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  • Val-de-Marne: Frau stösst Taschendieb im Bahnhof unabsichtlich vor heranfahrenden TGV

    Val-de-Marne: Frau stösst Taschendieb im Bahnhof unabsichtlich vor heranfahrenden TGV

    Die Frau, die den Dieb auf die Gleise gestoßen hat, wurde wegen „Gewalt mit Todesfolge ohne die Absicht, zu töten“ in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein Mann wurde getötet, als er am Donnerstag, dem 23. Februar, im Bahnhof von Alfortville (Val-de-Marne) von einem TGV erfasst wurde, nachdem er von seinem Opfer, dem er eine Tasche stehlen wollte, gestoßen worden war, wie Franceinfo am Freitag meldet.

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 20.05 Uhr. Mehreren Zeugen zufolge hatte der getötete Mann versucht, einer Frau am Bahnsteigrand mit Hilfe eines Komplizen eine Tasche zu stehlen. Das Opfer wehrte sich und stieß einen der Angreifer in der Hitze des Gefechts zur Seite, er fiel auf die Gleise. Ein in diesem Moment mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahrender TGV erfasste den Betroffenen und tötete ihn. Der Zugverkehr musste bis 21.15 Uhr am Bahnhof Alfortville unterbrochen werden.

    Die Frau, die den Mann auf die Gleise gestoßen hatte, sowie der Komplize des versuchten Raubs wurden festgenommen. Die Frau, die den Mann auf die Gleise gestoßen hatte, wurde wegen „Gewalt mit Todesfolge ohne die Absicht, zu töten“ in Polizeigewahrsam genommen, der Komplize des Diebes wurde wegen „gemeinschaftlichen Diebstahls“ in Polizeigewahrsam genommen wurde.

  • Küstenerosion: Klippe stürzt in Fécamp (Seine-Maritime) ein

    Küstenerosion: Klippe stürzt in Fécamp (Seine-Maritime) ein

    In Fécamp (Seine-Maritime) stürzte ein Teil einer Klippe aufgrund der fortschreitenden Küstenerosion ein.

    Ein riesiger Schutthaufen und eine Straße, die einzustürzen droht. Das ist alles, was von einer der Klippen bei Fécamp (Seine-Maritime) übrig geblieben ist. Die Klippe stürzte über eine Breite von 40 Metern ein. Ein Einwohner der Gemeinde erinnert sich an das Seefahrer-Kreuz, das mit der Klippe abstürzte. „Gestern Nachmittag war es noch da“, sagt der Mann sichtlich berührt. „Es ist wirklich gefährlich, am Rand der Klippen spazieren zu gehen“, meint eine Frau. Die Anwohner, insbesondere die Menschen, die am Rand der Klippe leben, müssen sehr wachsam sein.

    Eine Klippe ist wie ein Lawinenabgang
    Es wurde ein Sicherheitsperimeter von 100 Metern eingerichtet, der auch drei Häuser einschließt, die glücklicherweise aber nicht bewohnt sind. Die Straßen in der Umgebung sind gesperrt und das Bürgermeisteramt ruft zu äußerster Vorsicht auf. „Eine Klippe ist wie ein Lawinenabgang. Man weiß nie, wann es losgeht. Es geht darum, die Menschen zu schützen“, mahnt Pierre Aubry, erster stellvertretender Bürgermeister von Fécamp. Seit Anfang des Jahres ist dies der zweite größere Erdrutsch im Departement Seine-Maritime.

  • Alègre, Lelandais, Rançon – haben diese französischen Mörder noch weitere Verbrechen begangen?

    Alègre, Lelandais, Rançon – haben diese französischen Mörder noch weitere Verbrechen begangen?

    Die Angehörigen von Isabelle Mesnage, die 1986 in Nordfrankreich ermordet wurde, mussten bis Juni 2022 warten, bis ihr Mörder, Jacques Rançon, vor Gericht gestellt wurde. Um ungeklärte Kriminalfälle schneller zu lösen, wurde in Frankreich gerade eine neue Art von Ermittlungen eingeführt.

    Patrice Allègre, Nordahl Lelandais oder Pascal Jardin: Die nationale Abteilung für Cold Cases mit Sitz in Nanterre hat seit ihrer Gründung vor einem Jahr neun Fälle aufgenommen. Die neun Täter waren bereits wegen Serienverbrechen rechtskräftig verurteilt. Es besteht jedoch der Verdacht, dass sie weitere Verbrechen begangen haben könnten. Die französische Justiz will nun nicht identifizierten Opfer eines Kriminellen in einem neuen Verfahrensrahmen Gerechtigkeit widerfahren lassen.

    Der neue Verfahrensrahmen ermöglicht es jetzt einem Richter, nicht wie bisher nur eine bestimmte Tat, sondern den gesamten Lebenslauf eines Beschuldigten zu untersuchen und dabei nach Übereinstimmungen mit ungeklärten Fällen zu suchen.

    Früher bereiteten solche Untersuchungen Polizisten und Gendarmen unüberwindbare Zeitprobleme – diese Art von Ermittlungen erfordert sehr lange und gründliche Untersuchungen – oder sie stiessen auf Hindernisse, die mit den territorialen Zuständigkeiten der Gerichte zusammenhingen. Aufgrund dessen sind der französischen Justiz andere Opfer bekannter Serientäter wie Alègre, Lelandais und Rançon sehr lange entgangen. Anwälte und Familien von möglichen Opfern hofften seit langem auf die Einführung dieser Art von Untersuchungen.

    Mit der neuen Art der kriminellen Untersuchung hätte man schon weitaus früher erkennen können, dass zum Beispiel Jacques Rançon, der Mörder des Bahnhofs von Perpignan, sich in der Region Amiens aufhielt, als es in dieser Gegend zu vermehrten Vermisstenfällen kam, sagt Rechtsanwältin Corinne Hermann. „Man hätte die Ermittlungen früher zusammenbringen können“, sagt sie, und er hätte wahrscheinlich nicht erst nach 34 Jahren verurteilt werden können.

    Die Ermittler, die mit den neun Serientätern betraut sind, werden zunächst alle verfügbaren Akten zusammenbringen und dann überall, wo sie können, nachforschen, um das Leben des jeweiligen Täters bis ins kleinste Detail nachzuvollziehen. Die Orte, an denen einer der Täter wohnte, seine Arbeit und seine Reisen werden untersucht, Angehörige befragt, Fotos aus der Zeit oder offizielle Dokumente beschafft. Das kann sogar bis zu Schulzeugnissen gehen, um zu Lehrern und Mitschülern Kontakt zu bekommen.

    Der Lebensweg der Serientäter wird dann mit ungeklärten Fällen verglichen, um zu sehen, ob eine verschwundene oder tot aufgefundene Person ihren Weg gekreuzt hat.
    Die Ermittler haben das Ziel, ein genaues „kriminalistisches Gedächtnis“ aufzubauen und die kriminalistische Archivierung mit der Schaffung einer neuen gemeinsamen nationalen Datenbank mit allen ungeklärten Verbrechen, aber auch mit vermissten Personen oder verdächtigen Selbstmorden einzurichten. Bisher sind viel zu oft Verfahrensakten aufgrund der gesetzlichen Regelungen zur Aufbewahrungsdauer vernichtet worden. Das Rechtssystem hatte damals nicht vorausgesehen, dass 20 Jahre später Fälle neu bearbeitet und aufgeklärt werden können.

    Zum jetzigen Zeitpunkt sind neun Männer, die bereits wegen Vergewaltigung oder Mord verurteilt wurden, Ziel von Ermittlungen, die als „krimineller Werdegang“ bezeichnet werden. Polizisten und Gendarmen werden ihre Lebensläufe nachverfolgen und nach weiteren Opfern suchen.

    Hier die bekanntesten 7 Namen:

    1. Nordahl Lelandais

    Der ehemalige Soldat wurde bereits zu lebenslanger Haft für den Mord an der kleinen Maëlys de Araujo im Jahr 2017 und zu 20 Jahren für den Mord an dem Unteroffizier Arthur Noyer verurteilt.
    bereits vor Beginn der neuen Untersuchungen waren 40 Fälle, konzentriert in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, von den Ermittlern ins Visier genommen worden. Darunter auch das Verschwinden von zwei Männer, die im Abstand von einem Jahr nach dem Besuch desselben Musikfestivals im Fort de Tamié verschwanden. Keiner der 40 Fälle konnte ihm bisher eindeutig zugeordnet werden.

    2. Patrice Alègre

    Der 54-jährige Patrice Alègre wurde 2022 wegen der Vergewaltigung von sechs Frauen und dem Mord an fünf von ihnen zu lebenslanger Haft mit einer Sicherheitsverwahrung von 22 Jahren verurteilt. Diese Verbrechen wurden zwischen 1989 und 1997 begangen. In fünf Fällen von Mord und Totschlag sowie in einem Fall von Vergewaltigung, der zwischen 1987 und 1992 begangen worden war, wurde das Verfahren gegen den Serienmörder eingestellt. Die Ermittler, die seinen Lebenslauf erneut untersuchen sollen, werden sich auf den Zeitraum 1990-1997 konzentrieren, d. h. sieben Jahre ohne ein einziges Verbrechen, was angesichts seines Profils Fragen aufwirft.

    3. Patrick Trémeau

    Der 59-jährige Mann, der den Spitznamen „Vergewaltiger der Parkhäuser“ trägt, wurde wegen 17 Vergewaltigungen oder Vergewaltigungsversuchen verurteilt, die er hauptsächlich im elften und zwanzigsten Arrondissement von Paris und in der Pariser Region in den 1980er bis 2000er Jahren begangen hatte. Er agierte hauptsächlich nachts und überfiel seine Opfer in Tiefgaragen. Sein krimineller Werdegang wurde von mehreren Verhaftungen und Inhaftierungen unterbrochen.

    4. Jacques Rançon

    Jacques Rançon, der auch als „Mörder des Bahnhofs von Perpignan“ bezeichnet wird, ist einer der wenigen Kriminellen, die zweimal zu lebenslanger Haft verurteilt wurden. Im Jahr 2018 für die Vergewaltigung und Ermordung von zwei Frauen in Perpignan in den Jahren 1997 und 1998. Dann 2022 im Berufungsverfahren für die Vergewaltigung und Ermordung von Isabelle Mesnage im Jahr 1986. Nach einer Einstellung des Verfahrens im Jahr 1992 wurden die Ermittlungen dann im Jahr 2017 wieder aufgenommen, als die Anwältin der Familie Mesnage, Jacques Rançon mit dem Tod der jungen Frau in Verbindung brachte. Der ehemalige Gabelstaplerfahrer sprach selbst von einem Opfer, dem er „die Füße abgeschnitten“ habe, was bei keinem der Fälle, für die er verurteilt wurde, zutraf.

    5. Pascal Jardin

    Der etwa 60-jährige Mann wurde 2018 zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er 1996 in der Region Saône-et-Loire eine der „Vermissten der A6“, Christelle Blétry im Alter von 20 Jahren, vergewaltigt und mit 123 Messerstichen getötet hatte. Der Fall hatte eine Untersuchung mehrerer ähnlicher Fälle ausgelöst, die unter dem Namen „Verschwundene von Saône-et-Loire“ bekannt sind. Da er bereits 2004 wegen versuchter sexueller Nötigung verurteilt worden war, ist nicht auszuschließen, dass er noch weitere Taten begangen haben könnte, insbesondere in der Region Landes, wo er vor seiner Festnahme ein neues Leben begonnen hatte.

    6. Der belgische Wiederholungstäter Willy Van Coppernolle

    Dieser belgische Intensivtäter, der heute 79 Jahre alt ist, wurde in Belgien wiederholt verurteilt, unter anderem wegen sexueller Übergriffe. In Frankreich wurde er 1995 zu lebenslanger Haft mit einer Sicherheitsverwahrung von 22 Jahren verurteilt, weil er im März 1993 den 11-jährigen Abdel im Departement Gard ermordet und vergewaltigt und wenige Tage später zwei weitere Jugendliche in derselben Region vergewaltigt hatte.

    7. Pascal Lafolie

    Der 56-jährige Mann wurde 2021 durch DNA-Übereinstimmung eines 27 Jahre zuvor begangenen Mordes überführt: des Mordes an der 17-jährigen Schülerin Nadège Desnoix, die 1994 in Château-Thierry (Aisne) getötet worden war. Er wurde in Ille-et-Vilaine, wo er lebte, festgenommen, gab den Mord zu und wurde angeklagt. Er war bereits 1997 und 2002 wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe verurteilt worden.

  • Elisabeth Borne verkündet 100-Milliarden-Euro-Plan für den Schienenverkehr bis 2040

    Elisabeth Borne verkündet 100-Milliarden-Euro-Plan für den Schienenverkehr bis 2040

    Die Premierministerin will einen neuen Schub für den Bahnverkehr in Frankreich hervorrufen. Sie will so die Verlagerung zwischen den Verkehrsmitteln fördern: Von der Strasse auf die Schiene. Premierministerin Elisabeth Borne wird am Freitag, den 24. Februar, einen Plan über 100 Milliarden Euro bis 2040 für den Schienenverkehr ankündigen. Erste konkrete Maßnahme wird die Einführung von „RER métropolitains“ in den großen französischen Ballungsgebieten sein. Dieser Betrag, der der vom Vorstandsvorsitzenden der SNCF Jean-Pierre Farandou geäusserten Bedarfsschätzung entspricht, werde nicht vollständig vom Staat aufgebracht, sondern müsse von allen Beteiligten, Gebietskörperschaften, Betreibern und Investoren getragen werden, so das Umfeld der Premierministerin am Donnerstagabend. Elisabeth Borne will den neuen Finanzierungsplan zu dem Zeitpunkt vorstellen, an dem sie den Bericht des Conseil d’orientation des infrastructures (COI) entgegennimmt. Dabei handelt es sich um ein Gremium aus gewäh…

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  • 1 Jahr Ukraine-Krieg: Ist ein Friedensabkommen zwischen Selenskyj und Putin überhaupt möglich?

    1 Jahr Ukraine-Krieg: Ist ein Friedensabkommen zwischen Selenskyj und Putin überhaupt möglich?

    Die Generalversammlung der Vereinten Nationen stimmte am Abend für eine Resolution, in der ein „gerechter und dauerhafter“ Frieden in der Ukraine gefordert wird. Ein Szenario, das auch nach einem Jahr Krieg noch sehr weit entfernt zu sein scheint. Die Vollversammlung der UNO stellte am Donnerstag, dem 23. Februar, die Notwendigkeit eines „sofortigen“ Rückzugs der russischen Truppen aus der Ukraine fest und forderte und zu einem „gerechten und dauerhaften“ Frieden auf – ohne jedoch einen Zeitrahmen zu nennen. Ein solches Abkommen scheint jedoch noch in weiter Ferne zu liegen. Ein Friedensabkommen eines Tages in Betracht zu ziehen, ist realistisch, aber wohl nicht sofort. darin sind sich die Beobachter weitgehend einig. Die Ukraine ist immer noch zu 16 % von der russischen Armee besetzt und das ist das Haupthindernis für ein etwaiges Friedensabkommen. Die Ukraine besteht darauf, dass kein Abkommen ausgehandelt werden könne, solange Russland Truppen auf ihrem Territorium hat. Solange die …

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  • Paris-Marathon 2023: Eine neue Streckenführung für die letzten Kilometer

    Paris-Marathon 2023: Eine neue Streckenführung für die letzten Kilometer

    Die wichtigste Änderung beim 46. Paris-Marathon, der am 2. April 2023 stattfindet, ist, dass die Teilnehmer früher als sonst in die Hauptstadt zurückkehren, um die letzten Kilometer zu laufen.

    Die Strecke des 46. Paris Marathon wurde bekannt gegeben. Er wird am 2. April auf den Champs-Elysées starten, berichtet der Sender France Bleu Paris. Im Jahr 2023 werden die letzten Kilometer in der Hauptstadt zurückgelegt, damit mehr Fans die Läufer besser sehen können.

    Die Läufer werden auf den Champs-Elysées starten, am Place de la Concorde und der Opéra Garnier vorbeilaufen, bevor sie zurück zur Rue de Rivoli, dem Musée du Louvre und dem Hôtel de Ville geleitet werden. Danach geht es weiter zur Opéra Bastille, bevor sie eine Runde durch den Bois de Vincennes drehen, um wieder zur Oper zurückzukehren und Richtung Notre-Dame, dem Musée d’Orsay, dem Grand Palais und natürlich dem Eiffelturm zu laufen. Die Marathonläufer werden sich dann in Richtung Bois de Boulogne und Hippodrome d’Auteuil begeben, bevor sie die letzten Kilometer auf einer völlig neuen Strecke in Angriff nehmen.

    Die Strecke des Paris-Marathons 2023 (Schneider Electric Marathon de Paris)

    Ab Kilometer 38 verlassen die Läufer den Bois de Boulogne und laufen in das 16. Arrondissement von Paris. Sie werden insbesondere durch die Avenue Paul Doumer und neben den Gärten des Trocadéro entlang laufen. Diese neue Streckenführung soll es ermöglichen, näher an den Fans zu sein. Die Ankunft ist in der Avenue Foch geplant. Im Jahr 2022 nahmen 45.000 Läufer am Paris-Marathon teil.

  • Angst vor Spionage: Nutzung von TikTok für EU-Mitarbeiter von der Europäischen Kommission verboten

    Angst vor Spionage: Nutzung von TikTok für EU-Mitarbeiter von der Europäischen Kommission verboten

    Die Europäische Kommission verbot am Donnerstag ihren Mitarbeitern die Nutzung der chinesischen App TikTok.  „Es ist eine sehr schlechte Idee, dieses soziale Netzwerk zu benutzen, das wahrscheinlich von China genutzt wird, um Zugang zu einer Reihe von Daten zu bekommen“, sagte David Cormand, Europaabgeordneter von Europe-Ecologie Les Verts (EELV), am Donnerstag auf dem Sender Franceinfo. Die Europäische Kommission hat am Donnerstag die Nutzung der chinesischen App TikTok auf den beruflichen Geräten ihrer Mitarbeiter verboten, um „die Daten“ der Institution zu „schützen“. Andere EU-Instanzen erwägen nun auch, dieser Maßnahme zu folgen. „Wenn Sie ein soziales Netzwerk nutzen, abgesehen davon, dass es Ihr Gerät vergewaltigt, geben Sie Zugang zu persönlichen Daten. Diese sind enorm wertvoll und ermöglichen es, künstliche Intelligenzen anzuwenden“, warnt der EU-Abgeordnete David Cormand. „Es ist sogenannter Überwachungskapitalismus, der von China praktiziert wird. Da muss man sehr wachsam s…

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  • Emmanuel Macron nimmt Jeff Bezos in Ehrenlegion auf – empörte Reaktionen von der Linken

    Emmanuel Macron nimmt Jeff Bezos in Ehrenlegion auf – empörte Reaktionen von der Linken

    Die Auszeichnung, die Jeff Bezos bereits am 16. Februar von Emmanuel Macron verliehen wurde, empört viele linke Politiker. Der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, hat am Donnerstag, dem 16. Februar, dem Amazon-Gründer Jeff Bezos die Insignien der Ehrenlegion überreicht. Das meldete Franceinfo am Donnerstag, dem 23. Februar, und bestätigte damit einen Bericht der Wochenzeitung Le Point. Jeff Bezos, geschäftsführender Direktor des Verwaltungsrats des Online-Handelsriesen Amazon, ist nun Ritter der Ehrenlegion. Mehrere Abgeordnete der Partei La France insoumise (LFI) reagierten auf Twitter empört. „Bravo Jeff Bezos!“, twittert ironisch die LFI-Europaabgeordnete Leïla Chaibi. „Während wir gegen seine Rentenreform marschierten, hat Macron Sie im Namen Frankreichs dafür ausgezeichnet, dass Sie Milliarden von Steuern hinterziehen, den Planeten zerstören und die Arbeitnehmer ausspionieren“. Der fünfte Mobilisierungstag gegen die Rentenreform, zu dem die französischen Gewerkschaften aufger…

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  • Trockenheit: In einigen Orten im Departement Var dürfen keine neuen Häuser gebaut werden

    Trockenheit: In einigen Orten im Departement Var dürfen keine neuen Häuser gebaut werden

    Im Departement Var haben einige Gemeinden jetzt beschlossen, neue Bauanträge für die nächsten vier Jahre einzufrieren. Der Grund: Die Bevölkerung ist bereits jetzt zu zahlreich für die geringen Wasserressourcen.

    Im östlichen Teil des Departements Var sind die Flüsse seit vielen Monaten ausgetrocknet und der Grundwasserspiegel in den neun Gemeinden des Kantons Fayence ist auf einem dramatisch niedrigen Stand. Jetzt erklärten die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, dass sie keine neuen Bewohner mehr aufnehmen können, da sie nicht mehr genug Wasser für die Bevölkerung haben. Sie haben nun beschlossen, keine neuen Bauanträge für die nächsten vier Jahre zu genehmigen. „Es ist besser, den Leuten zu sagen, sie sollen nicht bauen und ihr Projekt verzögern, als ihnen zu sagen, ‚baut‘ und dann nicht mit Wasser versorgt zu werden, wenn sie sich niederlassen“, erklärte Jean-Yves Huet, Bürgermeister von Montauroux (Var) gegenüber France 3.

    „Das wird dramatisch für das Baugewerbe“.
    Für Bauanträge, die vor Februar 2023 genehmigt wurden, ist das Bauen weiterhin möglich. Die lokale Bevölkerung ist über die Entscheidung gespalten. „Das ist wieder eine Freiheit weniger. Mir wäre es lieber gewesen, man hätte sich früher Gedanken über die Wasseraufteilung gemacht“, kommentiert eine Frau. „Ich denke, es ist eine Maßnahme des gesunden Menschenverstands“, meint ein anderer Bewohner. Die Entscheidung blockiert auch viele Berufe rund um den Bau. „Das wird dramatisch für das Baugwerbe“, sagt Jean-Jacques Castillon, Präsident des Baugewerbe-Verbands des Departements Var.

  • Liegt gestohlener Goldbarren im Wert von 55.000 € in einem See in der Nähe von Toulouse?

    Liegt gestohlener Goldbarren im Wert von 55.000 € in einem See in der Nähe von Toulouse?

    Seit Mittwoch sondieren Taucher der Gendarmerie einen See im Westen von Toulouse, um einen Goldbarren zu finden, der am 14. Februar von einem Sicherheitsbeamten gestohlen worden war. 

    Ein 53-Jährige Sicherheitsmann sagte aus, 55.000 Euro in Form eines Goldbarrens in einen See im Westen von Toulouse geworfen zu haben. Doch entspricht dies der Wahrheit? Der 53-jährige Mann, der verdächtigt wird, seinem Arbeitgeber den Goldbarren gestohlen zu haben, begleitete am Mittwoch die Gendarmen, um ihnen den Ort zu zeigen, an dem sich der Barren befinden soll.

    Am Mittwochnachmittag und am Donnerstag tauchten erfahrene Gendarmerie-Taucher stundenlang und durchkämmten jeden Quadratzentimeter des Seegrunds, um zu versuchen, das gestohlene Gold zu finden.

    Doch bis zum frühen Donnerstagabend war der Barren immer noch nicht gefunden worden. Die ungewöhnliche Suche begann am 14. Februar, nachdem der Chef eines Unternehmens in Muretain den Diebstahl entdeckt hatte. Als Angestellter des Sicherheitsdienstes der Firma, die Edelmetalle aus Computern und eingeschmolzenem Schmuck zurückgewinnt, drang der 53-jährige Sicherheitsmann während der Nachtschicht in den Tresorraum der Firma ein und holte einen Barren des wertvollen Edelmetalls heraus.

    Am darauffolgenden Tag bemerkte der Geschäftsführer der Firma den Diebstahl und erstattete Anzeige. Die Ermittler verdächtigen sehr schnell den Sicherheitsmann, der nachts allein auf dem Gelände der Firma arbeitete.

    Der Verdächtige wurde am Dienstag, 22. Februar, in Polizeigewahrsam genommen. Im verhör gab er den Diebstahl in vollem Umfang zu. Nach 48 Stunden in Polizeigewahrsam wurde er am Donnerstagmorgen der Staatsanwaltschaft Toulouse vorgeführt und wurde unter gerichtliche Aufsicht gestellt. Er wird sich im Mai vor dem Strafgericht in Toulouse wegen Diebstahls verantworten müssen. Die Ermittlungen der Gendarmerie werden fortgesetzt, um das vermisste Gold zu sichern.