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  • Waldbrände 2022: Rekord bei verbrannten Flächen und Kohlenstoffemissionen in Europa

    Waldbrände 2022: Rekord bei verbrannten Flächen und Kohlenstoffemissionen in Europa

    Durch die Brände wurden im Jahr 2022 neun Megatonnen CO2 ausgestoßen, verglichen mit durchschnittlich 6,75 Megatonnen von 2003 bis 2021, wie das europäische Programm Copernicus und Effis berichten.

    Mehr als 785.000 Hektar gingen vom 1. Januar bis zum 19. November in Europa in Flammen auf. Die Europäische Union verzeichnete 2022 ein Rekordniveau an durch Waldbrände verbrannten Flächen. Dies geht aus einer Bilanz hervor, die am Dienstag, dem 13. Dezember vom Europäischen Waldbrandinformationssystem (Effis) und dem Europäischen Programm für Klimawandel Copernicus veröffentlicht wurde.

    Die Brände führten zu „geschätzten Gesamtkohlenstoffemissionen für 2022 von 9 Megatonnen, im Vergleich zu einem Durchschnitt von 6,75 Megatonnen in den Jahren 2003-2021″, heißt es.

    Laut Satellitendaten des Copernicus Atmospheric Monitoring Service (CAMS) werden die Gesamtemissionen durch Waldbrände in der EU und im Vereinigten Königreich allein vom 1. Juni bis 31. August 2022 auf 6,4 Megatonnen Kohlenstoff geschätzt, was den höchsten Wert für diese Monate seit dem Sommer 2007 darstellt.

    Rekordwerte aufgrund der großen Brände in Frankreich und Spanien
    Die „Dauer und Intensität der Hitzewellen, die Europa während des Sommers heimsuchten, in Kombination mit den allgemein trockenen Bedingungen auf dem Kontinent im Jahr 2022 haben zu diesen Rekordwerten“ bei den Bränden beigetragen, meldet Copernicus. Diese Rekordwerte sind insbesondere auf die großen Brände in Südwestfrankreich und Spanien zurückzuführen.

    Das CAMS bestätigt somit, was es bereits im August bekannt gegeben hatte, nämlich dass Spanien und Frankreich in den 20 Jahren der Datensammlung, die 2003 begann, von Juni bis August 2022 die höchsten Kohlenstoffemissionen verzeichneten.

  • Lockerbie-Attentat 1988: Libyscher Verdächtiger in den USA inhaftiert

    Lockerbie-Attentat 1988: Libyscher Verdächtiger in den USA inhaftiert

    Ein Auslieferungsverfahren gegen Abu Agila Mohammad Massoud wurde von der US-Justiz bereits vor zwei Jahren eingeleitet, als das ehemalige Mitglied des Geheimdienstes von Muammar al-Gaddafi noch in Libyen inhaftiert war.

    Bei der Explosion der Boing 747 im Dezember 1988 waren 270 Menschen ums Leben gekommen. Ein Libyer, der verdächtigt wird, die Bombe für den Lockerbie-Anschlag in Schottland zusammengebaut und programmiert zu haben, wurde nun in den USA inhaftiert, wie die schottischen Behörden am Sonntag, dem 11. Dezember, bekannt gaben. Die Festnahme und das „bevorstehende Erscheinen“ vor Gericht von Abu Agila Mohammad Massoud, einem ehemaligen Mitglied des Geheimdienstes von Muammar al-Gaddafi, wurden von Washington bestätigt.

    Im Dezember 2020, 32 Jahre nach der Tragödie, hatte die US-Justiz angekündigt, für diesen Verdächtigen, der damals in Libyen inhaftiert war, die Auslieferung zu beantragen. Es ist nicht bekannt, wann und unter welchen Bedingungen Abu Agila Mohammad Massoud den US-Behörden übergeben wurde.

    Bisher wurde nur eine Person wegen dieses Anschlags verurteilt: der 2012 verstorbene Libyer Abdelbaset Ali Mohamed Al-Megrahi, der aber stets seine Unschuld beteuert hatte.

    Der tödlichste Anschlag in der britischen Geschichte
    Das Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi hatte 2003 offiziell die Verantwortung für den Anschlag übernommen und den Familien der Opfer eine Entschädigung von 2,7 Milliarden US-Dollar gezahlt. Die Ermittlungen waren 2016 wieder aufgenommen worden, als die US-Justiz erfuhr, dass Abu Agila Mohammad Massoud nach dem Sturz des Diktators festgenommen worden war und 2012 gegenüber dem Geheimdienst des neuen libyschen Regimes ein Geständnis abgelegt haben soll.

    Der Anschlag richtete sich gegen einen Transatlantikflug von London nach New York. Die Maschine, eine Boeing 747 der Pan Am, war am 21. Dezember 1988 über dem schottischen Dorf Lockerbie explodiert, wobei alle 259 Passagiere und Besatzungsmitglieder sowie 11 Personen am Boden ums Leben kamen. Der Anschlag war der tödlichste, der jemals auf dem Gebiet des Vereinigten Königreichs verübt wurde, aber auch der zweittödlichste Anschlag auf Amerikaner (190 Tote), nur die Anschläge vom 11. September 2001 forderten mehr amerikanische Opfer.

  • Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Kältewelle in Frankreich: Nationalstraße 118 vorsorglich gesperrt

    Angesichts der Kältewelle, die Frankreich am Mittwoch, dem 14. Dezember, heimsucht, berichtet der Sender France 2 aus Sèvres im Departement Hauts-de-Seine, wo die Nationalstraße 118 seit dem Vortabend vorsorglich geschlossen ist.

    Am Dienstagabend, 13. Dezember, wurde die Nationalstraße 118 (N118) wegen der Gefahr von Glatteis infolge der Kältewelle komplett gesperrt. „Seit einigen Minuten schneit es wieder vor den Toren von Paris, und deshalb wurde diese kurvenreiche Nationalstraße (…) von den Behörden vorsorglich gesperrt. Die Präfektur der Île-de-France empfiehlt, die Fahrten einzuschränken“, erklärt der Journalist Florent Boutet am Mittwoch live aus Sèvres (Hauts-de-Seine).

    Mit Verkehrsstörungen ist zu rechnen
    „Die Regierung hat dazu aufgerufen, an diesem Mittwoch Telearbeit im Home-Office zu bevorzugen. Der Schwerlastverkehr ist in der gesamten Region Île-de-France untersagt, und mehrere Departements haben den betrieb der Schulbusse eingestellt“, beschreibt der Journalist die Situation und fügt hinzu, dass „20 bis 25% der Flüge auf den Flughäfen Orly und Roissy abgesagt werden könnten“. Einige Störungen seien auch bei der SNCF und der RATP zu erwarten.

  • Das waren die beliebtesten Google-Suchanfragen in Frankreich im Jahr 2022

    Das waren die beliebtesten Google-Suchanfragen in Frankreich im Jahr 2022

    Google hat wieder die Liste der beliebtesten Suchanfragen im Jahr 2022 bekannt gegeben. Auch in diesem Jahr wurden die Anfragen der Internetnutzer von nationalen und internationalen Nachrichten beeinflusst.

    Was suchten die Franzosen im Jahr 2022 am häufigsten auf Google? Der Digitalriese hat seine Hitliste für das Jahr 2022 in Frankreich bekannt gegeben. Das am häufigsten in die Suchmaschine eingegebene Wort in diesem Jahr war „Ukraine“, gefolgt von „Weltmeisterschaft 2022“.

    Google veröffentlichte mehrere Ergebnisse in verschiedenen Kategorien. Bei den Verstorbenen dieses Jahres steht der Schauspieler Gaspard Ulliel, der im Januar tragischerweise an den Folgen eines Skiunfalls starb, an erster Stelle, gefolgt von dem Journalisten Jean-Pierre Pernaut, der im März an Krebs starb. Königin Elisabeth II. steht an vierter Stelle.

    Bei den Politikern belegte Elisabeth Borne den ersten Platz, gefolgt von Marine Le Pen und Éric Zemmour. Bei den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens führt Wladimir Putin, direkt vor Will Smith, der Chris Rock bei der Oscar-Verleihung im März eine Ohrfeige verpasst hatte.

    Florent Pagny führt die Kategorie Musiker/innen an, „Star Academy“ die Kategorie Shows und Serien und „Top Gun“ die Kategorie Filme.

    Die Fragen „Kontaktfall, was tun?“ und „Warum Krieg in der Ukraine?“ wurden „Wo bekomme ich Benzin her?“ steht ganz oben auf der Liste.

    Die von den Franzosen am häufigsten gesuchten Kochrezepte waren im Jahr 2022 „Clafoutis“ und „Taboulé“.

  • In Frankreich ist es künftig möglich beim Umzug seine Festnetznummer mitzunehmen

    In Frankreich ist es künftig möglich beim Umzug seine Festnetznummer mitzunehmen

    Ab Anfang 2023 will die französische Telekom-Regulierungsbehörde (Arcep) es möglich machen, umzuziehen und trotzdem seinen bisherigen Festnetzanschluss zu behalten. Ab dem 1. Januar 2023 werden die geografischen Beschränkungen für Festnetznummern, die mit 01, 02, 03, 04 oder 05 beginnen, laut einer Entscheidung der Telekom-Regulierungsbehörde (Arcep) gelockert, sodass die Nummer bei einem Umzug in eine andere […]

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  • Paris: Polizisten schützen Kinder auf dem Schulweg vor Drogenabhängigen

    Paris: Polizisten schützen Kinder auf dem Schulweg vor Drogenabhängigen

    In Paris werden Kinder auf dem Weg zur Schule von Polizisten begleitet, da die Eltern besorgt sind, dass sie auf Crack-Konsumenten treffen könnten.

    In der Nähe der Porte d’Aubervilliers in Paris findet man in den frühen Morgenstunden viele Crack-Abhängige. Dies ist auch die Zeit, zu der die meisten Kinder zur Schule gehen, und es ist die Straße, die einige von ihnen auf dem Weg von ihrem Zuhause zu ihrer Schule nehmen. Um Eltern und Kinder zu beruhigen, begleiten jetzt Stadtpolizisten die Kinder dort auf ihrem Schulweg. „Oft haben die Kinder Angst, wie ich und meine Tochter“, beklagt sich eine Mutter auf dem Sender France 2.

    Die Kinder fühlen sich unwohl. „Jedes Mal rauchen sie, und wir können nicht atmen“, beschwert sich ein Kind vor der Kamera. Das Ziel ist es, Kinder keinen Szenen auszusetzen, in denen Menschen Drogen konsumieren oder Drogen zwischen Drogensüchtigen und Dealern ausgetauscht werden. Auch Zurschaustellungen oder sexuelle Handlungen haben sich vor den Augen der Kinder abgespielt. Die Ordnungskräfte ziehen eine positive Bilanz. „Wir stellen seit einigen Wochen weniger Anwesenheit von Crack-Konsumenten fest“, stellt Kevin Havet, stellvertretender Sicherheitsbeauftragter der Stadtverwaltung des 18. Arrondissements von Paris, fest.

  • Prozess um Terroranschlag in Nizza: Strafen zwischen 2 und 18 Jahren Zuchthaus verhängt

    Prozess um Terroranschlag in Nizza: Strafen zwischen 2 und 18 Jahren Zuchthaus verhängt

    Das Pariser Sondergericht gab am Dienstagabend, 13. Dezember, sein Urteil im Prozess um den Anschlag in Nizza, bei dem 86 Menschen getötet worden waren, bekannt. Die Richter befanden alle acht Angeklagten für schuldig.

    Tränen und Umarmungen nach dreieinhalb Monaten eines schmerzhaften Prozesses für die Opfer des Attentats in Nizza (Alpes-Maritimes). Alle acht Angeklagten wurden für schuldig befunden. Die Strafen reichen von 2 bis 18 Jahren Zuchthaus. „Es geht um Kinder, um zerrissene Familien. Und die menschliche Justiz hat ausnahmsweise ihre Rolle gut gemacht“, sagt Caroline Vilani, die bei dem Anschlag vier Menschen, darunter ihren Sohn, verloren hat, auf dem Sender France 3.

    18 Jahre Haft für Mohamed Ghraieb
    In dem Prozess gab es einen wichtigen Abwesenden: den Attentäter, der mit seinem Lastwagen am 14. Juli 2016 auf der Promenade des Anglais in Nizza mit voller Geschwindigkeit in die Menschenmenge fuhr und 86 Personen niedermähte. Er wurde damals in der Kabine des LKWs von der Polizei erschossen. Tatsächlich war keiner der Angeklagten in dem Prozess wegen Mittäterschaft angeklagt. Zwei Angeklagte wurden jedoch einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen, darunter Mohamed Ghraieb, der zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde. Sein Anwalt, Vincent Brengarth, zeigte sich „fassungslos über die Brutalität des Urteils“ und kündigte an, dass er Berufung einlegen werde.

  • Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    Schnee und Glatteis – 25 Departments am Mittwoch unter Warnstufe „Orange“

    25 französische Departements wurden am Mittwoch, den 14. Dezember, auf Warnstufe Orange für Schnee- und Eis versetzt. Parallel dazu herrscht in fünf Departements im Südwesten Warnstufe Gelb für Lawinen.

    Météo-France hat eine Warnung vor Schnee und Eis herausgegeben und für Mittwoch, 14. Dezember, 25 Departements auf die Warnstufe Orange und 28 auf Warnstufe Gelb gesetzt, darunter auch die Region Paris.

    Betroffen von der orangefarbenen Warnung sind die Departements in der nördlichen Hälfte des Landes vom Ärmelkanal über Eurre und Seine-et-Marne bis zum Bas-Rhin. Die Meteorologen fordern die Menschen dazu auf, „sehr wachsam zu sein“, da „gefährliche Verhältnisse vorhergesagt werden“.

    „Die Gefahr von Glatteis ist in allen orangefarbenen Departements hoch, wobei die genaue Art der Niederschläge noch ungewiss ist. Eisregen wird im Süden der Zone mit oranger Warnung vorherrschen, während im Norden Schnee in einer Höhe von 2 bis 5 cm vorherrschen wird, lokal etwas mehr (vereinzelt bis zu 10 cm)“, so Météo France in seiner Wetterwarnung, die am Mittwochmorgen herausgegeben wurde.

    5 Departements im Südwesten unter Lawinenalarm
    Die gelbe Lawinenwarnung (erhöhte Aufmerksamkeit wegen „gelegentlicher und lokaler Gefahren“) betrifft fünf Departements im Südwesten sowie Andorra: Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Pyrénées-Orientales. Im Laufe des Mittwochs „ziehen die Regenfälle in der Südhälfte von West nach Ost und schwächen sich dabei ab“, so Meteo France.

    Für 21 weitere Departements wurde ebenfalls eine gelbe Warnung ausgegeben, wegen starker Kälte im Norden und Schnee und Eis in der Mitte des Landes.

    Dieser Wintereinbruch kann zu gefährlichen Problemen im Straßenverkehr führen, da mit verbreiteter Glätte zu rechnen ist.

  • Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, war am Mittwoch, 14. Dezember, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Am Mittwoch, dem 14. Dezember, ist Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, zu Gast in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Er geht zunächst auf das WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Marokko am Abend ein und sagt, dass „es heute Abend kein Demonstrationsverbot für Fans gibt, wer auch immer sie sein mögen“. Der Innenminister fügte aber hinzu, dass am Mittwochabend in Frankreich 10.000 Polizisten für diesen Anlass mobilisiert werden. Gérald Darmanin kommt anschliessend auf die terroristische Bedrohung in Frankreich zu sprechen. „Es gibt Bedrohungen, die das religiöse Leben treffen sollen“, warnt der Minister und weist darauf hin, dass „zu den Weihnachtsfeiertagen Polizisten und Gendarmen vor jeder Kirche und Kultstätte präsent sein werden“. Anschließend reagiert er auf die Äußerungen des Abgeordneten Adrien Quatennens, der in der Zeitun…

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  • Schnee und Eis: Flugverkehr in Orly und Roissy stark beeinträchtigt

    Schnee und Eis: Flugverkehr in Orly und Roissy stark beeinträchtigt

    Der Flugverkehr wird am Mittwoch von und zu den Pariser Flughäfen Orly und Roissy „stark beeinträchtigt“ sein, so die Generaldirektion für Zivilluftfahrt. Die Passagiere werden aufgefordert, Reisen möglichst zu verschieben. Der Flugverkehr wird am Mittwoch auf den Pariser Flughäfen „stark beeinträchtigt“ sein, da starke Schneefälle in der Region Ile-de-France angekündigt sind, warnte die Generaldirektion für Zivilluftfahrt laut dem Sender BFMTV. 20% der Flüge werden vom Flughafen Roissy-Charles de Gaulle aus gestrichen, das sind mindestens 200 von 1100 geplanten Flügen. 25% der Flüge werden auch in Paris-Orly gestrichen (etwa 100 Flüge), so die Zahlen der Flughafenbetreibergesellschaft ADP. Einige Stunden zuvor hatte schon die Generaldirektion für Zivilluftfahrt gewarnt, dass „aufgrund der angekündigten Schneeschauer in der Pariser Region“ auf den Pariser Flughäfen „mit erheblichen Annullierungen und Verspätungen“ zu rechnen sei. Schnee und Eisglätte Die Präfektur der Ile-de-France forderte am Dienstagabend, 13. Dezember, alle Bewohner der Region auf, alle Reisen am Mittwoch, dem 14. Dezember, einzuschränken und Telearbeit aus dem Home-Office zu bevorzugen, da eine Schnee- und Glatteis-Episode bevorsteht. Schnee und Eis in grossen Teilen des Landes störten am Dienstag den Straßen- und Schienenverkehr in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Lozère. Drei Menschen wurden bei Verkehrsunfällen im Süden Burgunds getötet.