Autor: Nachrichten

  • Europa könnte im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen

    Europa könnte im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen

    Die Internationale Energieagentur warnt davor, dass die europäischen Gasspeicher zu Beginn des Winters 2023-2024 weniger gefüllt sein könnten als heute, und fordert die Regierungen auf, „sofort zu handeln“. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnte am Donnerstag, dem 3. November, dass Europa im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen könnte, und forderte die Regierungen auf, „sofort zu handeln“, insbesondere um die Nachfrage zu senken. Die IEA, die 1974 von der OECD gegründet wurde, um die Länder in Energiefragen zu beraten, schätzt, dass im nächsten Jahr etwa 30 Milliarden Kubikmeter Gas fehlen könnten, wenn die Lieferungen aus Russland vollständig eingestellt werden, aber auch weil China aufgrund seines wirtschaftlichen Aufschwungs einen großen Teil des verfügbaren Flüssiggases aufkaufen könnte, so die IEA in ihren Berechnungen. Die europäischen Reserven könnten zu Beginn des Winters 2023-2024 nur noch zu 65% gefüllt sein, gegenüber 95% heute, erklärte der Direktor der IEA, Fatih Biro…

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  • Spektakulär: Ein Airbus Beluga wird mitten im Flug vom Blitz getroffen

    Spektakulär: Ein Airbus Beluga wird mitten im Flug vom Blitz getroffen

    Einem Autofahrer gelang es, den Blitzeinschlag in einen Airbus Beluga zu filmen, nachdem dieser am Dienstag, dem 1. November, vom Flughafen Hawarden in Wales gestartet war.

    Es kommt recht häufig vor, dass Flugzeuge von einem Blitz getroffen werden. So geschehen auch am Dienstag, dem 1. November, gegen 13 Uhr, kurz nachdem der Aibus Beluga XL5 auf dem Flughafen Hawarden in Nordwales gestartet war.

    Der Blitzeinschlag wurde von der Armaturenbrettkamera des Autos eines gewissen Glenn Smethurst eingefangen, der die Bilder online teilte, wie die Zeitung Le Parisien berichtete.

    „Ein Routineereignis“
    „Es handelte sich um ein Routineereignis in der Luftfahrt, und das Flugzeug setzte seine Reise nach Hamburg wie geplant fort. Gemäß dem Standardbetriebsverfahren wird das Flugzeug vor seinem nächsten Flug inspiziert“, teilte Airbus mit.

    Die Beluga XL ist ein Frachtflugzeug des Luftfahrtkonzerns Airbus, das eine Ladung von mehr als 53 Tonnen über eine maximale Entfernung von 4.000 km transportieren kann. Das Flugzeug wird hauptsächlich für den Transport von Rumpfteilen von Airbus-Flugzeugen zwischen den verschiedenen Produktionsstätten in Europa eingesetzt.

  • EDF: Zwei weitere Atomreaktoren von Korrosionsproblemen betroffen

    EDF: Zwei weitere Atomreaktoren von Korrosionsproblemen betroffen

    Die beiden betroffenen Kraftwerksblöcke sind Penly 2 im Departement Seine-Maritime und Cattenom 3 im Departement Moselle.

    Korrosionsprobleme wurden bei zwei weiteren Atomreaktoren im französischen Kraftwerkspark festgestellt, wie Franceinfo am Freitag, dem 4. November, von dem Stromversorger EDF erfuhr. Damit steigt die Zahl der von solchen Problemen betroffenen Reaktoren auf insgesamt 15.

    Bei den beiden betroffenen Blöcken handelt es sich um Penly 2 im Département Seine-Maritime und Cattenom 3 im Département Moselle. Diese Blöcke waren bereits zu Kontrollzwecken abgeschaltet. Sie können nun aber nicht zu den ursprünglich geplanten Terminen am 23. November (Penly 2) und 11. Dezember (Cattenom 3) wieder hochgefahren werden. Die neuen von der EDF festgelegten Wiederinbetriebnahmetermine sind der 29. Januar 2023 für Penly 2 und der 26. Februar für Cattenom 1 und 3. Sie gehören zu den leistungsstärksten Reaktoren Frankreichs und haben eine Leistung von 1330 bzw. 1300 MW.

    Darüber hinaus lehnte die französische Atomaufsichtsbehörde (ASN) gestern Nachmittag den für den 17. November geplanten Neustart des Reaktorblocks Cattenom 1 (1300 MW) ab. Auch dieser Reaktor ist von Spannungsrisskorrosion betroffen. „Der Halt der Rohrleitungen (…) ist nicht gegeben“, urteilte die ASN in einer Pressemitteilung. Die EDF verlängerte am Freitag folgerichtig jetzt auch die Abschaltung des Kraftwerks Cattenom 1.

    Der Umfang der Reparaturen ist größer als erwartet.
    Es müssen umfassendere Arbeiten durchgeführt werden, da der Umfang der Korrosionsreparaturen größer ist als erwartet. 26 Reaktoren von insgesamt 56 sind zur Zeit abgeschaltet: 15 von ihnen wegen Problemen mit Spannungsrisskorrosion und 11 wegen üblicher Wartungsarbeiten. Laut EDF haben auch die Streiks im Oktober zu Verzögerungen bei den Wartungsarbeiten geführt.

  • Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Die chinesische Rakete Langer Marsch 5B soll am Freitag, dem 4. November, auf die Erde stürzen, ohne dass man genau weiß, wo. Als Vorsichtsmaßnahme haben Spanien und Frankreich einen Teil ihres Luftraums geschlossen.

    Am Montag, dem 31. Oktober, startete China eine Rakete vom Typ Langer Marsch 5B, um die Montage der Raumstation Tinagong abzuschließen. Bei ihrem Start war die Rakete 17,8 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 4,2 Metern und wog rund 23,3 Tonnen, schreibt die Zeitung L’indépendant.

    Es wird erwartet, dass die Überreste der Rakete am Freitag, dem 4. November, wieder auf die Erde stürzen. Um 12.20 Uhr… mit einer Fehlermarge von plus/minus drei bis vier Stunden! Das macht es sehr schwierig, den Aufschlagspunkt zu lokalisieren. Mögliche Einschlagsgebiete sind die USA, Mittelamerika, Spanien, Portugal, Südfrankreich, Süditalien, ein großer Teil Afrikas, aber auch Australien oder Neuseeland.

    Frankreich und Spanien haben ihren Luftraum teilweise geschlossen.
    Frankreich hat die Entscheidung getroffen, einen Teil seines Luftraums vorübergehend zu schließen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt veröffentlichte einen Tweet in den sozialen Netzwerken: „Aufgrund des Wiedereintritts von Weltraumschrott einer chinesischen Rakete in die Erdatmosphäre hat Frankreich beschlossen, seinen Luftraum südlich von Korsika von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr zu schließen“.

    Auch Katalonien und andere autonome Gebiete Spaniens haben beschlossen, ihren Luftraum zu schließen, da die Rakete über das Land fliegen könnte. Flüge von Barcelona und Reus (Tarragona) waren zwischen 9:38 und 10:18 Uhr am Freitagmorgen nicht möglich, informiert die Zeitung El Periodico. „Die präventive Schließung betrifft auch die Flughäfen in Ibiza, Aragon und Navarra, La Rioja und Castilla y León“. Dies wird den ganzen Tag über zu Verspätungen führen.

    Es ist das dritte Mal, dass die Überreste einer chinesischen Rakete auf die Erde stürzen und Chaos verursachen.

  • Armut: Elisabeth Borne kündigt die Einrichtung eines Nahrungsmittelhilfsfonds an

    Armut: Elisabeth Borne kündigt die Einrichtung eines Nahrungsmittelhilfsfonds an

    Bei einem Besuch im Departement Marne am Donnerstag, dem 3. November, kündigte Premierministerin Élisabeth Borne die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 60 Millionen Euro an, der den ärmsten Franzosen den Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln ermöglichen soll. Am Donnerstag, dem 3. November, kündigte Élisabeth Borne bei einem Besuch eines Lebensmittellagers in Reims im Departement Marne die Einrichtung eines Fonds für nachhaltige Nahrungsmittelhilfe an. Die Premierministerin verspricht, dass die schwächsten Franzosen ab 2023 Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln haben werden. Die Unterstützung in Höhe von 60 Millionen Euro wird an die großen nationalen Nahrungsmittelhilfenetze gehen, aber auch an lokale Projekte unter der Leitung der Regionalpräfekten. Élisabeth Borne erklärte, dass die lokalen Initiativen eigene Lebensmittelschecks einführen und damit auch die lokale Landwirtschaft unterstützen können. Der nationale Lebensmittelscheck ist nicht im Haushalt 2023 ent…

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  • Vernetzte Muscheln erkennen Wasserverschmutzung in Le Havre

    Vernetzte Muscheln erkennen Wasserverschmutzung in Le Havre

    Forscher der Universität von Le Havre entwickeln ein Warnsystem für Wasserverschmutzung mithilfe von vernetzten Sentinel-Muscheln.

    Seit zwei Jahren arbeiten Forscher der Universität Le Havre an einem Projekt mit dem Namen iCaging. Das Ziel: Die Entwicklung von vernetzten Sentinel-Muscheln, die bei Wasserverschmutzung Alarm schlagen können. Jeden Monat holen die Forscher die Muscheln aus dem Hafen von Le Havre, um ihr Verhalten zu studieren. Die in Käfigen untergebrachten Muscheln sind mit Sensoren ausgestattet, mit denen man ihre Öffnungsweite messen kann.

    Die Öffnung der Muscheln gibt Auskunft über die Wasserqualität und insbesondere über das Vorhandensein von Schadstoffen. „Die Muschel hat einen Öffnungs- und Schließzyklus, der von der Helligkeit und den Gezeiten abhängt. Aber der Öffnungszyklus kann sich auch aufgrund von Schadstoffen ändern, das ist es, was uns interessiert“, erklärt Julien Baudry, Forschungsingenieur am Litis-Labor.

    Entwicklung eines Warnsystems für Verschmutzungen.
    Ziel dieser Arbeit ist es, ein Warnsystem für Verschmutzungen zu entwickeln: vernetzte Miesmuscheln, die Nachrichten senden, wenn die Schadstoffbelastung zu hoch ist. „Das Gerät misst den Abstand zwischen den beiden Klappen, was uns einen Hinweis auf die Wasserqualität gibt. Die nächste Idee ist, im Labor ein Warnsignal für Verschmutzung zu entwickeln“, erklärt Frank Le Foll, Leiter des SEBIO-Labors gegenüber France Télévisions.

    Langfristig möchten die Forscher ein Start-up-Unternehmen gründen, das dieses Warnsystem weltweit zur Verfügung stellt. Laut Frank Le Foll könnte es in Häfen, für Industrieunternehmen oder Umweltmanager, aber auch in städtischen Wassereinzugsgebieten eingesetzt werden.

  • Wingsuit: Schwindelerregender Rekordflug über den Mont-Blanc

    Wingsuit: Schwindelerregender Rekordflug über den Mont-Blanc

    Ein Trio hat den längsten Wingsuit-Reliefflug der Geschichte über den Mont Blanc (Hochsavoyen) durchgeführt.

    Ein schwindelerregender Wingsuit-Gleitflug von über sieben Kilometern. Ein spektakulärer Sturzflug aus einem Hubschrauber sorgt für Nervenkitzel und starke Emotionen. Fred Fugen, Vincent Cotte und Aurélien Chatard vollbringen mit diesem Flug eine Meisterleistung. Es ist der längste Flug in der Geschichte des Wingsuit-Fliegens: Er dauert drei Minuten und fünf Sekunden.

    Spitzengeschwindigkeiten von 200 km/h
    Eine Weltpremiere, die nur dank eines präzisen und schnellen Austauschs der drei Sportler mithilfe neuester Kommunikationsmittel möglich war. Nicht ohne Schwindelgefühl: Immerhin waren es 3.650 Meter Höhenunterschied zwischen dem Beginn des Fluges und dem Boden. Nach dem Überfliegen des Mont-Blanc begeben sich die drei Männer in einen Hochgeschwindigkeitsflug, der Geschwindigkeiten von 200 km/h brachte. Der Flug endet mit der Öffnung des Fallschirms und später der Feier ihrer unglaublichen Leistung.

  • Jeder vierte Europäer steht an der Armutsgrenze

    Jeder vierte Europäer steht an der Armutsgrenze

    Im Einzelnen gaben 51% der Griechen, 24% der Franzosen und 18% der Deutschen an, dass sie sich finanziell geschwächt sehen, so eine Ipsos-Studie, für die 6.000 Personen in sechs Ländern befragt wurden.

    Jeder vierte Europäer gibt an, sich in einer prekären Situation zu befinden, so eine Umfrage, die am Freitag, dem 4. November veröffentlicht wurde.

    Aufgrund einer „schwierigen finanziellen Situation“ haben 62% der Europäer ihre Reisen eingeschränkt und 47% haben bereits darauf verzichtet, ihre Wohnung trotz einbrechender Kälte zu heizen, so die Umfrage, die vom Ipsos-Institut unter 6.000 Personen ab 18 Jahren aus sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Polen und Großbritannien) durchgeführt wurde.

    Inflation und Energiekrise
    29% der befragten Personen ließen auch schon mal eine Mahlzeit ausfallen, obwohl sie Hunger hatten. Insgesamt gaben 27% der Befragten an, sich in einer prekären Situation zu befinden. Im Einzelnen fühlten sich 51% der Griechen finanziell geschwächt, verglichen mit 24% der Franzosen und 18% der Deutschen.

    „Mit dem Preisanstieg, der Energiekrise und den Folgen des Krieges in der Ukraine haben sich die Lebensbedingungen für viele Europäer im Jahr 2022 verschlechtert“, betont der französische Secours Populaire und urteilt, dass diese „Situation umso härter ist, als sie auf zwei Jahre folgt, in denen der Lebensstandard durch den Schock der Gesundheitskrise geprägt war“.

    Familien sind besonders betroffen: Fast jede zweite Familie hat schon mal darauf verzichtet, mit den Kindern in den Urlaub zu fahren oder die Kinder für eine außerschulische Aktivität anzumelden. 33% geben an, dass sie nicht immer in der Lage sind, ihrem Kind eine abwechslungsreiche Ernährung zu bieten.

  • Frankreich nach sexuellem Missbrauch eines Pflegekindes vom Europäischen Gerichtshof verurteilt

    Frankreich nach sexuellem Missbrauch eines Pflegekindes vom Europäischen Gerichtshof verurteilt

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einer 50-jährigen Frau Recht gegeben, die in ihrer Kindheit vom Vater ihrer Pflegefamilie missbraucht worden war: Das Gericht verurteilte Frankreich wegen mehrerer Versäumnisse.

    Eine Entscheidung, die zu einem Präzedenzfall werden könnte, da die Kinderfürsorge in Frankreich regelmäßig in die Kritik gerät. Frankreich wurde am Donnerstag, dem 3. November, vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Verletzung von drei Artikeln der Menschenrechtskonvention verurteilt. Das Gericht gab jetzt einer inzwischen 51-jährigen Bewohnerin des Departements Tarn-et-Garonne Recht, die vom Vater ihrer Pflegefamilie missbraucht wurde, als sie noch ein kleines Mädchen war.

    Die ersten Vergewaltigungen und sexuellen Missbräuche begannen im Jahr 1976, als sie fünf Jahre alt war, und ihr Martyrium sollte bis zu ihrer Volljährigkeit andauern. Während dieser gesamten Zeit besuchten staatliche Stellen die Pflegefamilie nur sechs Mal. Die Kinderfürsorge stand zum Zeitpunkt der Ereignisse unter der Verantwortung des Staates, der es damals versäumte, das Mädchen zu schützen, so der Gerichtshof.

    Aufgrund einer fehlenden regelmäßigen Überwachung hätten die staatlichen Stellen auch nicht bemerkt, dass die Pflegefamilie, Zeugen Jehovas, dem Kind, dessen Herkunftsfamilie muslimischen Glaubens war, darüber hinaus ihre religiösen Praktiken aufgezwungen habe.

    Schließlich bedauerten die europäischen Richter, dass die Gerichte der Vorinstanzen in Frankreich alle Klagen abgewiesen hätten, die das inzwischen erwachsene Kind, das um eine Entschädigung kämpfte, in 23 Jahren angestrengt hatte. „Weil der Staat mehrere Vorschriften eingeführt hat – und das ist es, was der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt -, die die Klägerin daran gehindert haben, ihre Rechte geltend zu machen, obwohl die Tatsachen ausreichend schwerwiegend und unbestreitbar waren“, erklärt der Rechtsanwalt der Klägerin.

    Der Rechtsstreit dauerte ganze 23 Jahre. Frankreich wurde dazu verurteilt, dem Opfer 55.000 Euro für entstandenen immateriellen Schaden zu zahlen. Der französische Staat hat jetzt drei Monate Zeit, um gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

  • Donald Trump wird „sehr wahrscheinlich“ 2024 erneut für das Amt des US-Präsidenten kandidieren

    Donald Trump wird „sehr wahrscheinlich“ 2024 erneut für das Amt des US-Präsidenten kandidieren

    Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bestätigt, dass er sehr ernsthaft darüber nachdenkt, 2024 für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Es war das erste Mal, dass Donald Trump so deutlich von seiner Absicht sprach, erneut für eine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten zu kandidieren, meldet der Sender BFMTV. „Um unser Land wohlhabend, sicher und glorreich zu machen, werde ich sehr, sehr wahrscheinlich wieder antreten, okay? Aber wirklich sehr, sehr wahrscheinlich“, sagte Trump unter dem Applaus republikanischer Aktivisten bei einer Kundgebung in Iowa am Donnerstag, dem 3. November. „Wir werden Amerika zurückerobern“ Der Mann, der zwischen 2016 und 2020 bereits schon an der Spitze der USA stand, legt noch einen drauf: „Seien Sie bereit (…). Wir werden Amerika zurückerobern und vor allem werden wir 2024 unser wunderschönes Weißes Haus zurückerobern“. Zwischenzeitlich ist 2022 „das Jahr, in dem wir den Kongress zurückerobern werden, wir werden den Senat zurückerobern“…

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