasserentnahmen einschließlich der Entnahmen für landwirtschaftliche Zwecke, nur Entnahmen, die die Ausübung der prioritären Verwendungszwecke gewährleisten, sind erlaubt (Gesundheit, zivile Sicherheit, Trinkwasser, Hygiene).
  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

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  • WhatsApp: Mit diesen Smartphones haben Sie wahrscheinlich ab dem 31. Mai keinen Zugriff mehr

    WhatsApp: Mit diesen Smartphones haben Sie wahrscheinlich ab dem 31. Mai keinen Zugriff mehr

    Eine neue Version des Instant-Messengers WhatsApp wird ab dem 31. Mai mit älteren Versionen der Betriebssysteme Android und iOS inkompatibel sein. Mehrere Dutzend Smartphone-Modelle sind davon betroffen. Verwenden Sie WhatsApp auf Ihrem Smartphone? Dann könnte es sein, dass Sie ab dem 31. Mai nicht mehr darauf zugreifen können. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, wird eine neue Version der Instant-Messaging-Anwendung mit älteren Versionen von Android und iOS inkompatibel sein. Jedes Jahr, so schreibt Le Parisien, sortiert WhatsApp die Smartphones, deren Betriebssysteme als veraltet gelten, aus. Diese Mal sind (unter anderen) diese Modelle betroffen: Apple iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Lеnоvо А820, ZТЕ V956, Нuаwеі Аѕсеnd D2, Аѕсеnd G740, Ascend Mate, Fаеа F1, Аrсhоѕ 53 Рlаtіnum, НТС Dеѕіrе 500, Ѕаmѕung Gаlахy Тrеnd Lіtе, Galaxy Trend II, Galaxy S3 mini, Galaxy Xcover 2, Gаlахy Асе 2, Gаlахy Соrе, Саtеrріllаr, Саt В15, Ѕоny Хреrіа М, Wіkо, Сіnk Fіvе, Darknight, ТНL W8, ТНL W8, ZТЕ Grаnd Х, Quаd v987, Grand Memo, Grand S Flex, LG Luсіd 2, Optimus F7, Optimus L3 II Dual, Optimus F5, Optimus L5 II Dual, Optimus L3 II, Optimus L7 II Dual, Optimus L7II, Optimus F6, Optimus L4 II Dual, Optimus F3, Optimus L4 II, Optimus L2 II, Optimus F3Q. Aber keine Panik! Wie Le Parisien berichtet, können Sie, wenn Sie betroffen sind, durch ein System-Update Ihres Smartphones WhatsApp weiterhin nutzen. Und um herauszufinden, ob Sie das Update brauchen, werfen Sie einen Blick in die Einstellungen Ihres Telefons, um zu sehen, ob Sie über die erforderliche Version von iOS10 oder Android 4,1 verfügen.