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  • Umweltschutz: Erneut Zugangsbeschränkungen für die Calanques bei Marseille

    Umweltschutz: Erneut Zugangsbeschränkungen für die Calanques bei Marseille

    Die Zugangsbeschränkungen für Touristen für den Besuch der Calanques von Marseille sind auch dieses Jahr wieder in Kraft getreten. Ziel ist es, die Natur dieses idyllischen Fleckchens Erde so weit wie möglich zu schützen.

    Eine von der Erosion geformte Landschaft, Kalksteinfelsen über kristallklarem Wasser: Die Calanque de Sugiton am Rande von Marseille (Bouches-du-Rhône) ist ein „besonderer Ort“, wie ein Besucher gegenüber dem Sender France 3 sagt. Jedes Jahr kommen fast drei Millionen Menschen, um diesen Küstenstrich zu entdecken. Nicolas Rossignol ist Ranger des Nationalparks der Calanques und patrouilliert jeden Morgen. Er stellt Verstöße fest und stellt Strafzettel aus, wie z. B. für Radfahrer, die fälschlicherweise dachten, sie dürften auf den Fußwegen auf ihren Drahteseln fahren.

    300 Bußgelder pro Jahr
    Jedes Jahr werden fast 300 Bußgelder verhängt, weil Vorschriften in dieser Postkartenlandschaft, die erhalten unbedingt werden muss, nicht eingehalten werden. Im Sommer sind die Strände regelmäßig überfüllt und seit letztem Jahr muss man einen Platz reservieren, um in den Calanques an den Strand zu dürfen. Auch in diesem Sommer werden nur 400 Personen pro Tag die Calanques durchstreifen dürfen. Um Verschmutzung und Bodenerosion zu bekämpfen, hat der Park auch komplett verbotene Orte eingerichtet und Öko-Polizisten wachen über deren Unversehrtheit.

  • Atomkraft: Regierung sucht 100.000 Auszubildende

    Atomkraft: Regierung sucht 100.000 Auszubildende

    Mit mindestens sechs zu bauenden EPR-Kraftwerken und älteren Kraftwerken, die gewartet und überholt werden müssen, steht die Atomindustrie, die 2022 über 60% des Stroms in Frankreich lieferte, vor immensen Herausforderungen.

    Die französische Regierung sucht Ingenieure, Kesselschmiede und Schweißer für den Nuklearsektor. Die Branche muss innerhalb von 10 Jahren 100.000 Personen finden und ausbilden, um die Wiederbelebung der Atomenergie in Frankreich zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung, die der Regierung am Freitag, dem 21. April, übergeben wurde. Mit mindestens sechs zu bauenden EPR-Kraftwerken und älteren Reaktoren, die gewartet und repariert werden müssen, steht die französische Atomindustrie vor riesigen Herausforderungen, sowohl bei industriellen und menschlichen Ressourcen.

    Die im Februar 2022 von Emmanuel Macron angekündigte Wiederbelebung der Kernenergie verspricht „eines der wichtigsten Industrieprogramme für unser Land seit den 1990er Jahren“ zu werden, betont der Verband der französischen Kernenergieindustrie (Gifen) in einer Studie, die der Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, und ihrem Kollegen für Industrie, Roland Lescure, übergeben wurde.

    Alle Ebenen von Personalmangel betroffen
    Die Branche, die derzeit 220.000 Arbeitsplätze bietet, rechnet damit, dass das erforderliche Arbeitsvolumen in den nächsten zehn Jahren in etwa 20 Bereichen um 25 % steigen wird. Im Einzelnen wird die Branche mit „60.000 vollzeitäquivalenten Einstellungen“ in ihren Kernberufen rechnen müssen, wovon „die Hälfte auf Abgänge in den Ruhestand oder in andere Wirtschaftssektoren entfällt“, heißt es in dem Bericht.

    Der Großteil der Bemühungen um dieses Beschäftigungswachstum wird sich vor allem auf die Zulieferer konzentrieren, und das, obwohl diese nicht immer die gleiche Attraktivität wie die großen Konzerne genießen, wie Olivier Bard, Generaldelegierter des Gifen, vor der Presse sagte. „Wir werden auf allen Ebenen einstellen müssen, vom Fachabitur bis zum Ingenieur“, betonte auch das Ministerium für Energiewende.

  • Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire: Der Preisdeckel für Strom wird bis Anfang 2025 beibehalten

    Der im Oktober 2021 eingeführte Preisdeckel soll den Anstieg der Energierechnungen französischer Haushalte begrenzen. Der Preisdeckel für Gas soll dagegen in diesem Jahr fallen. Noch zwei weitere Jahre. Der Preisdeckel für Strom, den die französische Regierung seit Oktober 2021 eingeführt hat, um den Anstieg der Stromrechnungen zu begrenzen, wird noch zwei weitere Jahre aufrechterhalten, wie Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Freitag, dem 21. April, auf dem Sender LCI ankündigte. „Ich gebe uns zwei Jahre, bis Anfang 2025, bevor wir den Preisdeckel für Strom abschaffen“. Er habe sich aufgrund der Tarife, die im Vergleich zur Situation vor der Krise immer noch „sehr hoch“ seine, so entschieden. Die Stromerzeugung des Kraftwerksbetreibers EDF bleibe „ein bisschen unter dem, was wir erwarten konnten, also sind die Tarife noch zu hoch“, sagte Wirtschaftsminister Le Maire. Die Abschaffung des Preisdeckels werde schrittweise erfolgen, „um die Franzosen nicht zu beunruhigen“. Der Anstieg de…

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  • Proteste gegen die Rentenreform: Für Bildungsminister Pap Ndiaye gibt es Polizeigewalt

    Proteste gegen die Rentenreform: Für Bildungsminister Pap Ndiaye gibt es Polizeigewalt

    Der französische Bildungsminister Pap Ndiaye räumte am Freitag, dem 21. April, die Existenz von „Phänomenen“ von Polizeigewalt ein. Der Bildungsminister erinnerte daran, dass sich die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) bereits damit befasst. Bildungsminister Pap Ndiaye bestätigte am Freitag, dem 21. April, dass es „Phänomene“ von Polizeigewalt gebe, „mit denen sich die Generalinspektion“ der nationalen Polizei (IGPN) „befasst“. Der Minister wurde auf France Inter gefragt, ob es in Frankreich Polizeigewalt gebe, nachdem die Kritik an der als übertrieben empfundenen Gewaltanwendung gegen Demonstranten, die gegen die Rentenreform protestierten, zugenommen hatte. „Diese Phänomene existieren“ Im Jahr 2020, während der Bewegung Black Lives Matter, die auf die Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in den USA folgte, hatte der Historiker Pap Ndiaye gesagt, dass man „auch in Frankreich den Begriff der Polizeigewalt benutzen müsse“. „Als Historiker…

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  • Frankreich: Donnerstag gab es erneut Demonstrationen und Protest-Aktionen gegen die Rentenreform

    Frankreich: Donnerstag gab es erneut Demonstrationen und Protest-Aktionen gegen die Rentenreform

    Am Donnerstag fanden in mehreren französischen Städten erneut Aktionen gegen die Rentenreform statt, im Vorfeld eines weiteren großen Mobilisierungstages am 1. Mai, zu dem die Gewerkschaften aufgerufen haben. Die Proteste gegen die Rentenreform wurden am Donnerstag, 20. April, in mehreren Städten Frankreichs, sozusagen als „Aufwärmrunde“ vor dem 1. Mai, fortgesetzt. Es wurden Straßensperren errichtet, Bahnstrecken besetzt und Demonstrationen abgehalten. Im Verkehrsbereich hatten die vier repräsentativen Gewerkschaften der SNCF zu einem „Tag des Ausdrucks des Zorns der Eisenbahner“ aufgerufen. Die Störungen hielten sich jedoch in Grenzen. In Rennes marschierten nach Angaben der Gewerkschaften rund 5.000 und nach Angaben der Präfektur 1.200 Demonstranten gegen die Reform. „Man kann diese Demonstration als eine kleine Aufwärmrunde vor dem 1. Mai betrachten, wo wir hoffentlich sehr, sehr, sehr zahlreich sein werden. Durch Wellen, die klein erscheinen mögen, und durch Wiederholungen sendet …

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  • Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Feuer verwüstete einen Teil des Dorfes Saint Jean de Rives im Departement Tarn und erforderte einen massiven Einsatz der Rettungskräfte. Eine Person und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

    In der Gemeinde Saint Jean de Rives (Tarn) brach am Donnerstag, dem 20. April, gegen 15 Uhr ein Feuer aus, das mehrere Häuser zerstörte und einen Einsatz von sechzig Feuerwehrleuten erforderte.

    Trotz der Größe des Feuers gab es glücklicherweise keine Schwerverletzten. Allerdings erlitt eine Person eine Rauchvergiftung und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, nachdem während der Rettungsarbeiten eine Gasflasche explodiert war, wie die Präfektur des Departements Tarn am Donnerstagabend berichtete.

    Auch das Rathaus könnte beschädigt worden sein, aber es wird bis Freitagabend dauern, um den Schaden annähernd zu bewerten. Die vom Feuer am stärksten betroffene Familie wurde umquartiert

  • Schadstoffe im Trinkwasser: Unkrautvernichtungsmittel S-Metolachlor in Frankreich jetzt weitgehend verboten

    Schadstoffe im Trinkwasser: Unkrautvernichtungsmittel S-Metolachlor in Frankreich jetzt weitgehend verboten

    Anses (Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz) hatte bereits am 15. Februar angekündigt, die wichtigsten Verwendungszwecke von S-Metolachlor, „einem der in Frankreich am häufigsten verwendeten Herbizidwirkstoffe“, verbieten zu wollen. Wenige Tage nachdem jetzt besorgniserregende Ergebnisse zur Wasserqualität in Frankreich veröffentlicht wurden, machte die Behörde ihre Drohung war. Die wichtigsten Verwendungszwecke von S-Metolachlor, einem starken landwirtschaftlichen Herbizid, dessen chemische Derivate jetzt im Grundwasser über den zulässigen Grenzwerten nachgewiesen wurden, ist nun in Frankreich verboten. Dies geht aus Mitteilungen hervor, die am Donnerstag, dem 20. April, von der französischen Agentur für Gesundheitssicherheit (Anses) veröffentlicht wurden. Nach dem Widerruf von etwa zehn Zulassungen bleibt der Verkauf und Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln auf S-Metolachlor-Basis noch bis zum 20. Oktober 2023 erlaubt und Bestände dieser Produkte, die häuf…

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  • 18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    Passagiere eines EasyJet-Fluges von Toulouse nach Lille waren gezwungen, auf dem Boden des Flughafens zu schlafen. Ihr Flugzeug, das am Mittwoch um 19.20 Uhr starten sollte, verließ Toulouse erst am Donnerstag um 11 Uhr!

    Mehr als 100 Passagiere eines EasyJet-Innlandfluges von Toulouse nach Lille mussten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 20. April, fast 18 Stunden lang am Flughafen Blagnac ausharren. Die Menschen mussten zum Teil auf dem Boden des Flughafens Toulouse Blagnac schlafen. Es wurde ihnen von der Airline keine Lösung angeboten. Einige der Passagiere ergatterten eine Hotelunterkunft, für die sie allerdings selbst eine Reservierung vornehmen, die Taxikosten bezahlen und den Übernachtungspreis vorstrecken mussten.

    „Ich bin am Mittwoch kurz nach 16 Uhr am Flughafen angekommen und jetzt sitze ich im Flugzeug, das uns nach Lille bringen soll. Es ist 11.30 Uhr, es ist Donnerstag, und man sagt uns, dass wir bis 12.15 Uhr abheben werden. Aber ich weiß wirklich nicht, ob wir abheben werden, ich glaube seit gestern nichts mehr“, wird ein Passagier von der Zeitung La Dépêche zitiert.

    „Es war surreal. Zuerst wurde uns eine Verspätung von 20 Minuten angekündigt. Dann 2 Stunden und 20 Minuten Verspätung. Man sagte uns, dass das Flugzeug kaputt sei. Aber ohne jegliche Unterbringungsmöglichkeit. Man sagte uns, wir sollten auf der App der Fluggesellschaft nachsehen, dort gäbe es Lösungen. Im Grunde wollten sie, dass die Passagiere den Flughafen einfach verlassen“.

    Die Spannungen zwischen dem Personal der Fluggesellschaft und einigen Passagieren wurden immer größer und die Polizei musste eingreifen. „Es wurden Identitätskontrollen durchgeführt, erzählt der Passagier. „Es war inakzeptabel, uns so zu behandeln!“

    Schließlich übernachtete eine Handvoll Passagiere auf eigene Kosten in einem Hotel, die jetzt eine Rückerstattung ihrer Kosten von der Fluggesellschaft verlangen müssen.

    Am Donnerstagmorgen erhielten die Passagiere Essensgutscheine im Wert von 4 (!) Euro, die sie bei den Händlern am Flughafen einlösen konnten.

    Die Reaktion von EasyJet:
    Die Zeitung La Dépêche zitiert die Geschäftsleitung von EasyJet: „Es tut uns leid, dass der Flug EJU4903 vom 19. April von Toulouse nach Lille auf den nächsten Tag verschoben werden musste. Dies ist auf ein technisches Problem an dem Flugzeug zurückzuführen, das den vorherigen Flug durchführte. Die Sicherheit unserer Passagiere und unserer Besatzung hat für EasyJet oberste Priorität. Wir haben den Flug für den nächsten Tag neu angesetzt und ein Ersatzflugzeug hat den Flug von Toulouse nach Lille schließlich durchgeführt. Wir taten alles, um die Auswirkungen der Verspätung so gering wie möglich zu halten, und stellten bei Bedarf Hotelzimmer und Erfrischungsgutscheine zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage im Flughafenbereich konnten wir leider nicht für alle Passagiere Hotelzimmer finden, aber alle Kunden, die sich selbst versorgt haben, werden selbstverständlich für alle angemessenen Ausgaben entschädigt.
    Wir haben Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die den Passagieren dieses Fluges entstanden sind, und möchten uns dafür entschuldigen.“

  • Trockenheit: In der Provence befindet der Grundwasserspiegel auf historisch niedrigem Stand

    Trockenheit: In der Provence befindet der Grundwasserspiegel auf historisch niedrigem Stand

    Vor allem in Südfrankreich ist das Grundwasser fast ausgetrocknet. Der Sender France 3 hat ein Expertenteam begleitet, das unter der Erde nach Wasserreserven sucht.

    Die leicht zugängliche Höhle von Sainte-Anne d’Evenos (Var) ist ein beliebter Ort, um die Entwicklung des Grundwasserspiegels zu beobachten. „Das Wasser ist 2019 hier gestiegen, es war unser letztes großes registriertes Hochwasser“, erklärt Thierry Lamarque, Höhlenforscher des Vereins Spéléo-H2o. Doch die außergewöhnliche Trockenheit des letzten Jahres und der ausgebliebene Regen in diesem Winter lassen die Wissenschaftler, die sich unter die Erde begeben, das Schlimmste befürchten.

    Wasser – eine bedrohte Ressource
    Die Höhle erstreckt sich über eine Länge von 500 Metern. Heute ist hier das Wasser fast komplett verschwunden. Das System ist auf die starken Regenfälle im Winter und im Frühjahr in „normalen“ Jahren angewiesen. Der unterirdische See ist so niedrig wie nie zuvor. „Der vorherige niedrigste Pegel, den wir historisch gesehen beobachtet haben, war im Sommer vor zwei Jahren, da lagen wir zwischen 22 und 23 (…), während wir uns heute erst im März befinden und diesen Pegel bereits erreicht haben“, erklärt Bruno Arfib, Hydrogeologe und wissenschaftlicher Forscher auf dem Sender France 3.

    Die wertvolle Ressource Wasser ist bedroht.

  • Verbraucherwarnung: Kontaminierte Eier in der Region Île de France

    Verbraucherwarnung: Kontaminierte Eier in der Region Île de France

    Die regionale Gesundheitsbehörde (ARS) der Region Île-de-France empfiehlt, Eier und „Geflügelprodukte aus unkontrollierter häuslicher Produktion“ in der gesamten Region wegen einer „Kontamination“ mit „persistenten organischen Schadstoffen“ nicht zu verzehren. Die regionale Gesundheitsbehörde (ARS) der Region Île-de-France schlägt Alarm. Aufgrund einer „Kontamination“ mit „persistenten organischen Schadstoffen“ wird in der gesamten Region empfohlen, Eier und „tierische Produkte aus unkontrollierter häuslicher Produktion“ nicht zu verzehren. „Der regelmäßige Verzehr von mit Dioxinen und PCB kontaminierten Lebensmitteln führt zu einer fortschreitenden Schädigung des Organismus, die sich langfristig auf die Gesundheit auswirken kann“, erklärte die ARS in einer Pressemitteilung. Die Agentur führte eine regionale Untersuchung des Gehalts „an persistenten organischen Schadstoffen“ in den Eiern von 25 Haushühnerställen in der Region Paris durch, nachdem eine erhöhte Dioxinkonzentration in den…

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