Autor: Nachrichten

  • Emmanuel Macron trifft Elisabeth Borne und 11 Minister im Elysée-Palast

    Emmanuel Macron trifft Elisabeth Borne und 11 Minister im Elysée-Palast

    Dieses Treffen soll dazu dienen, Konsenspunkte zu finden, um Gesetzesentwürfe oder Referenden auf den Weg zu bringen, wenn es keine Mehrheit im Parlament gibt. Emmanuel Macron hat Elisabeth Borne und 11 ihrer Minister am Dienstag, 29. August ab 10 Uhr im Elysée-Palast zu einem Treffen eingeladen. Das Meeting findet einen Tag vor dem für Mittwoch geplanten Treffen mit den Vorsitzenden der in der Nationalversammlung und im Senat vertretenen Parteien statt. Am Dienstagabend wird Emmanuel Macron noch weitere Gäste im Elysée-Palast empfangen. Ab 20 Uhr findet ein Abendessen mit wichtigen Persönlichkeiten der Macron-Partei wie Elisabeth Borne, Edouard Philippe oder François Bayrou und einigen Ministern statt. Angesichts einer fehlenden absoluten Mehrheit im Parlament soll diese Initiative Konsensthemen finden und die leichtere Umsetzung von Gesetzesentwürfen oder Referenden ermöglichen….

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  • Kulturerbe: Französische Denkmäler durch globale Erwärmung bedroht

    Kulturerbe: Französische Denkmäler durch globale Erwärmung bedroht

    Die globale Erwärmung gefährdet auch bestimmte französischen Denkmäler. Die Bauwerke sind durch Trockenheit oder den steigenden Meeresspiegel bedroht. Vor der Küste von Marseille (Bouches-du-Rhône) hat es Stürmen und dem Zahn der Zeit bisher standhaft getrotzt. Jetzt aber wankt das durch die legende…

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  • Aurillac: Bei Demonstration gegen die Bestrafung einer halbnackten Frau wurde Gerichtsgebäude gestürmt

    Aurillac: Bei Demonstration gegen die Bestrafung einer halbnackten Frau wurde Gerichtsgebäude gestürmt

    Der französische Justizminister Eric Dupond-Moretti besuchte gestern den Ort des Geschehens. Der Wert der Beschädigungen wurde auf mindestens 250.000 Euro geschätzt.

    Das internationale Straßentheaterfestival in Aurillac macht dieses Jahr nicht nur wegen seiner Aufführungen von sich reden. Das Gerichtsgebäude der Präfektur des Departements Cantal wurde am Samstag, dem 26. August, bei einer Demonstration zur Unterstützung einer Frau, die von der Justiz verfolgt wurde, nachdem sie am Rande der Veranstaltung oben ohne in der Gemeinde spazieren gegangen war, stark beschädigt. Justizminister Eric Dupond-Moretti besuchte am Montag den Ort des Geschehens. „Die Justiz unseres Landes darf nicht angetastet werden!“. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Urheber der Sachbeschädigungen zu identifizieren. 

    Am Mittwoch vergangener Woche wurde eine Frau festgenommen, weil sie oben ohne durch die Straßen der Stadt Aurillac gelaufen war.
    Von Mittwoch bis Samstag fand in Aurillac das 36. internationale Straßentheaterfestival statt, bei dem Hunderte von künstlerischen Darbietungen geboten wurden. Am ersten Tag wurde eine Festivalbesucherin namens Marina kontrolliert, als sie oben ohne spazieren ging, berichtet der Sender France 3 Auvergne-Rhône-Alpes. Nachdem sie sich auf Aufforderung der Polizisten geweigert hatte, ihren Oberkörper zu bedecken, wurde sie auf die Polizeiwache gebracht und dann wegen Exhibition mit einem Strafbefehl belegt.

    Marina erklärte sich am Donnerstag gegenüber der Lokalpresse damit, dass ihr „hyperheiß“ geworden sei. Sie behauptete, sie habe „wie die Hälfte der Männer“ handeln wollen, die an diesem heißen Tag auch kein T-Shirt anhatten.

    In Frankreich gibt es eine rechtliche Debatte darüber, ob nackte Brüste einen sexuellen Charakter aufweisen oder nicht. Im Strafgesetzbuch und dem Artikel über sexuelle Zurschaustellung ist dies nicht genau festgelegt. Die Frage stellte sich in der Vergangenheit immer wieder im Zusammenhang mit den Aktionen von Feministinnen, die politische Botschaften auf ihren nackten Körper schrieben. Diese wurde schon wiederholt wegen sexueller Zurschaustellung vor Gericht gestellt, jedoch in letzter Konsequenz nur selten verurteilt.

    Die Demonstration zur Unterstützung der Festivalbesucherin gerät am Samstag außer Kontrolle.
    Als Reaktion auf die Bestrafung von Marina marschierten am Samstagnachmittag in Aurillac rund 1.000 Menschen, darunter viele Frauen mit nackten Brüsten, durch die Stadt. Marina sagte gegenüber dem Sender France 3, dass es „einen breiten Konsens darüber gibt, dass das Gesetz sexistisch, diskriminierend und nicht legitim ist“. „Die Gesetze entwickeln sich weiter, also wage ich zu hoffen, dass auch das eines Tages vielleicht etwas bewegt“.

    Bei der Ankunft vor dem Gerichtsgebäude eskalierte die Situation. Maskierte Demonstranten zündeten vor dem Gerichtsgebäude französische Flaggen an. Anschliessend drangen sie in das Gebäude ein und beschädigten den Gerichtssaal. Diese aus etwa zehn Personen bestehende Gruppe, „löste auch einen Brand aus, der schnell gelöscht werden konnte“, wie es in einer Erklärung der Präfektur hieß, die die Sachbeschädigungen „aufs Schärfste“ verurteilte.

    Der Justizminister besucht den Ort des Geschehens und gibt den Schaden mit 250.000 Euro an.
    Am Sonntag verurteilte Eric Dupond-Moretti auf X „mit größter Entschiedenheit die Gewalt und die Beschädigungen, die am Gericht von Aurillac begangen wurden. Die Justiz der Republik und diejenigen, die ihr dienen, anzugreifen, ist inakzeptabel!“, verurteilte der Justizminister.

    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Urheber der Verwüstung zu ermitteln. Justizminister Eric Dupond-Moretti sagte vor Ort: „Es gibt keinen Grund, der es rechtfertigt, dass hirnlose Idioten eine Gerichtsbarkeit niederbrennen“, lehnte es aber ab, sich zu der Frage zu äußern, ob eine Frau mit nackten Brüsten in der Öffentlichkeit herumlaufen darf oder nicht.

  • Brand auf einem AirFrance-Flug – Passagiere und Personal können Tragödie verhindern

    Brand auf einem AirFrance-Flug – Passagiere und Personal können Tragödie verhindern

    Passagiere eines Air-France-Fluges von Paris nach Accra, Ghana, konnten am Montag, dem 21. August, dank ihrer Besonnenheit und mit Hilfe des Bordpersonals einen Brand verhindern. Grund für die Aufregung war der Akku eines Mobiltelefons, der sich entzündet hatte.

    Die Passagiere der Business-Klasse des Air-France-Fluges AF914 nach Accra, Ghana, konnten gerade noch das Schlimmste verhindern. Am Montag, dem 21. August, explodierte in dem Flugzeug, das vom Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle aus startete, ein Telefonakku und ließ das Schlimmste befürchten. Doch dank der schnellen und besonnenen Reaktion der Passagiere und des Bordpersonals konnte ein Brand verhindert werden, wie die Zeitung Le Figaro berichtet.

    Etwa drei Stunden nach dem Start nahmen Passagiere den Geruch von brennenden elektronischen Bauteilen wahr und meldeten dies einer Stewardess. Das Bordpersonal reagierte sofort. Der Kabinenchef sammelte das rauchende Mobiltelefon ein und schaffte es mit Hilfe seiner Kolleginnen, die alle silberne Anti-Rauch-Masken übergezogen hatten, den drohenden Brandausbruch unter Kontrolle zu bringen.

    Während der Rest der Passagiere nichts mitbekam, wurden innerhalb weniger Minuten mehrere Feuerlöscher auf die rauchende Batterie am Boden in der Kabine entleert und die Stewardessen liefen mit wassergefüllten Champagnerkübeln hin und her. Niemand wurde verletzt und die Gefahr eines allgemeinen Brandes wurde entschärft.

    Eine Passagierin postete anschließend ein Foto auf Instagram, auf dem das Personal in den ungewöhnlichen Anti-Rauch-Masken zu sehen ist. Sie nutzte die Gelegenheit, um den Passagieren sowie der „außergewöhnlichen Crew“ zu gratulieren.

    Lithiumbatterien, die in den meisten Telefonen und vielen anderen elektronischen Geräten enthalten sind, bergen ein hohes Entzündungsrisiko. Eine Überhitzung oder eine Fehlfunktion kann zu einem unvorhergesehenen Brandausbruch führen.

    Das hohe Risiko, das von Lithiumbatterien ausgeht, hat die Federal Aviation Administration (FAA) kürzlich dazu veranlasst, Fluggästen zu raten, ihre elektronischen Geräte nur zu 30 % oder weniger zu laden, wenn sie ein Flugzeug besteigen wollen. Dies verringere das Risiko eines Brandes erheblich.

  • Wegen der globalen Erwärmung häufen sich die Felsstürze in den Alpen

    Wegen der globalen Erwärmung häufen sich die Felsstürze in den Alpen

    Im Alpenmassiv kam es in letzter Zeit zu mehreren spektakulären Erdrutschen. Der letzte ereignete sich am Sonntag in der Gegend von Saint-André in Savoyen und führte zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen. Die Felswände in den Alpen sind brüchig geworden.

    Nach der großen Hitze der letzten Sommer kam es im Hochgebirge der Alpen zu mehreren Felsstürzen. Der letzte ereignete sich am Sonntagnachmittag, 27. August, in der Gemeinde Saint-André in Savoyen und führte dazu, dass der Verkehr auf der Autobahn A43 unterbrochen wurde und der Zug-Verkehr zwischen Frankreich und Italien zum Erliegen kam.

    Die Bilder vom Sonntag sind beeindruckend und zeugen von einer neuen Gefahr. Etwa 700 Kubikmeter Felsbrocken, die sich direkt über der Autobahn vom Berg lösen, man sieht zwei Fahrzeuge vorbeifahren, Sekunden bevor eine riesige Staubwolke die Sicht nimmt.

    Zuvor hatten sich am Mittwoch, dem 23. August, bereits 10.000 Kubikmeter Gestein von einem Berg an der Nordseite der Aiguille du Midi gelöst. Es war, als hätten 1.000 Kipplaster ihre Ladung Schutt gleichzeitig in 3.500 Metern Höhe abgeladen. Beide Vorfälle forderten glücklicherweise keine Todesopfer – was sicherlich nur dem Zufall geschuldet ist. Einige Tage zuvor starb ein Bergsteiger infolge von Steinschlag im Goûter-Korridor, als er zum Mont Blanc aufsteigen wollte. Der Grund für diese Felsstürze ist im schwindenden Permafrost zu suchen. Unter dem Einfluss der globalen Erwärmung taut das Eis im alpinen Boden, das früher das ganze Jahr über gefroren blieb, im Sommer auf. Dadurch werden die Felswände brüchig.

    Laut Ludovic Ravanel, Geomorphologe und Forschungsdirektor des CNRS haben sich die Bergstürze und Felsabbrüche in den letzten 30 Jahren vervielfacht – vor 1990 wurden fast gar keine festgestellt.

    Es ist noch zu früh, um eine Bilanz des Sommers 2023 zu ziehen, da die Risikoperiode noch nicht vorbei ist. Aber im Jahr 2022 zählten Wissenschaftler fast 250 größere Bergstürze allein in den französischen Alpen. Hochgebirgsspezialisten versuchen gerade herauszufinden, wie man solche Bergstürze vorhersagen kann. Es ist durchaus möglich, dass der Fels knirscht bevor er bricht, oder Wasser aus Rissen läuft.

    Glücklicherweise ist die Zahl der Todesopfer durch solche Erdrutsche bislang sehr niedrig. Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass der Gipfel des Mont Blanc im Jahr 2050 zwar noch weiß sein wird und auf 4.000 Metern wird noch Schnee liegen, aber das Hochgebirge wird grauer, felsiger und die Zahl der Felsstürze wird stark ansteigen.

    Das Hochgebirge könnte im Frühling oder Herbst weitaus weniger gefährlich sein als im Sommer.

  • Vogesen: Unfall nach Disko-Besuch fordert einen Toten und fünf Verletzte

    Vogesen: Unfall nach Disko-Besuch fordert einen Toten und fünf Verletzte

    Am Sonntag, dem 27. August, wurden sechs Personen von einem Auto erfasst, das mit hoher Geschwindigkeit von einem Nachtclub in Charmes (Vogesen) gestertet war. Ein 18-jähriger junger Mann starb und fünf Verletzte wurden ins Krankenhaus eingeliefert, einer in akuter Lebensgefahr.

    Am Sonntag, dem 27. August, suchten die Ermittler in Charmes (Vogesen) den ganzen Tag über Hinweise im Inneren und in der Umgebung des Unfallwagens, die Aufschluss über die Umstände des Unglücks geben könnten. Die Insassen des Fahrzeugs flüchteten, nachdem sie sechs Personen überfahren hatten. Alle kamen aus einem Nachtclub. Zeugen sagten aus, dass das Auto mit sehr hoher Geschwindigkeit fuhr.

    Ein 18-jähriger Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Fünf Verletzte wurden ins Krankenhaus eingeliefert, einer davon als absoluter Notfall. Der Unfall ereignete sich in Charmes, am Ausgang einer bei Jugendlichen beliebten Diskothek. Zur Sperrstunde machten sich viele Gäste zu Fuß auf den Heimweg. Ein mit hoher Geschwindigkeit fahrendes Auto kam ins Schleudern und fuhr zuerst in eine erste Gruppe junger Leute und einige Meter weiter in eine zweite Gruppe.

    Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer wurden auf ihrer Flucht vom Unfallort verhaftet und in der Gendarmerie von Épinal (Vogesen) in Polizeigewahrsam genommen.

  • Kraftstoffpreise: TotalEnergies wird Preise bis Ende des Jahres auf maximal 1.99 Euro begrenzen

    Kraftstoffpreise: TotalEnergies wird Preise bis Ende des Jahres auf maximal 1.99 Euro begrenzen

    Am Montag kündigte der Konzern TotalEnergies an, die seit Februar 2023 geltende Preisbegrenzung für Kraftstoffe auf weniger als 2 Euro pro Liter bis zum Ende des Jahres fortzusetzen.

    In einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung erneuerte der Energiekonzern sein Engagement, den Preis für Benzin und Diesel bei 1,99 Euro pro Liter zu deckeln. Die Maßnahme, die im Zusammenhang mit der allgemeinen Erhöhung der Kraftstoffkosten steht, wurde bereits seit Februar in 2.200 der 3.400 Tankstellen in Frankreich umgesetzt.

    Das Unternehmen plant außerdem, seine Präsenz auf dem Land zu stärken, indem es die Wiedereröffnung von etwa zwanzig Tankstellen in ländlichen Gebieten durchführt, „um das Netzwerk der Tankstellen aufrechtzuerhalten, die den Franzosen einen Nahversorgungsdienst bieten“, wie in der Pressemitteilung erklärt wird.

    Die geplante Einrichtung neuer Tankstellen betreffen insbesondere folgende Departements: Aisne (02), Alpes de Haute-Provence (04), Ardèche (07), Bouches-du-Rhône (13), Calvados (14), Eure (27), Indre-et-Loire (37), Loiret (45), Lot (46), Lot-et-Garonne (47), Marne (51), Saône-et-Loire (71), Sarthe (72), Savoie (73), Seine-Maritime (76) und Yonne (89).

  • Korsika: Unbekannte platzieren Wildschweinkopf vor dem marokkanischen Konsulat

    Korsika: Unbekannte platzieren Wildschweinkopf vor dem marokkanischen Konsulat

    Am Sonntag wurde von Unbekannten vor dem marokkanischen Konsulat in Haute-Corse der Kopf eines Wildschweins abgelegt. Die Staatsanwaltschaft von Bastia hat eine Untersuchung eingeleitet.

    Ein „inakzeptabler Vorfall“. Am Sonntag, dem 27. August, leitete die Staatsanwaltschaft von Bastia (Haute-Corse) eine Untersuchung wegen „Aufstachelung zu Diskriminierung und Rassenhass“ ein. Die Ermittler interessieren sich sehr für den Kopf eines Wildschweins, der vor dem marokkanischen Konsulat in der Gemeinde Biguglia abgelegt worden war. Wie die Zeitung Corse Matin berichtete, wurde der abgetrennte Kopf des Tieres gegen 13:00 Uhr gefunden. Beamten der Polizei der Direction départementale de la sécurité publique (DDSP) begab sich vor Ort, um erste Feststellungen zu treffen. Vor Ort wurden keine Schäden festgestellt und soweit bekannt ist, wurden keine Forderungen gestellt.

    https://twitter.com/aliensraus/status/1696056492070207636

    Der Präfekt des Departements Haute-Corse, Michel Prosic, verurteilte „diese inakzeptable Tat auf das Schärfste und drückte der marokkanischen Generalkonsulin und ihren Mitarbeitern sowie allen im Departement lebenden marokkanischen Staatsangehörigen seine volle Unterstützung aus“.

    „So etwas hat es noch nie gegeben“
    Auch die marokkanische Generalkonsulin auf Korsika, Najoua El Berrak, äußerte sich zu dem Vorfall: „Es liegen noch keine Untersuchungsergebnisse vor. Ich möchte niemanden beschuldigen und die Angelegenheit nicht politisieren. Man muss vorsichtig und ruhig bleiben. Ich habe mit mehreren korsischen Abgeordneten telefoniert, die mir ihre Unterstützung zugesagt haben, darunter auch Herr Gilles Simeoni, der Präsident der korsischen Gebietskörperschaft“, erklärte die Generalkonsulin. Für sie sei dies „ein Novum in der Geschichte des marokkanischen Konsulats auf Korsika“.

    Im Jahr 2017 gab es bereits einen ähnlichen Vorfall. Der abgeschnittene Kopf eines Wildschweins wurde damals vor einem muslimischen Gebetsraum in L’Ile-Rousse (Haute-Corse) gefunden.

  • Wetter in Frankreich: Nach der Hitzewelle fällt in den Pyrenäen heute Schnee

    Wetter in Frankreich: Nach der Hitzewelle fällt in den Pyrenäen heute Schnee

    20 Grad weniger in nur zwei Tagen – auf den Gipfeln der Pyrenäen fällt am letzten Sonntag im August Schnee.

    Das Bild mag überraschen. Nach einer Woche Hitzewelle mit Rekordtemperaturen kehrt der Schnee auf die Gipfel der Pyrenäen im Südwesten Frankreichs zurück. Es schneit in 2.600 Metern Höhe, zum Beispiel auf dem Pic du Midi de Bigorre in den Hautes-Pyrénées. Das Thermometer fiel innerhalb von 48 Stunden um ganze 20 Grad.

    Die Webcams zeigen am letzten Sonntag im August eine winterliche Schneelandschaft.

  • Savoyen: Weitere beeindruckende Bilder des gewaltigen Erdrutsches in Maurienne

    Savoyen: Weitere beeindruckende Bilder des gewaltigen Erdrutsches in Maurienne

    Der Auto- und Zugverkehr zwischen Frankreich und Italien ist für eine unbekannte Dauer unterbrochen. In der Gemeinde Saint-André, zwischen Saint-Michel-de-Maurienne und Modane in Savoyen, ereignete sich am Sonntag, dem 27. August, gegen 17.15 Uhr ein beeindruckender Felssturz, wie die Präfektur des Departements bestätigte. Etwa 700 m3 Felsblöcke lösten sich vom Berg. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

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    Landstraßen und die Autobahn A43 sind an der Stelle des Erdrutsches „auf unbestimmte Zeit“ in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet.

    Der Frejus-Straßentunnel wurde am Sonntag ebenfalls für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen in beide Richtungen zwischen Frankreich und Italien gesperrt. LKWs und Reisebusse werden durch den Mont-Blanc-Tunnel oder über die Autobahn A8 umgeleitet. Laut der amtli…

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