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  • Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Viele Menschen lehnen eine Impfung gegen Covid-19 immer noch ab. Einige von ihnen argumentieren mit der persönlichen Freiheit. Eine kürzlich in Kanada durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass die Entscheidung sich nicht impfen zu lassen, nicht nur die betroffene Person selbst betrifft, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Dazu gehören auch die geimpften Personen. Viele Franzosen lehnen eine Immunisierung durch Impfung immer noch kategorisch ab. Ihr häufigstes Argument ist die persönliche Freiheit. Es war jedoch bereits bekannt, dass diese Entscheidung Auswirkungen auf gebrechliche Menschen hat, ob geimpft oder nicht. Eine kanadische Studie bestätigt nun, dass Ungeimpfte auch für Geimpfte das Risiko erhöhen, sich mit dem Virus anzustecken. Um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, entwickelten Dr. David Fisman und sein Team von der Dalla Lana School of Public Health der Universität Toronto ein mathematisches Modell, um das Risiko einer Ansteckung in mehreren Situationen zu berechn…

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  • Am 2. Mai wird das Ende des Ramadan gefeiert

    Am 2. Mai wird das Ende des Ramadan gefeiert

    Der Französische Rat der Muslime und die Große Moschee von Paris gaben bekannt, dass das Eid-el-Fitr-Fest, das das Ende des heiligen Monats Ramadan markiert, in diesem Jahr auf Montag, den 2. Mai, festgelegt wurde. Der Monat Ramadan endete am Sonntag, dem 1. Mai, und das Zuckerfest (Eid-el-Fitr) wur…

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  • Airbus: Australische Fluggesellschaft Qantas bestellt 12 Flugzeuge vom Typ A350

    Airbus: Australische Fluggesellschaft Qantas bestellt 12 Flugzeuge vom Typ A350

    Die australische Fluggesellschaft Quantas bestellt 12 Airbus A350-1000, um von Sydney aus Nonstop-Flüge nach London und New York durchzuführen. Qantas bestätigt außerdem, dass sie 40 Flugzeuge des Typs A321 XLR und A220 bei Airbus bestellt und Kaufoptionen für weitere 94 dieser Flugzeuge bis Ende 2034 erworben hat. Die australische Fluggesellschaft Qantas kündigte am Montag an, dass sie bis Ende 2025 die weltweit ersten kommerziellen Nonstop-Flüge von Sydney nach London und New York anbieten werde. Lesen Sie auch: Airbus: Supervertrag über 80 A320neo 17 Stunden ohne Zwischenstopp Qantas führte 2019 bereits einen Testflug auf der Strecke London-Sydney durch. Der 17.750 Kilometer lange Flug dauerte 19 Stunden und 19 Minuten. Auch der 16.200 Kilometer lange Testflug New York-Sydney dauerte etwas mehr als 19 Stunden. Singapore Airlines betreibt derzeit den längsten kommerziellen Nonstop-Flug der Welt zwischen Singapur und New York mit rund 19 Stunden. Qantas betreibt bereits eine 14.498 Kilometer lange Strecke Perth-London, die 17 Stunden dauert. Lesen Sie auch: A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr Qantas erklärte, dass das neue A350-Flugzeug für insgesamt 238 Passagiere mit einer ersten Klasse konfiguriert wird, die ein separates Bett, einen verstellbaren Sessel und einen Kleiderschrank bietet. Die Fluggesellschaft verspricht geräumigere Economy-Abteile und einen Bereich, der für „Bewegung, Stretching und Flüssigkeitsaufnahme“ konzipiert ist. Gleichzeitig bestätigte Qantas, dass sie auch 40 Flugzeuge des Typs A321 XLR und A220 bei Airbus bestellt. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft Kaufoptionen für weitere 94 dieser Flugzeuge bis Ende 2034 erworben. Lesen Sie auch: Airbus: Kuwait Airways kauft 31 Flugzeuge für 5.3 Milliarden Euro Das neue Flugzeug werde die Emissionen um mindestens 15% senken, wenn es mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, und noch mehr, wenn es nachhaltigen Flugkraftstoff verwenden würde, versicherte der Quantas-Chef Alan Joyce. Die A350-1000-Flugzeuge werden von Rolls-Royce Trent XWB-97-Turbotriebwerken angetrieben, die so konstruiert sind, dass sie 25 % weniger Treibstoff verbrauchen als die vorherige Flugzeuggeneration. „Nach dem Ende der Pandemie sind wir ein strukturell anderes Unternehmen“, betonte Alan Joyce. „Unser inländischer Marktanteil ist höher und die Nachfrage nach internationalen Direktflügen ist noch stärker als vor dem Covid“. Qantas wollte sich über das Gesamtvolumen des Vertrages nicht äussern, gab aber an, einen erheblichen Rabatt auf den Standardpreis der Flugzeuge erhalten zu haben.
  • Covid-19: Rückgang der Inzidenz in Frankreich führt zu weniger Todesfällen

    Covid-19: Rückgang der Inzidenz in Frankreich führt zu weniger Todesfällen

    Gute Nachrichten von der Covid-Front: Die Zahl der täglichen Todesfälle erreicht einen der niedrigsten Werte seit Beginn der Pandemie. Auch die Zahl der positiven Fälle ist in Frankreich stark rückläufig, ebenso wie die Zahl der Krankenhausaufenthalte. Infektiologen, Virologen und Epidemiologen hatten damit gerechnet. Die epidemische Welle, die von der Variante BA.2 getragen wurde, war weitaus weniger heftig als die von Omikron. Dies bestätigte sich nach seiner Kältewelle Anfang April. Zunächst halbierte sich die Zahl der täglichen Fälle innerhalb von zwei Wochen. Und wie jedes Mal knickte auch die Spitze der Zahl der Krankenhauspatienten zwei Wochen nach dem Rückgang der täglichen Ansteckungen ab. Innerhalb von zehn Tagen ging sie von 25.277 auf 23.302 stationär behandelte Covid-Patienten zurück. Im gleichen Zeitraum fiel auch die Zahl der Intensivpatienten von 1.681 auf 1.562. Dieser Rückgang ist in allen Departements und in allen Altersgruppen zu beobachten. Auch die Ansteckungsrate…

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  • Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Die Explosion ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Allauch, in der Nähe von Marseille.

    Ein 50-jähriger Mann starb bei der Explosion eines Hauses in Allauch (Bouches-du-Rhône) in der Nacht von Sonntag, dem 1. Mai, auf Montag, den 2. Mai, wie die Feuerwehr des Départements Bouches-du-Rhône auf Twitter mitteilte. Neun Personen wurden verletzt.

    Der Notruf kam gegen 4 Uhr morgens und 23 Feuerwehrleute waren im Einsatz, wie der Brand- und Rettungsdienst (Sdis) des Départements Bouches-du-Rhône gegenüber der Agentur AFP bestätigt.

  • „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    Die Sängerin Régine verstand es wie keine andere, Berühmtheiten für gemeinnützige Zwecke, wie zum Beispiel ihren Verein „SOS Drogue international“, zu mobilisieren. Régine, die am Sonntag im Alter von 92 Jahren verstarb, war lange Zeit als die Königin der Pariser Nächte und als Geschäftsfrau bekannt…

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  • Erste Evakuierung von Zivilisten aus der Azovstal-Fabrik in Mariupol

    Erste Evakuierung von Zivilisten aus der Azovstal-Fabrik in Mariupol

    Etwa 20 Zivilisten konnten am Samstag endlich das Azovstal-Stahlwerk in Mariupol, der zerstörten Hafenstadt im Südosten der Ukraine, verlassen. Dies könnte der Beginn einer größeren Evakuierung von ukrainischen Zivilisten in der grossteils von den Russen besetzten Stadt sein. Zwei Gruppen von Zivilisten haben am Samstag das Gebiet um das Azovstal-Stahlwerk in Mariupol in der Südukraine verlassen können, wie das russische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte. Dem Ministerium zufolge haben insgesamt 46 Zivilisten das Gebiet verlassen und wurden mit Lebensmitteln und Unterkünften versorgt. Die ukrainischen Behörden sprachen von „20 Zivilisten“, die am Sonntag evakuiert worden seien. Nancy Pelosi auf Überraschungsbesuch in KiewDie Sprecherin des US-Repräsentantenhauses traf am Sonntag während eines Überraschungsbesuchs in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zusammen. „Danke an die Vereinigten Staaten, dass sie dazu …

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  • Überraschende Hilfsmittel für die Sicherheit von Emmanuel Macron – fast wie bei 007

    Überraschende Hilfsmittel für die Sicherheit von Emmanuel Macron – fast wie bei 007

    Die Sicherheitsdienste verstehen keinen Spaß, wenn es darum geht, die Sicherheit von Emmanuel Macron zu gewährleisten. Regenschirme, Aktenkoffer, Falltüren… Einige der Gegenstände, die zum Schutz des Staatspräsidenten verwendet wurden, sind jedoch – gelinde gesagt – überraschend. Eine Karriere in der Politik bedeutet, sich regelmäßig in der Öffentlichkeit und vor grossen Menschenmengen zu zeigen, was nicht immer ohne Risiken ist. Zum Beispiel wurde der frisch wiedergewählte Emmanuel Macron am Mittwoch, 27. April 2022, während eines Besuchs auf dem Markt von Saint Christophe de Cergy (Val d’Oise) mit Tomaten beworfen. Ein schwarzer Kevlar-Regenschirm wurde sofort von den Sicherheitskräften über dem Kopf des Präsidenten aufgespannt. Hier ein Blick auf fünf scheinbar harmlose Gegenstände, die schon einmal zum Schutz des Präsidenten verwendet wurden.

    Der Regenschirm aus KevlarDieser vollständig normal aussehende Regenschirm wurde 2011…

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  • Vorsicht vor Zecken! Sie lauern im Wald oder im Garten

    Vorsicht vor Zecken! Sie lauern im Wald oder im Garten

    Der Frühling ist wie der Herbst eine Jahreszeit, in der Zecken besonders aktiv sind. Und an schönen Tagen planen viele Menschen einen Spaziergang im Wald oder arbeiten im Garten. Hier einige Tipps, wie man sich gegen diese krankheitsübertragenden Insekten schützen kann. Die Anses (Nationale Agentur für Gesundheitssicherheit) warnt mal wieder vor Zecken, die im Frühjahr und Herbst „besonders aktiv“ sind. Die Zecke ist laut der Agentur ein „Hauptüberträger von Krankheitserregern, die in Europa für viele Infektionskrankheiten verantwortlich sind“, insbesondere für das Bakterium, das die Lyme-Borreliose verursacht. Um zu verhindern, dass man einer Zecke als Festmahl dient, ist die Kleidung wichtig: Bei Waldspaziergängen werden geschlossene Schuhe und lange, Beine und Arme bedeckende Kleidung in hellen Farben empfohlen. Warum aber helle Farben? Um eine Zecke, die sich darauf befindet, leichter erkennen zu können. Um der Zecke möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, kann man mausserdem die…

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  • Ukraine-Krieg: Setzt Russland Delfine als geheime Unterwasserwaffen ein?

    Ukraine-Krieg: Setzt Russland Delfine als geheime Unterwasserwaffen ein?

    Laut dem US-Marine-Institut werden die Säugetiere, die auf dem Marinestützpunkt Sewastopol im Schwarzen Meer gesichtet wurden, von der russischen Marine eingesetzt, um die Hafeneinfahrt vor Sabotage durch ein ukrainisches U-Boot zu schützen.

    Die Satellitenbilder sind eindeutig. Sie wurden vom US Naval Institute (UNSI) am Donnerstag, dem 28. April, aufgenommen und sollen zeigen, dass Russland militärisch abgerichtete Delfine in der Marinebasis im Hafen von Sewastopol an der Südspitze der Krim positioniert hat. Das russische Militär setzt im Krieg in der Ukraine also möglicherweise auch Delfine ein.

    Nach Angaben des US-Marine-Instituts sollen im Hafen von Sewastopol zahlreiche strategisch wichtige russische Schiffe liegen. Auch wenn sie sich außerhalb der Reichweite ukrainischer Raketen befinden, könnten sie durchaus von U-Booten angegriffen werden.

    „Zwei transportable Delfingehege wurden im Februar in den Hafen von Sewastopol verlegt, etwa zu der Zeit, als Russland seine Invasion in der Ukraine startete“, erklärt der Unterwasseranalyst HI Sutton gegenüber dem Sender NBC News. In diesem Hafen war das russische Flagschiff Moskwa vor dem Beschuss im Schwarzen Meer stationiert.

    Der Experte meint: „Die Delfine könnten die Aufgabe haben, ukrainische Taucher daran zu hindern, unter Wasser in den Hafen einzudringen und die Kriegsschiffe zu sabotieren, die sich dort außerhalb der Reichweite ukrainischer Raketen befinden.“

    Es ist bekannt, dass Delfine sehr intelligent sind. Laut The Guardian wurden die Delfine dazu abgerichtet, ausländische Militärtaucher, die in den Hafen von Sewastopol eindringen könnten, zu identifizieren und abzuwehren.

    Der Einsatz der Säugetiere für diese Aufgabe wird durch ihr Sonar ermöglicht. In Kombination mit ihrer Fähigkeit, sich in der Tiefe zu bewegen, können sie sehr zuverlässig Unterwasserobjekte aufspüren. Ein Gerät leitet das Signal dann an den Monitor eine Überwachungsoffiziers auf dem Stützpunkt weiter.

    Laut HI Sutton gegenüber NBC News hat das russische Militär bereits 2018 in Syrien Delfine eingesetzt. Russland setzte damals „Delfine ein, um feindliche Taucher abzuwehren, Gegenstände vom Meeresboden zu bergen und Geheimdienstoperationen durchzuführen“, so der US-Spezialist.

    Die Russen sind nicht die einzigen, die diese hochintelligenten Tiere für die bewaffnete Verteidigung einsetzen. Während des Kalten Krieges gaben die USA über 28 Millionen US-Dollar für die militärische Ausbildung und die Pflege von Delfinen aus.

    Auch die Ukraine selbst hatte ein Programm für Militärdelfine eingerichtet, bevor Russland dies bei der Invasion der Krim im Jahr 2014 übernahm.

    Delfine sind nicht die einzigen Tiere, die von den Streitkräften eingesetzt werden. Seelöwen werden von den USA eingesetzt, um Unterwasserobjekte in der Umgebung zu orten. Auch Belugas können dies tun. Im Jahr 2019 wurde ein Beluga, der mit Geräten ausgestattet war, vor der Küste Norwegens gesichtet. Auch damals vermutete man einen Zusammenhang mit der russischen Marine.