Autor: Nachrichten

  • Abgebrochener Gletscher in den italienischen Alpen: Rom macht die globale Erwärmung verantwortlich

    Abgebrochener Gletscher in den italienischen Alpen: Rom macht die globale Erwärmung verantwortlich

    Der Abbruch eines Gletschers in den italienischen Alpen, bei dem mindestens sieben Menschen getötet und acht verletzt wurden, steht laut dem italienischen Premierminister Mario Draghi in Zusammenhang mit der globalen Erwärmung.

    Der Einsturz eines Teils des Marmolada-Gletschers, des größten Gletschers in den italienischen Alpen, ist definitiv auf die globale Erwärmung zurückzuführen. Dies bestätigte der italienische Premierminister Mario Draghi am Montag, dem 4. Juli, einen Tag nach der Katastrophe, die mindestens sieben Tote und acht Verletzte gefordert hat. Vierzehn Personen wurden von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet, doch ob sie sich zum Zeitpunkt des Gletscherabbruchs wirklich vor Ort befanden, ist nicht bestätigt.

    Temperaturrekord auf dem Gipfel
    Die Katastrophe, die sich einen Tag nach einem Temperaturrekord von 10°C auf dem Gipfel des Gletschers inmitten einer Hitzewelle auf der italienischen Halbinsel ereignete, sei „zweifellos“ mit der „Verschlechterung der Umwelt und der Klimasituation“ verbunden, sagte Mario Draghi, der den Familien der Opfer seine „Unterstützung“ aussprach. Die Rettungskräfte setzten Drohnen mit Wärmebildkameras ein, in der Hoffnung, mögliche Überlebende in den Eis- und Geröllmassen zu lokalisieren, wie der Bürgermeister der Ortschaft Canazei, Giovanni Bernard, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Nur drei der sieben Opfer konnten bisher identifiziert werden, ihre Nationalität wurde von den Behörden nicht bekannt gegeben.

    Beschleunigtes Abschmelzen
    Der Gletscher brach in der Nähe des Ortes Punta Rocca ein, entlang der Wanderroute, die zum Gipfel führt. Die Tragödie „ist die Folge der aktuellen Wetterbedingungen, d. h. einer frühen Hitzeperiode, die mit der Problematik der globalen Erwärmung zusammenhängt“, erklärte Professor Massimo Frezzotti von der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Roma Tre gegenüber der Agentur AFP. „Die Schmelze hat sich in den Alpen beschleunigt. Wir hatten einen extrem trockenen Winter mit einem Niederschlagsdefizit von 40 bis 50 Prozent. Die aktuellen Bedingungen des Gletschers entsprechen Mitte August, nicht Anfang Juli“, so der Forscher.

    „Es ist das erste Mal, dass ich so etwas sehe“
    „Aufgrund dieser sehr hohen Temperaturen hat sich eine Wasseransammlung unter dem Gletscher gebildet, die schlussendlich auch den Einsturz verursacht hat“, sagte der 56-jährige Paolo Talmon, Besitzer des Marmolada-Gletschergasthauses, gegenüber der Agentur AFP. „Ich lebe seit 50 Jahren hier und es ist das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe“.

  • Pestizide: Ein Dorf hat seit einem Monat kein Trinkwasser mehr

    Pestizide: Ein Dorf hat seit einem Monat kein Trinkwasser mehr

    In der Gemeinde Le Castellet in den Alpes-de-Haute-Provence haben die Einwohner seit etwa einem Monat keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser. Der Grund: die Pestizidbelastung des Wassers, die von den nahegelegenen Obstplantagen ausging. Die Einwohner können nicht mehr duschen. Sie sind gezwungen, Wasser aus Flaschen auf dem Herd heiß zu machen, um zu baden. Das ist Horror im täglichen Leben. „Das Wasser ist seit Jahren verseucht, ich verstehe nicht, dass man uns erst jetzt etwas sagt“In der Gemeinde im Département Alpes-de-Haute-Provence sind die Einwohner jetzt schon seit fast einem Monat ohne Trinkwasser. Die Entscheidung, das Wasser abzustellen, wurde nach Wasserproben aus dem Stadtwasser getroffen, die sich als von Pestitiden belastet herausstellten. „Es stellte sich heraus, dass 0,7 Mikrogramm Schadstoffe im Wasser waren, während die Norm bei 0,1 liegt, das Wasser ist also siebenmal stärker verschmutzt als normales Trinkwasser“, erklärt Alice, eine Bewohnerin dem Online-Medium…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Diese dringenden Probleme warten bereits auf den neuen Gesundheitsminister François Braun

    Diese dringenden Probleme warten bereits auf den neuen Gesundheitsminister François Braun

    Der 59-jährige Notfallmediziner wurde als Nachfolger von Brigitte Bourguignon ernannt, die bei den Parlamentswahlen ihren Wahlkreis verlor. Er war es auch, der im Juni von Emmanuel Macron mit einer Mission zur Notfallversorgung beauftragt worden war, um einen Ausweg aus der Krise der Notaufnahmen zu finden. Der Notfallmediziner François Braun wurde am Montag zum neuen Minister für Gesundheit und Prävention ernannt und tritt somit die Nachfolge von Brigitte Bourguignon an. Der 59-Jährige, der bis vor wenigen Stunden noch Chef der Notaufnahme des Regionalkrankenhauses Metz-Thionville und Präsident des einflussreichen Verbands Samu-Urgences de France war, ist im Elysée-Palast nicht völlig unbekannt: Als ehemaliger „Gesundheitsreferent“ von Emmanuel Macron während des Präsidentschaftswahlkampfs kennt sich der neue Minister bestens in seinem neuen Ressort aus. François Braun war im Juni von Emmanuel Macron mit einer Untersuchung der klinischen Notaufnahmen beauftragt worden, um eine Lösung …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neues Buch: Der Tag, an dem Emmanuel Macron um sein Leben fürchtete

    Neues Buch: Der Tag, an dem Emmanuel Macron um sein Leben fürchtete

    Das Buch „L’étrange victoire – Macron II (Der seltsame Sieg)“, das Anfang Juni 2022 veröffentlicht wurde, erzählt unter anderem von dem Tag, an dem Emmanuel Macron angesichts der Wut der Franzosen um sein Leben fürchtete. Louis Hausalter und Agathe Lambret, die beiden Autoren des Buches „L’étrange victoire – Macron II“, berichten über prägende Episoden aus der fünfjährigen Amtszeit des Präsidenten. In dem Buch wird etwa enthüllt, dass Emmanuel Macron am 24. November 2018 große Angst um seine Sicherheit und die seiner Frau hatte. Mitten in der Gelbwestenbewegung befand sich der Präsident der Republik an diesem Tag wie jeden Samstag in der präsidialen Residenz La Lanterne, in den Wäldern von Versailles. Zum Zeitpunkt der Ereignisse waren die Gelbwesten-Proteste von Gewalt geprägt und die Demonstranten näherten sich dem Elysée-Palast und es hiess, dass sie möglicherweise versuchen würden, einzudringen. Laut seiner Umgebung wurde Emmanuel Macron so nervös, dass er einem Freund anvertraute…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Regierung: Umbesetzung nach der Parlamentswahl

    Regierung: Umbesetzung nach der Parlamentswahl

    Am Montag, dem 4. Juli, nehmen Emmanuel Macron und Elisabeth Borne eine Umbesetzung der Regierung vor Einige Minister bleiben im Amt, andere wechseln den Posten. Das Team, das die neue Regierung von Elisabeth Borne bildet, wurde am Montag, dem 4. Juli, durch eine Mitteilung des Elysée-Palastes bekannt gegeben. Nach mehrtägigen Verhandlungen in einem für den Präsidenten sehr heiklen Kontext nach den Parlamentswahlen bietet die Liste der neuen Minister letztlich wenig Überraschungen. Keine großen Neuzugänge auf dem rechten wie auf dem linken Spektrum oder gar medienwirksame Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft. Diejenigen, die auf ihren Posten bleiben. Bruno Le Maire, Minister für Wirtschaft und Finanzen ist in seinem Amt bestätigt. Ein weiteres Schwergewicht der Regierung, das ebenfalls gehalten wurde, ist Gérald Darmanin. Der Innenminister sieht sogar seinen Aufgabenbereich erweitert, da er nun auch für die Überseegebiete zuständig ist. Bildungsminister Pap Ndiaye wurde ebenfalls…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gewitterwarnung: 4 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt

    Gewitterwarnung: 4 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt

    Vier Departements wurden am Montag wegen der Gefahr von heftigen Gewittern und Hagelschlag auf die Warnstufe Orange gesetzt. Betroffen sind die Départements Haute-Loire, Loire, Ardèche und Rhône.

    Am heutigen Montag werden in vier französischen Departements heftige Gewitter und Hagel erwartet. Die Departements Haute-Loire, Loire, Ardèche und Rhône wurden von Météo France auf die Warnstufe Orange gesetzt und könnten von heftigen Stürmen, Starkregen und Hagelschlag betroffen sein.

    In den betroffenen Gebieten werden laut MétéoFrance Schauer und starker Hagel mit einem Durchmesser von möglicherweise mehr als 2 cm erwartet. Windböen von bis zu 90 km/h werden auch im Departement Haute-Loire zu spüren sein.

    Angst vor weiteren Schäden
    Die Haute-Loire war bereits am Sonntag, dem 3. Juli, von riesigen Hagelkörnern und starken Regenfällen betroffen, die große Schäden verursachten.

    Unter anderem wurden Autos und Dächer durch den Hagel beschädigt. Im Departement Loire wurden aufgrund der heftigen Regenfälle auch Überschwemmungen gemeldet.

  • Kraftstoffpreise: Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will Hilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen

    Kraftstoffpreise: Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will Hilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen

    Angesichts des Anstiegs der Benzinpreise möchte Bruno Le Maire insbesondere „denjenigen, die arbeiten und gezwungen sind, ihre Autos zu benutzen“, helfen. Der Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire schlug am Montag, dem 4. Juli, auf France Inter mehrere Maßnahmen vor, die in das neue Kaufkraftgesetz aufgenommen werden sollen, das bis zum Ende der Woche vorgelegt werden soll. Zunächst schlägt der Minister eine Beihilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen vor, die ein Auto besitzen. Die Beihilfe soll für Arbeitnehmer bestimmt sein, die ein Auto besitzen und unter 1.500, 1.600 oder sogar 1.800 Euro verdienen. „Das ist noch nicht definiert, ich lege diesen Vorschlag auf den Tisch“, erklärt Wirtschafts- und Finanzminister. „Es ist eine Entschädigung, die alle betreffen würde, die arbeiten und gezwungen sind, ihr Auto zu nehmen. Sie sollte auf diejenigen konzentriert werden, die ein niedriges oder mittleres Einkommen haben“. https://twitter.com/franceinter/status/154383717513705…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Trotz Zunahme der Ansteckungen kommt der Gesundheitspass im Moment nicht zurück

    Covid-19: Trotz Zunahme der Ansteckungen kommt der Gesundheitspass im Moment nicht zurück

    Jetzt ist es klar: Trotz des derzeitigen starken Anstiegs der positiven Covid-19-Fälle in Frankreich in den vergangenen Tagen plant die Regierung nicht, den Impfpass wieder einzusetzen. Der Impfpass ist nicht in dem neuen Gesetzestext für die künftigen Covid-19-Maßnahmen enthalten, der im Laufe der Woche vorgelegt werden soll. Der Gesundheitspass in Papierform oder auf der App TousAntiCovid wird wohl Erinnerung bleiben. Die Regierung schließt die Rückkehr des Gesundheitspasses oder des Impfpasses für das Betreten geschlossener Räume, wie man es in Frankreich vor einem Jahr im Sommer erleben musste, aus. Auch wenn die Zahl der Ansteckungen in Frankreich seit einigen Tagen wieder deutlich in die Höhe geschnellt ist, wird der Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, der am 11. Juli den Abgeordneten der Nationalversammlung vorgelegt werden soll, keine Rückkehr des Gesundheitspasses enthalten. „Die Premierministerin hat alle Fraktionsvorsitzenden zusammengerufen, um den Gesetzest…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Alaska: Spektakuläre Kollision eines Kreuzfahrtschiffes mit einem Eisberg (Bericht France 2)

    Alaska: Spektakuläre Kollision eines Kreuzfahrtschiffes mit einem Eisberg (Bericht France 2)

    Ein lautes Knirschen, ein Beben und Passagiere, die feststellen, dass ihr Kreuzfahrtschiff gerade einen Eisberg gerammt hat. Das ereignete sich in der Nähe eines Gletschers in Alaska (USA). Glücklicherweise sind die Schiffsrümpfe seit der Titanic viel stabiler geworden.

    Über die Reling des Kreuzfahrtschiffes gebeugt, trauen die Passagiere ihren Augen nicht: Das Schiff hat gerade einen Eisberg gerammt. Der Eisblock ragt nur einen Meter aus der Wasseroberfläche heraus, aber als er sich umdreht, sieht man die beeindruckende Grösse der Eismasse. Das Kreuzfahrtschiff mit 2.000 Passagieren an Bord war auf dem Weg nach Alaska (USA), als es den Eisberg rammte.

    Eisberge werden heutzutage mit Radarflugzeugen und per Satellit überwacht.

    Die Passagiere spürten einen Ruck und hörten ein lautes Geräusch. „Ich war überrascht, wie groß der Eisberg war. Zuerst sah er klein aus, aber dann wurde er immer größer, als er sich drehte“, sagte Benjamin Talbott, Passagier der Norwegian Sun. Kollisionen mit Eisbergen sind allerdings heute recht selten: nicht mehr als zwei pro Jahr werden gemeldet. Eisberge werden mit Radarflugzeugen und Satelliten überwacht. Eine internationale Patrouille ist damit beauftragt, sie zu orten und die Informationen an die Schiffe weiterzuleiten. Wenn es zu einer Kollision kommt, sind die Schäden jedoch oft schwerwiegend. Das Kreuzfahrtschiff musste zur Reparatur nach Seattle (USA) zurückkehren.

    Zum Zeitpunkt der Kollision herrschte sehr schlechte Sicht wegen Nebels.

  • 7. Welle von Covid-19: Wer infiziert sich in Frankreich mit der neuen Omikron-Untervariante?

    7. Welle von Covid-19: Wer infiziert sich in Frankreich mit der neuen Omikron-Untervariante?

    Die Covid-19-Inzidenzen steigen in den letzten Wochen mit dem Auftreten der neuen Omikron-Untervariante BA.5 stetig an. Wir berichten, was man über das Profil der Menscchen, die von dieser neuen Welle besonders betroffen sind, weiß. In Frankreich ist die Covid-19-Pandemie noch lange nicht vorbei. Die Zahl der Ansteckungen ist zu Beginn des Sommers wieder deutlich angestiegen. Laut der Webseite CovidTracker wurden in der Woche vom 20. Juni jeden Tag durchschnittlich 79.000 neue positive Fälle registriert. Zum Vergleich: Im Mai dieses Jahres lag der Durchschnitt bei nur 20.000 erkannten Fällen. Dieser Anstieg ist eindeutig auf das Auftreten der neuen Omikron-Untervariante BA.5 zurückzuführen, die etwa um 15% ansteckender ist als BA.1 und BA.2. BA.5 hat die Untervariante BA.2 mittlerweile ersetzt, die seit Ende 2021 in Frankreich für die Mehrheit der Fälle verantwortlich war. Und dieses Mal sind alle Altersgruppen von der neuen Welle betroffen. Die am stärksten betroffenen Personen schein…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…