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  • Italien: Etwa 40 Migranten sterben bei Untergang ihres Bootes

    Italien: Etwa 40 Migranten sterben bei Untergang ihres Bootes

    Am Sonntagmorgen, 26. Februar, starben etwa 40 Migranten, darunter auch Kinder, beim Untergang ihres Bootes in der Nähe der italienischen Stadt Crotone in Kalabrien. 

    Dutzende Migranten, darunter auch Kinder, starben am Sonntagmorgen, dem 26. Februar, beim Untergang ihres Bootes in der Nähe der italienischen Stadt Crotone in Kalabrien (Italien). „Das Boot befand sich ganz in der Nähe von Kalabrien, einer Region im Südwesten Italiens, als es aufgrund des besonders rauen Seegangs gegen die Felsen schlug. Mehreren Zeugen zufolge hatten die Passagiere keine Zeit, um Hilfe zu rufen, ein Fischer schlug kurz vor 5 Uhr morgens Alarm“, erklärt die Journalistin Raphaële Schapira, die für den Sender France 3 aus Rom Italien berichtete.

    80 Personen überleben das Unglück
    „Bisher zählen die Behörden etwa 40 Opfer, darunter Kinder und ein wenige Wochen altes Neugeborenes, und 80 Personen, die den Untergang überlebt haben. Nach Angaben der Überlebenden befanden sich mehr als 200 Menschen an Bord des Bootes. Es waren Migranten aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran, die von der Türkei aus an Bord gegangen sein sollen“, so Raphaële Schapira.

  • McDonald’s Frankreich startet Sonderaktion für Gemüsepommes frites

    McDonald’s Frankreich startet Sonderaktion für Gemüsepommes frites

    Ab dem 7. März wird die amerikanische Fast-Food-Kette McDonald’s in Frankreich ihre traditionellen „Potatoes“ im Rahmen einer Sonderaktion durch Gemüsepommes frites ersetzen. Die Aktion soll drei bis vier Wochen dauern. Achtung an alle Fans der klassischen Pommes frites. Ab dem 7. März ändert die am…

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  • Emmanuel Macron zählt auf den Senat, um die Rentenreform zu „bereichern“

    Emmanuel Macron zählt auf den Senat, um die Rentenreform zu „bereichern“

    Am Samstag verteidigte Emmanuel Macron den Gesetzestext seiner Rentenreform, der in wenigen Tagen im Senat beraten wird. Der Präsident sagte, er hoffe, dass der mehrheitlich rechts angesiedelte Senat den Gesetzentwurf der Regierung zur Rentenreform „bereichern“ könne. „Ich wünsche mir, dass der Senat den Text über die Rentenreform ‚mit dem, was ihm nützlich erscheint‘, bereichern kann“, sagte Emmanuel Macron am Samstag, dem 25. Februar, drei Tage vor Beginn der Prüfung des Gesetzentwurfs im französischen Oberhaus. „Ich habe gesehen, dass der Senat die Familienpolitik und die Rechte der Frauen voranbringen will. Ich denke, dass die Regierung diese Debatte mit Offenheit und Einsatzbereitschaft angehen wird, um eine Mehrheit hinter dem Text aufzubauen“, so der Staatschef. „Ich wünsche mir, dass der Senat diesen Text mit dem bereichern kann, was ihm nützlich erscheint (…) Der Senat, der übrigens mehrmals Reformen getragen hat, die der Reform, die heute von der Regierung angestossen wird,…

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  • Kulturerbe: 18 Flaschen Ruinart 1926 im Weinkeller von Paul Bocuse gefunden

    Kulturerbe: 18 Flaschen Ruinart 1926 im Weinkeller von Paul Bocuse gefunden

    Jahrzehntelang vergessen, wurden nun fast zwanzig Flaschen eines berühmten Champagners in den Kellern des Restaurants Paul Bocuse wiedergefunden. In Collonges-au-Mont-d’Or (Rhône) gab es einen Weinkeller mit über 20.000 Flaschen, der dem weltweit bekannten Küchenchef Paul Bocuse (gestorben am 20. Ja…

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  • Verdiente Stellantis-Chef Carlos Tavares im Jahr 2022 tatsächlich 23.5 Millionen Euro?

    Verdiente Stellantis-Chef Carlos Tavares im Jahr 2022 tatsächlich 23.5 Millionen Euro?

    Der Chef von Stellantis (Peugeot, Citroen…) hat im Jahr 2021 14,9 Millionen Euro verdient. Aber 2022 scheint ein so erfolgreiches gewesen zu sein, dass sein Gehalt um weitere 10 Millionen Euro steigen könnte. Grund dafür sollen die außergewöhnlichen Ergebnisse des Automobilkonzerns sein. In seinem jährlichen Finanzbericht gab der Stellantis-Konzern an, dass das Gehalt seines Chefs Carlos Tavares für das vergangene Jahr bis zu 23,5 Millionen Euro betragen könnte. Eine Vergütung, die die Debatte über die Gehälter von Führungskräften im französischen Aktienindex CAC40 erneut entfachen könnte. Für das Jahr 2021 hatte Carlos Tavares fast 15 Millionen Euro erhalten, wobei Berechnungen zugrunde gelegt wurden, die auch langfristige Bonuszahlungen über mehrere Jahre hinweg beinhalteten. Rekordergebnisse im Jahr 2022 Der Automobilkonzern, der aus einer Fusion von Peugeot-Citroën und Fiat-Chrysler hervorgegangen ist, schließt das Jahr 2022 mit Rekordergebnissen ab: einem Nettogewinn von 16,8 Milliarden Euro. Sinkende Verkaufszahlen konnten mit Preiserhöhungen für die Autos kompensiert werden. Am Donnerstag, dem 23. Februar, kündigte Stellantis bei der Veröffentlichung seiner Ergebnisse ebenfalls an, dass man den Aktionären eine Dividende von 4,2 Milliarden Euro auszahlen wird. In Frankreich werden die Stellantis-Beschäftigten eine Prämie von mindestens 4.300 brutto erhalten. Eine Erhöhung um 300 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das Gehalt von Carlos Tavares, der 2021 vor den Chefs von Dassault Systèmes und Teleperformance an der Spitze der Vergütungen der Chefs der großen Firmen im CAC 40 stand, hatte bereits den Zorn von Emmanuel Macron erweckt, der die „astronomische“ Höhe der Vergütung als „schockierend und übertrieben“ bezeichnete. Das Gehalt wurde auch von den Aktionären der Stellantis-Gruppe auf der Hauptversammlung des Konzerns kritisiert.
  • Delfinsterben: An französischen Stränden könnten 2023 möglicherweise Tausende von Tieren stranden

    Delfinsterben: An französischen Stränden könnten 2023 möglicherweise Tausende von Tieren stranden

    Laut dem Umweltverband Liga für Vogelschutz (LPO) wurden seit Beginn des Winters bereits fast 400 Delfine an der französischen Küste tot aufgefunden. Die Organisation kritisiert die Untätigkeit der Regierung angesichts eines Problems an, das die Art bedrohen könnte.

    Seit Beginn des Jahres 2023 schockieren Bilder von toten Delfinen an französischen Stränden. „Für den Winter 2022-2023 zeigt die Verfolgung der Meldungen von Kleinwalstrandungen im Atlantik einen beispiellosen Anstieg der Sterblichkeit“, wobei in dieser Wintersaison bereits 377 Strandungen gezählt wurden, so die Liga für Vogelschutz (LPO), die ein Ende der Fischerei im Golf von Biskaya fordert.

    „Nachdem wir an alle Türen geklopft haben, stellen wir fest, dass Frankreich bei kleinen Maßnahmen bleibt, die es nicht ermöglichen, diese erschreckende Sterblichkeit zu beenden“, sagt der Präsident der LPO Allain Bougrain-Dubourg gegenüber der Zeitung La Dépêche du Midi. „Die Zahl könnte am Ende der Saison auf über 10.000 tote Delfine ansteigen“, erklärt er.

    Nur 20 % der toten Tiere werden an Stränden angespült und die meisten Kadaver weisen Spuren von Fischereigeräten auf, so die Beobachtungsstelle Pelagis des CNRS, die schätzt, dass sich jährlich zwischen 5.000 und 10.000 Kleinwale in französischen Gewässern in den Netzen von Fischerbooten verfangen, wo sie jämmerlich ersticken.

    Die Maßnahmen, die zur Eindämmung dieses Delphin-Massensterbens angewandt werden, wie etwa akustische Signale – die an den Netzen befestigt werden, um Delfine von den Fischerbooten fernzuhalten – oder Kameras an Bord reichen nach Ansicht der LPO nicht aus.

    Im Golf von Biskaya sind laut dem französischen TV-Sender TF1 Info bereits 100 der 500 Boote, die dort täglich auf Fischfang sind, mit Kameras oder akustischen signalsystemen ausgestattet. Aber: Das Problem ist, dass es bisher nicht wissenschaftlich und statistisch nachgewiesen werden konnte, ob solche Geräte tatsächlich wirksam sind.

    Zusammen mit 25 anderen Umweltverbänden hatte die LPO bereits 2019 auf europäischer Ebene Klage gegen Frankreich eingereicht. Nun hat sie an den EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius geschrieben und ihn aufgefordert, den Gerichtshof der Europäischen Union in dieser Sache anzurufen.

    Die Tierschutzorganisation LPO stützt sich auf eine am 9. Februar veröffentlichte Stellungnahme des Internationalen Rates für Meeresforschung (Ciem), in der dieser seine Empfehlung bekräftigt, die Fischerei im Golf von Biskaya für einige Wochen zu unterbrechen. Eine solche Maßnahme wird von den industriellen Fischern entschieden abglehnt.

    Nach Meinung des LPO-Präsidenten Allain Bougrain-Dubourg muss die Einstellung der Fangzeiten mit Entschädigungen für die Fischer einhergehen. „Aber Emmanuel Macron stellt sich gegenüber der Wissenschaft, dem Recht, der Vernunft und der öffentlichen Meinung taub“.

  • Trockenheit: Grössere Brände sind in Frankreich schon vor dem Sommer zu befürchten

    Trockenheit: Grössere Brände sind in Frankreich schon vor dem Sommer zu befürchten

    Aufgrund der Trockenheit könnten in Frankreich grosse Brände frühzeitig, lange vor dem Sommer, ausbrechen.

    Die Pyrénées-Orientales leiden laut Meteorologen und Feuerwehrleuten in diesem Winter unter einer außergewöhnlichen Trockenheit. Sie befürchten bereits jetzt und erst recht im kommenden Sommer heftige Waldbrände.

    Im Jahr 2022 gab es sowohl zu wenig Regen als auch sehr hohe Temperaturen, was zu einer „Rekordtrockenheit“ im an Spanien angrenzenden Mittelmeerdepartement Pyrénées-Orientales geführt hat.

    Die Niederschläge lagen um die Hälfte unter dem Durchschnitt: 2022 war das zweite Jahr in Folge, in dem die Regenbilanz schlechter als normal ausgefallen ist und es war das trockenste Jahr seit 1959, dem Beginn der Aufzeichnungen auf Departements-Ebene.

    Die Temperaturen – die entscheidend sind, weil Hitze die Verdunstung der Pflanzen erhöht – waren die höchsten seit 1947, dem ersten Jahr, das insgesamt aufgezeichnet wurde.

    Und auch für das Jahr 2023 scheint dieser Trend bestehen zu bleiben: „Die Trockenheit hält in unserem Departement an und nimmt in einigen Gebieten sogar zu (…), obwohl seit mehreren Wochen winterliche Temperaturen herrschen“, warnte die Präfektur der Pyrénées-Orientales am Donnerstag. Diese Situation bereitet den Feuerwehrleuten grosse Sorgen. Der Wassermangel führt zum Absterben von Büschen und Bäumen, wodurch die Menge an trockenem Holz oder Blättern, die in Brand geraten können, deutlich zunimmt.

    Das Beunruhigendste für den kommenden Sommer ist die Tatsache, dass die Brände wahrscheinlich viel intensiver sein werden, weil die Menge an Brennstoff stärker ist.

    Biologen beobachteten das Absterben aus nächster Nähe, als sie den Teil der Corbières, der dem Mittelmeer am nächsten liegt, untersuchten. Sie fanden dort wilde Olivenbäume, Mastixsträucher, die auch „Kittbäume“ genannt werden, und sogar Aleppo-Kiefern, die auf dem Stock regelrecht vertrockneten.

    Dabei ist die Aleppo-Kiefer ein Baum, der an der Grenze zu Wüsten zu finden ist, eine sehr trockenheitsresistenteste Baumart. Hektarweise rissiger Boden, ausgetrocknete Flussbetten wie etwa der Agly, zeugen von der Wasserknappheit in den östlichen Pyrenäen. Die Feuerwehr hat bereits mit neuen Bränden zu kämpfen, obwohl der Sommer noch weit entfernt ist: In nur etwas mehr als einem Monat, zwischen dem 1. Januar und dem 6. Februar, hat sich die Zahl der Brände im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 verdoppelt.

    Die verbrannte Fläche hat sich von sieben auf 28 Hektar vervierfacht, wobei die 60 Hektar, die am 5. Februar in Torreilles verbrannten, nicht mitgerechnet sind – laut der Departements-Feuerwehr „außergewöhnlich“ zu dieser Zeit. Die Dürre ist in den Pyrénées-Orientales stärker ausgeprägt als anderswo, aber auch in anderen Regionen Frankreichs und in Europa ist die Trockenheit spürbar und hat auch dort zu einer Zunahme der von Bränden bedrohten Flächen geführt.

    Vom 21. Januar bis zum 21. Februar gab es 32 Tage lang keinen richtigen Regen in Frankreich, eine Dauer, die noch nie zuvor von Météo-France verzeichnet wurde. Die Pyrénées-Orientales bfinden sich seit Juni 2022 durchgehend im Dürrealarm befinden. Und nun kam ein Großteil des Departements Var hinzu, das am 17. Februar in Dürrealarm versetzt wurde.

    Das Europäische Waldbrandinformationssystem (Effis) und das Europäische Programm für Klimawandel (Copernicus) berichten, dass die Europäische Union im vergangenen Jahr einen Rekord an verbrannten Flächen verzeichnet hat: mehr als 785.000 Hektar vom 1. Januar bis zum 19. November 2022. Riesige Feuer haben vor allem Spanien und Südwestfrankreich betroffen, wo zwei aufeinanderfolgende Großbrände in der Gironde im letzten Sommer mehr als 21.000 Hektar verwüsteten.

    Angesichts der Trockenheit in diesem Winter bereiten sich die Feuerwehrleute auf einen noch schlimmeren Sommer vor.

  • Rentenreform: Essens-Lieferanten am 7. März zum Streik aufgerufen

    Rentenreform: Essens-Lieferanten am 7. März zum Streik aufgerufen

    Die CGT des Transportwesens ruft die Fahrer der Lieferdienste dazu auf, sich dem Streik gegen die Rentenreform am 7. März anzuschließen. Die Gewerkschaften haben versprochen, an diesem Tag „Frankreich zum Stillstand zu bringen“. Eine weitere Berufsgruppe könnte am 7. März in die Streikbewegung gegen die Rentenreform eintreten. Die CGT Transports ruft nun auch die Zusteller dazu auf, sich zu organisieren und sich ab dem 7. März durch Arbeitsniederlegung und Demonstrationen zu mobilisieren, schreibt die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Der Aufruf geschieht unter Hinweis auf den jüngsten Sozialplan bei Just Eat, der darauf abzielt, die angestellten Kuriere durch selbstständige Kuriere des Subunternehmers Stuart zu ersetzen. Die CGT Transports ist besorgt über dieses Vorgehen, das sie als „verschleierte Lohnarbeit“ betrachtet. „Die Summe der von den Lieferplattformen deswegen nicht gezahlten Rentenbeiträge könnte sich sogar auf zig Millionen Euro belaufen“, meint die Gewerkschaft un…

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  • Werden die Strichcodes auf den Verpackungen bald verschwinden?

    Werden die Strichcodes auf den Verpackungen bald verschwinden?

    Nach mehr als fünfzig Jahren treuer Dienste soll der Strichcode bis 2027 verschwinden und durch den QR-Code ersetzt werden.

    Strichcodes wurden 1974 in den USA eingeführt und sind seitdem auf allen Konsumgütern zu finden. Doch ihre Tage sind wohl gezählt. Bis 2027 sollen sie nach und nach durch QR-Codes ersetzt werden, bis die Einzelhändler die notwendigen Kassenmaschinen angeschafft haben. Während der Strichcode 13 Ziffern und damit 13 Informationen enthält, bietet der QR-Code bis zu 400 Ziffern. Der Strichcode oder Barcode gibt lediglich die Produktreferenz und den Preis an, während der QR-Code zahlreiche weitere Möglichkeiten bietet. Nämlich zum Beispiel Links zu Websiten oder zu einem Bild, einem Video, einem PDF-Dokument oder einer Anwendung zum Herunterladen. Für viele Markenhersteller ist das ein Mittel, um die Produkte besser zu verkaufen.

    Der QR-Code erleichtert auch die Rückverfolgbarkeit von Produkten und erleichtert die Verwaltung von Beständen, Rücksendungen oder unverkauften Produkten. Wenn der QR-Code zur „Identitätskarte“ eines Produkts wird, ist es einfacher, es weiterzuverkaufen, neu zu verpacken oder zu reparieren. Und der Verbraucher hat Zugang zu allen Informationen, die er braucht: Herkunft des Produkts, Zusammensetzung, Mindesthaltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln oder Montageanleitung für Möbel aus einem Bausatz. Auch an der Kasse soll das Scannen noch schneller gehen als mit einem Strichcode.

    Aber auch Hacker haben verstanden, wie sie den QR-Code für ihre Zwecke nutzen können. Nach dem gleichen Prinzip wie beim Phishing sind Betrügereien aufgetaucht, die als QRishing bezeichnet werden: Der QR-Code kann auf eine Website führen wo man versucht, dem Besucher wichtige Informationen zu entlocken. Aber wie bei einer E-Mail gilt auch hier: Wenn nach dem Einlesen eines bösartigen QR-Codes keine weitere Aktion durchgeführt wird, besteht auch kein Risiko eines Datendiebstahls.

  • Lebenswerteste Städte und Dörfer in Frankreich im Jahr 2023

    Lebenswerteste Städte und Dörfer in Frankreich im Jahr 2023

    Das Journal du Dimanche veröffentlicht die Top 500 der Städte und Dörfer, in denen es sich in Frankreich am besten leben lässt. Für die Erstellung dieser Rangliste wurden fast 200 Kriterien zu Grunde gelegt.

    Wo lässt es sich in Frankreich gut leben? Es ist schwierig, objektiv zu bleiben und eine zuverlässige Antwort zu geben. Jeder hat zwangsläufig eine persönliche Antwort: Zum Beispiel das Dorf oder das Viertel, in dem man sein Berufs- oder Privatleben aufgebaut hat, oder der ideale Ort für den Urlaub.

    Die Vereinigung „Villes et villages où il fait bon vivre“ (Städte und Dörfer, in denen es sich gut leben lässt) hat 198 Kriterien in zehn Kategorien aufgestellt, um die 34.820 Gemeinden Frankreichs zu klassifizieren, jetzt schon zum vierten Mal. Das Journal du Dimanche veröffentlicht die Top 500 der Städte und die Top 500 der Dörfer, die in ihrer jeweiligen Rangliste an der Spitze stehen.

    Laut der Rangliste ist Angers die Stadt, in der man in Frankreich am besten lebt. Sie liegt vor den drei baskischen Städten Bayonne, Biarritz und Anglet sowie La Rochelle. Unter den Top 10 befinden sich Lorient, Annecy, Rennes, Brest und Le Mans. Paris belegt nur Platz 91.

    Bei den Top-500 der Dörfer hat das Baskenland mit dem ersten Platz von Guéthary die Nase vorn. Die weiteren Top 5 sind Epron (Calvados), Martinvast (Manche), Peltre (Moselle) und Authie (Calvados). Die Top 10 werden durch Saint-Quay-Perros (Côtes d’Armor), Mazères-Lezons und Buros (Pyrénées-Atlantiques), Cambes-en-Plaine (Calvados) und Marcellaz-Albanais (Haute-Savoie) vervollständigt.

    Wie werden die Ranglisten erstellt?
    Die Vereinigung „Städte und Dörfer, in denen es sich gut leben lässt“ hat 198 Kriterien ausgewählt: 167 stammen vom französischen Statistikamt Insee und 31 von verschiedenen offiziellen Stellen (Innenministerium, Arcep, Copernicus usw.). Die Kriterien sind in zehn Kategorien unterteilt: Lebensqualität, Sicherheit, Gesundheit, Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Umweltschutz, Bildung, Solidarität, Sport und Freizeit und Attraktivität der Immobilien.