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  • Riesiger Erdrutsch in Savoyen: Straßen und Eisenbahnlinie zwischen Frankreich und Italien unterbrochen

    Riesiger Erdrutsch in Savoyen: Straßen und Eisenbahnlinie zwischen Frankreich und Italien unterbrochen

    In Savoyen nur knapp vor einer großen Tragödie bewahrt worden. Am Sonntag, dem 27. August, kam es in der Gemeinde Saint-André zu einem sehr enormen Erdrutsch. Augenzeugen haben alles gefilmt.

    Die Bilder des Erdrutsches, der sich am Sonntagnachmittag, dem 27. August, in Savoyen ereignet hat, sind erschreckend. Sie zeigen, wie ein Teil des Berges auf die Bahngleise und eine darunter liegende Straße stürzt, auf der gerade einige Autos und Lastwagen fahren. Dieser Erdrutsch hätte für viele Menschen tödlich enden können, doch wie durch ein Wunder gab es keine Opfer.

    Der Felssturz ereignete sich auf der RD1006 in Höhe des Ortes Saint-André, berichtet die Wochenzeitung La Maurienne auf ihrer Fabebook-Seite. Nach Angaben der Präfektur von Savoyen sind „mehrere Felsblöcke mit einem Volumen von etwa 700 m³ auf die Schutzwand gestürzt, die von den Straßenbauämtern des Departementsrats in diesem besonders überwachten Bereich präventiv aufgestellt worden war“.

    https://twitter.com/actus_meteo/status/1695882126065852735

    Mehrere Straßen wurden auf unbestimmte Zeit gesperrt, darunter ein Teil der Autobahn A43 zwischen den Anschlüssen Nr. 29 und Nr. 30 in beiden Fahrtrichtungen (Saint-Michel-de-Maurienne und Le Freney). Der Fréjus-Straßentunnel ist ebenfalls für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen in beiden Richtungen zwischen Frankreich und Italien gesperrt. Auch der Zugverkehr bleibt zwischen Frankreich und Italien auf auf unbestimmte Zeit unterbrochen.

    Das Bahnunternehmen Trenitalia kündigte auf X (ehemals Twitter) an, dass alle Züge zwischen Paris und Mailand für Montag, 28. August, ausfallen.

  • Steuern: Französische Regierung prüft neue Abgaben

    Steuern: Französische Regierung prüft neue Abgaben

    Erhöhung der Besteuerung, Verdoppelung der medizinischen Eigenbeteiligung – das könnte den französischen Steuerzahlern blühen: In der 20-Uhr-Nachrichtensendung des Senders France 2 versucht der Journalist Axel de Tarlé einen Überblick zu geben. „Die Mindesterhöhung von 7 % bei der Grundsteuer ist eine sehr schlechte Nachricht für die 32 Millionen Eigentümer in Frankreich. Eine schlechte Nachricht, die zudem Aussagen von Elisabeth Borne, der Premierministerin, widerlegt. Auch wenn, zugegebenermassen, die Grundsteuer sowie die Wohnungssteuer Sache der Städte und Gemeinden sind und nicht Sache der Regierung“, sagt Axel de Tarlé. Die Steuerzahler werden aber in jedem fall zur Kasse gebeten. In Bezug auf neue Abgaben, so stellt Axel de Tarlé klar, steht „die Regierung jedoch nicht zurück“. Tarlé erwähnt insbesondere eine neue Steuer auf Flugtickets, eine weitere auf Mautgebühren, „die die Autobahngesellschaften drohen auf die Autofahrer umzulegen“, sowie die Verdoppelung der Eigenbeteiligun…

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  • Französischer Bildungsminister verbietet das Tragen der Abaya in den Schulen

    Französischer Bildungsminister verbietet das Tragen der Abaya in den Schulen

    Der französische Bildungsminister Gabriel Attal will das Tragen der Abaya, eines traditionellen islamischen Kleidungsstückes für Frauen, in französischen Schulen verbieten. Das traditionelle Gewand fand unter weiblichen Jugendlichen in jüngster Vergangenheit immer mehr Anhänger und wirft Probleme hinsichtlich der Einhaltung des weltlichen Charakters französischer Schulen auf. „Es wird nicht mehr erlaubt sein, Abayas in Schulen zu tragen“, verkündete Bildungsminister Gabriel Attal am Sonntag, dem 27. August, im Fernsehsender TF1. Er beabsichtige, den Schulleitern „klare Regeln auf nationaler Ebene“ zu geben. Der Minister, der seit mehreren Monaten aufgrund von Vorfällen im Zusammenhang mit dem Tragen dieser Kleidung in der öffentlichen Debatte stand, kündigte an, in der kommenden Woche mit den Schulleitern in Kontakt treten zu wollen, um sie bei der Umsetzung dieses Verbots zu unterstützen. „Laizität bedeutet die Freiheit, sich durch die Schule zu emanzipieren“, betonte der Minister. Be…

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  • Klimawandel: Schmelzender Gletscher bedroht Ski-Ort im Mont Blanc Gebiet

    Klimawandel: Schmelzender Gletscher bedroht Ski-Ort im Mont Blanc Gebiet

    Am Mittwoch, dem 23. August, ereignete sich ein großer Felssturz an der Nordwand der Aiguille du Midi. Dies ist eine Folge der zu hohen Temperaturen rund um den Mont Blanc und ein weiteres Beispiel für die globale Erwärmung. Auch der Wintersportort Tignes ist aufgrund eines Sees, der durch die Eisschmelze entstanden ist, inzwischen gefährdet.

    Der See entstand vor vier Jahren und ist seitdem stetig gewachsen, so dass er den unterhalb gelegenen Wintersportort Tignes (Savoyen) bedrohen könnte. Der neue See wird durch das immer schneller werdende Schmelzen des umliegenden Gletschers gespeist. Am Mittwoch, dem 23. August, betrug die Temperatur 15 °C auf fast 3.000 m Höhe. Der Gletscher verliert jedes Jahr 2 bis 3 Meter an Dicke. Wenn nichts unternommen wird, könnte die große Wasseransammlung aufbrechen und ins Tal stürzen.

    „Das Risiko ist ganz einfach die Möglichkeit, dass diese 150.000 Kubikmeter unter dem Eisschild, der vor uns liegt, abfließen könnten. Eine große Schlammlawine, die Eigentum und Personen treffen können“, erklärt Serge Revial, Bürgermeister von Tignes (Savoyen) gegenüber dem Sender France 2. Es wurden Säuberungsarbeiten durchgeführt und im vergangenen Monat wurde ein Abflussgraben ausgehoben, um mit der Entleerung des Sees zu beginnen. Seitdem hat er bereits die Hälfte seines Volumens verloren.

  • Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Die italienische Regierung testet seit diesem Sommer eine Maßnahme zur Vermeidung von Verkehrsunfällen: eine kostenlose Taxifahrt für alle diejenigen, die in einem Nachtclub zu viel getrunken haben. Was wäre, wenn man, um das Unfallrisiko zu verringern, Ihnen beim Verlassen eines Clubs ein Taxi anbieten würde, wenn Sie zu viel getrunken haben? Die Maßnahme wird diesen Sommer in Italien getestet, wo die Zahl der Verkehrstoten seit der Pandemie besonders bei den 18- bis 30-Jährigen wieder deutlich gestiegen ist. Beim Verlassen eines Clubs machen die Gäste einen Alkoholtest. Wenn das Ergebnis positiv ist (in Italien liegt die Grenze bei 0,5 Promille und für unter 21-Jährige sogar bei null), bekommen die Gäste einen Gutschein für eine Taxifahrt und die alkoholisierten Kunden werden kostenlos nach Hause gebracht. Um die Kosten zu begrenzen, fährt der Taxi-Shuttle jedoch nicht weiter als 30 Kilometer. Die neue Maßnahme wird derzeit in sechs Orten getestet. Handelt es sich hierbei aber etwa u…

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  • Soziale Netzwerke: Neue EU-Regeln sollen Nutzer schützen

    Soziale Netzwerke: Neue EU-Regeln sollen Nutzer schützen

    Der „Digital services act“ ist am Freitag, dem 25. August, in Kraft getreten. Die neue EU-Regelung gibt den Internetgiganten einen neuen Rechtsrahmen und soll unter anderem besser gegen Cybermobbing schützen. Die Rufnummer 30 18, Frankreichs Notnummer für Cybermobbing, erhält 120 Anrufe pro Tag. Am anderen Ende der Leitung ist an dieses Mal ein Jugendlicher, der befürchtet, dass sein Ex-Freund ein indiskretes Video verbreitet. Unter den anonymen Aussagen findet sich auch die einer 15-jährigen Schülerin, die von einer Mitschülerin belästigt wird. Nach dem ersten Gespräch leiten die Mitarbeiter die Opfer an eine psychologische und manchmal auch an eine juristische Hilfe weiter und greifen direkt bei etwa 15 Plattformen ein. „Wir können Inhalte löschen lassen, wir können Konten löschen lassen… und das wird in den kommenden Monaten und Tagen noch stärker zum Tragen kommen“, erklärt Samuel Comblez, Einsatzleiter bei der Notrufzentrale 30 18. Seit Freitag, dem 25. August, wird nämlich eine…

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  • Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    In diesem August sind die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 12,4 % gestiegen. Zusammen mit den Benzinpreisen, den Strompreisen und allem anderen ist die vom Staat versprochene Beruhigung der Lage bei der Kaufkraft in weite Ferne gerückt. Inflation bleibt das Schlüsselwort des Beginns des neuen Schuljahres. Ende des Sommers 2023 tut der anstehende Schulanfang dem Geldbeutel der Eltern besonders weh. Zum Beispiel der Zucker verzeichnet bei den Handelsmarken im August 2023 einen Preisanstieg von 40 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise einiger Produkte gehen also weiterhin durch die Decke. „Ob Eier, Butter, Käse, diese Art von Produkten, man spürt wirklich, dass es einen Anstieg gibt“, stellt ein Verbraucher auf dem Sender France 2 fest. Vor dem Sommer hatte hatte die Regierung noch versprochen, die Preise durch neue Verhandlungen zwischen Herstellern und dem Einzehlandel zu senken. „Im Herbst werden wir eine sichtbare Preissenkung in den Regalen sehen“, hatte Olivia…

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  • Monster von Loch Ness: Schottland startet die größte Suche seit 50 Jahren

    Monster von Loch Ness: Schottland startet die größte Suche seit 50 Jahren

    Forscher und Enthusiasten begaben sich am Samstag auf eine groß angelegte Suche nach dem Ungeheuer von Loch Ness, die größte seit 50 Jahren. Schottland will endlich sein größtes Geheimnis lüften. Wird die jahrzehntelange Suche nun endlich doch erfolgreich sein? Die trüben Gewässer von Loch Ness sind in diesen Tagen Schauplatz der größten Jagd nach dem schottischen Monster seit 50 Jahren. Forscher und Enthusiasten hatten sich für Samstag, den 26. August, verabredet, um „Nessie“ zu finden. Drohnen mit Wärmescannern, Boote mit Infrarotkameras, Hydrophone – an technischen Hilfsmitteln wurde nicht gespart, um zu versuchen, das Geheimnis endlich zu lüften, das weltweit schon Generationen in seinen Bann zog. „Unser Ziel war es schon immer, alle möglichen Verhaltensweisen und Naturphänomene, die schwer zu erklären sind, aufzuzeichnen, zu untersuchen und zu analysieren“, erklärt Alan McKenna von der freiwilligen Forschungsgruppe Loch Ness Exploration, die die „Jagd“ am Samstag zusammen mit dem Loch Ness Centre in Drumnadrochit, einem kleinen Dorf im Norden Schottlands, das am Ufer des Sees liegt, eröffnete. Die Forscher glauben, dass die Wärmescanner jegliche Anomalien identifizieren können sollten und das Unterwassermikrofon soll ungewöhnliche Geräusche unter dem Wasser des 56 km2 großen Sees, der bis zu 240 Meter tief ist, aufspüren. Die Legende von einem Monster in Loch Ness reicht bis in die Antike zurück: Steinzeichnungen des Volkes der Pikten, das damals in der Region lebte, zeigen eine mysteriöse Bestie mit Flossen. Die erste schriftliche Erwähnung der Kreatur stammt aus dem Jahr 565 n. Chr., und zwar in einer Biografie des irischen Mönchs St. Columba, der im 6. Jahrhundert Schottland evangelisierte und erklärte, er habe dem Monster befohlen, sich zurückzuziehen. Die erste moderne Sichtung von „Nessie“ wurde im Mai 1933 von einer Lokalzeitung gemeldet. Ein ortsansässiger Geschäftsmann und seine Frau fuhren am See entlang, als sie von „einer riesigen Welle“ überrascht wurden. Im Dezember 1933 heuerte die britische Zeitung The Daily Mail den südafrikanischen Großwildjäger Marmaduke Wetherell an, um die geheimnisvolle Kreatur aufzuspüren. Er fand große Fußabdrücke, die seiner Meinung nach zu einem etwa sechs Meter langen Tier gehörten. Wissenschaftler des Naturkundemuseums erklärten später, dass die Spuren mit einem Schirmständer oder einer Nilpferdbeinattrappe erzeugt worden seien. 1934 machte der englische Arzt Robert Wilson ein Bild, was später als „Chirurgenfoto“ bezeichnet wurde. Das Bild soll den Kopf und den verlängerten Hals von Nessie an der Wasseroberfläche zeigen. Das Foto, das in der Daily Mail veröffentlicht wurde, war zwar eine Fälschung, katapultierte das Monster von Loch Ness jedoch in den Rang einer internationalen Berühmtheit. Laut dem Loch Ness Centre wurden bis heute über 1.100 offizielle Sichtungen von Nessie verzeichnet und das Monster bringt der schottischen Wirtschaft durch den Tourismus jedes Jahr Millionen Pfund Sterling ein. Im Laufe der Jahre haben Wissenschaftler und Amateure versucht, Beweise für die Anwesenheit eines großen Fisches in den Tiefen des Sees zu finden, einige behaupteten sogar, dass das Monster ein prähistorisches Meeresreptil wie etwa ein Plesiosaurier sein könnte. Im Jahr 1972 unternahm das Loch Ness Investigation Bureau die bis dahin größte Suche, die jedoch erfolglos blieb. Im Jahr 1987 wurde im Rahmen der Operation Deepscan ein Sonargerät über die gesamte Breite des Sees eingesetzt. Die Organisatoren behaupteten damals, sie hätten in der Tiefe ein „nicht identifiziertes Objekt von ungewöhnlicher Größe und Umfang“ gefunden. Im Jahr 2018 führten Forscher eine DNA-Studie im Loch Ness durch, um festzustellen, welche Organismen in seinen Gewässern leben. Außer zahlreichen Aalarten wurde nichts gefunden. „Dieses Wochenende bringt nun eine Gelegenheit, die Gewässer auf eine ganz neue Art und Weise zu durchsuchen, und wir sind gespannt, was wir finden werden“, sagt Paul Nixon, Geschäftsführer des Loch Ness Centre. Die Organisatoren haben Freiwillige aufgerufen, während des gesamten Wochenendes nach Bewegungen im Wasser oder anderen unerklärlichen Vorkommnissen Ausschau zu halten. Tausende haben sich daraufhin gemeldet, um das Loch Ness unter genauster Beobachtung zu halten…
  • Dürre: Im Departement Ain retten Fischer die Fische aus einem ausgetrockneten Fluss

    Dürre: Im Departement Ain retten Fischer die Fische aus einem ausgetrockneten Fluss

    Die Hitzewelle der letzten Tage hat die Dürre insbesondere im Departement Ain noch weiter verschärft. In der Nähe von Bourg-en-Bresse starteten Fischer jetzt Rettungsaktionen, um die Fische zu bergen.

    Der Fluss is nur noch eine Kieswüste. Das Wasser ist an vielen Stellen vollständig verschwunden. Das wenige Wasser, das noch fliesst, wird immer schwächer und versickert schließlich in der Erde. Aus den wenigen Tümpeln, die noch übrig sind, müssen die noch vorhandenen Fische gerettet werden. Die hohe Wassertemperatur macht es nicht besser. Ab 18 °C schränkt die Forelle ihre Aktivität stark ein und nimmt keine Nahrung mehr zu sich.

    Ohne die Rettungsaktion wäre die Fischpopulation gefährdet. „Der Sommer 2022 hat bereits geschadet, die Wassermengen haben auch im vergangenen Winter keine zufriedenstellende Wiederbesiedlung des Flusses ermöglicht, also bleibt nur noch ein bisschen was zu retten“, erläuterte Pierre Bompard, Direktor des Fischereiverbands des Departements Ain auf dem Sender France 3. Die geretteten Fische werden dann weiter oben, näher an der Quelle des Flusses in kühlerem Wasser wieder ausgesetzt.

  • Frankreich: 11-jähriges Mädchen stirbt und 9 Personen bei schwerem Unfall auf der A7 verletzt

    Frankreich: 11-jähriges Mädchen stirbt und 9 Personen bei schwerem Unfall auf der A7 verletzt

    Bei einem schweren Unfall mit drei Fahrzeugen wurde am Samstag auf der A7 ein 11-jähriges Mädchen getötet und neun weitere Personen verletzt. Zwei von ihnen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen.

    Am Samstag, dem 26. August, gegen 5 Uhr morgens, wurde bei einem schweren Unfall mit drei Fahrzeugen auf der A7 im Departement Drôme ein 11-jähriges portugiesisches Mädchen getötet und neun weitere Personen verletzt, zwei davon schwer, wie die Nachrichtenagentur AFP von der Feuerwehr erfuhr. Der Unfall, dessen Umstände nicht näher erläutert wurden, ereignete sich bei „normalem Wetter“ am Morgen in Nord-Süd-Richtung in der Gemeinde Saint-Paul-Trois-Châteaux (Drôme).

    „Unter den Opfern ist ein 11-jähriges Mädchen aus Portugal gestorben, zwei sind absolute Notfälle und die anderen sieben relative Notfälle“, erklärte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Departements, die für die Rettungsarbeiten 43 Feuerwehrleute entsandt hatte. Für die Dauer des Rettungseinsatzes war die Autobahn in Nord-Süd-Richtung vollständig gesperrt worden.

    Ein Hubschrauber und zwei Rettungswagen evakuierten die Opfer. Es handelt sich mehrheitlich um portugiesische Staatsangehörige und einen Luxemburger, so die Feuerwehr.

    Um 12 Uhr teilte der Autobahnbetreiber Vinci Autoroutes mit, dass der Verkehr auf der Autobahn A7 im Bereich der Unfallstelle noch immer stark beeinträchtigt sei. Der Samstag war vom amtlichen Verkehrswarndienst Bison Futé für die Rückreise aus dem Urlaub als rot eingestuft wurde.