Kategorie: À la une

  • Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Philippe Martinez, Generalsekretär der Gewerkschaft Confédération générale du travail (CGT), war am Montag, dem 6. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Sind denn die Abgeordneten nicht berechtigt, der Rentenreform zuzustimmen? „Sie würden gegen den Strom der Mehrheit der öffentlichen Meinung schwimmen. Hier stellt sich ein demokratisches Problem. Man kann sich nicht für fünf Jahre wählen lassen und fünf Jahre lang tun, was man will“, erklärte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, am Montag, dem 6. Februar, als Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Eine Reform „gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes“.Die Parlamentsdebatte könnte durch durch die hohe Anzahl der Änderungsanträge behindert werden. „Was wir brauchen, ist, dass es Debatten gibt und dass man auch sehen kann, welcher Abgeordnete die Anhebung des Rentenalters auf 64 Jahre unterstützt und welcher nicht“, forderte der Generalsekretär der CGT. Was passier…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rentenreform ab heute im Plenum der Nationalversammlung und weitere nationale Streiktage

    Rentenreform ab heute im Plenum der Nationalversammlung und weitere nationale Streiktage

    Die höchst umstrittene Rentenreform kommt am Montag für eine zweiwöchige Debatte ins Plenum der Nationalversammlung. Am Dienstag und Samstag werden zwei weitere Aktionstage stattfinden, zu denen die Gewerkschaften aufgerufen haben. Die Spannung steigt. Am Montag, dem 6. Februar, beginnt die Debatte über die geplante Rentenreform im Plenum der Nationalversammlung. Für Dienstag haben die französischen Gewerkschaften zu einem weiteren Streiktag im ganzen Land aufgerufen. Die Debatte beginnt um 16.00 Uhr und in einem voraussichtlich sehr vollen Plenarsaal wird es um die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre gehen, die wichtigste Reform in der zweiten Amtszeit von Emmanuel Macron. Auf der Regierungsbank wird sich Arbeitsminister Olivier Dussopt und Vertreter des Wirtschaftsministeriums den Fragen der Abgeordneten stellen. Im Vorfeld zweier Aktionstage am Dienstag und Samstag, zu denen die Gewerkschaften aufgerufen haben, betonte die Regierungschefin, dass man m…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Pyrénées-Orientales: Waldbrand zerstört mehr als 40 Hektar

    Pyrénées-Orientales: Waldbrand zerstört mehr als 40 Hektar

    Es handelte sich um den zweiten Brand in Südwestfrankreich innerhalb von nur zwei Tagen. Der Brand wurde durch starke Winde und eine starke Trockenheit entfacht.

    Schon der zweite Brand mitten im Winter. Seit Sonntag, dem 5. Februar, wütet ein Vegetationsbrand in der Gegend von Torreilles (Pyrénées-Orientales). Das Feuer wurde durch starke Winde angefacht und hat bereits über 40 Hektar Land verwüstet, wie die Feuerwehr und die Gendarmerie mitteilten.

    Das Feuer war am Sonntag kurz nach 15 Uhr in der Nähe einer Landstraße in Torreilles ausgebrochen und hat sich dann auf die Nachbargemeinde Sainte-Marie-la-Mer ausgebreitet. Am frühen Sonntagabend waren 150 Feuerwehrleute im Einsatz, um zu versuchten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Der Brand wurde von heftigen Windböen angeheizt und bewegte sich auf das Meer zu.

    Vorsichtshalber wurden am Nachmittag zwei Personen aus einem nahe gelegenen Bauernhaus evakuiert. Dieser Brand folgt auf den ersten Großbrand der Saison, der am Samstag im Departement Bouches-du-Rhône ausgebrochen war und 110 Hektar Vegetation im Naturpark Alpilles vernichtet hatte. Am Freitag, 3. Februar, waren bereits acht Hektar in der Gemeinde Corneilla-la-Rivière, ebenfalls im Departement Pyrénées-Orientales, abgebrannt.

  • Achtung: Gefälschte E-Mails mit dem Absender Lidl und UFC-Que Choisir wollen Bankdaten ausforschen

    Achtung: Gefälschte E-Mails mit dem Absender Lidl und UFC-Que Choisir wollen Bankdaten ausforschen

    Eine neue E-Mail-Betrugsmasche, die das Logo von Lidl und der größten französischen Verbraucherorganisation UFC-Que Choisir benutzt, bietet dem Empfängern an, eine Küchenmaschine zu gewinnen, wenn Sie dafür ihre Bankdaten angeben.

    Werbeangebote in E-Mail-Postfächern sind an der Tagesordnung, aber Vorsicht vor Betrügereien. Der neueste Fall betrifft die Discounterkette Lidl. Mit steigender Inflation wird Lidl unter den Kunden immer beliebter, und das nutzen Betrüger aus.

    In ihrer E-Mail haben die Betrüger das Logo und die Farben des Discounters perfekt reproduziert, um die Empfänger glauben zu machen, dass sie ausgewählt wurden, um eine brandneue „Monsieur Cuisine Connect“ zu gewinnen, ein Produkt, das tatsächlich von Lidl verkauft wird. Um noch seriöser zu erscheinen, befindet sich auch das Logo der Verbraucherorganisation UFC-Que Choisir auf der E-Mail. Das Angebot ist verlockend: Einfach eine Umfrage zur Zufriedenheit mit Lidl ausfüllen und am Ende nur noch Namen, Vornamen, die Lieferadresse usw. angeben – und die Bankdaten.

    Screenshot der Phishing-E-Mail

    Aber leider ist das eine Falle: Die Betrogenen erhalten nicht etwa den gewünschten Küchenroboter, sondern erleben vielmehr eine Abbuchung von ihrem Konto. Diese Art des Phishings ist sehr verbreitet. Laut dem nationalen Statistikinstitut INSEE sind die Franzosen von solchen Aktionen stark betroffen: 15 % der Franzosen wurden schon einmal Opfer eines Kreditkartenbetrugs, auf europäischer Ebene sind es „nur“ 9 %.

    Der beste Schutz vor solchen Risiken ist und bleibt: Niemals Kreditkarten- oder Bankdaten auf nicht hundertprozentig identifizierten und gesicherten Webseiten anzugeben!

    Die nationale Kommission für Informatik und Freiheit (CNIL) hat eine Liste mit Empfehlungen zusammengestellt. Die Kommission fordert ausserdem dazu auf, Betrügereien auf ihrer Website zu melden, verdächtige Nachrichten sofort zu löschen und unter der Nummer 0 805 805 817 zu melden.

  • Der ehemals französische Flugzeugträger Foch im Atlantik absichtlich versenkt

    Der ehemals französische Flugzeugträger Foch im Atlantik absichtlich versenkt

    Der Flugzeugträger Foch, das ehemalige Flaggschiff der französischen Marine, der seit dem Jahr 2000 unter brasilianischer Flagge fuhr, wurde jetzt im Atlantik versenkt, weil sein Rumpf beschädigt ist und keine Lösung für seine Verschrottung gefunden werden konnte. Die brasilianischen Behörden gaben die Versenkung diese Woche bekannt und erregten damit den Zorn von mehreren NGOs, die das Versenken des riesigen Schiffes als „Umweltverbrechen“ bezeichnen.

    Zusammen mit seinem Zwilling Clemenceau war der Flugzeugträger Foch einst das Flaggschiff der französischen Marine. Die Foch wurde im Jahr 2000 an Brasilien verkauft. Da dem Land das riesige Schiff aber zu teuer im Unterhalt war, wurde es am Freitag im Atlantik versenkt, wie die Behörden diese Woche bekannt gaben. Umweltkatastrophe für die einen, Herzschmerz für die anderen…

    Mit ihren Crusader- und Super-Etendard-Jägern sowie ihren Atomwaffen an Bord brachten die Clemenceau und die Foch mit ihren 2.000 Seeleuten jeweils 32.000 Tonnen Bruttoregistertonnen auf die Weltmeere, bis sie 1997 bzw. 2000 außer Dienst gestellt wurden. Nach einer traurigen Irrfahrt, die vor allem auf das Problem der Asbestentsorgung zurückzuführen war, wurde die Clemenceau schließlich zwischen 2009 und 2010 in England abgewrackt, nachdem ihr der Zugang zur Türkei und zu Indien verwehrt worden war.

    Die Foch, die im Jahr 2000 für 12 Millionen Euro von Brasilien gekauft und in Sao Paulo umbenannt wurde, sah sich am Ende ihres Lebens mit ähnlichen Schwierigkeiten konfrontiert, wie der Plan Brasiliens, sie jetzt zu versenken, beweist. Die Kosten für die Instandhaltung und Modernisierung waren einfach zu hoch. 2017 stellte die brasilianische Marine das Schiff außer Dienst, lehnte den Plan ab, es in ein schwimmendes Museum umzuwandeln, und zog es vor, den Rumpf 2021 zu versteigern.

    Das in Izmir ansässige Unternehmen SÖK Denizcilik aus der Türkei erhielt den Zuschlag für das Abwracken des Schiffes für 1,6 Mio. €. Doch als die Foch auf ihrer letzten Reise ins Mittelmeer geschleppt wurde, erklärte das türkische Umweltministerium sie für „non grata“. Daraufhin entschied Brasilien, das Schiff nun im Atlantik zu versenken.

    Für Umweltschützer ist die Entscheidung, den Flugzeugträger zu versenken, ein schlimmes „Umweltverbrechen“. Von der Organisation Robin Hood als „30.000 Tonnen schweres Giftpaket“ bezeichnet, ist der 266 Meter lange Schiffsrumpf laut Angaben mehrerer Umweltorganisationen mit Asbest, Farben und anderen giftigen Abfällen belastet.

    Die brasilianische Marine hatte vor zwei Wochen angekündigt, den alten Flugzeugträger im Atlantik wieder ins Schlepptau genommen zu haben, nachdem die Türkei die Einfahrt verweigert hatte. Man werde angesichts seines schlechten Zustands und „des hohen Risikos“, das er für die Umwelt darstelle, nicht zulassen, dass der ehemalige Flugzeugträger in einen Hafen oder in brasilianische Hoheitsgewässer zurückkehre.

    „Die brasilianische Marine sollte wegen Fahrlässigkeit verurteilt werden. Wenn sie dieses hochgiftige Boot mitten im Atlantik versenken, verstoßen sie ohne guten Grund gegen drei internationale Umweltabkommen“, kritisiert Jim Puckett, Direktor des Basel Action Network (BAN).

    Experten sagen allerdings, dass Asbest wenn es ‚ertränkt‘ wird, ungefährlich ist. Es sind die Asbeststäube, die bei längerem Einatmen schädlich sind. Das Wrack der Foch könnte sogar ein wunderbarer Zufluchtsort für Fische werden.

    Raymond Erraçarret, früherer Bürgermeister der Stadt Tarbes, meint traurig: „Mit der Abrüstung des Foch geht ein Stück Tarbes verloren“.

    Das Versenken eines ehemaligen Flaggschiffs stimmt nicht nur viele Seeleute, sondern auch die Bewohner von Tarbes traurig. Der Namensgeber des Flugzeugträgers, Marshall Foch, ist 1851 in Tarbes geboren, weswegen die südwestfranzösische Stadt am 28. Januar 1989 die Patenschaft für den Flugzeugträger übernommen hatte. Abgeordnete, ehemalige Matrosen und Gymnasiasten aus der Region, besuchten den Flugzeugträger regelmäßig bis Juni 2000.

  • Bouches-du-Rhône: 230 Feuerwehrleute bekämpfen ersten Waldbrand des Jahres

    Bouches-du-Rhône: 230 Feuerwehrleute bekämpfen ersten Waldbrand des Jahres

    Am frühen Samstagmorgen, den 4. Februar, brach in der Nähe der Gemeinde Mouriès im Departement Bouches-du-Rhône ein Feuer aus. Insgesamt 230 Feuerwehrleute kämpften am Mittag gegen die Flammen.

    In Mouriès (Bouches-du-Rhône) verschlingen am Samstag, dem 4. Februar, vom Mistral angefachte Flammen die Garrigues. Die Böen des Mistrals erreichen über 100 km/h. Rauch ist überall und die Feuerwehrleute müssen gegen entfesselte Naturkräfte ankämpfen. Die einzige Möglichkeit, die Flammen einzudämmen ist die Entfachung eines Gegenfeuers. Feurwehrkommandant Denis Bargès erklärt auf dem Sender France 2: „Wir versuchen, in diesem Olivenhain ein taktisches Feuer zu machen, um den Brand hier einzudämmen.“

    105 Löschzüge im Einsatz
    Das Feuer brach gegen 5.30 Uhr im Norden der 3.400 Einwohner zählenden Gemeinde Mouriès aus. Die Flammen näherten sich auch den Häusern des Dorfes, mehrere Gebäude waren kurzzeitig bedroht, bevor sie von den Feuerwehrleuten gesichert werden konnten. Das Feuer ist sehr aggressiv, und das trotz der derzeitigen winterlichen Temperaturen. Es wird vermutet, dass der Mistral und die Trockenheit dafür verantwortlich waren, dass das Feuer ausbrechen und sich so schnell ausbreiten konnte.

    Am Samstagmittag waren immer noch 230 Feuerwehrleute und 105 Löschzüge im Einsatz.

  • Modeschöpfer Paco Rabanne stirbt im Alter von 88 Jahren in der Bretagne

    Modeschöpfer Paco Rabanne stirbt im Alter von 88 Jahren in der Bretagne

    Der große Modeschöpfer Paco Rabanne starb im Alter von 88 Jahren. Er hatte die Modewelt über 50 Jahre geprägt. Rabanne starb am Freitag, dem 3. Februar 2023, in Frankreich in der Bretagne. Die Modewelt ist in Trauer. Der berühmte Modeschöpfer, Parfümeur und Geschäftsmann Paco Rabanne ist tot. Er sta…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rentenreform: Rund 20.000 Änderungsanträge wurden bisher im Parlament eingereicht

    Rentenreform: Rund 20.000 Änderungsanträge wurden bisher im Parlament eingereicht

    Die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Rentenreform in der Nationalversammlung könnte sich als besonders langwierig erweisen. Das scheint jedenfalls das Ziel der Opposition zu sein, die fast 20.000 Anträge zur Änderung des Textes eingereicht hat. Etwa 20.000 Änderungsanträge, darunter allein fast 13.000 von Jean-Luc Mélenchons La France Insoumise, wurden vor der Debatte der Rentenreform im Plenum der Nationalversammlung ab Montag, dem 6. Februar, eingereicht, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag unter Berufung auf Parlamentsquellen meldete. Diese Zahl liegt noch deutlich unter den 41.000 Änderungsanträgen, die 2020 beim vorherigen Versuch einer Rentenreform eingereicht wurden. Auch wenn einige Änderungsanträge als unzulässig eingestuft werden könnten, ist es aufgrund ihrer Gesamtzahl ungewiss, ob der Text in seiner Gesamtheit vor seiner Weiterleitung an den Senat geprüft werden kann.

    Das Linksbündnis Nupes visiert insbesond…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stalingrad-Jahrestag: Russland instrumentalisiert Enkel von Charles de Gaulle für seine Propaganda

    Stalingrad-Jahrestag: Russland instrumentalisiert Enkel von Charles de Gaulle für seine Propaganda

    Der für seine pro-russische Haltung bekannte Pierre de Gaulle, Enkel von Charles de Gaulle, nahm am Donnerstag in Wolgograd an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Schlacht von Stalingrad teil. Eine Stadt, mit der sein Großvater eine besondere Verbindung hatte. Wieder einmal feierte die russische Führung mit großem Pomp die Heldentaten der Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs. Am Donnerstag, dem 2. Februar, reiste Wladimir Putin nach Wolgograd, dem ehemaligen Stalingrad, um an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der blutigsten Schlacht in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs teilzunehmen. Am Rande der Militärparade nahm auch ein Franzose an den Feierlichkeiten teil und legte am Donnerstagmorgen einen Kranz vor dem Mamaev Kurgan Denkmal nieder. Pierre de Gaulle, der Enkel von Charles de Gaulle, kam, um an den Ort , den bereits sein Großvater 57 Jahre zuvor während eines Staatsbesuchs besucht hatte. Die pro-russischen Positionen des vierten Sohnes von Admiral Philippe de Gaulle sind in Russland ein gefundenes Fressen für die Propagandisten des Kremls im Fernsehen. Am Dienstag hatte er in einer Debatte auf dem Fernsehkanal des Verteidigungsministeriums unter anderem erklärt, dass „die Europäer in ihren Illusionen über die Ukraine gefangen sind“ und dass es „an der Zeit ist, die Amerikaner zur Vernunft zu bringen“, worüber der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, offensichtlich sehr erfreut war. Am Donnerstag in Wolgograd zollte Pierre de Gaulle den „Kämpfern, Zivilisten und allen, die sich für den Sieg über den Nationalsozialismus geopfert haben“ seinen Tribut. Schon seine bloße Anwesenheit auf russischem Boden in dieser Zeit reichte aus, um bei den französischen Behörden und seiner Familie Unbehagen auszulösen. Von der Zeitung Le Parisien befragt, meinte sein Bruder Yves: „Die Analyse meines Bruders Pierre betreffen niemanden außer ihn selbst, weder mich noch unsere Familie und schon gar nicht General de Gaulle“. Viele russische Medien hingegen verknüpften mit grosser Freude die Aussagen des Enkels mit dem Bild des Großvaters. Charles de Gaulle „liebte Russland“. Die Popularität von Charles de Gaulle ist in der russischen Gesellschaft fest verankert, und noch mehr in Wolgograd, einer Stadt, mit der den ehemaligen Präsidenten Frankreichs und Vordenker der Europäischen Union eine besondere Geschichte verbindet. Charles de Gaulle besuchte das damalige Stalingrad im November 1944. Der 2. Weltkrieg war damals noch nicht zu Ende. Charles De Gaulle kehrte 1966 während einer fünfzehntägigen Staatsreise in die UdSSR an den Ort der verlustreichsten Schlacht des 2. Weltkrieges zurück. Stalingrad hatte fünf Jahre zuvor seinen Namen in Wolgograd geändert. Frankreich wollte damals aus der NATO austreten und seine besondere Beziehung zur Sowjetunion innerhalb des Westblocks unterstreichen.
  • Emmanuel Macron empfängt heute Benjamin Netanjahu in Paris

    Emmanuel Macron empfängt heute Benjamin Netanjahu in Paris

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu wird am Donnerstag, dem 2. Februar, zu einem Besuch in Frankreich erwartet. Er wird sich auch mit Emmanuel Macron treffen. Es ist der erste Besuch des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Frankreich, seit er vor einem Monat mit einer ultranationalistischen Koalition an die Macht zurückgekehrt ist. Er wird von Emmanuel Macron empfangen. Die beiden Männer kennen sich gut. Frankreich ist ein wichtiges Land für Israel und beherbergt die drittgrößte jüdische Gemeinde der Welt. Die Staatschefs werden über die erneuten Spannungen im Nahen Osten sprechen. Emmanuel Macron hat bereits zur Deeskalation aufgerufen und Benjamin Netanjahu weiß, dass der israelisch-palästinensische Konflikt nicht mehr Priorität Europas oder der USA ist. Die beiden Staatschefs wollen sich auch über die Ukraine austauschen. Frankreich möchte wie die USA, dass Israel von seiner neutralen Haltung gegenüber Russland ablässt. In Bezug auf den Iran, der auf d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…