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  • Rentenreform: CGT ruft Müllabfuhr ab 7. März zu unbefristetem Streik auf

    Rentenreform: CGT ruft Müllabfuhr ab 7. März zu unbefristetem Streik auf

    Die Gewerkschaft CGT ruft ab dem 7. März gegen die geplante Rentenreform zu einem unbefristeten verlängerbarem Streik der „gesamten Branche“ der Abfallwirtschaft auf. Die Gewerkschaft CGT hat am Dienstag einen Aufruf zu einem verlängerbaren Streik der „gesamten Branche“ der Abfallwirtschaft ab dem 7. März veröffentlicht. „Die CGT-Verbände des öffentlichen Dienstes und des Verkehrs rufen (…) in allen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Körperschaften dazu auf, sich (…) zu versammeln, um den Streik in den Bereichen Müll- und Abfallsammlung, Müllsortierung und -aufbereitung ab dem 7. März und bis zur Rücknahme des Gesetzentwurfs vorzubereiten“, heißt es in einer Erklärung der Gewerkschaft. Bisher ist die CGT die einzige Gewerkschaft, die einen solchen Aufruf veröffentlicht hat, aber die CGT hat beispielsweise in Paris die Mehrheit, sowohl bei den städtischen als auch bei den privaten Müllbetrieben. Die Müll- und Abfallbranche ist aufgeteilt zwischen dem öffentlichen Dienst, de…

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  • Trockenheit: Grundwasserspiegel in Südfrankreich auf einem Tiefststand

    Trockenheit: Grundwasserspiegel in Südfrankreich auf einem Tiefststand

    In diesem Winter ist der Grundwasserspiegel im Departement Alpes-Maritimes so niedrig, dass sogar das Trinkwasser rationiert werden könnte.

    Seit dem letzten Sommer hat sich nichts verändert. Aus der Luft betrachtet besteht der Lac du Broc nur aus ein paar Pfützen und daneben ist der Fluss Var fast trocken. Im Winter ist das ein völlig neues Bild für den größten Grundwasserspiegel des Departements Alpes-Maritimes. Die Hydrogeologin Anne-Laure Thaon berichtet dem Sender France 3: „Das Grundwasser befindet sich 18 Meter unter dem Boden. Das ist natürlich ein niedriger Stand, das haben wir erwartet. Es steht niedriger als letztes Jahr um diese Zeit. Wir liegen zwei, drei Meter tiefer, je nach Sektor“.

    Noch alarmierender sieht es in der Region Pays de Fayence aus. Der Fluss Riou ist zu einem Steinhaufen geworden. Die Trockenheit ist absolut. Die Wasserbetriebe sehen sich vor einer alarmierenden Situation. Innerhalb eines Jahres ist die Menge der für die Bevölkerung verfügbaren Wasserressourcen aus dem Grundwasser zusammengebrochen. Wie im Jahr 2022 wird man höchstwahrscheinlich das Trinkwasser rationieren müssen und damit diesmal nicht bis zum Sommer warten.

  • Rentenreform: SNCF kündigt für Donnerstag wieder Störungen an

    Rentenreform: SNCF kündigt für Donnerstag wieder Störungen an

    Am nächsten Streiktag gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 16. Februar, wird der Zugverkehr erneut stark beeinträchtigt werden, auch wenn mehr Züge fahren werden als an den ersten beiden Streiktagen. Hier die Ankündigungen der SNCF.

    Der Streik am 16. Februar gegen die Rentenreform wird sich auch wieder auf den Zugverkehr auswirken, warnte die SNCF am Dienstag in einer Pressemitteilung. Das Unternehmen empfiehlt Reisenden, wenn möglich ihre für diesen Tag geplanten Reisen zu stornieren oder zu verschieben. Und diejenigen, die ihre Reise nicht aufschieben können, sollten die Hinweise zum Zugverkehr am Mittwoch ab 17 Uhr auf den SNCF-Websites und -Apps lesen.

    Im Durchschnitt sollen 4 von 5 TGV Inoui und Ouigo verkehren. Auf den Achsen Nord, Ost und Atlantik wird der Verkehr fast normal sein. Auf der Südostachse sowie von Provinz zu Provinz werden etwa 2 von 3 Zügen fahren.

    Auf den internationalen Strecken wird man nur mit einem von zwei Lyrias in Richtung Schweiz rechnen können. Der Verkehr auf den Eurostar-, Thalys- und anderen internationalen Verbindungen wird fast normal sein.

    Der TER-Verkehr wird in allen Regionen stark beeinträchtigt sein. Die Einzelheiten der Verkehrspläne werden von SNCF Voyageurs für jede dieser Regionen am Mittwochnachmittag bekannt gegeben werden.

    Die von der Annullierung ihres Zuges betroffenen TGV- und Intercités-Reisenden wurden ab Dienstag per E-Mail oder SMS kontaktiert, um ihre Fahrkarte kostenlos gegen einen anderen Zug umzutauschen oder die Reise zu stornieren und den vollen Betrag erstattet zu bekommen. Dies gilt für Reisen vom 15. Februar um 18 Uhr bis zum 17. Februar um 8 Uhr und muss vor der Abfahrt des Zuges erfolgen.

  • Rekord: Air India bestellt über 250 Airbus-Flugzeuge

    Rekord: Air India bestellt über 250 Airbus-Flugzeuge

    Air India unterzeichnete gestern eine Absichtserklärung für 250 Airbus-Flugzeuge. Die ersten Lieferungen sollen bereits Ende des Jahres  beginnen. Am Valentinstag orderte die indische Fluggesellschaft 140 A320neo und 70 A321neo für die Mittelstrecke, 34 A350-1000 und 6 A350-900 für die Langstrecke. Air India hat gestern offiziell ihre Absicht bestätigt, 250 Airbus-Flugzeuge zu erwerben. „Ein historischer Moment“ sowohl für die Fluggesellschaft als auch den Flugzeughersteller, betonte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus. Diese Aufträge wurden im Rahmen eines Rekordauftrags über 400 Flugzeuge erteilt, den Air India bei Airbus und Boeing unterschrieben hat, um das erwartete Wachstum des riesigen indischen Marktes zu bewältigen. Die im letzten Jahr privatisierte und nunmehr im Besitz des Tata-Konzerns befindliche indische Fluggesellschaft will mit dem ersten Kauf neuer Flugzeuge seit 2006 ihre Flotte modernisieren und erweitern, aber auch mit ihren künftigen Airbus-Flugz…

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  • Europäische Union setzt Russland auf die schwarze Liste der Steueroasen

    Europäische Union setzt Russland auf die schwarze Liste der Steueroasen

    Der Rat der EU hat „die 2022 verabschiedeten russischen Rechtsvorschriften anhand der Kriterien für verantwortungsvolles Handeln im Steuerbereich (der EU) geprüft und festgestellt, dass Russland seine Verpflichtung, die schädlichen Aspekte einer Sonderregelung für internationale Holdinggesellschaften zu beseitigen, nicht erfüllt hat“, so die entsprechende Erklärung. Die Europäische Union hat Russland am Dienstag auf ihre schwarze Liste der Steuerparadiese gesetzt, ein vor allem symbolischer Schritt für ein Land, das bereits mit heftigen Wirtschaftssanktionen im Zusammenhang mit der Invasion in der Ukraine belegt wurde. Neben Russland wurden auch die Britischen Jungferninseln, Costa Rica und die Marshallinseln in die Liste aufgenommen, die nun sechzehn Länder umfasst. Der Rat der EU hat „die 2022 verabschiedeten russischen Rechtsvorschriften anhand der (EU-)Kriterien für verantwortungsvolles Handeln im Steuerbereich geprüft und festgestellt, dass Russland seiner Verpflichtung, die schäd…

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  • Zeugenaufruf: Polizei sucht nach einem „gefährlichen“ Flüchtigen im Departement Var

    Zeugenaufruf: Polizei sucht nach einem „gefährlichen“ Flüchtigen im Departement Var

    Der Mann ist vor „einigen Tagen“ aus einer Haftanstalt geflohen. Die Polizei im Departement Var hat am Montag, dem 13. Februar, einen Zeugenaufruf veröffentlicht.

    Die Polizei des Departements Var hat am Montag, dem 13. Februar, einen Zeugenaufruf gestartet, um die Spur eines als „gefährlich“ eingestuften Mannes zu finden. Mohamed Meliani ist vor „einigen Tagen“ aus einer Haftanstalt entflohen. „Er wird sich wahrscheinlich nach Toulon, La Seyne und Ollioules begeben“, vermuten die Ordnungskräfte.

    Der Mann befindet sich in psychiatrischer Behandlung. Im Jahr 2020 wurde Mohamed Meliani zu einer vierjährigen Haftstrafe wegen Freiheitsberaubung und Gewalt gegen seine ehemalige Lebensgefährtin verurteilt, wie der Sender TF1 Info berichtet. Laut der Zeitung Var Matin musste der Mann zum Zeitpunkt der Tat gewaltsam aus dem Haus seiner ehemaligen Lebensgefährtin in Ollioules geholt werden, wo er sich verbarrikadiert hatte. Zuvor hatte er die Frau gewalttätig angegriffen.

  • Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Benzinpreise: Olivier Véran fordert von TotalEnergies „so schnell wie möglich“ einen neuen Rabatt

    Am Dienstag, dem 14. Februar, war Regierungssprecher Olivier Véran Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Regierungssprecher Olivier Véran war am Dienstag, dem 14. Februar, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Zunächst ging der Regierungssprecher auf die Polemik ein, die der LFI-Abgeordnete Aurélien Saintoul ausgelöst hat, der Olivier Dussopt als „Mörder“ bezeichnete: „Wir entdecken hier, was es heißt, wenn ein Abgeordneter den Hass sprechen lässt und nicht die politische Vernunft.“ Olivier Véran sagt über die Beratungen der Rentenreform in der Nationalversammlung: „Wir wünschen uns, dass es eine Abstimmung über diesen Gesetzentwurf gibt.“ Nachdem der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sich in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am 8. Februar „bereit erklärte“, einen neuen Treibstoffrabatt an Total-Tankstellen in Betracht zu ziehen, sagt Olivier Véran, dass es zwar Sache des Konzerns sei, zu bestimmen, wann dieser Rabatt ko…

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  • Müssen wir uns auf besonders heiße Sommer 2023 und 2024 einstellen?

    Müssen wir uns auf besonders heiße Sommer 2023 und 2024 einstellen?

    Die Rückkehr des Phänomens „El Niño“ wird sich voraussichtlich auf die Temperaturen in den Jahren 2023 und 2024 auswirken. Mit dem Anstieg der Temperaturen im Pazifischen Ozean könnte auch in Frankreich das Thermometer auf 1,5°C über den normalen Jahreszeitenwerten liegen. Temperaturen, die fast 1,5°C über den normalen Jahreszeiten liegen, und ein erhöhtes Risiko von Naturkatastrophen: Das ist im Wesentlichen das Szenario, das die Prognostiker des britischen Met Office, des nationalen Wetterdienstes des Vereinigten Königreichs, befürchten. Die Wissenschaftler sind besorgt über die allmähliche, großflächige Erwärmung des Oberflächenwassers im äquatorialen Pazifik – auch „El Niño“-Phänomen genannt. Dieser Temperaturanstieg ist eng mit den Passatwinden, den Winden in den tropischen Gebieten, verbunden. Wenn diese schwächer werden, dringt das kältere Tiefenwasser nicht mehr an die Oberfläche und kann das Wetter auf der Erde nicht mehr temperieren. Seit fast drei Jahren wurde „El Niño“ nicht mehr beobachtet: „La Niña“, das kalte Gegenstück zu diesem Klimaphänomen, hatte bislang die Rolle von „El Niño“ übernommen. Im Jahr 2016 war „El Niño“ für den absoluten Temperaturrekord in den Gewässern des Pazifiks verantwortlich: Das Quecksilber lag um 1,2°C über den Durchschnittstemperaturen, die in der vorindustriellen Zeit gemessen wurden. Die Erwärmung durch „El Niño“ beginnt in der Regel im Winter auf der Nordhalbkugel, das Phänomen könnte bis 2024 anhalten und zu ungewöhnlich hohen Temperaturen führen. „Die globale Durchschnittstemperatur für 2023 wird voraussichtlich zwischen 1,08°C und 1,32°C über dem seit einem Jahrhundert beobachteten Durchschnitt liegen“, schätzen die Prognostiker des britischen Met Office mit einer Sicherheit von rund 66%. Was den Wissenschaftlern Sorgen bereitet, ist vor allem die kombinierte Wirkung des Phänomens „El Niño“ und des durch menschliche Aktivitäten verursachten Klimawandels. Bereits das Jahr 2022 war eines der wärmsten Jahre, die weltweit jemals gemessen wurden, obwohl sich der Pazifische Ozean nicht erwärmt hatte. „Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Temperatur im Jahr 2022 +1,11°C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit betrug, könnten wir leicht auf +1,4 oder +1,5°C kommen, nur weil El Niño zum Klimawandel hinzukommt“, sagte Juliette Mignot, Forscherin am Institut Pierre Simon Laplace, gegenüber dem Sender TF1 Info. Den Wissenschaftlern zufolge könnte „El Niño“ also in diesem Jahr zurückkehren. Die grössten Auswirkungen wären in Europa im Jahr 2024 zu beobachten: Das Quecksilber könnte zahlreiche Rekorde brechen, vor allem in Frankreich: „Die Hitzewellen, bei denen es sich um den Transport warmer Luft aus den Tropen handelt, werden dann stärker sein, da diese Tropen selbst aufgrund von El Niño wärmer sein werden. Da alles wärmer ist, werden die verschiedenen Wärmerekorde viel leichter überschritten“, so Juliette Mignot auf TF1. Die Wissenschaftler des Met Office befürchten sogar, dass der weltweite Temperaturanstieg 1,5°C überschreiten könnte.
  • Rentenreform: Ist der nächste Schritt die Blockade?

    Rentenreform: Ist der nächste Schritt die Blockade?

    Die französischen Gewerkschaften wollen am 7. März „Frankreich zum Stillstand bringen“ und rufen alle Geschäftsleute dazu auf, ihre Läden zu schließen. Trotzdem beharrt die Regierung auf ihren Positionen und bekräftigt, dass das Renteneintrittsalter 64 nicht verhandelbar ist. Es wurde befürchtet: Dass nach der Gelbwestenkrise, den Streiks 2019 und dann den Covid-Lockdowns die von Emmanuel Macron vorgelegte Rentenreform eine erneute Blockade Frankreichs verursachen könnte. Die Drohungen der Gewerkschaften werden immer konkreter. Laurent Berger, Generalsekretär der Gewerkschaft CFDT, sprach gestern von einer „Stilllegung“ des Landes und beschuldigte die Regierung, die Ursache für die „Blockade“ zu sein. „Wir werden tote Städte sehen, wir werden die Geschäftsleute auffordern, ihre Unzufriedenheit zu zeigen“. Der Führer der Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, wünscht sich, dass am 7. März „die wenigsten Menschen arbeiten“ und erwähnt auch seinerseits eine Unterstützung durch die Einzelhä…

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  • Rauchen: Aromen in Einweg-Vaporizern sorgen für Diskussionen

    Rauchen: Aromen in Einweg-Vaporizern sorgen für Diskussionen

    Das Dampfen wird für Jugendliche dank Puffs, kleinen elektronischen Einwegzigaretten mit süßem Geschmack, inzwischen fast zu einem Leckerbissen. Doch nicht alle Experten sind sich über deren Schädlichkeit einig. Sie sehen aus wie Bonbonpackungen und schmecken auch so: Puffs, elektronische Einwegzigaretten, die bei den französischen jugendlichen inzwischen sehr beliebt sind. Die bunten Packungen sind inzwischen nicht mehr wegzudenken. „Es werden viel mehr fruchtige Puffs als Tabakwaren verkauft“, sagt Stéphane Guégan, Tabakhändler in Paris, auf dem Sender France 3. Ein Viertel der Jugendlichen in Frankreich sind tägliche Raucher, jedoch sind sich die Experten nicht einig, ob die Puffs wirklich schädlich sind. Laut Emmanuelle Beguinot vom Comité national contre tabagisme ist „das Aroma tatsächlich ein Mittel, um vergessen zu lassen, dass man die extrem süchtig machende Droge Nikotin konsumiert“. Der Arzt Damien Mascret sagt dagegen: „Sicher ist, dass das Rauchen einer E-Zigarette viel we…

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