Kategorie: À la une

  • Streik am 7. und 8. März: 20-30% aller Flüge sollen gestrichen werden

    Streik am 7. und 8. März: 20-30% aller Flüge sollen gestrichen werden

    Mit Sicht auf die für den 7. und 8. März geplanten Streiks hat die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) die Fluggesellschaften aufgefordert, ihre Flugpläne um 20% bis 30% zu reduzieren. Störungen und Verspätungen seien auch bei Flügen zu erwarten, die nicht annulliert werden. Die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) forderte die Fluggesellschaften am Donnerstag, dem 2. März, auf, am Dienstag und Mittwoch, dem 7. und 8. März, auf einen grossen Teil ihrer Flüge zu verzichten, da mehrere Gewerkschaften der Fluglotsen einen landesweiten Streik angekündigt haben. Die DGAC forderte die Fluggesellschaften auf, ihre Flüge auf den Flughäfen Paris-Charles-de-Gaulle um 20 % und Paris-Orly, Beauvais, Bordeaux, Lille, Lyon, Nantes, Marseille, Montpellier, Nizza und Toulouse um 30 % zu reduzieren. Trotz der Einrichtung eines Mindest-Notdienstes und der beantragten präventiven Reduzierung des Verkehrsaufkommens rechnet die DGAC mit „Störungen und Verspätungen“, w…

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  • Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    In den letzten Tagen wurde ein löwenähnliches Tier in der Nähe Prouvy im Department Nord gesichtet. Es wurde von mehreren Einwohnern gefilmt. Die Polizei sucht nun nach dem Tier.

    In Prouvy (Departement Nord) sucht die Polizei nach einem rätselhaften Tier. Was ist es genau? Auch wenn Größe und Gang an ein wildes Tier erinnern, hat Antonio Sirna seine eigene Vermutung. „Ich habe gefilmt, aber gleichzeitig das Tier beobachtet. Was mich beeindruckt hatte, war der dicke Schwanz mit der schwarzen Spitze. Das hat dazu geführt, dass ich mir gesagt habe: Das kann kein Fuchs sein, keine Katze, das kann nichts anderes sein als eine Löwin“, meint er auf dem Sender France 3.

    Seitdem hält er Ausschau an den nahegelegenen Bahngleisen nach Fressensresten der Raubkatze. Die Bahngleise gernzen an einen Wald, der von Wildtieren frequentiert wird. Da Antonio Sirna um seine eigene Sicherheit und die seiner Tiere fürchtete, alarmierte er die Stadtverwaltung. Die Bürgermeisterin glaubte zunächst an einen Scherz, verständigte dann aber die Behörden und will die Bewohner beruhigen. „Die Behörden sind vor Ort, um zu tun, was getan werden muss, um dieses Tier in eine Falle zu locken, und dann wird die Geschichte ein Ende haben“, so Isabelle Choain, Bürgermeisterin von Prouvy.

  • Das Rathaus von Lille ist Opfer eines Cyberangriffs

    Das Rathaus von Lille ist Opfer eines Cyberangriffs

    Viele Dienste des Rathauses von Lille sind seit Mittwoch aufgrund eines Computerangriffs gestört, teilte die Stadtverwaltung mit.

    Die Stadt Lille registrierte an diesem Mittwoch einen „Einbruch in ihr Informationssystem“, berichtet der Sender France Bleu Nord. Der Hackerangriff, dessen Art von der Stadtverwaltung nicht näher erläutert wurde, verhindert den Zugriff auf mehrere Softwareprogramme.

    In einer Pressemitteilung erklärte die Stadtverwaltung, sie habe „Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen“ ergriffen. Als konkrete Folge des Cyberangriffs werden „mehrere öffentliche Dienstleistungen gestört, da der Zugriff auf bestimmte Software vorübergehend nicht möglich ist“, so die Stadtverwaltung. Insbesondere der Zugang zur Telefonzentrale der Stadt ist bis auf Weiteres nicht möglich und das Standesamt „funktioniert nur handschriftlich“. Die physischen Termine werden dennoch beibehalten. Die Stadtverwaltung von Lille versichert, dass sie über die weitere Entwicklung der Situation informieren wird.

  • König Charles III. besucht am 28. März Paris und den Südwesten Frankreichs

    König Charles III. besucht am 28. März Paris und den Südwesten Frankreichs

    Der englische König Charles III. wird im Laufe des Monats März zu einem Staatsbesuch in Frankreich erwartet. Er wird Paris und auch Bordeaux besuchen.  Ein König wird im Südwesten Frankreichs erwartet. Charles III., König von England, wird ab dem 27. März auf Einladung von Emmanuel Macron zu einem Staatsbesuch nach Frankreich kommen. Er wird natürlich der Hauptstadt Paris, aber auch Bordeaux einen Besuch abstatten. der Besuch ist für den 28. März angesetzt, berichtet die Zeitung Sud-Ouest. Der britische König könnte auch zwei oder drei weitere Orte in der Gironde besuchen, wie Sud-Ouest berichtet. Weder das Rathaus von Bordeaux noch die Präfektur des Departements Gironde haben diese Reise jedoch bisher offiziell bestätigt. König Charles III. wird wahrscheinlich von seiner Frau Camilla Parker Bowles begleitet. An der Seite von Brigitte Macron könnte sie Schulen oder Krankenhäuser besuchen….

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  • Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Bei allen Drogen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Es handelt sich um ein „historisches“ Niveau, sagt Innenminister Gérald Darmanin. Die französischen Behörden haben im Jahr 2022 eine historische Menge von 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt, wie Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch bekannt gab. „Der Kampf gegen den Drogenhandel ist mehr denn je die Mutter aller Schlachten“, sagte Gérald Darmanin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Eric Dupond-Moretti und dem Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal. Im Einzelnen wurden 128 Tonnen Cannabis beschlagnahmt, ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr, so der Innenminister. Im Jahr 2022 wurden 27 Tonnen Kokain (+5%) beschlagnahmt, 55% davon stammten von den Antillen und aus Guyana. „Wir müssen verhindern, dass dieser weiße Tsunami unsere Küsten erreicht“, mahnte Gabriel Attal. Attal, Minister für öffentliche Finanzen, dem auch der Zoll untersteht, gab b…

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  • Klima: Frankreich und zehn weitere europäische Staaten wollen die Kernenergie fördern

    Klima: Frankreich und zehn weitere europäische Staaten wollen die Kernenergie fördern

    Elf EU-Länder, angeführt von Frankreich, haben am Dienstag, dem 27. Februar, ihren Willen bekräftigt, die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Atomenergie zu verstärken, um „neue Projekte“ zu entwickeln, und betonten die Rolle der Atomenergie bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft. „Die Kernenergie ist eines der vielen Instrumente zur Erreichung unserer Klimaziele, zur Erzeugung von Grundlaststrom und zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit“, erklärten elf EU-Staaten, angeführt von Frankreich, in einer gemeinsamen Erklärung, die am Rande eines Treffens der EU-Energieminister in Stockholm unterzeichnet wurde. Die elf Staaten (Frankreich, Bulgarien, Kroatien, Tschechische Republik, Ungarn, Finnland, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien) vereinbarten, „neue Projekte“ im Nuklearbereich zu unterstützen, die insbesondere „auf innovativen Technologien“ beruhen, sowie „den Betrieb bestehender Kraftwerke“. Der Text sieht gemeinsame Ausbildungsprojekte, „Möglichkeiten für…

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  • Rentenreform: Beliebtheitswerte von Elisabeth Borne und Emmanuel Macron sinken

    Rentenreform: Beliebtheitswerte von Elisabeth Borne und Emmanuel Macron sinken

    Die Beliebtheitswerte von Premierministerin Élisabeth Borne und Staatspräsident Emmanuel Macron sind im Februar weiter gesunken. Bei der Regierungschefin ist der Vertrauensindex auf dem niedrigsten Stand seit ihrem Amtsantritt. Die Popularitätswerte des Präsidenten der Republik, Emmanuel Macron, und der Premierministerin, Élisabeth Borne, sind im Februar auffällig stark gesunken. Vor dem Hintergrund großer sozialer Spannungen im Zusammenhang mit der Rentenreform zeigt das monatliche Barometer Odoxa – Mascaret, das für Public Sénat und 20 Titel der regionalen Tagespresse erstellt wurde, in der Tat einen deutlichen Rückgang der öffentlichen Meinung, was den Staatschef, aber auch die Regierungschefin betrifft. Élisabeth Borne muss einen Rückgang ihrer Beliebtheitswerte um zwei Punkte innerhalb eines Monats und um sieben Punkte im Vergleich zum Dezember auf nur 29 % hinnehmen. Der Vertrauensindex für einen Premierminister war seit Oktober 2016 nicht mehr so niedrig: Manuel Valls war damals…

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  • Streiks am 7. März: Gegen die Rentenreform rufen die Gewerkschaften der SNCF zu unbefristetem Streik auf

    Streiks am 7. März: Gegen die Rentenreform rufen die Gewerkschaften der SNCF zu unbefristetem Streik auf

    Die vier größten Gewerkschaften der SNCF (CFDT-Cheminots, CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire und SUD-Rail) haben für den 7. März zu einem unbefristet verlängerbarem Streik aufgerufen. Die Probleme für die Reisenden könnte sich daher über einen längeren Zeitraum hinziehen. Die CFDT-Cheminots, die viertgrößte Gewerkschaft bei der SNCF, rief am Montag, dem 27. Februar, zu einem unbefristeten verlängerbarem Streik ab dem 7. März auf und schloss sich damit den Gewerkschaften CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire und SUD-Rail an. Die vier wichtigsten Gewerkschaften des staatlichen Konzerns haben sich auf eine Verschärfung des Streiks geeinigt, wie dies bereits am 11. Februar von den Gewerkschaftsorganisationen der RATP angekündigt worden war, die ebenfalls zu einem verlängerbaren Streik aufgerufen hatten. Am vergangenen Mittwoch hatten sich alle Gewerkschaften der SNCF versammelt, um die Möglichkeit einer einheitlichen, verlängerbaren Streikbewegung zu prüfen. Die CGT und SUD waren dafür, aber die Un…

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  • Preis-Tsunami: Chef der Marché U-Supermärkte erwartet weitere 10% Inflation bei Lebensmitteln

    Preis-Tsunami: Chef der Marché U-Supermärkte erwartet weitere 10% Inflation bei Lebensmitteln

    Dominique Schelcher, Vorstandsvorsitzender von Système U, sagte am Montag, dem 27. Februar, dass „in den kommenden Monaten“ bei Lebensmitteln wahrscheinlich mit einem Preisanstieg von „weiteren 10%“ zu rechnen sei.

    Befindet sich Frankreich auf dem Weg zu einem neuen „Tsunami“ der Lebensmittelpreise? Dominique Schelcher, Präsident der Marché U-Läden, befürchtet, dass die Inflation, die Frankreich seit mehreren Monaten erlebt, noch um „weitere 10 %“ steigen wird. Das sagte er am Montag, dem 27. Februar, auf dem Radiosender France Inter.

    „Bisher liegt die Lebensmittelinflation bereits zwischen 14 und 15%. Meine Prognose für die kommenden Monate liegt leider bei weiteren 10%, trotz all unserer Bemühungen“, kündigte Dominique Schelcher an. Die Preisverhandlungen zwischen den großen Supermärkten und ihren Lieferanten aus der Agrarindustrie sollen am Mittwoch, dem 1. März, abgeschlossen werden.

    In einer Zeit, in der die Franzosen im Jahr 2022 bereits eine Lebensmittelinflation von 12% hinnehmen mussten und auch mit steigenden Gas- und Treibstoffpreisen zu kämpfen haben, kündigt der Einzelhandel jetzt an, dass er die kommenden Preiserhöhungen nicht allein auffangen kann und sie daher an seine Kunden weitergeben muss. Die Regierung versucht, mit einem Anti-Inflationswarenkorb, einer Auswahl von Artikeln mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, eine Antwort zu geben. In der Bevölkerung herrscht jedoch viel Kritik und Unsicherheit.

    Wenn die Preise zu stark steigen, droht der gesamten Lebensmittelbranche ein spürbarer Rückgang der verkauften Mengen, weil die Kunden auf Produkte verzichten werden, die ihnen zu teuer geworden sind.

    Alle würden darunter leiden, „der Erzeuger, von dem weniger Weizen verlangt wird, der Verarbeiter, der weniger Aufträge bekommt, und wir, die weniger verkaufen werden“, erklärte Dominique Schelcher bereits Anfang Februar gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

  • Adipositas und Übergewicht betreffen mittlerweile jeden zweiten Franzosen

    Adipositas und Übergewicht betreffen mittlerweile jeden zweiten Franzosen

    Adipositas ist ein weltweites Problem der öffentlichen Gesundheit und Gegenstand einer neuen Studie, die auf Initiative der Liga gegen Adipositas von Forschern des Inserm und des Universitätsklinikums Montpellier koordiniert und diesen Monat in der Zeitschrift Journal of Clinical Medicine veröffentlicht wurde. Die Studie zeigt, dass sich die Zahl der fettleibigen Jugendlichen in den letzten 20 Jahren vervierfacht hat und dass jeder zweite Franzose davon betroffen ist. Schon Anfang Juli 2022 schlug eine von dem Kardiologen François Carré geleitete Studie Alarm. Sie zeigte, dass die körperliche Leistungsfähigkeit von Schülern der Sekundarstufe II abnimmt, was zu einem Anstieg von Fettleibigkeit und Diabetes führt. Jetzt wirft eine neue Studie ein besorgniserregendes Licht auf die Entwicklung der Fettleibigkeit unter den Franzosen. Die Studie, die auf Initiative der Liga gegen Fettleibigkeit durchgeführt und von Forschern des Inserm und des Universitätsklinikums Montpellier koordiniert wu…

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