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  • Route du Rhum: Start aufgrund des Wetters auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben

    Route du Rhum: Start aufgrund des Wetters auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben

    Der Start des transatlantischen Rennens für Einhandsegler, der für Sonntag in Saint-Malo mit Ziel Guadeloupe geplant war, wurde aufgrund der Wetterlage auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben, wie die Organisatoren am Samstag bekannt gaben. Grund für die Entscheidung war die Vorhersage eines sehr heftigen Tiefs mit sehr starkem Seegang für die ersten Stunden des Rennens.

    Die Segler der Route du Rhum müssen sich noch etwas gedulden. Ursprünglich war der Start für Sonntag geplant, wurde jetzt aber auf Dienstag oder Mittwoch verschoben. „Aufgrund der erwarteten Wetterbedingungen in den ersten Stunden des Rennens (…), insbesondere der Durchzug eines sehr heftigen Tiefs, begleitet von einem sehr starken Seegang“, haben die Organisatoren beschlossen, den Start auf Dienstag, den 8. November oder Mittwoch, den 9. November zu verschieben, wie sie am Samstag in einer Erklärung mitteilten.

    Die Bekanntgabe erfolgte nach einem Wetterbriefing, das mit den 138 Seglern, die an diesem prestigeträchtigen Rennen, das seit 1978 alle vier Jahre stattfindet, teilnehmen, durchgeführt wurde. „Es ist eine gute Entscheidung, die darauf abzielt, die Sicherheit der Teilnehmer und die bestmöglichen Bedingungen für den sportlichen Erfolg des Rennens für die Segler und das breite Publikum zu optimieren“, so die Organisatoren.

    Seit mehreren Tagen stieg unter den angemeldeten Seglern, einer Mischung aus Amateuren und Profis, die Sorge über die angekündigten verschlechterten Wetterbedingungen. Die Rennleitung spricht von einem „sehr hohem Wellengang, der durch den Tropensturm Martin verursacht wirde“. „Ab Montag werden im Ärmelkanal sieben Meter hohe Wellen erwartet.

  • UNESCO: „Die Gletscher der Pyrenäen werden bis 2050 verschwinden“

    UNESCO: „Die Gletscher der Pyrenäen werden bis 2050 verschwinden“

    Die UNESCO fordert die Einrichtung eines internationalen Fonds zur Überwachung und Erhaltung der Gletscher.

    „Die Gletscher der Pyrenäen werden bis 2050 verschwinden“, warnt Tales Carvalho Resende, Programmbeauftragter des UNESCO-Welterbezentrums und Co-Autor einer Studie über Gletscher, am Donnerstag, dem 3. November. Der Bericht befasst sich mit 18.600 Gletschern in 50 Welterbestätten, was 10% der gesamten vergletscherten Fläche der Erde entspricht.

    Welche Gletscher werden bis 2050 verschwinden?

    Im Rahmen der Studie wurde festgestellt, dass ein Drittel der Gletscher, die derzeit zum UNESCO-Welterbe gehören, bis 2050 verschwinden werden, unabhängig vom Klimaszenario. Unter diesen Gletschern sind auch die letzten Gletscher Afrikas: der Kilimandscharo und das Ruwenzori-Gebirge. In Europa gibt es z. B. die Dolomiten in Italien oder in Frankreich die Pyrenäen. Die Gletscher der Pyrenäen werden bis 2050 verschwinden. Auch die Gletscher in den Nationalparks Yellowstone und Yosemite in den USA sind bedroht.

    Wie schnell schmelzen die Gletscher?

    Die UNESCO-Studie hat eine Beschleunigung der Gletscherschmelze festgestellt. Die Wissenschaftler zeigten sich überrascht, wie schnell sich die Gletscher zurückziehen. Es gibt zum Beispiel eine Welterbestätte in China, in der die Gletscher in den letzten 20 Jahren mehr als 50% ihres Volumens verloren haben. Ein großer Teil der Gletscher in der Welt hat in den letzten 20 Jahren mehr als 20% ihres Volumens verloren. Jedes Jahr verlieren die Gletscher des Welterbes 58 Milliarden Tonnen Eis. Dies entspricht dem Wasserverbrauch von Frankreich und Spanien zusammen. Und es entspricht auch etwa 5% des bisherigen Anstiegs des Meeresspiegels.

    Ein Drittel der Gletscher im UNESCO-Weltnaturerbe wird nicht gerettet werden können.

    Um den restlichen Gletschern eine Chance zu geben, müssen die CO2-Emissionen drastisch reduziert werden, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der Bericht soll eine starke Botschaft aussenden, um die Länder der Welt dazu zu bringen, auf der nächsten UN-Klimakonferenz, COP 27, die nächste Woche in Ägypten ehrgeizigere Verpflichtungen einzugehen.

    Nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler wird die Hälfte der Welterbestätten bis zum Jahr 2100 ihre Gletscher verlieren, wenn die Emissionen der Treibhausgase nicht radikal reduziert werden.

  • 6 Apps helfen beim Stromsparen in Frankreich

    6 Apps helfen beim Stromsparen in Frankreich

    Dank der staatlichen Preisstopps sind die Gas- und Stromrechnungen in Frankreich nicht so stark gestiegen wie in anderen Ländern – aber für 2023 ist eine spürbare Preiserhöhung geplant, und die Regierung appelliert an alle Einwohner, ihren Energieverbrauch zu senken, um den Winter ohne russisches Gas zu überstehen. Und es gibt einige Apps, die dabei helfen sollen.

    Die Gaspreise in Frankreich sind auf dem Stand von 2021 eingefroren und die Strompreiserhöhungen auf vier Prozent begrenzt. Dies wird sich jedoch Ende des Jahres ändern, dann dürfen die Versorgungsunternehmen die Preise um bis zu 15 Prozent erhöhen – das sind 20 Euro mehr pro Monat für einen durchschnittlichen Haushalt.

    Die französische Regierung hat außerdem einen Energiesparplan (sobriété enérgetique) aufgelegt, mit dem die Haushalte aufgefordert werden, ihren Energieverbrauch zu senken, um das Risiko von Stromausfällen in diesem Winter zu vermeiden.

    Nach den Richtlinien der französischen Regierung, die für die Haushalte nicht verpflichtend sind, sollte die Heizung nicht höher als auf 19 °C und in den Schlafzimmern nicht höher als auf 16 °C eingestellt werden. Das könnte allerdings für ältere Menschen oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen schwierig werden.

    Viele ältere Heizungsanlagen haben keinen Thermostat oder Temperaturanzeige, so dass es schwierig sein kann, die Temperatur im Zimmer zu ermitteln. In diesem Fall kann man eine App verwenden, die die Raumtemperatur misst.

    Room Temperature“ ist eine kostenlose App, die die Temperatur in einem Raum misst und außerdem aktuelle Wetterdaten für die Region liefert.

    Edf & Moi

    Wer Kunde bei Edf ist, kann auf der Website edf.fr unter der Rubrik Mon compte eine detaillierte Aufschlüsselung seines monatlichen Energieverbrauchs in Kilowatt oder Euro finden.

    Hier kann man sehen, wie viel Strom man pro Monat verbraucht und wie der aktuelle Verbrauch im Vergleich zu den Vormonaten oder zum letzten Jahr aussieht. Die Website gibt auch einen Überblick über die größten Energieverbraucher – für die meisten Haushalte sind dies vor allem Heizung und Warmwasser.

    Die App „Edf & Moi“ bietet weitgehend dieselben Informationen, jedoch in einem detaillierteren Format. Wer beispielsweise einen Linky-Stromzähler hat, kann sehen, wieviel Strom täglich verbraucht werden. Das kann helfen, Verhaltensmuster oder den Einsatz von Geräten zu identifizieren, die den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Die App gibt auch Tipps zum Energiesparen (auch wenn die meisten davon ziemlich offensichtlich sind, wie z. B. die Verwendung von Energiesparbirnen).

    Die App ist kostenlos, aber nur auf Französisch verfügbar.

    Eficia

    Diese App ist ähnlich aufgebaut wie „Edf & Moi“, kann aber von jedem genutzt werden, der einen Linky-Stromzähler besitzt, und ist nicht auf Edf-Kunden beschränkt.

    Der Zugriff auf die App erfolgt über die Website eficia.com. Sie ist kostenlos und auch in englischer Sprache verfügbar.

    Eficia bietet eine detaillierte Aufschlüsselung des Energieverbrauchs sowie Tipps zum Energiesparen. Es ist auch möglich, einen Alarm für den Fall eines plötzlichen Verbrauchsanstiegs einzurichten, so dass man frühzeitig erkennen kann, ob ein technisches Problem mit einem Gerät auftritt.

    Hello Watt

    Diese App bezeichnet sich selbst als „Energiecoach“ und kann von jedem genutzt werden, der einen Linky- oder Gazpar-Stromzähler besitzt.

    Wie die anderen Apps zeigt „Hello Watt“ an, wie viel Gas oder Strom verbraucht werden, und gibt Tipps zum Energiesparen. Hello Watt verspricht jedoch, präziser zu sein als andere Apps und kann eine Aufschlüsselung für jeden einzelnen Raum im Haus bieten, sowie Vorhersagen darüber, wie viel Geld eingespartb werden kann, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, z. B. die Heizung um 1 Grad herunterdrehen.

    Hello Watt ist kostenlos und wird durch Provisionen finanziert, die durch den Wechsel des Energieversorgers erzielt werden, so dass die Anwender mit Vorschlägen zum Wechsel des Energieversorgers rechnen können. Nur auf Französisch verfügbar.

    Mon Pilotage Elec

    Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Energiemonitor und ferngesteuertem Heizsystem, mit dem man den Energieverbrauch überwachen und die Heizung aus der Ferne regeln kann.

    Mon Pilotage Elec wird vom Gasversorger Engie angeboten, und Anwender müssen zunächst eine Smartbox für das Heizsystem kaufen. Diese muss von einem Elektriker installiert werden. Das Unternehmen verspricht, dass die Smartbox mit 90 Prozent aller Zentralheizungssysteme kompatibel ist.

    EcoWatt

    EcoWatt ist keine Energiespar-App im eigentlichen Sinne, aber eine, die zeigen soll, wie dringend notwendig das Energiesparen ist.

    EcoWatt wird von der französischen Regierung angeboten und zeigt an, wie stark das Stromnetz in Frankreich belastet ist. Grün bedeutet, dass alles in Ordnung ist, orange bedeutet, dass das Netz unter Druck steht und Energiesparen angeraten ist, und rot bedeutet, dass das Netz stark belastet ist und Stromausfälle drohen, wenn der Energieverbrauch nicht sofort gesenkt wird. Die App ist sehr einfach gehalten: Sie zeigt die Warnstufe für den aktuellen Tag und die kommenden drei Tage an und enthält einen Abschnitt mit Energiespartipps, die jedoch alle allgemein gehalten und nicht auf den Nutzer persönlich zugeschnitten sind.

    EcoWatt gibt die Möglichkeit, Warnmeldungen einzurichten, die im Falle eines orangen oder roten Alarms an das Smartphone des Nutzers gesendet werden. Die App ist nur auf Französisch verfügbar.

  • Euromillionen: 160 Millionen Jackpot geht in das Departement Pas-de-Calais

    Euromillionen: 160 Millionen Jackpot geht in das Departement Pas-de-Calais

    Ein Gewinner oder eine Gewinnerin hat am Freitagabend in der Region Pas-de-Calais die Summe von 160 Millionen gewonnen. Dies ist der siebtgrößte Lottogewinn in Frankreich.

    Ein(e) Euromillionen-Spieler(in) ist heute Morgen als Millionär aufgewacht. Er oder sie hat einen Jackpot von 160.788.895 Euro gewonnen. Der Gewinner oder die Gewinnerin aus dem Departement Pas-de-Calais knackte den Jackpot bei der Ziehung am Freitagabend.

    Und das waren die fünf richtigen Zahlen: 2, 11, 37, 45 und 47 sowie die beiden Sternzahlen: 2 und 3.

    Mit diesem Jackpot erhält der glückliche Gewinner den siebtgrößten Gewinn in der Geschichte der Euromillionen in Frankreich. Die Identität ist nicht bekannt. Er oder sie hat jetzt 60 Tage Zeit, um sich bei der Française des Jeux zu melden un den Jackpot zu kassieren.

    Der größte Gewinn der Euromillionen-Lotterie in Frankreich belief sich auf 220 Millionen Euro. Er wurde am 15. Oktober 2021 in Tahiti gewonnen. Die Gewinnerin, eine junge Polynesierin, hatte zum ersten Mal in ihrem Leben gespielt.

  • Das beste Pain au Chocolat Frankreichs gibt es in Poissy

    Das beste Pain au Chocolat Frankreichs gibt es in Poissy

    Am Samstag, dem 29. Oktober, wurde das beste Schokoladenbrot Frankreichs gekürt. Didier Ledemé, Chefkonditor in Poissy (Yvelines), gewann den nationalen Wettbewerb gegen 37 andere Handwerksbäcker. Goldbraun und knusprig. Seit Samstag, dem 29. Oktober, reißen sich die Kunden der Bäckerei „Au Soleil“ …

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  • Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Am Freitag, dem 4. November, fand in Paris-Bercy eine Versteigerung der beschlagnahmten Schätze des Zolls statt. Unter anderem wurden Edelsteine, Luxusuhren oder auch Napoleonmünzen verkauft.

    Hochwertige Taschen, Python-Pumps, 14 Platinbarren, die am Gare du Nord beschlagnahmt wurden, Diamanten… Hinter jedem dieser Gegenstände verbirgt sich eine Geschichte, die eines Krimis würdig ist. Alle wurden vom französischen Zoll beschlagnahmt und wurden am Freitag, dem 4. November, in Paris-Bercy versteigert. Unter den Zuschauern befinden sich natürlich auch viele Neugierige. unter den Käufern allerdings sind Luxusuhren ein Muss. Angesichts der Konkurrenz „muss man ein bisschen kämpfen“, sagt eine Käuferin auf dem Sender France 2.

    „Wir hoffen, eine Million zu erreichen“

    Im Saal steigt mit jedem Hammerschlag die Spannung ein wenig an. Bis in den Abend hinein streiten sich die Käufer um die Objekte. Es werden „350 Lose“ mit einem Gesamtwert von „700.000 Euro“ versteigert, erklärt Alain Caumeil von der nationalen Zolldirektion. „Wir hoffen, die Million zu erreichen, aber vielleicht ist das eine etwas ehrgeizige Prognose“. Eine Summe, die helfen soll, den Staatshaushalt aufzufüllen.

  • Migranten auf der „Ocean Viking“: Tauziehen zwischen Frankreich und Italien

    Migranten auf der „Ocean Viking“: Tauziehen zwischen Frankreich und Italien

    Die europäische NGO SOS Méditerranée hat am Donnerstag zum ersten Mal Frankreich, Spanien und Griechenland um Hilfe gebeten, um einen Hafen zu finden und die 234 Migranten, die von ihrem Schiff, der „Ocean Viking“, aus dem Meer gerettet wurden, an Land zu bringen. In Frankreich stieß der Hilferuf nicht nur auf Zustimmung. Der Hilferuf der NGO SOS Méditerranée vom Donnerstag, dem 3. November, um einen hafen für die 234 aus dem Meer gefischten Migranten zu finden, die sich derzeit an Bord der „Ocean Viking“ befinden, wurde von einer rassistischen Beleidigung des RN-Abgeordneten Grégoire de Fournas aus Gironde überschattet. Fournas wurde ausfallend, als der LFI-Abgeordnete Carlos Martens Bilongo die Regierung in der Nationalversammlung auf ihre Politik zur Unterstützung von Migranten ansprach. In Bezug auf eine Aufnahme des Migrantenschiffs scheinen die Positionen innerhalb der Regierung recht unterschiedlich zu sein. Da ist zunächst die Linie von Jean-Christophe Combe, dem Minister für S…

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  • NASA startet Psyche-Mission neu: Ein Asteroid könnte alle Erdenbürgern zu Milliardären machen!

    NASA startet Psyche-Mission neu: Ein Asteroid könnte alle Erdenbürgern zu Milliardären machen!

    Die NASA hat angekündigt, ihre Psyche-Mission neu zu starten. Diese war ursprünglich für 2019 geplant, musste aber aufgrund von Entwicklungs- und Softwareproblemen verschoben werden. Der offizielle Starttermin ist jetzt der 10. Oktober 2023. Der zwischen Mars und Jupiter gelegene „16 Psyche“ ist ein metallischer Asteroid, der jeden Erdenbürger zu einem echten Milliardär machen könnte. Laut dem Magazin Forbes könnte der Himmelskörper „einen Kern aus Eisen, Nickel und Gold im Wert von … 10 000 Billiarden Euro“ enthalten. Eine Summe, die, wenn sie unter allen Menschen auf der Erde aufgeteilt würde, jedem Einzelnen fast 1,4 Milliarden Euro einbringen würde. Die unbemannte Mission war ursprünglich für 2019 geplant, musste aber aufgrund von Entwicklungs- und Softwareproblemen um mehrere Monate verschoben werden. Derzeit ist der offizielle Starttermin der 10. Oktober 2023, aber es wird noch bis 2026 dauern, bis die Mission ihr Ziel erreicht. Die Psyche-Mission ist Teil des Discovery-Programms der NASA, das eine Reihe von kostengünstigen Weltraummissionen (unter 450 Millionen US-Dollar) umfasst. Dieses Programm, das sich auf die robotergestützte Erforschung des Sonnensystems konzentriert, hat die Identifizierung von Exoplaneten zum Ziel. Mithilfe des Asteroiden Psyche – bei dem es sich um das freiliegende metallische Herz eines toten Planeten handeln soll – hofft die NASA, den Kern unseres eigenen Planeten besser verstehen zu können. Das Psyche-Team wird ein Magnetometer verwenden, um das Magnetfeld des Asteroiden zu messen. Ein multispektraler Imager wird Bilder der Oberfläche sowie Daten über die Zusammensetzung und die Topographie von Psyche erfassen. Spektrometer werden Neutronen und Gammastrahlen von der Oberfläche analysieren, um die Elemente zu bestimmen, aus denen der Asteroid besteht“, erklärt die NASA auf ihrer Website.
  • Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Der Abgeordnete des Rassemblement National Grégoire de Fournas wird für 15 Tage aus dem Parlament ausgeschlossen. Das ist die härteste Strafe für einen Abgeordneten, wie die Nationalversammlung am Freitag, dem 4. November, bekannt gab. Außerdem wird ihm zwei Monate lang die Hälfte seiner Bezüge entzogen. Am Freitag, dem 4. November, stimmten die Abgeordneten der Regierungsmehrheit, der Rechten und der Linken einstimmig dafür, den Abgeordneten des Rassemblement National Grégoire de Fournas für 15 Tage aus dem Parlament auszuschließen. Nur die extreme Rechte unterstützte den Abgeordneten, der am Donnerstag durch rassistische Äusserungen im Plenarsaal aufgefallen war. Auch die Diäten des RN-Abgeordneten, der selbst am Freitag nicht im Plenarsaal anwesend war, wurden zudem zwei Monate lang um die Hälfte gekürzt. Es ist erst das zweite Mal seit 1958, dass eine solche Entscheidung getroffen wurde. Marine Le Pen kritisiert das Vorgehen gegen ihren Abgeordneten: „Das ist ein Verfahren, bei dem…

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  • Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Entwurzelte Bäume, weggewehte Dächer und mehrere beschädigte Häuser: Das ist die traurige Bilanz nach einem Ministurm, der am Freitag, dem 4. November, über den Norden des Departements Gers hinwegzog. Es war ein sehr lokaler aber zerstörerischer Sturm, der den Norden des Departements Gers am Freitagnachmittag, dem 4. November, heimsuchte. Starke Windböen, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, gingen in einem schmalen Korridor zwischen Mouchan und Valence-sur-Baïse und in Preignan nieder. Einige Augenzeugen berichten sogar von einem Mini-Tornado, der gegen 12 Uhr über die Gemeinde Mouchan hinwegfegte. Dutzende Bäume wurden in der Gegend entwurzelt. Scheunen und einige Nebengebäude drohten einzustürzen. Mehrere Gemeindestraßen wurden aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr des Departements Gers musste etwa 15 Einsätze durchführen, um Häuser zu schützen, deren Dächer weggeweht wurden, und um umgestürzte Telefon- und Strommasten zu beseitigen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Ein Teil des Dorfes Mouchan war jedoch einige Stunden lang ohne Strom. Laut EDF wurde etwa ein Kilometer Stromleitung durch die Sturmböen abgerissen. Neben der Gemeinde Mouchan waren auch die Gemeinde Mansencôme und ein Teil von Valence-sur-Baïse betroffen. Die Einsätze der Rettungskräfte dauerten den ganzen Nachmittag.