Autor: Nachrichten

  • Putin: Was man über die Geheimnisse des Kremlherrn weiß

    Putin: Was man über die Geheimnisse des Kremlherrn weiß

    Wladimir Putin ist ein diskreter Mann, insbesondere was sein Privatleben betrifft. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2000 ist so gut wie nichts nach außen gedrungen. Er sei der reichste Mann der Welt, er leide an einer unheilbaren Krankheit, seine junge Geliebte… viele Gerüchte kursieren über den Mann, der über Russland herrscht. Manche sagen, er leide an der Parkinson-Krankheit, an den Folgen eines Long-Covid oder an unheilbarem Krebs. Das in den letzten Jahren zunehmend aufgedunsene Gesicht des Kremlherrn schürt dunkle Gerüchte über seinen Gesundheitszustand. Tatsächlich aber dringt nichts über den Gesundheitszustand von Wladimir Putin nach außen. Angesichts der Pandemie und der langen Tische, die man in den vergangenen Monaten bei Treffen Putins im Kreml sah, sagen manche auch, er sei überängstlich oder sogar paranoid. Die Bild von Wladimir Putin und Emmanuel Macron oder Olaf Scholz, die während ihrer Besuche im Kreml jeweils an den Enden eines sechs Meter langen Marmortisches sasse…

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  • Ukraine-Krieg: Hersteller in Frankreich werden von Bestellungen für ukrainische Flaggen überschwemmt

    Ukraine-Krieg: Hersteller in Frankreich werden von Bestellungen für ukrainische Flaggen überschwemmt

    Mehr als 2.000 km von der Ukraine entfernt, in der Normandie, hätte Eric Borney nie gedacht, dass seine Firma eines Tages 1.000 ukrainische Flaggen in zwei Wochen herstellen würde. Um dies zu erreichen, musste er seine Fabrik umorganisieren. In Bordeaux stellt das Unternehmen Dejean Marine den gleichen Ansturm fest. Die Nachfrage ist so groß, dass sie fünf Leiharbeiter einstellen mussten.

  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre erhöhen

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre erhöhen

    Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, das derzeit bei 62 Jahren liegt, soll tatsächlich ein Wahlkampfversprechen des scheidenden Präsidenten sein. Als Gast in der Morgensendung von RTL bestätigte Regierungssprecher Gabriel Attal, dass eine schrittweise Verlängerung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre in das Programm des Kandidaten Emmanuel Macron aufgenommen wird. Die Information war am Mittwoch von der Zeitung Les Echos gemeldet worden. Mit einer Mindestrente von 1.100 Euro und der Abschaffung von Sonderregelungen, „zum Beispiel bei der RATP oder der EDF“, werde diese Reform eine „Reform der Gerechtigkeit“ sein, meinte Gabriel Attal. Eine ehemalige Ministerin unterstützt Emmanuel Macron. Die Sozialistin Juliette Méadel, ehemalige Staatssekretärin für Opferhilfe, wird wie schon in 2017 für Emmanuel Macron stimmen. „Fünf Jahre später stelle ich traurig fest, dass die Linke es weder geschafft hat, sich zu sammeln, noch sich wieder aufzubauen, noch ein Gesellschaftsprojekt vorzu…

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  • Ukraine-Krieg: EU-Staatschefs treffen sich in Versailles

    Ukraine-Krieg: EU-Staatschefs treffen sich in Versailles

    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union werden am 10. und 11. März in Versailles zusammenkommen, um über einen europäischen Plan zur Bewältigung der Folgen des Krieges in Russland zu diskutieren. Dabei wird es unter anderem um die Unabhängigkeit von Russland im Energiebereich und eine politische Annäherung an die Ukraine gehen. Die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich am Donnerstag und Freitag zu einem informellen Gipfel in Versailles, um insbesondere über ein „neues Wirtschaftsmodell auf der Grundlage von Unabhängigkeit und Fortschritt“ zu diskutieren, so Emmanuel Macron. Es handele sich um einen ersten Austausch über die Möglichkeit eines europäischen Plans für Widerstandsfähigkeit und Investitionen, um den Folgen der russischen Offensive in der Ukraine entgegenzuwirken, teilte der Elysée-Palast mit. Während Washington und London beschlossen haben, die Einfuhr russischer Energieträger zu stoppen, ist die EU, die weitaus stärker von russlan…

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  • Im Cotentin: Öffentlicher Nahverkehr für nur einen Euro

    Im Cotentin: Öffentlicher Nahverkehr für nur einen Euro

    Ein Euro, das ist ab sofort der Preis für Zugfahrten zwischen Cherbourg und Valognes. Das Ziel: den Alltag der Nutzer zu vereinfachen und den Autoverkehr einzuschränken. Es war eine Maßnahme, die schon vor dem Anstieg der Treibstoffpreise beschlossen wurde, aber genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. In der Normandie kostet seit dem 7. März die Zugfahrt zwischen Cherbourg und Valognes nur noch 1 Euro. Ziel ist es, den Alltag der Nutzer mit einem attraktiven Abonnement zu vereinfachen. Das ermöglicht es ihnen auch, Zug und Bus nach Belieben zu nutzen und so Einsparungen zu erzielen. Eine ökologische und wirtschaftliche InitiativeDas Ticket zum Einheitstarif ist eine Stunde lang gültig und geht auf eine Initiative der Communauté d’agglomération du Cotentin und der Region Normandie zurück. Das Ziel ist es vor allem, 1.200 Autofahrern, die täglich zwischen den beiden Städten am Ärmelkanal hin- und herfahren, dazu zu bringen, den Zug statt des Autos zu nehmen. „Wir hoffen auf eine sehr starke…

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  • Französisch-Guyana: Russische Weltraumbehörde zieht ihre Techniker und Ingenieure ab

    Französisch-Guyana: Russische Weltraumbehörde zieht ihre Techniker und Ingenieure ab

    Am 26. Februar stellte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos ihre Sojus-Starts von Guyana aus ein und rief ihre Techniker zurück. Das belastet die lokale Wirtschaft der guyanischen Gemeinden, in denen die russischen Mitarbeiter untergebracht waren.

    Seit einer Woche ohne russisches Weltraumpersonal, klagt das französische Überseegebiet Guyana bereits über die Folgen und macht sich vor allem Sorgen über das wirtschaftliche Vakuum, das die Einstellung der Starts vom Kosmodrom Kourou hinterlassen hat. Als Reaktion auf die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland nach dem Einmarsch in die Ukraine setzte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos am 26. Februar ihre Sojus-Starts vom Weltraumbahnhof Arianespace von Guyana aus aus und rief ihre Techniker zurück.

    Seitdem haben 87 Russen Guyana über zwei Rückführungsflüge am 28. Februar und 2. März verlassen. In den Gemeinden in Französisch-Guayana, in denen die Techniker untergebracht waren, hinterliessen sie eine grosse Lücke. Für 2022 waren noch drei Sojus-Starts geplant, einer davon Anfang April.

    In Sinnamary, einer Ortschaft etwa 50 km vom Weltraumbahnhof Kourou entfernt, die einen Teil des Raumfahrtzentrums von Guyana (CSG) beherbergt, ist man besorgt über den von Moskau beschlossenen Abzug.

    In dieser Stadt mit fast 30.000 Einwohnern stellt die Raumfahrt 9.000 bis 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze, ist also unbestreitbar Wirtschaftsfaktor Nr. 1.

    In ganz Guyana – wo die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt – stellt der Raumfahrt-Sektor laut dem Statistik-Insee 10% der Arbeitsplätze und erwirtschaftet 15% des geschaffenen Wohlstands.

  • In Bayonne stürzt ein Kran auf ein Gebäude – ein Arbeiter tot

    In Bayonne stürzt ein Kran auf ein Gebäude – ein Arbeiter tot

    Im Stadtzentrum von Bayonne stürzte ein Kran, der auf einer Baustelle aufgestellt war, auf ein benachbartes Gebäude. Der Kranführer kam bei dem Unfall ums Leben.

    Der Vorfall ereignete sich am frühen Nachmittag des 9. März: Im Stadtzentrum von Bayonne (Pyrénées-Atlantiques) stürzte ein Baukran, der seit Dienstag vor einem im Bau befindlichen Gebäude aufgestellt worden war, auf ein angrenzendes Gebäude. Der Unfall ereignete sich auf dem Boulevard Alsace-Lorraine im Stadtteil Saint-Esprit. Nach Informationen von France Bleu kam der Kranführer dabei ums Leben.

    Die Bewohner der benachbarten wurden Häuser evakuiert und der Verkehr wurde unterbrochen. Die Stadtverwaltung forderte die Verkehrsteilnehmer auf, das Gebiet zu meiden. Polizei und die Feuerwehr sind vor Ort.

  • Menschen buchen Airbnb-Unterkünfte in der Ukraine und unterstützen so die Bewohner

    Menschen buchen Airbnb-Unterkünfte in der Ukraine und unterstützen so die Bewohner

    Obwohl die russische Invasion in der Ukraine vor mittlerweile 13 Tagen begann und sich Solidaritätsbewegungen auf der ganzen Welt bilden, haben einige Internetnutzer begonnen, in verschiedenen ukrainischen Städten Immobilien zu mieten, um der Bevölkerung zu helfen.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, der ukrainischen Bevölkerung zu helfen. Laut den Zeitungen The Guardian und Capital sollen Tausende von Menschen beschlossen haben, Airbnb-Unterkünfte in ukrainischen Städten zu buchen, um die Bevölkerung finanziell zu unterstützen.

    Ein Nutzer erklärt seinem Gastgeber, warum er beschlossen hat, seine Wohnung in Kiew für ein Wochenende zu buchen, „auch wenn wir natürlich nicht kommen werden“. „Es geht nur darum, dass Sie Geld bekommen“, schreibt er.

    Keine Buchungsgebühren mehr
    Airbnb seinerseits beschloss ebenfalls, ukrainischen Gastgebern zu helfen, indem es die Buchungsgebühren aufhob. So erhalten sie den vollen Betrag, der ihnen bezahlt wird. „Wir wissen die Großzügigkeit unserer Community in dieser Zeit der Krise zu schätzen. Airbnb verzichtet daher vorerst auf alle Gäste- und Gastgebergebühren für alle Buchungen in der Ukraine“, teilte ein Sprecher von Airbnb mit.

  • Covid-19: Ansteckungszahlen explodieren auf Martinique

    Covid-19: Ansteckungszahlen explodieren auf Martinique

    Obwohl die Zahl der Ansteckungen auf Martinique seit mehreren Wochen rückläufig war, steigt nun die Zahl der Infektionen wieder exponentiell an. Die Inzidenzrate stieg innerhalb von nur drei Tagen um das Dreifache, was auf eine extrem starke Wiederaufnahme der Viruszirkulation hindeutet. Man kann nicht von einem allmählichen Anstieg der Ansteckungen sprechen: Das, was derzeit auf Martinique passiert, ist plötzlich und brutal. Auf der französischen Insel entspannte sich die Situation eigentlich seit einigen Wochen – bis in den letzten Tagen wieder alles anders wurde. Laut der Agence Régionale de Santé (Regionale Gesundheitsagentur, ARS) kommt es auf Martinique derzeit zu einem „massiven Wiederaufflammen der Ansteckungen“. Die Inzidenzrate, die heute bei 1.776,7 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt, hat sich in nur drei Tagen verdreifacht.

    „Die Inzidenz- und Positivitätsraten stiegen deutlich an“, beschreibt die ARS von Martiniqu…

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  • Streik der französischen Zollbeamten: Gefahr von Reiseverzögerungen

    Streik der französischen Zollbeamten: Gefahr von Reiseverzögerungen

    Zollbeamte in ganz Frankreich wollen aus Protest gegen Stellenstreichungen, die nach Ansicht der Gewerkschaften „das Zollnetz schwächen“, die Arbeit niederlegen. Der landesweite Streik am Donnerstag, 10. März, wird voraussichtlich zu Verspätungen in Häfen, Flughäfen und beim Eurostar führen. Der Streik, zu dem auch eine Kundgebung vor dem Gebäude der Nationalversammlung in Paris gehören wird, wurde von der Gewerkschaft CFDT-Douane ausgerufen und wird von weiteren Gewerkschaften unterstützt. Eine Arbeitsniederlegung der Zollbeamten im Jahr 2019 führte im Schatten des Brexit zu Verspätungen und Störungen an Flughäfen, in Häfen wie Calais und Dünkirchen sowie in Eurostar-Zügen. Die Gewerkschaften fordern die Regierung auf, ihre Pläne aufzugeben, die Zuständigkeit für die Erhebung von Einfuhrzöllen bis 2024 auf die Direction Générale des Finances Publiques zu verlagern. Dies würde 700 Arbeitsplätze beim Zoll kosten – und laut den Streikenden für aufälle von Dutzenden von Milliarden Euro in…

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