Kategorie: À la une

  • Macron: Hamas-Angriff auf Israel ist „auch eine Katastrophe für die Palästinenser“

    Macron: Hamas-Angriff auf Israel ist „auch eine Katastrophe für die Palästinenser“

    Der französische Präsident reiste nach Israel und ins Westjordanland, um unter anderem zu versuchen, die Freilassung der Hamas-Geiseln voranzutreiben. Der französische Präsident Emmanuel Macron reiste am Dienstag, dem 24. Oktober, nach Israel und ins Westjordanland, um den israelischen Premierminister und den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas zu treffen. Der Besuch erfolgte etwa 2 Wochen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober. Bei diesem Angriff wurden mehr als 1.400 Menschen getötet, in der überwiegenden Mehrheit Zivilisten, darunter dreißig Franzosen oder Franco-Israelis. Bis zum 18. Tag des Krieges wurden nach Angaben von Mahmoud Abbas durch die Vergeltungsschläge der israelischen Armee etwa 6.000 palästinensische Menschen getötet. Die Angriffe der israelischen Armee auf Gaza wurden in den letzten Tagen verstärkt. Die Hamas, die das 362 Quadratkilometer große Gebiet, in dem 2,4 Millionen Palästinenser zusammengedrängt leben, kontrolliert,…

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  • Anstieg antisemitischer Taten in Frankreich: Das will die Regierung dagegen tun

    Anstieg antisemitischer Taten in Frankreich: Das will die Regierung dagegen tun

    Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober häufen sich antisemitische Handlungen in Frankreich. Über 4.000 Meldungen über antisemitische Übergriffe gingen auf der Online-Meldeplattform Pharos ein und 588 Übergriffe wurden von der Polizei gezählt. Rund 588 antisemitische Vorfälle wurden vom französischen Innenministerium seit dem Angriff der Hamas auf Israel gezählt. Dabei handelt es sich um Tags, Beleidigungen und Personen, die mit einem Messer in der Nähe einer Synagoge auftauchen, wie am Donnerstag, dem 19. Oktober in Straßburg. Die Zahl ist noch auffälliger, wenn man sie mit dem Jahr 2015 vergleicht, das in Bezug auf antisemitische Taten das schlimmste Jahr des letzten Jahrzehnts war und durch den Anschlag auf einen jüdischen Supermarkt in Paris geprägt wurde. Während im gesamten Jahr 2015 808 Taten gezählt wurden, waren es jetzt fast 600 Übergriffe in nur vierzehn Tagen. „Ich habe die jüdische Gemeinschaft selten so verängstigt gesehen“, gesteht ein Berater der Regierung. …

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  • Frankreich: Technische Kontrolle für Zweiräder tritt im April 2024 endgültig in Kraft

    Frankreich: Technische Kontrolle für Zweiräder tritt im April 2024 endgültig in Kraft

    Auch Zweiräder müssen sich in Frankreich ab April 2024 einer technischen Prüfung unterziehen.

    Nach monatelangen Diskussionen und vielen Protesten von Motorradfahrern wird der Zeitplan für die Einführung der technischen Kontrolle für Zweiräder schließlich immer klarer. Die Pflicht zur Kontrolle wird ab April 2024 gelten, sie wird für Zweiräder schrittweise eingeführt, je nach Alter.

    Die ersten, die die technische Kontrolle ab April und bis Ende 2024 durchführen müssen, werden die vor dem 1. Januar 2017 zugelassenen Zweiräder sein. Die erste Kontrolle von Zweirädern der Klasse L, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2019 zugelassen wurden, muss spätestens 2025 durchgeführt werden, die erste Kontrolle von Fahrzeugen, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2021 zugelassen wurden, spätestens 2026, so der Erlass der Regierung.

    Am 1. Juni 2023 hatte der Staatsrat der Regierung zwei Monate Zeit gegeben, um die Modalitäten für die Durchführung der technischen Kontrolle festzulegen, die einer europäischen Verpflichtung aus dem Jahr 2014 entspricht, die in Frankreich jedoch bisher nie umgesetzt wurde. Der französische Verkehrsminister hatte daraufhin seinen Willen bekundet, die Regelung für Motorradbesitzer „so billig und einfach wie möglich“ umzusetzen.

  • Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron will zur Schaffung eines palästinensischen Staates aufrufen

    Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron will zur Schaffung eines palästinensischen Staates aufrufen

    Der französische Präsident will sich für eine „humanitäre Waffenruhe“ einsetzen, um den Menschen in Gaza Hilfe zukommen zu lassen und so „die Freilassung der Geiseln zu erleichtern“. Der französische Präsident Emmanuel Macron traf am Dienstag, dem 24. Oktober, in Israel ein. Gleich nach seiner Ankunft traf der Präsident noch im Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv mit etwa 30 Franzosen zusammen, 18 Familien von Opfern waren anwesend. Unter anderem waren auch die Angehörigen von Mia Shem, der französisch-israelischen Geisel, die in einem am 16. Oktober von der Hamas verbreiteten Video gezeigt wurde, zu dem Treffen mit dem Präsidenten erschienen.

    Emmanuel Macron machte sich danach auf den Weg nach Jerusalem, wo er mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und anschließend mit dem israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu zusammentreffen wird. Der französische Präsident will sich für eine „humanitäre Waffenruhe“ einse…

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  • Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron reist am Dienstag nach Israel

    Israel-Hamas-Konflikt: Emmanuel Macron reist am Dienstag nach Israel

    Der Besuch des französischen Präsidenten war bereits am Samstag von israelischer Seite angekündigt worden, doch der Elysee-Palast bestätigte die Reise erst am Sonntagabend. Einige Tage nach Bundeskanzler Scholz, US-Präsident Joe Biden und der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni wird nun auch der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag, dem 24. Oktober, nach Israel reisen, wie der Elysée-Palast am Sonntagabend bekannt gab. Die einzigen französischen Politiker, die nach Beginn des Hamas-Überfalls nach Israel gereist sind, waren Außenministerin Catherine Colonna und die Präsidentin der Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, die von mehreren Abgeordneten begleitet wird. Der französische Präsident wird mit dem israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu zusammentreffen.

    Der Besuch des französischen Staatschefs erfolgt mehr als zwei Wochen nach den tödlichen Angriffen der palästinensischen Terrororgan…

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  • 15.000 Menschen in Paris bei Pro-Palestina-Demonstration

    15.000 Menschen in Paris bei Pro-Palestina-Demonstration

    Es handelte sich um die erste propalästinensische Demonstration in der französischen Hauptstadt, die nicht schon im Vorfeld von der Polizeipräfektur verboten worden war. Rund 15.000 Menschen versammelten sich am Sonntag, dem 22. Oktober, auf dem Place de la République in Paris, um ein Ende der israelischen Militäroperationen in Gaza zu fordern, wie die Polizeipräfektur von Paris meldete. Die Teilnehmer der Kundgebung riefen zahlreiche propalästinensische Slogans anlässlich dieser ersten Demonstration, die nicht schon im Vorfeld von der Polizeipräfektur verboten worden war. Rund 15.000 Menschen versammelten sich am Sonntag, den 22. Oktober, auf dem Place de la République in Paris, um ein Ende der israelischen Militäroperationen in Gaza zu fordern, wie die Polizeipräfektur berichtete. Die Teilnehmer der Kundgebung verbreiteten zahlreiche propalästinensische Slogans anlässlich dieser ersten Pariser Demonstration, die ursprünglich nicht von der Polizeipräfektur verboten worden war. Die bei…

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  • Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Ein neues Tiefdruckgebiet wird am Montag und Dienstag Frankreich überqueren und gewittrigen Regen und starken Wind für den Süden des Landes bringen.

    Nach den Stürmen Babet und Aline folgt nun das Tief Bernard. Es wird von Portugal zur Nordsee aufsteigen und am Montag und Dienstag neue Unwetter über Frankreich bringen, und zwar mit Windgeschwindigkeiten, die sich gewaschen haben. Das Tief Bernard wird allerdings weniger stark sein als die beiden vorangegangenen Stürme.

    Der sogenannte Autan-Wind wird sich im Laufe des Montags zwischen Castres und Toulouse verstärken, mit Böen zwischen 90 und 100 km/h oder sogar mehr. Gleiches gilt für den Südostwind über dem Zentralmassiv. Auc in den Pyrenäen wird ein Südwind stürmisch über die Berggipfel wehen. Die stärksten Böen werden hier etwa 140 km/h erreichen. Am Montagnachmittag wird ein Seewind mit 80 km/h rund um den Golf von Lion wehen. Der Südwind wird sich im östlichen Zentrum Frankreichs ebenfalls verstärken und 90 bis 100 km/h erreichen.

    In der Region Midi-Pyrénées gibt es am Montag einige Auflockerungen. In der Region Languedoc-Roussillon sind am Montagmorgen einige Regenfälle angekündigt. Sie werden sich am Nachmittag und Abend zwischen den Cevennen und der Montagne noire verstärken. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Regenfälle voraussichtlich heftig ausfallen und sich von den Cevennen bis in den Norden der Region Auvergne Rhône-Alpes und nach Burgund ausbreiten. Es könnten zwischen 50 und 100 Liter Niederschlag/m2 fallen. Zur gleichen Zeit wird eine Kaltfront von Westen her erwartet. Am Dienstagmorgen wird dann das gesamte südöstliche Viertel Frankreichs vom Regen betroffen sein. Für Mittwoch kündigt allerdings schon wieder die Sonne an.

    Logischerweise wird der angekündigte starke Wind auch einen hohen Wellengang im Mittelmeerraum verursachen. Die Wellen könnten an den Küsten des Languedoc und des Roussillon mehr als 3 m hoch sein. Zu Beginn der Herbstferien sollten die Urlauber an der Küste besonders vorsichtig sein.

    Der Montagnachmittag steht im Südwesten allerdings noch unter dem Einfluss eines Föhneffekts, der Höchsttemperaturen in Perpignan von bis zu 28°C bringen wird. Meteo France erwartet 18°C in Rodez, 19°C in Tarbes und Pau, 20°C in Montauban, Agen, Cahors und Auch, 21°C in Toulouse, Foix, 23°C in Castres, 24°C in Albi, Carcassonne und Narbonne.

  • Riesiger Kartenterminalausfall am Samstag in sehr vielen Geschäften Frankreichs

    Riesiger Kartenterminalausfall am Samstag in sehr vielen Geschäften Frankreichs

    Aufgrund einer landesweiten Panne konnten am Samstag sehr viele Kunden großer Einzelhandelsketten an der Kasse nicht mit ihrer Kreditkarte bezahlen.

    Viele Kunden großer Handelsketten hatten am Samstag, dem 21. Oktober, sehr große Schwierigkeiten, ihre Einkäufe mit der Kreditkarte zu bezahlen. McDonald’s, Carrefour, Ikea, Auchan, Leroy Merlin oder Monoprix erlebten an dem wöchentlichen Großeinkaufstag ein Chaos an den Kassen.

    Zahlungen über TPE (Terminal für elektronische Zahlungen) bei einem Kauf mit Bankkarte waren zeitweilig nicht möglich. McDonald’s Frankreich bestätigte gegenüber der Zeitung La Provence, dass die meisten Filialen seit Samstagmittag von einer landesweiten Panne der Kartenterminals betroffen waren.

    Auf X (früher Twitter) zeigten sich viele Internetnutzer besorgt darüber, dass ihre Karten nicht akzeptiert wurden. Der Ausfall begann am Mittag und dauerte mehrere Stunden. Er betraf ganz Frankreich.

    Nach Angaben der Zeitung La Voix du Nord waren alle Geschäfte, die den Netzbetreiber Orange nutzen, von der landesweiten Panne betroffen. Orange bestätigte einen „großen Stromausfall“, nannte aber keine Gründe dafür.

    Nach Angaben der wirtschaftlichen Interessenvereinigung für Bankkarten, die von der Zeitung Le Parisien zitiert wurde, handelte es sich um einen Vorfall, der auf bestimmte Einzelhändler beschränkt war, die sich auf denselben Anbieter von Bargeldlösungen stützen. McDonald’s, Carrefour, Ikea, Auchan, Leroy Merlin oder Monoprix erlebten an diesem wöchentlichen Großeinkaufstag ein Chaos an ihren Kassen.

  • Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe  – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Die Karibikinsel und französisches Überseedepartement Guadeloupe wurde am Samstag unter Warnstufe „Violett“ wegen des Hurrikans Tammy gestellt. Eine Ausgangssperre wurde verhängt.

    Starke Winde, sintflutartige Regenfälle und eine strikte Ausgangssperre: Die Karibikinsel Guadeloupe hat sich verbarrikadiert, nachdem am Samstag, den 21. Oktober, die höchste Warnstufe wegen des herannahenden Zyklons Tammy ausgerufen wurde.

    Der Präfekt der Region, Xavier Lefort, kündigte an, dass die Zyklonwarnung ab 9.30 Uhr (15.30 Uhr in Paris) „angesichts der Verschlechterung der Wetterlage“ von rot auf violett erhöht wurde.

    Diese Warnstufe, die höchste auf der Skala, betrifft „Phänomene mit extrem starken Auswirkungen und einer unmittelbaren und sicheren Gefahr“ für die Menschen, betonte die Präfektur. Unter diesen Bedingungen „fordert der Präfekt die Bevölkerung auf, sich in den Häusern einzuschließen und alle Empfehlungen der Behörden zu befolgen“.

    Die Insel La Désirade, die östlich von Grande-Terre liegt, befindet sich „mitten im Herzen“ der Flugbahn von Tammy. Die Warnstufe „Violett“ ist mit einem Ausgehverbot für die rund 380.000 Einwohner von Guadeloupe verbunden.

    Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in Häusern und Schutzräumen zu bleiben, sich in den sichersten Raum jeder Wohnung zu begeben und das Telefon nur zu benutzen, wenn es unbedingt notwendig ist.

  • Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Der französische Bildungsminister sagte ausserdem, dass „mehrere Dutzend“ der Urheber der falschen Bombendrohungen bereits festgenommen worden seien. Seit mehreren Tagen, insbesondere seit den Anschlägen in Arras und Brüssel, häufen sich die Bombendrohungen in französischen Schulen. Laut Bildungsminister Gabriel Attal, der am Donnerstag, dem 19. Oktober, Gast des Fernsehsenders France 2 war, „haben wir seit Schulbeginn 299 falsche Bombendrohungen, die an Bildungseinrichtungen gerichtet wurden, gezählt. Es waren allein heute 75“, sagte der Bildungsminister. Mehrere Dutzend Urheber solcher falschen Alarme „sind bereits festgenommen worden“, sagte der Minister. „Manchmal handelt es sich um elf-, zwölf-, dreizehn- oder vierzehnjährige Schüler“. Von der Welle der falschen Bombendrohungen in Frankreich sind jedoch nicht nur Bildungseinrichtungen betroffen. Flughäfen, Bahnhöfe, kulturelle Einrichtungen, sind ebenfalls gerne gewählte Ziele. „Es hat in den letzten 48 Stunden 18 Festnahmen durch…

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