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  • Zahl der Unfälle mit Personenschaden durch Fahrer ohne Versicherung ist in fünf Jahren um 44% gestiegen

    Zahl der Unfälle mit Personenschaden durch Fahrer ohne Versicherung ist in fünf Jahren um 44% gestiegen

    Der Fonds de garantie des victimes (Garantiefonds für Unfallopfer) startet am Mittwoch eine Präventionskampagne rund um das Thema Fahren ohne Versicherung. Jeder zweite nicht versicherte Fahrer ist unter 30 Jahre alt.

    Die Zahl der Fahrer ohne Versicherung, die in Unfälle mit Personenschaden verwickelt sind, ist zwischen 2017 und 2022 um 44% gestiegen. Dies geht aus einer Berechnung hervor, die der Fonds de garantie des victimes am Mittwoch, dem 7. Juni, veröffentlicht hat. Diese Einrichtung dient insbesondere dazu, Opfer von Verkehrsunfällen zu entschädigen, wenn der gegnerische Fahrer keine Versicherung hatte. Im Jahr 2022 verklagte der Garantiefonds 15.000 Unfallverursacher auf Beträge, die leicht jeweils mehrere Hunderttausend Euro übersteigen können.

    Einer von zwei nicht versicherten Fahrern ist jünger als 30 Jahre. Mehr als 40 % der jungen Menschen, die in einen Unfall verwickelt sind, haben nicht einmal einen Führerschein, stellt der Garantiefonds fest, der am Mittwoch, den 7. Juni, ebenfalls eine neue Präventionskampagne startet. Ihr Slogan: „Ohne Versicherung zu fahren ist die schlimmste aller Wetten“. Der Fonds fordert mehr Aufklärung, verstärkte Kontrollen und günstigere Versicherungen für junge Menschen.

    Die Zahl der Opfer von Verkehrsunfällen, für die der Fonds de garantie des victimes aufkommen musste, stieg im Jahr 2022 um 3,5 %. Er entschädigte 8.443 Opfer und die Angehörigen von 157 Verstorbenen. Die aufgewendete Summe belief sich auf 107 Millionen Euro.

  • Produktrückruf: Rohschinken der Marke Carrefour möglicherweise mit Listeria-Bakterien kontaminiert

    Produktrückruf: Rohschinken der Marke Carrefour möglicherweise mit Listeria-Bakterien kontaminiert

    Der Rückruf betrifft Rohschinken „Forêt noire“ der Marke Carrefour, der möglicherweise mit Listerien kontaminiert ist und zwischen dem 16. Mai und dem 2. Juni in einer 100-Gramm-Packung verkauft wurde. Die staatliche Verbraucher-Plattform Rappel Conso hat eine neue Warnung zu einem Produkt veröffentlicht, das bei Aperitif- und Wurstliebhabern beliebt ist: Rohschinken „Forêt noire“ der Marke Carrefour. Der Rückruf wird seit Montag, dem 5. Juni, veröffentlicht. Der Rückruf betrifft Schinken, der möglicherweise mit Listerien kontaminiert ist und zwischen dem 16. Mai und dem 2. Juni in den Carrefour-Supermärkten in 100-Gramm-Packungen verkauft wurde. Die Behörden raten möglichen Käufern des Produkts, es nicht mehr zu verzehren, es wegzuwerfen oder es in das jeweilige Geschäft zurückzubringen, um eine Rückerstattung zu erhalten. Zum Arzt gehen, wenn das Produkt konsumiert wurde. „Personen, die die oben genannten Produkte konsumiert haben und Fieber, isoliert oder mit Kopfschmerzen, und Musk…

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  • Alpes-Maritimes: Roquefort-les-Pins erhält eine Erbschaft von 8 Millionen Euro von einer Einwohnerin

    Alpes-Maritimes: Roquefort-les-Pins erhält eine Erbschaft von 8 Millionen Euro von einer Einwohnerin

    Die Stadt Roquefort-les-Pins im Département Alpes-Maritimes hat gerade acht Millionen Euro erhalten. Dies ist die Spende einer Einwohnerin, die vor einigen Monaten verstorben ist und ihre Gemeinde in ihrem Testament bedacht hat. Die Stadtverwaltung von Roquefort-les-Pins (Alpes-Maritimes) hat das Erbe einer Einwohnerin der Stadt erhalten, die letztes Jahr im Alter von 100 Jahren verstorben ist. Die Summe beläuft sich auf sagenhafte acht Millionen Euro. „Das ist riesig (…) Ich weiß nicht, wie sie zu so viel Geld gekommen ist“, freut sich eine Anwohnerin auf dem Sender France 3. Romaine Carlès war ledig und kinderlos und besaß Grundstücke und mehrere Immobilien in der Gemeinde. In den Geschäften der kleinen Gemeinde wird die Nachricht mit Überraschung und Wohlwollen kommentiert. Das Budget eines JahresWofür wird das Geld verwendet werden? „Ich glaube, sie hat eine Reihe von Projekten festgelegt“, erklärt eine Anwohnerin. Die Stadtverwaltung ist die Universalerbin des Testaments, das vo…

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  • Hundert Jahre 24-Stunden-Rennen von Le Mans: Ein erbarmungsloses Rennen für Mensch und Maschine

    Hundert Jahre 24-Stunden-Rennen von Le Mans: Ein erbarmungsloses Rennen für Mensch und Maschine

    Es ist ein legendäres Rennen, an dem die größten Automobilhersteller teilnehmen. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum: eine Rennstrecke von 13,6 km Länge, 38 Kurven und eine symbolträchtige Gerade, Schauplatz von Heldentaten, aber auch von Dramen. Ein Rennen, das fasziniert und jedes Jahr Hunderttausende von Zuschauern aus der ganzen Welt anzieht. Das Rennen zum 100-jährigen Jubiläum findet am 10. und 11. Juni statt. Die Fahrer wechseln sich in Dreierteams über eine Gesamtstrecke von mehr als 5.000 km ab. Das Team, das die längste Strecke zurücklegt, gewinnt: eine körperliche und geistige Herausforderung. Sébastien Bourdais war 20 Jahre alt, als er sein erstes Rennen bei den 24 Stunden von Le Mans bestritt. Heute ist der 44-jährige Fahrer zum 16. Mal dabei. Seit seiner Gründung im Jahr 1923 hat sich das Rennen stetig weiterentwickelt. Die Autos wurden schneller und sicherer und im Laufe der Jahre wurde das 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu einem technologischen Labor, in dem zahlreiche Erfindungen getestet wurden. Für die treuesten Fans ist die Stimme von Bruno Vandestick sehr vertraut, da er seit 30 Jahren der offizielle Sprecher des Rennens ist. Für France 24 blickt er auf mehrere starke Momente zurück, die er in den letzten drei Jahrzehnten erlebt hat.
  • 🔴 Rentenreform: Starker Rückgang der Mobilisierung an diesem 14. Protesttag

    🔴 Rentenreform: Starker Rückgang der Mobilisierung an diesem 14. Protesttag

    Zwei Tage nach der Veröffentlichung der ersten Durchführungsdekrete der Rentenreform und nach sechs Monaten der Proteste organisierten die Gewerkschaften am heutigen Dienstag den 14. branchenübergreifenden Mobilisierungstag. Zwei Tage nach der Veröffentlichung der ersten Durchführungsdekrete der Rentenreform haben die Gewerkschaften heute zu einem 14. Mobilisierungstag aufgerufen. Die Behörden erwarten zwischen 400.000 und 600.000 Menschen an 250 Versammlungsorten, davon 40.000 bis 70.000 in der Hauptstadt Paris. Laut Polizeiquellen sind 11.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz, davon 4.000 allein in Paris. Es werden werden laut Polizeipräfektur rund 1.000 Radikale in Paris erwartet, darunter auch einige aus dem Ausland. „Die Schläger und die schwarzen Blöcke werden von uns erwartet und wir werden sie zerstreuen“, versicherte der Polizeipräfekt von Paris, Laurent Nunez, am Montagabend. Der SNCF-Verkehr wurde am Dienstag als „leicht gestört“ mit durchschnittlich „neun von zehn Zügen“ …

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  • Wasserknappheit: Bürgermeister von Grasse erhöht die Wassergebühren im Sommer

    Wasserknappheit: Bürgermeister von Grasse erhöht die Wassergebühren im Sommer

    Trotz der starken Regenfälle in Südfrankreich in den letzten Tagen ist das Wasser immer noch sehr knapp. Um dagegen anzukämpfen, hat jetzt der Bürgermeister von Grasse beschlossen, die Wasserpreise zu erhöhen, wenn im Sommer das Wasser knapp ist, und sie im Winter zu senken. In den Höhenlagen von Grasse (Alpes-Maritimes) verbringt manche Bewohner viel Zeit bei der Gartenpflege und dem Swimmingpool, der täglich gesäubert wird. Um den Trinkwasserverbrauch zu senken, hat die Stadt jetzt eine saisonabhängige Preisgestaltung eingeführt. Ein Paar mit zwei Kindern zahlte bislang das ganze Jahr über 80 Cent pro Kubikmeter. Von nun an zahlt die Familie von Juni bis September 1 Euro und von Oktober bis Mai 60 Cent. „Wir werden jeden einzelnen Einwohner sensibilisieren, um den Verbrauch in den entscheidenden und schwierigsten Zeiten senken zu können“, sagt Jérôme Viaud, Bürgermeister von Grasse, auf dem Sender France 2. Für Großverbraucher steigt die Rechnung im Sommer auf 1,70 Euro pro Kubikmete…

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  • Grenoble: Sechs Verletzte bei Schießerei – drei von ihnen in ernstem Zustand

    Grenoble: Sechs Verletzte bei Schießerei – drei von ihnen in ernstem Zustand

    Sechs Männer im Alter von 18 bis 26 Jahren wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag bei einer Schießerei im Stadtteil Villeneuve in Grenoble verletzt, wie France Bleu Isère berichtet.

    Drei von ihnen befinden sich in einem ernsten Zustand, aber es besteht keine Lebensgefahr mehr, teilte der Staatsanwalt von Grenoble mit.

    Die Rettungskräfte wurden gegen ein Uhr morgens von Zeugen gerufen, die die Schüsse gehört hatten. Nach Angaben der Polizei wurden etwa dreißig Patronenhülsen am Ort der Schiesserei gefunden.

    Die Staatsanwaltschaft hat die Kriminalpolizei in Grenoble mit der Untersuchung in sechs „Mordversuchen“ beauftragt. Bereits vor sechs Tagen war ein Mann in Grenoble, im Viertel Abbaye, auf offener Straße von zwei Personen auf einem Tretroller erschossen worden.

  • Emmanuel Macron: Franzosen müssen angesichts bevorstehender Herausforderungen „über sich hinauswachsen“

    Emmanuel Macron: Franzosen müssen angesichts bevorstehender Herausforderungen „über sich hinauswachsen“

    Der Präsident besuchte am Montag die symbolträchtigen Mont-Saint-Michel anlässlich dessen tausendjährigen Bestehens der Abtei. Emmanuel Macron reiste nach Mont-Saint-Michel (Manche), um das tausendjährige Bestehen der Abtei zu feiern. Bei dieser Gelegenheit rief der Präsident die Franzosen dazu auf, angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, insbesondere der ökologischen, „über sich hinauszuwachsen“. Der Mont Saint-Michel „trägt die Geschichte des politischen Aufbaus unseres Landes in sich“, sagte der Staatschef und zählte den Hundertjährigen Krieg, die Revolution und den Kampf gegen die Naturgewalten, angefangen bei der Versandung der Bucht, auf. Der Präsident betonte in seiner Rede: „Ja, wir haben es immer verstanden, uns als Bauherren zu erweisen, indem wir die Zeit, den Raum und die Elemente beherrschten“. Mit der Abtei im Hintergrund rief Emmanuel Macron angesichts der sich abzeichnenden Aufgaben dazu auf, jegliche “ Angst, Furcht oder Konfrontation“ abzulehnen – eine …

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  • Wetter: 21 Tage ohne Regen in Paris, Lille und Nantes

    Wetter: 21 Tage ohne Regen in Paris, Lille und Nantes

    Der Norden Frankreichs hat mit einem außergewöhnlichen Mangel an Niederschlägen zu kämpfen. In Paris, Lille oder Nantes hat es bereits seit 21 Tagen nicht mehr geregnet, eine Situation, die es seit 1949 nicht mehr gegeben hat.

    Seit drei Wochen ist in Paris, Lille (Nordfrankreich) oder Nantes (Loire-Atlantique) kein Tropfen Wasser gefallen: ein Rekord seit 1949. Der Erde geht langsam das Wasser aus, noch bevor der Sommer beginnt. Auf einem Bauernhof in der Nähe von Paris leiden einige Obst- und Gemüsesorten unter dem fehlenden Regen, wie z. B. Himbeeren. „Sie sind vertrocknet, bevor sie ihre endgültige Größe erreicht haben“, erklärt der Gemüsegärtner Gabriel Nedelec auf dem Sender France 2. Der fehlende Regen bereitet dem Gemüsegärtner gr0ße Sorgen. „Wenn sich das auch auf alle meine anderen Kulturen auswirkt, (…) werde ich eindeutig ein Problem haben“, fügt er hinzu.

    Eine antizyklonale Blockade
    Die derzeitige Wetter-Situation ist auf eine antizyklonale Blockade zurückzuführen. „Das Hoch, das normalerweise über dem Mittelmeer liegt, ist zu den Britischen Inseln gezogen. Dort hält es sich nun schon seit drei Wochen auf. Dieses Hoch blockiert die Tiefdruckgebiete, die normalerweise vom Atlantik kommen und dem Norden Frankreichs Niederschläge bringen. Im Moment ist das nicht der Fall, deshalb ist es seit drei Wochen trocken und schön“, erklärt der Meteorologe Pierre Heat.

    Das trockene Wetter führt dazu, dass sich das Grundwasser nicht auffüllen kann. Anfang Mai war der Grundwasser-Pegel in mehreren Regionen der Nordhälfte Frankreichs bereits mäßig niedrig. Die Sonne sollte am Ende der Woche aber endlich einer Regenperiode weichen.

  • Angriff auf Verwandten von Brigitte Macron: Zwei Männer erhalten Gefängnisstrafen

    Angriff auf Verwandten von Brigitte Macron: Zwei Männer erhalten Gefängnisstrafen

    Drei Männer standen am Montag vor Gericht in Amiens wegen des Angriffs auf Brigitte Macrons Großneffen Jean-Baptiste Trogneux am Rande einer Demonstration gegen die Rentenreform. Das Gericht in Amiens hat am Montag, 5. Juni, zwei Männer zu 12 und 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, nachdem sie Jean-Baptiste Trogneux, den Großneffen von Brigitte Macron, am Rande einer Demonstration gegen die Rentenreform angegriffen hatten. Ein dritter Mann wurde freigesprochen. Der Hauptverdächtige wurde zu 30 Monaten Haft verurteilt, davon 15 Monate ohne Bewährung, wie der Sender France Bleu berichtet. Ein zweiter Angeklagter wurde zu zwei Jahren Haft, davon ein Jahr ohne Bewährung, verurteilt. Diese Strafen fielen geringer aus als die vom Staatsanwalt geforderten. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre Haft, davon sechs Monate auf Bewährung, für den Hauptangeklagten, 36 Monate, davon sechs Monate auf Bewährung, für den zweiten Angeklagten und zwei Jahre, davon sechs Monate auf Bewährung,…

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