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  • Brände in der Gironde: Es wird noch Wochen dauern, bis sie vollständig gelöscht sind

    Brände in der Gironde: Es wird noch Wochen dauern, bis sie vollständig gelöscht sind

    Die Brände in Landiras und La Teste sind noch nicht vollständig gelöscht, breiten sich aber nicht mehr weiter aus. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie in wenigen Tagen wirklich gelöscht sein werden. Der Einsatz der Feuerwehr wird wahrscheinlich noch viele Wochen dauern.

    Die Feuerwehr ist davon überzeugt. Wenn es nicht bald zu heftigen Regenfällen kommt, wird das Feuer in Landiras erst in einigen Wochen vollständig gelöscht sein. Dasselbe Szenario gilt auch für das Feuer in La Teste.

    Die Brände in Landiras und La Teste breiten sich nicht weiter aus, aber die Feuerwehr bleibt weiterhin mobilisiert und wachsam. Die neuesten Zahlen sprechen von insgesamt mindestens 20.800 Hektar verbrannter Fläche.
    „Die Brände schreiten nicht mehr voran, es gibt keine Feuerfront mehr“, berichtet die Feuerwehr der Gironde. Dennoch gibt es immer noch heiße Stellen mit mit Glutnestern. Diese glühenden Stellen können jederzeit zu einem Wiederaufflammen des Feuers führen.

    Die Feuerwehr betrachtet das Feuer noch nicht als gelöscht, weil zum Beispiel starke Winde ein Wiederaufflammen des Feuers verursachen könnten.

    Wiederaufflammen des Feuers jederzeit möglich
    Nach Angaben der Feuerwehr zieht man es vor, die Brände als „eingedämmt“ zu bezeichnen. Die Brandbekämpfer arbeiten mit Luftaufnahmen und Satellitenfotos, mit denen sie die wichtigsten Glutnester in dem verbrannten Gebiet aufspüren können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es mehrere Wochen dauern wird, bis die Brände als gelöscht gelten können.

  • Dürre: 88 Departements wegen Trockenheit in Alarmzustand versetzt

    Dürre: 88 Departements wegen Trockenheit in Alarmzustand versetzt

    88 der 96 Departements, die es im französischen Mutterland gibt – sind derzeit von ihren Präfekturen in Alarmbereitschaft wegen starker Trockenheit versetzt, berichtet die Regierungswebsite Propluvia.

    88 Departements des französischen Staatsgebiets sind laut der Regierungswebsite Propluvia von Erlassen zur Einschränkung der Wassernutzung betroffen. Nur die Departements Ariège, Calvados, Seine-Maritime, Aisne, Yonne und Corrèze sind vorerst nicht betroffen.

    Grund dafür ist das seit einigen Wochen ungewöhnlich trockene und heiße Wetter und die geringen Niederschläge im Winter, die die Wasserreserven nicht auffüllen konnten.

    Die Website der Regierung kennt vier Stufen der Dürrewarnung. Bild: Propluvia

    Die Regierungswebsite bietet auf ihrer interaktiven Karte, die regelmäßig aktualisiert wird, vier Warnstufen an:

    • Den Wachsamkeitszustand, in dem Privatpersonen und Gewerbetreibende dazu angehalten werden, Wasser zu sparen.
    • Den Alarmzustand, in dem eine Reduzierung der Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke um weniger als 50% (oder ein Verbot an bis zu drei Tagen pro Woche) angeordnet wird, wie es in Lozère, Haute-Loire, Meuse oder auch Côtes d’Armor der Fall ist.
    • Der verstärkte Alarmzustand, in dem eine Reduzierung der Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke um mindestens 50% (oder ein Verbot von mindestens 3,5 Tagen pro Woche), eine stärkere Einschränkung der Wasserentnahme für die Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Golfplätzen und zum Autowaschen angeordnet wird, wie es zur Zeit in den Vogesen, in Hochsavoyen, in Isère oder in Finistère der Fall ist.
    • In den Departements Loire-Atlantique, Deux-Sèvres, Var, Drôme und Mayenne ist die Entnahme von nicht prioritärem Wasser, auch für landwirtschaftliche Zwecke, vollständig verboten.
  • Feuer: In Europa und Kalifornien wüten die Flammen

    Feuer: In Europa und Kalifornien wüten die Flammen

    Seit Beginn des Jahres 2022 sind in Europa bereits mehr als 510.000 Hektar Wald und Vegetation abgebrannt. Das ist mehr als im ganzen Jahr 2021 und die Feuersaison ist noch lange nicht vorbei. Der Sender France 2 berichtet über Feuer in Europa und Kalifornien in den USA.

    Das Feuer dringt in den kleinen griechischen Badeort Vatera ein. Die Bewohner müssen so schnell wie möglich evakuiert werden. Der Himmel ist verdunkelt und man sieht nur noch Rauchwolken. Die Luft ist mit Rauch und Asche gesättigt. Seit Samstag, dem 23. Juli, breitet sich das Feuer immer weiter aus. 450 Menschen wurden evakuiert. Die Flammen greifen ein Haus nach dem anderen an. Die Feuerwehr, die von einigen Freiwilligen unterstützt wird, die entschlossen sind, ihr Dorf zu retten, kann den Brand nicht unter Kontrolle bringen.

    In Kalifornien wütet ein „explosives“ Feuer
    Auf den Kanarischen Inseln wurde nun auch die Insel Teneriffa von den Flammen erfasst. Mehr als 2.000 Hektar Wald brannten bereits ab. In den USA brennt Kalifornien seit Freitag, dem 22. Juli, lichterloh. In der Nähe des Yosemite-Nationalparks mit seinen riesigen Mammutbäumen wurde der Notstand ausgerufen und 6.000 Menschen mussten evakuiert werden. Auch hier werden die Tage von Rauch und Qualm verdunkelt. Flammen verschlingen Häuser und schwarzer Rauch steigt in den Himmel. Allein in Mariposa County sind bereits 5.000 ha Wald abgebrannt. Das Feuer wird von den Behörden als „explosiv“ bezeichnet.

  • Perpignan: Mann auf der Flucht, nachdem er seine Eltern verbrannt hat

    Perpignan: Mann auf der Flucht, nachdem er seine Eltern verbrannt hat

    Die Feuerwehrleute entdeckten den 50-jährigen Vater und die 71-jährige Mutter mit schweren Verletzungen. Bei einem der beiden Opfer ist „der Körper zu 80% verbrannt“, wie die Feuerwehr berichtet. Beide Opfer schweben in Lebensgefahr und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

    Ein etwa 30-jähriger Mann ist auf der Flucht, nachdem er in der Nacht von Samstag auf Sonntag kurz nach Mitternacht im Viertel Saint-Jacques in der Nähe des Stadtzentrums von Perpignan seine Eltern mit einem „selbstgebastelten Brandsatz“ lebensgefährlich verletzt hat, meldet Franceinfo am Sonntag unter Berufung auf Polizeiquellen.

    Die Feuerwehr war als erste am Tatort und entdeckte den 50-jährigen Vater und die 71-jährige Mutter mit extrem schweren Verletzungen. Bei einem der beiden Opfer ist „der Körper zu 80% verbrannt“, wie die Feuerwehr gegenüber France Bleu Roussillon erklärte. Beide Opfer schwebten in Lebensgefahr, als sie in das Krankenhaus von Perpignan gebracht wurden.en

    Der Sohn, der immer noch auf der Flucht ist, ist der Polizei bereits bekannt, wie Franceinfo berichtet. Er benutzte ein Brandbeschleuniger, „wahrscheinlich Benzin“, so die Feuerwehr.

  • Hitzewelle: Neue Kleidung soll gegen grosse Hitze schützen

    Hitzewelle: Neue Kleidung soll gegen grosse Hitze schützen

    Angesichts der immer häufigeren und stärkeren Hitzewellen ist die Textilindustrie innovativ und die Forschung konzentriert sich auf Kleidungsstücke, die helfen sollen, die Hitze besser zu vertragen. 

    Für viele Menschen sind die Hitzewellen, die sich über das Hexagon gelegt haben, schwer zu ertragen. Um besser mit den heissen Temperaturen umgehen zu können, entscheiden sich manche Menschen für kühlende Kleidung. Ein Busunternehmen bevorzugt eine Weste, die ähnlich wie eine Kühltasche funktioniert und ihren Träger 5 bis 6 Stunden lang kühl hält. Die Investition für den Kauf dieser Westen beträgt 60 Euro pro Weste. „Die Investition ist eindeutig interessant, da sie die Arbeitsbedingungen verbessert“, erklärt Josselin Guiavarch, der Betriebsleiter des Unternehmens in einer Reportage von France 2.

    Um die Hitzewellen zu parieren, die Frankreich in Zukunft wohl immer häufiger heimsuchen werden, forschen Unternehmen an der Entwicklung neuer Kleidung, die kühl hält. Das Ziel ist ein doppeltes, da diese neuen Kleidungsstücke nicht nur die Menschen erfrischen, sondern auch dafür sorgen, dass ihre Träger keine Klimaanlage nutzen müssen, was wiederum Energie spart. „Die Herausforderung bei diesen Textilien wird (…) darin bestehen, zum thermischen Komfort der Person beizutragen und gleichzeitig einen übermäßigen Energieverbrauch zu vermeiden“, erklärt Isabelle Cornu, stellvertretende Direktorin des Europäischen Zentrums für Innovative Textilien auf France 2.

  • Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Zwei Stunden später kam es in demselben Autobahnabschnitt zu einem weiteren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen.

    Zwei Männer im Alter von 80 und 40 Jahren starben in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère), berichtet France Bleu Isère. Der 80-Jährige fuhr in der falschen Richtung auf der Autobahn, als er mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß, in dem sich eine Familie befand. Bei dem Unfall gab es auch drei Schwerverletzte, darunter ein zehnjähriges Kind. Die Familienmitglieder wurden in Lyon ins Krankenhaus eingeliefert.

    Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère). (SCREENSHOT GOOGLE MAPS)

    Zwei Stunden später ereignete sich in derselben Gegend ein weiterer Unfall: eine Massenkarambolage zwischen sieben Autos. Dieser zweite Unfall ereignete sich kurz nach 5.30 Uhr bei relativ geringer Geschwindigkeit. Eine Person wurde leicht verletzt.

    Beide Unfälle ereigneten sich mitten in dem Wochenende, an dem die meisten Franzosen in ihre Ferien aufbrachen. Der Samstag wurde von Bison Futé in der Region Auvergne-Rhône-Alpes in Abreiserichtung als schwarz eingestuft. Auch am Sonntag ist das Verkehrsaufkommen in der Region immer noch sehr hoch.

  • Benzinpreis: Bald wieder Benzin für 1.5 € an manchen Tankstellen in Frankreich?

    Benzinpreis: Bald wieder Benzin für 1.5 € an manchen Tankstellen in Frankreich?

    „Der Rabatt könnte im September und Oktober von 18 auf 30 Cent steigen und dann im November und Dezember auf 10 Cent sinken“, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Samstag, dem 23. Juli, an.

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sprach sich am Samstag, dem 23. Juli, dafür aus, den Rabatt pro Liter auf die Kraftstoffpreise von 18 auf 30 Cent zu erhöhen. Damit schloss er einen Kompromiss mit den Abgeordneten der Republikaner nicht mehr aus, die eigentlich noch weiter gehen wollten.

    „Der Rabatt könnte im September und Oktober von 18 auf 30 Cent steigen und dann im November und Dezember auf 10 Cent sinken“, erklärte der Minister. Mit dem von TotalEnergies am Freitag angekündigten Rabatt von 20 Cent in Tankstellen der Total-Gruppe „bekäme man an einigen Tankstellen in Frankreich den Kraftstoff für 1,5 Euro pro Liter“.

    Der Ölriese TotalEnergies versprach angesichts der von den Abgeordneten der Nationalversammlung angedrohten Steuer auf „Üperprofite“ einen Rabatt an der Zapfsäule von 20 Cent pro Liter von September bis November und anschliessend 10 Cent bis zum Jahresende an. Bruno Le Maire schlug außerdem vor, die auf Vielfahrer und untere Einkommensschichten ausgerichteten Hilfsmassnahmen, die von den Abgeordneten der Republikanern heftig kritisiert wird, „aufzuschieben“.

    Durch die Zugeständnisse des Wirtschaftsministers ist der Widerstand der Republikaner beendet und der Weg für eine Annahme des entsprechenden Erlasses in der Nationalversammlung scheint geebnet zu sein.

  • Brandgefahr: Aktion gegen das Wegwerfen von Zigarettenstummeln auf Autobahnen

    Brandgefahr: Aktion gegen das Wegwerfen von Zigarettenstummeln auf Autobahnen

    Samstag, der 23. Juli, ist ein Tag, an dem viele Menschen in den Urlaub fuhren. Hunderttausende Menschen sind auf den Autobahnen unterwegs und es gibt viele, die ihre Zigarettenkippen während der Fahrt achtlos aus dem Fenster werfen. Ein Verein führt nun eine Werbeaktion durch, um Autofahrer dazu zu bringen, diese schlechte und gefährliche Angewohnheit abzulegen.

    Einer von vier französischen Autofahrern gibt zu, dass er eine schlechte Angewohnheit hat: das Wegwerfen von Zigarettenstummeln während der Fahrt. Nach den zahlreichen Bränden, die einen Teil des Südwestens verwüstet haben, und vor dem Hintergrund der großen Urlaubsreisen, die am Samstag, den 23. Juli begannen, führt ein Verein Sensibilisierungsmaßnahmen bei Autofahrern auf französischen Strassen durch. „Diese Geste ist nicht harmlos, es ist eine Geste, die eine Katastrophe auslösen kann, die Menschen töten kann“, warnt Marc Dumas, Feuerwehrmann aus dem Departement Bouches-du-Rhône in dem Beitrag von France 3.

    30.000 Taschenaschenbecher gespendet
    Um zu verhindern, dass Autofahrer in Versuchung geraten, ihre Zigaretten aus dem Autofenster zu werfen, werden 30.000 Taschenaschenbecher verteilt. „Es stimmt, in vielen Autos hat man heute keinen Aschenbecher mehr, also ist das perfekt“, reagierte ein Autofahrer. Um vor möglichen Brandschäden zu warnen, findet auch eine Fotoausstellung statt, bei der die Autofahrer die Schönheit der Landschaft bewundern können, die bei einem Feuer verbrennen könnte. Die Kinder erhalten außerdem ein erklärendes Bilderbuch.

  • Lebloser Körper einer Frau in einer Kühltruhe in der Nähe von Carcassonne entdeckt

    Lebloser Körper einer Frau in einer Kühltruhe in der Nähe von Carcassonne entdeckt

    Die 70-jährige Bewohnerin von Salsigne (Aude) wurde unter bislang ungeklärten Umständen leblos in einer Tiefkühltruhe entdeckt. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Tod erst kürzlich eingetreten sein.

    Nachdem der leblose Körper einer 70-jährigen Frau in einer Tiefkühltruhe in ihrem Haus in Salsigne gefunden worden war, wurde am Samstag, dem 23. Juli, eine Untersuchung zur Todesursache eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Carcassonne, die eine Autopsie angeordnet hat, wollte in diesem frühen Stadium der Ermittlungen noch keine Einzelheiten zu der Entdeckung der Leiche bekannt geben.

    Die 70-Jährige wohnte seit einigen Jahren in dem kleinen Dorf Salsigne an den Hängen der Montagne Noire, nördlich von Carcassonne, in einem Haus im Herzen des Dorfes, nicht weit vom Kriegerdenkmal entfernt. Sie lebte dort mit ihrem Ehemann, der derzeit als Zeuge vernommen wird. Das Ehepaar hatte ihr Haus nach und nach renoviert und war in der Gemeinde bekannt: „Man grüßte sich, wenn man sich begegnete“, zitiert La Depeche du Midi einen Nachbarn.

    Der Tod der 70-Jährigen könnte in den letzten Stunden eingetreten sein. Die Frau wurde beim Einkauf an einem Fischstand gesehen, der am Freitagmorgen den Ort Salsigne besuchte. Die Leiche der Frau wurde am Samstagmorgen entdeckt.

  • Hitzewelle: Wo ist es am Sonntag am heißesten?

    Hitzewelle: Wo ist es am Sonntag am heißesten?

    Für Sonntag, den 24. Juli, wird in Frankreich erneut grosse Hitze erwartet.

    Der Sonntag wird überall von ruhigem und trockenem Wetter dominiert. Eine neue Hitzewelle wird in der Südhälfte Frankreichs erwartet, vor allem im Südosten, wo 13 Departements weiterhin unter orangefarbener Hitzewarnung stehen.

    Bis zu 39°C im unteren Rhonetal.
    Laut den Vorhersagen von Météo France wird es ab dem frühen Morgen des Sonntags in den meisten Regionen einen klaren Himmel geben. An der Küste des Ärmelkanals können ein paar Wolken vorhanden sein. Der Himmel über der Bretagne wird zunächst bedeckt sein, aber im Laufe des Tages werden sich Aufhellungen entwickeln. Die Sonne wird sich in den anderen Teilen des Landes durchsetzen und die Hitze wird im gesamten Süden dominant sein.

    Es werden zwischen 23 und 28°C in der Bretagne und an der Kanalküste erwartet, 29 bis 34°C in der Nordhälfte und bis zum östlichen Zentrum. Im Süden ist es wieder sehr heiß mit nicht weniger als 34°C und Spitzenwerten von 38/39°C im unteren Rhonetal.

    Auch im Südwesten ist es heiss
    35°C werden in Cahors, Carcassonne, Albi und Saint-Affrique erwartet, 34°C in Toulouse und 33°C Montpellier. In Saint-Céré, Castres und Nîmes werden Temperaturen um die 36°C erwartet und in Alès könnten sogar 37°C erreicht werden.

    © Météo France