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  • Covid-19: Stärkung der Telearbeit als wichtigste Regierungsankündigung

    Covid-19: Stärkung der Telearbeit als wichtigste Regierungsankündigung

    Der Journalist Thierry Curtet berichtet für France 3 aus dem Palais Matignon über die neuen Regierungsankündigungen vom Montag, dem 27. Dezember. Unter den Maßnahmen, die nach der Sitzung des Verteidigungsrates für Gesundheitsschutz am Montag, dem 27. Dezember, angekündigt wurden, kündigte Premierminister Jean Castex an, dass die Regierung „erneut die Telearbeit an drei oder sogar vier Tagen pro Woche fördern will, wenn dies möglich ist, um Ansteckungen am Arbeitsplatz und während des Arbeitswegs zu vermeiden“, erklärt der Journalist Thierry Curtet auf France 3. Die Regierung hat sich dafür entschieden, weder eine Ausgangssperre noch einen Lockdown für den Silvesterabend einzuführen. Keine Verschiebung des Schulbeginns Bildungseinrichtungen werden nur als allerletztes Mittel geschlossen, eine Verschiebung des Schulbeginns kommt daher auch nicht in Frage. Die Quarantänepflicht geimpfter Personen, wenn sie Kontaktfälle sind, wird überarbeitet: Olivier Véran sagte, man wolle die Wirtschaf…

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  • Covid-19-Impfung: Frist für Auffrischungsimpfung wird ab Dienstag auf drei Monate verkürzt

    Covid-19-Impfung: Frist für Auffrischungsimpfung wird ab Dienstag auf drei Monate verkürzt

    Mit der Verkürzung des Zeitraums zwischen der zweiten und dritten Dosis versucht die Regierung, auf die Zunahme der hochansteckenden Omikron-Variante zu reagieren. Ab Dienstag, 28. Dezember, können die Franzosen ihre Auffrischungsimpfung gegen Covid-19, die oft als dritte Dosis bezeichnet wird, schon drei Monate nach ihrer ursprünglichen Impfung erhalten, kündigte Jean Castex am Montag, 27. Dezember, an. Ab Dienstag „genügt es, drei Monate nach Ihrer zweiten oder ersten Injektion abzuwarten, um Ihre Auffrischungsimpfung zu erhalten“, erklärte der Premierminister auf einer Pressekonferenz nach Sitzungen des Verteidigungsrats für Gesundheit und dem Ministerrat. Lesen siendazu auch: Olivier Véran und Jean Castex kündigen neue Einschränkungen wegen Omikron-Variante an Seit mehreren Wochen hat die Regierung angesichts eines erneuten starken epidemischen Ausbruchs, der durch die Ankunft der neuen und weitaus ansteckenderen Variante Omikron verstärkt wurde, bereits nach und nach die Frist für…

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  • Olivier Véran und Jean Castex kündigen neue Einschränkungen wegen Omikron-Variante an

    Olivier Véran und Jean Castex kündigen neue Einschränkungen wegen Omikron-Variante an

    Begleitet von Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte Jean Castex am Montag neue Einschränkungen angesichts der Omikron-Variante an. Der Premierminister verkündete u. a., dass es bei Großveranstaltungen wieder begrenzte Teilnehmerzahlen geben werde. „Um die Omikron-Variante zu bremsen“, die einen enormen Anstieg der Covid-19-Infektionen und das Schreckgespenst von „250.000 Fällen pro Tag bis Anfang Januar“ mit sich bringt, kündigte Premierminister Jean Castex am Montag, dem 27. Dezember, eine Rückkehr zu maximalen Teilnehmerzahlen für Veranstaltungen an. Die Teilnehmerzahlen werden auf maximal 2.000 Personen in Innenräumen und 5.000 Personen im Freien festgelegt wurden. Diese Maßnahmen, die wenige Minuten zuvor im Ministerrat verabschiedet worden waren, werden „ab Montag für eine Dauer von drei Wochen“ gelten, auch in Sportstätten und Stadien. Lesen Sie auch: Was wird sich durch die Einführung eines Impfpasses im Januar ändern? Die Regierung zieht auch die Zügel beim Verzehr von Spe…

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  • Covid-19: Die Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, positiv getestet

    Covid-19: Die Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, positiv getestet

    Die Ministerin befindet sich in Isolation, wird ihre Aufgaben aber „aus der Ferne“ wahrnehmen. „Ich habe einen Test machen lassen, der sich als positiv auf Covid-19 erwiesen hat“, schreibt die Ministerin für den ökologischen Übergang am Montag, 27. Dezember, auf Twitter. Barbara Pompili erklärt, dass sie „aufgrund des Auftretens von Symptomen“ getestet wurde, ohne jedoch die Schwere der Symptome anzugeben. „Ich bleibe isoliert und führe meine Aufgaben aus der Ferne weiter aus“, fügte sie auf Twitter hinzu.

    Mehrere Mitglieder der Regierung wurden in den letzten Tagen positiv getestet. Der Minister für Außenhandel, Franck Riester, erklärte am Mittwoch, dass er sich mit Covid-19 infiziert habe. Die stellvertretende Ministerin für Industrie, Agnès Pannier-Runacher, hatte ihrerseits am 19. Dezember bekannt gegeben, dass sie positiv getestet worden war. Ende November war auch Premierminister Jean Castex positiv auf Covid-19 getest…

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  • Covid-19: Neue Einschränkungen in den Skigebieten und Schließungen in der Kulturwelt

    Covid-19: Neue Einschränkungen in den Skigebieten und Schließungen in der Kulturwelt

    Mit mehr als 104.000 positiven Covid-19-Fällen innerhalb von 24 Stunden bricht Frankreich am Samstag, dem 25. Dezember, einen traurigen neuen Rekord. Und das hat Auswirkungen auf die Skigebiete und die Kulturwelt. In Frankreich wurden am Samstag, dem 25. Dezember, innerhalb von 24 Stunden mehr als 104.000 neue Covid-19-Infektionen registriert. Eine Rekordzahl, die Konsequenzen hat. In Savoyen hat der Präfekt angesichts des Touristenansturms die Gesundheitsvorschriften verschärft. In dem Departement liegt die Inzidenzrate bei 992 Fällen pro 100.000 Einwohner, doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt. Also wurde die Maskenpflicht auf allen Straßen in 38 Urlaubsorten wieder eingeführt, wie es bereits bei den Skiliften der Fall ist. Kaskaden von Schließungen in der Kulturwelt“Wir sind im Freien und das ist ein bisschen schade. Aber wenn es darum geht, dass die Skigebiete offen bleiben, dann tragen wir die Maske“, reagiert eine Frau gegenüber Franceinfo. Ab 16 Uhr ist der Konsum von A…

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  • Impfpass: Wie wird er in Frankreich funktionieren?

    Impfpass: Wie wird er in Frankreich funktionieren?

    Die Einführung eines Impfpasses anstelle des Gesundheitspasses ab dem 15. Januar wurde von der Regierung bereits angekündigt. Wie wird dieser neue Impfpass funktionieren? Wer wird anspruchsberechtigt sein? Der Gesetzestext soll am Montag, dem 27. Dezember, im Ministerrat erörtert werden. Wenn Sie in Frankreich ins Kino, ins Theater, ins Café oder ins Restaurant gehen wollen oder planen, eine längere Strecke mit dem Flugzeug oder dem Zug zurückzulegen, soll der Impfpass ab Mitte Januar Ihren Gesundheitspass ersetzen. Konkret bedeutet das, dass diese Orte oder Verkehrsmittel für Ungeimpfte nicht mehr zugänglich sein werden. Um Betrug mit gefälschten Impfpässen zu bekämpfen, möchte die Regierung außerdem, dass die Verantwortlichen von Kulturstätten oder Restaurants im Zweifelsfall die Identität der Personen überprüfen können, die einen Impfpass vorlegen. 1.000 Euro Geldstrafe für gefälschte Impfpässe Das Vorzeigen eines gefälschten Impfpasses soll mit einer Geldstrafe von 1.000 Euro stat…

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  • Die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf Dating-Websites

    Die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf Dating-Websites

    Das Statistik-Institut Ifop hat im Oktober im Auftrag von CAM4 und Hot Video eine Umfrage zum Thema „Online-Dating und Digitalisierung des Sexuallebens im Zeitalter von Covid-19“ durchgeführt. Unbestreitbar hat die Gesundheitskrise 2021 den Einsatz von Apps beschleunigt und gleichzeitig die Nutzung grundlegend verändert, da sich die Nutzer aufgrund der Lockdowns und Ausgangssperren nicht physisch treffen konnten. Die Dating-Apps haben sich schnell angepasst, indem sie die für zahlende Abonnenten reservierten Funktionen oder neue Funktionen wie Videokonferenzen oder die Erweiterung der Geolokalisierung angeboten haben. Die Dating-Apps, die von den Einschränkungen der Gesundheitskrise hätten hart getroffen werden können, verzeichneten jedoch hohe und sogar steigende Zugriffszahlen. Der während der Gesundheitskrise gemessene Anstieg der Nutzung war aber weniger das Ergebnis eines „Ansturms“ von Neuankömmlingen als vielmehr das Resultat einer „Rückkehr“ von Franzosen, die bereits vor Covid Erfahrungen mit den jeweiligen Plattformen gemacht hatten. „Auch wenn die Apps während der Krise als einziges Mittel erschienen, um neue Kontakte zu knüpfen, bleibt die Bereitschaft, sich auf einer Dating-Website anzumelden, ein minoritäres Phänomen unter den Menschen, die noch nie Erfahrungen damit gemacht haben (28% im Juni 2021)“, erklärt das Ifop, das außerdem feststellt, dass „die Covid-19-Krise eher von einem Bedürfnis nach emotionaler und sexueller Sicherheit begleitet wurde, als von dem Wunsch, neue Eroberungen zu machen.“
  • Enthaupteter Mann in Tarn-et-Garonne entdeckt: Was man über die Ermittlungen weiß

    Enthaupteter Mann in Tarn-et-Garonne entdeckt: Was man über die Ermittlungen weiß

    Am Freitag, dem 24. Dezember, entdeckten Spaziergänger in Albias (Tarn-et-Garonne), am Rand einer Landstraße einen enthaupteten Körper. 

    Am Freitagabend, 24. Dezember, entdeckten Spaziergänger neben der Landstraße 65 in Albias (Tarn-et-Garonne) einen Körper ohne Kopf. Die ersten Feststellungen der Ermittler „ergaben mehrere Messerstiche im Bereich des Brustkorbs und des Rückens und legen die Hypothese einer postmortalen Verstümmelung des Körpers nahe, die noch durch eine Autopsie bestätigt werden muss“, fasste die Staatsanwältin von Montauban, Anne Gaullier, zusammen. Die beiden Unterarme der Leiche waren ebenfalls abgetrennt und wurden in der Nähe des Leichnams gefunden.

    Der Kopf des Opfers wurde am Samstagmorgen, dem 25. Dezember, mehrere hundert Meter entfernt in einer Plastiktüte gefunden. Das Opfer konnte schnell identifiziert werden: „Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der der Justiz wegen Verkehrsdelikten und Diebstählen bekannt ist“, informierte die Staatsanwältin am Samstag.
    Laut der Staatsanwaltschaft von Montauban „wurde eine strafrechtliche Untersuchung wegen Mordes und Verletzung der Integrität einer Leiche eingeleitet“. „In diesem Stadium der Ermittlungen wird die Hypothese eines Mordes im kriminellen Milieu bevorzugt“, erklärte die Staatsanwältin.

  • Tricastin: Atomar verseuchtes Wasser tritt aus dem Atomkraftwerk aus

    Tricastin: Atomar verseuchtes Wasser tritt aus dem Atomkraftwerk aus

    Unter dem Kernkraftwerk Tricastin im Departement Drôme wurde im Grundwasser ein anormales Vorkommen von Tritium festgestellt. Die Leitung des Kraftwerks versichert, dass das Wasser im Fundament des Werks eingeschlossen ist und auf keinen Fall nach außen gelangen kann.

    Es handelt sich um das zweite gemeldete Tritiumleck innerhalb von zwei Jahren. Die Leitung des Kernkraftwerks Tricastin in der Drôme erklärte am Dienstag, dass sie am 15. Dezember ein „signifikantes Umweltereignis“ bei der Atomaufsichtsbehörde gemeldet habe.

    Im Grundwasser, das sich in dem unterirdischen Fundament des Kraftwerks befindet, wurden ungewöhnlich hohe Mengen des radioaktiven Stoffes Tritium festgestellt. Ein Wert von 1.000 Bq/l ist bereits meldepflichtig, am 12. Dezember wurde ein Spitzenwert von 28.900 Bq/l Tritium gemessen.

    Das Kraftwerk erklärt, dass das verseuchte Wasser in der Struktur des Fundaments eingeschlossen ist, „wie in einer Schachtel“, und keine Gefahr für die äußere Umgebung darstellen kann. Die Tritiumwerte sind derzeit wieder auf 11.000 Bq/Liter gesunken. Das radioaktive Material wird jedoch voraussichtlich „einige Monate“ nachzuweisen sein.

    Die Kraftwerksleitung meldete, sie wisse, woher das Leck komme: Drei Wochen zuvor habe ein Betriebsmanöver zu einer Überfüllung eines Tanks geführt, aus dem 900 Liter Abwasser ausgetreten seien. Diese Abwässer flossen in eine Flusswasserrinne und sickerten dann in den Grundwasserspiegel unter dem Kraftwerk.

    In Frankreich gibt es derzeit eine Debatte über Sicherheit und Nachhaltigkeit der Atomenergie, die durch Ankündigungen Emmanuel Macrons hinsichtlich des weiteren Ausbaus der Kernenergie in Frankreich angekurbelt wurde.

    Lesen Sie auch: Kernenergie: Emmanuel Macron kündigt den Bau neuer Reaktoren an

  • Impfstoffe gegen Covid-19: Wann können wir von einer „Superimmunität“ profitieren?

    Impfstoffe gegen Covid-19: Wann können wir von einer „Superimmunität“ profitieren?

    Eine amerikanische Studie zeigt, dass bei einer Person, die gegen Covid-19 geimpft wurde und sich anschließend mit dem Virus infiziert hat, die Antikörperproduktion um das Zehnfache erhöht ist. Eine solche Person profitiert von einer Art „Superimmunität“ gegen das Virus. Der Impfschutz gegen Covid-19 bleibt derzeit das große Thema, denn Forscher entdecken immer wieder Varianten, die mehr oder weniger resistent gegen die derzeit genutzten Impfstoffe sind. Die Wirksamkeit der Impfung bleibt die große Unbekannte. Eine Person entwickelt Antikörper, wenn sie geimpft wird oder sich mit dem Virus infiziert: Sie erlangt somit eine gewisse Immunität gegen Covid-19. Lesen Sie auch: Studie: Wie entwickelt sich die Wirksamkeit der Impfung angesichts der neuen Omikron-Variante? Wissenschaftler haben sich inzwischen intensiv mit dem Phänomen der „Superimmunität“ befasst: In bestimmten Situationen erlangen einige wenige Personen einen optimalen Schutz vor dem Virus. Laut einer amerikanischen Studie,…

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