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  • 2021: Jeden Tag starben mindestens 8 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht nach Europa

    2021: Jeden Tag starben mindestens 8 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht nach Europa

    Laut den Vereinten Nationen starben im Jahr 2021 mindestens 3.000 Migranten bei dem Versuch, Europa auf dem Seeweg zu erreichen.

    Die vorerst letzte Rettungsaktion von Migranten auf See fand vor der Küste Libyens in der Nacht zum Mittwoch, dem 27. April, statt. Zweiundsiebzig Menschen wurden dank des Einsatzes des NGO-Schiffs Ocean Viking gerettet. Kurz zuvor hatte sich im Mittelmeer eine Tragödie ereignet, bei der mehr als 40 Migranten ums Leben gekommen sein sollen. Sie waren von Tripolis im Libanon nach Zypern aufgebrochen. Eine 170 km lange Überfahrt bei schlechtem Wetter. Unter den Opfern waren auch Frauen und Kinder.

    Die Fluchtursachen: Konflikte, schlechte Lebensbedingungen.
    Laut den Vereinten Nationen starben im Jahr 2021 mehr als 3.000 Migranten bei ihrem Versuch, nach Europa zu gelangen, auf hoher See. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2020. In den meisten Fällen erfolgte die Überfahrt in überfüllten Schlauchbooten. Konflikte, politische Instabilität in vielen Ländern, schlechtere Lebensbedingungen und der Klimawandel sind die Hauptursachen für die Migration nach Europa.

  • Demonstrationen am 1. Mai: Was ist am Sonntag in Frankreich zu erwarten?

    Demonstrationen am 1. Mai: Was ist am Sonntag in Frankreich zu erwarten?

    Kaum ist Emmanuel Macron als Präsident der Republik wiedergewählt, steht ihm am Sonntag mit den Demonstrationen zum 1. Mai ein erster Tag der sozialen Mobilisierung bevor. Gelbwesten, Gewerkschafter, linke Aktivisten – viele werden auf die Straße gehen und versuchen, ihren Forderungen und ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Es ist ein ganz besonderer 1. Mai, den Gelbwesten, Gewerkschaften und Oppositionsparteien am Samstag, dem Vorabend des Internationalen Tags der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, in den sozialen Netzwerken vorbereiteten, mit Aufrufen zu Demonstrationen, die mehr oder weniger lautstark ausfallen werden. „Selbst wenn Macron nicht will, sind die Gelbwesten immer noch da…“

    Die Union populaire ruft zur „allgemeinen Mobilisierung“ in allen Departements auf. Jean-Luc Mélenchon wird um 13.30 Uhr an der Place de la République in Paris erwartet. Eine Gelegenheit für eine flammende Rede vor den Parlamentswahlen, die …

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  • Frankreich: Inflation auf dem Höhepunkt – Wachstum stagniert

    Frankreich: Inflation auf dem Höhepunkt – Wachstum stagniert

    Sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbetreibende ist die cderzeitige Inflationsperiode eine enorme Herausforderung. Diese Situation ist vor allem auf den Ukraine-Konflikt, Covid-19, aber auch auf den Rückgang des privaten Konsums zurückzuführen.

    Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine dehnen sich weiterhin auf Europa und Frankreich aus. Die Wirtschaft leidet und zwei Zahlen beweisen dies: die Inflation, die mit +4,8% in Frankreich den höchsten Stand seit 1985 erreicht, und das Wirtschaftswachstum, das ins Stocken geraten ist. „0%, das ist das Wachstum im ersten Quartal 2022. Das bedeutet, dass die französische Wirtschaft zum Stillstand gekommen ist. Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter der Krieg in der Ukraine, Covid-19, aber vor allem der Konsum der Haushalte, der mit -1,7% stark zurückgegangen ist“, erklärt der Journalist Alexandre Hébert aus der Redaktion von Franceinfo. „Gleichzeitig ist die Inflation auf einem Höchststand, weit über allem, was wir je erlebt haben, einschließlich 2009, auf dem Höhepunkt der großen Wirtschaftskrise. Um ein solches Inflationsniveau zu finden, muss man bis 1985 zurückgehen. Sie liegt jedoch unter dem deutschen Niveau von 7,4 % und dem spanischen von 8,4 %“, fährt der Journalist fort.

    +5,3% für Fleisch
    Die Inflation trifft auch in Frankreich in erster Linie die einkommensschwächsten Haushalte: „Die Preise für viele Grundnahrungsmittel sind stark gestiegen, z. B. für Öl, Kaffee, Zucker oder auch Butter. Der größte Anstieg, 5,3%, ist bei den Fleischpreisen zu verzeichnen. Auch die Gewerbetreibenden sind von diesen starken Preiserhöhungen betroffen. Diejenigen aus dem Lebensmittelsektor, aber auch die aus dem Baugewerbe. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies auf das französische BIP am Ende des Jahres haben wird“, erklärt Alexandre Hébert auf Franceinfo.

  • Frankreich wird die militärische und humanitäre Hilfe für die Ukraine erhöhen

    Frankreich wird die militärische und humanitäre Hilfe für die Ukraine erhöhen

    Präsident Emmanuel Macron kündigte während eines Telefongesprächs mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Samstag an, Frankreich werde die militärische und humanitäre Unterstützung für die Ukraine  verstärken. Macron bekräftigte seine „große Besorgnis“ über die russischen Bombardierungen ukrainischer Städte und die „unerträgliche Situation“ in der südostukrainischen Hafenstadt Mariupol, so die französische Präsidentschaft in ihrer Erklärung. Russland bestreitet nach wie vor, bei seiner „speziellen Militäroperation“ in der Ukraine jemals Zivilisten beschossen zu haben. Nach Angaben des ukrainischen Militärs haben die russischen Streitkräfte am Samstag die ostukrainische Region Donbas bombardiert, konnten aber die Zielgebiete nicht einnehmen. Gleichzeitig erklärte  Moskau, die westlichen Sanktionen gegen Russland und die Waffenlieferungen an die Ukraine würden die Friedensverhandlungen behindern….

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  • Angelina Jolie besucht Lviv und spricht mit Kriegsvertriebenen

    Angelina Jolie besucht Lviv und spricht mit Kriegsvertriebenen

    Die Schauspielerin und Filmemacherin Angelina Jolie besuchte den Hauptbahnhof in Lemberg (Lviv), um mit ukrainischen Kriegsflüchtlingen zu sprechen, die am 30. April mit einem Evakuierungszug aus Pokrowsk, einer Stadt im Gebiet Donezk, in Lviv ankamen. Angelina Jolie ist eine Sonderbeauftragte des UNHCR.

    Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie besuchte am Samstag die ukrainische Stadt Lemberg. Sie schaute in einer Bäckerei vorbei und begab sich anschliessend zum Bahnhof der Stadt, um mit Menschen zu sprechen, die durch Überfall Russlands aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

    Die 46-jährige Jolie ist Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, das angibt, dass in den vergangenen zwei Monaten mehr als 12,7 Millionen Menschen aus ihrer Heimat fliehen mussten, was etwa 30% der ukrainischen Bevölkerung vor dem Krieg entspricht.

    Während ihres Besuchs in Lemberg traf Jolie mit Freiwilligen zusammen, die mit den Vertriebenen arbeiten und ihr erzählten, dass jeder der hier tätigen Psychiater mit etwa 15 Menschen pro Tag spricht. Viele der ankommenden Menschen sind Kinder im Alter von zwei bis 10 Jahren.

    Die US-Schauspielerin und UNHCR-Sonderbotschafterin Angelina Jolie posiert für ein Foto mit Kindern in Lemberg, Ukraine, am 30. April 2022. Pressedienst der staatlichen Regionalverwaltung von Lviv/Handout

    „Sie müssen unter Schock stehen … Ich weiß, wie sich Traumata auf Kinder auswirken. Ich weiß, wie heilsam es für sie ist, wenn ihnen jemand zeigt, wie wichtig sie sind, wie wichtig ihre Stimme ist“, sagte Jolie anlässlich ihres Besuches in einer medizinischen Einrichtung.

    Die Angst der Menschen in der Ukraine erlebte der Hollywood-Star am Bahnhof von Lviv auch am eigenen Leib. Ihr Besuch in Lemberg wurde von einem Luftalarm überschattet, der Jolie und ihre Begleiter dazu zwang, einen Schutzraum aufzusuchen.

    Angelina lief zusammen mit ihren Begleitern zu einem Schutzraum. Als sie gefragt wurde: „Haben Sie Angst?“, antwortete sie: „Nein, nein, mir geht es gut“.

    Im vergangenen Monat besuchte Jolie in ihrer Rolle als Sondergesandte der UNO bereits den Jemen, wo Millionen von Menschen durch den Krieg vertrieben wurden.

  • Bergerac: Leiche eines Neugeborenen in der Bahnhofstoilette gefunden

    Bergerac: Leiche eines Neugeborenen in der Bahnhofstoilette gefunden

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, aber es muss noch eine Autopsie durchgeführt werden, um festzustellen, „ob das Kind lebend geboren wurde oder in utero gestorben ist“, was für die Qualifizierung der Tat entscheidend sein wird.

    Nachdem am Freitagnachmittag der leblose Körper eines Neugeborenen in einer Toilette des Bahnhofs von Bergerac (Dordogne) entdeckt worden war, wurde eine Untersuchung eingeleitet, wie die Agentur AFP am Samstag, 30. April, von der Staatsanwaltschaft erfuhr.

    Der leblose kleine Körper wurde von einer Putzfrau in der Toilettenschüssel der Behindertentoilette gefunden, in der sich auch Blut und die Plazenta befanden, wie der Vize-Staatsanwalt von Bergerac, Charles Charollois, gegenüber der AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache ein, mit der die von Bergerac betraut wurde.

    Eine für Dienstag in Bordeaux geplante Autopsie soll klären, „ob das männliche Kind lebend geboren wurde oder in utero gestorben ist“, was für die juristische Einstufung des Sachverhalts maßgeblich sein wird. Die Suche in den örtlichen Krankenhäusern nach der potentiellen Mutter ist bisher erfolglos geblieben.

  • Gastronomie: Chefs suchen verzweifelt nach Personal

    Gastronomie: Chefs suchen verzweifelt nach Personal

    Die Verantwortlichen im Gastgewerbe sind besorgt, da sie für die bevorstehende Hochsaison einen akuten Mangel an Personal im Service und in der Küche erleben.

    Mit 80 Gedecken pro Tag ist das Restaurant „Les Pantins“ jeden Mittag außen und innen fast voll besetzt. Dennoch ist es unmöglich, einen Koch zu finden, der die Vorspeisen und Desserts zubereitet. Um sich über Wasser zu halten, musste der Wirt, Sylvain Lavigne, einen Freund bitten, extra aus New York (USA) zu kommen, um ihm einen Monat lang auszuhelfen.

    Der Restaurantleiter ist sehr besorgt. „Es wird wirklich dringend. Wir suchen schon seit fast zwei Monaten“, sagt er gegenüber France 2. Die Gastronomie ist heute nicht mehr attraktiv. In zwei Jahren Gesundheitskrise haben immer mehr die Arbeitnehmer der Branche den Rücken gekehrt und sind nicht mehr dazu bereit, die anstrengenden Arbeitsrhythmen und Arbeitszeiten zu akzeptieren. Sylvain Lavigne versucht daher, über soziale Netzwerke mit dem Versprechen zusätzlicher und besser verteilter Ruhetage zu werben. Der Personalmangel betrifft den gesamten Gastronomie-Sektor. Die Branche befürchtet, dass in der Sommersaison bis zu 300.000 Stellen nicht besetzt werden können.

  • Mit mehr als 71.000 Häftlingen im April sind die französischen Gefängnisse mit 117% überbelegt

    Mit mehr als 71.000 Häftlingen im April sind die französischen Gefängnisse mit 117% überbelegt

    In den französischen Strafvollzugsanstalten gibt es eigentlich „nur“ 60.683 offiziell verfügbare Plätze.

    Die Zahl der Häftlinge in Frankreich stieg am 1. April auf über 71.000 und bestätigte damit den schon im März verzeichneten Anstieg, wie aus offiziellen Zahlen hervorgeht, die am Freitag, dem 29. April veröffentlicht wurden. In den französischen Strafvollzugsanstalten befanden sich am 1. April 71.053 Häftlinge, obwohl offiziell nur 60.683 betriebsbereite Plätzen ausgewiesen sind. Dies entspricht einer Gefängnisdichte von 117,1%, gegenüber 107,1% ein Jahr zuvor.

    Die Zahl der Inhaftierten war bereits am 1. März wieder auf etwa 70.000 gestiegen, ein Wert, der seit Beginn der Gesundheitskrise in den französischen Gefängnissen nicht mehr erreicht worden war. Innerhalb eines Jahres kamen 5.927 neue Häftlinge dazu, was einem Anstieg der Gefängnispopulation um 9,1% entspricht.

    In sechs Gefängnissen liegt die Belegungsrate bei über 200%
    Laut den statistischen Daten des Justizministeriums sind die französischen Strafvollzugsanstalten derzeit mit 13.996 Häftlinge überbelegt. In den Haftanstalten, in denen Häftlinge, die auf ihr Urteil warten – und somit als unschuldig gelten – und solche, die zu kurzen Strafen verurteilt wurden, inhaftiert sind, liegt die Belegungsrate bei 139%.

    Vierundvierzig französische Gefängnisse weisen eine Belegungsrate von über 150% auf. In sechs Einrichtungen liegt die Belegungsrate sogar über 200% (222,3% in Bordeaux-Gradignan, 217% in Nîmes, 215,8% in Perpignan, 205,1% in Fontenay-le-Comte, 204,7% in Carcassonne und 203,1% in Foix). Aufgrund der Überbelegung müssen 1.878 Gefangene auf Matratzen auf dem Boden schlafen. Am 1. April 2021 waren es 830.

  • Paris zieht nach 2 Bränden 149 Elektrobusse vorübergehend aus dem Verkehr

    Paris zieht nach 2 Bränden 149 Elektrobusse vorübergehend aus dem Verkehr

    Die Pariser Verkehrsbetriebe „haben den Hersteller Bolloré um ein umfassendes Gutachten gebeten“, um die Umstände der beiden Vorfälle zu ermitteln.

    Die RATP kündigte am Freitag, dem 29. April, in einer Pressemitteilung an, „149 Elektrobusse einer einzigen Serie der Marke Bolloré vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen“. Die Entscheidung erfolgte „als Vorsichtsmaßnahme“, nachdem zwei Busse der Serie Bluebus 5SE innerhalb von weniger als einem Monat in Brand gerieten.

    „Nach diesen beiden Bränden innerhalb weniger Wochen an derselben Busserie haben wir nun beschlossen, diese Busse aus dem Betrieb zu nehmen“, kommentiert Nicolas Cartier, Leiter der Buswartung der RATP, gegenüber Franceinfo. Das Unternehmen forderte von seinem Lieferanten „einen Aktionsplan, um zu einer normalen Sicherheitssituation für die Busse zurückzukehren“, erklärt der Verantwortliche.

    Am Freitagmorgen gegen 8 Uhr geriet ein Bus im 13. Arrondissement von Paris in Brand, nachdem Anfang April bereits ein erstes Feuer im 5. Arrondissement von Paris ausgebrochen war. Glücklicherweise gab es bei beiden Vorfällen keine Verletzten. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Ursachen ist im Gange.

    „Alle unsere Teams sind mobilisiert, um zu analysieren und die Daten zu sammeln, auf die wir eine Analyse stützen können“, reagierte Serge Amabilé, der kaufmännische Direktor von Bluebus. „Der erste Bluebus wurde im Dezember 2015 ausgeliefert. Außer in den letzten drei Wochen gab es nie einen Brand zu beklagen“.

    Die RATP betreibt eine Flotte von 4.700 Bussen, darunter 500 Elektrobusse von drei verschiedenen Herstellern.

  • Euromillionen: Sie erfahren per E-Mail, dass Sie den Jackpot gewonnen haben? Vorsicht Betrug!

    Euromillionen: Sie erfahren per E-Mail, dass Sie den Jackpot gewonnen haben? Vorsicht Betrug!

    Viele Internetnutzer haben in den letzten Monaten E-Mails mit dem Absender „EuroMillions“ bekommen, in denen sie aufgefordert wurden, an einer Verlosung teilzunehmen, um den Hauptgewinn zu erhalten. Aber Achtung: Dabei handelt es sich um einen typischen Internetbetrug, um an persönliche Informationen zu gelangen.

    Viele Internetnutzer haben in den letzten Monaten in ihrem E-Mail-Postfach Nachrichten mit dem Titel „Gewinnbenachrichtigung“ entdeckt. Wie die Zeitung „20 Minutes“ berichtet, spielt diese gefälschte E-Mail, die angeblich an einen EuroMillionen-„Gewinner“ gerichtet ist, mit den Emotionen des Lesers. Das Ziel: möglichst viele persönliche Informationen zu erpressen.

    Die Nachricht beginnt mit einer Erklärung, wie der Gewinn durch eine Verlosung über die E-Mail-Adresse der Zielperson zustande gekommen ist. Anschließend, so „20 Minutes“, muss der Internetnutzer ein Formular ausfüllen, das an einen „Gerichtsvollzieher“ weitergeleitet wird. Anschließend werden persönliche Informationen – wie die Nummer der Kreditkarte – abgefragt, um die Überweisungsgebühren zu bezahlen und so den gewonnen Betrag erhalten zu können.

    „Phishing“
    Natürlich handelt es sich bei dieser E-Mail um einen Betrug, oder genauer gesagt um einen Phishing-Versuch, auf Neudeutsch „Phishing“. Dieses im Internet immer wiederkehrende Betrugsverfahren besteht darin, eine Person in eine Falle zu locken, damit sie ihre persönlichen und vor allem ihre Bankdaten preisgibt. Hier ist diese Falle so grotesk aufgebaut, dass sie die Menschen dazu verleiten soll, EuroMillionen-Gewinne durch „Auslosung“ abzuholen, was keinesfalls zu den Praktiken der europäischen Lotterie gehört.

    Beachten Sie, dass, wenn Sie bei EuroMillionen gespielt haben, die Gewinnbenachrichtigungen in der Regel nicht per E-Mail erfolgen. Dies erfolgt nur bei bereits registrierten und verifizierten Spielern, die online an EuroMillionen teilnehmen und deren Daten bei EuroMillionen bereits hinterlegt sind.

    Spieler, die einen Spielschein in einer Annahmestelle gekauft haben, müssen diesen bei der Annahmestelle vorlegen, die dann einen potentiellen Gewinne feststellen kann.