Kategorie: À la une

  • Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Die Opfer waren 16 und 20 Jahre alt. Zwei weitere Teenager wurden bei der Schießerei verletzt.

    Zwei Personen im Alter von 20 und 16 Jahren wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 15. Juni im neunten Arrondissement von Lyon erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Zwei weitere Personen im Alter von 15 und 17 Jahren wurden verletzt.

    Gegen 00:30 Uhr kam es im Problemviertel La Duchère auf Höhe der Avenue Andrei Sakharov zu einer Schießerei.Hier kam es bereits im März dieses Jahres zu einer Schiesserei hatte und bei der damals vier Personen verletzt worden waren.

    Bekannte Opfer aus dem Drogenmilieu
    Alle vier Opfer waren der Polizei aus dem Drogenmilieu bekannt. Der Ort, an dem sich die Schießerei ereignete, ist der Polizei als sogenannter Dealing Point bekannt. Ein großes Polizeiaufgebot wurde vor Ort eingesetzt.

    „Ich verurteile vorbehaltlos die Gewalt, die sich heute Nacht im 9. Arrondissement ereignet hat“, schrieb Grégory Doucet, der Bürgermeister von Lyon, am Morgen des Mittwochs auf Twitter.

    „Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer“, fügte er hinzu. „Wir arbeiten mit dem Staat zusammen, damit die Täter so schnell wie möglich festgenommen werden können. Wir stehen an der Seite der Ducherois und Ducheroises“, schloss der Bürgermeister.

  • Der Schweizer Luftraum blieb am Mittwoch fast zwei Stunden lang geschlossen

    Der Schweizer Luftraum blieb am Mittwoch fast zwei Stunden lang geschlossen

    In einer Erklärung hatte der Flugsicherungsdienst Skyguide am Mittwoch, dem 15. Juni, am frühen Morgen bekannt gegeben, dass der Schweizer Luftraum „bis auf weiteres geschlossen“ sei.

    Der Schweizer Luftraum war wegen einer Computerpanne fast zwei Stunden lang geschlossen. Dies teilte die Flugsicherung Skyguide am Mittwoch, 15. Juni mit, ohne die Ursache der Panne zu präzisieren.

    „In den frühen Morgenstunden kam es bei der Schweizer Flugsicherung Skyguide zu einer technischen Panne, weshalb der Schweizer Luftraum aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde“.

    Das Unternehmen gab keine Erklärung für die Gründe der Panne ab, sondern erklärte lediglich, dass „diese Sperrung des Luftraums bis auf weiteres gilt“ und betonte, dass das Unternehmen „diesen Vorfall und seine Folgen für seine Kunden, Partner und Passagiere an den Flughäfen Genf und Zürich bedauert und intensiv an einer Lösung arbeitet“.

    Flughafen Zürich bleibt offen, Flüge werden umgeleitet.
    Eine Sprecherin des Flughafens Zürich, dem großen Luftdrehkreuz des Alpenlandes, sagte, dass der Flughafen trotz des Ausfalls geöffnet bleibe. Laut der Agentur SDA-Keystone wurden internationale Flüge in die Schweiz unter anderem zum Flughafen Mailand in Norditalien umgeleitet. Die Website des Flughafens Zürich zeigt an, dass der Flug UA134 der United Airlines aus New York zum Flughafen Frankfurt umgeleitet wurde, während der Flug SQ346 der Singapore Airlines aus dem Stadtstaat Singapore zum Flughafen München umgeleitet wurde.

  • Ukraine-Krieg: „Der Dritte Weltkrieg ist erklärt worden“ – beklagt Papst Franziskus

    Ukraine-Krieg: „Der Dritte Weltkrieg ist erklärt worden“ – beklagt Papst Franziskus

    Papst Franziskus hat sich in einem Interview mit europäischen jesuitischen Zeitschriften über die Übergriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine ereifert. Er sprach unter anderem davon, dass für ihn „der Dritte Weltkrieg“ bereits erklärt worden sei. Papst Franziskus hat die „Grausamkeit“ der russischen Truppen gegenüber einem „mutigen“ ukrainischen Volk gegeißelt und gleichzeitig behauptet, dass der Krieg „provoziert worden sein könnte“. In einem Interview mit europäischen jesuitischen Zeitschriften, das im vergangenen Monat geführt und am Dienstag von der italienischen Zeitschrift La Civilta Cattolica veröffentlicht wurde, lehnte es der Pontifex ab, den aktuellen Konflikt auf „eine Unterscheidung zwischen den Guten und den Bösen“ zu „reduzieren“. „Was wir sehen, ist die Brutalität und Grausamkeit, mit der dieser Krieg von den Truppen, meist Söldnern, die von den Russen eingesetzt werden, geführt wird. Die Russen schicken lieber Tschetschenen, Syrer, Söldner“, beklagte Franzisku…

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  • Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des französischen Präsidenten in der Ukraine könnte am Donnerstag, dem 16. Juni, in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi tatsächlich stattfinden. Emmanuel Macron wird am Dienstag, dem 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind. Im Anschluss ist ein Kurzbesuch in Moldawien geplant. Eine Reise nach Kiew würde sich allein schon wegen der geographischen Nähe anbieten. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des franzölsischen Präsidenten in der Ukraine könnte demnächst also in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi stattfinden, wie Medien in Berlin und Rom berichten. Insbesondere die italienische Zeitung …

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  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Der französische Präsident wird am Dienstag in der Nähe von Konstanza erwartet, um unter anderem die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine dort auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind, bevor er einen Besuch in Chisinau in Moldawien absolviert. Es handelt sich für den französischen Präsidenten um seine erste Reise in den Südosten Europas, der direkt von dem Ende Februar von Moskau ausgelösten Konflikt betroffen ist. Emmanuel Macron wird am späten Dienstagabend, 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem dortigen NATO-Stützpunkt stationiert sind. Am Mittwoch folgt ein Besuch in Moldawien, das nach der Ukraine an vorderster Front von dem Angriff Russlands betroffen ist. Mit seinem Besuch auf dem NATO-Militärstützpunkt in der Nähe von Konstanza am Schwarzen Meer unterstützt Emmanuel Macron die 500 Soldaten des französischen Heeres, die am 28. Februar, unmittelbar nac…

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  • Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Umfangreiche Mittel mussten am Montag, dem 13. Juni, von der Feuerwehr des Departements Gard eingesetzt werden. 240 zusätzliche Feuerwehrleute aus den benachbarten Departements wurden gerufen, nachdem mehrere Waldbrände im Departement Gard ausgebrochen waren.

    Im Departement Gard kam es am Montag, dem 13. Juni, zu mehreren größeren Brandausbrüchen, von denen einer 60 Bungalows auf einem der größten Campingplätze Europas in Le Grau-du-Roi zerstörte. Laut der letzten Mitteilung der Feuerwehr waren die Brände um 20.45 Uhr „unter Kontrolle“, blieben aber während der Nacht unter Beobachtung.

    https://www.youtube.com/watch?v=-fquIhAtYFE

    Mehrere verschiedene Brandausbrüche
    In Grau-du-Roi, einem Badeort an der Küste des Departements Gard, war das erste Feuer des Tages kurz vor 14 Uhr auf dem Campingplatz Espiguette ausgebrochen, der über 2.000 Stellplätze auf 42 Hektar zwischen Meer und Camargue verfügt.

    In Serviers, 20 km nördlich von Nîmes, brannten etwa 100 Hektar Wald. Im Laufe des Tages wurden zahlreiche Canadair-Löschflugzeuge eingesetzt, um die Flammen zu löschen.

    In Ledenon, einer Gemeinde in der Nähe des berühmten Pont du Gard, gingen ebenfalls 65 ha Unterholz, Wald und Buschwerk in Flammen auf. Etwa 60 Feuerwehrleute, die von Kollegen aus dem Departement Vaucluse unterstützt wurden, waren im Einsatz, um Wohnhäuser zu schützen, darunter ein Gestüt mit 30 Pferden.

    Nicht weit davon entfernt, in Blauzac, wo auch Canadairs zum Einsatz kamen, brannten weitere 20 ha ab. Die Vielzahl der Brandausbrüche in einem sehr kurzen Zeitraum habe die Arbeit der Rettungskräfte erschwert, betonte die Feuerwehr und forderte die Bevölkerung in dieser „risikoreichen Zeit“ zu „größter Wachsamkeit“ auf.

    60 Bungalows in Rauch aufgegangen
    Auf dem Campingplatz Espiguette wurden 60 Bungalows vollständig zerstört, so die Präfektur des Departements Gard in einer Erklärung. Am späten Nachmittag war das Feuer auch hier unter Kontrolle.

    3.000 Urlauber in Sicherheit gebracht
    Unter den 3.000 Urlaubern, die am Montag, dem 13. Juni, auf dem Campingplatz registriert waren, gab es nach Angaben der Präfektur keine Verletzten. „Die Urlauber wurden in Sicherheit gebracht oder haben das Gebiet auf eigene Faust in Richtung des Kongresszentrums der Stadt und des Yachtclubs verlassen: Keine Person auf dem Campingplatz ist mehr in Gefahr“.

    „Die anderen Campingplätze in der Umgebung wurden gebeten, die evakuierten Urlauber eventuell Abend aufzunehmen. Eine medizinisch-psychologische Notfallzelle ist vom Roten Kreuz des Departements Gard eingerichtet worden“, teilte die Präfektur ebenfalls mit.

  • Paris will seine Militärausgaben angesichts des Krieges in der Ukraine neu bewerten

    Paris will seine Militärausgaben angesichts des Krieges in der Ukraine neu bewerten

    Frankreich wird seine Militärausgaben neu bewerten und angesichts der russischen Invasion in der Ukraine in eine „Kriegswirtschaft“ eintreten, sagte Präsident Emmanuel Macron am Montag und erneuerte seine Forderung nach dem Aufbau einer „viel stärkeren“ europäischen Verteidigungsindustrie. Präsident Emmanuel Macron wünscht sich vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine eine „Neubewertung“ des Militärbudgets 2019-2025, um „die Mittel an die Bedrohungen anzupassen“, wie er am Montag, dem 13. Juni, bei der Eröffnung der Rüstungsmesse Eurosatory erklärte. Die Eröffnung der größten internationalen Messe für Landverteidigung und Sicherheit in Villepinte, nordöstlich von Paris, war für den französischen Präsidenten eine Gelegenheit, „die Konsequenzen“ aus der geopolitischen Umwälzung zu ziehen, die durch den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde. Zu diesen Konsequenzen gehöre die eines „Eintritts in eine Kriegswirtschaft, in der wir uns meiner Meinung nach dauerhaft organisieren müssen“ u…

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  • Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Der rechtsextreme Kandidat Eric Zemmour, der im vierten Wahlkreis des Departements Var kandidierte, schied in der ersten Runde der Parlamentswahlen am Sonntag, dem 12. Juni, aus. Für Eric Zemmour ist die Wahl vorbei. Der Kandidat der rechtsextremen Partei Reconquête! wurde bereits in der ersten Runde der Parlamentswahlen im 4. Wahlkreis des Departements Var, in dem auch der bekannte Badeort St. Tropez liegt, mit 23,19% der abgegebenen Stimmen aus dem Rennen geworfen. Die bisherige Abgeordnete Sereine Mauborgne, Mitglied der Präsidentschaftsmehrheit Ensemble! führte mit 28,51% der Stimmen vor Philippe Lottiaux vom Rassemblement National mit 24,74%. Diese beiden werden im zweiten Wahlgang am kommenden Sonntag gegeneinander antreten….

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  • Parlamentswahlen: Die offiziellen Ergebnisse des ersten Wahlgangs

    Parlamentswahlen: Die offiziellen Ergebnisse des ersten Wahlgangs

    Das Innenministerium veröffentlichte in der Nacht von Sonntag auf Montag die endgültigen Ergebnisse der ersten Runde der Parlamentswahlen. Die Macrons Mehrheitsbündnis gewann nun doch mit einem sehr knappen Vorsprung. Während um 20 Uhr am Sonntagabend bei den ersten Hochrechnungen Jean-Luc Mélenchons Nupes als Siegerin des ersten Wahlgangs fetszustehen schien, stellte sich nach der Auszählung aller Stimmzettel das Bündnis Ensemble, das sich aus LREM, Modem d’Horizons und Agir zusammensetzt, als knapper Sieger des ersten Wahlgangs heraus. Ensemble erhielt mit 5.857.558 Stimmen 25,75%. das Linksbündnis Nupes von Jean-Luc Mélenchon belegte mit einem Abstand von 21.000 Stimmen einen soliden zweiten Platz: 25,66% mit insgesamt 5.836.116 Stimmen. Den dritten Platz belegt das Rassemblement National von Marine Le Pen mit 18,68% der Stimmen, was 4.248.597 Stimmzetteln entspricht. Die Republikaner erreichten in der ersten Runde der Parlamentswahlen mit 2.370.882 Stimmen 10,42% und damitden viert…

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  • Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Premierministerin Borne bestätigte am Dienstag, dem 8. Juni, dass die Renten aufgrund der Inflation um 4% angehoben werden. Damit bestätigte sie die Ankündigung, die Arbeitsminister Olivier Dussopt bereits Ende Mai gemacht hatte. Diese Rentenerhöhung kommt zu der im Januar erfolgten Erhöhung von 1% hinzu. Damit werden die Renten in Frankreich insgesamt um 5% erhöht. Die von Olivier Dussopt Ende Mai angekündigte Maßnahme wurde am Dienstag, dem 8. Juni, von Elisabeth Borne bestätigt. Im Sender France Bleu bestätigte die Premierministerin, dass „alle Renten“ aufgrund der anhaltenden Inflation ausnahmsweise um 4% angehoben würden.

    Diese außerordentliche Rentenerhöhung um 4% wird bereits im Juli eingeführt und die erhöhten Renten werden ab dem 9. August von der nationalen Altersversicherungskasse (Caisse nationale d’assurance vieillesse) an die 18 Millionen Rentner im Privatsektor ausgezahlt. Eine Aufstockung um 4% kommt zu der …

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