Kategorie: À la une

  • Wetter: Bis zu 41°C – Frankreich wird ab dem Wochenende unter einer Hitzeglocke liegen

    Wetter: Bis zu 41°C – Frankreich wird ab dem Wochenende unter einer Hitzeglocke liegen

    Am Mittwoch, dem 16. August, betrifft die aktuelle Hitzewelle vorerst nur fünf Departements im östlichen Zentrum Frankreichs. Es wird aber erwartet, dass sie sich in den nächsten Tagen auf die ganze südliche Hälfte des Landes ausbreitet.

    Die Hitzewelle wird voraussichtlich eine Weile anhalten und im südlichen Teil des Landes ab dem kommenden Wochenende recht intensiv sein. Der Grund dafür ist eine Hitzekuppel, die sich allmählich über Frankreich legen wird.

    Das ist ein meteorologisches Phänomen, bei dem die Luft am Boden komprimiert wird und sich erwärmt, weil sie wie in einer Glocke eingeschlossen ist, die eine Barriere für Tiefdruckgebiete bildet. Im vergangenen Juli hatte sich eine Hitzekuppel über dem Mittelmeerraum gebildet, was damals zu neuen Hitzerekorden führte.

    Lyon wird die Metropole sein, die am stärksten von dieser neuen Hitzewelle betroffen sein wird, mit Temperaturen um die 37 und 38 °C zwischen Mittwoch und Samstag. Zwischen Sonntag und dem nächsten Dienstag wird das Thermometer sogar die 40°C-Marke knacken.

    Im Süden sind von Sonntag bis Dienstag die höchsten Temperaturen des Landes zu erwarten. Der Nordwesten sollte mit milderem Temperaturen von der grössten Hitze verschont bleiben. Die Höchstwerte werden am kommenden Dienstag 38°C in Bordeaux, 40°C in Toulouse und bis zu 41°C in Valence und Montélimar betragen.

    Ab Anfang nächster Woche werden allerdings auch Gewitter erwartet, hauptsächlich am Dienstag in der Westhälfte des Hexagons.

  • Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der französische Fernsehjournalist Gérard Leclerc kam am Dienstag beim Absturz seines kleinen Sportflugzeugs, das er selber steuerte, ums Leben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befanden sich bis zu zwei weitere Passagiere an Bord des Flugzeugs, das in Lavau-sur-Loire im Département Loire-Atlantique abstürzte.

    Ein kleines Sportflugzeug, in dem sich zwei oder drei Personen befanden, darunter der Fernsehjournalist Gérard Leclerc, stürzte am Dienstag, dem 15. August, in Lavau-sur-Loire (Loire-Atlantique) ab.

    Die Gruppe Canal+ veröffentlichte auf X (früher Twitter) die Nachricht über den Tod des Journalisten von CNews.

    Laut einer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von der Staatsanwaltschaft Saint-Nazaire verbreiteten Erklärung war das Flugzeug, eine Robin DR 400, am Dienstag um 11.07 Uhr vom Flugplatz Loudun (Vienne) mit dem Ziel La Baule (Loire-Atlantique) gestartet. „An Bord befanden sich ein Pilot und ein oder zwei Passagiere, wobei diese Information noch bestätigt werden muss“, heißt es in der Erklärung.

    Insidern zufolge flog Gérard Leclerc das Flugzeug, was auch der Präsident des Aeroclubs von Loudun gegenüber den lokalen Medien bestätigte. Die Tochter des ehemaligen Ministers und Senatspräsidenten René Monory sowie eine Freundin befanden sich wohl ebenfalls an Bord, wie die Nachrichtenagentur AFP von einer Quelle aus dem Umfeld erfuhr.

    Um 11.37 Uhr hatte der Pilot des Flugzeugs dem Kontrollturm des Flughafens Nantes mitgeteilt, dass er in den Luftraum von Saint-Nazaire einfliegt, sich aber nie bei den dortigen Behörden gemeldet, berichtet die Staatsanwaltschaft. „Er hat keinen Notruf abgesetzt. Anhand der verfügbaren Flugdaten lässt sich die Flugbahn bis 11:42 Uhr verfolgen, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Zu diesem Zeitpunkt war er in der Nähe von Lavau-sur-Loire“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Die ersten Flugzeugtrümmer wurden, darunter ein Rad und ein Teil des Nummernschildes, wurden sehr rasch gefunden. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle wurden kurz darauf zwei Leichen im Wrack lokalisiert, die jedoch nicht sofort geborgen werden konnten.

    Gérard Leclerc, geboren am 2. September 1951 in Neuilly-sur-Seine war ein bekannter französischer Radio- und Fernsehjournalist.

    Nachdem er unter anderem rund 20 Jahre lang bei dem Sender France 2 gearbeitet hatte, war er von Mai 2009 bis Mai 2015 Präsident des Parlamentskanals der Nationalversammlung LCP – AN. Von 2017 bis zu seinem Tod war er politischer Leitartikler auf CNews und trat insbesondere in der Morgensendung von Romain Desarbres sowie in der Sendung L’Heure des pros von Pascal Praud auf.

  • Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Paris: Zwei amerikanische Touristen verbringen betrunken die Nacht im Eiffelturm

    Laut Franceinfo hielten sich die beiden Personen die Nacht von Sonntag auf Montag in einem für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich zwischen dem zweiten und dritten Stock des Eiffelturms auf.

    Sie wurden am frühen Montagmorgen schlafend von Sicherheitsbeamten entdeckt. Zwei amerikanische Touristen, die über Eintrittskarten verfügten, verbrachten die Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Eiffelturm. Dies meldete Franceinfo am Dienstag, dem 15. August, unter Berufung auf die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die beiden Personen hielten sich die ganze Nacht über in einem normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich des Turms auf, zwischen der zweiten und dritten Etage. Sie wurden am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr schlafend gefunden und von der Feuerwehr aus dem Turm geholt.

    Nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft sollen die amerikanischen Touristen „aufgrund ihrer Alkoholisierung an dieser Stelle steckengeblieben sein“. Die Staatsanwaltschaft erklärt weiter, dass keine Schäden am Turm festgestellt wurden und dass ein Strafverfahren wegen Eindringens in einen historischen oder kulturellen Ort somit ohne weitere Maßnahmen eingestellt wurde.

    Der Vorfall ereignete sich in einem ganz besonderen Kontext. Am Samstag zuvor erst hatten zwei falsche Bombendrohungen zu zwei Evakuierungen des Eiffelturms geführt. Es wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Auch am Montagmorgen erhielten drei verschiedene Polizeistationen in Paris per E-Mail eine Bombendrohung, die sich gegen den Eiffelturm richteten, wie Franceinfo berichtet.

  • Feuer in den östlichen Pyrenäen: 500 Hektar verbrannt und insgesamt 3.000 Menschen evakuiert

    Feuer in den östlichen Pyrenäen: 500 Hektar verbrannt und insgesamt 3.000 Menschen evakuiert

    Die Aufräumarbeiten rund um Saint-André haben begonnen und ab Mitternacht konnten die Bewohner der drei evakuierten Campingplätze wieder zurückkehren. Eine psychologische Betreuung wurde eingerichtet.

    Das Feuer, das am späten Montagnachmittag zwischen den Gemeinden Saint-André und Argelès-sur-Mer (Pyrénées-Orientales) ausgebrochen war, gilt seit 3 Uhr morgens als gestoppt, wie der Sender France Bleu Roussillon am Dienstagmorgen, dem 15. August, von der Feuerwehr erfuhr. 500 Hektar wurden von den Flammen vernichtet. Am Dienstagmorgen hat sich der Wind in der Region beruhigt, was die Arbeit der Feuerwehr deutlich erleichtert.

    Es gab keine Todesfälle zu beklagen. Die Rettungskräfte betreuten 31 Einwohner oder Touristen, die kleinere Verletzungen erlitten oder Rauch eingeatmet hatten. Zwanzig Feuerwehrleute wurden leicht verletzt. Einer von ihnen wurde unter anderem wegen Rückenschmerzen nach einem Sturz ins Krankenhaus eingeliefert. Die Stadtverwaltung von Argelès-sur-Mer richtete eine psychologische Zelle zur Betreuung der Menschen ein. Der französische Umweltminister Christophe Béchu kündigte auf Twitter an, dass er in die betroffene Region in den Pyrénées-Orientales reisen werde.

    Mehrere Häuser wurden zerstört, die Erfassung der Schäden wird erst am Dienstag, dem 15. August, richtig beginnen können, so der Sender France Bleu Roussillon. In ihrer letzten Bilanz um 8 Uhr gab die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales an, dass acht Häuser stark von dem Brand betroffen seien, weitere 30 Häuser und ein Unternehmen betroffen seien und ein Campingplatz stark in Mitleidenschaft gezogen worden sei.

    „Die Untersuchungen werden fortgesetzt, um die Schäden genauer zu bestimmen“, so die Präfektur. Sie gibt außerdem an, dass heute Morgen eine „Begleit- und Informationszelle eingerichtet wird, um die Geschädigten zu betreuen“, insbesondere „350 bis 400 Urlauber“. „Wir sind mit einem Bild der Verwüstung konfrontiert“, klagt Samuel Moli, der Bürgermeister von Saint-André, gegenüber France Bleu Roussillon.

    Der Bürgermeister von Saint-André beschreibt insbesondere, dass Fauna und Flora verschwunden sind, nachdem die Flammen über den Ort hinweggezogen sind. Zwar sei „die Gefahr gebannt“, aber man müsse noch „die materiellen und menschlichen Schäden bewerten“. Samuel Moli spricht insbesondere von „etwa zehn Häusern“, die von dem Brand betroffen seien, weist aber darauf hin, dass es sich dabei um eine „vorsichtige Schätzung“ handele. Der Bürgermeister sagt außerdem, dass „ein Teil des ehemaligen Gewerbegebiets von den Flammen verwüstet wurde“.

    Die Feuerwehr erklärte gegenüber France Bleu Roussillon, dass die Aufräumarbeiten vor Ort bereits begonnen hätten, diese würden hauptsächlich von den Verstärkungen durchgeführt, die am Abend aus den Regionen Bouches-du-Rhône, Hérault, Aude und dem Rest der Region Okzitanien eingetroffen seien. In der Nacht von Montag auf Dienstag waren 650 Feuerwehrleute rund um Saint-André im Einsatz. In ihrer neuesten Bilanz würdigte die Präfektur des Departements Pyrénées-Orientales am Dienstagmorgen „die Arbeit der Feuerwehrleute“, deren Einsatz „es ermöglicht hat, mehr als 400 Häuser zu schützen und mehrere Tausend Urlauber in Sicherheit zu bringen“.

    Ab Mitternacht konnten die Bewohner der drei evakuierten Campingplätze wieder zurückkehren. Der Campingplatz Les Chênes rouges in Argelès-sur-Mer, der teilweise von den Flammen zerstört wurde, blieb geschlossen. Seine Bewohner wurden in Notuntrkünften und anderen Campingplätzen in Argelès-sur-Mer, Saint-André und Sorède untergebracht. Insgesamt verbrachten über 2.000 Menschen, sowohl Touristen als auch Einheimische, die aus zwei Wohnsiedlungen evakuiert wurden, den Abend und Teile der Nacht in Notunterkünften.

    Éric Brocardi, Sprecher des französischen Feuerwehrverbands, sprach am Dienstag auf franceinfo von einem „extrem virulenten Feuer“, vor allem wegen der „wirbelnden Winde, die zwischen 50 und 80 Kilometern pro Stunde erreichten“. Auch das schwierige Gelände erschwerte die Aufgabe der Feuerwehrleute.

    Im Laufe des heutigen Dienstags sollen Löschflugzeuge die restlichen Brandherde ablöschen.

    Touristen, die vor den Flammen fliehen mussten, erzähltem, wie sie mit ihren Familien von einem Campingplatz evakuiert wurden: Sie waren auf dem Campingplatz Les Chênes rouges in Argelès und irgendwann sah man eine Rauchfahne, und dann kamen die Löschhubschrauber. Und dann wurden sie aufgefordert, innerhalb von 30 Minuten den Campingplatz zu verlassen.

  • Hauts-de-Seine: Video einer Festnahme mit erheblicher Gewaltanwendung in Bagneux geht viral

    Hauts-de-Seine: Video einer Festnahme mit erheblicher Gewaltanwendung in Bagneux geht viral

    In einem Video, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wird, rammt ein Auto mit Blaulicht mit erheblicher Gewalt einen Mann in Shorts und T-Shirt.

    Die Staatsanwaltschaft von Nanterre gab am Sonntag, dem 13. August, bekannt, dass „am Samstagabend in Bagneux eine Untersuchung eingeleitet wurde, nachdem ein Video von einer gewalttätigen Festnahme in Bagneux (Hauts-de-Seine) in sozialen Netzwerken verbreitet worden war, insbesondere wegen des Tatbestands der erschwerten Befehlsverweigerung“.

    Die Aufnahmen zeigen, wie ein Auto mit Blaulicht mit großer Wucht einen dunkelhäutigen Mann in Shorts und T-Shirt rammt. Zwei weitere Männer – einer in Uniform mit Polizeiaufdruck und der andere in Zivil – stürzen sich auf ihn, als er sich aufrichten will, bringen ihn erneut zu Fall und halten ihn mit dem Gesicht gegen das Pflaster gedrückt fest. Der Mann in Uniform hebt seinen Arm, als wolle er zuschlagen, als das Video endet.

    Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass eine Person in Polizeigewahrsam genommen worden sei, ohne zu sagen, ob es sich dabei um den Mann handelte, der auf den Bildern am Boden liegend zu sehen ist. Nach einem psychiatrischen Gutachten sei diese Person am Sonntag zwangsweise in ein Krankenhaus eingewiesen worden, so die Staatsanwaltschaft, ohne Einzelheiten über den Gesundheitszustand des Mannes zu nennen.

    Der festgenommene Mann ist nach Angaben der Präfektur „nicht verletzt“.
    Die Bilder der von Le Parisien aufgedeckten Ereignisse wurden am Sonntagabend auf Twitter fast eine Million Mal angeklickt. Die Nachrichtenagentur AFP konnte bestätigen, dass das Video an der Stadtgrenze zwischen den Städten Bagneux und Fontenay-aux-Roses (Hauts-de-Seine) aufgenommen wurde.

    Die Präfektur des Départements Hauts-de-Seine erklärte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP, dass der Mann sich zuvor geweigert hätte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten und mit seinem Zweirad, eine Ampel überfahren und dann ein Polizeiauto gerammt habe. Die Präfektur versicherte, dass der Mann „unruhig und verwirrt“ gewesen, aber bei der Aktion nicht verletzt worden sei.

    Laut der Präfektur wurden bei der Festnahme aber zwei Polizisten verletzt, denen ein bzw. sieben Tage vollständige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wurde. Die Präfektur wollte keinen weiteren Kommentar zu den Umständen der Festnahme abgeben.

  • Frankreich: 5 Departements am Montag unter Hitzewarnstufe Orange

    Frankreich: 5 Departements am Montag unter Hitzewarnstufe Orange

    Die Departements Isère, Rhône und Ain standen bereits unter Warnstufe Orange. Jetzt hat Météo France auch die Departements Savoie und Haute-Savoie auf Hitzewarnstufe Orange gesetzt.

    Wegen der Hitzewelle, die sich seit einigen Tagen über den Osten Frankreichs ausbreitet, hat Météo France nun auch für die Departements  Savoie und Haute-Savoie ab Montag, dem 14. August, Warnstufe Orange für große Hitze ausgerufen.

    Météo France meldete für die Nacht von Sonntag auf Montag Tiefsttemperaturen zwischen 20 °C und 23 °C in den Ballungsräumen Lyon und Grenoble. Die Höchstwerte am Tag werden sich in den Departements Savoie und Haute-Savoie nach oben bewegen, das Thermometer soll im Vergleich zum Sonntag um ein bis zwei Grad steigen.

    Die Vorhersagen zeigen außerdem, dass eine kurze Hitzespitze im Departement Pyrénées-Orientales erwartet wird, mit Höchstwerten von 37°C bis 39°C im Landesinneren.

    Erhöhtes Risiko für Waldbrände
    In den Departements von Savoyen gilt laut der Waldwetterkarte derzeit die gelbe Warnstufe für Waldbrände. Aus Sicherheitsgründen „kann der Zugang zu und der Verkehr in Wäldern, Forsten, Heidelandschaften und Buschland für Fahrzeuge und Fußgänger eingeschränkt oder sogar verboten werden“. Die Ausrufung der Hitzewarnung soll daher zu äußerster Vorsicht beim Grillen und jeglicher Art von Feuer in der Nähe von Waldgebieten mahnen.

  • Frankreich: Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen rund um Kirchen zum 15. August

    Frankreich: Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen rund um Kirchen zum 15. August

    Der französische Innenminister Darmanin begründete die Anordnungen für Mariä Himmelfahrt mit dem „hohen Grad der terroristischen Bedrohung“ und forderte eine „systematische“ Präsenz der Ordnungskräfte während der Gottesdienstzeiten. In einer Mitteilung von Freitag, dem 11. August, die an die Präfekten und die Direktoren der nationalen Polizei und Gendarmerie gerichtet ist, fordert Innenminister Gérald Darmanin einen verstärkten Schutz christlicher Kultstätten für das christliche Fest Mariä Himmelfahrt am kommenden Dienstag, 15. August. „Das anhaltend hohe Niveau der terroristischen Bedrohung erfordert die Aufrechterhaltung einer starken Wachsamkeit rund um Orte mit religiösem Charakter“, schreibt der Minister in dieser Mitteilung. „Ich wünsche, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit insbesondere auf die Gottesdienste, Versammlungen, Prozessionen und Pilgerfahrten richten, die üblicherweise mit diesem Tag verbunden sind“. Eine „systematische“ Präsenz vor den Kirchen zur Zeit der Messe. Gérald Dar…

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  • Getreidesilos brannten im Hafen von La Rochelle

    Getreidesilos brannten im Hafen von La Rochelle

    Am Donnerstag, dem 10. August, breitete sich im Hafen von La Rochelle (Charente-Maritime) ein gewaltiges Feuer aus.

    Am Donnerstag, dem 10. August, brannten im Hafen von La Rochelle (Charente-Maritime) mehrere Getreidesilos. Tausende Tonnen Weizen wurden ein Raub der Flammen. Die Sorge war bei einigen Bewohnern der Gemeinde groß. „Das hat mich beunruhigt, man weiß nicht, was das ist und was da drin ist, da so viel dichter Rauch aufgestiegen ist“, sagt ein Anwohner gegenüber dem Sender France 3.

    Das Feuer soll auf einem Förderband ausgebrochen sein, das das Getreide von und zum Silo transportiert. 120 Feuerwehrleute wurden angefordert, um die Flammen schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen. Am Abend bestand keine Explosionsgefahr mehr. „Wir befinden uns in einer Phase, in der wir die restlichen Brandherde löschen, sowohl in den technischen Galerien als auch auf den Silodächern“, erklärt der Oberstleutnant der Feuerwehr François Thèves auf France 3. Um den Brandort wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet.

  • Wetter: Gewitter werden ab Sonntag über Teilen Frankreichs niedergehen

    Wetter: Gewitter werden ab Sonntag über Teilen Frankreichs niedergehen

    Weite Teile Frankreichs werden ab Sonntag, dem 13. August, und den folgenden Tagen von Gewittern betroffen sein. 

    In Frankreich herrschen seit Mitte der Woche wieder sommerliche Temperaturen, aber dies wird in weiten Teilen Frankreichs wohl nicht mehr lange anhalten. Ab Samstag, dem 12. August, wird der Himmel in der nördlichen Hälfte des Landes bedeckt sein und es wird einige Regenschauer geben.

    Ab Sonntag, dem 13. August, wird das Wetter in den meisten Teilen des Landes gewittrig werden. „In einer südwestlichen Strömung wird das Wetter unbeständiger, vor allem auf einer Südwest-Nordost-Achse können sich gewittrige Schauer bilden“, prognostoziert Météo France.

    Die Intensität dieser Gewitter ist noch nicht abzusehen. Die Temperaturen werden leicht sinken, sollen aber vom Limousin bis zur Bourgogne nahe an den saisonalen Werten liegen. Im Südosten wird es auch am Sonntag warm und sonnig bleiben.

    Montag 14. August
    Ab Montag soll sich die Lage am französischen Himmel deutlich verschlechtern. Die gewittrigen Schauer werden einen Großteil des Landes vom Südwesten bis zum Nordosten betreffen. Nur der Nordwesten und Südosten werden trotz einiger Wolken im Großen und Ganzen von den Gewittern verschont bleiben.

    Laut Météo France wird es auch am Dienstag und Mittwoch „gewittrige Schauer, deren Schweregrad noch zu präzisieren ist“ in weiten Teilen Frankreichs geben.

  • Frankreich: 72% der Grundwasserspiegel liegen unter den normalen Werten der Saison

    Frankreich: 72% der Grundwasserspiegel liegen unter den normalen Werten der Saison

    Der französische Umweltminister Christophe Béchu gab am Donnerstag, dem 10. August, einen neuen Überblick über den Stand des Grundwassers in Frankreich. Die meisten Grundwasserstände liegen unter den normalen Werten der Saison, aber es gibt Unterschiede im Land. In Frankreich lagen am 1. August inzwischen 72% der Grundwasserspiegel unter den normalen Werten der Saison, verglichen mit 68% einen Monat zuvor. In einigen Regionen im Westen Frankreichs scheint es jedoch besser zu laufen, in der Bretagne, oder in der Region Nouvelle-Aquitaine zum Beispiel. Umgekehrt sind die Werte im Rhône- und Saône-Tal historisch niedrig. Entgegen dem, was man glauben könnte, reichten die jüngsten regnerischen und fast herbstlichen Tage in vielen französischen Regionen nicht aus, um die Grundwasserstände wieder auf ein angemessenes Niveau zu bringen. Dies liegt daran, dass die sommerlichen Regenfälle nicht in die Tiefe vordringen. Diese Regenfälle helfen zwar der Vegetation, die das Regenwasser gierig aufn…

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