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  • Ukraine-Krise: Air France streicht ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew

    Ukraine-Krise: Air France streicht ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew

    Die Fluggesellschaft kündigte an, ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew zu streichen. Die Spannungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sind auf einem Höhepunkt.

    Air France hat ihre beiden für Dienstag geplanten Flüge Paris-Kiew und Kiew-Paris „angesichts der Situation vor Ort und als Vorsichtsmaßnahme“ abgesagt, wie die Fluggesellschaft am Montag mitteilte. „Air France wird die Situation regelmäßig neu bewerten und erinnert daran, dass die Sicherheit der Flüge, ihrer Kunden und ihrer Besatzungen absolut Vorrang hat“. Bisher hat die Fluggesellschaft zwei Flüge pro Woche zwischen Paris und Kiew durchgeführt, dienstags und sonntags.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Die französische Fluggesellschaft macht diese Ankündigung zu einem Zeitpunkt, an dem Emmanuel Macron ein Gespräch zwischen Joe Biden und Wladimir Putin vermittelt hat. Ziel ist es, Lösungen zur Beruhigung der extrem angespannten Lage zu finden. Seit drei Tagen finden Kämpfe zwischen der ukrainischen Armee und den von Moskau unterstützten prorussischen Separatisten statt.

    Diese Zusammenstöße verdoppeln seit drei Tagen ihre Intensität im Osten der Ukraine, an der südwestlichen russischen Grenze. der Westen beschuldigt Moskau, 150.000 Soldaten an der Grenze für eine potenzielle Invasion der Ukraine zusammengezogen zu haben. Der Westen vertritt die Ansicht, dass Russland einen Grund suche, um einen Angriff zu rechtfertigen, und dass die Verschärfung der Kämpfe im Osten ein solcher Vorwand sein könnte. Kiew und die prorussischen Separatisten stehen sich seit 2014 in einem Krieg gegenüber, in dem bisher schon mehr als 14.000 Menschen getötet wurden.

  • Präsidentschaftswahlen 2022: Wie sieht Emmanuel Macrons Bilanz in Sachen Umwelt aus?

    Präsidentschaftswahlen 2022: Wie sieht Emmanuel Macrons Bilanz in Sachen Umwelt aus?

    Weniger als zwei Monate vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen bleibt die Frage, was während der fünfjährigen Amtszeit für die Ökologie getan oder nicht getan wurde. Von der vom Staatschef verkündeten Strategie über die tatsächlich ergriffenen Maßnahmen bis hin zu denjenigen, die im Kampf gegen den Klimawandel vergessen wurden. „Wir haben einen weiten Weg zurückgelegt. Aber wir haben uns verspätet.“ Als Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 10. Februar, seinen Plan für die Energiezukunft Frankreichs vorstellte, räumte er ein, dass die Windenergie im Land nur schwer in Schwung kommt. Die Ankündigungen des Staatschefs, zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen, werfen Fragen zur Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit im Umweltbereich auf. Ökologie ist nicht in der DNA von Emmanuel Macron verankert. „Er ist ein ehemaliger Finanzinspektor, der an den Staat glaubt, einen produktivistischen Staat“, erinnert Bruno Cautrès, Forscher am CNRS, in einem Artikel von Franceinfo. „Er glaubt an d…

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  • Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Der Elysée-Palast freut sich über die Zusagen zu einem Treffen des amerikanischen und russischen Präsidenten. Die französische Präsidentschaft und das Weiße Haus warnten jedoch, dass dieses Treffen „nur stattfinden wird, wenn Russland nicht in die Ukraine einmarschiert“. Auf dem Weg zu einem Ausweg aus der Krise? Wladimir Putin und Joe Biden stimmten am Montag, dem 21. Februar, zu, sich bei einem von Emmanuel Macron vorgeschlagenen Gipfeltreffen zu treffen. „Die Präsidenten Biden und Putin haben jeweils im Prinzip einen solchen Gipfel akzeptiert“, freute sich der Elysée-Palast in einer Erklärung und erwartet, dass die Gespräche in einem zweiten Schritt auf „alle Beteiligten“ in der Ukraine-Krise ausgeweitet werden sollten. Es handelte sich um eine überraschende Ankündigung, die zu einem Zeitpunkt erfolgte, als ein Krieg als unmittelbar bevorstehend galt. Der Gipfel „kann jedoch nur stattfinden, wenn Russland nicht in die Ukraine einmarschiert“, warnte die französische Präsidentschaft. …

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Viele Kandidaten haben noch nicht ihre 500 Patenschaften

    Präsidentschaftswahlen 2022: Viele Kandidaten haben noch nicht ihre 500 Patenschaften

    Was wäre, wenn Marine Le Pen, Jean-Luc Mélenchon oder Christiane Taubira ihre Mindestanzahl an Patenschaften nicht erhalten würden und nicht zur Präsidentschaftswahl antreten könnten? Unter den Kandidaten, die sich in Schwierigkeiten befinden, fordern mehrere eine Reform des Systems. Kandidaten aus allen Bereichen, die sich potenziell für den zweiten Wahlgang qualifizieren könnten, haben noch immer keine Garantie, dass sie die vorgeschriebenen 500 Patenschaften von Bürgermeistern erhalten, die sie benötigen, um kandidieren zu können. Zwölf Tage vor Ablauf der Frist haben sechs Kandidaten die Gewissheit, dass sie sich den Franzosen zur Wahl stellen können. Andere haben ihr Ticket fast in der Tasche, viele sind jedoch noch recht weit von der im französischen Wahlrecht vorgeschriebenen Mindestanzahl von 500 Unterschriften (Patenschaften) von Bürgermeistern entfernt. So scheint die Teilnahme von Christiane Taubira, die nur 86 Unterschriften vorweisen kann, bereits gefährdet zu sein. Auf d…

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  • Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Ein neuer Jagdunfall im Cantal rückt die Debatte über die Jagd in den Mittelpunkt des Präsidentschaftswahlkampfes. Die politischen Reaktionen sind sehr zahlreich. Sieben tödliche Unfälle ereigneten sich im Jahr 2021 in Frankreich, wo es etwas mehr als 1,5 Millionen gültige Jagdscheine gibt. Die Jagd ist in Frankreich mal wieder in den Mittelpunkt der politischen Debatte gerückt. Nach einem neuen Unfall im Cantal taucht erneut die Frage nach der Aufteilung des Naturraums auf. Für den grünen Kandidaten Yannick Jadot muss die Jagd an Wochenenden und während der Schulferien verboten werden, um solche Dramen zu verhindern. Seine Position wird von einem großen Teil der Linken geteilt. Lesen Sie auch: Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet 55% der Franzosen lehnen die Jagd ab.Umgekehrt ist die Jagd für Marine Le Pen eine Tradition, die bereits ausreichend reglementiert ist. Die Jagd ist seit jeher ein wichtiges Thema im Rennen um den Élysé…

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  • Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Für den Emmanuel Macron hat die Erreichung eines Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine erst einmal Priorität. Die Erklärung seiner Kandidatur wurde daher auf die letzte Februarwoche verschoben. Emmanuel Macron wird seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen nicht vor der Woche des 28. Februar erklären, wie Franceinfo am Sonntag, dem 20. Februar, meldete. Angesichts der Krise in der Ukraine verzögert sich seine Kandidatur. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: 9 von 10 Franzosen erwarten Kandidatur von Emmanuel Macron Einem Berater Macrons zufolge war die Veröffentlichung der Kandidatur bei der Eröffnung der Landwirtschaftsmesse am kommenden Samstag geplant. Doch die sich verstärkenden Spannungen zwischen Moskau und Kiew änderten die Lage. Der Staatschef führte das ganze Wochenende über zahlreiche Gespräche, unter anderem am Sonntag mit dem russischen und dem ukrainischen Präsidenten. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: Macron verschiebt seine Kandidatur wegen d…

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  • Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Emmanuel Macron und Wladimir Putin telefonierten am Sonntagmorgen, um nach den neuen Spannungen in den letzten Tagen zu versuchen, die Lage zwischen der Ukraine und Russland zu deeskalieren. Während die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland auf dem Höhepunkt sind, bot dieser Sonntag mehreren Staatschefs die Gelegenheit, sich nochmals über mögliche diplomatische Lösungen für den Konflikt auszutauschen. Heute Morgen telefonierten Emmanuel Macron und sein Amtskollege Wladimir Putin miteinander, ein Zeichen für „letzte mögliche und notwendige Anstrengungen, um einen größeren Konflikt in der Ukraine zu vermeiden“, wie der Elysée-Palast betonte. Während ihres Telefonats vereinbarten Macron und Putin, alles zu tun, um schnell zu einem Waffenstillstand in der Ostukraine zu gelangen, teilte der Elysée-Palast weiter mit. Die beiden Staatsoberhäupter stimmten während ihres Telefonats auch darin überein, „dass eine diplomatische Lösung der gegenwärtigen Krise bevorzugt werden muss und alles…

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  • Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet

    Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet

    Schock und Aufregung im Departement Cantal am Tag nach einem erneuten Jagdunfall, bei dem eine 25-jährige Wanderin ums Leben kam. Sie war auf einem markierten Wanderweg unterwegs, als sie von einer verirrten Kugel getroffen wurde. Die mutmaßliche Schützin war eine 17-jährige Jugendliche, die am Sonntag, dem 20. Februar in Polizeigewahrsam genommen wurde.

    Sie war erst 25 Jahre alt. Am Samstagnachmittag, dem 19. Februar, war die junge Frau mit ihrem Partner auf einer Wanderung und wurde von einer Kugel aus einem Jagdgewehr getroffen. Sie starb noch am Unfallort. Der Jagdunfall ereignete sich in der Gemeinde Cassaniouze in der Ortschaft La Bécarie. In der Nähe fand eine Treibjagd auf Wildschweine statt. Als Todesschütze wurde eine junge Jägerin im Alter von 17 Jahren identifiziert.

    Die Jägerin hatte weder Alkohol noch Drogen konsumiert. Unter Schock stehend, wurde sie wegen fahrlässiger Tötung in Polizeigewahrsam genommen. In Frankreich gab es in den letzten Monaten immer wieder Jagdunfälle, die meits jedoch nicht tödlich verlaufen. Die Gendarmerie von Aurillac hat ermittlungen aufgenommen und muss nun feststellen, ob alle bei Treibjagden vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen befolgt wurden.

    Lesen Sie auch: Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

  • Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    „Die Omicron-Welle reduziert ihre Geschwindigkeit jede Woche um die Hälfte“, sagte der Gesundheitsminister als Gast in der Sendung Grand jury RTL – LCI – Le Figaro.

    Olivier Véran will bis Mitte März warten, bevor man sagen könne „es ist vorbei“.Entscheidungen werden „zu diesem Zeitpunkt“ getroffen werden, sagte Olivier Véran. „Ich werde kein Datum nennen“, bekräftigt er und weist darauf hin, dass eine Aufhebung bestimmter Maßnahmen, wie das Tragen von Mund- Nasenschutz, „eine Woche früher oder später“ erfolgen könnte. „In Frankreich ermöglicht uns die Beibehaltung einer Reihe von Maßnahmen, diesen starken epidemischen Rückgang zu sehen“, versicherte der Minister. „Es ist das erste Mal seit langem, dass es keine explodierende neue Variante gibt“, stellte Olivier Véran fest.“Das bedeutet nicht, dass es nicht noch passieren kann“, fügte er jedoch hinzu. Derzeit keine vierte Dosis geplantDer Gesundheitsminister bleibt dabei, dass e…

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  • Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Vier Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einem „neuen, schnell zirkulierenden Sturmtief betroffen sein, dessen Intensität geringer ist als die des vorherigen Sturms Eunice, das aber dennoch besondere Wachsamkeit erfordert“, warnt Meteo France. Meteo France hat für Sonntag, den 20. Februar, erneut die Warnstufe Orange für starke Winde in den Departements Nord, Pas-de-Calais, Somme und Seine-Maritime ausgerufen, zwei Tage nach dem Sturm Eunice, der in der Region bereits große Schäden verursacht hatte. Diese Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einer „neuen stürmischen Episode, die schnell zirkuliert, mit einer geringeren Intensität als der jüngste Sturm Eunice, die jedoch eine besondere Wachsamkeit erfordert“, betroffen sein, warnt Météo France in dem Wetterbericht vom Sonntagmorgen. Diese Sturm-Episode wird durch eine „sehr aktive Kaltfront“ mit Böen „im Allgemeinen zwischen 100 und 110 km/h mit möglichen Spitzen von 120 oder sogar 130 km/h“ gekennzeichnet sein, verbunden mit starken Wellen an der Küste des Ärmelkanals. Während es in Frankreich keine Todesopfer gab, kostete das Sturmtief Eunice in Europa (Niederlande, Polen, England, Deutschland, Belgien und Irland) mindestens 16 Menschen das Leben.