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  • Covid-19: Bleiben die Tests für Ungeimpfte nach dem 14. März kostenpflichtig?

    Covid-19: Bleiben die Tests für Ungeimpfte nach dem 14. März kostenpflichtig?

    Ab Montag wird der Impfpass ausgesetzt und der Gesundheitspass wird in Gesundheitseinrichtungen wieder Pflicht werden. Müssen nicht geimpfte Personen dann immer noch für ihre Tests bezahlen, um einen Gesundheitspass zu erhalten? Der Impfpass wird ab dem 14. März ausgesetzt. In Gesundheitseinrichtungen und Altenheimen jedoch wird der von früher bekannte Gesundheitspass in Kraft bleiben, wie Jean Castex bei seinen Ankündigungen am 3. März deutlich gemacht hatte. Nicht geimpfte Personen müssen sich testen lassen, um Zugang zu diesen Orten zu erhalten, aber müssen sie trotzdem immer noch für die Tests zahlen? Lesen Sie auch: Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März Für Personen, deren Impfung nicht vollständig ist, bleiben die Tests kostenpflichtig, wie die Generaldirektion für Gesundheit (DGR) gegenüber dem Sender RTL erklärte. Nur folgende Personen können sich kostenlos testen lassen: „Minderjährige, die über eine Kontraindikation gegen die Impfung v…

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  • Benzinpreise: Der Liter Diesel soll ab Montag 35 Cent weniger kosten

    Benzinpreise: Der Liter Diesel soll ab Montag 35 Cent weniger kosten

    Der Preis für einen Liter Diesel wird ab Montag, dem 14. März, um 35 Cent sinken, kündigt Michel-Edouard Leclerc, der Vorstandsvorsitzende der Leclerc-Supermärkte, an.

    Das ist eine gute Nachricht für Autofahrer. Nach einer verrückten Woche, in der die Preise für Kraftstoffe über die marke von 2 € pro Liter stiegen und zwischen 2,30 € und 2,40 € für Dieselkraftstoff erreichten, sollen nun die Preise wieder zurück gehen.

    Ab diesem Freitag sollen die Preise im Durchschnitt um 10 bis 15 Cent sinken, je nach Tankstelle und Kraftstoffart. Um die Tankfüllung noch billiger zu bekommen, muss man allerdings bis Montag, den 14. März warten, bevor man an die Tankstelle fährt.

    Der Liter Diesel wird um 35 Cent sinken, kündigt Michel-Edouard Leclerc, Vorsitzender des Strategieausschusses der Leclerc-Hypermärkte, der Supermarktkette mit dem größten Marktanteil in Frankreich, auf dem Sender BFMTV an. Bei Bleifrei 95 wird der Rückgang allerdings nur „5 bis 10 Cent“ betragen.

    „Der Markt dreht sich um. Der Rohölmarkt verliert seit zwei Tagen wieder. Der Euro steigt gegenüber dem Dollar wieder an“, erklärte Michel-Edouard Leclerc auf BFMTV.

    Der deutliche Preisrückgang sollte alle Kraftstoffvertriebsketten betreffen, sowohl die Mineralölgesellschaften als auch die großen Handelsketten.

  • EU-Krisengipfel in Versailles vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine

    EU-Krisengipfel in Versailles vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine

    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich Donnerstag, 10. März, und am Freitag in Versailles. Sie wollen versuchen, die Grundlagen für ein souveräneres Europa zu legen, nachdem der Schock der russischen Invasion in der Ukraine die Schwächen aufgezeigt hat. Ein Bericht von von FRANCE 24. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: EU-Staatschefs treffen sich in Versailles https://www.youtube.com/watch?v=PBPd_Jb56JQ…

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  • Covid-19: Kommen die Lockerungen in Frankreich zu früh?

    Covid-19: Kommen die Lockerungen in Frankreich zu früh?

    Nach einem kontinuierlichen Rückgang im Februar steigt die Zahl der Ansteckungen seit einigen Tagen wieder an. Ein Aufwärtstrend, der sich noch beschleunigen könnte, wenn am Montag fast alle Gesundheitseinschränkungen in Frankreich aufgehoben werden. Neben der russischen Invasion in der Ukraine und dem Präsidentschaftswahlkampf erinnert diese Nachricht an eine Krise, die man fast vergessen hätte. Aber Covid-19 ist immer noch da. Nach den am Mittwoch, den 9. März, von Santé publique France veröffentlichten Zahlen verzeichnete Frankreich innerhalb von 24 Stunden 69.190 neue Fälle, was einem Anstieg von 20% gegenüber dem letzten Mittwoch entspricht. Jedoch ist nicht das ganze Land gleichermassen betroffen, erklärt Guillaume Rozier, Gründer der Website CovidTracker. „Die Zahl der positiven Fälle steigt wieder an, vor allem im Norden des Landes und rund um das Mittelmeer. Dies entspricht in etwa der Zone B, in der die Schule nach den Februarferien zuerest wieder bagann“. https://twitter.com…

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  • Gérard Depardieu: Justiz bestätigt Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“

    Gérard Depardieu: Justiz bestätigt Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“

    Am Donnerstag, 10. März, wurde der Antrag des Schauspielers Gérard Depardieu auf Aufhebung der Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“ gegen Charlotte Arnould abgelehnt.

    Die französische Justiz bestätigte am Donnerstag die Anklage gegen den Schauspieler Gérard Depardieu wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“. Die Schauspielerin Charlotte Arnould hatte gegen den französischen Filmstar Anzeige erstattet. „Die Ermittlungskammer ist der Ansicht, dass es in diesem Stadium schwerwiegende oder übereinstimmende Indizien gibt, die es rechtfertigen, dass Gérard Depardieu angeklagt bleibt“, erklärte der Pariser Generalstaatsanwalt Rémy Heitz in einer Erklärung. Der 73-jährige Star des französischen Kinos hatte im Mai 2021 beantragt, dass die Anklage bezüglich dieser Vorwürfe für nichtig erklärt wird.

    Lesen Sie auch: Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, “die Waffen ruhen zu lassen

    Die Ermittlungskammer hatte sich in einer Anhörung am 3. Februar mit dem Antrag Depardieus befasst, dem die Generalstaatsanwaltschaft des Pariser Berufungsgerichts widersprochen hatte. „Die Akte geht nun an die Untersuchungsrichterin zurück, „um die gerichtliche Untersuchung fortzusetzen“, teilt Staatsanwalt Rémy Heitz mit. Die zum Zeitpunkt der Beratung im Berufungsgericht anwesende Klägerin Charlotte Arnould erklärte, sie wolle sich nicht äußern.

    „Meine Mandantin ist besonders erleichtert und zuversichtlich, dass Gerechtigkeit herrscht“, sagte ihre Anwältin Carine Durrieu-Diebolt. Die Anwältin fügte hinzu: „Es ist wichtig festzustellen, dass derzeit alle mit dem Fall befassten Richter, sei es die Untersuchungsrichterin oder das Berufungsgericht, der Meinung sind, dass es schwerwiegende oder übereinstimmende Indizien gibt, die darauf hindeuten, dass Gérard Depardieu die ihm vorgeworfenen sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen begangen hat“.

    Lesen Sie auch: Gérard Depardieu fordert die Aufhebung der Anklage wegen Vergewaltigung

    Der Fall begann im Sommer 2018. Charlotte Arnould, die zum Zeitpunkt der Tat 22 Jahre alt war, hatte sich Ende August 2018 bei der Gendarmerie im Südosten Frankreichs gemeldet und behauptet, einige Tage zuvor im Pariser Haus des Stars zweimal vergewaltigt worden zu sein. Nach zahlreichen Verwicklungen erhob eine Pariser Untersuchungsrichterin am 16. Dezember 2020 Anklage gegen Gérard Depardieu wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“ und ließ ihn aber auf freiem Fuss. „Ich bin unschuldig und habe nichts zu befürchten“, sagte Gérard Depardieu der italienischen Tageszeitung La Repubblica Ende Februar 2021, kurz nachdem diese Entscheidung bekannt wurde.

    Lesen Sie auch: Gérard Depardieu wurde am 16. Dezember 2020 wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt.

  • Präsidentschaftswahlen: Diese Immobilien besitzen die Kandidaten

    Präsidentschaftswahlen: Diese Immobilien besitzen die Kandidaten

    Die Vermögenserklärungen der Präsidentschaftskandidaten geben Aufschluss über die Immobilien, die sie besitzen. Es gibt einige Überraschungen. Es ist ein Muss für jeden Präsidentschaftskandidaten: seine Vermögensverhältnisse öffentlich zu erklären. Die Hohe Behörde für die Transparenz des öffentlichen Lebens (HATVP) veröffentlichte am Dienstag die Vermögenserklärungen der Kandidaten. Die zwölf Kandidaten des Präsidentschaftswahlkampfs mussten ihr Immobilienvermögen detailliert angeben: Wohnung, Haus oder Zweitwohnsitz. Alle – bis auf drei – sind Eigentümer, wobei sich das Vermögen der einzelnen Kandidaten deutlich unterscheidet. Zwei der zwölf Kandidaten deklarieren keinerlei Schulden. Hier die Details für die zwölf Kandidaten in der Reihenfolge, in der sie auf der Website der Behörde erscheinen. Nathalie Arthaud Nathalie Arthaud, die Kandidatin von Lutte Ouvrière, besitzt eine 48 m² große Wohnung, die sie 2009 in Seine Saint-Denis für 100.500 EUR gekauft hat. Der derzeitige Marktwert …

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  • Präsidentschaftswahlen: Wahlkampfvideo von Éric Zemmour von YouTube gesperrt

    Präsidentschaftswahlen: Wahlkampfvideo von Éric Zemmour von YouTube gesperrt

    Die Onlinevideoplattform YouTube gab bekannt, dass sie das Wahlkampfvideo von Éric Zemmour am Donnerstag gesperrt hat. Das Video wurde für französische Internetnutzer unzugänglich gemacht. Das Video verwendete unerlaubterweise Inhalte, die anderen Medien und Rechteinhabern gehören. Ohne Genehmigung verbreitete Inhalte, verärgerte Medien und Rechteinhaber… Das am 30. November online gestellte Wahlkampfvideo von Éric Zemmour wurde von der Videoplattform YouTube gesperrt. Am Donnerstagmorgen, 10. März, wurde bekannt, dass das Video des Kandidaten für französische Internetnutzer gesperrt. Aus dem Ausland ist es jedoch weiterhin verfügbar. Die Plattform YouTube erklärte auf Anfrage gegenüber dem Sender BFMTV, dass die Sperrung des Videos auf die Verurteilung der Wahlkampfteams von Éric Zemmour wegen „Verletzung von Urheberrechten“ am 4. März folgte. Bei der Verbreitung des Videomaterials im Internet war der Vorsitzende der Partei Reconquête! von mehreren Filmproduktionsfirmen angeklagt w…

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  • Vogesen: 13-jähriger Junge nimmt Auto der Eltern und gibt 1.200 Euro mit deren EC-Karte aus

    Vogesen: 13-jähriger Junge nimmt Auto der Eltern und gibt 1.200 Euro mit deren EC-Karte aus

    Ein 13-jähriger Junge benutzte das Auto seiner Eltern, um von zu Hause weg zu laufen und nahm deren Bankkarte mit. Er nutzte die Karte, um 1.200 Euro ein Smartphone und ein Laptop auszugeben.

    Ein 13-jähriger Junge lief aus seinem Elternhaus in Remiremont (Vogesen) weg und benutzte dazu das Auto seiner Eltern. Als diese ihn 24 Stunden später wiederfanden, wie Vosges Matin berichtete, mussten sie feststellen, dass der Junge auch eine Bankkarte der Familie mitgenommen und ausgiebig hatte.

    der Junge ist mit dem Familienauto bis nach Nancy gefahren, um ein Smartphone für 800 Euro und einen Laptop für 400 Euro zu kaufen. Nachdem die erste Aufregung verflogen war, wollten sich die Eltern diese Einkäufe zurückerstatten lassen. das gestaltete sich allerdings als schwierig, da die Produkte bereits aus ihren Verpackungen herausgenommen worden waren.

    Nach Verhandlungen mit den geschäften gelang es den Eltern allerdings, sich die Kosten für die Einkäufe, die der Sohnes getätigt hatte, vollständig erstatten lassen. Zum Glück war in diesem Fall der Schrecken höher als der Schaden …

  • Russische Diaspora in Paris: Vandalismus und Beleidigungen – eine ‚Russophobie‘ bricht aus

    Russische Diaspora in Paris: Vandalismus und Beleidigungen – eine ‚Russophobie‘ bricht aus

    Unter der russischen Flagge und dem goldenen Wappen verschmieren einige blutfarbene Farbkleckse die Fassade und die Umfassungsmauer des Russischen Hauses für Wissenschaft und Kultur im Westen von Paris. Es handelt sich um vereinzelte Beschädigungen, die jedoch Zeichen der Ablehnung sind, der sich die russische Diaspora seit der Invasion in der Ukraine immer öfter ausgesetzt fühlt.

  • Warum wird Diesel plötzlich teurer als Benzin?

    Warum wird Diesel plötzlich teurer als Benzin?

    Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind bei den Kraftstoffpreisen besonders hart zu spüren. Sie sind innerhalb weniger Tage um mehrere Dutzend Eurocent gestiegen. Mit einer Besonderheit: Diesel ist jetzt sogar teurer als Bleifrei.

    Bis zu 2,30 € pro Liter Diesel an den Zapfsäulen am Mittwoch, den 9. März. Wer hätte noch vor wenigen Wochen gedacht, dass der Preis für Dieselkraftstoff solche Höhen erreichen würde? Ein extrem schneller Anstieg: Viele Tankstellen in Frankreich verkauften den Diesel am Montag, also vor nur zwei Tagen, noch für weniger als 2 Euro pro Liter.

    Die Preise an den Tankstellen in Frankreich sind seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine so stark gestiegen wie nie zuvor. Dieselkraftstoff wurde am Mittwoch für durchschnittlich 2,06 € pro Liter verkauft (+ 25 Cent in 7 Tagen), Bleifrei 95 für 2,02 € pro Liter (+ 15 Cent) und Bleifrei 95 E10 für 1,996 € pro Liter (+ 14 Cent), wie aus den offiziellen Aufzeichnungen des Wirtschaftsministeriums hervorgeht.

    In Frankreich entfallen 77% des Kraftstoffverbrauchs auf Diesel, auch wenn dieser Anteil in den letzten Jahren mit dem Aufkommen von Hybridmodellen zurückgegangen ist. Jahrelang wurden Dieselmodelle vom Staat und den Herstellern subventioniert. Dann aber wurde bei der TICPE-Steuer (taxe intérieure de consommation sur les produits énergétiques), die lange Zeit Diesel gegenüber Benzin begünstigt hat, der Abstand zwischen den beiden Energieträgern nach und nach verringert. Der Unterschied beträgt heute nur noch 6 Cent. Nur ein einziges Mal in der Vergangenheit war Diesel teurer als Bleifrei: auf dem Höhepunkt der Gelbwestenkrise Ende 2018/Anfang 2019.

    Ein Viertel des in Frankreich verwendeten Dieselkraftstoffs stammt aus Russland.
    Der Fahrzeugbestand in Frankreich ist traditionell stark auf Diesel ausgerichtet, während die Raffinerieen in Frankreich paradoxerweise eher auf Benzin ausgerichtet sind. daraus relutiert, dass in Frankreich zu wenig Diesel und zu viel Benzin produziert wird. Die Folge ist, dass man Diesel importieren muss. Ein Teil wird in den USA, der grössere Teil in Russland eingekauft. Frankreich importiert etwa ein Viertel seines Dieselbedarfs aus Russland.

    Der Preisanstieg an den Zapfsäulen hängt von den Grosshandelspreisen in Rotterdam ab. Die Kraftstoffpreise für Nordeuropa werden nämlich von den Notierungen in Rotterdam bestimmt. Sie werden anhand des Preises für ein Barrel Rohöl, aber auch anhand von Angebot und Nachfrage festgelegt. Im Moment herrscht auf den Märkten eine gewisse Panik darüber, ob die russischen Importe gestoppt werden und ob Amerika die fehlenden Mengen wird ausgleichen können. Zur Zeit funktionieren die russischen Öl- und Gasexporte nach Westeuropa noch – stehen aber wegen des Kriegs in der Ukraine mehr und mehr in der Kritik.

    Frankreichs Raffinerien sind nicht entsprechend aufgestellt, um schnell mehr Diesel produzieren zu können. Man müsste die Raffinerien entsprechend umrüsten, was sehr teuer und auch zeitaufwendig ist. Die französischen Raffinerien sind nicht dafür ausgelegt, jedes Rohöl zu jedem Endprodukt verarbeiten können.

    Der Preisanstieg dürfte sich in den kommenden Tagen fortsetzen. Ein Liter Diesel für 2,50 € ist für manche Marktbeobachter nur noch eine Frage von Tagen.