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  • Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Frankreich ist reich an Gegenden, die sich für die Suche nach Gold eignen. Vor allem die Region Okzitanien ist mit ihren zahlreichen Flüssen ein geeigneter Ort, um den so begehrten Flitter und Glitter zu entdecken.

    Ist es möglich, in Frankreich Gold zu finden? Journalisten von Futura-sciences erklären jetzt, dass es wirklich so ist. Die Flüsse sind die besten Orte, um Gold zu finden, und im Südwesten gibt es viele Flüsse, die sich für Goldfunde eignen. Gold kann in kleinen Partikeln in einigen Flüssen im Zentralmassiv, im Jura, in der Bretagne und in Okzitanien gefunden werden.

    Futura-sciences berichtet, dass das Armorikanische Massiv „mit seinen sehr alten geologischen Formationen und dem Vorhandensein von Vulkangestein“ die Region in Frankreich ist, in der Abenteurer am ehesten Gold finden könnten. Da es jedoch in eingeschlossener Form (in Felsen) vorkommt, ist es recht schwierig, es zu entdecken und abzubauen.

    Die Departements, in denen es am einfachsten ist, Gold in Flüssen zu finden, sind die Ardèche, der Hérault und der Gard. Die Flüsse in diesen drei Departements erodieren das Cevennenmassiv, das reich an Lagerstätten ist, was das Auffinden von Goldflitter erleichtert. Schließlich ist laut Futura-sciences auch das Zentrum der Pyrenäen eine bevorzugte Region für Goldsucher, da man dort in fast allen Flüssen Gold finden kann.

  • Feuer: Rauchverbot im Auto im südfranzösischen Langlade

    Feuer: Rauchverbot im Auto im südfranzösischen Langlade

    Seit Beginn des Jahres sind in Südfrankreich bereits fast 340 Brände ausgebrochen. In Langlade, einem von Pinienwäldern umgebenen Dorf im Departement Gard, erließ der Bürgermeister jetzt eine Verordnung, die das Rauchen im Auto verbietet. Damit soll verhindert werden, dass durch weggeworfene Zigaretten am Straßenrand Feuer verursacht werden. Gelbe Flächen und verdorrte Pflanzen: Zwei potenzielle Brandherde, die den Bürgermeister von Langlade im Departement Gard dazu veranlassten, eine Verordnung zu erlassen, die das Rauchen im Auto verbietet. Ziel: Vermeidung des achtlosen Wegwerfens von Zigarettenstummeln, die zum Ausbruch eines Feuers führen könnten. Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 15 Euro rechnen. Die Maßnahme wird von den Einwohnern recht positiv aufgenommen. „Es ist eine viel bewaldete gegend, also finde ich es sehr gut“, sagt ein Mann gegenüber dem Sender France 3. Der bis zum 31. Juli gültige Erlass sieht auch ein Rauchverbot rund um mehrere Sportanlagen vor, die s…

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  • Der Staat will Stromversorger EDF wieder zu 100 % unter Kontrolle haben

    Der Staat will Stromversorger EDF wieder zu 100 % unter Kontrolle haben

    Am 7. April besaß der französische Staat fast 84% des Unternehmens. Nun möchte die Regierung wieder die volle Kontrolle über den Energie-Konzern erlangen, um die „Souveränität“ Frankreichs im Energiebereich zu gewährleisten. Der französische Staat hat sich zum Ziel gesetzt, „100% des Kapitals von EDF zu besitzen“ und somit den hoch verschuldeten Energieversorger, der vor der Herausforderung steht, ein neues Atomprogramm zu starten, wieder komplett zu verstaatlichen. Diese Maßnahme wurde von Premierministerin Elisabeth Borne in ihrer Rede in der Nationalversammlung am Mittwoch, den 6. Juli, angekündigt. „Die klimatische Dringlichkeit erfordert starke, radikale Entscheidungen. Wir müssen die volle Kontrolle über unsere Stromerzeugung und ihre Leistung haben“, begründete Borne gegenüber den Abgeordneten.

    „Diese Entwicklung wird es der EDF ermöglichen, ihre Fähigkeit zu stärken, in kürzester Zeit ehrgeizige und für unsere Energiezukunft unerlässliche Projekte durchzuführen“, fuhr die Prem…

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  • Werden die Temperaturen Mitte Juli im Südwesten wirklich auf 46 °C steigen, wie es einige Wettermodelle vorhersagen?

    Werden die Temperaturen Mitte Juli im Südwesten wirklich auf 46 °C steigen, wie es einige Wettermodelle vorhersagen?

    Die hohen Temperaturen sind dieses Jahr mit einem bereits besonders drückenden Monat Juni besorgniserregend. In den sozialen Medien kam es zu einem großen Ausreißer, als ein amerikanisches Wettermodell für Ende nächster Woche Temperaturen von 46 °C im Südwesten Frankreichs ankündigte. Sind diese Vorhersagen zuverlässig?

    Der Monat Juni 2022 war bereits von sehr hohen Temperaturrekorden geprägt, aber das heiße Wetter scheint in diesem Sommer noch nicht sein letztes Wort gesprochen zu haben. Soziale Netzwerke meldeten am Sonntag, dem 3. Juli, dass ein amerikanisches Prognosemodell eine sehr extreme Hitzewelle für Frankreich vorhersagte. Für das Wochenende vom 16. bis 17. Juli wird im Südwesten Hitze von bis zu 46 °C erwartet. Aber sind diese Prognosen wirklich zuverlässig?

    Das für diese Vorhersage verwendete Tool ist bekannt, es ist das Globat Forescast System (GFS), ein Tool des National Weather Service, des meteorologischen Dienstes der Vereinigten Staaten. Es ist eines der ersten Prognosemodelle, das auf die Hitzewellen aufmerksam gemacht hat, die Frankreich seit Mitte Juni heimgesucht haben. Es ist jedoch ein Instrument, das besonders in großen Gebieten wie den Vereinigten Staaten verwendet wird, so dass es in kleineren Ländern wie Frankreich weniger genau ist.

    Je weiter der Stichtag entfernt ist, desto ungenauer ist ein Prognosetool. Die Prognosen der GFS sprechen von einem Klima-Phänomen, das erst in knapp zehn Tagen eintreten soll. Man darf daher nicht vergessen, die Fehlerquote der Wetter-Daten zu berücksichtigen. Frédéric Nathan, Prognostiker bei Météo-France, erklärt: „Zehn oder fünfzehn Tage, das sind sehr lange Fristen, wir machen bei Météo-France keine so langfristigen Vorhersagen, aber die Daten erlauben es uns, eine Tendenz vorherzusehen.“ Die GFS-Daten seien daher „mit Vorsicht zu genießen“, denn „je länger die Frist, desto mehr sinkt die Zuverlässigkeit“.

    Die Vorhersagekarten von GFS werden alle sechs Stunden aktualisiert und die von den Internetnutzern am Sonntagmorgen gefundenen Vorhersagen waren bereits am Sonntagabend wieder verschwunden und die 46°C im Südwesten Frankreichs standen nicht mehr auf der Tagesordnung.

    Mehrere andere Tools versuchen, das Wetter in Frankreich über 15 Tage anzuzeigen, und keines von ihnen zeigte eine so signifikante Hitze wie das GFS-Modell.

    Hitzewellen sind in Frankreich recht häufig und nehmen ständig zu. Sehen wir uns die Zahlen von Météo-Franc an: Von 1947 bis Juni 2022 wurden 44 Hitzewellen aufgezeichnet, 9 davon fanden vor 1989 statt und seit einschließlich 2010 wurden 20 Hitzewellen aufgezeichnet.

  • Gard: Ein Stier dringt in ein Haus ein und verletzt den 87-jährigen Bewohner schwer

    Gard: Ein Stier dringt in ein Haus ein und verletzt den 87-jährigen Bewohner schwer

    Am Freitag, dem 1. Juli, drang in Moulézan (Gard) ein Stier während eines traditionellen Stiertreibens in ein Wohnhaus ein. Er verletzte den 87-jährigen Bewohner des Hauses, der jetzt im Krankenhaus von Nîmes auf der Intensivstation liegt.

    Wie die Zeitung Midi Libre berichtet, ist ein Stier während des traditionellen Stierlaufs am Freitag, dem 1. Juli, in Moulézan im Departement Gard ausgebrochen. Das Tier kletterte die Treppe eines Hauses im Dorf hinauf und traf dabei die Bewohner und Zuschauer, die sich dort befanden, um das Rennen der Camargue-Stiere in der Strasse zu verfolgen.

    Die Zuschauer kamen wie durch ein Wunder nur leicht verletzt und mit dem Schrecken davon, fast alle erlitten nur kleine Prellungen und Kratzer. Der Stier drang jedoch weiter in das Innere des Gebäudes, in dem sich ein Ehepaar in den Achtzigern aufhielt, vor. Nachdem er das Haus von einer Seite zur anderen durchquert hatte, traf er auf den 87-jährigen Besitzer des Hauses. Dieser wurde von dem wütenden Stier schwer verletzt und liegt derzeit im CHU in Nîmes auf der Intensivstation.

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!

  • Magnetischer Sturm: Was ist das für ein Phänomen, das am Mittwoch auf die Erde treffen wird?

    Magnetischer Sturm: Was ist das für ein Phänomen, das am Mittwoch auf die Erde treffen wird?

    Am Mittwoch, dem 6. Juli, soll ein magnetischer Sturm stattfinden und den Planeten Erde nach einer Sonneneruption treffen. Dies kann sich in Form von Polarlichtern bemerkbar machen.

    Ende Juni kam es zu einer Sonneneruption. Und obwohl sie, wie die Zeitung Le Soir erklärt, keine direkten Auswirkungen auf den Planeten Erde hatte, führte sie dazu, dass Plasmapartikel in Richtung unseres blauen Planeten geschleudert wurden, die am Mittwoch, dem 6. Juli, einen magnetischen Sturm auslösen werden.

    Den Erklärungen der National Oceanic and Atmospheric Administration zufolge lösen die Plasmateilchen in dem Moment, in dem sie mit dem Magnetfeld der Erde in Berührung kommen, einen magnetischen Sturm aus.

    Einige Stromnetze und Satelliten könnten ausfallen und das Phänomen könnte zu sichtbaren Ereignissen wie etwa Polarlichtern im extremen Norden führen.

  • Covid-19: Was sind die häufigsten Symptome der Omikron-Untervariante BA.5?

    Covid-19: Was sind die häufigsten Symptome der Omikron-Untervariante BA.5?

    Während die Covid-19-Epidemie mit einer siebten Welle über Frankreich schwappt, fragen sich die Menschen nach den Symptomen der neuen Omikron-Untervariante BA.5, die inzwischen die Mehrheit der Ansteckungen verursacht. Die Zirkulation von SARS-CoV-2 hat sich in ganz Frankreich intensiviert und markiert eine siebte Welle der Epidemie. Zwei Varianten sind heute in der Mehrheit, BA.4 und BA.5. Letztere scheint längere und stärkere Symptome zu verursachen als andere bekannte Varianten. Die Situation gibt der Forschung Anlass zur Sorge. In einer Zeit, in der fast 14.400 Menschen wegen Covid-19 in französischen Krankenhäusern behandelt werden, ist es wichtig, die Symptome der Untervariante BA.5 möglichst genau zu kennen. Lesen Sie auch: Covid-19: Neuer Gesundheitsminister warnt vor mehr als 200.000 Ansteckungen pro Tag Husten, Fieber, Kopfschmerzen BA.5 führt in erster Linie zu starker Müdigkeit, meist gefolgt von Husten und Fieber. Diese Symptome können manchmal von starken Kopfschmerzen u…

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  • Hund findet nach zehn Jahren und über 500 km Entfernung seine Besitzer wieder

    Hund findet nach zehn Jahren und über 500 km Entfernung seine Besitzer wieder

    Der Hund wurde am 27. Juni von der Gemeindepolizei von Saint-Chély-d’Apcher (Lozère) streunend aufgegriffen. Zehn Jahre nach seinem Verschwinden in der Region Vaucluse …

    Sie dachten, sie würden ihn nie wieder sehen. Ein Ehepaar aus Les Barroux (Vaucluse) traute seinen Ohren nicht, als die Leiterin eines Tierheims ihnen zehn Jahre nach dem Verschwinden ihres Hundes – eines zweijährigen tschechischen Beardie – mitteilte, dass man ihn mehr als 500 km von ihrem Zuhause entfernt in der Lozère wiedergefunden hatte, wie die Zeitung Midi Libre berichtet. Am 27. Juni wurde der Beardie in Saint-Chély-d’Apcher, nördlich von Mende, von der Stadtpolizei gefunden und zu Hélène Martinazzo-Bruel, der Leiterin des örtlichen Tierheims, gebracht. Sie war es auch, die die ursprünglichen Besitzer des Tieres ausfindig machen konnte.

    Der Hund namens Fitou war im Alter von drei Monaten in die Familie in Les Barroux aufgenommen worden, bevor er zwei Jahre später verschwand, als er und sein Herrchen in den Weinbergen spazieren gingen. Die Suche seiner Besitzer war bisher erfolglos geblieben. An diesem Samstag, dem 2. Juli, war die Aufregung nun groß, als der Hund nach so langer Zeit wiedergefunden wurde. Fitou soll seine ehemaligen Besitzer wiedererkannt und freudig begrüsst haben. Auch wenn man nicht weiß, was ihm in all den Jahren widerfahren ist, ist für Hélène Martinazzo-Bruel eine Sache sicher: „Er wurde gut behandelt, das sieht man. Er hat keine Angst. Er ist nicht mager. In all dieser Zeit muss er auch bei Tierärzten gewesen sein“.

  • Streik an diesem Mittwoch bei der SNCF: Was Reisende heute erwartet

    Streik an diesem Mittwoch bei der SNCF: Was Reisende heute erwartet

    Für diesen Mittwoch wurde bei der SNCF ein Streik angekündigt. Mehrere Gewerkschaften fordern eine allgemeine Lohnerhöhung. Die Streikbewegung wird Züge regional und überregional beeinflussen.

    Am Vorabend des offiziellen Beginns der Schulferien wird bei der SNCF gestreikt. der Streik begann schon am Dienstag, dem 5. Juli, um 19:00 Uhr und soll bis Donnerstag, 7. Juli, um 8:00 Uhr dauern. Die Streikbewegung betrifft das gesamte Netz: TGV, Fernzüge, TER und RER.

    Die Gewerkschaften riefen zum Streik auf, um Lohnerhöhungen angesichts der galoppierenden Inflation zu fordern. Die Gewerkschaften schließen eine Verlängerung des Streiks, sollten die Gespräche mit dem Management scheitern, nicht aus.

    TGV und Ouigo
    Die SNCF kündigt den Verkehr von 3 von 4 TGV Inoui auf der Nord- und Atlantikachse, 3 von 5 TGV Inoui auf der Ostachse und 4 von 5 TGV Inoui auf der Südostachse an. 2 von 3 Ouigo sollten in Betrieb sein.

    Intercity-Züge
    1 von 3 Zügen ist im Intercités-Zugnetz geplant. Auf den Strecken Nantes-Lyon, Nantes-Bordeaux und Toulouse-Hendaye wird heute kein Intercity-Zug erwartet. Auch die Intercity-Nachtzüge sind fast vollständig annulliert.

    TER im Südwesten
    Die SNCF kündigt an, dass das TER-Netz im Südwesten „sehr gestört“ sein wird. Die Liste der fahrenden Züge kann hier eingesehen werden. Die SNCF Nouvelle-Aquitaine will den Verkehr von 2 von 5 Zügen (inklusive Busse) aufrecht erhalten.

    RER
    RER A fährt normal. Auf der RER B verkehren heute 3 von 4 Zügen für den südlichen Teil und 1 von 2 Zügen für den nördlichen Teil. Die Verbindung zum Gare du Nord wird aufrechterhalten. RER C wird mit 1 von 2 Zügen bedient werden. Auf den Linien RER D und RER E wird nur 1 von 3 Zügen fahren.