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  • Yvelines: Teenager stirbt nach Zusammenstoß mit einem Polizeifahrzeug

    Yvelines: Teenager stirbt nach Zusammenstoß mit einem Polizeifahrzeug

    Nach dem Tod eines Teenagers am Mittwochabend in Elancourt (Yvelines) wurden polizeiliche Untersuchungen eingeleitet.

    Gegen 18.40 Uhr am Mittwoch, dem 6. September, stieß ein Zweiradfahrer an einer Kreuzung in Elancourt im Departement Yvelines mit einem Polizeifahrzeug zusammen, wie die Polizeiquelle bekannt gab. Der Fahrer des Zweirads soll sich geweigert haben, einer Aufforderung zu einer Polizeikontrolle Folge zu leisten und wurde daraufhin von einem Streifenwagen verfolgt. Der Unfall ereignet sich kurz darauf mit einem weiteren Polizeifahrzeug.

    Das Opfer ist ein 16-jähriger Jugendlicher. Nach dem Zusammenstoß erlitt der Jugendliche zunächst einen Atem-Herzstillstand, konnte aber von den Rettungskräften wiederbelebt und ins Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei berichtet. Er erlag später seinen schweren Verletzungen, wie die Staatsanwaltschaft von Versailles mitteilte.

    Die Staatsanwaltschaft Versailles leitete zwei Ermittlungen ein: eine wegen „Verweigerung des Gehorsams“ gegen den Fahrer des Motorrollers und eine weitere wegen „fahrlässiger Tötungr“ gegen den fahrer des Polizeifahrzeugs. Zwei Polizisten wurden im Rahmen dieser zweiten Untersuchung in Polizeigewahrsam genommen und noch am Abend von der Inspektion der Polizei (IGPN) angehört.

    Zusätzliche Polizeikräfte und Gendarmerie wurden nach Elancourt entsandt, um mögliche Unruhen in dem 25.000 Einwohner zählenden Pariser Vorort zu verhindern.

    Der Tod des Teenagers erfolgte kaum mehr als zwei Monate nach dem Tod des 17-jährigen Nahel Merzouk, der am 27. Juni in Nanterre (Hauts-de-Seine) bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen worden war. Die Bilder des Motorradpolizisten, der aus nächster Nähe auf den Jungen schoss, wurden in den sozialen Netzwerken verbreitet und hatten in ganz Frankreich eine Welle der Wut ausgelöst.

  • Versicherer schätzen Schäden der Unruhen von Anfang Juli auf 730 Millionen € – 80 Millionen mehr als angekündigt

    Versicherer schätzen Schäden der Unruhen von Anfang Juli auf 730 Millionen € – 80 Millionen mehr als angekündigt

    Nach Angaben des Versicherungsverbands entfallen 90% der Kosten auf Schäden an gewerblichen Objekten und lokalem Behördeneigentum.

    Die Rechnung für die Versicherungsgesellschaften steigt um 80 Millionen Euro. France Assureurs kündigte am Mittwoch, dem 6. September, eine Neubewertung der Kosten für Schäden im Zusammenhang mit den Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel Ende Juni und Anfang Juli, an. Die im Juli auf rund 650 Millionen Euro bezifferte Schadenssumme beläuft sich nach Angaben des Versicherungsverbands nun vielmehr auf 730 Millionen Euro.

    Schäden an gewerblichen Objekten und lokalen Behörden machen laut der neuesten Bestandsaufnahme mehr als 90% der Gesamtkosten aus. Insgesamt wurden von France Assureurs 15.600 Schadensfälle im Zusammenhang mit den Krawallen gezählt.

    „Diese Neubewertung der Schäden im Zusammenhang mit den gewalttätigen Unruhen und Protesten Ende Juni bestätigt den hohen Tribut, den die lokalen Gebietskörperschaften und ihre Versicherer für diese Krawalle zahlen mussten“, erklärt die Präsidentin des Verbandes, Florence Lustman. Die Fristen für die Meldung von Schadensfällen wurden auf Wunsch von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire verlängert. Der Versicherungsverband hatte seine Mitglieder außerdem aufgefordert, die Selbstbeteiligungen für „kleine unabhängige Händler, die am härtesten von den städtischen Gewalttätigkeiten betroffen sind“, zu reduzieren.

    Zur Erinnerung: Der 17-jährige Nahel Merzouk wurde am Morgen des 27. Juni 2023 nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei im Pariser Vorort Nanterre von einem Polizisten erschossen. Der Jugendliche wurde erschossen, nachdem er sich einer polizeilichen Aufforderung widersetzt hatte. Der Tod des jungen Nahel durch eine Polizeikugel führte zu wochenlangen gewalttätigen Protesten und Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften in nahezu allen Städten Frankreichs.

  • Krebs: Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren um 80% gestiegen

    Krebs: Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren um 80% gestiegen

    Eine von britischen Forschern durchgeführte Studie zeigt, dass die Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren stark zugenommen hat. Solche frühen Krebserkrankungen könnten bis zum Jahr 2030 weiter zunehmen. Der „frühe Krebs“ nimmt in den letzten Jahren besorgniserregend zu. Die Krebsdiagnosen bei Menschen unter 50 Jahren haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen, schreiben Forscher des Zentrums für öffentliche Gesundheit in Belfast (Großbritannien) in der britischen Fachzeitschrift BMJ Oncology. In der Studie – die am Dienstag, dem 5. September veröffentlicht wurde – geben die Wissenschaftler an, dass Krebsfälle bei Menschen im Alter von 14 bis 49 Jahren von 1990 bis 2019 um etwa 80% in die Höhe geschnellt sind. 1990 wurden weltweit 1,82 Millionen Krebsfälle diagnostiziert und im Jahr 2019 wurden 3,26 Millionen Krebsdiagnosen gestellt. Darüber hinaus starben 2019 weltweit knapp eine Million Menschen unter 50 Jahren an Krebs: Das sind 28% mehr als 1990…

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  • Provence-Alpes-Côte d’Azur: Energiegutschein über 250 Euro für Haushalte mit niedrigem Einkommen

    Provence-Alpes-Côte d’Azur: Energiegutschein über 250 Euro für Haushalte mit niedrigem Einkommen

    Die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur wird einen Energiescheck in Höhe von 250 Euro für Haushalte mit einem Steuereinkommen von unter 13.240 Euro pro Jahr auszahlen. Etwa 100.000 Haushalte sind von der Maßnahme betroffen. Am Mittwochmorgen, dem 6. September, erfreute die Ankündigung einer Hilfszahlung zur Begleichung der Energierechnung in Höhe von 250 Euro die von der Maßnahme betroffenen Einwohner der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA). Um in den Genuss dieses Zuschusses zu kommen, darf das steuerliche Einkommen des Haushalts höchstens 13.240 Euro pro Jahr betragen. Der Scheck richtet sich also an die haushalte mit den niedrigsten Einkommen. Um diese Maßnahme zu finanzieren, wandte sich die Region PACA an die Europäische Union. Es wurden 25 Millionen Euro mobilisiert. „Man meldet sich ab dem 19. September auf der Website der Region an und wird vor dem 25. Dezember bezahlt, es wird also sehr schnell gehen“, sagt Renaud Muselier, Präsident des Regionalrats der Region PACA. Insges…

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  • Septemberhitze: Rekordtemperaturen in der Bretagne

    Septemberhitze: Rekordtemperaturen in der Bretagne

    In der Bretagne waren die letzten Tage die wärmsten seit Beginn des Jahres. Am Dienstag, dem 5. September, wurden insbesondere in Lannion und Saint-Brieuc Rekordtemperaturen gemessen.

    Emma Lasaga ging am Mittwoch, dem 6. September, in den frühen Morgenstunden joggen. Sie besucht ihren Bruder in der Bretagne  und die Temperaturen der letzten Tage überraschten sie. „Ich wollte etwas Abkühlung suchen, weil es überall in Frankreich heiß ist. Man kommt in die Bretagne, um etwas Kühle zu finden, aber das ist gar nicht so einfach“, sagte sie gegenüber dem Sender France 2. Überall in der Bretagne steigt das Thermometer nach einem eher trüben und kühlen Sommer jetzt in die Höhe. Die letzten Tage waren die heißesten des Jahres. Für die Region kommt diese Wärme ungewöhnlich spät. Ein Rentner sucht auf seinem Boot nach etwas Abkühlung. „Wir hier sind die große Hitze nicht gewohnt“, gibt er zu.

    Diejenigen, die am meisten leiden, sind die, die im Freien arbeiten müssen. Die Landvermesser, die das ganze Jahr über draußen sind, haben den außergewöhnlichen Charakter dieser Hitzewelle sehr wohl bemerkt. „Ich kann den Winter kaum erwarten“, versichert einer von ihnen. In der prallen Sonne herrschten am Mittwochmorgen bereits 25 °C, als die Terrasse eines Restaurants aufgebaut wurde. In der Küche laufen die Öfen auf Hochtouren und die Wärme wird schier unerträglich. Restaurantbesitzerin Marlène Gouzy führt die Hitze der letzten Tage auf die globale Erwärmung zurück. Die außergewöhnlichen Temperaturen sollen mindestens bis zum 11. September anhalten.

  • „Mir geht es gut“: Schauspieler Mathieu Kassovitz grüßt nach seinem Motorradunfall die Fans

    „Mir geht es gut“: Schauspieler Mathieu Kassovitz grüßt nach seinem Motorradunfall die Fans

    Der Schauspieler, der am Sonntag, dem 3. September, bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde, erklärt seinen Fans, dass er sich nach einer Operation in der Rehabilitation befindet. Drei Tage nach seinem Motorradunfall meldete sich Mathieu Kassovitz am Mittwoch, dem 6. September, über eine Inst…

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  • Teufelskreis: Hitzewellen und Klimawandel verschlimmern die Umweltverschmutzung drastisch

    Teufelskreis: Hitzewellen und Klimawandel verschlimmern die Umweltverschmutzung drastisch

    Die globale Erwärmung und die Luftqualität „gehen Hand in Hand und müssen gemeinsam angegangen werden“, so der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie. Während in Frankreich seit Anfang September wieder mehrere Temperaturrekorde gebrochen wurden, schlägt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) Alarm. Im Jahr 2022 haben Hitzewellen riesige Feuer im Nordwesten des amerikanischen Kontinents ausgelöst und die Luftqualität auf ein „gefährliches Niveau“ gesenkt, so die Experten der WMO in einem neuen Bericht, der am Mittwoch, dem 6. September veröffentlicht wurde. Hitzewellen, die durch den Klimawandel intensiver und häufiger werden, „verschlechtern die Luftqualität, was sich auf die menschliche Gesundheit, die Ökosysteme, die Landwirtschaft und auf unser tägliches Leben auswirkt“, so der Generalsekretär der WMO, Petteri Taalas. Während des Sommers 2022, dem heißesten, der in Europa je gemessen wurde, wurden an „Hunderten von Messstationen“ auf dem ganzen Kontinent Ozonkonz…

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  • Pyrenäen: Warum mehrere Seen plötzlich neongrün geworden sind

    Pyrenäen: Warum mehrere Seen plötzlich neongrün geworden sind

    In 1.800 m Höhe hat der Étang d’Areau in der Ariège eine seltsame grüne Farbe angenommen, ebenso wie auch andere Pyrenäenseen, die normalerweise kristallklares Wasser haben.

    Mehrere Seen in den Pyrenäen haben eine seltsam grüne Farbe angenommen. So zum Beispiel auch der Etang d’Areau auf 1.800 m Höhe in der Ariège, dessen Wasser normalerweise kristallklar ist. Die Ursache für diese Störung wird von einigen Forschern einem kleinen Fisch zugeschrieben, der von Fischern eingeschleppt wurde. „Wenn man Fische in Bergseen sieht, dann sieht man ein Ökosystem, das gestört ist“, erklärt Adeline Loyau, Biologin und Forschungsingenieurin am Nationalen Polytechnischen Institut (INP) in Toulouse, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    Fische wurden vor mehreren Jahrhunderten, wahrscheinlich schon im Mittelalter, von Menschen in den Bergseen ausgesetzt, zunächst als Proteinquelle für Hirten und später in größerem Umfang, um die Hotels und Restaurants der Touristenorte und Kurstädte zu beliefern. Biologen interessieren sich besonders für einen dieser Fische: die Elritze, eine weniger als zehn Zentimeter große Art, die normalerweise in kühlen Flüssen lebt und als lebender Köder verwendet wird. Wenn die Elritze es schafft, von einem Angelhaken zu entkommen oder von Fischern gezielt in einem See angesiedelt wird, akklimatisiert sie sich gut und ernährt sich von Insekten sowie Zooplankton – mikroskopisch kleine Krustentiere, deren Aufgabe es ist, Algen zu fressen und das Wasser klar und rein zu halten. Wenn ein See grün wird, dann haben die Algen die Oberhand gewonnen, weil es nicht mehr genügend Zooplankton gibt, um sie einzudämmen.

    Die derzeit zu beobachtende Algenblüte ist jedoch nicht nur auf die Elritze zurückzuführen. Offensichtlich gibt es einen Cocktail von mehreren Faktoren, die die Vergrünung der Seen erklären können, wie die Konzentration von Viehherden und damit die hohe Einleitung von Phosphaten oder die höheren Temperaturen im Zuge der globalen Erwärmung.

    In den Augen der Wissenschaftler die Vergrünung nur eines von vielen Symptomen für die Verschlechterung der Wasserqualität in Bergseen. So gibt es auch Seen, die eine sehr blaue Farbe haben, in denen aber so gut wie kein Leben herrscht – die Biodiversität geht verloren.
    Sébastien Delmas, Vorsitzender des Dachverbandes, in dem die Fischereiverbände der Pyrenäen zusammengeschlossen sind, räumt ein, dass die Elritze ein Problem darstellt, und möchte die unterschiedlichen Regelungen „harmonisieren“, um das Angeln mit Lebendfischen als Köder in den Bergseen einzuschränken. Er ist jedoch der Meinung, dass andere Fische, wie z. B. Forellen, dort durchaus ihren Platz haben. „Fische sind auch Biodiversität: Wenn sie seit Jahrhunderten dort sind, geht es ihnen gut“.

    Auch de Tourismus sollte kritisch betrachtet werden, um der schlechten Gesundheit der Bergseen auf den Grund zu gehen. So hat zum Beispiel auch das Baden mit Sonnencreme oder Mückenschutzmitteln ebenfalls negative Auswirkungen auf das Ökosystem. An einem Sommertag sitzen vielleicht drei oder vier Angler um einen See herum, aber 300 Menschen baden darin. Insgesamt sollte der Eintrag von Schadstoffen in die Seen dringend und drastisch reduziert werden. Dann müssen wir nur noch die globale Erwärmung ändern…

  • Paris: 6 Mitglieder des Kollektivs „Dernière Rénovation“ in der Nähe des Elysée-Palastes festgenommen

    Paris: 6 Mitglieder des Kollektivs „Dernière Rénovation“ in der Nähe des Elysée-Palastes festgenommen

    Aktivisten des Kollektivs „Dernière Rénovation“ (vergleichbar mit dem Klimaaktivisten-Bündnis Letzte Generation in Deutschland)  verschütteten am Mittwoch, dem traditionellen Tag des Ministerrats, orangefarbene Farbe am Place Beauvau in Paris, um die „klimapolitische Untätigkeit“ der Regierung anzuprangern. Sechs von ihnen wurden im Laufe des Vormittags festgenommen. Sechs Personen wurden am Mittwochmorgen, dem 6. September, unter dem Verdacht festgenommen, orangefarbene Farbe auf dem Place Beauvau im 8. Arrondissement von Paris verschüttet zu haben, wo sich das Innenministerium befindet und der ganz in der Nähe des Élysée-Palastes liegt, wie Franceinfo meldet. Es handelt sich um fünf Männer und eine Frau, die Mitglieder des Kollektivs Dernière Rénovation sind. Sie wurden zum Kommissariat des 8. Arrondissements gebracht. Die Ordnungskräfte fanden in ihren Rucksäcken Sprühdosen mit Farbe.

    Mit dieser Aktion wollten die Aktivis…

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  • Armut: Ein Drittel der Franzosen lebt in Schwierigkeiten

    Armut: Ein Drittel der Franzosen lebt in Schwierigkeiten

    Die prekäre Lage vieler Franzosen nimmt zu. Fast ein Drittel der Bevölkerung Frankreichs hat insbesondere Schwierigkeiten, sich gesund zu ernähren.

    58 % der Franzosen geben an, schon einmal in prekären Verhältnissen gelebt zu haben, oder zu befürchten, in die Armut abzurutschen. Weitere alarmierende Zahlen steigen an: 18 % der Franzosen leben mit einem überzogenen Konto, das sind drei Prozentpunkte mehr als im Jahr 2022. Eine Situation, die es so in Frankreich noch nie gegeben hat. „Das betrifft nicht nur Menschen, die bereits in Schwierigkeiten waren“, warnt Henriette Steinberg, Generalsekretärin des Secours populaire.

    32 % der Franzosen haben auch Schwierigkeiten, sich gesund zu ernähren und drei Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Eine Zahl, die ebenfalls deutlich steigt, denn 2017 waren es „nur“ 23 %. Die zunehmende Armut in der Bevölkerung ist auch ein Grund, warum Lebensmittelhilfsorganisationen wie die Restos du Coeur und das französische Rote Kreuz Alarm schlagen, da ihre eigenen Ressourcen drastisch zurückgehen.

    Eine Reportage des Senders France 2: