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  • Cybersicherheit: Thales-Gruppe von russischen Hackern angegriffen

    Cybersicherheit: Thales-Gruppe von russischen Hackern angegriffen

    Der auf Verteidigung und Sicherheit spezialisierte französische Konzern Thales ist am Dienstag, dem 1. November, Opfer eines Cyberangriffs durch russische Hacker geworden. Es wurde kein Lösegeld gefordert, meldet das Unternehmen.

    Am 7. November um 6.29 Uhr könnten sensible Daten des auf Verteidigung und Sicherheit spezialisierten französischen Konzerns Thales von russischen Hackern veröffentlicht werden. Die Cyberkriminellen kündigten an, Dokumente über die Kunden des französischen Industrieunternehmens veröffentlichen zu wollen. Das Unternehmen nimmt diese Bedrohung ernst, möchte aber lieber vorsichtig bleiben. „Bisher haben wir keine Lösegeldforderungen erhalten“, erklärte Thales am Dienstag, dem 1. November, in einer Pressemitteilung.

    Ein Datenleck Anfang des Jahres
    Anfang des Jahres war Thalès bereits Opfer eines eher harmlosen Hackerangriffs geworden, der wahrscheinlich von der gleichen Hackergruppe durchgeführt worden war. „Thalès ist ein industrielles Flaggschiff und verfügt daher über sehr hohes technisches und technologisches Know-how, und das sind alles Informationen, die für Cyberkriminelle interessant sein können“, erklärt Nicolas Arpagian, Leiter der Abteilung für Cybersicherheitsstrategie bei Trend Micro. Die Hackergruppe LockBit 3.0 hatte im Sommer bereits das Krankenhaus von Corbeil-Essonnes (Essonne) ins Visier genommen und ein Lösegeld in Höhe von mehreren Millionen Euro gefordert, das die Krankenhausgruppe jedoch nicht bezahlt hat.

  • Macron: Russland gefährdet die weltweite Ernährungssicherheit

    Macron: Russland gefährdet die weltweite Ernährungssicherheit

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Russland vorgeworfen, die weltweite Nahrungsmittelversorgung zu gefährden, indem es seine Beteiligung an dem Getreideabkommen mit der Ukraine ausgesetzt hat. Moskau beendete am vergangenen Samstag seine Teilnahme an dem Abkommen, das die für manche Länder lebenswichtigen Getreideexporte aus der Ukraine ermöglicht, und machte dafür Drohnenangriffe auf russische Schiffe auf der Krim verantwortlich. In einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij verurteilte Emmanuel Macron „eine einseitige Entscheidung Russlands, die erneut die weltweite Ernährungssicherheit gefährdet“, so der Elysée-Palast. Russland gab die Entscheidung bekannt, nachdem seine Armee Kiew eines „massiven“ Drohnenangriffs auf die russische Schwarzmeerflotte beschuldigt hatte, was die Ukraine als „falschen Vorwand“ bezeichnete, und wie die UNO auf die Aufrechterhaltung des Abkommens drängte. US-Präsident Joe Biden bezeichnete den Schritt als „schlichtwe…

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  • „Wo ist die französische Flagge?“ Rechtsextreme empört über Video von Emmanuel Macron

    „Wo ist die französische Flagge?“ Rechtsextreme empört über Video von Emmanuel Macron

    Am Montag, dem 31. Oktober, rief Emmanuel Macron Lula, der als Präsident Brasiliens wiedergewählt wurde, an, um ihm zu gratulieren. Der Präsident veröffentlichte ein kurzes Video auf seinem Twitter-Account, was prompt den Zorn der französischen Rechtsextremen hervorrief. „Monsieur le Président, wo ist die französische Flagge, die Sie eigentlich in Ehren halten sollten? Außerhalb des Bildes zweifellos, wie die nationalen Interessen, die schon lange nicht mehr in Ihrem Kopf sind.“ Marine Le Pen war höchst erzürnt, dass die französische Flagge in dem neuesten Video, das der Präsident auf seinem Twitter-Account hochgeladen hatte, nicht zu sehen war. Dieser hatte am Montag von seinem Büro im Elysée-Palast aus Präsident Lula angerufen, der gerade als Präsident Brasiliens wiedergewählt worden war, um ihm zu gratulieren. Das Problem: In dem Video ist nur die europäische Flagge zu sehen. Ein unverzeihlicher Fehler für die Chefin der Abgeordneten des Rassemblement National. https://twitter.com/M…

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  • Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Die Fabrik in der Stadt Zhengzhou, 600 km von Peking entfernt, beschäftigt über 200.000 Menschen und ist seit Mitte Oktober nach einem Ausbruch des Coronavirus im Lockdown. Damit die Mitarbeitern trotzdem in der Fabrik bleiben, bietet die Firma einen hohen Bonus an.

    Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China versprach am Dienstag, dem 1. November, sehr hohe Boni für Beschäftigte, die sich bereit erklärten, trotz eines Lockdowns wegen Covid-19-Fällen auf dem Fabrikgelände zu bleiben. Die Fabrik, die sich in der 600 km von Peking entfernten Stadt Zhengzhou im Zentrum befindet, wird von der taiwanesischen Foxconn-Gruppe betrieben. Der Standort, an dem mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, ist seit Mitte Oktober nach der Entdeckung eines Coronavirus-Ausbruchs im Lockdown.

    In den sozialen Netzwerken tauchen jetzt Videos von Angestellten auf, die sich über ihre Arbeitsbedingungen und den mangelnden Schutz vor dem Coronavirus beschweren. Aufnahmen zeigten am Wochenende, wie einige Beschäftigte mit ihren Koffern zu Fuß aus der Fabrik flüchteten und über einen Zaun kletterten.

    Um seine Beschäftigten zu halten, kündigte Foxconn am Dienstag, dem 1. November, über das soziale Netzwerk WeChat an, dass es einen täglichen Bonus von 400 Yuan (ca. 55 Euro) pro Tag der Anwesenheit bei der Arbeit zahlen werde, was dem Vierfachen des üblichen Betrags entspricht. Die Beschäftigten werden weiterhin einen zusätzlichen Bonus erhalten, wenn sie im November mindestens 15 Tage in der Fabrik anwesend sind. Dieser Bonus kann bis zu 15.000 Yuan (2.075 Euro) betragen, wenn sie den ganzen Monat anwesend sind.

    Foxconn, in dessen Werk in Zhengzhou die meisten iPhones der Welt für den US-Konzern Apple hergestellt werden, steht nach eigenen Angaben vor einem „langen Kampf“ gegen Covid-19. Die Zahl der eingeschlossenen Beschäftigten wurde nicht angegeben. Ein Verantwortlicher der Fabrik sagte China Newsweek, dass es keine ernsthaften Fälle gegeben habe und dass die Situation derzeit „kontrollierbar“ sei. Das Unternehmen versicherte, „mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Personal und Fahrzeuge zu organisieren“ und den Beschäftigten zu erlauben, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie dies wünschten. Die örtlichen Behörden wiesen die geflohenen Beschäftigten an, sich zu melden und mehrere Tage zu Hause eine Quarantäne einzuhalten.

    China ist die letzte große Volkswirtschaft, die eine Null-Covid-Politik verfolgt, mit wiederholten Lockdowns, obligatorischen PCR-Tests mehrmals pro Woche und Quarantäne von Personen aus Risikogebieten.

  • Energiekosten: Bekannte Glasfabrik Duralex stellt Produktion für fünf Monate ein

    Energiekosten: Bekannte Glasfabrik Duralex stellt Produktion für fünf Monate ein

    In La Chapelle-Saint-Mesmin im Département Loiret ist die berühmte Glasfabrik Duralex von der gegenwärtigen Energiekrise betroffen und hat beschlossen, ihre Produktion ab Dienstag, dem 1. November, für fünf Monate einzustellen. Alle Beschäftigten sind in Kurzarbeit, und das ruft nun die Bewohner auf den Plan.

    In La Chapelle-Saint-Mesmin (Loiret) ist Dienstag, der 1. November, ein besonderer Tag: Die berühmte Glasfabrik Duralex stoppt ihre Produktionslinie, weil sie von den steigenden Energiepreisen regelrecht erstickt wird. In dem Dorf mit 10.000 Einwohnern sind die Sorgen sehr gross. „Es ist beunruhigend, weil es sich um ein wichtiges Unternehmen in der Gemeinde handelt“, erklärt ein Einwohner vor der Kamera des Senders France 2. Die 250 Beschäftigten, die ab heute in Kurzarbeit geschickt werden, werden nun in den Geschäften der Gemeinde auch weniger zu konsumieren. Der Bäcker Aziz Jraydi ist sehr besorgt um seinen Umsatz. „Sie werden weniger Gebäck kaufen, sie werden sogar weniger Brot kaufen“, prognostiziert er.

    Seit dem Dienstagmorgen ist der Ofen der Glasfabrik auf Standby geschaltet. Die Produktion wurde gestoppt. Ahmed Terristi, Teamleiter bei Duralex, ist in Kurzarbeit. Er ist seit 29 Jahren bei Duralex beschäftigt und bleibt zuversichtlich. Jean-Marc Thomas, Produktionsmitarbeiter bei Duralex, rechnete am Montag, dem 31. Oktober, am Ausgang der Fabrik nach, was das für seinen Lohn bedeutet. Seiner Meinung nach stellt die Kurzarbeit einen spürbaren Verdienstausfall dar. „Das macht 100 Euro weniger auf meinem Gehaltszettel“, erklärt er. Das Unternehmen rechnet damit, über ausreichende Lagerbestände zu verfügen, um alle Bestellungen bis zur geplanten Wiederaufnahme im April nächsten Jahres erfüllen zu können.

  • Oktober 2022 laut Météo-France der wärmste Oktober, der je in Frankreich gemessen wurde

    Oktober 2022 laut Météo-France der wärmste Oktober, der je in Frankreich gemessen wurde

    Im Oktober 2022 lagen die Temperaturen in Frankreich durchschnittlich 3,5 °C über dem Normalwert, was den Oktober zum wärmsten jemals in Frankreich gemessenen Monat machte, wie Météo-France am 01 November mitteilte.

    Der Oktober 2022 war der wärmste Oktober, der in Frankreich seit Beginn der meteorologischen Messungen im Jahr 1945 gemessen wurde. Die Durchschnittstemperatur erreichte 17,2 °C und lag damit 3,5 °C über dem Normalwert, wie Météo-France am Dienstag, dem 1. November auf Twitter mitteilte.

    Er viel wärmer als der Oktober 2001, der mit einer Durchschnittstemperatur von 16,3 °C und 2,6 °C über dem Normalwert den bisherigen Rekord hielt, so Météo-France. Die Monate Oktober der Jahre 2020 und 2021 waren dagegen etwas kühler.

    Niederschlagsdefizit von 37%.
    Es war laut Météo-France auch der neunte Monat in Folge mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen.

    Die Temperaturen waren besonders hoch für die Jahreszeit in einem breiten Streifen, der von Südwesten nach Nordosten vom Baskenland bis zum Elsass verläuft und Aquitanien, Midi-Pyrenäen, Limousin, Auvergne, Lyon und einen großen Teil von Burgund umfasst, wie aus einer von Météo-France verbreiteten Karte hervorgeht.

    Die Niederschläge waren in den meisten Teilen des Landes geringer als üblich. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge betrug nur 58 mm, was einem Defizit von 37% im Vergleich zum Normalwert entspricht. Die Niederschläge waren allerdings ja nach Region unterschiedlich, da die Niederschlagssummen von Centre-Val-de-Loire bis zur Champagne und vom nördlichen Lothringen bis Savoyen eher einen Überschuss von 10 bis 40 % aufwiesen, während das Defizit von Aquitanien bis Okzitanien und der Region PACA und Korsika mehr als 70% betrug, so Météo-France.

  • 82-jährige Frau tot in einem See in Tournefeuille bei Toulouse aufgefunden

    82-jährige Frau tot in einem See in Tournefeuille bei Toulouse aufgefunden

    Die Leiche der 82-Jährigen wurde am späten Vormittag des 1. Novembers im Lac des Pêcheurs in Tournefeuille gefunden. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

    Der Alarm ging am Dienstagmorgen, dem 1. November, um 11.46 Uhr bei der Feuerwehr des Départements Haute-Garonne ein. Zeugen hatten gemeldet, dass eine leblose Person im Lac des Pêcheurs in Tournefeuille gesichtet wurde. Das aus Tauchern bestehende Wasserrettungsteam der Feuerwehr traf kurz darauf am Lac des Pêcheurs ein. Es gelang ihnen, das Opfer zu bergen. Nach ersten lebensrettenden Massnahmen wurde die Frau für tot erklärt.

    Es handelt sich um eine 82-jährige Frau. Wie immer in solchen Fällen wurde eine Autopsie angeordnet, um die genaue Todesursache zu ermitteln. Eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet. Bisher ist nicht bekannt, wie die Frau in den See gelangt ist, ob sie ertrunken ist, ob sie gestürzt ist oder vielleicht einen Schwächeanfall erlitten hat.

  • Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Nach dem Sturm Claudio wird Denise am Donnerstag, dem 3. November, über zwei Drittel des Frankreichs fegen.

    Nach dem Sturm Claudio, der am Montag, dem 31. Oktober, über den Nordwesten Frankreichs geweht hat, sind am Donnerstag, dem 3. November, im Westen des Landes erneut starke Böen zu erwarten, berichtet Actu.fr.

    „Eine sehr aktive atlantische Störung mit dem Namen Denise soll Frankreich über die Vendée erreichen und zwei Drittel des Landes überqueren, mit starken Windböen mit Sturmcharakter“.

    Böen von mehr als 130 km/h sollen über den Westen des Landes fegen.
    Dieses neue Tiefdruckgebiet wird voraussichtlich über einen großen Teil des Südwestens Frankreichs mit sehr starken Winden vor allem in einem Sektor zwischen Les Sables-d’Olonne (Vendée), dem Süden von Nantes (Loire-Atlantique) und dem Norden der Gironde, hinwegfegen.

    Météo France sagt für diese Gebiete Böen von mehr als 130 km/h und im Landesinneren von mehr als 100 km/h voraus.

  • Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Zusatzrenten, Heizölscheck, Winterreifen… Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Mehrere Bestimmungen treten ab heute in Kraft. So beginnt zum Beispiel die Winterschonfrist für säumige Mieter. Ein „Heizölscheck“ in Höhe von 100 bis 200 Euro wird im November an die einkommensschwächsten Haushalte, die mit Heizöl heizen, ausgezahlt. Und der Rabatt von 30 Cent an der Zapfsäule wird bis zum 15. November verlängert. Einige Rentner werden eine Erhöhung ihrer Rente erhalten. Hier die wichtigsten Änderungen, die ab dem 1. November gelten. Zusatzrenten werden angehoben Die Zusatzrenten, die von Agirc-Arrco ausgezahlt werden, steigen ab dem 1. November um 5,12 %. Der jährliche Betrag der Zusatzrente wird berechnet, indem die Anzahl der im Laufe seines Berufslebens erworbenen Punkte mit dem aktuellen Wert des Punktes multipliziert wird. Der Berechnungswert eines Rentenpunktes steigt von 1,2841 Euro auf 1,3498. Insgesamt werden 13 Millionen Rentner von dieser Aufwertung profitieren. Die an Alleinerziehende gezahlte Beihilfe steigt Es handelt sich um eine Beihilfe, die an Allei…

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  • Zum ersten Mal erlebte das kälteste Dorf Frankreichs im Oktober keinen Frost

    Zum ersten Mal erlebte das kälteste Dorf Frankreichs im Oktober keinen Frost

    Mouthe, das kälteste Dorf Frankreichs, erlebte im Oktober keinen einzigen Tag Frost. Ein Novum seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880.

    Es ist eine Premiere. In Mouthe gab es im Oktober 2022 keinen Frost. Obwohl Mouthe als das kälteste Dorf Frankreichs bekannt ist, erlebten die Menschen sogar dort einen besonders warmen Oktober.

    Seit 1880, dem Beginn der Messungen in Mouthe, ist dies das erste Mal, dass in einem Oktober kein Frost verzeichnet wurde.

    „Zum ersten Mal seit Beginn der Messungen im Jahr 1880 wurde in Mouthe, Haut-Doubs, im Oktober kein Frost registriert. Die durchschnittliche Anzahl an Frosttagen im Oktober betrug im Zeitraum 1951-1980 18 Tage. 1974 und 1888 waren es 28, 2004 und 2006 jeweils 2 und 2022 jetzt 0“, erklärt der Meteorologe François Jobard auf Twitter.

    Die Gemeinde im Departement Haut-Doubs gilt als die kälteste Gemeinde Frankreichs, seit die Meteorologen von Météo France am 13. Januar 1968 mit -36,7 °C dort die niedrigste jemals in Frankreich gemessene Temperatur verzeichneten.