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  • Steuererhöhungen von bis zu 60% für französische Zweitwohnungsbesitzer

    Steuererhöhungen von bis zu 60% für französische Zweitwohnungsbesitzer

    Städte und Gemeinden in ganz Frankreich erhöhen die Grundsteuer für Zweitwohnsitze, oft wurde die maximale Erhöhung von 60% beschlossen.

    Obwohl die Taxe d’habitation (Wohnsteuer) in Frankreich für die meisten Einwohner am Hauptwohnsitz schrittweise abgeschafft wird, muss sie für Zweitwohnsitze und Ferienhäuser weiterhin bezahlt werden.

    In diesem Jahr haben sich mehre Städte in Frankreich für eine Erhöhung der Steuer entschieden. Einige Gemeinden haben vor kurzem einen Zuschlag für Zweitwohnungsbesitzer eingeführt. Die französische Tageszeitung Le Parisien berichtet, dass der Gesamtbetrag der in. Frankreich erhobenen Wohnsteuer ansteigt.

    Gemeinden in Gebiete mit Wohnungsmangel haben die Möglichkeit, die Wohnsteuer für Zweitwohnsitze sogar um bis zu 60 Prozent zu erhöhen.

    Ab 2023 werden mehrere neue Gebiete – darunter auch die Stadt Nantes – in die Liste der Gebiete mit Wohnungsmangel aufgenommen, was bedeutet, dass auch sie die Möglichkeit haben werden, die Steuern für Zweitwohnsitze um bis zu 60% zu erhöhen.

    Dieses Jahr stimmten die Stadträte von Großstädten wie Bordeaux, Lyon, Biarritz, Arles und Saint-Jean-de-Luz für eine Erhöhung der Steuer um den Höchstsatz von 60%.

    Personen, die einen Zweitwohnsitz oder ein Ferienhaus in Frankreich erwerben möchten, sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch in ihren Gemeinden in Zukunft für eine Erhöhung der Taxe d’habitation gestimmt werden könnte.

    Zu beachten ist: Neben der taxe d’habitation müssen Besitzer von Zweitwohnsitzen auch die separate Grundsteuer taxe foncière zahlen, die in vielen Gebieten ebenfalls ansteigt.

  • Gironde: Tourismusbranche hofft nach den Bränden auf die Rückkehr der Urlauber

    Gironde: Tourismusbranche hofft nach den Bränden auf die Rückkehr der Urlauber

    Seit Montag, dem 25. Juli, ist das Feuer in Landiras nach 13-tägigem Kampf endlich unter Kontrolle. Der Schaden ist jedoch sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich gross: Viele Touristen haben ihren Aufenthalt in der Gironde abgesagt. Die Tourismusbranche hofft, dass die Augusturlauber ihre Ferien in der Region nicht stornieren.

    An der Strandpromenade von Arcachon beginnt die Touristensaison dieses Jahr sehr langsam. Die Urlauber kehren nur ganz allmählich zurück, beruhigt durch die Tatsache, dass die Feuer unter Kontrolle sind. „Ich hatte keine Angst vor den Bränden, der Umweltverschmutzung und dem Rauch, im Gegenteil, wir müssen den Tourismus am Laufen halten“, meint ein Urlauber gegenüber France 2. „Die Feuerwehr hat super gut gearbeitet, jetzt müssen wir wiederkommen“, wirft eine andere Urlauberin ein.

    760 Millionen Euro fließen jedes Jahr durch den Tourismus in die lokale Wirtschaft.
    Eine Restaurantbesitzerin wartet ungeduldig auf die Rückkehr der Touristen, bis jetzt fehlt immer noch die Hälfte ihrer Kundschaft. „Normalerweise müssten wir eine voll besetzte Terrasse haben, aber jetzt ist niemand da“, beklagt sie. Ein Fahrradverleiher sieht in dieser Zeit eine Chance für zukünftige Touristen. „Es gibt weniger Leute, also ist es eine Gelegenheit, etwas ruhigere Ecken zu entdecken“, lädt Sylvain Presti, Geschäftsführer von „Dingovelos“, die Urlauber ein. Der Tourismus spült immerhin etwa 760 Millionen Euro in die Kassen der lokalen Wirtschaft.

  • In 90 von 96 Departements in Kontinentalfrankreich herrscht Dürrealarm

    In 90 von 96 Departements in Kontinentalfrankreich herrscht Dürrealarm

    Nur in den Departements Aisne, Ariège, Corrèze, Hauts-de-Seine, Paris und Seine-Saint-Denis gibt es noch keinen Präfekturerlass, der die Wassernutzungen einschränkt.

    Tag für Tag wird die Liste der Einschränkungen länger: Fast das gesamte französische Mutterland, 90 von 96 Departements, befindet sich nun im Dürrealarm. Nur die Departements Aisne, Ariège, Corrèze, Hauts-de-Seine, Paris und Seine-Saint-Denis waren am Montag, dem 25. Juli, (noch) nicht von mindestens einem Präfekturerlass betroffen, der bestimmte Wassernutzungen einschränkt. Das berichtet die amtliche Website für Dürreinformationen, Propluvia, berichtet.

    Die Frankreich-Karte von Propluvia, die die verschiedenen Alarmstufen anzeigt, ist für einen Großteil des westlichen Loirebeckens (Indre, Loire-Atlantique, Mayenne, Sarthe, Deux-Sèvres, Vendée, Vienne), aber auch in der Drôme, im Inneren des Var, im Lot und im Südosten des Val-de-Marne rot eingefärbt.

    Die roten Gebiete werden als Krisengebiete eingestuft. In diesen Gebieten ist die Entnahme von Wasser nur noch für vorrangige Zwecke erlaubt, d. h. für die Körperpflege, die zivile Sicherheit, die Trinkwasserversorgung und die Gesundheitsfürsorge.

    Auch mehrere Bergmassive in erhöhter Alarmbereitschaft
    Sogar in Gebieten wie dem Finistère, den Vogesen, dem Jura, der Westflanke der Alpen, Creuse, Aveyron, Vaucluse, Haute-Corse usw. gilt eine erhöhte Alarmstufe. Die Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke ist dort um mindestens 50% reduziert und die Entnahme für die Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Golfplätzen und zum Waschen von Autos ist eingeschränkt oder sogar verboten.

    Ein Großteil Frankreichs ist inzwischen in erhöhter Alarmbereitschaft – mit Einschränkungen der Wasserentnahme für die Landwirtschaft und eine auf bestimmte Stunden beschränkte Bewässerung. In jedem Fall sind Privatpersonen und Gewerbetreibende dazu aufgefordert, wo immer möglich Wasser zu sparen.

    Grau: Information und Aufforderung an Privatpersonen und Gewerbetreibende, Wasser zu sparen.
    Gelb: Reduzierung der Wasserentnahme für landwirtschaftliche Zwecke um weniger als 50 % (oder Verbot an bis zu 3 Tagen pro Woche), Verbote von Ventilmanövern, Wassersportaktivitäten, Verbot der Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Golfplätzen, des Autowaschens zu bestimmten Zeiten, …
    Orange: Reduzierung der Entnahmen für landwirtschaftliche Zwecke um mindestens 50 % (oder Verbot an mindestens 3,5 Tagen pro Woche), stärkere Einschränkung der Entnahmen für die Bewässerung von Gärten, Grünflächen, Golfplätzen, Autowaschen, …, bis hin zum Verbot bestimmter Entnahmen.
    Rot: Stopp der nicht prioritären Entnahmen einschließlich der Entnahmen für landwirtschaftliche Zwecke. Nur Entnahmen, die die Ausübung der vorrangigen Verwendungszwecke gewährleisten, sind erlaubt (Gesundheit, zivile Sicherheit, Trinkwasser, Hygiene).
  • Listeria: Carrefour ruft getrockneten Schinken zurück

    Listeria: Carrefour ruft getrockneten Schinken zurück

    Die Marke Carrefour musste ihren getrockneten Bio-Premiumschinken wegen einer möglichen Verunreinigung mit Listeria-Bakterien zurückrufen. Die Website RappelConso meldete am Montag, dem 25. Juli, dass die Marke Carrefour gezwungen ist, die Chargen von „Jambon sec Qualité Supérieure, 7 mois d’affinage minimum“ (Trockenschinken der Spitzenqualität, mindestens 7 Monate gereift) zurückzurufen. Der Schinken könnte Bakterien des Bakteriums Listeria monocytogenes enthalten. Der Verzehr könnte gesundheitsschädigend sein. Alle Carrefour-Märkte in Frankreich sind von diesem Rückruf betroffen. Wenn Sie diesen Schinken gekauft haben, sollten Sie ihn vernichten oder in den jeweiligen Laden zurückbringen. Bei den betroffenen Produkten handelt es sich um versiegelte Schalen zu 80 g, die GTIN-Nummer lautet 3560071081898 und die Chargennummer 210152561. Das auf der Verpackung aufgedruckte Verfallsdatum ist der 16.10.2022. Der Schinken wurden zwischen dem 19. und 22. Juli vermarktet. Vor allem schwanger…

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  • Kraftstoffpreise : Leclerc verkauft Benzin kommendes Wochenende zum Selbstkostenpreis

    Kraftstoffpreise : Leclerc verkauft Benzin kommendes Wochenende zum Selbstkostenpreis

    Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender der Leclerc-Gruppe, erklärte am Montagmorgen, dass es am kommenden Wochenende an den Leclerc-Tankstellen eine Selbstkostenaktion bei den Kraftstoffpreisen geben werde.

    Die Leclerc-Gruppe will den Autofahrern, die immer noch unter den hohen Kraftstoffpreisen leiden, entgegenkommen. Insbesondere im Sommer, wenn die Franzosen in den Urlaub fahren: „Wir werden ab Donnerstagabend eine Aktion zum Selbstkostenpreis für den großen Ferienverkehr am kommenden Wochenende durchführen“, kündigte Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender des strategischen Ausschusses der Marke, an, der am Montagmorgen Gast des französischen Nachrichtensenders Franceinfo war.

    Die Aktion soll an allen 636 Tankstellen der Leclerc-Einkaufszentren gelten. Die an den Autobahnen liegenden Tankstellen der Marke werden also wahrscheinlich nicht betroffen sein. 

    Im Zuge dieser Ankündigung erklärte Michel-Édouard Leclerc auch, dass es wahrscheinlich „das letzte Mal“ sein werde, dass eine solche Aktion bei Leclerc durchgeführt werden könne, „aufgrund einer Bestimmung des Klimagesetzes (…), die vorsieht, keine Rabatte mehr auf fossile Brennstoffe gewähren zu können“, und die am 22. August in Kraft treten soll.

    Michel-Édouard Leclerc fordert daher das zuständige Ministerium auf, eine „vorübergehende Aufhebung dieser Bestimmung“ in Betracht zu ziehen, damit die Franzosen zum Zeitpunkt der Rückkehr aus dem Urlaub nicht darunter leiden.

    Die angekündigte Preisaktion von Leclerc ergänzt andere bereits bestehende Angebote, wie das der Casino-Gruppe, die den Liter Kraftstoff bis zum 31. August für 85 Cent in Form einer Rückerstattung durch einen Einkaufsgutscheins anbietet. Weiterhin hat die TotalEnergies-Gruppe bereits einen Rabatt von weiteren 20 Cent versprochen, und zwar ab September bis November.

  • Paris: Gegen ein renommiertes Restaurant wird wegen Diskriminierung ermittelt

    Paris: Gegen ein renommiertes Restaurant wird wegen Diskriminierung ermittelt

    Gegen das angesehene Pariser Restaurant Manko wird wegen Diskriminierung ermittelt. Der Grund dafür ist, dass der Wachmann des Lokals schwarzen Gästen den Zugang zum Lokal verwehrt hat.

    Am Freitag, dem 22. Juli, wurde eine Untersuchung wegen Diskriminierung aufgrund der Herkunft, Ethnie oder Nationalität eingeleitet, nachdem ein Video veröffentlicht worden war, in dem schwarze Menschen vor einem Restaurant in Paris abgewiesen wurden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Drei junge Frauen hatten am Abend des 16. Juli einen Tisch im Restaurant le Manko reserviert, das sich auf der sehr schicken Avenue Montaigne am Fuße der Champs-Elysées im achten Arrondissement von Paris befindet.

    Obwohl sie geschminkt und gut gekleidet waren, wurden sie von einem Sicherheitsmann abgewiesen, weil sie anscheinend keine Abendgarderobe trugen, wie man in dem Video hört. Das Video, das über das soziale Netzwerk TikTok verbreitet und mit der Bildunterschrift „Meine erste Erfahrung mit Rassismus“ versehen wurde, wurde bisher über 1.000.000 Mal angeklickt.

    „Aber wir sind doch in Abendgarderobe gekleidet! Das ist ein Witz (…) Was hätte ich anziehen sollen?“, rief eine der drei Frauen aus. Verblüfft filmt eine von ihnen, wie weiße Personen problemlos in das Restaurant gehen, während auch anderen schwarzen Personen der Zutritt verwehrt wird. „Das schockiert mich, so etwas gibt es wirklich …“, bedauert sie.

    @tvrofficiel

    ♬ son original – TVR 🎬 ®

    Entschuldigung seitens des Restaurants
    Das Restaurant entschuldigte sich in einer auf Instagram verbreiteten Erklärung „für die Vorfälle“. „Manko hält sich an eine Wertecharta, die Gleichheit, Respekt, Toleranz und Wohlwollen propagiert“, versichert das Lokal und kündigt an, dass „die notwendigen Sanktionen sofort und dauerhaft ergriffen wurden“.

  • Hitzewelle: 13 Departements bleiben am Montag auf der Hitze-Warnstufe Orange

    Hitzewelle: 13 Departements bleiben am Montag auf der Hitze-Warnstufe Orange

    Météo France hat auch am Montagmorgen die Hitzewarnung Orange für 13 Departements aufrechterhalten, die sich überwiegend im Südosten Frankreichs befinden.

    Die große Hitze ist noch nicht vorbei, ein Teil Frankreichs leidet noch immer unter hohen Temperaturen. Nachdem Frankreich fast den ganzen Juli über von einer Hitzewelle heimgesucht wurde, die vor allem im Westen für Rekorde sorgte, ist die Hitzewelle immer noch in vollem Gange, diesmal jedoch im Südosten.

    Météo France hat daher in seinem Warnbericht vom Montag, dem 25. Juli um 6 Uhr, die Warnstufe Orange für 13 Departements aufrechterhalten.

    Am Montag erwarten die Vorhersagen erneut Temperaturen zwischen 35 und 38 °C in den Departements im Südosten. Die Vorhersagen gehen davon aus, dass das Quecksilber ab Dienstag „spürbar“ zu sinken beginnt.

    In weiteren Departements im Osten Frankreichs gilt Hitzewarnstufe Gelb.

    Neben der Hitzewelle sagt Météo France auch Gewitter in einem großen Teil Frankreichs voraus. Vom südlichen Zentralmassiv bis zum Nordosten des Landes und in den Alpen wird mit Gewittern gerechnet. Auch ein Teil der Pyrenäen ist betroffen.

  • Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger: „Ich bin mit Anne Hidalgo auf dem Fahrrad gekommen“

    Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger: „Ich bin mit Anne Hidalgo auf dem Fahrrad gekommen“

    Bei einer Show der Rolling Stones auf der Pferderennbahn Longchamp (Paris) erklärte Mick Jagger, dass er „mit Anne Hidalgo auf dem Fahrrad zum Konzert“ gefahren sei. Das führte zu Buhrufen des Publikums. Auf ihrer Europatournee zur Feier ihres 60-jährigen Bühnenjubiläums traten die Rolling Stones am…

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  • Waldbrand im Department Gard verbrennt über 40 Hektar

    Waldbrand im Department Gard verbrennt über 40 Hektar

    Das Feuer war am Sonntagabend noch nicht unter Kontrolle. Ein Reiterhof musste evakuiert werden, mehrere Dutzend Hektar Vegetation sind gefährdet. In der Gemeinde Vallabrix im Département Gard ist am Sonntagnachmittag ein Feuer ausgebrochen, wie Franceinfo unter Berufung auf die Feuerwehr des Départements meldete. Über 40 Hektar Wald sind bereits abgebrannt, mehrere Dutzend weitere sind gefährdet. Das Feuer ist noch nicht unter Kontrolle. Fünf Canadair-Löschflugzeuge unterstützen die Feuerwehr. Am Sonntagabend traf Verstärkung aus anderen Departements ein, 250 Feuerwehrleute sind mobilisiert. Ein Reiterhof wurde evakuiert „Die Ersthelfer waren mit mehreren Feuersprüngen konfrontiert“, meldet der Service Départemental Incendie et de Secours (SDIS) des Departements Gard. Ein Reiterhof musste evakuiert werden. https://twitter.com/signalementfdf/status/1551281065867739136
  • Ein neues Radargerät kann erkennen, ob Sie während der Fahrt telefonieren

    Ein neues Radargerät kann erkennen, ob Sie während der Fahrt telefonieren

    Ein australisches Unternehmen hat ein neues Radargerät entwickelt, mit dem Fahrer, die ihr Telefon am Steuer benutzen, erkannt und bestraft werden können.

    Es gibt nach wie vor viele Autofahrer, die ihr Handy am Steuer benutzen. Die Polizei versucht, diese Plage einzudämmen, hat aber keine wirklichen Instrumente zur Verfügung, um sie in ihrem Kampf zu unterstützen. Doch das könnte sich bald ändern, wie die Zeitung Ouest France berichtet. Ein australisches Unternehmen hat ein Radargerät entwickelt, mit dem Fahrer, die mit dem Handy in der Hand fahren, erkannt und bestraft werden können.

    Um Telefone am Steuer aufzuspüren, vertreibt das Unternehmen Acusensus seit kurzem ein Gerät, das Schnappschüsse von Fahrern macht, die in ihrem Auto sitzen. Es werden verschiedene Fotos gemacht – unter anderem, um Reflexionen in der Windschutzscheibe zu vermeiden – und eine künstliche Intelligenz wird dann aktiv, um zu bestimmen, ob die Person ein Telefon in der Hand hat oder nicht.

    Wann werden diese Geräte eingesetzt? Das hängt vom jeweiligen Land und den dort geltenden Gesetzen ab. In den USA werden die Schnappschüsse und das Nummernschild der Person an die Strafverfolgungsbehörden gesendet. Auch in Grossbritannien wurde das Gerät getestet. In Frankreich sind bisher noch keine derartigen Tests bekannt geworden. Der Hersteller versichert, dass das neue Radargerät „mit der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) übereinstimmt“.

    Nach einem zweijährigen Testlauf in einem australischen Bundesstaat sprechen die Zahlen für sich. Die Zahl der Verkehrstoten soll dort um 18% gesunken sein, während sie anderswo im Durchschnitt um 3% gestiegen ist.