Kategorie: À la une

  • Justiz: Marine Le Pen muss wegen veruntreuter EU-Gelder vor Gericht

    Justiz: Marine Le Pen muss wegen veruntreuter EU-Gelder vor Gericht

    Marine Le Pen, ihr Vater sowie 26 weitere Personen werden vor einem Strafgericht erscheinen müssen. Alle werden sich im Herbst 2024 wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder verantworten müssen. Sie werden verdächtigt, mit EU-Geldern Mitarbeiter beschäftigt zu haben, die in Wirklichkeit für die Partei Front National arbeiteten. Marine Le Pen, Jean-Marie Le Pen und Louis Aliot sowie 24 weitere Personen werden im kommenden Herbst vor das Strafgericht geladen. Die Pariser Staatsanwaltschaft verdächtigt die damalige Parteiführung des Front National, zwischen 2004 und 2016 ein System eingerichtet zu haben, bei dem die Europäische Union Assistenten von Europaabgeordneten bezahlte, die in Wirklichkeit aber direkt für den Front National arbeiteten. 6,8 Millionen Euro Schaden.Die Ermittlungen begannen im März 2015 nach einer Meldung des Europäischen Parlaments an die französische Justiz. Nach mehreren Weigerungen, vor den Richtern zu erscheinen, wurde Marine Le Pen 2017 zunächst wegen Veruntreuung…

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  • SNCF: Preise für Ouigo- und Intercity-Züge bis Ende 2024 eingefroren

    SNCF: Preise für Ouigo- und Intercity-Züge bis Ende 2024 eingefroren

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune kündigte am Donnerstagmorgen auf dem Sender France Info an, dass die Tarife für Ouigo- und Intercités-Züge für das Jahr 2024 nicht erhöht werden dürfen. Die Regierung wird einen Presideckel einführen. Die Preise für TGV-Züge sind davon nicht betroffen. Das ist eine gute Nachricht für die Kunden der SNCF. Die Preise für Ouigo- und Intercités-Züge werden 2024 unverändert bleiben. Verkehrsminister Clément Beaune kündigte am Donnerstagmorgen an, dass die Regierung einen „Tarifschild“ für Bahntickets einführen werde, ähnlich wie dem im letzten Jahr eingeführten Preisdeckel für die Strompreise. Die TGV-Züge sind davon nicht betroffen. „Der Zug muss erschwinglich und beliebt sein, das ist klar“, meint Verkehrsminister Clément Beaune. Er erklärt, dass er mit dieser Entscheidung den „Franzosen, die die größten Schwierigkeiten haben, auch die Möglichkeit geben will, mit dem Zug zu fahren“. „Es wird ein Einfrieren der Preise für den Ouigo geben. Da…

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  • Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    Hautes-Pyrénées: Erfolgreicher Erstflug für das hybrid-elektrische Flugzeug EcoPulse

    EcoPulse, ein Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, hat seinen ersten erfolgreichen Flugtest über dem Departement Hautes-Pyrénées absolviert. Ein großer Erfolg für das Projekt, das von Daher, Safran und Airbus getragen wird. Das Flugzeug wird heute und morgen auf dem Flughafen Pau im Rahmen der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Zentrum Areospace Vallée organisiert werden, das sich der Dekarbonisierung der Leichtluftfahrt widmet.

    Höher, weiter, sauberer und leiser. Das ist die Wette, die EcoPulse, das von Daher, Safran und Aribus entwickelte Flugzeug mit hybrid-elektrischem Antrieb, gewinnen will. Der Prototyp dieser neuen Antriebsart hat seinen ersten Testflug am 29. November im Himmel über den Hautes-Pyrénées erfolgreich absolviert.

    Das hybridelektrische Flugzeug, das auf der Basis einer TBM 910 aufgebaut wurde, hob dank seines Verbrennungsmotors problemlos ab. Das elektrische Antriebssystem wurde erst während des Fluges aktiviert. Die Piloten und die technischen Teams hatten die Gelegenheit, „die ordnungsgemäße Funktion des Flugsteuerungscomputers, der Hochspannungsbatterie, des verteilten elektrischen Antriebs und des hybriden elektrischen Turbogenerators des Prototyps zu überprüfen“, so Daher. Das Flugzeug flog 100 Minuten lang, bevor es wieder sicher auf dem Boden der Pyräneen landete.

    Das Programm profitiert von der Infrastruktur und den industriellen Kapazitäten des Daher-Werks in den Pyrenäen, z. B. der Abteilung für schnelle Prototypenherstellung, den Werkstätten und der Start- und Landebahn des Flughafens Tarbes-Lourdes Pyrénées.

    Das Flugzeug ist mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ausgestattet ist, der durch sechs Elektromotoren ergänzt wird, die entlang der Flügel verteilt sind. Diese ePropeller (geliefert von Safran) werden auf zwei verschiedene Arten mit Strom versorgt: durch einen Turbogenerator (von einer Gasturbine angetriebener elektrischer Generator, geliefert von Safran) und eine 800-Volt-Batterie von Airbus, die eine Leistung von 350 Kilowatt liefern kann.

    Diese Antriebsarchitektur ermöglicht es einer einzigen unabhängigen Stromquelle, mehrere im Flugzeug verteilte Motoren anzutreiben. Der jetzt vorgestellte Prototyp soll die betrieblichen Vorteile der Integration eines verteilten hybrid-elektrischen Antriebs aufzeigen, mit besonderem Schwerpunkt auf CO2-Emissionen und Lärmreduzierung.

    Zuvor hatte das Flugzeug eine Reihe von Bodentests und 10 Stunden Flugtests absolviert. Bemerkenswert ist auch, dass der Verbrennungsmotor mit einem umweltfreundlicheren Treibstoff betrieben wurde.

    Sabine Klauke, CTO von Airbus, sagte nach dem Flug: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Branche und wir sind stolz darauf, den ersten Flug des EcoPulse-Demonstrators mit unseren neuen Batteriesystemen angetrieben zu haben. Batterien mit hoher Energiedichte werden notwendig sein, um die Kohlenstoffemissionen der Luftfahrt zu senken, egal ob es sich um Leichtflugzeuge oder große Hybrid-Elektroflugzeuge handelt. Projekte wie EcoPulse sind entscheidend für die Beschleunigung der Fortschritte im Bereich des Elektro- und Hybridflugs und bilden den Eckpfeiler unseres Ziels, die gesamte Luftfahrtindustrie zu dekarbonisieren.“

    Die Firma Daher arbeite parallel an verschiedenen Programmen für kohlenstofffreie Flugzeuge. Der Hersteller kündigte auf der letzten Paris Air Show im Juni 2023 an, dass er seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung innerhalb von fünf Jahren für die Dekarbonisierung der Privatfliegerei vervierfachen werde.

    Der EcoPulse-Prototyp wird diesen Mittwoch und Donnerstag auf dem Flughafen Pau anlässlich der Green Aero Days zu sehen sein, die vom Cluster Aerospace Valley organisiert werden und einer nachhaltigen Leichtluftfahrt gewidmet sind. „Die Green Aero Days bringen Flugzeughersteller, Ausrüster, Experten, Flughafenbetreiber, Energieversorger, Investoren, regionale, nationale und internationale Instanzen zusammen, die heute am Aufbau der kohlenstofffreien Leichtluftfahrt von morgen arbeiten.“

  • Frankreich: Regierung verbietet ultrarechte Gruppierung „Division Martel“

    Frankreich: Regierung verbietet ultrarechte Gruppierung „Division Martel“

    In dem Auflösungsbeschluss wird der rechtsextremen Gruppe vorgeworfen, Gewalt zu fördern, insbesondere gegen „Menschen mit Migrationshintergrund oder mutmaßliche Muslime“. Sie „haben keinen Platz in unserer Republik“. Die ultrarechte Gruppierung „Division Martel“ wurde im Ministerrat am Mittwoch, dem 6. Dezemeber, aufgelöst, wie der französische Innenminister Gérald Darmanin auf X (ehemals Twitter) bekannt gab. Die Gruppe war nach gewalttätigen Vorfällen in Romans-sur-Isère (Drôme) am 28. November besonders in die Schlagzeilen geraten, bei denen der junge Thomas in Crépol ums Leben gekommen war. „Die rechtsextreme Gruppierung ‚Division Martel‘ wurde heute Morgen im Ministerrat aufgelöst“, schrieb Innenminister Darmanin auf X und erklärte, dass „diese Gruppierung zu Gewalt und Rassenhass aufruft“.

    Dem Auflösungsbeschluss zufolge propagierte die Gruppe „Division Martel“, die seit der zweiten Hälfte des Jahres 2022 in Erscheinun…

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  • Israel-Hamas-Konflikt: Israel kannte die Angriffspläne der Hamas mehr als ein Jahr im Voraus…

    Israel-Hamas-Konflikt: Israel kannte die Angriffspläne der Hamas mehr als ein Jahr im Voraus…

    Auf der Grundlage interner Dokumente behauptet die New York Times, dass israelische Beamte den Plan der Hamas, einen beispiellosen Angriff auf Israel zu beginnen, bereits mehr als ein Jahr im Voraus erhalten hätten. Hätte die israelische Armee den Angriff vom 7. Oktober verhindern können? Laut der New York Times haben hochrangige israelische Beamte mehr als ein Jahr im Voraus den Plan der Hamas erhalten, einen beispiellosen Angriff auf den jüdischen Staat durchzuführen. Dieses Szenario sei jedoch als unrealistisch eingestuft worden, so die große New Yorker Tageszeitung.

    Die Untersuchung der US-Journalisten basiert hauptsächlich auf der Analyse eines von der Hamas herausgegebenen und später von der israelischen Armee beschlagnahmten 40-seitigen Dokuments mit dem Codenamen „Jericho Wall“. Auf diesen Seiten wird Punkt für Punkt beschrieben, wie ein massiver Angriff aussehen könnte. Es werden die genauen Zielpunkte der palästinensi…

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  • 160.000 Kinder werden in Frankreich jedes Jahr Opfer sexueller Gewalt

    160.000 Kinder werden in Frankreich jedes Jahr Opfer sexueller Gewalt

    Die Leiterin des Office des mineurs, der Polizeiabteilung für Gewalt gegen Minderjährige, gab bekannt, dass in Frankreich jedes Jahr mindestens 160.000 Kinder Opfer von sexueller Gewalt werden.

    Die Zahl ist schockierend. Alle drei Minuten wird in Frankreich ein Kind Opfer von sexueller Gewalt. 440 pro Tag. Mindestens 160.000 Kinder pro Jahr. Diese bereits bekannten Zahlen wurden von der Chefin Office des mineurs, der neuen Polizeidienststelle, die sich der Bekämpfung von Gewalt gegen Minderjährige widmet und im August 2023 gegründet wurde, jetzt wieder in Erinnerung gerufen.

    Gabrielle Hazan sagte in einem Interview mit dem Sender RTL, dass „in der Hälfte der Fälle festgestellt wird, dass ein Internetnutzer, der sich online pädokriminelle Inhalte angesehen hat, zur Tat übergegangen ist oder übergehen wird“. „Pädokriminalität im Internet und Inzest sind heute ein ähnliches Phänomen“, fügte sie hinzu.

    Und die Aufgabe ist für die Polizeibehörden sehr schwer. „Wir erhalten täglich 700 Meldungen über pädokriminelle Inhalte, die in Frankreich online ausgetauscht werden“, erläutert Gabrielle Hazan.

    Leider aber werden von etwa 440 täglichen Fällen sexueller Gewalt nur gerade mal 50 bei der Polizei oder der Gendarmerie angezeigt.

    „Wir alle haben eine Rolle zu spielen, um diese Gewalt zu verhindern und aufzudecken“, betont Gabrielle Hazan.

  • Frankreich wegen „Folter oder unmenschlicher Behandlung“ vor EU-Gerichtshof für Menschenrechte

    Frankreich wegen „Folter oder unmenschlicher Behandlung“ vor EU-Gerichtshof für Menschenrechte

    Es geht um den Fall Laurent Théron, der bei einer Demonstration gegen das Arbeitsgesetz in Paris im Jahr 2016 durch die Explosion einer Granate, die von einem Polizisten abgefeuert wurde, am rechten Auge getroffen wurde.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am Montag, dem 4. Dezember, ein Verfahren gegen Frankreich wegen „Folter“ oder „unmenschlicher und erniedrigender Behandlung“ eingeleitet, nachdem ein Gewerkschafter 2016 bei einer Demonstration gegen das Arbeitsgesetz verletzt wurde und sein rechtes Auge verlor.

    „Nach sieben Jahren juristischer Auseinandersetzung nimmt der Fall Laurent Théron mit der Eröffnung eines Verfahrens gegen den französischen Staat durch den EGMR eine völlig neue Wendung“, sagten am Montag seine Anwälte Céline Moreau, Olivier Peter und Lucie Simon.

    Ein Verfahren nach einem Freispruch in Frankreich
    Der Brigadier-Chef der Gendarmerie, der damals den Schuss abgegeben hatte, war am 14. Dezember 2022 vom Pariser Schwurgericht freigesprochen worden. Mit der Begründung, dass er eine Handlung vorgenommen hätte, „die durch die Notwendigkeit der Selbstverteidigung geboten war“. Laurent Théron wandte sich daraufhin an den EGMR und berief sich auf Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Folter und unmenschliche und erniedrigende Behandlung verbietet.

    Für den EGMR scheint es im Gegensatz zu dem Gericht in Paris klar zu sein, „dass der Gendarm und seine Kompanie bei den strittigen Handlungen weder belagert noch umzingelt oder auch wirklich angegriffen wurden und dass er die fragliche Handlung außerhalb des gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Rahmens begangen hat“. Das Verfahren wird voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen.

  • Streikaufruf in allen Casino-Supermärkten bis Ende Dezember

    Streikaufruf in allen Casino-Supermärkten bis Ende Dezember

    Nachdem der finanziell angeschlagene Einzelhandels-Konzern sich bereit erklärt hat, Filialen an Konkurrenten zu verkaufen, rufen die Gewerkschaften von Casino zur allgemeinen Mobilisierung der Angestellten auf.

    Die Gewerkschaften der Supermarktkette Casino rufen die Angestellten ab Dienstag, dem 5. Dezember, zu einer allgemeinen Mobilisierung auf, da der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Konzern sich bereit erklärt hat, Geschäfte an Konkurrenten zu verkaufen. Die aus Monoprix, Franprix, Pao de Acucar oder Exito bestehende Gruppe, die Ende 2022 noch 200.000 Beschäftigte zählte, davon 50.000 in Frankreich, befindet sich in sehr starken Turbulenzen. Die Gewerkschaften haben vom 5. bis 31. Dezember einen Streik angekündigt, der „alle Beschäftigten und Geschäftsführer der Gruppe“ betrifft.

    Ende Juli wurde mit den Gläubigern der Gruppe eine erste Einigung über eine Umstrukturierung der Verschuldung erzielt, die mit einem Wechsel in der Aktionärsstruktur einherging, bei dem der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky, der Franzose Marc Ladreit de Lacharrière und der britische Fonds Attestor die Kontrolle über die Gruppe übernahmen.

    In der Zwischenzeit verbesserte sich die wirtschaftliche Lage von Casino jedoch nicht. Der Konzern erklärte sich bereit, „Interessenbekundungen“ von Konkurrenten für den Kauf von Hypermärkten und Supermärkten zu prüfen. Aus mit der Angelegenheit vertrauten Quellen verlautete, dass alle größeren Geschäfte der Gruppe verkauft werden könnten. Die Gewerkschaften befürchten, dass es zu einem Ausverkauf zu lasten der Belegschaft kommen könnte.

    Die Konkurrenten Auchan und Intermarché haben ein Angebot für alle Geschäfte eingereicht, wie ein Vertreter von Auchan, Serge Papin, am Donnerstagabend im Sender BFM Business öffentlich mitteilte. Es wurden wohl auch noch weitere Angebote eingereicht, die jedoch nicht öffentlich bestätigt wurden.

    Intermarché hatte bereits vor einigen Monaten mit Casino den Kauf von 119 Geschäften plus etwa 60 Optionen vereinbart. Die Nr. 3 der Branche in Frankreich (hinter Carrefour) will 4.000 betroffene Beschäftigte übernehmen, aber die Gewerkschaften befürchten, dass sie schlechtere soziale Bedingungen als bei Casino vorfinden werden.

    In Saint-Etienne eine Versammlung vor dem Hauptsitz geplant. Anschließend soll ein Demonstrationszug zur Präfektur und zum Rathaus stattfinden.

  • Pisa-Studie: Das Niveau der französischen Schüler sinkt – bleibt aber im weltweiten Mittelfeld

    Pisa-Studie: Das Niveau der französischen Schüler sinkt – bleibt aber im weltweiten Mittelfeld

    Die OECD hat am Dienstag ihre Pisa-Studie veröffentlicht, in der die Kompetenzen von 15-jährigen Schülern aus der ganzen Welt bewertet werden. Das allgemeine Niveau sinkt, und auch Frankreich ist davon nicht ausgenommen. Die mit Spannung erwartete Pisa-Studie wurde am Dienstag, dem 5. Dezember, von …

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  • Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November bei Carrefour verkauft.

    Vorsicht ist geboten, wenn Sie vorhaben, Reis zu kochen, den Sie bei Carrefour gekauft haben. Derzeit sind 1-kg-Pakete mit Basmatireis Gegenstand eines Rückrufs. Die Website Rappel Conso meldet, dass diese Beutel möglicherweise Würmer und Larven enthalten, die nicht abgetötet sind. Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November unter der Eigenmarke Carrefour verkauft.

    Laut der Regierungswebsite Rappel Conso betrifft dieser Rückruf allerdings nur Geschäfte in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Île-de-France. Die betroffenen Chargen tragen die Chargennummer 322822 und ihr Produktcode lautet 3560070837984.

    „Aus Gründen der Kontamination, sei es durch externe oder andere Quellen oder durch Fäulnis, Verderb oder Zersetzung“, empfiehlt Rappel Conso den Personen, die diese Produkte gekauft haben, „diese nicht zu verwenden“. Den Verbrauchern wird geraten, die Reisbeutel nicht zu öffnen, sie in die betroffenen Läden zurückzubringen oder sie zu vernichten. Eine Rückerstattung kann nur in den Geschäften erfolgen.